Zweite Ausbildung mit 24 und keine Perspektive?

Guten Abend,

bitte nimm dir die Zeit - Bitte,

ich habe vor gut einem Jahr meine Ausbildung (im handwerklichen Bereich) abgeschlossen, nach dem ich diese erst in der ersten Wiederholungsprüfung geschafft habe. Nun arbeite ich seit dem ein Jahr in dem Beruf der mir nicht großartig Spaß macht. Vertrag geht bis Ende diesen Monat. Noch ein Jahresvertrag wurde mir angeboten, ich habe noch Überlegungszeit.

Meine Geschwister und ich (bin der älteste mit derzeit 23 Jahren) leben bei meiner Mutter. Mein Vater ist vor 14 Jahren verstorben.

Nun habe ich auch einen Ausbildungsvertrag für eine Zweitausbildung ab diesen August unterschrieben. Die neue Ausbildung geht dann 3 Jahre. Zu Beginn der Ausbildung bin ich aber schon 24 und mit Ende bin ich 28. Leider habe ich eine Gesamtersparnis von derzeit 3500€, nicht gerade viel. Ich habe allerdings vor, früh eine eigene Wohnung zu bekommen und zu heiraten bzw. meine große Liebe zu finden.

Was mich stört ist, dass ich überhaupt nicht damit klarkomme, dass ich noch bis mindestens 28 Jahre bei meiner Mutter lebe, das ist mir persönlich peinlich und gedanklich macht mich das extrem fertig. Wenn ich keine Ausbildung starten würde und den aktuellen Beruf weiter ausübe, dann hätte ich in den kommenden zwei Jahren eine eigene Wohnung und wäre draußen. Derzeit liegt mein Verdienst bei 1522€ Netto. In der neuen Ausbildung liege ich im ersten Jahr bei 530€ Netto, hinzu kommt noch, dass meine Mutter darauf besteht, ihr 250€ zu geben, mit der Begründung, dass ich Verpflegung bekomme hier lebe etc, was ich ja auch nachvollziehen kann.

Nur bleibt mir kaum was übrig. In der ersten Ausbildung und jetzt aktuell gebe ich ihr auch monatlich Geld. Hartz IV kein Anspruch, für mich ebenso wenig BAB, auch kein Wohngeld, weil zu wenig Verdient bei eigener Wohnung. Jegliche Hilfe vom Staat sind leider ausgeschlossen, dies wurde bereits alles geprüft und abgelehnt, auch Telefonate etc haben nichts geholfen. Bei Beginn meiner neuen Ausbildung erhält meine Mutter wieder Kindergeld, nur noch für 1 Jahr und Halbwaisenrente noch 2 Jahre.

Brauche wirklich Rat und Hilfe. Die Verzweiflung holt mich ein. Was tun ?

Gehalt, eigene Wohnung, Heirat, zweite-ausbildung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Ab wann ausziehen?

Hallo, Ich wollte mal Fragen ab wann laut euch der richtige Zeitpunkt zum ausziehen ist.

Meine Situation sieht wie folgt aus:

Ich bin 16 1/2 Jahre alt und komme im Sommer in die Oberstufe. Zur Zeit wohne ich mit meiner Mutter alleine in einer. Ich habe mein eigenes recht kleines Zimmer, sie hat ihr Zimmer dann haben wir noch ein Wohnzimmer, ein Bad, eine Küche und ein Zimmer welches mehr an eine Rumpelkammer erinnert. Das Zimmer wird auch von meiner Mutter belagert. Ich mache meine Schulaufgaben immer in der Küche weil in meinem Zimmer zu wenig Platz ist und mein PC den ganzen Schreibtisch besetzt. Jetzt ist es so, dass meine Mama einen Freund hat welcher oft hier ist und ich dann in mein Zimmer geschickt werde. Ich bekomme ebenfalls Männer Besuch aber nur wenn sie nicht zuhause schläft. Ich möchte mit meinem Besuch nicht nur im Zimmer eingesperrt sein. Mein Vater besitzt bei uns im Dorf viele Häuser und vermietet diese. Im Nachbargebäude ist noch eine Wohnung die perfekt zu mir passen würde. Meine Mutter findet die Idee gut genau so wie ich. Nur mein Vater sträubt sich dagegen weil sonst keiner mehr Miete zahlen würde und er findet es auch noch etwas zu früh. Zudem wohnt aktuell noch jemand in dieser Wohnung. Das Geld um mir die Wohnung kompliziert einzurichten habe ich und würde ich auch bezahlen. Nur eine monatliche Miete könnte ich nicht auftreiben. Auch Essen wäre kein Problem weil ich mich trotzdem oft in der Wohnung bei meiner Mutter aufhalten würde um mit ihr zu sprechen. Ich kann mich dann aber schön in meine Wohnung zurückziehen wenn ich in ruhe lernen möchte. Meine Mutter feiert nämlich öfter auch mal Partys das ist mir dann immer zu viel weil der Lärm auch mein Zimmer betrifft(vor Corona!). Den Haushalt teilen wir uns komplett und ich kann soweit auch alles außer richtig kochen. Ich wollte jetzt mal einen Rat von euch haben. Findet ihr die Idee von meiner Mutter und mir zu viel? Was würdet ihr mir in der Situation raten. So In anbetracht auf meinen Partner und die Schulische Situation nach den Sommerferien...

Wie könnte ich noch argumentieren oder meinem Vater entgegen kommen? Ein Minijob wird schwierig aber notfalls wäre ich auch dazu bereit. Ich möchte ihm ja nicht nur auf der Tasche liegen.

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Werden ausspioniert, aber können es nicht beweisen?

Hallo liebe Gemeinde. Heute mal ein ernstes Thema,

Meine Familie und ich leben in einem Mehrfamilienhaus in Deutschland. Eine Etage unter uns wohnt ein Nachbar, der krankhafte Züge an den Tag legt. Von sämtlichen Essstörungen und anderen psychischen Problemen mal abgesehen, werden andere Bewohner im aus von diesem ausspioniert. Ganz besonders unsere Familie. Er weiß über Themen Bescheid, die wir nie jemanden erzählt haben. Vor kurzem wusste er zum Beispiel von einem angehenden Autokauf. Für diesen Autokauf müssen wir einen Kredit aufnehmen. Dafür kamen 2 wichtige Briefe bei uns an, welche persönlich vorbei gebracht wurden. Beide Briefe sind verschwunden. Merkt ihr den Zusammenhang? Dieser Nachbar hat uns schon häufig Post entwendet von der wir wissen.

Er hat 3 Kameras welche außerhalb seiner Wohnung Filmen. Eine am Türspion, eine auf dem Balkon und eine auf der Terrasse die an den Gemeinschaftgarten grenzt. Wir vermuten sogar, dass er Mikrofone an decken und Wänden platziert hat, da er sehr häufig über bestimmte Themen Bescheid weiß, über die wir (oder andere Bewohner) nie geredet haben.

Jetzt komme ich eigentlich erst zur wirklichen Fragestellung. Wie soll man das beweisen können? Wir fühlen uns durch diesen einen Nachbar nicht mehr wirklich sicher. Uns werden Sachen geklaut, kaputt gemacht und bei weiß Gott was belauscht und beobachtet. Aber eine Anzeige bei der Polizei würde in Sande verlaufen, da man außer Aussagen und Schäden an Gegenständen keine Beweise hat, welche dazu führen können.

Bitte dringend um Hilfe. Vielleicht kennt jemand eine Stelle an der ich mich wenden kann oder Hilfe bei der Beweis Findung.

Danke im voraus.

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Von zuhause ausziehen?

Hallo ich bin m/27 und wohne zuhause... haben bei uns 2 Häuser. Im einen Haus wohnte ich mit meinem Bruder (21) und wir waren da komplett eigenständig. Ich liebe es selbstständig zu sein. Nun sind wir nach 5 Jahren ins andere Haus umgezogen wo meine Oma noch mit drin wohnt im Obergeschoss. Beide Geschosse sind aber miteinander verbunden. Sie mischt sich bei sehr vielen Angelegenheiten nun mit ein. "Die Fenster gehören mal wieder geputzt" "Der Müll muss so getrennt werden", räumt in der Wohnung ungefragt auf, teilw. auch im Schlafzimmer... jedesmal wenn ich wegfahre "wo fährst du hin?" "was machst du?" Wenn ein Paket kommt: "was hast du dir bestellt?" Mit 27 will ich nicht immer sagen müssen wo ich hinfahre... Ist das nicht alles verständlich?! Grenzt das nicht schon an emotionaler Übergriffigkeit oder sehe ich das zu streng? Vll. kann meine Oma irgendwie auch nicht loslassen, ich weis auch nicht. Meine Mutter ist nämlich vor 10 Jahren an Krebs gestorben, vll. denkt sie sie müsste sich nun kümmern ich weis auch nicht...

Hab das natürlich schon angesprochen und wurde natürlich nicht gut aufgenommen aber irgendwo sind das auch meine Grenzen. Bin am überlegen ausziehen, da ich eig. nicht will dass die Beziehung zur Familie noch schlechter wird. Wahrscheinlich ists besser ich ziehe aus und besuche eben ab und zu.

Erfahrungen mit ähnlicher Situation??

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Ab wie viel Jahren, ausziehen?

Hey ich bin 15, werde ende Mai 16 und möchte so schnell es geht ausziehen.

Meine frage ist ab wie viel Jahren darf man denn ausziehen?

Ich bekomme halt sehr oft...so gut wie fast jeden Tag zu spüren, dass ich ein gewünscht bin. Mein Stiefvater hasst mich und meckert mich bei wirklich Kleinigkeiten an. Meine Mutter wird ebenfalls bei Kleinigkeiten aggressiv und ich bekomme sehr oft irgendwelche Sprüche ab, wie ,,Gleich Klatsche ich dir eine" etc. . Meine Mutter beleidigt mich halt auch oft und meinen leiblichen Vater...interessiert sich ebenfalls nicht für mich, mit dem besteht auch selten-kein Kontakt.

Ich bin zwar zu Hause, aber ich fühle mich nicht zu Hause. Ich fühle mich ungeliebt, unwichtig, ich habe auch oft das Gefühl, dass ich ein Problem bin für meine Eltern und für jeden Menschen auf dieser Welt.

Ich kann zu Hause mit niemanden reden, ich kann mit ihnen nicht über Liebeskummer reden (Sie wissen nicht mal, dass ich Liebeskummer hatte), geschweige den über schlimmere Probleme, wie das ich sehr oft Suizid Gedanken habe und mich manchmal Selbstverletze.

Ich habe diesen Gedanken schon recht lange, das ich ausziehen sollte ich glaube schon seitdem ich 12, 13 oder 14 war.

(Mit Freunden oder so kann ich auch nicht reden, da ich keine richtige Freundschaften habe und außerdem vertraue ich zu wenig und zum Jugendamt oder so will ich auch nicht)

Also ab wie viel Jahren darf man ausziehen?

Danke, im Voraus.

Familie, Freundschaft, Alter, Eltern, ausziehen, eigene Wohnung, Liebe und Beziehung, Problemlösung
Von Zuhause ausziehen. Wie soll man es den Eltern am besten beibringen?

Hallo Liebe Community,

ich bin mitten im Studium und finanziere mich schon seit mehr als einem Jahr alleine. Bin anfang 20 Ich bin mit meiner Familie vor einem Jahr in ein eigenheim eingezogen wo ich auch mit meinen Geschwistern lebe. Ich merke aber einfach, dass es nicht mehr so einfach ist unter einem Dach zu leben zumal, mehrere Interessen zusammenstoßen (Spagat zwischen Eigeninteresse zum Lernen aber auch das Erfüllen der anderen Interessen) und die Streitereien einfach kein Ende finden. Nun plane ich aber auszuziehen, weil ich keinen in diese ''misslichen'' Lage hineinziehen möchte und es innerhalb der Familie einfach entspannter wird. Seit dem Einzug zahle ich auch eine freiwillige ''Miete'' denn wenn ich schon Teilzeit arbeite, dann gebe ich auch was dafür ab (ca. 250 Euro p. Monat).

Nun komme ich aus einer Südländischen Familie und es ist nun so dass in solchen Familien das Ansehen eines der wichtigsten Dinge ist. Und möchte einfach aber mich selber und mein Umfeld vor weiterem Stress bewahren und möchte einfach ausziehen. Nur plagt mich das schlechte Gewissen, da wir vor kurzem in einem gro0en Haus eingezogen sind. Was kann ich euerer Meinung nach tun, und meinen Auszug zu befürworten. Bitte sagt jetzt nicht sowas wie '''Du bis doch 18'' dies zähle ich nicht als qualitativ gutes Argument.

Was sind deine/eure Tipps, habt ihr solche Erfahrungen gemacht ?

Familie, Kultur, ausziehen, eigene Wohnung, Südländer
Ist es Sinnvoll als Student einen eigenen Hund zu halten?

Hallo,

im Moment bin ich w/15 und habe vor nach dem Abi direkt auszuziehen bzw. einfach so früh wie möglich. Ich fände eine WG sehr gut aber eine Wohnung oder sonst was geht auch- da bin ich noch unentschlossen. Ich habe Erfahrung mit Hunden aber meine Eltern wollen jetzt definitiv keinen Hund- deswegen würde ich mir dann wenn ich erwachsen bin selber einen holen und der würde dann bei mir wohnen, dann haben sie nichts zu sagen.

Ich würde mir jedoch gerne wenn ich dann nicht mehr bei meinen Eltern wohne einen Hund anschaffen- aber einen großen da ich mit den kleinen nichts anfangen kann. Mein Problem ist jetzt aber der Zeitaufwand den ich gerne machen würde aber ich weiß nicht ob das mit dem Studium klargeht. dazu weiß ich auch nicht ob das mit der Wohnsituation gehen wird und das Geld wäre ein weiteres Problem.

Ich möchte wenn ich mir einen Hund hole mich auch richtig um ihn kümmern können und nicht zu den Leuten gehören die dann verzweifeln und ihn abgeben, das täte mir nämlich sehr leid.

Ich würde mir total gerne eine Deutsche Dogge holen meine Punkte die mir Zweifel bereiten sind aber folgende:

  • Kosten (die Anschaffung des Hundes und des Zubehörs ist NICHT das Problem- es geht eher um die Monatlichen kosten für Futter, Steuer und Tierarzt und ich weiß nicht ob ich das als Student hinbekomme, Vor allem bei der Rasse
  • Haltung (kann ich als Student der sich auch aufs Studium konzentriert und vielleicht auch mal ein Wochenende mit freunden irgendwo hin gehe diesem Hund gerecht werden ?) (Aktiv bin ich aber es geht eher um spontane treffen und nicht um die Bewegung des Hundes die ich gewährleisten kann)
  • Zeit (Studium, habe ich genug Zeit ???)
  • Urlaub/Freizeit (wenn ich mal ein Wochenende zu den Eltern fahre oder zum Skifahren oder zu freunden was mache ich dann ??)
  • Wohnlage (WG, Wohnung, Vermieter, Urlaub/Hotel ?)
  • Auto? (Ich werde mit 18 sofort den Führerschein machen und mag aber eher kleine Autos, komm ich da mit einer deutschen Dogge klar ?)

Bewegung und Aktivität wäre nicht das Proble ich bewege mich sehr viel und würde ihn gerne mitnehmen- auch abends beim Joggen, das ist auch einer der gründe warum ich einen Hund will- als Freund, Mitbewohner und "Partner" bei Out Door Aktivitäten.

Einen anderen Hund möchte ich eigentlich nicht (es kämen noch Schäferhund und Labrador in Frage)

LG und danke für Antworten !

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Wohnung abgesagt, Falsche Entscheidung? Angst Vorm Ausziehen?

Hallo Zusammen. Mein Freund und ich (beide 19) sprechen noch relativ frisch (seit ca. 1-2 Monaten) darüber auszuziehen. Da alle sagen, dass man in Berlin schwer Wohnungen findet, und das noch als Studenten, habe ich mich vorsorglich erstmal bei mehreren Genossenschaften als Interessent eingetragen.

Jetzt wurde ich zu einer Besichtigung eingeladen und noch dazu war die Wohnung wirklich perfekt und hatte alles was man sich vorstellen kann(Lage, Preis, Zustand, Ausstattung). Jetzt kam sogar die Zusage, womit wir niemals gerechnet hätten, jedoch haben wir abgesagt, weil wir uns so schnell auf einmal doch noch nicht bereit fühlen (Einzug wäre schon in 4 Wochen).

Ich kann meine Gefühle und Ängste einfach nicht einordnen. Ich schaue gerne nach Wohnungen und träume auch schon vom Ausziehen, aber dennoch fühle ich mich zuhause wohl und könnte weinen, wenn ich daran denke, dass ich nicht mehr bei meiner Familie bin. Wenn man raus ist, ist man raus und ich weiß nicht ob ich das jetzt schon kann.

Die Absage ist nun 3 Tage her und ich denke jeden Tag an die Wohnung und daran, ob es die richtige Entscheidung war. Ich habe viel Zuspruch von Freunden bekommen, meine Familie hingegen kann es überhaupt nicht nachvollziehen, wie wir so ein tolles Angebot ablehnen konnten und sagt, dass wir wahrscheinlich nicht noch einmal so ein Glück haben werden.

Was sagt ihr? Werde ich nochmal so eine Wohnung finden? Und soll ich meine schlechten Gefühle ignorieren und riskieren, dass ich nach dem Auszug unglücklich bin? Ich weiß, es ist schon zu spät, doch ich brauche unbedingt Meinungen, damit ich damit abschließen kann.
Vielen Dank schon einmal für eure Meinungen!

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Wie viel darf meine Wohnung (Warm) kosten?

Hallo zusammen und allen erst mal - ein frohes neues Jahr! :-)

Während des aktuellen Lockdowns haben mein Freund und ich mehr Zeit gehabt, uns Gedanken um eine eigene Wohnung zu machen. Im Internet steht ein Richtwert von 30 %, den man monatlich für seine Miete ungefähr ausgeben kann.

Bei uns in der Gegend ist es relativ schwierig, eine gute, aber auch bezahlbare Wohnung zu finden. Wir sind auf folgende Wohnung gestoßen:

Es handelt sich um eine Neubauwohnung in einem schönen, ruhigen Gebiet in einem Neubaukomplex. Neben dem Neubaukomplex befindet sich auch ein Kindergarten. Die Wohnung hat eine Größe von 89,50 m² und hat insgesamt drei Zimmer. Zudem hat die Wohnung eine große Dachterrasse von ca. 48 m². Die Dachterrasse wird bei dem Quadratmeteranzahl nur zu 25 % zu der gesamten Wohnfläche berechnet. Wir sind beide eher ruhigere Menschen, die es mögen, spazieren zu gehen und an der frischen Luft zu sein (weshalb für uns eine Wohnung in einem eher ruhigeren Gebiet infrage kommt). Die Wohnung kostet 1.049,00€ warm.

Nun zu meiner eigentlichen Frage:

Mein Freund und ich haben ein Einkommen von 3.700€. Mein Einkommen wird in den nächsten Jahr noch zunehmen und das meines Freundes auch, da wir gerade beide frisch mit der Ausbildung fertig sind und mein Freund gerade noch sein duales Studium macht. Wir haben beide ein Auto und zahlen monatlich jeweils für das Auto 100€. Wenn wir zusammenziehen, möchten wir monatlich einen Betrag von ca. 1000€ zurücklegen.

Nach der 30% Regel könnten wir wohl für die monatliche Miete 1.110€ ausgeben.

Mein Freund und ich sind übrigens seit 5 Jahren ein paar und das wäre unsere erste gemeinsame Wohnung.

Meint ihr das haut hin? Oder sollten wir uns lieber eine günstigere Wohnung suchen?

Für Antworten oder Anregungen wäre ich sehr dankbar. :)

Wohnung, Miete, Geld, Kosten, eigene Wohnung
Mutter kommt nicht gut mit meinem Auszug klar?

Hallo zusammen,

ich bin am 01.10 in meine erste eigene Wohnung gezogen, vorher lebte ich mit meiner Mutter zusammen.

Der Auszug war nicht leicht, wir haben wirklich sehr eng zusammen gelebt, verstehen uns super, wir haben eine sehr enge Bindung. Meiner Mutter ging es schon schlecht, als ich erzählte, dass ich eine Wohnung gefunden habe.

Nun lebe ich seit dem 01.10 in meiner Wohnung, mir geht es gut, ich komme immer besser alleine zurecht, aber ich merke, dass es meiner Mutter noch immer sehr nahe geht. Sie weint oft.

Ich versuche, mich wirklich oft bei ihr zu melden. Ich versuche auch immer, dass wir uns 1-2 mal die Woche sehen können. Sei es nur Samstags oder Sonntags zum essen.

Es scheint ihr aber zu wenig zu sein. Sie ruft spätestens am zweiten Tag an, sagt mir, ich hätte mich gar nicht gemeldet, sie hätte sich Sorgen gemacht, ist "verletzt", dass von mir nichts kommt. Heute rief sie früh morgens an, ich war nicht gut gelaunt, was gar nichts mit ihr zutun hatte, sie war total traurig, dass ich mich drei Tage nicht meldete und auch nicht einen Tag vorher wie geplant vorbeigekommen bin. Ich hatte ihr aber rechtzeitig erklärt, dass ich es nicht schaffen werde. Sie legte einfach auf, mit den Worten "Bis später oder irgendwann vielleicht mal". Mich hat es irgendwie verletzt, sie scheint wirklich nicht mit dem Auszug zurechtkommen, das tut mir leid.

Ich gebe mir viel Mühe, komme 1-2 mal die Woche vorbei, versuche, mich oft zu melden, Aufmerksamkeiten zu geben, nur es gibt halt Tage, wo ich einfach "keine Lust" habe, was ja nichts mit ihr zutun hat, ich merke, dass ich mittlerweile gut damit zurecht komme, alleine zu leben, im Leben alleine klarzukommen. Mir tut es irgendwie weh, dass sie es persönlich nimmt, ich liebe sie nach wie vor und natürlich fehlt sie mir, aber es ist natürlich jetzt eine ganz andere Situation, ein ganz neues Leben. Meine Mutter hat zwei Kinder verloren, was vielleicht noch dazu erwähnt werden sollte.

Ging es hier Eltern genauso? Wie zeigt man, dass man noch immer "da" ist? Wie geht man damit um?

Familie, Freundschaft, Eltern, eigene Wohnung, Liebe und Beziehung
Alleine sein ist schwierig. Tipps?

Hey Leute,

Vielleicht hat ja jemand ein ähnliches Problem gehabt und weiß einen Rat.

Ich bin Anfang Mai in ein betreutes Einzelwohnen gezogen. Nach der "Jugendhilfe" (bin 20) hab ich die Möglichkeit diese zu übernehmen. (Eigentlich nicht schlecht)

Problem an der Sache: Bis Anfang August hab ich auch in dieser Wohnung geschlafen. Mittlerweile schlafe ich seit 3 Wochen bei meiner Mama und mich graut es davor, wieder bei mir zu schlafen.

Hintergrund: Ich hab Angst in meiner Wohnung alleine zu sein. Unzwar so tierische Angst, dass ich nachts in meiner Wohnung schon schlechte Gedanken bekommen habe und einfach nur noch heulen musste. Das ging so weit, dass ich mich fast einweisen lassen hab. Ich muss dazu sagen, ich hab eine "ängstliche Persönlichkeitsstörung". (Ausgelöst durch Traumata) Das bedeutet zum Teil auch, dass die Dinge die anderen leicht fallen z.B. zur Schule gehen, mich unglaublich viel Überwindung kosten. Angst haben kostet also viel Kraft.

Als "Lösung" hatte ich erst gedacht ein Haustier würde helfen. So bin ich dann nicht alleine und hab einen Grund morgens aufzustehen weil ich mich ja auch darum kümmern muss usw. und ich hab schon immer Haustiere gehabt. Bei meiner Mama hab ich einen Kater (hab ihn mit 17 nachhause geschmuggelt). In meiner Wohnung sind nur leider keine Haustiere erlaubt solange es nicht offiziell meine ist.

Es ist nicht so, dass ich nicht ohne einen Menschen leben kann aber ich brauche dann doch was lebendigeres um mich herum als Pflanzen. Oder ich muss lernen mit meiner Angst umzugehen was das betrifft. Ist nur die frage wie.

Vielleicht kennt das ja einer von euch und hat ein paar Tipps. :)

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Ausziehen und Mutter alleine lassen?

Hallo zusammen, die Überschrift sagt eingentlich schon alles.

Meine Mutter und ich leben zu zweit zusammen. Eigentlich haben wir ursprünglich zu viert hier gelebt. Mein Bruder ist schon vor Jahren wegen der Arbeit ausgezogen, da war meine Mutter zwar traurig, aber es war ok, da noch mein Vater und ich da waren.

Vor einem Jahr ist mein Vater ganz unerwartet verstorben. Es war die Hölle. Plötzlich hatte meine Mutter ihren geliebten Ehemann und ich meinen Papa verloren. Die Zeit seitdem war echt hart, hat uns aber auch iwie noch mehr zusammengeschweißt. Meine Mutter und ich haben eine gute Beziehung zueinander und helfen uns immer gegenseitig, wenn es der einen mal schlecht geht. Ich helfe ihr auch in vielen Alltagsdingen oder wenn sie wieder in einer ganz traurigen Phase ist. Umgekehrt genauso. Wir sind es gewohnt, über alles miteinander zu reden.

Ich bin mittlerweile in dem Alter, in dem schon viele Freunde ausgezogen sind (25). Auch ich möcht natürlich iwann mal ausziehen, hänge aber natürlich sehr an unserem Heim und vor allem an meiner Mutter.

Neulich habe ich eine Wohnung im Internet gesehen, die mir sehr gut gefallen hat.

Das Problem ist: Ja, ich möchte ausziehen. Aber auch iwie nicht. Wenn ich ausziehe, wohnt nur noch meine Mutter hier. Ich habe einfach das Gefühl, ich lasse sie dann ganz alleine. Meinen Papa hat sie ja nicht mehr. Sie hat schon oft gesagt, was sie denn alleine mit unserem großen Heim soll und geweint. Gleichzeitig hat sie mir gesagt, sie möchte natürlich, dass ich mal ausziehe, denn das sei wichtig.

Ich aber habe dann das Gefühl, ich lasse sie im Stich. Ich mache mir auch Sorgen, ob sie allein zurechtkommt. Und stell mir das ganz schlimm vor, wenn sie heimkommt und keiner ist da...

Ich weiß einfach nicht mehr weiter.

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Mein Freund zockt, mich stört es. Wie geht man das an?

Hey, eigentlich sagt die Frage schon fast alles. Jedenfalls mein Freund und ich wohnen zusammen und wenn wir gemeinsam Zeit verbringen könnten spielt er an seinem Pc ein gewisses Online Spiel und das ziemlich lange.

Vorher als ich immer bei ihm zu Hause war, hat er auch immer nur gezockt und ich war nebensächlich im Raum und habe auf dem Bett gesessen.

Ich fande es am Anfang nicht so schlimm, weil ich damit keine Erfahrungen hatte und er mit Leuten spielt die ich fast alle kenne. Aber nach der Zeit hat es mich gestört. Dann habe ich es ihm gesagt , dass ich viel lieber Zeit mit ihm verbringen möchte und nicht nur nebensächlich da sein will. Er meinte das ihm das eben Spaß macht und jetzt sein Hobby ist, denn ganz am Anfang als wir uns kennenlernten hat er nicht gezockt, aber ganz weit vor meiner Zeit. Naja und dann sagt er auch, dass er nicht weiß was wir machen könnten.. Mich macht es ziemlich traurig und ich habe deswegen auch schon geweint. Ich mein wenn man eine Freundin hat kann man sich doch auch mit ihr beschäftigen. Wir haben nicht viel bis jetzt gemacht..wenn dann sind wir nur irgendwo mit dem Auto Rum gefahren und Film geschaut und eben die intimen Sachen, aber nur das erfüllt mich nicht wirklich. Ich weiß nicht was ich jetzt tun kann oder wir beide, wie wir das vielleicht ein wenig ändern können, das beide sich wohl fühlen.

Wäre super wenn ihr mir Ratschläge geben könntet. Liebe Grüße

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Freundin kann nicht kochen und ich geh heimlich bei meiner Mutter essen, oder ich kauf mir notgedrungen Essen nach der Arbeit! Kann sowas auf Dauer gut gehen?

Wohnen tuen wir seit November 2019 zusammen,also eher noch frisch und ich dachte mit der Zeit wird es besser, aber der jetzige Anschein lässt mir nicht viel Hoffnung zu.

Ich kann selbst auch nicht kochen bzw ich wurde bekocht von meiner Mutter und Schwester ! Der gesamte Haushalt lag in ihren Händen und das wusste sie auch bevor wir zusammen gezogen sind. Damals hieß es noch, ich schaff das ! Aber bis heute blieb es eher bei den Worten..

Es gibt viele Youtube Tutorials zum Thema Kochen, aber den Willen zu lernen hat sie nicht, obwohl sie jetzt viel Zeit hat, da sie nicht arbeitet, wegen des Coronavirus.

Ich hab ihr empfohlen 3-4 mal die Woche zu mir nach Hause zu gehen und mit meiner Mutter und Schwester zu kochen und dabei zu lernen. In einen Monat hätte 10 Gerichte sofort drauf, aber sie winkt ab...

Zur Zeit gehe ich heimlich bei meiner Mutter essen ( 10min Fußweg von uns ), oder kauf mir nach der Arbeit was zu Essen, weil ich weiß , dass kein anständiges Essen zu Hause auf mich wartet

Den Haushalt an sich, macht sie auch mit etwas Abneigung und Widerwille. Muss mehrmals etwas erwähnen bevor sie es wirklich auch tut !

Wenn ich jetzt auch noch mit meinen Klamotten zu meiner Mutter oder Schwester gehe, damit sie es waschen und bügeln , dann haben sie einen totalen schlechten Bild von ihr .. dass will ich auch nicht

Es klingt jetzt alles so, als ob ich sie nieder mache und ich sie nicht verdient habe, ABER zu meiner Verteidigung muss ich sagen, sie wusste ja wie ich ticke und das ich in der Haushaltsfrage quasi nutzlos bin und sie wollte in der Hinsicht alles übernehmen, tun und machen..

Was haltet ihr von so einer Situation ???

Sagt ruhig offen eure Meinung, ich bin kritikfähig

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Ausziehen fällt mir gerade so schwer?

Hallo :),

Also das könnte gerade etwas länger werden, aber ich versuche mich kurz zu halten.

Ich habe im September angefangen Jura zu studieren und relativ schnell bemerkt, dass es nicht so meinen Vorstellungen entsprach und ich mich einfach sehr unglücklich mit dieser Wahl gefühlt habe. Aus diesem Grund habe ich abgebrochen. Nun werde ich im Frühjahrssemester Anglistik und Germanistik beginnen und habe aus diesem Grund auch nach einem Zimmer in meiner Unistadt gesucht und bin fündig geworden, und zwar handelt es sich hierbei um ein Zimmer im Ronald McDonald Haus. Dort wäre ich zudem zu 20% angestellt, und müsste jeden Abend so um die 2h arbeiten. Ich habe mal einfach aus dem Bauch heraus zugesagt, aber jetzt nach längerem Nachdenken habe ich gemerkt, dass es eigentlich total unnötig ist, da ich von meinem zu Hause (also bei meiner Familie) zur Uni und zurück täglich 2.5 Stunden pendeln müsste und es somit eigentlich fast aufs gleiche kommt. Denn die 2 h im Zug würde ich nun täglich bei der Arbeit verbringen. Im Zug könnte ich dann wenigstens wenns gut läuft pro Fahrt so 20-30 Minuten produktiv verbringen und dies wäre wahrscheinlich bei der Arbeit nicht möglich.

Zudem habe ich nun meinen Stundenplan bekommen und dieser ist mit sehr wenigen Kursen gefüllt, sodass ich nur von Dienstag - Donnerstag zur Uni müsste. Bei der Arbeit müsste ich hingegen bereits am Montag Abend anreisen, da die Arbeitszeiten jeweils auf den Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag Abend anfallen, da es sich bei dieser Arbeit eher so um eine Nachtwache handelt (falls ihr versteht, was ich meine). D.h. dass ich dann eben montags bereits anreisen müsste und erst freitags wieder nach Hause könnte..

Ein weiterer Punkt kommt noch hinzu, dass sich das Verhältnis zu meiner Mutter so zum Positiven gewendet hat, dass ich wirklich sehr ungerne ausziehe. Es geht mir hierbei auch nicht darum, dass ich von Hotel Mama profitiere, sondern wirklich darum, dass ich es gerade so schön finde, was für eine tolle Beziehung wir nun haben. Das sah vor 2 Jahren ganz anders aus und da wäre ich definitiv bereit gewesen auszuziehen, aber jetzt geniesse ich es, da dies immer mein grösster Wunsch war, eine tolle Beziehung zu meiner Mama zu haben.

Ich weiss einfach nicht, inwiefern es sich jetzt wirklich lohnt, diese Arbeit auszuüben. Und ob ich wirklich jetzt bereit bin teilweise auszuziehen.. Was würdet ihr tun? wart ih schon mal in einer solchen Situation? Es geht mir lediglich darum, dass ich eine andere Meinung zu diesem Thema erhalte :).

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