Zugfahrzeug/ Pferdeanhänger?

Hey!

Ich mache gerade meinen Führerschein. Im Anschluss darauf, wird es für mich mit dem Anhänger Führerschein weiter gehen.

Auch wenn es noch etwas früh ist, informiere ich mich gerne schon über das spätere passende Gespann.

Ich möchte später mit meinem Pferd bzw. eventuell einem zweiten Pferd ab und an ( 1-2x/ Monat) zum Auswärtstraining fahren und Turniere sowie Lehrgänge besuchen, oder auch einfach mal ausreiten fahren :)

Ich brauche also zunächst ein geeignetes Zugfahrzeug: Dieses sollte alltagstauglich/ stadttauglich, nicht allzu unhandlich und auch genügend Anhängelast für einen 2 Pferdeanhänger inkl. 1 bzw. 2 Pferden. Gleichzeitig kann und möchte ich nicht Unsummen an Geld ausgeben. Ich brauche also ein preisgünstiges, aber auch ausreichendes Fahrzeug. Viele Modelle haben leider nur Automatik, wovon ich kein Fan bin! Ebenso hätte ich am liebsten einen Benziner. ( Momentan habe ich den KIA Sportage/ Hyundai e.t.c. in Aussicht)

Das gleiche beim Pferdeanhänger. Am liebsten einen 2 Pferdeanhänger mit Sattelkammer. Auch hier kann und möchte ich nicht zu viel ausgeben!

Ihr seit also gefragt. Ich freue mich über jede Antwort!

Welche Fahrzeuge bzw. Gespanne könnt ihr empfehlen/ habt ihr womöglich selbst?In welchem Preisbudget bewege ich mich/ womit muss ich rechnen? Ist ein Allrad unbedingt notwendig/ oder nur von Vorteil? Welche Anhängelast muss mein zukünftiges Fahrzeug haben?

Vielen Dank und liebe Grüße!

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6 Antworten
Schon wieder eine Autofrage, Kurbel/Nockenwelle und Motorcheck-Leuchte (mit Bild)?

Servus,

ich fürchte mein Kia Picanto liegt so gemächlich im Sterben. 2005-er Baujahr, Automatik, 74.000 runter, hatte ja so einige Probleme, welche ich auch alle hier geteilt habe. Da meistens die selben netten Menschen hier antworten, vielen Dank an euch.

Da alles über 1000 Euro an Reparatur für mich wirtschaftlicher Totalschaden bedeutet, bin ich zur Werkstatt meines Vertrauens und habe denen meinen Wagen in die Hand gegeben.

Symptome : Enormer Leistungsverlust (20-30% der Leistung, Pedal musste auf den Boden um auf 30 km/h zu kommen), komisches Motorgeräusch und ruckartiges Schalten. Die Jungs in der Werkstatt haben wohl tagelang gesucht, erst wurden Steuerzeiten überprüft, Kompression pipapo. Nach 1 1/2 Wochen kriege ich den Anruf, die Ursache sei gefunden.

350 Euro kostete mich dann die Reparatur inklusive Suche nach der Ursache plus Handbremse erneuern lassen.

In der Werkstatt zeigte mir der Chef den kaputten Part , welchen ich im Anhang als Bild habe. Es handelt sich um die zwei linken Teile. Aufgrund von Verschleiß seien die Teile so abgenutzt worden, dass sie nicht mehr fest verankert waren/nicht mehr greifen konnten.

Theoretisch würde dies wohl bedeuten, man müsste die gesamte Kurbelwelle?/Nockenwelle? austauschen, was in die 1000er gehen würde, die Werkstatt tauschte aber nur die beiden auf dem Bild links zu sehenden Teile aus.

So weit so gut, ich fuhr vom Hof runter, der Wagen hatte wieder Kraft und fuhr sich wie am ersten Tag. Traumhaft. Nach 20 Kilometern dann hätte ich einen Baum boxen können, die Motorcheckleuchte sprang an. Werkstatt sagt: Haben sie sich gedacht, muss man auslesen lassen. Liegt wohl daran, dass die Reparatur so provisorisch war. Jetzt frage ich mich : Wie soll ich damit denn durch den Tüv kommen?  Und was denkt ihr, wie ich weiter mit dem Auto vorgehen sollte?

Langer Text wie immer, jede Antwort schätze ich sehr. Schönen Abend

MfG

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Schon wieder eine Autofrage, Kurbel/Nockenwelle und Motorcheck-Leuchte (mit Bild)?
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