Wie nach dem Abi Praktika machen?

Die aktuelle Situation wird es wahrscheinlich nicht zulassen, nach dem Abi beispielsweise ins Ausland zu gehen und dort etwas über mich selbst zu lernen. Stattdessen würde ich gerne Praktika absolvieren, um so einen Einblick in bestimmte Berufe oder Bereiche zu bekommen und mir so zu bestätigen, ob ein Beruf der Richtige für mich ist.
Jedoch scheint es so, als gäbe es dazu gar keine Möglichkeit...

Auf der Suche nach Praktikumsplätzen stoße ich andauernd nur auf welche, für die man bereits für einem passenden Studiengang immatrikuliert sein muss.
Das Praktikum muss nicht einmal bezahlt sein, darum geht es mir nicht.

Ich interessiere mich für den Bereich Wirtschaft und Management. Hat jemand eine Ahnung was ich tun kann?

Selbst wenn ich gezielt nach Praktika ohne Immatrikulation oder Praktika fürs Gap-Year suche, finde ich nichts außer gewöhnliche Schülerpraktika, die meist auf Ausbildungsberufe fokussiert sind und nur eine Woche dauern.

Ich hätte sogar einen Bekannten bei Porsche, der mir zu einem Platz verhelfen könnte, jedoch muss man dort für jegliche Art Praktikum und sogar für einen Ferienjob am Band bereits immatrikuliert sein. Besteht die Chance, dass ich mich an ihn wende und möglicherweise sogar trotzdem eine Art Praktikum machen kann oder besteht das Angebot lediglich aus dem im Internet frei Zugänglichem?

Wie funktioniert das mit der Immatrikulation? Kann man sich gezielt so bewerben, dass man erst ein (oder zwei) Semester später anfängt?

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Was sagt ihr zu meinem Zukunftsplan?

Hallo und einen schönen Freitag allen, die das lesen. Ich habe hierzu schon einmal eine Frage gestellt, für mehr Infos also einfach auf meinem Profil suchen.....

Die kurze Version: Ich musste die Schule nach der 10. abbrechen, möchte jetzt mein Abitur am SGD nachholen und muss die nächsten zwei bis drei Jahre ohne den Besuch einer staatlichen Schule irgendwie überbrücken ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten.....

Ich hatte geplant, bis zu den Sommerferien ein Langzeitpraktikum in meiner alten Grundschule zu machen. Das ist zwar nicht was ich später machen möchte, aber es dient als Konfrontationstherapie, da ich eine soziale Phobie habe.....

Danach oder währenddessen würde ich mich natürlich schon mal über Ausbildungsplätze informieren und ggf Bewerbungen schreiben.

Im Sommer '21 bin ich dann auch schon 18 und nicht mehr (berufs)schulpflichtig. Die letzten Monate würde ich mit Kursen an der Volkshochschule oder, wenn mir danach ist, einem FSJ überbrücken. Vielleicht gehe ich auch schon jobben um ein bisschen eigenes Geld anzusparen, das entscheide ich einfach dann.....

Sobald ich mein Abi habe, fange ich eine Ausbildung an und mache das, was ich auch gemacht hätte, wenn ich mein Abi am Gymnasium gemacht hätte.

Ich weiß, mein Plan klingt vielleicht zu optimistisch, aber denkt ihr, das klappt? Mein Vater ist davon überzeugt, dass der Umweg über Fernabi und 1000 Ausbildungen später schlecht in meinem Lebenslauf aussieht.... Ich finde es eigentlich gut, denn so sammle ich Erfahrungen in verschiedenen Bereichen und eine riesige Lücke habe ich ja auch nicht.

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ich möchte mich so bewerben, ist das so gut?

Bewerbung um eine Ausbildung zur Chemielaborantin

Sehr geehrter Herrn +++++,

als ich Ihre Stellenanzeige gelesen habe, hat mich das nicht nur angesprochen, es hat mich begeistert.

Da ihre Firma ++++ Dienstleistungen in den Bereichen Recycling, Entsorgung, Industriereinigung und Logistik anbietet, reizt mich eine Ausbildung in Ihrem Unternehmen ganz besonders.

Zurzeit besuche ich die 12. Klasse der ++++++++ in Berlin, die ich voraussichtlich im Juli 2021 mit dem schulischen Teil der Fachhochschulreife absolvieren werde. 

In meiner Schulzeit finde ich besonders spannend die Durchführung, Beobachtung und Auswertung von Experimenten, aber auch die rein theoretischen Aspekte der Chemie.

Durch meine Praktika im medizinischem Bereich, ist es mir klar geworden, dass ich die medizinische Laufbahn eintreten werde.

Ich bin durch meinen Praktika viel selbständiger geworden, da ich viel mit Patienten zutun hatte und die beraten und betreut habe.

Zu meinen Aufgaben gehörten in der medizinischen Analyse Blutproben beschriften und Urin analysieren .

Aufgrund dieser Praktischen Erfahrungen , weiß ich wie wichtig es ist, sorgfältig zu arbeiten und wie wichtig Pünktlichkeit ist.

Neben meiner hohen Bereitschaft mich neuen Herausforderungen zu stellen und mich einzubringen, bin ich ein verantwortungsbewusster Mensch geworden .

Gerne absolviere ich vor dem Ausbildungsbeginn ein Praktikum bei Ihnen, um meine oben genannten Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

Ich werde mich sehr über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch freuen

Mit freundlichen Grüßen

+++++

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Ich bin 18 und weiß nicht wo ich mich bewerben soll?

Wie schon. Gesagt bin ich 18 und habe ein großes Problem bei meiner beruflichen Orientierung. Ausser Kreativität habe ich keine wirklich Stärken, und immer wenn ich denke ich habe was gefunden, breitet sich eine unwohl sein aus.

Ich bin gerade in der 11.klasse eines Gymnasiums und weiß es ist einfach nichts für mich.

Meine Zusage beim Friseur wurde dann doch abgelehnt, weil der betrieb auch schon Leute feuern musste weil er sie nicht mehr bezahlen konnte, eben wegen der ganzen Corona Krise.

Und um ehrlich zu sein war ich nicht einmal traurig, weil ich mich noch nicht fest an einen Beruf binden möchte, wo ich unsicher bin. Das Ding ist, das ich kreativ bin und habe auch vor mich in der Zukunft mit meinen Zeichnungen soweit selbstständig zu machen das ich nurnoch einen mini Job brauche. Sonst kann ich mir nichts in diesen Bereich vorstellen, weil ich das Gefühl habe das ich nicht gut genug dafür bin oder es zu anspruchsvoll . So geht es mir bei mediengestaltung, beim Friseur und auch bei anderen berufen.

Habe mir auch schon gedacht das ich das nächste jahr nutze viele Praktika zu machen um zu sehen wie das so ist, aber da ist das Ding das man da ja meist kein Geld verdient, was mir dich schon wichtig ist.

Gibt es da irgendwas was ich machen kann? Bin so traurig darüber das ich nicht weiß was ich machen will, was mich erfüllt...

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Findet ihr diese Überlegung sinnvoll?

Hallo liebe Community,

ich habe schon seit längerem das Problem, dass ich nicht weiß, was ich möchte.

2018 habe ich meine Mittlere Reife gemacht & bin dann aufs Gymnasium gewechselt um 2021 Abitur zu machen.

Jedenfalls bin ich jetzt in der Q11 und schon von Jahresbeginn an, hatte ich es nicht einfach, insbesondere weil ich schon seit der 7. Klasse stark mit Mathe und seit der 8. mit Physik kämpfe & ne 4 für mich schon ein riesen Triumph ist.

Ich habe einfach das Gefühl, mich überschätzt zu haben & das Gymnasium unterschätzt. Ich möchte aber auch nicht einfach abbrechen, weil ich ja an sich gerne zur Schule gehe, bis auf eben genannte Fächer & dem extremen Klausurenstress.

Daher habe ich überlegt ob es sinnvoll wäre das Jahr zu wiederholen. Damit ich mir in Ruhe Gedanken über eine mögliche Ausbildung (z.b. als Buchhändlerin) machen kann. Ich würde auch gerne Praktikas machen in mehreren Berufen, einfach um zu schauen, was mir liegt & was zwar gut klingt, aber nichts für mich ist. Denn wenn ich z.b. Buchhändlerin werden wollen würde, weil ich mehrere Praktikas gemacht habe und es mir gefällt, könnte ich ja trotzdem das Abitur noch machen, denn 75% aller Buchhändler haben Abitur, auch wenn mittlere Reife ausreichen würde.

Ich möchte einfach sichergehen, dass ich später nichts bereue und ich denke, wenn die Klausurenphase so richtig losgeht & ich mit ach und krach bestehen muss, um in die Q12 zu kommen, dann kann ich mir über eine Ausbildung nicht wirklich Gedanken machen & mich wenig damit auseinandersetzen. Und in der Q12 könnte ich mir dann noch weniger darüber Gedanken machen, wenn das Abi vor der Tür steht.

Was meint ihr? Ich bin übrigens schon 18

Danke im Voraus LG

Schule, Ausbildung, Abbruch, Abitur, Gymnasium, praktika, Klausurenphase
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Ich würde gerne Praktika machen, traue mich aber nicht, wegen meinem Alter und weil ich sehr schüchtern bin. Was tun?

Hallo Community,

ich möchte bis zum neuen Schuljahr gerne Praktika in Tierheimen, Tierarztpraxen und Zoos/Tierparks machen. Ein Tierheim mit dem ich anfangen möchte, habe ich mir schon rausgesucht, aber... Ich trau mich nicht, dorthin zu gehen und zu fragen, ob sie Praktikanten nehmen (mit telefonieren verhält es sich genauso). Zum ersten bin ich sehr schüchtern und zum zweiten bin ich verunsichert, wegen meines Alters (ich werde 24). Ich habe für mein Alter kaum Praktika Erfahrung und schon gar nicht mit Tieren. Wenn ich maximal im Alter von 16-18 wäre, wäre ich zwar immer noch ängstlich und schüchtern was fragen angeht, aber ich würde ich nicht so verunsichert fühlen, wie ich es jetzt tue. Von einer fast 24-jährigen erwartet der Chef doch einiges mehr als von einer 16-jährigen. Aber mir fehlt die Erfahrung, da bin ich so verunsichert wie eine 16-jährige. Ich habe große Angst, was falsch zu machen oder mich zu dumm anzustellen. Ich gehe derzeit auch nicht zur Schule und weiß gar nicht, was ich antworten soll, wenn ich gefragt werde, was ich denn zur Zeit mache. Kann mir jemand helfen? Was tun?

Was brauche ich denn alles sonst noch so zum Lebenslauf für ein Praktikum? Ist ein Abschlusszeugnis notwendig? Sollte ich ein Berichtsheft führen? Was ist mit einer Beurteilung - Gibt es da so Bögen/Vordrucke die man ausdrucken und dem Chef geben kann oder schreibt der Chef selbst eine Beurteilung?

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Nach Praktika ein eigenes Unternehmen gründen mit der Idee vom "Betrieb"?

Guten Abend,

ich melde mich mit einem eher ungewöhnlichem Thema:

Ich bin derzeit 17 Jahre jung und hatte vor einigen Monaten die Idee gehabt, eine Social-Media Marketingagentur zu gründen, welche das Ziel vertritt, die Internetauftritte von Unternehmen in meiner Region zu übernehmen.

Aus zeitlichen Gründen habe ich dieses Vorhaben in den Müll geworfen und mich nur durch Weiterbildung weiter damit befasst.

Nun mache ich im Rahmen eines Schulpraktika ein Praktikum bei einem Start-up, welches von gleichaltrigen geführt wird und sich exakt mit denselben Aufgaben beschäftigt wie ich es zuvor geplant hatte.

Da ich einen riesigen Motivationsschub dadurch bekam, habe ich einen langen Businessplan aufgestellt, mehrere Kollegen erfolgreich mit ans Boot ziehen können und sehr viel Zeit bereits in das Vorhaben investiert, sogar so viel Zeit das wir bereits einen Gastronomen einen Vertrag unterschrieben hatte, der uns einen Absatz von einer mittleren vierstelligen Summe verspricht.

Nun jedoch fallen soziale & moralische Fragen auf:

Ich habe viel in meinem jetzigen Praktikumsplatz gelernt und viele große Erfahrungen gemacht. Das Team dort (wie gesagt etwa in meinem Alter bis 21) ist super und hat mir sehr viele Taktiken beigebracht und mich in alle Verkaufsmethoden eingeweiht.

Wenn ich jetzt damit kommen würde mit derselben Idee und mit dem Wissen welches ich dort erlernt habe, ein eigenes Unternehmen in derselben Branche und in derselben Kleinstadt zu eröffnen dann weiß ich ja nicht...

Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Ich bedanke mich für Rat,

Liebe Grüße

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