99 Schüler*innen (12 - 14 Jahre) mussten mit Hubschrauber gerettet werden. Sind die 8 Lehrer dafür verantwortlich?

Wie denkt Ihr über diesen Fall?

https://www.tagesschau.de/ausland/oesterreich-473.html

https://kurier.at/chronik/oesterreich/99-schueler-und-acht-lehrer-im-kleinwalsertal-aus-bergnot-gerettet/402034418

https://www.sn.at/panorama/oesterreich/in-bergnot-im-kleinwalsertal-99-schueler-gerettet-122495455

https://www.youtube.com/watch?v=umcsTxlx02Q

Ich denke diese Lehrer haben diese Situation verschuldet, denn:

Warum ist hatte kein Lehrer diesen Weg vorab einmal erkundet, ob dieserer für die Schüler*innen begehbar ist?

Warum haben die Lehrer Warnschilder missachtet?

Warum hatten sich die Lehrer nur über einen Bericht auf einer Bergprofi-Internetplattform informiert, auf der dieser Weg von einem einheimischen Profi als "Feierabendtour" bezeichnet wird?

Warum haben sie bei dieser Wegbeschreibung nicht gesehen, das diese Tour mit dem Schwierigkeitsgrad T4, beziehungsweise UIAA1 der Kletterscala ausgewiesen wurde und somit für 12 - 14 Jährige unerfahrene Schüler*innen mit Turnschuhen nicht geeignet ist? Wussten sie nicht was diese Schwierigkeitsgrade bedeuten?

Ich finde die Planung, von diesen Lehrern, für diese Tour total fahrlässig!

Oder liege ich mit meiner Einschätzung falsch?

Wie denkt Ihr darüber?

Dank an Euch, für jede Antwort!

Die Lehrer sind für diese Notlage verantwortlich. 79%
Andere Meinung,... 13%
Die Lehrer sind nur teilweise dafür verantwortlich. 4%
Die Schüler*innen waren nur zu doof zum Klettern. 4%
Die Lehrer trifft überhaupt keine Schuld, an dieser Situation. 0%
Kinder, Studium, Schule, Familie, Freundschaft, klettern, Nachrichten, Erziehung, wandern, Teenager, Deutschland, Rettung, Eltern, Schüler, News, Psychologie, Alpen, bergsport, Bergsteigen, Bergwandern, Hilfeleistung, Jungen und Mädchen, Klassenfahrt, Lehrer, Meinung, Österreich, Rettungsdienst, Schlagzeilen, Sozialpädagogik., Teenie, Wanderung, Notsituation, Umfrage
Bouldern/Klettern mit Kreislaufproblemen?

Hallo,

Wir gehen demnächst in der Schule bouldern.

Mein Lehrer und meine Klassenkameraden meinen ständig, ich solle mich mal anstrengen/beeilen etc und ich habe das problem, dass ich mich schon anstrenge und wenn ich noch schneller mache, es mir nicht gut geht. Zumindest beim joggen/rennen. Mir wird oft kalt, ich fühle mich schwach (konnte letztens nicht mehr schnell gehen, weil sich normales gehen so angefühlt hat wie joggen, weil ich mich kraftlos gefühlt habe) und habe das Gefühl, zu wenig Luft zu bekommen, mir wird schwindelig, meine Balance ist plötzlich schlecht, ich befürchte ich hatte Schwierigkeiten damit, einen Ball zu fangen (normal kann ich das), fühle mich benommen, Herz schlägt schnell (fühle ich, hab nicht den Puls gemessen), ich schätze eine längere Reaktionszeit als normal, unkonzentriert,... Das letzte mal hat das viele Minuten gedauert bis das wieder weg war. Zum Teil ist das bestimmt normal beim Sport machen.

Mein Lehrer hat mir vor 2 Jahren nichtmal geglaubt, dass ich seit der 7. Klasse Volleyball spiele (war damals in der 11. Klasse), weil er meinte, ich sei unsportlich.

Dieses Jahr hat er mir oft gesagt, ich würde mich nicht anstrengen, ich sei zu empfindlich (weil ich draussen mit Mütze und Handschuhen gejoggt bzw gerannt bin, da mir extrem kalt war. Mir ist beim normal joggen warm geworden, dann wollte mein Klassenkamerad sich beeilen, dann wurde mir kalt, ich konnte auch nicht wirklich mit ihm mithalten)

Ich habe zu niedrigen Blutdruck und auch generell zum Beispiel beim Aufstehen Kreislaufprobleme. Kalt ist mir immer. Ich bin auch oft müde. Und ich habe, wenn eben beschriebenes zutrifft, auch oft konzentrationsprobleme.

Zudem habe ich Höhenangst.

Ich würde aber dennoch gerne bouldern.

Meine Frage wäre: Wie kann ich meinem Lehrer am besten erklären, dass ich mich beim Bouldern nicht beeilen werde oder aufhören werde (mich von der Wand abseilen/runterspringen, wenn möglich), sollte ich merken, dass ich Kreislaufprobleme bekomme oder es zu viel wird und ich vermutlich welche bekommen würde)? Weil ich schätze beim Bouldern könnte das gefährlich werden.

Kurzfassung

Ich habe beim Sport oft Kreislaufprobleme, wenn ich probiere mit anderen mitzuhalten, weil das verlangt wird. Generell habe ich niedrigen Blutdruck. Ich fühle mich beim Sport schnell kraftlos, mir wird schwindelig, kalt, und benommen. Ich habe das Gefühl direkt nach dem Sport sind meine Kreislaufprobleme schlimmer als vorher, vor allem wenn ich mich dazu gedrängt fühle, schneller zu machen als ich eigentlich kann (dann sind mein Kreislauf nach kürzester Zeit ab, habe ich das Gefühl). Nun frage ich mich wie ich Sport machen kann, ohne dass ich welche bekomme bzw wie ich Menschen, die meinen, ich würde mich nicht anstrengen oder ich hätte noch nie in meinem Leben regelmäßig Sport gemacht, das erklären kann.

Sport, Medizin, Gesundheit, klettern, Kreislauf, Bouldern, Gesundheit und Medizin, kreislaufprobleme, niedriger blutdruck, Sport und Fitness
Wie nicht ins Klettern?

Hey!

Also ich kletter im Verein und will um jeden Preis aufhören. Ich HASSE es!!! Es macht mir seit 6 Monaten so 0 Spaß mehr und ich zwinge mich jedesmal hinzugehen. Oder besser gesagt zwingt mich meine Mom. Ich bin jetzt seit 2 1/2 Jahren im Klettern, sie kommt aber ständig mit "Ich soll keine Hobbys anfangen, nur um aufzuhören"...

Aber ich fühle mich in der Gruppe mega unwohl, habe ständig das Gefühl, dass mich alle anstarren und habe sogar teilweise Angst vor den Menschen. Ich fühle mich so mega leer und alles dreht sich... Aber ich warte auch schon auf einen Therapieplatz, also wäre das eher nicht das Problem.

Meine Mutter will, dass ich bis zum Sommer noch ins Klettern gehe und dann in die Kletter AG an meiner Schule, in die ich ab nächsten Jahr darf. Dagegen habe ich auch nichts, da diese von meinem Lieblingslehrer geleitet wird. Aber ich halte es da unmöglich noch ein halbes Jahr aus!

Wenn ich bocke, dann schreit sie mich nur an, ich MUSS gefälligst hingehen und hasst mich abgrundtief, wenn ich ihr mal meine Meinung sage. Und meine Storys vonwegen ich bin "krank", kauft sie mir auch nicht mehr ab.

Ich will halt auch nicht mit was anderem anfangen und dadurch einen Kompromiss eingehen, da ich es ja eh nur ein halbes Jahr machen würde und es dann wieder so Diskussionen mit dem Aufhören gibt. Aber sie will unbedingt, dass ich irgendein Sport im Verein mache. Aber ich will eben nicht.

Heute ist wieder Training und ich will partout nicht hin. Ich will aber auch nicht ständig Streit mit meiner Mutter haben, da mich das auch fertig macht. Ich habe mir schon überlegt, mir einen Finger zu brechen, nur um nicht hinzumüssen. Aber gibt es da noch was Schlaueres? Es muss halt was Offensichtliches sein, denn "Kopfschmerzen" glaubt sie mir nicht. Und die Eltern müssen einen auch vom Training abmelden, sonst würde ich ja währenddessen einfach in die Stadt gehen.

Was soll ich nur machen? Ich will da nie wieder hin, aber das mit meiner Mutter ist auch aussichtslos hoch 10!

Danke!

Sport, Schule, Freundschaft, klettern, Eltern, Psychologie, Liebe und Beziehung, Sport und Fitness, Streit

Meistgelesene Fragen zum Thema Klettern