FOS Gesundheitswesen zu weit weg?

Hallo, momentan besuche ich eine Wirtschaftsschule 10 Klasse. Danach möchte ich auf die FOS gehen. Ich hatte vor den Sozialzweig zu besuchen, da er mich irgendwie interessiert hat. Nun habe ich mit bekommen, dass es auch 2 FOS gibt mit dem Gesundheitswesen gibt und da er mich viel mehr interessiert würde ich gerne den besuchen.

Das Problem ist nur, dass die eine Schule von meinem Wohnort ca. 70 km entfernt ist. ich müsste eine stunde mit dem Zug fahren und dann 30 min zu Fuß gehen. Das gute an der Schule ist, dass man als Zweitsprache Russisch nehmen kann und somit das Vollabitur machen kann, was ich auch total gerne machen möchte.

Die andere Möglichkeit ist eine andere Schule in einem anderen Ort der näher ist aber auch ca. 30 min mit dem Zug und 30 min zu Fuß ist. Das Problem dabei ist das es Russisch nicht als Zweite Fremdsprache als Auswahl gibt.

Nun ist mein Problem was ist tun soll. Ich könnte zwar an die FOS die nur 15 min zu Fuß von mir entfernt ist gehen und auch Russisch als Zweite Fremdsprache anbietet aber halt eben nur den Sozialzweig hat. Tut mir leid wenn es etwas kompliziert geschrieben ist. Was ich nach der FOS studieren möchte weiß ich noch nicht genau aber mich interessiert eben Soziales als auch Gesundheit beides sehr. Gesundheit aber nunmal etwas mehr.

Ich hoffe ihr könnt mir bei der Entscheidung helfen

vielleicht könnt ihr mir auch etwas über die FOS Sozialwesen und auch Gesundheitswesen erzählen (Erfahrung, Vor- und Nachteile usw.)

FOS 15 min zu Fuß entfernt von Zuhause aber Sozialzweig 50%
FOS 50 km entfernt auch Gesundheitszweig aber kein Russisch 50%
FOS 70 KM entfernt aber dafür Gesundheitszweig und Russisch 0%
Schule, FOS, Gesundheitswesen, sozialwesen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
FOS Internationale Wirtschaft?

Halloo,

Ich bin momentan 15 Jahre alt und gehe in die 10. Klasse eines Gymnasiums in Bayern. Allerdings habe ich mich dazu entschieden nach diesem Jahr auf eine Fachoberschule zu wechseln. Ich habe mich bereits auch schon angemeldet und mich für die Fachrichtung Sozialwesen entschieden. Ich wusste damals noch gar nicht in welche Richtung ich nach der Schule mal gehen möchte und dachte, dass mir der soziale Zweig am leichtesten fällt und vielleicht auch das Praktikum nicht so anspruchsvoll ist. Dass ich später mal nichts im sozialen Bereich machen möchte, war mir aber eigentlich schon immer klar.
Seit ein paar Monaten spiele ich jetzt aber mit dem Gedanken mal etwas Internationales zu studieren, z.B. International Management, International Business... Also würde sich eigentlich die Fachrichtung internationale Wirtschaft, die auch an der FOS angeboten wird, perfekt für mich eignen vor allem auch mit dem Praktikum.
Ich bin mir jetzt noch nicht ganz sicher, ob ich wirklich noch wechseln soll. Es würde prinzipiell aber gehen, das habe ich nämlich mit der FOS schon abgeklärt.
Ich denke schon, dass der Zweig sehr anspruchsvoll ist und habe Angst, dass ich es dann nicht schaffen werde. Ich war noch nie die beste in Englisch. Das liegt aber bestimmt auch daran, dass ich mich bis vor einem Jahr ca. noch nicht wirklich dafür interessiert habe und ich für das Fach auch nie gelernt habe. Trotzdem kann ich Englisch in dem Jahr mit einer soliden 3 abschließen. Ich würde auch behaupten, dass ich in den letzten Monaten sehr viel besser in Englisch geworden bin, da ich mittlerweile sehr viele Serien und Filme auf Englisch schaue und auch Bücher auf Englisch lese.
In dem Zweig hat man ja auch - bei uns zumindest- Spanisch. Da habe ich auch noch keine Vorkenntnisse und auch nicht in anderen Sprachen, da ich auf dem Gymnasium nur Latein und Englisch hatte.
Ein kleiner Vorteil könnte evtl. sein, dass ich seit der 8. den Wirtschaftszweig habe.

Ich wollte also mal fragen, ob ihr evtl. schon Erfahrungen mit dem internationalen Zweig habt oder mal was darüber gehört habt. Vielleicht könntet ihr mir ja mal Eure Meinung darüber schreiben, ob ich wirklich wechseln soll. Ich habe nämlich sehr Angst eine falsche Entscheidung zu treffen :(

Danke schonmal im Voraus :))

Internationale Wirtschaft 100%
Sozialwesen 0%
Schule, Zukunft, FOS, Gymnasium Bayern, sozialwesen, Schule und Ausbildung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Vorher Kochausbildung, Fachabitur Ernährung oder Sozialwesen?

Hallo,

ich hoffe ihr könnt mir helfen und es tut mir wirklich im Vorfeld schon leid für den langen Text der jetzt kommt. Aber ich brauche drigend Ratschläge von Außenstehenden.

Ich bin 18 Jahre alt und komme aus NRW und mache gerade eine Ausbildung zur Köchin, die ich hoffentlich nächtes Jahr im Sommer abschließen werden. Und da ist auch schon eines meiner Probleme. Ich wollte gerne meine Fachhochschulreife nachholen, die ich aber leider nur im Bereich der Ernährung auf das letzte Schuljahr FOS12 verkürzen kann. (wären dann insgesamt nur 9 Monate Schule) Ich würde aber lieber meine FHR im Bereich Sozialwesen machen, weil mir das einfach viel mehr liegt. Das sind wiederrum aber 2 Jahre, die ich leider nicht verkürzen kann und da fängt es bei mir auch schon im Kopf an zu brodeln, was ich jetzt tun soll nur das letzte Jahr oder nocheinmal komplett von vorne anzufangen mit fast 20. Meine Berufschullehrerin meint, dass ist völliger Quatsch die 2 Jahre komplett neu zumachen ohne mir etwas davon anrechen zulassen, weil die FHR in jedem Studiengang gleich bewertet wird, denn ich möchte später gerne Soziale Arbeit studieren falls ich beim Polizei Einstellungstest durchfalle. Da die Teste aber nicht ganz ohne sind möchte ich mich aber nicht zu sehr dran fest beißen. Nur ich brauch halt ein Plan B und der wäre Soziale Arbeit.

Ich hab einfach Angst, dass mein NC (im Bereich Ernährung z.B) unglaublich schlecht wird, weil die Fächer mir nicht liegen zuviel Chemie einfach und ich deswgen nicht genommen werde, weil dann könnte ich nicht mal eine Ausbildung zur Erzieherin machen, denn da ist die Grundvoraussetzug das Fachabitur im Sozialwesen.

Jetzt meinte aber meine Nachbarin, dass mir jede Ausbildung im Studium angerechnet wird. Stimmt das? Dann auch eine Kochausbildung im Studiengang soziale Arbeit? Wird der NC dann einfach besser ? Weil dann beiß ich mich einfach durch mein Fachabitur Ernährung die ja nur 9 Monate sind. Denn ich finde schon das 9 Monate zu 2 Jahren ein großer Unterschied ist.

Denn mein Plan A ist ja die Polizei und da ist die Richtung der FHR egal.

Was würdet ihr machen? Ich bin wirklich hin und her gerissen.

An dieser Stelle DANKE fürs lesen! :)

Ernährung, Schule, Polizei, Fachabitur, sozialwesen, verkuerzen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Welches Studium in Erziehungs-, Bildungswissenschaften

Hallo zusammen,

Ich bin Domis und werde mich bald für ein Studium nach dem Abi bewerben müssen. Mein Abi wird sehr warscheinlich ein 2,abwärts sein ;)

Ich bin Männlich 17J und sportlich. Ich möchte in meinem späteren Beruf unbedingt mit Kindern/Jugendlichen Arbeiten. Durch ein einschneidenes Erlebnis musste ich in den letzten Wochen meine Berufliche Zukunft komplett neu ordnen. (Gesundheitliches Problem, Neurologische Krankheit die mich zwar selten beeinflusst, mich aber für meinen Traumberuf Pilot ausscheinden lassen hat.) Das hat natürlich auch etwas gutes, unzwar muss ich mich jetzt nicht mehr entscheiden.......

Meine LKs sind De,Ges,PO,Reli/Phil. Ich bin ein sehr selbstbewusster Mensch und kann sehr gut Gefühle von anderen wahrnehmen, die Welt aus den Augen meines gegenüber sehen. Ich fühle mich in ''Leitenden positionen'' sehr wohl. An meiner Schule bin ich Schülersprecher und mir macht diese Arbeit enorm spaß.(Turniere organisieren, handyregelung in arbeitsgruppen mit Schulleiter erweitern usw.)

Doch würde ich später gerne mit Kinder/Jugendlichen in folgenden berreichen arbeiten. Übergang weiterführende Schule (speziell Gymnasium) betreuung individueller persönl. entwickelung Klasse 4/5-8. Entwickelung von konzepten für Kindern mit ''Lernbehinderungen''.(ADHS/ADS/LRS/RS, authismus,hochbegabung, sehbehinderungen etc.)also mit Schülern arbeiten die das Geistige potential haben einen abschluss zu machen.

Ich persönlich habe selber eine hochbegabung sowie ADHS und einen typ von RS. Doch habe ich gerlernt, auch mit den damit verbundenen schwierigkeiten zu leben und bin mir sicher diese Erfahrungen nützlich einsetzen zu können.

Ich habe auch einen mehrstündigen test zu Interessen/Denken und Arbeiten/spaß/Lernziele gemacht., welcher meine Interesse sehr genau wiederspielgelt. Die Ergebnisse waren 1. Therapien, 2. Erziehungs-, Bildungswissenschaften 3. Psychologie, 4. Kommunikation und Medien, 5. Sozialwesen.

Meine Frage, welche Studiengänge sollte ich mir mal anschauen? Ich würde auch nichts dagegen haben wenn noch ein sportpädagogischer berreich im studium wäre.

Meine späteren Beruflichen Ziele wären neben dem eben geschilderten Berreich auch später einmal die Mitarbeit in einer Schulleitung wenn es um organisation,pädagogik,gestaltung geht, sprich die Leitung von Projekten usw.

Aber auch wenn ich später einmal mehr organisation machen möchte, würde ich es niemals wollen ausschließlich in einem Leitungsteam zu fungieren. Ich möchte auch dann immernoch mit Kindern arbeiten.(wenn auch weniger als vorher).

Dazu bin ich einem Lehramt (Gym bis 10kl.) nicht abgeneigt, dennoch möchte ich betonen das ich KEIN reiner Lehrer werden will, aber mir mit Lehramt z.b. in Sport mehr Berufliche chancen ausrechne.

Kennt Ihr Studiengänge die mich Interessieren könnten ?

Ich möchte unbedingt auch einen Master machen.

Bite nur im Deutschssprachigen Raum.

LG und VIELEN DANK im Vorraus Domis

Studium, Pädagogik, Psychologie, Lehramt, Lehrer, sozialwesen, Studiengang, bildungswissenschaften
Bewerbung für die Fachoberschule im Sozialwesen - Frage!

Hi, ich habe gerade mein bewerbungsanschreiben fertig geschrieben, da ich mich für die FOS im Sozalwesen bewerben möchte. Nur habe ich mich noch nie an einer Schule beworben und weiß deswegen nicht ob das so okay ist. Wäre super lieb, wenn ihr mal darüber schauen würdet und mir sagen würdet, was ich eventuell besser machen könnte.


Bewerbung für die zweijährige Fachoberschule im Sozialwesen

Sehr geehrte Frau *-----,

auf der Suche nach einer geeigneten Fachoberschule bin ich auf Ihre Einrichtung gestoßen. Durch Ihre Internetpräsenz und auch durch Bekannte konnte ich mich bereits über ihre Schule informieren und mir einen guten Eindruck beschaffen. Im Juli 2014 habe ich die „*------“ Oberschule mit der Fachoberschulreife abgeschlossen und derzeit besuche ich die *----- des Oberstufenzentrums *----.

Derzeit engagiere ich mich ehrenamtlich in einer Seniorenresidenz, in dem ich mich mit den Menschen beschäftige und ihnen bei Verrichtungen des täglichen Lebens unterstütze. Zu dem betreue ich regelmäßig Kinder beim Babysitting.

Ich sehe das Fachabitur an dieser Schule als große Chance mich weiterzubilden, um ein Fachhochschulstudium aufnehmen zu können.

Über einen Platz an ihrer Schule ab August diesen Jahres würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Liebe, Musik, Leben, Kinder, Senioren, Studium, Schule, Zukunft, Bewerbung, Menschen, Ausbildung, Unterricht, Abi, Abitur, babysitting, Bewerbungsschreiben, Fachabitur, Fachoberschule, Lehrstelle, Meinung, Soziales, sozialwesen
Sinn von zwischenmenschlicher Interaktion?

Guten Abend gutefrage.net Community,

Ich bin gegenwärtig 19 Jahre alt und wieso sogut wie alle Menschen soviel Zeit in soziale Beziehungen investieren, kann ich bisjetzt immer noch nicht vollständig begreifen.

Das hört sich nun vermutlich seltsam an, jedoch bin und war schon immer eine eher rationale und emotionslose Persönlichkeit, dem nie irgendwas wichtig war/ist. Jene Einstellung impliziert, dass ich keinerlei Hobbys habe und ebenso keine Freunde. Würde man also eine Person als "leer" bezeichnen wollen, wäre ich wohl das beste Beispiel.

Nun aber zu meiner Frage: Wieso unterhalten sich Menschen?

Eine recht banale Frage, wie es scheint, aber immer wenn ich Konversationen von anderen anhören muss, frage ich mich, wieso man sich über so belanglose Themen unterhält. Meist handeln die Gespräche davon, dass (1) sich einer der Gesprächspartner über etwas übermäßig aufregt, (2) Austausch von irrelevanten Informationen (z.B. "Ich war heute einkaufen..bla..bla") oder einfach (3) Anreize/Einwürfe um die Konversation weiter fortzuführen (Man redet um zu reden..). Das sind die Punkte, die in den meisten Unterhaltungen vorkommen.

Hier müsste ich wohl meine Grundfrage weiter spezialisieren, denn mein allgemeines Unverständnis ist wohl recht tiefgründig.

  1. Zum ersten Punkt; Generell, dass sich Menschen aufregen... Meistens, so musste ich bemerken, regen sich alle über die belanglosesten Sachen auf. Z.B. wen tangiert es bitteschön , ob X mit Y zusammen ist, obwohl X die Eigenschaft B hat?! Menschen haben scheinbar einen allgemeinen Grundkonsens von der Gesellschaft eingetrichtert bekommen, was Sie für gut befinden müssen und über was sie sich aufregen müssen. Total sinnlos meines Erachtens, denn diese gesellschaftlichen "Modeerscheinungen" sind einfach nur willkürlich und total haltlos.

  2. Was bringt dieser Austausch von irrelevanten Informationen? Generell, wieso erwartet der Gesprächspartner, dass man sich für derartige Informationen in irgendeiner Weise interessiert? Was interessiert mich das, ob es gestern in seiner Stadt geregnet hat?

  3. Zum dritten Punkt kann ich eigentlich nur anmerken, dass viele einfach nur Gespräche führen um Gespräche zu führen, dessen Sinn ich wie oben schon angemerkt nicht verstehe.

Ich bin zwar eine extrem introvertierte Person, bin aber nicht übermäßig schüchtern - außerdem macht mir meine bisherige von sozialer Isolation geprägte Lebenssituation nicht viel aus. Das Leben ist zwar auf eine gewisse Weise langweilig/monoton, deckt sich aber auch mit meiner pessimistischen philosophischen Grundeinstellung. Sich um soziale Kontakte zu kümmern, erscheint mir viel anstrengender als solche eben nicht zu haben. Denn soziale Kontakte bedeuten für mich Bindungen, die man nicht einfach mal trennen kann.

Würde es sich hierbei um wichtige Informationen handeln, könnte ich das ja noch halbwegs verstehen... Aber das ist eher die Seltenheit..

Freue mich über eure Antworten

MfG White Baroque

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