Von Zivilpolizei angehalten - Verwarnung oder Strafe?

Hallo,ich bin grade eben mit einer Freundin Auto gefahren. Es war nachts ich bin 1-2 Kurven mit quietschenden Reifen gefahren und eben aufheulendem Motor. Nachdem ich sie nach Hause gebracht habe, wurde ich von einer Zivilstreife angehalten. Nachdem sich der Mann vorgestellt hat habe ich ihm meinen FS gegeben (Fahrzeugschein lag zuhause - was aber anscheinend kein Problem darstellte).Nachdem er sich einiger Zeit mit seiner Kollegin besprochen hatte, kam er wieder zu mir und meinte in etwa Folgendes:Aufgrund der Tatsache, dass Sie ihren FS erst kurze Zeit haben (seit etwa 1 Jahr) sollten Sie sich ein wenig zurückhalten und vorsichtiger Fahren ... und nun weiß ich leider nicht mehr ob er sagte "sonst gibts es Post von der Verkehrsbehörde" oder "nun gibt es Post von der Verkehrsbehörde". Ich habe ihm dann zugestimmt und mich entschuldigt. Danach meinte er, dass er hofft das sei auch angekommen und noch eine schöne Fahrt.Meint ihr das war nur eine Verwarnung oder bekomme ich nun wirklich noch Post? Mein Nummernschild hätten sie aufschreiben können, schließlich standen sie hinter mir mit Licht an. Allerdings haben sie von mir keine weiteren Personalien aufgenommen oder mir noch einmal konkret einen "Tatvorwurf" oder ähnliches gemacht. Mich macht es nun stutzig, ob ich nun noch Post bekomme, weil ich den entsprechenden Satz nicht verstanden habe und er zum Ende eben noch meinte, dass er hofft, die Mahnung sei angekommen.Reicht nur mein FS und ggf. das Nummernschild aus mich dafür zu belangen oder habe ich mich evtl verhört und das ganze war nur eine Verwarnung?Vielen Dank!

Polizei, Bußgeld, Probezeit, anhalten, Verwarnung, Zivilpolizei, Zivilstreife, Verkehrsbehörde
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Schwellung geht nach 7 1/2 Wochen nicht zurück. Was nun?

Vor ungefähr sieben1/2 Wochen flog bei mir die Kniescheibe durch einen Tritt beim privaten Sport raus. Als ich dann am Boden lag und mein Bein austreckt vorlag, flog die Kniescheibe sofort wieder rein.

Wurde dann auch ins Krankenhaus gefahren und bekam dann Krücken und eine Schiene. Danach sind wir in den nächsten Tagen zum Facharzt (Orthopäde) gegangen. Der nahm mir nach einer Woche die Schiene dann ab und gab mir ein Tape, welches er dann nach je 4 Tagen immer wieder erneuerte. Konnte dann auch wieder anfangen zu gehen. Nach und nach ging die Schwellung sehr stark zurück und damit auch die Schmerzen. = Er meinte ich solle viel Ananas essen, da dort bestimmte Enzyme drin sind, die Schwellungshemmend oderso wirken.

Dann vor zwei 1/2 Wochen bekam ich einen speziellen "Verband" = SO einen den man anziehen kann, der als Schutz vor einer weiteren Patellaluxation wirkt.

Alles schon und gut. In zwei Wochen soll ich jedoch wieder zu ihn hin um zu gucken wie sich das entwickelt hat. Er meine eine Operation wäre nicht nötig, da es das erste Mal war. Bei diesem Unfall sind keine Schäden entstanden. Außer das halt die Bänder zum Teil angerissen/durchgerissen sind... wie es bei jedem Unfall dieser Art vorkommt.

Jedoch! Nun habe ich keine Schmerzen mehr. Er meinte die Schwellung würde zurückgehen... Nach zwei 1/2 Wochen hat sich aber immer noch nichts getan!!! Die Schwellung ist noch stark da... tut jedoch nicht weh. Ich esse weiterhin viel Ananas...

Muss ich doch operiert werden? :/ Oder bleibt das mein Leben lang :(? Was kann ich tun, dass alles wieder inordnung wird? Ich mach schon seit 7 1/2 kein Sport mehr und das ist schon schlimm genug... außer halt die Übungen für das verletze Bein, welche er mir empfohlen hat.

LFG CosK16

Gesundheit, Orthopäde, Patellaluxation, Schwellung, Keine Schmerzen, anhalten
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Wie sollte man sich verhalten, wenn Blaulicht hinter einem eingeschaltet wird?

Hi Leute... mir ist in der Silvesternacht was Komisches passiert ^^ Ich habe zwar fast 10 Jahre einen Führerschein, wurde aber noch nie von der Polizei kontrolliert...weder als ich irgendwo stand, noch wurde ich fahrend angehalten.

In der Nacht des 31.12.2015 war ich also mit dem Auto unterwegs, hinter mir fuhr auch ein Auto, was sich als Polizeiauto erwiesen hat...es fuhr einige Zeit hinter mir und auf einmal hat es sein Blaulicht aktiviert. Ich dachte schon, dass sie mich jetzt kontrollieren wollen (was problemlos geklappt hätte, da ich nichts getrunken habe...falls hier jetzt irgendwelche Schlaumeier ankommen).... da ich aber wie gesagt noch keine Erfahrung mit der Polizei gemacht habe, wusste ich nicht, ob ich sofort und ohne Umschweife rechts ranfahren und anhalten muss oder ob das anders abläuft. Ich bin erstmal auf die Bremse (es war innerorts und ich bin von ca 50 auf 30 km/h runter) und habe mich auch sehr weit rechts gehalten und habe dann bemerkt, dass sich der Polizeiwagen vor mich setzen will... ich dachte, dass die mich dann ausbremsen oder ich auf ihrer LED-Anzeige irgendeine Anweisung bekomme ^^...

Letztendlich hat sich aber herausgestellt, dass sie schlicht zu einem Einsatz gerufen wurden und mich einfach nur überholt haben.

Selbstverständlich weiß ich im Generellen, dass man rechts anzuhalten hat, wenn Blaulicht hinter einem erscheint, aber in dieser spezifischen Situation (schlecht einsehbare und langezogene Kurve) hätte ich sowohl mich als auch die Beamten (wenn sie mich denn wirklich angehalten hätten) gefährdet.

Wie lange hat man denn "Zeit" anzuhalten, wenn Blaulicht hinter einem erscheint, das einen kontrollieren will?

Polizei, Bußgeld, Silvester, Blaulicht, Verkehrskontrolle, anhalten
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depressive Phasen was kann ich tun?

Hey liebe community, in den letzten Monaten ist mein Leben ziemlich den Bach runter gegangen und ich weiß nicht einmal genau warum. Immer wenn ich alleine bin, oder unter fremden, bekomme ich depressive Schübe. Angefangen hat es so richtig als ich im letzten mai mein Abitur gemacht habe (mit 2,1). Seitdem geht es mir immer schlechter. Ich bin oft träge und kann mich kaum mehr motivieren etwas produktives zu tun, und ich habe keine wirklichen Pläne und Motivationen, die ich verfolgen könnte. Seit Monaten bekomme ich kaum noch Schlaf, ich liege stundenlang wach im Bett und wälz mich herum. Dazu kommt dass ich in der Öffentlichkeit oft spontan angstanfälle bekomme, die besonders wenn ich unter Menschen gehe, die ich nicht kenne in unbegründete Abscheu und Hass umschlägt, und diese Gefühle machen mir dann wiederum mehr Angst, insb. vor mir selbst. Oft beruhigt mich dann der die Vorstellung ich besäße eine Art "göttliche Gewalt" (klingt gruselig, ich weiß), die mir hilft, meine Probleme bewältigen. Ich merke dann aber immer wieder wie absurd diese Fantasien sind und versuche mich zusammenzureissen. Ich habe extreme Schwierigkeiten über längere Zeit aufmerksam zu sein, und falle in sämtlichen Prüfungen meines Ingenieursstudiums durch. Mir liegt das studium sowieso nicht, aber meine Eltern haben mich sozusagen dort hinein geschubst. Ich bin alles andere als ein analytischer Mensch, was ich kann sind sprachen. Ich habe allerdings höllische angst davor, meine Eltern zu enttäuschen, deshalb habe ich ihnen noch nichts von meinem Misserfolg erzählt. Dazu kommt dass ich nicht in der Lage zu sein scheine, meine Gefühle nach außen zu tragen. Ich habe versucht mit meinen Eltern darüber zu sprechen, doch sie nehmen das alles nicht so ernst. Das wirkt sich auch auf meine Beziehungen aus, seit längerem habe ich mich in ein Mädchen verliebt, wit sind sehr gut befreundet, treffen uns oft auch zu zweit. Ich glaube sie flirtet auch oft mit mir, ich bin immer kurz davor ihr zu sagen was ich für sie fühle, habe aber dann doch zu viel Angst vor Zurückweisung, ich will unsere Freundschaft nicht aufs spiel setzen. Das alles spannt mich so sehr an, dass ich oft das Gefühl habe es zerrüttet mich von innen heraus. Nachdem ich auf parties mit freunden ohnehin oft viel getrunken habe (auch um mich von meinen Problemen abzulenken) ist mein alkoholkonsum neben dem rauchen auch noch ein problem. Das alles macht mich so fertig, dass fast kein tag vergeht, wo ich nicht an suizid denke. Früher hatte ich das nur wenn ich allein war, heute merke ich wie ich mich auch unter freunden geistig abschotte. Mich freut zwar schon dass ihnen wohl auffällt dass mit mir etwas nicht stimmt aber auf fragen antworte ich dann doch immer: alles bestens. Das einzige was mich noch einigermaßen zusammenhält ist musik zu hören. Das alles dauert schon so lange, ich weiß nicht ob so etwas jeder mal hat und ob es irgendwann von selbst wieder aufhört. Habt ihr da Ratschläge? Vielen Dank im voraus.

Depression, anhalten
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