Meerschweinchen benimmt sich komisch frisst nur Stroh?

Hallo haben seit 1 Woche 2 Meerschweinchen. Beide mit einem Abstand von 3 Tagen gekauft.

Das älter Weibchen ist ca. 6 monate bis 1 Jahr alt (man konnte uns nicht mal das Alter sagen)

sie hat seit ihrer Ankunft ein sehr trockenes und angeknabberte Ohr und der tierladen weiss auch schon Bescheid (weiß man sollte da keins holen aber wir haben das zweite aus einem super Laden, das 1. hingegen eher weniger.

naja ich sollte es etwas mir öl abtupfen das Ohr was ich dann auch tat, ABER am nächsten Tag war Ohr wieder angeknabbert und sie hatte Wunden. Sie hat einfach ihr ihr eigenes Ohr iwie angeknabbert ich kann’s mir nicht anders erklären.

naja nach 3 Tagen kam ein weiteres Weibchen dazu das ca. 5 Wochen alt ist. Anfangs sah es gut aus die kleine wollte nicht weg vom älteren Tier und hängt bis heute an ihr und läuft ihr ständig hinterher.

das ältere Weibchen benimmt sich aber sehr sehr komisch seit dem die kleine da ist. Bei jeder Gelegenheit Jagd sie die kleine durch den Käfig und dabei ist sie nicht mal in ihrer Nähe. Sie wird sogar beim wasser trinken verjag obwohl die groß garkeine Durst hat. Aber sie kuscheln auch viel und die kleine hängt wie gesagt seit am älteren Weibchen.

auch frisst sie STROH ununterbrochen nur dieses braune Zeug. Sie kriegen frisches Futter sowie auch getrocknete Kräuter und Obst. Sie haben genug Futter im Käfig und essen es auch, aber trotzdem frisst sie dieses stroh (hatte das irgendwie noch nie bei meinen Kleintieren)

jetzt niest sie auch echt oft also keine Ahnung ob ich mir da was einbilde oder ob da wirklich irgendetwas nicht stimmt.

ansonsten ist sie sehr ruhig kommt auf den ,,arm“ aber schubst die kleine weg sobald sie auch von mir getragen wird. Beim Auslauf läuft die kleine Maus ihr auch ständig hinterher oder versteckt sich unter ihrem Bauch, die große lässt das auch alles zu.

Tiere, Verhalten, Haustiere, Meerschweinchen, Kleintierhaltung
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Meerschweinchen zuckt? Warum?

Also zur Vorgeschichte:

Ich habe mir vor 3 1/2 Jahren zwei Meerschweinchenbökchen (Wurfgeschwister), ungefähr 8 Wochen alt, bei Fressnapf gekauft. Letzten Donnerstag ist nun das rangniedere Tier am Abend relativ plötzlich verstorben. Es hat nicht gelitten und das andere Schweinchen konnte sich verabschieden. Wir hatten die beiden auch während der "Sterbephase" immer zusammen. Ich habe den Käfig usw. gereinigt....

Nun ist es Sonntag Abend und er kommt mir sehr komisch vor. Ich muss sagen, dass der Schrecken bei mir noch sehr tief sitzt. Ich will keine Fehler machen und versuche jeglichen Stress für ihn zu vermeiden. Ich verwöhne ihn mit Futter und nehme ihn absolut nicht raus und fasse ihn nicht an. Das habe ich aber früher eh nur zum Gesundheitscheck gemacht.

Jedenfalls hat er Stellen bekommen, wo sich das Fell sozusagen spaltet und sich eine Art Scheitel bildet. Im Nacken und am Rücken befinden sich jeweils 2 davon. Die Haare sind im dort nicht ausgefallen, sondern eben nur zu den Seiten "gebogen". Er hat keine kahlen Stellen und erst recht keine blutigen. Diese Scheitel hat er jetzt seit 3 Tagen, sein vermehrtes Kratzen erst seit heute Mittag.

Außerdem legt er sich immer an die Käfigwand und macht sich ganz lang, gähnt und bleibt dann so liegen, allerdings meistens mit offenen Augen. Daher schließe ich Schlafen aus. Dann nach ungefähr 2 Minuten fängt er an unregelmäßig zu zucken. Also er zuckt, dann 40 Sekunden nochmal und dann nach weiteren 40 Sekunden noch einmal. Und das war's dann. Es klingt wie ein kräftiges Ausartmen, eventuell leichtes Niesen und sein Hinterleib zuckt dabei einmal stark. Er klappert auch ständig mit den Zähnen, was ja eigentlich Drohung bedeutet.

Zudem ist er seit dem Tod des anderen noch schreckhafter geworden als zuvor und erschrickt bei jeder Bewegung, die ich mache. Das hat sich aber gebessert.

Hängen die Sachen zusammen? Morgen Abend wollen wir nämlich das neue Schweinchen abholen, damit er nicht mehr alleine ist. Soll ich dann vorher zum Tierarzt gehen und dann das neue Tier eventuell gar nicht holen. Oder einen Tag später mit dem Neuen zusammen zum Arzt gehen. Denn ich möchte generell beide mal durchchecken lassen.

Er sieht bei diesem Zucken nicht gequält aus und er frisst, trinkt und tapert ganz normal, voller Lebensfreude durch sein Gehege. Also schwer krank ist er (noch) nicht.

Sorry für den Roman. Was würdet ihr vermuten bzw machen? Ich mache mir einfach übertriebene Sorgen, da ich das andere liebe, zutrauliche Schwein vor ein paar Tagen verloren habe.

Vielen Dank.

Tiere, Haustiere, Stress, Meerschweinchen, Tiermedizin, Artgerechte Tierhaltung, Gesundheit und Medizin, Kleintierhaltung, Veterinärmedizin
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Mäuse Weibchen beißen sich?

Ich habe im Sommer zwei Mäuse gekauft, zwei Weibchen aus privat Haltung mit einem doofen zu kleinen Fressnapf- Käfig. Nach wochenlangen warten kam jetzt endlich der neue großen Käfig mit zwei Ebenen und dazwischen mehreren Plattformen. Heute habe ich zwei neue Häuschen und Streu geholt, weil der Käfig wirklich schön groß ist und ich gelesen habe dass sich vier Mäuse zusammen wohler als zwei fühlen, habe ich mir auch noch zwei weitere Weibchen geholt. Der Mitarbeiter versicherte, dass mit etwas Streu vom Ladenkäfig die Eingewöhnung und Zusammenführung friedliche und schneller vonstatten gehen würde. Gesagt, getan. Zuerst habe ich die neuen Weibchen in den neuen Käfig, auf die obere Ebene gesetzt und das Streu gleich dazu. Danach habe ich die beiden alten Mäuse gefangen und auf die untere Ebene gesetzt. Als sie sich gefunden haben, sich beschnuppert haben und alles erst friedlich aussah, hat meine ältere größte und dickste Maus sofort danach Aggressionen gezeigt und die kleinen neuen angegriffen, als ich mehrmals dazwischen ging und die Schnauze voll hatte und ernsthafte Wunden befürchtete trennte ich die beiden Ebenen mit dem Kartonbox von den neuen Mäusen ab. Die neuen Weibchen sind sichtlich eingeschüchtert und verstecken sich im Haus wobei die größte dickste Maus sich sehr kämpferisch zeigt und die kleinere dazu bringt mitzumachen. Wie soll ich nun weiter vorgehen?

Maus, Tiere, Vergesellschaftung, Farbmäuse, Kleintierhaltung, Eingewöhnung
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Eltern von Kaninchen überzeugen dringend?

Hallo Leute!

Ich hatte über einen längeren Zeitraum 3 Kaninchen zur Pflege. (3 1/2 Wochen) Und nun schlummert der Wunsch in mir welche anzuschaffen. Ich kenne mich aus mit der Fütterung, genug Platz haben wir (würde sie draußen halten wollen) und das Käfig Saubermachen ist für mich auch selbstverständlich. Ich habe mir vorher schon immer Kaninchen gewünscht. Ich habe auch 2 größere Brüder, die früher mal 2 Meeris hatten, aber die Arbeit ist dann an meiner Mutter hängen geblieben, weshalb ihr Gegenargument immer ist: „An mir bleibt dann alles hängen..“ Wir hatten auch einen Hund, der gestern leider eingeschläfert werden musste. Und schon etwas her, einen Igel und Fische, da muss ich sagen haben mir diese Tiere keine Freude bereitet und da habe ich mich auch nicht drum gekümmert. Einfach zu langweilig.

Wir waren auf einer Kaninchen Schau, wo ich mich in Zwergwidder verliebt habe und meine Mutter fand die auch total süß.

Und jetzt zu meiner Frage: Wie kann ich meine Eltern überreden?

Ich würde sie mir gerne zu Weihnachten wünschen und falls wir im Urlaub sind würde meine beste Freundin auf die kleinen aufpassen. Ich bekomme so viel Taschengeld, dass ich die laufenden Kosten locker allein bezahlen könnte. Nebenjob🙈 aber das stimmt sie auch nicht um. Habt ihr noch Ideen?

Danke im Voraus!

Kaninchen, Tiere, Haustiere, Kleintiere, Artgerechte Tierhaltung, Eltern überreden, Kleintierhaltung
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Ratten Männchen streiten sich jede nacht?

Hallo ihr lieben,

ich habe da ein kleines Problemchen, und zwar habe ich 6 zuckersüße Ratten Böcke (Alle jetzt demnächst etwa 6 Monate alt) und die streiten sich seit einigen Wochen jede Nacht. Oft jagen sie sich durch den ganzen Käfig und quieken dabei als wäre ein Mörder hinter ihnen her, oder sie springen herum und drücken sich gegenseitig auf den Boden.. Besonders zwei von Ihnen streiten sich immer ziemlich doll, so dass einer von beiden schon quiekt wenn der andere ihm nur zu nahe kommt. Auch habe ich beobachtet das einer von beiden sich immer mit dem Po zu seinen Brüdern hin dreht und sie dann versucht weg zu schubsen und zu drohen. Ich mache mir Sorgen dass das kein normales "rangornungsverhalten" ist und möchte verhindern das irgendwas schlimmeres bei den kämpfen passiert.. weil tagsüber ist alles gut, sie schlafen und spielen als wäre nichts gewesen.. und nachts geht es dann halt immer los das sie kämpfen. Sie haben alle viel Auslauf und Abwechslung.. Werden jeden Tag auch nochmal jeder einzelnd betüdelt und gekuschelt. Der Käfig ist extra groß damit auch alle genug platz haben und es ist auf viel zum klettern da.. Auch das Futter ist sehr ausgewogen und abwechslungsreich.. Eigentlich fast immer bekommen Sie was neues zum probieren mit dazu und nach jedem mal Käfig sauber machen haben sie neue Dinge zum erkunden im Käfig.. Eigentlich sollte es ihnen an nichts fehlen und trotzdem zanken sie so viel.. mache ich irgendwas falsch? Kann ich irgendwas tun dass das besser wird?

Ich hoffe hier kann mir jemand helfen und/oder tipps gebeb damit sich meine Jungs schnell wieder vertragen..

Danke schonmal im voraus!

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Blasenentzündung bei Rennmäusen, was tun?

Hallo, ich habe eine Frage wegen meinen Rennmäusen. Vor 8 Tagen ist uns aufgefallen, dass im Rennmauskäfig verteilt einige rote Blutflecken zu finden waren. (ca. in der Größe von einem 1€ Stück) Wir haben 3 Rennmäuse und nehmen stark an, dass die Blutflecken von unserem Krümel kommen, da er sich etwas ruhiger verhält und die Augen nur halb offen hat außerdem haben wir beobachtet dass das Blut sich im Urin befindet und er sich immer wieder auf die Stellen setzt. Da es nicht besser wurde sind wir 2 Tage später zum Tierarzt gegangen. Die Ärztin hat sich alle Mäuse angeschaut und sie meinte dass es wahrscheinlich eine Blasenentzündung ist (sie hat aber kein Blut gesehen und das nur von dem abgeleitet was wir ihr erzählten) und hat ihm 2 Spritzen gegeben, etwas Krampflösendes und etwas Entzündungshemmendes. Außerdem muss ich dem Kleinen täglich Medizin in den Mund tropfen. Was mich daran wundert ist, dass es seit dem nicht wirkich besser geworden ist.(Urin hat immernoch eine dunkle Färbung und er wirkt immernoch Müde, Augen immernoch halb offen)

Habt ihr irgenwelche Tipps was wir mit dem Kleinen machen können, ich habe schon gehört man soll ihm getrocknete Brennesselblätter und Cranberries geben und Blasen- und Nierentee... habt ihr davon schon etwas ausprobiert oder habt ihr weitere Tipps??

Viele Grüße, Lea

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Ratte gestorben, was kann ich für die beiden anderen tun?

Gestern ist meine Ratte Ella gestorben. Sie war ca. 2 Jahre Alt und wir mussten sie jetzt zum zweiten mal wegen eines Tumores zwischen den Hinterläufen operieren lassen. Die Operation war am Montag und erst ging es ihr besser. Mittwoch abend hab ich ihr noch Leckerli und Medizin gegeben und sie ist noch durch den Käfig getapst und Donnerstag morgens kam sie auf den Vorderpfoten aus dem Häuschen zu meiner Hand gekrochen und ist dann auf dem weg zum Tierarzt in meinem Arm gestorben.

Die beiden anderen, Lumiya und Lotta haben die Tage schon gemerkt das was nicht stimmt und sind seit gestern sehr zurückhaltend. Das Problem ist jetzt, das ich mit den beiden etwas auf Kriegsfuss stand. Beide haben schon mehrfach mal nach mir gebissen, also richtig gebissen. Das führte dann dazu das ich mich manchmal nicht richtig um sie kümmern konnte, weil sie der Wunde dann nach gejagt haben. Auf der anderen Seite gab es echt tage wo sie total lieb waren.

Sie sind jetzt ganz ruhig, lassen sich aber kaum von mir berühren bzw. sind eben aufgrund der Vergangenheit sehr zurückhaltend. Und ich weiß jetzt nicht wie viel Zeit ich ihnen geben soll. Ich möchte Ihnen Ella gerne, so gut es geht, ersetzen aber ich habe aktuell keinen Plan wie ich mich verhalten soll!

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