Familienkasse – die neusten Beiträge

Kindergeld-Kindergeldzuschlag?

Hallo, liebe Leute.

Ich habe da ein paar dringende Fragen. Da ich und meine Frau und unsere zwei Kinder, gerade zur Zeit in einer absoluten finanziellen Notlage sind.

Es geht darum, unser dreijähriger Sohn bekommt seit 4 Monaten kein Kindergeld. Alle erforderlichen Unterlagen haben wir sofort eingereicht. Das Kindergeld wurde eingestellt, da vom alten Arbeitgeber meiner Frau ein falsches Dokument eingereicht worden ist. Aber das richtige Dokument haben wir sofort nachgereicht.

Nun haben wir am 13.03.2026 ein Neugeborenes bekommen. Bis heute hat er auch kein Kindergeld bekommen. Obwohl alle Dokumente bei der Familienkasse liegen.

Da ich momentan Alleinverdiener bin und um die 1700 Euro netto verdiene und das Elterngeld von 681 Euro meiner Frau erst ab nächsten Monat anfängt.

Unsere Miete beträgt 1260 Euro es bleib nicht mehr viel zum Leben.

Beim Arbeitsamt ist auch alles in Bearbeitung, auch schon seit über zwei Monaten. Den Wohngeldantrag habe ich am 01.03.2026 eingereicht. Und mir wird jedes Mal am Telefon gesagt von der Sacharbeiterin es ist noch in Bearbeitung und das schon seit 2 Wochen, obwohl ich der aktuellen Notlage nicht unbedingt lange warten kann.

Weil das Geld vorne und hinten nicht reicht, da wir, wie gesagt auch kein Kindergeld bekommen.

Was kann ich machen?

Die Familienkasse rufen wir jeden Tag an und kriegen da nichts erreicht, obwohl wir auch die aktuellen Notlage besprechen. Das kann doch alles langsam alles nicht mehr sein!

Wir leben absolut am Existenzminimum. Wir können viele Rechnungen gar nicht mehr bezahlen, da so viel Geld nicht reinkommt.

Ich bin wirklich am überlegen, auch damit a die Öffentlichkeit zu gehen. Vielleicht hat jemand einen gut gemeinten Tipp, der uns weiterhelfen kann.

Achso zur Info. Bei der Familienkasse bekommen wir telefonisch keinerlei Auskünfte, da wir eine Auskunftssperre haben zum Schutz unseres dreijährigen Sohnes. Deswegen können Sie uns am Telefon keine Informationen sagen.

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Jobcenter?

Hallo, ich verstehe immer noch nicht genau, auf welcher Berechnung das Jobcenter verlangt, dass ich 1.175 € für einen Monat und 980 € für einen anderen Monat zurückzahlen soll, wobei 196 € bereits abgezogen wurden.

  • Ich habe im Januar nur eine halbe Monatsarbeit geleistet und mein Einkommen betrug 1.311 € netto.
  • Das Jobcenter hat für einen Monat den vollen Betrag der Leistungen zurückgefordert und für den anderen Monat nach Abzug von 196 € noch 980 € als Rückzahlung festgesetzt.

Obwohl ich nur eine halbe Monatsarbeit geleistet habe und mein Einkommen begrenzt war, zieht das Jobcenter einen Großteil der Leistungen zurück.

Diese Berechnung erscheint mir völlig ungerecht und verursacht enorme finanzielle und psychische Belastung, da ich in diesem Monat nicht einmal ausreichend Geld hatte und auf die Unterstützung des Jobcenters angewiesen war.

Kurz gesagt: Ich habe nur eine halbe Monatsarbeit geleistet, mein Einkommen war begrenzt, aber das Jobcenter fordert fast den vollen Betrag von 1.175 € für einen Monat und 980 € für den anderen Monat zurück. Ich verstehe immer noch nicht, wie diese Berechnung rechtlich genau zustande kommt.

Gibt es eine Möglichkeit, diese Rückforderung zu reduzieren, da sich der Betrag auf zwei verschiedene Monate bezieht und nicht nur auf einen? Und weiß jemand, wie diese Berechnung genau durchgeführt wurde?

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Bürgergeld bei Zuzug der schwer kranken Partnerin (Epilepsie, GdB 60) – wie läuft das ab?

Hallo zusammen,

ich beziehe aktuell Bürgergeld, bin 22 Jahre alt und gehe zurzeit noch zur Schule (Abendgymnasium).

Mein primäres Ziel ist es, mein Abitur nachzuholen. Das steht aktuell im Vordergrund.

Meine Partnerin ist 20 Jahre alt und lebt momentan noch in Hamburg. Sie ist schwer an Epilepsie erkrankt und hat sehr häufige Absencen sowie schwere epileptische und funktionale Anfälle. Dadurch ist sie aktuell nicht arbeitsfähig. Sie hat einen Schwerbehindertenausweis (GdB 60) und aktuell Pflegegrad 1, der aber gerade überprüft wird. Aufgrund der starken Verschlechterung in den letzten 12 Monaten ist es realistisch, dass sie Pflegegrad 3 oder 4 bekommt.

Nun überlegen wir, dass sie von Hamburg zu mir nach Köln zieht, damit sie hier stabiler versorgt ist.

Meine Fragen dazu:

  • Kann sie nach dem Zuzug zu mir Bürgergeld beantragen, auch wenn ich bereits im Leistungsbezug bin?
  • Läuft das dann über meinen bestehenden Fall oder muss sie einen eigenen Antrag stellen?
  • Gibt es Probleme, weil sie krankheitsbedingt nicht arbeitsfähig ist?
  • Hat ihr Schwerbehindertenausweis (GdB 60) oder der Pflegegrad Auswirkungen oder Vorteile beim Bürgergeld?
  • Wie realistisch ist es, dass das Jobcenter das bewilligt, wenn alle Unterlagen (ärztliche Nachweise etc.) vorliegen?

Zusatzfrage (für später, aktuell noch nicht konkret):

Falls ich nach dem Abitur irgendwann eine Ausbildung anfangen sollte, hätte das Auswirkungen auf ihren Anspruch auf Bürgergeld, obwohl sie selbst weiterhin krankheitsbedingt nicht arbeitsfähig ist?

Mir geht es darum, Fehler zu vermeiden und zu verstehen, wie das rechtlich korrekt läuft.

Danke für hilfreiche und sachliche Antworten.

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Wechsel von Zuschlägen zu festem Gehalt?

Hallo zusammen,

ich wohne in NRW und arbeite aktuell in einem Job, bei dem ich regelmäßig an Wochenenden und Feiertagen arbeite. Dadurch bekomme ich entsprechende Zuschläge, von denen ein Teil steuerfrei ist. Mein monatliches Nettoeinkommen schwankt etwas, liegt aber im Durchschnitt auf einem stabilen Niveau.

Zusätzlich beziehe ich staatliche Leistungen wie Kindergeld, Kinderzuschlag und Wohngeld, da ich zwei Kinder habe.

Nun bietet mir mein Arbeitgeber an, künftig nur noch von Montag bis Freitag zu arbeiten. Die Wochenend- und Feiertagsarbeit (und damit die Zuschläge) würden wegfallen. Stattdessen soll mein Grundgehalt so angepasst werden, dass ich am Ende monatlich ungefähr auf das gleiche Netto komme wie bisher – allerdings ohne Zuschläge, also alles als reguläres Bruttogehalt.

Meine Sorge ist nun folgende:

Da das neue Einkommen komplett aus festem Brutto bestehen würde (und nicht mehr aus teilweise steuerfreien Zuschlägen), könnte das offiziell als höheres regelmäßiges Einkommen gelten. Ich frage mich, ob das dazu führen kann, dass Wohngeld oder Kinderzuschlag gekürzt oder ganz gestrichen werden, obwohl mein Netto am Ende gleich bleibt.

Hat jemand Erfahrung mit so einer Umstellung?

Wird bei Wohngeld/Kinderzuschlag nur auf das regelmäßige Brutto geschaut oder auch berücksichtigt, dass es sich im Grunde nur um einen Ausgleich für weggefallene Zuschläge handelt?

Ich möchte vermeiden, dass ich durch die Umstellung unterm Strich finanziell schlechter dastehe, obwohl ich eigentlich nur andere Arbeitszeiten bekomme.

Vielen Dank für eure Einschätzungen und Erfahrungen!

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Könnt ihr meinen Vater verstehen?

Mein Vater hat mich heute angerufen, und ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich das alles einordnen soll. Momentan haben mein Vater und meine kleine Schwester (sie ist 16 jahre alt) viel Stress. Und natürlich höre ich meistens eher ihre Version.

Sie sagt, dass er Dinge sagt wie: „Du wirst wie deine Mutter“, „Du landest auf der Straße“, „Du bist an allem schuld“. Angeblich soll er einmal, als er leicht angetrunken war, sogar gesagt haben, sie soll „sterben gehen“.

Mein Vater hat mir am Telefon dann Folgendes gesagt: Er war derjenige, der immer alles bezahlt hat. Wenn sie etwas gebraucht hat, war er da: Wie oft hat er sie zur Arbeit gefahren, zur Schule, zum Handball. Wie oft hat er ihr Geld gegeben.

Heute früh sagte sie, dass sie Weihnachten zu ihrer Schwester und Mutter fährt (500 km entfernt). Laut meinem Vater war die Mutter die letzten Jahre nie für sie da, sie ist nicht einmal hergekommen, um sie zu sehen. Er meinte: „Hätte ich sie nicht von ihrer Mutter geholt, wäre sie auf der Straße gelandet.“ ich hab mich um alles gekümmert seit dem sie klein war, ich hab mein Geschäft aufgegeben, und alles ist kaputt gegangen weil deine mutter weg gegangen ist ich hab mich um alles gekümmert.

Dann sagte er noch: „Das hat alles keinen Wert, das ist der Dank dafür. Oft ist sie in der Stadt oder bei ihrem Freund, sie sagt nicht Bescheid, wann sie kommt oder wann sie abends heimkommt. Ich muss immer anrufen. Sie arbeitet im Restaurant 5 Stunden, kriegt 50 €, wieso macht sie das? Soll sie daheim ein bisschen was machen, ich gebe ihr 100 €. Ich verstehe das nicht.

Als meine große Schwester Mietschulden hatte und Rechnungen nicht bezahlt hat, hat er 2.000 € übernommen. Und trotzdem kommt nie ein: „Komm, lass zusammen mit Papa etwas machen“ oder „Komm, wir feiern Weihnachten zusammen.“

Er sagte auch: „Der Einzige, der alles richtig gemacht hat, ist dein Bruder“ damit meint er mich. Er meinte, dein bruder geht es gut, Icht hat keinen Kontakt zur Mutter, weil er weiß, dass sie nie da war.

Und dann meinte er noch:

„Mir geht es auch nicht gut, ich habe Rückenprobleme. Ab jetzt soll sie selber schauen, wie sie zum Verein oder zum Handball kommt, mir ist das egal. Keiner interessiert sich für mich oder fragt mal, wie es mir geht, aber wenn man was braucht, bin ich gut genug. Wenn ich auf der Straße lande, wer hilft mir dann? Ich brauche das alles nicht, die Lügen, den Stress. Das hat keinen Wert. Ich schaffe alles alleine. Und ich glaube, sie macht das gerade alles, weil sie denkt, sie bekommt dann vom Jugendamt eine Wohnung und kommt weg von mir, kann machen, was sie will. Soll sie machen so landet sie auf der Straße. Ich mache nichts mehr, ich muss auf mich schauen; wenn sie denkt sie schafft alles alleine und kann alles alleine bezahlen und kriegt alles bezahlt von Jugendamt soll sie machen

Das hat er mir alles am Telefon gesagt, und ich weiß nicht, wie ich das einordnen soll. Ich bin früher ausgezogen, weil ich nicht mehr bei ihm leben wollte. Er hat mir auch viel Stress gemacht, oft nicht gut mit mir geredet und mich in seine Geschäfte reingezogen. Natürlich habe ich aber auch nicht immer alles richtig gemacht.

Einerseits kann ich meinen Vater verstehen, weil meine Mutter sich die letzten Jahre nie für uns interessiert hat und meine große Schwester oft gelogen und nur nach Geld gefragt hat, er auch sein Leben hat. Andererseits kann ich meine kleine Schwester auch verstehen. So wie er redet, geht einfach nicht., auch weil mein vater in letzter zeit oft immer stress hat und probleme mit seinen geschäften.. Selbst wenn man Stress hat, bei der Arbeit oder mit seinen Geschäften, man redet nicht so mit jemandem und schreit niemanden an auch wenn er sie oft fährt oder alles bezahlt, oder da war als die Mutter abgehauen ist zu einem neuen Internet Freund (schule, miete essen usw..)

Alles etwas viel aber wie würdet ihr das aus eurer Sicht einordnen?

Ich kann den Vater eher verstehen 38%
Ich kann beide Seiten verstehen 38%
Ich kann die Schwester eher verstehen 25%
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bearbeitungszeitraum?

Hallo liebe Community,
Also.. mein Ehemann und ich wollten uns an die Familien Kasse wenden, denn unserem ältesten Kind wurde einfach mal für einen gewissen Zeitraum das Kindergeld nicht ausgezahlt worden ist und das obwohl wir immer pünktlich alle Unterlagen eingereicht haben.
Leider haben wir darauf vertraut dass es reicht immer wieder die Kasse anzustoßen und darum zu bitten das Geld auszuzahlen, anstatt dass wir schon da einen Einspruch eingelegt haben.
Lange Rede kurzer Sinn:
Wir erhielten einen Bescheid der uns die Begründung dafür gab, warum das Geld nicht ausgezahlt wurde.
Gegen diesen Bescheid haben wir dann mit erneuten Nachweisen einen Überprüfungsantrag gestellt.
Nach 8 Wochen erhielten wir eine Rückmeldung in der es hieß, dass wir Einspruch eingelegt hätten aber die Frist nicht beachtet hätten.
Ein paar Tage später kam dann wieder die Nachricht, dass dem Einspruch teilweise stattgegeben werden kann, jedoch wurde bei der Nachzahlung trotzdem keine Summe angegeben,
Also haben wir erneut auf die Nachricht geantwortet postalisch natürlich und klar erläutert das wir niemals einen Einspruch sondern einen Überprüfungsantrag eringereicht haben und dieser bitte auch als solcher gewertet werden soll.
Das ganze war vor zwei Wochen.
Wann darf ich jetzt mit einer Rückmeldung rechnen und gibt es hier jemanden der in einem solchen Verwaltungsberuf tätig ist und mir sagen kann ob die Chancen noc gut stehen?

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Habe ich ein Anrecht auf Bürgergeld?

Also folgende Situation:

Ich habe vor einigen Monaten meine Ausbildung abgebrochen (2. Lehrjahr) und bin danach wieder in die Familienversicherung reingekommen. Ich hab nach dem Abbruch bei meinem Vater im Betrieb ein unbezahltes Praktikum gemacht, um mich für meine nächste Ausbildung vorzubereiten (die soll 2026 starten). Am 06.11. bin ich 23 geworden und deshalb anscheinend aus der Familienversicherung geflogen. Ich wohne mit meiner Mutter zusammen und sie hat mir vergessen die Briefe der Krankenkasse zu geben und gestern hab ich einen gefunden, wo die plötzlich ab jetzt 1211€ monatlich von mir haben wollen😂

Ich hab dort angerufen und eine Antrag bekommen, wo ich angeben kann, dass ich aktuell kein Einkommen habe (das Praktikum ist auch seit 2 Wochen vorbei).

Allerdings müsste ich dann dennoch noch 180€ monatlich zahlen und ich habe ja nachwievor kein Einkommen und auch kein Kindergeld und muss auch meine Autoversicherung bezahlen.

Ich habe mich seit Ende des Praktikums bei etlichen Jobs Beworben (Minijobs, Teilzeitjobs, Hilfsarbeiterjobs und auch Ausbildungen) und hab bisher noch keine Antwort bekommen.

Langsam fühle ich mich in die Enge gedrängt, habe ich ein Anrecht auf Bürgergeld damit ich Hilfe bekomme bei den Zahlungen an die Krankenkasse?

Was würdet ihr in meiner Situation tun?

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Bei mir wird gegen meinen Willen Kindergeld beantragt?

Hallo (ich bin 21 Jahre alt), bei mir wird Kindergeld, weil ich aufgrund von Schwerbehinderung (Schwerbehindertenausweis 50 Gdb) einen Anspruch darauf habe und das Kindergeld zu steht.

Ich war bei der Familienkasse und habe gesagt, dass ich kein Kindergeld bekommen bzw beantragen möchte, weil mir dann dementsprechend das Bürgergeld gekürzt wird.

Somit wird bei mir am Anfang des Monats das zugeteilte Bürgergeld ausgezahlt und am Mitte/Ende des Monats wird bei mir das Kindergeld ausgezahlt.(Was ich nicht möchte und es für mich keinen Sinn ergibt)

Da habe ich einfach keine Lust darauf zugeteilte Leistungen im Monat verteilt zu bekommen, sondern möchte den gesamten Regelsatz bzw Bürgergeld auf einmal bekommen.

Dies habe ich zu der Familienkasse explizit klick und klar gesagt dass ich es nicht möchte und ich keine Lust darauf habe, zugeteilte Leistungen im Monat verteilt zu bekommen. Denn ich bekomme ja insgesamt das gleiche Geld, aber halt aufgeteilt durch Bürgergeld und Kindergeld im Monat verteilt.

Dazu hat die Familienkasse zu mir gesagt, dass sie es verstehen können, aber das Kindergeld steht mir zu und darum haben die Mitarbeiter der Familienkasse einfach den Antrag auf Kindergeld und Rückzahlungen des Kindergeldes im einen Zeitraum von 2022/23 beantragt.

Die Rückzahlungen stehen mir aber nicht zu, weil ich in diesen Zeitraum in der Kinder- und Jugendwohnheimeinrichtung untergebracht war. Da erhält das Jugendamt normalerweise das Kindergeld und nicht ich.

Dann muss ich noch nächste Woche den Jobcenter-Bescheid und den Abschlusszeugnis von der 10. Klasse an die Familienkasse einreichen.

Da ich aber kein Kindergeld beantragen bzw bekommen möchte, weil ich den gesamten Regelsatz (Bürgergeld 563 Euro) auf einmal im Monat und nicht zugeteilt im Monat bekommen möchte (Ich möchte kein Kindergeld und kein zugeteiltes Bürgergeld), möchte und werde ich auch keinen Jobcenter-Bescheid (ALG 2 Bescheid) und den Abschlusszeugnis einreichen.

Was soll ich da machen?

Was soll ich machen, damit ich kein Kindergeld bekomme, sodass ich den gesamten Regelsatz vom Bürgergeld alles auf einmal im Monat bekomme?

Was soll ich dafür tun?

Soll ich da einfach den Jobcenter-Bescheid (ALG 2 Bescheid) und den Abschlusszeugnis an die Familienkasse nicht einreichen?

Was passiert, wenn ich den Jobcenter-Bescheid und den Abschlusszeugnis an die Familienkasse nicht einreiche?

Könnt ihr mein Anliegen verstehen?

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