Mein Hund zittert?

Moin, es geht um meinen 5 Jahren alten Hund Dobby (Amerikanische Bulldogge) ich habe ihn weil heute so ein schöner Tag ist ein Knochen (so nen brühe Knochen Dings) gekauft und ja, Zuhause angekommen waren wir Gassi er hat es bekommen und hat fröhlich drauf Rum gebissen...Als ich mich neben ihn setze knurrte er mich an (aber nicht aggressiv, so ein leises knurren habe ich noch nie gehört) und ja nach einem Eingriff von ich nehme es dir 5 Minuten lang weg sehr er mir tief in die Augen und verweigert den Knochen, habe ihn den ins Maul gelegt und und er freute sich (Schwanz Tanz 🕺🏻) nach dem er ihn wieder angenommen hat stellte er sich vor dem Knochen und schrupp nun mit seiner Schnauze übern Teppich und berührt einmal den Knochen und das ganze hat er 10 Minuten lang gemacht... Gesicht über Teppich und den Knochen berühren, jetzt hat er ihn abgelegt aber wird sofort wach und Einsatz bereit wenn jemand in die Nähe geht... Es besteht (bei seinem normalen Fressen kein Futterneid, ich kann Ran gehen wie ich will und selbst die Katze frisst bei ihn mit {die Katze ist aber auch der Chef im Haus})

Ja nun meine Frage: was hat er? Was ist das für ein Knochen? Wieso ist mein Hund mit dem Knochen so Wesensverändert?

Achso was ich vergaß als ich mich näherte starte er mich mit großen Augen an und zitterte....

Ich kenne das garnicht von meinen Hund 🐕

Beste Grüße von mir und Dobby

Bild zu Frage
Gesundheit, Hundefutter, Tierarzt, Tiermedizin, Hundeerziehung, Hundehaltung, Hundeverhalten
Hund "meckert" bei sehr lauten Böllern?

Jo, steht eigentlich schon in der Frage. Wenn draußen sehr laute Böller gezündet werden, kommt es gelegentlich vor, dass mein Hund sich sozusagen empört, sprich bellt. Ich nehme an, das ist keine Angst, zumal er keine der üblichen Angst-Signale zeigt, die Rute trägt er auch ganz normal dabei. Meistens lassen ihn die Knaller ja kalt, aber die besonders lauten, evtl. mit Blitz und Erschütterung nicht immer. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob wir draußen oder drinnen sind.

Normalerweise, wenn Böller zu hören sind (und das ist bei uns im Ort recht häufig der Fall, vor allem jetzt), spielt oder frisst/schläft er weiter oder wenn wir draußen sind, schnüffelt er weiter. Vor einigen Nächten z.B. ging ein ziemlich lauter Böller hoch und mein Hund hat nur kurz den Kopf gehoben, aber wenige Sekunden später schon wieder geschnarcht. Was denkt ihr über das Verhalten? Ich denke, ich muss mir allerdings wegen Silvester zumindest keine Sorgen machen, dass er irgendwo hockt und zittert. Und das, wo er praktisch vor allem und jedem Angst hat, vor allem jetzt in einer Spooky Period. Der Hund ist jetzt 6 Monate alt und somit ist es sein erstes Silvester.

Ich werde Silvester auch nicht im Stadtzentrum bleiben, sondern zu meiner Schwester und ihrer Familie an den Stadtrand gehen (u.A. damit ich nicht allein bin). Die drei haben ein Haus mit Rollos, die man komplett dicht machen kann, sodass kein einziger Lichtblitz durchdringen könnte und wenn die Türen und Fenster alle zu sind, hört man auch fast keinerlei Böller oder Raketen etc. Fernseher wird sicherlich auch laufen. Die Katzen sind auch relativ entspannt, da kann er sich sicher auch ein Beispiel dran nehmen... Einen Rückzugsort hat er natürlich trotzdem.

PS: Nur für Leute, die sich wirklich mit Hundeverhalten auskennen.

Silvester, Hundehaltung, Hundeverhalten
Beißen, Knurren, verhalten?

Hallo liebe Gruppe wir haben seit vier Wochen einen drei Jahre alten Hund (Malteser Mischling Terrier Mischling) aus der tötungsstation der Hund ist sehr sehr lieb sehr verschmust und sehr anhänglich, wir hatten Besuch von einem guten Freund da saßen wir auch auf der Couch und schauten Fernsehen sie ist freiwillig zu ihm gesprungen und hat mit ihm geschmust nach kurzer Zeit hat sie ihn zweimal angeknurrt aber nicht geschnappt er hat sich auch nicht bewegt oder ist von der Couch untergegangen ich denke mal dann hätte sie auch geknurrt wenn er wieder zurück auf die Couch kommt so wie jetzt bei meiner Cousine. Jetzt hatten wir Besuch von meiner Cousine bekommen die auch sehr tierlieb ist wir hatten es uns auf der Couch gemütlich gemacht unser Hund Tami war auch dabei als meine Cousine auf die Toilette ging und zurück kam hat tami sie angeknurrt ist auf sie zugelaufen und wollte beißen, das hat sie zweimal wiederholt wir hatten sie dann sofort in ihr Körbchen geschickt am nächsten Morgen hat meine Cousine ihr nach dem Aufstehen Leckerlis gegeben damit sie merkt dass sie nichts Böses wollte beim letzten Leckerli hat sie nur die Hand hin gestreckt damit Tami schnuppern kann und da wollte sie schon wieder beißen was können wir tun damit das ein Ende hat sie ist ein so toller lieber Hund uns gegenüber macht sie überhaupt nichts auch wenn wir sie alleine lassen sie ist dann sehr sehr lieb. Vielen lieben Dank schon mal im voraus

beißen, Hundeverhalten
Hund aufgeregt beim See - Tipps?

Hallo zusammen,

unser Labbi (mittlerweile schon 6 Jahre alt) geht schon immer suuper gerne baden. Wir fanden das früher immer total süß, wie aufgeregt sie am See war, wir konnten sie trotzdem immer zurückrufen und sie darf erst auf unser Kommando ins Wasser, daher haben wir darin nie ein großes Problem gesehen.

Es ist immer noch so, dass sie weiß, dass sie aufs Kommando warten muss, und nicht einfach ins Wasser springen darf. Auch Zurückrufen klappt.

Allerdings ist sie, sobald sie riecht, dass wir am Wasser sind (v.a. wenns mit dem Auto an den See geht), SUPER aufgedreht und nicht mehr ansprechbar.

Ich habe versucht, sie im Auto etwas runterkommen zu lassen, das klappt an sich auch ganz gut - allerdings, soweit es weiter geht, zieht sie mit aller Kraft an der Leine, und kann sich überhaupt nicht mehr halten.

Ich bleibe, wenn sie zieht, immer stehen - sie kommt dann auch zu mir zurück, sobald ich aber weiter laufe, beginnt das ganze von vorne. Irgendwann gibt sie dann auf und kommt auch gar nicht mehr zurück, sondern fängt an zu jaulen. Ob stehen bleiben oder Zurückgehen - gleicher Ablauf. Gestern waren wir 1h am Parkplatz - ohne Erfolg (und ohne Baden dann). Diese Stunde lief so ab, dass sie sich im Auto etwas beruhigt hat, ich dann loslaufen wollte - sie aber total gezogen hat - daraufhin blieb ich stehen - sie zu mir zurück, ich weiter, sie zog wieder, ich blieb wieder stehen. Dann wieder zurück, ins Auto beruhigen. Und der ganze Spaß von vorne.

Sie weiß eigentlich, dass ich stehen bleibe, wenn sie zieht - ich glaube aber, sie kann das bei der Aufregung dann aber nicht richtig verarbeiten. Daher erstmal das Liegen/Sitzen-Bleiben im Auto, auf dem Weg habe ich es auch versucht. Dass ich selbst ruhig bleiben muss, ist mir auch klar. Aber es bringt leider nichts. Sie scheint in dem Moment dann runterzukommen, aber sobald wir loslaufen, geht gar nichts mehr.

Ich habe an sich Vertrauen darin, dass sie auf mich hört am See - aber ich möchte einen entspannteren Weg dorthin, oder auch mal um den See laufen können, bevor sie reinspringen darf.

Habt ihr Tipps? Danke im Voraus und einen schönen Tag noch! LG vom Labbi und mir

Hund, Leine, Hundetraining, Hundeerziehung, Gassi, Hundeverhalten, Leinenführigkeit
Wieso macht mein Hund sowas gruseliges?

Also vorab falls es irgendwie relevant ist, mein Hund ist ein etwas älterer Yorkshire Terrier.

Es hat vor paar Jahren angefangen, ich erinner mich garnicht genau, wir haben ihn aber noch nicht soo lange, da war er in meinem Zimmer, und ich hab in meinem Zimmer and der Wand halt so ein Sideboard. Auf dem Sideboard ist nicht viel besonderes drauf, einfach nur ein Cd Spieler eigentlich. Wir haben für ihn so ein paar kleine quietsche Bälle die er absolut liebt, und wenn er mit denen spielt vergisst er eigentlich alles um sich rum. Auf jeden fall waren wir wie gesagt in meinem Zimmer und er hat mit seinem Ball gespielt. Plötzlich hat er dann aufgehört und richtig verstört nach oben auf mein Sideboard ins nichts geschaut. Er stand da Minuten rum und hat da hingeguckt, war ganz aufgeregt, hat bisschen gebellt und davor ab und zu rumgerannt. Ich hab ihn dann hoch gehoben und aufs Sideboard gestellt weil ich nicht wusste was er wollte, aber er war irgendwie komplett verstört.

Ich hab das ganze dann eigentlich schnell vergessen obwohl es gruselig war, aber nächstes mal als er wieder in meinem Zimmer war hat er das wieder gemacht, und das ging dann längere Zeit so, er schaut immer auf die selbe Stelle.

Jetzt im Sommer lasse ich ihn oft mit einem größeren Ball draußen im Garten rumrennen, das macht er immer Stundenlang und das hat er letztens eben wieder gemacht und ich hab mir nichts dabei gedacht. Irgendwann hab ich gemerkt dass das Bellen aufgehört hat welches er immer macht wenn er mit dem Ball spielt, und hab mal nachgeguckt. Er stand dann dieses Mal vorm Grill und hat genau das gleiche gemacht wie bei meinem Sideboard. Auf dem Grill war gar nichts und er wurde auch nicht benutzt (also hat nicht nach Essen gerochen) trotzdem hat er richtig ängstlich hoch auf eine Stelle geguckt, ist um den Grill herumgerannt und auf einmal ist er dann fast sozusagen zurück geschreckt und hat den Grill dann von weiter weg beobachtet.
Als ich ihn wieder hochnahm und auf den Grill zu lief bekam er Panik.

Weiß jemand was los ist? Ich finde das richtig gruselig…

Gesundheit, Tiere, Hund, Tiermedizin, Hunderasse, Hundeerziehung, Hundehaltung, Hundeverhalten
Wieso verfolgt mich der Hund meines Freundes?

Hallo zusammen,

mein Freund, mit dem ich erst 5 Monate zusammen bin, besitzt einen 6 Jahre alten Cane Corso, den ich mittlerweile schon echt lieb habe.

Was ich allerdings merkwürdig finde, das ist, dass dieser Hund mir ständig folgt, gehe ich in die Küche, folgt er mir und beobachtet mich. Gehe ich ins Badezimmer, kommt er mit und setzt sich genau neben die Toilette, lässt mich dabei nicht aus den Augen. Stehe ich nachts auf, um zB aufs Klo zu gehen oder um etwas zu trinken, dann steht er mit mir auf, geht auch gleichzeitig wieder mit mir ins Bett, um sich genau neben mich zu legen. Es ist eigentlich egal, was ich mache oder wo ich hin gehe, er kommt immer mit, lässt den Blick nicht von mir.

Bei meinem Freund ist das nicht der Fall, er wird nicht verfolgt.

Kennt sich jemand mit Hunden aus und weiß, weshalb dieser Hund mich nicht aus den Augen lässt? Mein Freund meint, dass er mich sicherlich beschützen will, da frage ich mich aber, weshalb er dieses Verhalten dann nicht auch bei ihm zeigt? Ich habe manchmal die Befürchtung, dass dieser Hund mir einfach nicht traut, mir deshalb folgt. Am Anfang hat er nämlich nicht gut auf mich reagiert, war extrem misstrauisch und wollte natürlich meinen Freund und auch das Haus beschützen, nach ein paar Besuchen hatte es sich endlich gelegt. Mittlerweile ist er super lieb, aber dieses ständige verfolgen finde ich kurios. Hat hier jemand Erfahrung?

Hund, Hundeverhalten
Verhalten bei meinem Hund?

Hey, bin heute mal mit meinen beiden, Huskys in einer Stadt unterwegs gewesen. Da dort viele Hunde und viele Reize sind , war meine eine sichtlich aufgeregt und dementsprechend frustriert, da sie nicht zu jedem Hund durfte. Und zwar meine Frage ist, sie knurrt manchmal Hunde an, wenn sie nah an uns vorbei laufen, das hat auch nicht den Grund, das sie territorial veranlagt ist. Das kann ich daran fest machen, weil mir wie ich vor 2 Wochen mal im Wald unterwegs war, mir eine kleine französische Bulldogge zugelaufen ist, der Besitzer war weit entfernt und sichtlich überfordert. Da hat sie ganz normal reagiert, schnüffeln Interesse gezeigt, obwohl der Hund uns angebellt hat und zwischen unseren Leinen gelaufen ist. Sie hat auch heute nicht jeden Hund angeknurrt, mal war er klein mal war er groß. Ich bin ungefähr an 30 Hunden vorbei gelaufen, 4 hat sie davon angeknurrt, das Knurren war aber unterschiedlich. Mal war es knurren mit Fiepen und das andere mal war es nur knurren. An einer anderen Stelle bin ich circa 1m neben dem Hund gewesen, die Hunde haben extrem gebellt, da ist sie auch ruhig geblieben. Ich kann mir das nur so erklären,dass sie in diesen 4 Situationen, so frustriert und gestresst war, dass sie es halt so geäußert hat. Sie ist allgemein sehr gesprächig, wenn sie was nicht will, z.B. meine andere ihr zu nah auf die Pelle rückt wird geknurrt. Wenn sie liegt und ich sie da streichel, wo sie kein Bock drauf hat, wird geknurrt. Was auch völlig ok ist, da sie mir damit sagt hör auf, mir gefällt das nicht, sie würde nie mich oder andere Menschen beißen, das dass mal gesagt ist. Aber das mit dem anknurren von anderen Hunden und nur von vereinzelten Hunden, kann ich mir nur durch Frust erklären. Aber es kommt auch nicht bei jedem Hund vor, es hat nichts damit zutun wie nah der Hund ist, da sie 1 m neben einem bellendem Hund war und kein knurren oder ähnliche Gestiken von ihr kamen.

Und noch was, allein verhält sie sich komplett anders, als mit meiner anderen. War mit ihr mal alleine an der Nordsee, völlig ruhig und lieb. Bis auf ein paar Kandidaten, die sie angebellt haben, wo ein kleiners knurren von ihrer Seite kam. Aber dann war da auch eine Begegnung mit einem super lieben Labrador, wo sie an der Leine spielen wollten.

Kann mir das nur so erklären, Leinedruck, plus Frust= Knurren oder fiepen.

Leine, Hunderasse, Hundehaltung, Hundeverhalten, Knurren
Hunde trotz Armut?

Ich habe in meinem Umfeld mehrere Bekannte, die sich in den letzten Jahren Hunde angeschafft haben. Was mir besonders auffällt: Diese Leute sind arm bzw. nicht wohlhabend. Urlaub machen sie auch, wenn sie mir das erzählen, billig, also Ostsee oder Türkei. Jetzt, wo sie den Hund haben, planen sie gar keinen Urlaub mehr zu machen (Gründe kann ich mir als hundeloser trotzdem selber vorstellen, hatte mal täglichen Kontakt mit einer Bekannten mit 2 Hunden die über Hunde und Urlaub berichteten). Was mir auffällt, mit dem Hund kommt oft der Verfall: die Wohnung ist bei einigen Bekannten, als ich sie besuchen konnte, ZU KLEIN, um da Hunde zu halten. Besonders erschreckend: Dieses Problem wird dann ignoriert. Und noch schlimmer: SELBST DEM VERMIETER IST ES WURSCHT.

Und dann sieht man solche Dokus über Leute, die gerne ihr Leben verfallen (bzw. verwahrlosen) lassen: sie schaffen sich "zu viele" Hunde an bzw. leben unter miserablen Lebensbedingungen. Also zu viele Leute auf engsten Raum.

Und ich mache mir jetzt Sorgen, dass die Situation bei einigen (nicht bei allen!) der Anfang eines Verfalls sei, denn meine Frage ist doch: Wie kann eine arme Familie, also kaum Geld habend (so n' Hund kostet ja etwas pro Monat), in einer kleinen Wohnung lebend, einen (meist geschenkten, geht gar nicht für Tierärzte wie ich auf der IGW 2023 erfahren habe) Hund leisten (inkl. Futter etc.), ohne das jemand leidet oder die Lebensbedingungen innerhalb der Familie verfallen? Ich meine so ein Urlaub gehört doch dazu, und trotzdem "halten es" alle urlaubslos aus?

Warum schaffen sich eigentlich ärmere oft Hunde an? Ich habe den Verdacht, dass ihre Armut "versteckt wird", in dem beispielsweise man, als Grund für die Absage einer Urlaubsreise seiner reichen Freunde, den Hund angibt. Das ist nicht gut, Armut muss gezeigt werden!

Und was ist, wenn man sich das nur leisten kann, weil man stattdessen "an der Bildung spart", weil das glorreiche staatliche Schulsystem die Eltern ohne "Eigenbeteiligung" pro Monat (vertretbar je nach Einkommen, so 1-50 Euro) Ihnen das Geld gönnt, und im Verhältnis MEHR für den Hund als das Kind ausgegeben wird? Mir wäre Eigenbeteiligung lieber, damit am Kind allgemein nicht gespart wird.

Zum Schluss: Ich stelle diese Frage nur, weil es dieses Phänomen auch in meinem Viertel gibt, und die Hunde ihn den kleinen Wohnungen das Viertel auseinanderbrechen (jedenfalls habe ich das Gefühl). Sie werden miserabel erzogen (bellen einfach wie verrückt rum) und greifen andere Hunde und Katzen quasi an (also der/die Besitzer/in) muss dann immer eingreifen. Und dazu sind die meisten Hunde bei den ärmeren Leuten, und der Kontrast ist insbesondere bei den Kinder habenden groß: Kind: arm gekleidet, dünn, Hund: groß, stark und gefeiert, auch vom Kind selber). Durch die kleinen Wohnungen sieht man es den Hunden auch im Gesicht an, wie sie leiden (sie empfinden das Gassi gehen als "Freiheit" und deshalb benehmen sie sich so draußen, wie so wilde Rabauken). Also, was sagt ihr dazu?

Urlaub, Kinder, Wohnung, Hund, Verhalten, kostenlos, Haustiere, sparen, Bildung, Armut, Hundeerziehung, Benehmen, Hundeverhalten, Kinder und Erziehung, sozialer-status, Bildungssystem, Verfall, Verschleierung
Erfahrung gute Öle + Hund soll zunehmen?

Huhu,

Ich bin jetzt ein paar Öle bereits durch, da mein Hund gebarft wird. Bis jetzt hatte ich ihm Sonnenblumenöl, Hanföl und Leinöl gegeben, bzw es mit diesen Öl Sorten probiert. Hanföl ist darunter mein Favorit gewesen. Das Hanföl nimmt er jedenfalls am liebsten, bzw frisst es am liebsten. Tut ihm das nun im Endeffekt auch wirklich gut? Ich habe es von der Marke AlphaZoo (keine Werbung! Rein informativ) Gibt es weitere Öle welche evtl euren Hunden sehr gut getan haben? Da bin ich noch etwas am durchprobieren und wüsste einfach gerne die Erfahrung von anderen diesbezüglich.

Nun zum zweiten Thema. Ich hatte diesbezüglich meine ich schonmal eine ähnliche Frage gestellt, bin mir dessen aber nicht mehr sicher... Jedenfalls ist mein jüngster vor kurzem noch Richtung 45kg gegangen. Dies wäre auch ein Idealgewicht für ihn, also alles top. Er hatte vor kurzem noch knapp 42kg. Nun hatte ich ihn vor ein paar Tagen wieder gewogen da er schon immer probleme damit hatte sein Gewicht zu halten - er hat schon immer sehr schnell abgenommen. Er wiegt plötzlich 38,5kg.

Da wurde ich stutzig. Weil das waren keine 3 Wochen Abstand. Er hat fast 4kg verloren und das in echt wenig Zeit. Mag sein dass ich da etwas zu panisch reagiert hatte - jedenfalls haben wir dann auf Giardien untersuchen lassen, bzw den Kot generell untersuchen lassen, nochmals einen Mittelmeercheck gemacht... Der Hund wurde einfach mal gründlich durch gecheckt da er mir momentan generell etwas schlapp vor kommt.

War alles super, keine Giardien, der Mittelmeercheck war echt mega spitze - alles im weißen Bereich gewesen! Mittlerweile sind wir uns also sicher dass er tatsächlich abnimmt weil er so unglaublich oft gestresst ist, unruhig und eigentlich immer am rennen, laufen ist - er hat momentan generell wieder mehr Probleme was Ruhe angeht und verliert einfach unglaublich schnell Gewicht. Vor allem Ängste machen ihm wieder vermehrt zu schaffen finde ich.

Wie gesagt, beim TA waren wir mehrmals um ihn diesbezüglich durchchecken zu lassen. Der Hund ist eigentlich fit. Es scheint eben echt der Stress zu sein. Nun ist meine Frage ob es reicht die Futterration zu erhöhen? Oder sollte ich Dinge wie Schweineohren zufüttern. Die wurden mir als er noch kleiner war mal empfohlen. Dachte allerdings immer Schwein sei nicht so gut für Hunde 🤔 wenn da jemandem etwas einfällt wäre ich jedenfalls sehr dankbar.

PS: an der Stress Sache sind wir natürlich auch dran! Da wird stark dran gearbeitet!

LG

Silanor

Hund, Hundeerziehung, BARF, Hundegesundheit, Hundeverhalten
Hund die Angst vom Schwimmen nehmen?

Huhu,

Da es jetzt langsam, vorallem in unserer Gegend, richtig heiß wird ist man natürlich oft am See. Wir sind relativ nah am Bodensee und dort gibt es tolle stellen für Hunde zum Schwimmen. Es geht flach ins Wasser, das Wasser ist soweit sauber und vor allem nicht eiskalt, alles gut 👍🏻

Mein Hund ist eigentlich eine riesige Wasserratte - solange er stehen kann! Er taucht sogar wenn wir an der Quelle im Ort spazieren gehen immer wieder mit dem Kopf unter Wasser und zieht Steine raus^^ legt sich gerne ins Wasser, wie gesagt, liebt Wasser eigentlich total. Beim Schwimmen ist das wieder total anderst!

Als er noch kleiner war ist er sogar ab und zu mal gerne geschwommen! Jetzt nach dem Winter traut er sich aber irgendwie nicht. Bzw er rennt ins Wasser und sobald der Boden fehlt geht er wieder raus. Selbst mit Leckerli, Spielzeug ect. Dabei wäre das Schwimmen wegen seiner Knochenprobleme laut Arzt und Physiotherapeut sehr gut für ihn!

Hat da jemand Tipps wie ich ihm diese Angst nehmen kann? Denn in meinem unwissen habe ich vermutlich bereits einen riesen Fehler gemacht. Ich habe ihn halt hochgenommen (ja ich kann meinen 40kg Hund tragen das lässt er problemlos mit sich machen😂) und bin ins Wasser gelaufen bis es tief genug war damit er schwimmen kann. Er war nicht in totaler Panik, hat das mit sich machen lassen und als ich ihn langsam ins Wasser gelassen habe, hat er auch nicht getobt oder versucht sich zu befreien. Solange ich ihn gehalten habe schien es okay, ich würde sogar soweit gehen und sagen dass er diese Abkühlung genossen hat ein Stück weit.

Als ich ihn dann langsam losgelassen habe, ihn also nicht mehr gehalten habe und er selbst schwimmen musste habe ich gemerkt dass er es nicht mehr so toll findet. Er ist sofort zurück an Land geschwommen.

Ich kann mir vorstellen dass mein Handeln vermutlich total falsch war da ich ihn ja ein Stück weit gezwungen habe zum Schwimmen 😬 er hat nun aber nicht mehr oder weniger Angst vorm schwimmen. Ich bin in dem Thema echt gar nicht belesen da ich nie mit Hunden zu tun hatte welche da so ängstlich sind - bin ich ganz ehrlich.

Daher wie gesagt wenn jemand Tipps hat wäre ich super dankbar denn es wäre echt gut für ihn und einfach auch schön wenn er dann bei dem Wetter trotzdem etwas Bewegung hat 👍🏻

LG

schwimmen, Hund, Hundeerziehung, Gesundheit und Medizin, Hundegesundheit, Hundeverhalten
Mein hund verhält sich nachts komisch, was könnte das sein?

Unser Hund ist ein Dackel Mischling und ist 12 Jahre alt. Für sein Alter ist er eigentlich ganz fit. Jedoch macht er uns momentan das schlafen kaum möglich. Er steht aus seinem Körbchen auf und läuft im ganzen Haus rum. Er geht in Zimmer, die er eigentlich meidet wie z.B. das Badezimmer. In mein Zimmer was auf dem Dachboden ist geht er nur, wenn mein Vater nach oben kommt. Jetzt aber ist er gerade mit mir nach oben gekommen. Das ist noch nie passiert.

Außerdem atmet er sehr komisch. Manchmal ganz normal, dann sehr schnell wie bei einer Schnappatmung. Vor ca.15 Minuten hat er so komisch geatmet, als würde er keine Luft bekommen... Und gestern Nacht hat er die ganze zeit gezittert. Das wurde dann so schlimm, dass ich mein Bettzeug genommen habe und auf die Couch gegangen bin um mit ihm dort zu schlafen. Auch hier geht er nur drauf, wenn mein Vater oder meine Mutter da sind.- Wie bei der treppensituation ist er einfach von alleine draufgesprungen. Die ganze Nacht lag er dann in meinen Armen. Aber auch hier hat er so schnell geatmet. Jetzt gerade hab ich das gleiche gemacht. Er liegt neben mir auf der Couch und ist eingeschlafen.

Die ganzen Jahre hat mein Vater bei uns gelebt und seit ca. 2 Jahren wohnt er woanders und kommt nur am Wochenende zu uns. Könnte es daran liegen?

Ich mache mir wirklich sorgen und habe Angst..

Tiere, Hund, Haustiere, Gesundheit und Medizin, Hundegesundheit, Hundeverhalten
Erfahrung / Deprivationssyndrom bei Hund?

Huhu,

Ich wollte mal wissen ob es hier vielleicht auch Hundehalter gibt, die einen Hund haben mit Deprivationssyndrom.

Die Verhaltensberaterin und 2 Hundetrainer zu denen wir gehen vermuten seit einiger Zeit sehr stark dass mein jüngster dieses Syndrom hat. Weswegen wir beim Verhaltensberater auch noch ein paar Tests machen werden bzw dies nochmal genau unter die Lupe nehmen.

Die Symptome sind bei ihm sehr extrem und durch die Pupertät natürlich nochmal verstärkt. Für ihn ist jeder Reiz einer zu viel. Und wenn's nur ein rascheln der Busch ist, eine Plastiktüte, ect. Außerdem geht bei ihm dieses Syndrom - sollte man es nun wirklich feststellen wovon ich mittlerweile ausgehen muss - bei ihm mit einigen körperlichen Problemen einher.

Daher: bevor jemand denkt ich rede hier einen gesunden Hund krank - nein es liegen eindeutige und teils extreme Probleme vor die sich schon immer nicht mit den meisten normalen Trainingsmethoden "bearbeiten" lassen.

Ich bekomme in dem Bereich auch einiges an Unterstützung von den Trainern zu denen wir gehen und bekommen ebenfalls von der Verhaltensberaterin welche sich vor allem auf HSH mit "Problemen" spezialisiert hat. Sind soweit gut versorgt.

Jedoch würde es mich trotz allem brennend interessieren wie andere damit umgehen, wie der Tagesablauf ist, wie ihr trainiert, wie stark sich der Hund noch entwickelt hat.

Auch Leute welchen keine Hunde mit Deprivationssyndrom haben aber evtl. dennoch wissen darüber besitzen dürfen hier gerne ein paar Tipps, Tricks ect. kommentieren.

PS: bis jetzt arbeiten wir hauptsächlich mit LSR, da dies tatsächlich am effektivsten zu "wirken" scheint.

Lg (-:

Hund, Hundeerziehung, Hundehaltung, Hundepsychologie, Hundeverhalten
Hund fängt an zu schreien und zu fiepsen, wenn man aus dem Auto aussteigt. Wie Training gestalten?

Hallo,

unsere 2 Jährige Labrador Hündin hat das Auto fahren noch nie gemocht und hat schon immer mit Übelkeit während der Fahrt zu kämpfen.

Während der Fahrt ist sie total gestresst und am hecheln. Zwischendurch legt sie sich auch mal hin und je länger man fährt desto besser wird es auch. Richtig entspannen tut sie aber lange nicht.
Steht das Auto nun dann wird sie ganz hektisch und fängt an zu fiepsen ohne Ende. Lautstark schreien tut sie auch und weiß gar nicht wohin mit sich. Ansprechbarkeit ist zu Anfang schwer. Sie steht total unter Strom und an hat keine Chance zu ihr durchzudringen.

Heute waren wir beim Tierarzt und sie hat lautstark alles zusammen geschrien. Als wir draußen gewartet haben konnte man sie zwischendurch gut beruhigen , war aber trotzdem noch etwas am winseln.

Als wir dann aufgerufen wurden ging es wieder los. Bis zum Behandlungsraum dann war wieder ok, aber trotzdem sehr aufgeregt.
Zur Ruhe konnte sie erst wieder kommen auf dem Rückweg im Auto. Dort hat sie sich dann hingelegt und war entspannt. Bei Kurven spannte sie sich immer an, blieb aber liegen. Das Aussteigen zuhause lief dann auch problemlos.

Es ist total egal, wo man mit ihr hinfährt. Immer das selbe Verhalten.
Hundetrainerin ist im Moment keine Option, da sie aufgrund eines Vorfalls hinten gelähmt war und noch nicht lange wieder halbwegs vernünftig gehen kann . Dieses hat aber nichts mit dem gezeigten Verhalten zu tun.

Dieses Gejaule und Gebelle beim Aussteigen zeigt sie schon lange.

Hat jemand Erfahrungen oder Trainingsansätze, was man in solchen Situationen machen kann.

Hund, hundetrainer, Hundetraining, Hundeerziehung, Hundeschule, Hundeverhalten, Junghund
Warum werden „aggressive“ Hunde missverstanden?

Letztens erst unter einem Video einen schrecklichen Kommentar gelesen…

Das Video spielte sich so ab:

Ein Mann hat einen komplett verängstigten Chi aufgenommen, wessen Grenzen in seinem alten Zuhause nicht aktzepiert wurden. Der Mann saß auf dem Boden, und hat versucht den Hund anzulocken, mit einem leckerchen in der Hand, der Chi ist ihn (aus Notwehr, hat es nunmal nicht anders gelernt) angegangen und hat in den Unterarm gebissen, nachdem der Mann geschafft hat durch seine Stimme den chi zu beruhigen und er zwar noch etwas unsicher aber ohne zu knurren auf ihn zugekommen ist, hat er ihm das leckerchen gegeben, sonst nicht.

Ein Kommentar darunter war: im Nacken packen und schütteln hätte es auch getan.

Ich habe komplett außer mir so darauf geantwortet: Einen Hund der Angst hat noch mehr zu verängstigen mit einer meist Kontraproduktiven Methode ist das absolut dümmste was man in der Erziehung falsch machen kann!

darauf sie: Und, meine Hunde haben sich das bei mir nur einmal getraut, danach nie wieder. Sowas geht garnicht und gehört bestraft

und darauf wiede dich: warum haben sie es sich überhaupt getraut? Entweder hast du sie falsch erzogen oder sie haben ebenfalls aus Notwehr gehandelt. Und deine Hunde machen das nicht nichtmehr weil sie dich respektieren, sondern weil sie Angst vor dir haben.

und auch Kommentare wie „der hätte bei mir fliegen gelernt“ sieht man unter diesen Videos viel zu häufig!

Ich meine, es gibt genau 4 Gründe warum ein Hund „aggressiv“ ist

  1. Der Hund hat Angst (handelt aus Notwehr)
  2. Die Grenzen des Hundes wurden nie akzeptiert und er fühlt sich bedrängt/ der Hund ist überfordert (handelt ebenfalls aus Notwehr/sieht keinen anderen Weg mehr)
  3. der Hund ist frustriert und unausgelastet (hier meist aber keine verletzungsabsicht,)
  4. und in 0,01% der Fälle ist der Hund wirklich aggressiv, aber dann auch nur weil der Halter ihn falsch bzw. Ebenfalls aggressiv erzogen hat

Schlussfolgerung: Es ist NIE der Hund schuld. Das heißt der Hund sollte auch NIE bestraft werden! Man muss dem Hund (in seinem eigenen Tempo!) zeigen dass es auch anders geht, das man sie respektiert und schützt, erst dann folgen sie dir wirklich aus Respekt!

Warum wissen das so viele Leute nicht? Warum denken so viele das die einzige Lösung auf „Aggressivität“ ebenfalls Aggressivität ist? Warum fällt es so vielen Leuten schwer die EIGENEN Hunde richtig einschätzen zu können? Warum macht man einem verängstigten/verunsichertem Tier noch mehr Angst? Warum bestraft man einen Hund für die eigenen Fehler?…

Tiere, Hund, Haustiere, Katze, Hundeverhalten

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