PA Anlage – die neusten Beiträge

Hat ein Class D Verstärker eine größere Verstärker-Leistung als ein analoger Verstärker?

Hallo, ich habe mir diese Anlage gekauft.

B-WARE E-Lektron EL38-M 900W PA Soundanlage Akku-MP3-USB Rollkoffer Soundsystem

In der Beschreibung stand, dass es sich um Rückläufer handelt. Es stand nicht dabei, dass es sich auch um eine veraltete Anlage handelt, die nur einen analogen Verstärker besitzt.

Jetzt habe ich den Händler gefragt, warum meine Anlage nur eine Akku Laufzeit von 5 Stunden hat, während die A-Ware

E-Lektron EL38-M MK-III 900W mobile PA Soundanlage Akku-MP3-USB-BT UHF Mikrofone E-Lektron EL38-M MK-III 900W mobile PA Soundanlage Akku-MP3-USB-BT UHF Mikrofone

eine Akku Laufzeit von 8 Stunden hat.

Hier die Antwort vom Händler:

Beide Anlagen habn den gleichen Akku. Die MK-III Version verfügt über einen digitalen Verstärker (Class-D) mit weniger Verluste als einen herkommlichen analogen Verstärker, daher läuft die Anlage länger am gleichen Akku. Die B-Ware ist noch die MK-II Version mit analogem Verstärker.

Es kommt mir auch so vor, als hätte meine B-Ware einen geringeren Bass als die A-Ware mit dem digitalen Verstärker. Diese Anlage hat nämlich mein Nachbar gekauft. (Natürlich auch teurer.)

Frage: Haben die beiden Verstärker unterschiedliche Leistung in der Lautstärke bzw. Bass, oder ist es nur die Akku-Leistung die die zwei Anlagen unterscheidet, so wie der Händler behauptet???

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Turbosound THL-2 System-Setup: Tri-Amping / Amping & Verkabelung?

Hi zusammen,

ich habe mir einen kleinen Traum erfüllt und 4 Turbosound THL-2 (3-Wege, 15"/6,5"/1") zugelegt. Ich kenne mich in der Materie zwar aus, bin aber kein gelernter Veranstaltungstechniker und brauche mal euren Deep-Dive-Rat zum Thema Systemverkabelung und Amp-Wahl & Verkabelung.

Status Quo:

  • Bestand: 4 Tops. 2 davon sind original (Bi-Amped: LF aktiv / MHF passiv über interne Weiche). 2 wurden vom Vorbesitzer auf Tri-Amping umgebaut (MF und HF direkt nach außen geführt).
  • Impedanzen: HF & MF haben jeweils 16 Ohm, LF hat 8 Ohm.
  • Vorhandenes Material: 1x QSC GX3 (sollte für die HF-Sektion reichen)

Folgers Szenario: 

​Zwei der THL2 sind BiAmped- sprich jeder Kanal (Lf/Mf/Hf) muss einzeln angefahren werden- ein NL2 SpeakOn für die Lf, ein 4NL für die Mf & Hf) 

​Die zwei anderen sind noch original mit interner Frequenzweiche (ein 2NL Kabel reicht, den Rest erledigt die Weiche.  

HF & MF haben 16Ohm, LF hat 8 Ohm.​ 

Mein Plan bzgl Verkabelung: 

​- wir hauen die (bei den nicht umgebauten THL2) Frequenzweichen raus, das alle das gleiche System haben (aus Interesse, ginge das anders überhaupt?)  

- Pro Box laufen zwei Kabel (1x2NL -> LF, 1x 4NL -> HF/MF) in ein Patchpanel 

- Im Patchpanel schalten wir immer zwei Lautsprecher parallel (Links HF1/Links HF2, Rechts HF3/Rechts HF4) aus 16O werden dann 8O​ 

Das gleiche machen wir bei den Mitten und Tiefen, nur das bei den ​Tiefen aus 8 Ohm 4 Ohm werden.​ 

- wir nehmen eine (im Bestand) QXC GX3 als Amp für die Höhen (Ich weiß, überdimiensioniert) 

​Frage nun: Welche Endstufe nehmen wir am besten für die Lows & Mids? 

Ich habe vorerst an eine Pronomic MC4 600 gedacht- scheint mir die beste Preis/Leistung vorerst zu sein. Allerdings- die Mitten & Tiefen ziehen im Leben keine 600 Watt bei 8 Ohm und keine 900 Watt bei 4 Ohm- außerdem bezweifle ich die Qualität und Klang bei dem günstigen Modell ein wenig.  

​ 

​Was meint ihr? Habt ihr bessere Lösungen oder Erfahrungen mit dem Thema?  

​ 

​Bester Gruß, 

​Adrian 

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Austausch Einbau-Endstufe für TheBox TA18?

Hallo zusammen!

Ich brauch für meinen TA18 eine andere Endstufe bzw Frequenzweiche. Die originale ist für den Preis zwar top (hust) aber ich geh mal davon aus das geht noch etwas besser. Grad bei den tiefen Frequenzen sollte ein 18“ schon mehr performen können auch wenn das chassis seine Grenzen hat. Ich muss auch dazu sagen das der 18er Bass eine Ergänzung zu nem 12er Bass mit Top Teilen ist. Der 12er macht gute Arbeit bei den Kicks nur der 18er ist wie gesagt etwas schwach im tieferen Frequenzgang. (Ja ich weiß 35hz, tiefer geht er nicht.. ich hab schon viel darüber gelesen)

Mein Problem ist ich kenn mich in der Materie leider nur oberflächlich aus und will den Treiber nicht unnötig zerstören durch falsche Komponente. Ich hab in einem Forum gelesen, dass es eine Variante von Behringer geben soll, aber da gabs auch keine genauen Infos. Abgesehen davon is Behringer jetzt auch nicht unbedingt die Marke, könnte aber auch ausreichen. Kenner wissen das der TA18 eh nicht wirklich gut oder beliebt ist, aber spart euch bitte die Kommentare wie „Kauf dir was besseres“ usw..

Meine Frage ist klar formuliert und vielleicht kann jemand mir erklären anhand welchen Daten man sich die aktiv Endstufe kauft.

Danke schon mal

Liebe Grüße, David

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Kleine PA richtig aufstellen?

Hallo zusammen,

ich besitze seit einiger Zeit eine PA bestehend aus zwei 18"-Subwoofern und zwei Full-Range-Topteilen. Mein Standardaufbau ist meist klassisch: links und rechts jeweils ein Subwoofer mit Distanzstange, darauf dann das Topteil.

Mir ist jedoch immer wieder aufgefallen, dass die Subwoofer je nach Aufstellort sehr unterschiedlich wirken – mal klingt der Bass druckvoll und ausgewogen, mal eher schwach oder unausgeglichen. Besonders häufig habe ich das Gefühl, dass hinter den Subs, also da, wo ich oft stehe, deutlich mehr Bass ankommt als vorne auf der Tanzfläche.

Da ich mich sehr für das Thema interessiere, aber keinen professionellen Hintergrund in Tontechnik habe, hoffe ich über diesen Weg auf ein paar grundlegende Tipps zur richtigen Aufstellung und Einmessung. Besonders interessieren mich folgende Punkte:

  • Sollte man Subwoofer lieber nah an die Wand stellen oder mit etwas Abstand?
  • Macht es in einem normalen (rechteckigen) Raum Sinn, die Subs in die Ecken zu stellen – oder klingt das dann zu „boomy“?
  • Ist die klassische L/R-Aufstellung der Subwoofer sinnvoll, oder wäre ein zentraler Mono-Sub-Stack für gleichmäßigere Bassverteilung besser?
  • Wie kann ich den Bass auf der Tanzfläche kraftvoller und gleichmäßiger hinbekommen?

Außerdem habe ich noch eine kurze Frage zur richtigen Pegelung der Anlage:

Bis jetzt mache ich das eher nach Gefühl: Ich drehe die Subwoofer auf ca. 90 % und stelle den Output des Mischpults so ein, dass das Signal den Limiter am Subwoofer nur gelegentlich triggert. Die Topteile regle ich dann ergänzend dazu, ebenfalls eher nach Gehör.

Ist diese Vorgehensweise halbwegs sinnvoll – oder sollte man eher andersherum vorgehen? Also z. B. die Subwoofer auf 100 % Pegel stellen und die Lautstärke nur über den Mixer regeln? Gibt es hier Faustregeln, wie man die Gainstruktur richtig einstellt?

Ich freue mich über jeden Tipp, Erfahrungswert oder Hinweis – vielen Dank schon mal im Voraus!

Viele Grüße

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Limiter richtig einstellen?

Hallo,

ich habe folgendes Anwendungsszenario:
Über eine Endstufe sollen zwei 18“-Bässe betrieben werden. Ein Bass hat folgende Spezifikationen:
700W RMS, 1400W Peak, 8 Ohm

Die Endstufe liefert allerdings 2x 1600W an 8 Ohm, also zu viel um die Bässe ohne weiteres anzuschließen. (Die Empfindlichkeit der Endstufe liegt bei 1V)

Ich möchte also an meinem DSP den Limiter so einstellen, dass die 700W RMS am Ausgang nicht überschritten werden.
Ich habe das ganze 1x selbst gerechnet und einmal durch einen Online-Rechner rechnen lassen. Gleiches Ergebnis: Limiter auf -24dBFS im DSP, damit am Endstufenausgang 74V nicht überschritten werden.

Jetzt kommt meine eigentliche Frage:
Laut dem Gelesenem bisher soll ich den Gain für den entsprechenden Ausgang am DSP auf 0dB belassen. Wenn dann aber ein Audiosignal rein kommt, dann wird (dadurch das der Limiter ziemlich tief ist) doch aber schnell ein „Rechecksignal“ aus einer beispielhaften Sinuskurve, oder habe ich hier einen Denkfehler?

Ich habe das im Bild mal stark vereinfacht aufgezeichnet (Sinuskurve):
rechts in blau der Eingang im DSP
links der DSP-Ausgang. Wenn ich den Limiter richtig verstanden habe, macht der jetzt bei Gain 0dB nen Rechtecksignal draus (blau). Das will ich aber nicht, sondern ich will eine Kurve am Ausgang haben, die wie die grüne ist. Der Limiter soll nur dafür sorgen, dass kurzzeitige Pegelspitzen keinen Schaden anrichten. Ich muss doch den Gain herabsetzen, oder habe ich einen Denkfehler

Danke für jede Hilfe!

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Wie kann ich ein PA-System von 2.1 zu 4.1 umrüsten?

Hallo zusammen

Wir sind ein Carnevalsverein und haben einen Partykeller, in welchem wir folgende Musikanlage verbaut haben (https://www.conrad.ch/de/p/renkforce-m-i-l-l-y-iv-aktives-pa-lautsprecher-set-inkl-subwoofer-1-set-1692103.html) genauer gesagt heisst das Modell: Renkforce M.I.L.L.Y IV Aktives PA-Lautsprecher-Set inkl. Subwoofer 1 Set. Nun würden wir gerne aus diesem 2.1 System ein 4.1 System bauen/ erweitern. Somit zwei zusätzliche Satelitenlautsprecher dazu schalten.

Die Musikquelle bis jetzt verbinden wir jeweils mit dem eingebauten Bluetooth im Subwoofer. Könnte mir jemand sagen, was man bei den neuen Satelitenlautsprecher beachten muss resp. Welche technische Anforderungen müssen diese erfüllen, damit nicht kaputt geht?

Zudem haben wir uns überlegt, dass wir einfach zwischen den Subwoofer und die bestehenden Satelliten ein Y-Kabel schalten und so das Tonsignal für die zwei neuen zusätzlichen Lautsprecher erhalten. Nun meine Frage geht dies? Oder wie können wir zwei weitere Satelliten ohne grossen technischen Mehraufwand anschliessen?

Müssen die zwei neuen Sateliten aktive oder passive Lautsprecher sein? Habt ihr eine Empfehlung welche Satelitenlautsprecher dafür geeignet wären? Sie sollten nicht all zu teuer sein und müssen jetzt auch nicht die höchsten Anforderungen an die Soundqualität erbringen. Wir möchten lediglich ein wenig einen 3D Sound haben.

Ich danke euch

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