Meinung, Rat, Unterstützung wird als freche Art interpretiert?

Hallo zusammen,

ich hatte heute eine Meinungsverschiedenheit mit einer anderen Person, aus der ich nicht so recht schlau werde. Wie seht ihr das?

Also es ging darum, das die Person Meldungen bei Facebook postet, von denen sie nicht weiß, ob diese der Wahrheit entsprechen.

Die Person liest lediglich die Schlagzeile und überprüft diese Meldungen selbst nicht auf Richtigkeit und vertraut darauf, dass ihre Freunde die ihr diese Meldungen zukommen lassen schon auf Richtigkeit hin überprüft haben bzw. auch auf die Mitarbeiter von Facebook. Ganz nach dem Motto: Meine FB Freunde haben das sicherlich überprüft und wenn Facebook selbst die Meldungen nicht wegen Fakeverdacht löscht, müssen sie richtig sein.

Nun habe ich ihr gesagt, dass sie auch selbst die Möglichkeit hat, solche Meldungen auf Richtigkeit hin zu überprüfen.

Dieses wird als Einmischung in ihr Leben, als ein Vorschriften machen und extreme Frechheit angesehen.

Dabei betone ich stets "du könntest" oder "Du hättest selbst die Möglichkeit", wenn du möchtest".

Was ist daran nun frech oder eine Einmischung in ihr Leben oder als Vorschriften machen zu bewerten? Immerhin möchte sie doch scheinbar eine Resonanz von mir, wenn sie mir wieder von den neusten (Fake)Meldungen berichtet, welche sie bei FB gepostet hat.

Ich habe selbst mal drei dieser Meldungen recherchiert, eine Meldung stellte sich hinterher anders heraus, als in der Ursprünglichen Schlagzeile.

(Älterer Herr kann seine Frau, welche im Altenheim lebt nicht mehr besuchen, da ihm das Sozialamt keine Sozialhilfe zahlen wollte) Im Nachhinein hat sich herausgestellt, das der Mann 15.000€ auf einem Konto liegen hatte und dieses Geld nicht angreifen wolle. Dann ist natürlich klar, dass das Sozialamt keine Sozialhilfe zahlt.

Die nächste Meldung handelte vom angeblichen Tode Bud Spencers aber auch Rowan Atkinsons, welche zu diesem Zeitpunkt noch am Leben waren. (laut Wikipedia)

Die dritte Meldung handelte von angeblich kruden Vorhaben der Bundesregierung bezüglich der Migrationsproblematik.

Trotz dieser Beweise, prüft die besagte Person weiterhin die aktuellen Meldung nicht auf Richtigkeit

Aber was ist nun mit meinem Rat und meiner Hilfestellung?

Ich würde es jetzt nun nicht als Frechheit oder Einmischung ansehen.

Pädagogik, Psychologie, Lebenshilfe, Menschenkenntnis, soziale kompetenz, sozialwesen
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Bei Mama zur Untermiete ,Bafög Angaben richtig machen?

Hallo ihr Lieben,

Ich bin 19 Jahre alt und Schülerin einer FOS Klasse auf einem Oberstufenzentrum.

Seit vielen Jahren bin ich beim Jugendamt untergebracht und dort habe ich ja kein Bafög recht,dass weiß ich bereits.

Nun ist es aber so,dass das Jugendamt meine Hilfe zum 30.11 beendet(eine andere sehr lange nervige Geschichte).

Da ich keinen Ort hab ,wo ich hin kann,bin ich gezwungen zu meiner Mutter zu ziehen,mit der ich allerdings ein eher schlechtes Verhältnis habe(drogen und blah)

Sie arbeitet momentan 25std. Pro Woche und verdient so um die 750€ brutto.

Nun ist es so,dass ihre Bedingung ist,wenn ich zu ihr ziehe,dass ich mit Miete zahle,dass wir sozusagen als WG fungieren. Sie zahlt für ihre Wohnung knapp 480€ ,glaube ich.

Jetzt habe ich mal beim BAföG Rechner reingeschaut und der Höchstsatz ist ja eigentlich 504€ ,da ich ja aber meiner Mama dann wohne bekomme ich nur 231€ .....plus 204€ Kindergeld. Ich muss mich aber selber versorgen können und wenn man das hoch rechnet,sieht man schnell das das nicht geht.

Darf ich bei dem Bafög Antrag angeben,dass ich in einer WG wohne? Weil ich ja sozusagen zur Untermiete bei ihr Wohne und wir ja auch gesagt haben,dass alles(damit es einigermaßen gut läuft) wie in einer WG funktionieren soll.

Und wenn ich es nicht so angeben darf,wie krieg ich es dann hin trotzdem genügend Geld zu bekommen,um mich versorgen zu können?

Minijob kann ich nicht machen,weil wir im Rahmen unserer Schulischen Ausbildung auch ein 20wöchiges Praktikum machen (2x10 wochen) und in der zeit 40std die Woche arbeiten.

Schule, Familie, FOS, Jugendamt, Mama, osz, sozialwesen, Bafögantrag, BAföGamt, Ausbildung und Studium
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Vorher Kochausbildung, Fachabitur Ernährung oder Sozialwesen?

Hallo,

ich hoffe ihr könnt mir helfen und es tut mir wirklich im Vorfeld schon leid für den langen Text der jetzt kommt. Aber ich brauche drigend Ratschläge von Außenstehenden.

Ich bin 18 Jahre alt und komme aus NRW und mache gerade eine Ausbildung zur Köchin, die ich hoffentlich nächtes Jahr im Sommer abschließen werden. Und da ist auch schon eines meiner Probleme. Ich wollte gerne meine Fachhochschulreife nachholen, die ich aber leider nur im Bereich der Ernährung auf das letzte Schuljahr FOS12 verkürzen kann. (wären dann insgesamt nur 9 Monate Schule) Ich würde aber lieber meine FHR im Bereich Sozialwesen machen, weil mir das einfach viel mehr liegt. Das sind wiederrum aber 2 Jahre, die ich leider nicht verkürzen kann und da fängt es bei mir auch schon im Kopf an zu brodeln, was ich jetzt tun soll nur das letzte Jahr oder nocheinmal komplett von vorne anzufangen mit fast 20. Meine Berufschullehrerin meint, dass ist völliger Quatsch die 2 Jahre komplett neu zumachen ohne mir etwas davon anrechen zulassen, weil die FHR in jedem Studiengang gleich bewertet wird, denn ich möchte später gerne Soziale Arbeit studieren falls ich beim Polizei Einstellungstest durchfalle. Da die Teste aber nicht ganz ohne sind möchte ich mich aber nicht zu sehr dran fest beißen. Nur ich brauch halt ein Plan B und der wäre Soziale Arbeit.

Ich hab einfach Angst, dass mein NC (im Bereich Ernährung z.B) unglaublich schlecht wird, weil die Fächer mir nicht liegen zuviel Chemie einfach und ich deswgen nicht genommen werde, weil dann könnte ich nicht mal eine Ausbildung zur Erzieherin machen, denn da ist die Grundvoraussetzug das Fachabitur im Sozialwesen.

Jetzt meinte aber meine Nachbarin, dass mir jede Ausbildung im Studium angerechnet wird. Stimmt das? Dann auch eine Kochausbildung im Studiengang soziale Arbeit? Wird der NC dann einfach besser ? Weil dann beiß ich mich einfach durch mein Fachabitur Ernährung die ja nur 9 Monate sind. Denn ich finde schon das 9 Monate zu 2 Jahren ein großer Unterschied ist.

Denn mein Plan A ist ja die Polizei und da ist die Richtung der FHR egal.

Was würdet ihr machen? Ich bin wirklich hin und her gerissen.

An dieser Stelle DANKE fürs lesen! :)

Ernährung, Schule, Polizei, Fachabitur, sozialwesen, verkuerzen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Welches Studium in Erziehungs-, Bildungswissenschaften

Hallo zusammen,

Ich bin Domis und werde mich bald für ein Studium nach dem Abi bewerben müssen. Mein Abi wird sehr warscheinlich ein 2,abwärts sein ;)

Ich bin Männlich 17J und sportlich. Ich möchte in meinem späteren Beruf unbedingt mit Kindern/Jugendlichen Arbeiten. Durch ein einschneidenes Erlebnis musste ich in den letzten Wochen meine Berufliche Zukunft komplett neu ordnen. (Gesundheitliches Problem, Neurologische Krankheit die mich zwar selten beeinflusst, mich aber für meinen Traumberuf Pilot ausscheinden lassen hat.) Das hat natürlich auch etwas gutes, unzwar muss ich mich jetzt nicht mehr entscheiden.......

Meine LKs sind De,Ges,PO,Reli/Phil. Ich bin ein sehr selbstbewusster Mensch und kann sehr gut Gefühle von anderen wahrnehmen, die Welt aus den Augen meines gegenüber sehen. Ich fühle mich in ''Leitenden positionen'' sehr wohl. An meiner Schule bin ich Schülersprecher und mir macht diese Arbeit enorm spaß.(Turniere organisieren, handyregelung in arbeitsgruppen mit Schulleiter erweitern usw.)

Doch würde ich später gerne mit Kinder/Jugendlichen in folgenden berreichen arbeiten. Übergang weiterführende Schule (speziell Gymnasium) betreuung individueller persönl. entwickelung Klasse 4/5-8. Entwickelung von konzepten für Kindern mit ''Lernbehinderungen''.(ADHS/ADS/LRS/RS, authismus,hochbegabung, sehbehinderungen etc.)also mit Schülern arbeiten die das Geistige potential haben einen abschluss zu machen.

Ich persönlich habe selber eine hochbegabung sowie ADHS und einen typ von RS. Doch habe ich gerlernt, auch mit den damit verbundenen schwierigkeiten zu leben und bin mir sicher diese Erfahrungen nützlich einsetzen zu können.

Ich habe auch einen mehrstündigen test zu Interessen/Denken und Arbeiten/spaß/Lernziele gemacht., welcher meine Interesse sehr genau wiederspielgelt. Die Ergebnisse waren 1. Therapien, 2. Erziehungs-, Bildungswissenschaften 3. Psychologie, 4. Kommunikation und Medien, 5. Sozialwesen.

Meine Frage, welche Studiengänge sollte ich mir mal anschauen? Ich würde auch nichts dagegen haben wenn noch ein sportpädagogischer berreich im studium wäre.

Meine späteren Beruflichen Ziele wären neben dem eben geschilderten Berreich auch später einmal die Mitarbeit in einer Schulleitung wenn es um organisation,pädagogik,gestaltung geht, sprich die Leitung von Projekten usw.

Aber auch wenn ich später einmal mehr organisation machen möchte, würde ich es niemals wollen ausschließlich in einem Leitungsteam zu fungieren. Ich möchte auch dann immernoch mit Kindern arbeiten.(wenn auch weniger als vorher).

Dazu bin ich einem Lehramt (Gym bis 10kl.) nicht abgeneigt, dennoch möchte ich betonen das ich KEIN reiner Lehrer werden will, aber mir mit Lehramt z.b. in Sport mehr Berufliche chancen ausrechne.

Kennt Ihr Studiengänge die mich Interessieren könnten ?

Ich möchte unbedingt auch einen Master machen.

Bite nur im Deutschssprachigen Raum.

LG und VIELEN DANK im Vorraus Domis

Studium, Pädagogik, Psychologie, Lehramt, Lehrer, sozialwesen, Studiengang
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Bewerbung für die Fachoberschule im Sozialwesen - Frage!

Hi, ich habe gerade mein bewerbungsanschreiben fertig geschrieben, da ich mich für die FOS im Sozalwesen bewerben möchte. Nur habe ich mich noch nie an einer Schule beworben und weiß deswegen nicht ob das so okay ist. Wäre super lieb, wenn ihr mal darüber schauen würdet und mir sagen würdet, was ich eventuell besser machen könnte.


Bewerbung für die zweijährige Fachoberschule im Sozialwesen

Sehr geehrte Frau *-----,

auf der Suche nach einer geeigneten Fachoberschule bin ich auf Ihre Einrichtung gestoßen. Durch Ihre Internetpräsenz und auch durch Bekannte konnte ich mich bereits über ihre Schule informieren und mir einen guten Eindruck beschaffen. Im Juli 2014 habe ich die „*------“ Oberschule mit der Fachoberschulreife abgeschlossen und derzeit besuche ich die *----- des Oberstufenzentrums *----.

Derzeit engagiere ich mich ehrenamtlich in einer Seniorenresidenz, in dem ich mich mit den Menschen beschäftige und ihnen bei Verrichtungen des täglichen Lebens unterstütze. Zu dem betreue ich regelmäßig Kinder beim Babysitting.

Ich sehe das Fachabitur an dieser Schule als große Chance mich weiterzubilden, um ein Fachhochschulstudium aufnehmen zu können.

Über einen Platz an ihrer Schule ab August diesen Jahres würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Liebe, Musik, Leben, Kinder, Senioren, Studium, Schule, Zukunft, Bewerbung, Menschen, Ausbildung, Unterricht, Abi, Abitur, babysitting, Bewerbungsschreiben, Fachabitur, Fachoberschule, Lehrstelle, Meinung, Soziales, sozialwesen
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Sinn von zwischenmenschlicher Interaktion?

Guten Abend gutefrage.net Community,

Ich bin gegenwärtig 19 Jahre alt und wieso sogut wie alle Menschen soviel Zeit in soziale Beziehungen investieren, kann ich bisjetzt immer noch nicht vollständig begreifen.

Das hört sich nun vermutlich seltsam an, jedoch bin und war schon immer eine eher rationale und emotionslose Persönlichkeit, dem nie irgendwas wichtig war/ist. Jene Einstellung impliziert, dass ich keinerlei Hobbys habe und ebenso keine Freunde. Würde man also eine Person als "leer" bezeichnen wollen, wäre ich wohl das beste Beispiel.

Nun aber zu meiner Frage: Wieso unterhalten sich Menschen?

Eine recht banale Frage, wie es scheint, aber immer wenn ich Konversationen von anderen anhören muss, frage ich mich, wieso man sich über so belanglose Themen unterhält. Meist handeln die Gespräche davon, dass (1) sich einer der Gesprächspartner über etwas übermäßig aufregt, (2) Austausch von irrelevanten Informationen (z.B. "Ich war heute einkaufen..bla..bla") oder einfach (3) Anreize/Einwürfe um die Konversation weiter fortzuführen (Man redet um zu reden..). Das sind die Punkte, die in den meisten Unterhaltungen vorkommen.

Hier müsste ich wohl meine Grundfrage weiter spezialisieren, denn mein allgemeines Unverständnis ist wohl recht tiefgründig.

  1. Zum ersten Punkt; Generell, dass sich Menschen aufregen... Meistens, so musste ich bemerken, regen sich alle über die belanglosesten Sachen auf. Z.B. wen tangiert es bitteschön , ob X mit Y zusammen ist, obwohl X die Eigenschaft B hat?! Menschen haben scheinbar einen allgemeinen Grundkonsens von der Gesellschaft eingetrichtert bekommen, was Sie für gut befinden müssen und über was sie sich aufregen müssen. Total sinnlos meines Erachtens, denn diese gesellschaftlichen "Modeerscheinungen" sind einfach nur willkürlich und total haltlos.

  2. Was bringt dieser Austausch von irrelevanten Informationen? Generell, wieso erwartet der Gesprächspartner, dass man sich für derartige Informationen in irgendeiner Weise interessiert? Was interessiert mich das, ob es gestern in seiner Stadt geregnet hat?

  3. Zum dritten Punkt kann ich eigentlich nur anmerken, dass viele einfach nur Gespräche führen um Gespräche zu führen, dessen Sinn ich wie oben schon angemerkt nicht verstehe.

Ich bin zwar eine extrem introvertierte Person, bin aber nicht übermäßig schüchtern - außerdem macht mir meine bisherige von sozialer Isolation geprägte Lebenssituation nicht viel aus. Das Leben ist zwar auf eine gewisse Weise langweilig/monoton, deckt sich aber auch mit meiner pessimistischen philosophischen Grundeinstellung. Sich um soziale Kontakte zu kümmern, erscheint mir viel anstrengender als solche eben nicht zu haben. Denn soziale Kontakte bedeuten für mich Bindungen, die man nicht einfach mal trennen kann.

Würde es sich hierbei um wichtige Informationen handeln, könnte ich das ja noch halbwegs verstehen... Aber das ist eher die Seltenheit..

Freue mich über eure Antworten

MfG White Baroque

Menschen, Beziehung, Gesellschaft, Introvertiert, Kontakt, Soziales, sozialwesen, Zwischenmenschliches
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