Angst vor Schülerpraktikum Grundsch?

Hi, ich bin männlich 17 und gehe seit diesem Schuljahr auf eine FOS in Bayern (war davor auf der Realschule), ich gehe in den Sozialwesenzweig, die anderen Zweige, Wirtschaft, Technik kamen für mich eher nicht in Frage, außerdem war ich davor schon im Sozialzweig auf der Realschule. Naja auf jeden Fall, muss ich ihm Rahmen meiner fachpraktischen Ausbildung ein erzieherisches Praktikum in der Grundschule ableisten, das geht ein Halbjahr lang, immer zwei Wochen Schule und dann wieder zwei Wochen Praktikum. Ich habe irgendwie Angst vor diesem Praktikum, weil ich nicht genau weiß was auf mich zukommt und ich schon immer Schwierigkeiten damit habe, mit Kindern bzw. Kleinen Kindern umzugehen, es fällt mir einfach sehr schwer und ich bin immer sehr unsicher außerdem mag ich es auch einfach nicht gerne. Ich habe selber auch wenig Selbstvertrauen und bin eher zurückhaltend, dass liegt vielleicht auch daran, dass in meiner eigenen Kindheit sehr viel schlimmes passiert ist.

außerdem musste ich in der 8. klasse schon mal ein Praktikum im Kindergarten machen, was mir sehr schwer viel und ich unglaublich froh war, als es vorbei war.

Da waren auch die Erzieherinnen nicht gerade nett zu mir, weil ich eben Probleme bzw. Paar Schwierigkeiten hatte mit den Kindern richtig umzugehen oder mit Ihnen zu spielen.(Die Erzieherinnen haben mir dann auch eine eher negative Bewertung geschrieben) Ich mag es auch garnicht, wenn ich mit Kindern irgendwie verstecken, fangen usw. spielen muss, ich komme mir da immer ziemlich blöd vor.

ich wäre sehr dankbar, wenn mir hier mir jemand Erfahrungen aus so einem Praktikum schreiben kann und mir eventuell Tipps geben kann, ich bin jedem dankbar.

Morgen geht es los und ich zerbreche mir die ganze Zeit den Kopf darüber...

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Vorher Kochausbildung, Fachabitur Ernährung oder Sozialwesen?

Hallo,

ich hoffe ihr könnt mir helfen und es tut mir wirklich im Vorfeld schon leid für den langen Text der jetzt kommt. Aber ich brauche drigend Ratschläge von Außenstehenden.

Ich bin 18 Jahre alt und komme aus NRW und mache gerade eine Ausbildung zur Köchin, die ich hoffentlich nächtes Jahr im Sommer abschließen werden. Und da ist auch schon eines meiner Probleme. Ich wollte gerne meine Fachhochschulreife nachholen, die ich aber leider nur im Bereich der Ernährung auf das letzte Schuljahr FOS12 verkürzen kann. (wären dann insgesamt nur 9 Monate Schule) Ich würde aber lieber meine FHR im Bereich Sozialwesen machen, weil mir das einfach viel mehr liegt. Das sind wiederrum aber 2 Jahre, die ich leider nicht verkürzen kann und da fängt es bei mir auch schon im Kopf an zu brodeln, was ich jetzt tun soll nur das letzte Jahr oder nocheinmal komplett von vorne anzufangen mit fast 20. Meine Berufschullehrerin meint, dass ist völliger Quatsch die 2 Jahre komplett neu zumachen ohne mir etwas davon anrechen zulassen, weil die FHR in jedem Studiengang gleich bewertet wird, denn ich möchte später gerne Soziale Arbeit studieren falls ich beim Polizei Einstellungstest durchfalle. Da die Teste aber nicht ganz ohne sind möchte ich mich aber nicht zu sehr dran fest beißen. Nur ich brauch halt ein Plan B und der wäre Soziale Arbeit.

Ich hab einfach Angst, dass mein NC (im Bereich Ernährung z.B) unglaublich schlecht wird, weil die Fächer mir nicht liegen zuviel Chemie einfach und ich deswgen nicht genommen werde, weil dann könnte ich nicht mal eine Ausbildung zur Erzieherin machen, denn da ist die Grundvoraussetzug das Fachabitur im Sozialwesen.

Jetzt meinte aber meine Nachbarin, dass mir jede Ausbildung im Studium angerechnet wird. Stimmt das? Dann auch eine Kochausbildung im Studiengang soziale Arbeit? Wird der NC dann einfach besser ? Weil dann beiß ich mich einfach durch mein Fachabitur Ernährung die ja nur 9 Monate sind. Denn ich finde schon das 9 Monate zu 2 Jahren ein großer Unterschied ist.

Denn mein Plan A ist ja die Polizei und da ist die Richtung der FHR egal.

Was würdet ihr machen? Ich bin wirklich hin und her gerissen.

An dieser Stelle DANKE fürs lesen! :)

Ernährung Schule Polizei Fachabitur sozialwesen Kochausbildung verkuerzen Ausbildung und Studium Beruf und Büro
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Berufsfachschule wiederholen oder FOS?

Ich war auf einer Berufsfachschule für Informatik. Dort bin ich allerdings gescheitert und habe die Probezeit nicht bestanden. Dann habe ich mich auf der FOS im Bereich Sozialwesen angemeldet um etwas als Alternative zu haben und ein Monat später hab ich einfach nochmal an die Berufsfachschule eine Bewerbung geschickt um es vielleicht nochmal zu probieren. Die haben mir allerdings gesagt das die Aufnahmekapazität erschöpft ist. Ich habe dann versucht einen Ausbildungsplatz als Mediengestalter oder Kaufmann Büromanagement zu bekommen es lief aber nicht erfolgreich. Dann stand eigentlich schon die Entscheidung fest auf die FOS zu gehen. Ich bekam nun einen Anruf von der Berufsfachschule das Plätze frei wurden und die mich aufnehmen können. Jetzt stecke ich gerade in dieser Zwickmühle.

Einerseits weiß ich nicht so genau was ich hinterher mit der FOS anfangen könnte mit dem Bereich Sozialwesen, außer das ich einen höheren Bildungsabschluss hätte. Ich würde lieber in die technische / gestalterische Richtung gehen wollen. Zudem bin ich komplett neu auf der FOS und kenne dort niemanden. Ich halte mich nicht für einen Menschen, der schnell Kontakte knüpfen und Freundschaften aufbauen kann. Außerdem ist der Schulweg etwas weiter.

Ich würde auch gerne auf die Berufsfachschule wieder gehen auch wenn ich dort gescheitert bin. (Hauptsächlich wegen Mathematik), aber dort kenne ich ein paar Leute und der Weg ist nicht so weg. Außerdem ist es dann schon eher die Richtung in die ich später mal gehen möchte. Aber noch einmal zu scheitern wäre Katastrophe. Dann wäre ich wieder älter und nicht weiter mit meinem Leben. Auf der anderen Seite könnte ich auch auf der FOS scheitern.

Was ist eure Meinung? Könnt ihr mir Ratschläge geben?

Schule Karriere Berufsfachschule FOS Informatik Probezeit sozialwesen bestehen Bestanden
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Fos Wirtschaft abgebrochen - Jetzt Angst im Sozialzweig zu versagen?

Hei, hab im Juli 2016 meine Realschule abgeschlossen mit einem 2,3 Schnitt. War im Sozialzweig, Note 1. Bin dann im September auf die FOS Wirtschaft gegangen, dort war ich bis Anfang November, bis ich merkte das es gar nicht mein Zweig ist, mich alles null interessiert und ich auch nichts verstehe. Ich mochte meine Lehrer nicht und meine Klasse war so lala. Bin jetzt schon seit 1.November wegen Psyche krankgeschrieben. Das ist wieder eine andere Geschichte. Da ich eigentlich mein Abitur zu 100% machen möchte, möchte ich ab September 2017 die FOS Sozialwesen besuchen (also Pädagogik und Psychologie). Nun plagen mich jedoch starke Selbstzweifel, da ich es ja jetzt auch verkackt habe sozusagen. Warum soll ich es dann nächstes Mal schaffen? Ich denke zwar das mir der Sozizweig viel besser liegen wird aber ich habe trotzdem Angst es nicht zu packen. Zudem ist es momentan ein sehr komisches Gefühl, ich bin zu Hause und weis nicht ob ich wieder die FOS versuchen sollte oder eine Ausbilung machen sollte, während alle meine alten Mitschüler aus der Realschule ihre Ausbildung machen oder irgendeine Schule besuchen. Ich fühle mich wie eine verdammte Versagerin. Und es fühlt sich so an als würde ich momentan in der 10.Klasse der Realschule stecken, habe richtige Flashbacks. Was soll ich tun? Soll ich die FOS Sozialwesen beginnen? Kann ich das schaffen? Ich muss sagen das ich für den Wirtschaftszweig auch wirklich fast gar nix getan habe, nicht einmal den Praktikumsbericht hab ich geschrieben, bin öfter zu Hause geblieben, habe die Nachhilfeunterrichtsstunden der Schule geschwänzt. Mir ist klar das ich das auf der Sozialfos nicht mehr bringe, aber ich habe trotzdem sehr Angst wo es mit mir hingehen soll. Ich hänge noch in der Vergangenheit und habe Angst vor der Zukunft. Was soll ich nur machen? Es fühlt sich alles so an als würde ich in einem Zeitstopp feststecken. Ich weis nicht mehr weiter. Bitte helft mir

Schule Angst Wirtschaft Noten Abitur FOS Realschule sozialwesen
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Sozialwesen, Musik an FOS?

Hi Ich bin 15 Jahre alt und bin auf dei geniale idee gekommen Klavierlehrer zu werden. Ich bin momentan so mittelmäßig gut und nehme regelmäßig Klavierunterricht. Nun wusste ich bis vor kurzem noch nicht was ich nach meinem Abschluss eigentlich machen wollte und dah ich es liebe am Klavier zu sitzen und zu spielen bin ich auf die idee gekommen Klavierlehrer zu werden. Nun müsste ich das natürlich um in diesem Berufsumfelt klar zu kommen studieren(obwohl, da es ja ein freier Beruf ist könnte ich es theoretisch auch ohne machen?) da natürlich konkurenz vorhanden ist. DAZU müsste ich aber an eine FOS für Sozialwesen mit dem nebenfach Musik, richtig? Ich bin mir nach endlosem durchlesen von Schulwebsites immer noch nicht sicher ob dieser Weg der richtige ist um Freihberuflicher Klavierlehrer zu werden. Außerdem habe ich es nicht geschafft eine FOS für Sozialwesen in meiner näheren umgebung zu finden (die genauen Adressen) ich wohne in Niederbayern. Also nochmal die zussamenfassung

1. Studiengang: Pädagogischer Studiengang im bereich Klavier, richtig ?

2. FOS: Für Sozialwesen mit nebenfach Musik, richtig?

3. FOS: Genaue Standorte der Schulen?(Eine Hochschule habe ich schon gefunden)

4. Studium: Braucht man eine Art "Lizenz" um Klavierlehrer zu werden (vlt auch nur wenn man an eine Musikschule möchte)

entschuldigung für die lange frage :p

Musik Studium Klavier Pädagogik Fachoberschule FOS Lehrer sozialwesen
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Sozialarbeiter/Sozialpädagogen/Erzieher am Rande der Erschöpfung. Versagt der (Sozial-)Staat?

Die Zustände im Sozialwesen scheinen sich zuzuspitzen. Gelder und Stellen werden gestrichen, Dumpinglöhne ausgezahlt (trotz eines akademischen Grades), Fallzahlen steigen und mit ihnen der Verantwortungsbereich, die Vorgaben seitens des QM-Systems rauben immer mehr Zeit, genauso wie der Dokumentations-/Verwaltungsaufwand ... dies alles hat Überstunden, Depressionen bis hin zu Burnout, Vernachlässigung des Klientel und des eigenen Privatlebens (ja lieber Staat und liebe Arbeitgeber, so etwas gibt es auch) & ein schlechtes Arbeitsklima zur Folge.

Egal wo man hinhört, es gibt kaum noch jemanden, der seine so wichtige & wertvolle Arbeit mit voller Freude verrichten kann. Dabei ist es bei unserem zumeist hochbelasteten Klientel so enorm wichtig, dass die Sozialarbeiter/Sozialpädgogen/Erzieher ihre Arbeit mit Freude und Energie verrichten, da sie andernfalls zu Mttätern werden und die Situation der ihr Anvertrauten und vom Leben eh schon Gebeutelten eher noch verschlimmern. Ein depressiver/erschöpfter Mitarbeiter, welcher aufgrund eines befristeten (Knebel-)Arbeitsverträge, inkl. eines Einkommens, bei welchem eine Aufstockung erforderlich ist, um seine Familie zu ernähren, soll einem depressiven Klienten helfen?

Die staatlichen Mittel, welche zunehemend gekürzt werden, der Wettbewerb unter Trägern, welcher nunmal Dumpinglöhne zur Folge hat, die völlige Überforderung des Sozialsystems aufgrund der hohen Flüchtlingswelle und ein QM-System, welches Qualität sichern soll, letztendlich aber das Gegenteil bewirkt ... wo soll dies noch alles hinführen.

Ein Staat der sich Sozialstaat auf die Fahne schreibt, dem aber nicht gerecht wird, ist kein Sozialstaat. Es reicht nicht aus, wenn Politiker ihr Gesicht in den Medien zeigen und Versprechungen machen, welche an ein überfordertes System weitergegeben werden! Es kann nicht sein, dass gut ausgebildete Sozialarbeiter/Sozialpädgogen/Erzieher nicht nur kein Ansehen genießen, sondern quasi dazu genötigt werden, ihre Arbeit ehrenamtlich zu verrichten und sich selbst hierfür aufzugeben. Wie passt dies zusammen? Ich schade bei einer Überlastung nicht nur dem Klientel, sondern mache mich selbst zu einem Klienten ... irgendetwas scheint hier nicht zu stimmen!

Erzieher Sklaverei Sozialarbeit Sozialarbeiter Sozialpädagoge Sozialstaat sozialwesen Überforderung
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Welches Studium in Erziehungs-, Bildungswissenschaften

Hallo zusammen,

Ich bin Domis und werde mich bald für ein Studium nach dem Abi bewerben müssen. Mein Abi wird sehr warscheinlich ein 2,abwärts sein ;)

Ich bin Männlich 17J und sportlich. Ich möchte in meinem späteren Beruf unbedingt mit Kindern/Jugendlichen Arbeiten. Durch ein einschneidenes Erlebnis musste ich in den letzten Wochen meine Berufliche Zukunft komplett neu ordnen. (Gesundheitliches Problem, Neurologische Krankheit die mich zwar selten beeinflusst, mich aber für meinen Traumberuf Pilot ausscheinden lassen hat.) Das hat natürlich auch etwas gutes, unzwar muss ich mich jetzt nicht mehr entscheiden.......

Meine LKs sind De,Ges,PO,Reli/Phil. Ich bin ein sehr selbstbewusster Mensch und kann sehr gut Gefühle von anderen wahrnehmen, die Welt aus den Augen meines gegenüber sehen. Ich fühle mich in ''Leitenden positionen'' sehr wohl. An meiner Schule bin ich Schülersprecher und mir macht diese Arbeit enorm spaß.(Turniere organisieren, handyregelung in arbeitsgruppen mit Schulleiter erweitern usw.)

Doch würde ich später gerne mit Kinder/Jugendlichen in folgenden berreichen arbeiten. Übergang weiterführende Schule (speziell Gymnasium) betreuung individueller persönl. entwickelung Klasse 4/5-8. Entwickelung von konzepten für Kindern mit ''Lernbehinderungen''.(ADHS/ADS/LRS/RS, authismus,hochbegabung, sehbehinderungen etc.)also mit Schülern arbeiten die das Geistige potential haben einen abschluss zu machen.

Ich persönlich habe selber eine hochbegabung sowie ADHS und einen typ von RS. Doch habe ich gerlernt, auch mit den damit verbundenen schwierigkeiten zu leben und bin mir sicher diese Erfahrungen nützlich einsetzen zu können.

Ich habe auch einen mehrstündigen test zu Interessen/Denken und Arbeiten/spaß/Lernziele gemacht., welcher meine Interesse sehr genau wiederspielgelt. Die Ergebnisse waren 1. Therapien, 2. Erziehungs-, Bildungswissenschaften 3. Psychologie, 4. Kommunikation und Medien, 5. Sozialwesen.

Meine Frage, welche Studiengänge sollte ich mir mal anschauen? Ich würde auch nichts dagegen haben wenn noch ein sportpädagogischer berreich im studium wäre.

Meine späteren Beruflichen Ziele wären neben dem eben geschilderten Berreich auch später einmal die Mitarbeit in einer Schulleitung wenn es um organisation,pädagogik,gestaltung geht, sprich die Leitung von Projekten usw.

Aber auch wenn ich später einmal mehr organisation machen möchte, würde ich es niemals wollen ausschließlich in einem Leitungsteam zu fungieren. Ich möchte auch dann immernoch mit Kindern arbeiten.(wenn auch weniger als vorher).

Dazu bin ich einem Lehramt (Gym bis 10kl.) nicht abgeneigt, dennoch möchte ich betonen das ich KEIN reiner Lehrer werden will, aber mir mit Lehramt z.b. in Sport mehr Berufliche chancen ausrechne.

Kennt Ihr Studiengänge die mich Interessieren könnten ?

Ich möchte unbedingt auch einen Master machen.

Bite nur im Deutschssprachigen Raum.

LG und VIELEN DANK im Vorraus Domis

Studium Pädagogik Psychologie Lehramt Lehrer sozialwesen Sportpädagogik Studiengang bildungswissenschaften
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Bewerbung für die Fachoberschule im Sozialwesen - Frage!

Hi, ich habe gerade mein bewerbungsanschreiben fertig geschrieben, da ich mich für die FOS im Sozalwesen bewerben möchte. Nur habe ich mich noch nie an einer Schule beworben und weiß deswegen nicht ob das so okay ist. Wäre super lieb, wenn ihr mal darüber schauen würdet und mir sagen würdet, was ich eventuell besser machen könnte.


Bewerbung für die zweijährige Fachoberschule im Sozialwesen

Sehr geehrte Frau *-----,

auf der Suche nach einer geeigneten Fachoberschule bin ich auf Ihre Einrichtung gestoßen. Durch Ihre Internetpräsenz und auch durch Bekannte konnte ich mich bereits über ihre Schule informieren und mir einen guten Eindruck beschaffen. Im Juli 2014 habe ich die „*------“ Oberschule mit der Fachoberschulreife abgeschlossen und derzeit besuche ich die *----- des Oberstufenzentrums *----.

Derzeit engagiere ich mich ehrenamtlich in einer Seniorenresidenz, in dem ich mich mit den Menschen beschäftige und ihnen bei Verrichtungen des täglichen Lebens unterstütze. Zu dem betreue ich regelmäßig Kinder beim Babysitting.

Ich sehe das Fachabitur an dieser Schule als große Chance mich weiterzubilden, um ein Fachhochschulstudium aufnehmen zu können.

Über einen Platz an ihrer Schule ab August diesen Jahres würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Liebe Musik Leben Kinder Senioren Studium Schule Zukunft Bewerbung Menschen Ausbildung Unterricht Abi Abitur babysitting Bewerbungsschreiben Fachabitur Fachoberschule Lehrstelle Meinung Soziales sozialwesen
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Sinn von zwischenmenschlicher Interaktion?

Guten Abend gutefrage.net Community,

Ich bin gegenwärtig 19 Jahre alt und wieso sogut wie alle Menschen soviel Zeit in soziale Beziehungen investieren, kann ich bisjetzt immer noch nicht vollständig begreifen.

Das hört sich nun vermutlich seltsam an, jedoch bin und war schon immer eine eher rationale und emotionslose Persönlichkeit, dem nie irgendwas wichtig war/ist. Jene Einstellung impliziert, dass ich keinerlei Hobbys habe und ebenso keine Freunde. Würde man also eine Person als "leer" bezeichnen wollen, wäre ich wohl das beste Beispiel.

Nun aber zu meiner Frage: Wieso unterhalten sich Menschen?

Eine recht banale Frage, wie es scheint, aber immer wenn ich Konversationen von anderen anhören muss, frage ich mich, wieso man sich über so belanglose Themen unterhält. Meist handeln die Gespräche davon, dass (1) sich einer der Gesprächspartner über etwas übermäßig aufregt, (2) Austausch von irrelevanten Informationen (z.B. "Ich war heute einkaufen..bla..bla") oder einfach (3) Anreize/Einwürfe um die Konversation weiter fortzuführen (Man redet um zu reden..). Das sind die Punkte, die in den meisten Unterhaltungen vorkommen.

Hier müsste ich wohl meine Grundfrage weiter spezialisieren, denn mein allgemeines Unverständnis ist wohl recht tiefgründig.

  1. Zum ersten Punkt; Generell, dass sich Menschen aufregen... Meistens, so musste ich bemerken, regen sich alle über die belanglosesten Sachen auf. Z.B. wen tangiert es bitteschön , ob X mit Y zusammen ist, obwohl X die Eigenschaft B hat?! Menschen haben scheinbar einen allgemeinen Grundkonsens von der Gesellschaft eingetrichtert bekommen, was Sie für gut befinden müssen und über was sie sich aufregen müssen. Total sinnlos meines Erachtens, denn diese gesellschaftlichen "Modeerscheinungen" sind einfach nur willkürlich und total haltlos.

  2. Was bringt dieser Austausch von irrelevanten Informationen? Generell, wieso erwartet der Gesprächspartner, dass man sich für derartige Informationen in irgendeiner Weise interessiert? Was interessiert mich das, ob es gestern in seiner Stadt geregnet hat?

  3. Zum dritten Punkt kann ich eigentlich nur anmerken, dass viele einfach nur Gespräche führen um Gespräche zu führen, dessen Sinn ich wie oben schon angemerkt nicht verstehe.

Ich bin zwar eine extrem introvertierte Person, bin aber nicht übermäßig schüchtern - außerdem macht mir meine bisherige von sozialer Isolation geprägte Lebenssituation nicht viel aus. Das Leben ist zwar auf eine gewisse Weise langweilig/monoton, deckt sich aber auch mit meiner pessimistischen philosophischen Grundeinstellung. Sich um soziale Kontakte zu kümmern, erscheint mir viel anstrengender als solche eben nicht zu haben. Denn soziale Kontakte bedeuten für mich Bindungen, die man nicht einfach mal trennen kann.

Würde es sich hierbei um wichtige Informationen handeln, könnte ich das ja noch halbwegs verstehen... Aber das ist eher die Seltenheit..

Freue mich über eure Antworten

MfG White Baroque

Menschen Beziehung Gesellschaft Introvertiert Kontakt Soziales sozialwesen Zwischenmenschliches
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