Alufraß! Wie am besten das Wohnmobildach großflächig abdichten / beschichten?

Hallo.

diesen und letzten Winter musste mein Oldtimer WoMo leider draußen stehen und das hat´s mir jetzt etwas übel genommen. 

Ich hatte vor 2 Jahren erstmals Dichtigkeitsprobleme bei Starkregen bemerkt und dann mit spezieller wohnmobilgeeigneter Dichtmasse die Seitenleisten oben abgedichtet (bzw. es versucht). Ich dachte eigentlich, dass es geklappt hat, aber leider war dem nicht so, obwohl großzügig aufgetragen. An drei Stellen kam Feuchtigkeit rein. 

Nun habe ich es etwa zwei Monate unter einer Brücke stehen gehabt und soweit ist alles wieder trocken. Die Lattung / das Holzgerüst ist glücklicherweise nicht marode. Und alle sichtbaren Anzeichen von innen habe ich beseitigt. 

Was allerdings der Fall ist - die Aluplatten auf dem Dach sind von Lochfraß betroffen (vor 1-2 Jahren war da noch gar nichts)... bisher habe ich nur 2-3 richtige Löcher entdecken können, aber an etlichen Stellen ist zu erkennen, dass sich Löcher anbahnen (siehe Bilder).

Nun habe ich schon ein bisschen im Internet recherchiert, Videos angesehen... und etliche Möglichkeiten gefunden, wie man vorgehen kann. Da ich aber absolut unsicher bin und auch keine Fachkenntnis habe würde ich gerne nochmal die Optionen besprechen... und wie man dann genau vorgeht, ob man eine Grundierung benötigt etc. 

Also folgende Optionen habe ich so aufgeschnappt:

 a) mit Polyurethan (momentan mein Favorit)  

... nur habe ich bisher keine Ahnung wie man dabei genau vorgeht und welches Produkt dann zu empfehlen ist... preiswert wäre wünschenswert, 

 b) mit Epoxidharz 

 c) MEM Water Stop (den wollte ich auf jeden Fall benutzen um die oberen Seitenleisten richtig dicht zu bekommen, ich bin aber nachdem ich die zähe Konsistenz gesehen habe stark am zweifeln, ob das großflächig sinnvoll ist...)

 d) Bitumen in irgend einer Form ist nirgends großartig diskutiert worden, ist das nicht auch eine denkbare Option? (ist ja auf dem Dach und man sieht es eh nicht)

Hier mal die Bilder: 

Ich hoffe sehr ihr könne mir weiterhelfen :)

Grüße

Julius

Alufraß! Wie am besten das Wohnmobildach großflächig abdichten / beschichten?
Wohnmobil, KFZ, abdichten
Sturmschaden WoMo; Wiederbeschaffungswert zu niedrig?

Moin.

Ich bräuchte mal euer Schwarmwissen (evtl. mit Rechtsgrundlage).

Zu unserem Fall: Wir hatten in der Sturmnacht Mitte Februar einen Schaden an unserem Wohnmobil erlitten. Ein Dachziegel ist auf das Dach unseres Wohnmobiles gefallen und hat ein Loch im Dach verursacht, durch den Regen ins Innere gedrungen ist.

Nach knapp 6 Wochen (!) haben wir das Gutachten bekommen. Neben der Tatsache, dass das Ankauf-Angebot an dem Tag abgelaufen war, an dem wir das Gutachten bekommen haben, ist uns der niedrige Wiederbeschaffungswert aufgefallen. Zu dem veranschlagten Wert, wäre es absolut unrealistisch so einen Camper zu bekommen.

Wir haben einen Wiederspruch geschrieben und uns wurde durch die Versicherung dann mitgeteilt, dass wir nachweisen müssen, dass der Wert zu niedrig ist. Dies müssten wir dann mit anderen Fahrzeugangeboten aus dem Internet belegen. Das Problem ist, dass es solche Fahrzeuge fast nicht gibt.

Unser WoMo Fiat Ducato (Alkoven) hat:

Baujahr 2008, 3,5t, 8 eingetragene Sitzplätze, Dieselstandheizung, Solar, passende Heck Garage um den Rollstuhl unserer Tochter zu verstauen wenn alle Betten belegt sind.

Laut Gutachten ist der Wiederbeschaffungswert 30.000 €.

Wir würden der Versicherung gerne Vergleichsangebote schicken, nur gibt es sowas nicht. Uns ist auch nicht bewusst, wie weit man abweichen muss/darf, damit es noch passt. Eine Phantasiezahl wollen wir ja auch nicht nennen.

Vielleicht hat jemand hier eine Idee, was man in so einem Fall tun kann, damit es sich nicht noch weiter verzögert.

Wäre für jede Hilfe dankbar.

Wohnmobil, Recht, Kfz Gutachten
Zukunft von Wohnmobilen mit Verbrennungsmotor?

Bei PKWs ist der Trend zu reiner E-Mobilität nicht zu stoppen und ich schätze, dass in einigen Jahren bei den Neuzulassungen in Westeuropa Verbrenner und Hybridfahrzeuge keine große Rolle mehr spielen werden. Das wird natürlich auch diverse Auswirkungen haben, z. B. mehr Umweltzonen etc. Kurzum, Verbrennern wird das Leben schwer gemacht werden, weshalb sie nicht zukunftsfest sind. Nun gut, einen PKW wechselt man immer wieder mal aus und kann ihn auch gut ins Ausland verkaufen, z. B. Osteuropa, Nahost oder Afrika. Anders sieht es bei Wohnmobilen aus. Diese bleiben lange in einer Hand und werden sehr lange gefahren. Betriebsdauern von über 30 Jahren sind keine Ausnahme. Es gibt keinen nennenswerten Export-Markt. Insoweit sollte man zukunftsträchtig kaufen. Der Diesel-Ducato ist ein häufiges Basisfahrzeug. Nehmen wir also den neuen Fiat E-Ducato: bislang kein Angebot von einem Aufbauhersteller oder Ausbauer! Zu recht: Zu wenig Leistung, zu viel Gewicht (kommt über die magische 3.500 kg-Grenze), viel zu wenig Reichweite, zu hoher Preis, Probleme mit Führerschein, Maut, Ladeinfrastruktur für so große Fahrzeuge (bis 7,4 m Länge), die Unterflur-Akkus nehmen den Tanks den Platz weg. Wie würdet ihr die Zukunft einschätzen? Finger weg von der Bestellung eines 2023er-Diesel-Modells, wenn man das Fahrzeug wirklich lange nutzen möchte? https://www.promobil.de/neuheiten/wohnmobil-basisfahrzeug-fiat-e-ducato-2022/

Wohnmobil, Camping, Camper, Diesel, Elektromobilität, Reichweite, Fiat Ducato, Auto und Motorrad
Wohnmodell, was fändet ihr gut?

Modell 1

  1. Stadtleben, alles was man brauch in der Nähe
  2. 15 Radminuten zur Arbeit
  3. Rheingebiet
  4. Eigenes Auto, jährliche Fahrleistung ca. 1200
  5. Mietwohnung mit Balkon, 2 Zimmer, ca. 550 € Miete ohne Heizung/Internet/Strom
  6. Jährliche Kosten ca. 15500
  7. Mit 40 ca. 90.000-100.000 € gespart

Modell 2

  1. Stadtleben, alles was man für den Konsum braucht in der Nähe
  2. 15 Radminuten zur Arbeit
  3. Rheingebiet
  4. Kein Auto, nur mit Rad unterwegs
  5. Mietwohnung mit Balkon, 2 Zimmer, ca. 550 € Miete ohne Heizung/Internet/Strom
  6. Jährliche Kosten ca. 11.700 €
  7. Mit 40 ca. 70.000 bis 80.000 € gespart

Modell 3

  1. Landleben, ca. 35-40 Minuten bis zur Arbeit (nur Autobahn und rollen lassen, Tempomat 100); jährliche Laufleistung alleine nur durch das Pendeln ca. 22.000 km. Die Arbeit befindet sich im städtischen Raum/Metropole; daher bekommt man immer alles was man braucht.
  2. Eigener Garten mit Pavillon, vollständig isolierten und winterfesten Wohnwagen inkl. ebenfalls vollständig isolierten und winterfesten Vorzelt. Beheizung mit Gas. Fließend Wasser / Duschen etc. alles vorhanden. ca. 30 ² Wohnfläche. Rustikal/Gemütlich. Im Wohnwagen ist das Büro und das Bett. Im Vorzelt eine Küche sowie das Wohnzimmer. Das Grundstück ist ca. 160 m² groß. Insgesamt sehr gemütlich und bequem.
  3. Ringsrum Seen zum Schwimmen und Angeln
  4. Grenzgebiet Niederlande
  5. Jährliche Kosten ca. 12.900 €. Davon geht der Großteil für das Auto drauf (1.600 Steuer+Versicherung zzgl. ca. 3.800 Sprit und 1.600 ist für Reparatur jährlich angesetzt)
  6. Mit 40 ca. 90.000 bis 100.000 € gespart

Wieso schreibe ich wie es ausschaut wenn man 40 ist? Mir geht's darum einen finanziellen Anhaltspunkt zu schaffen. Also sonstig Rücklagen oder Schulden oder so sind in den Zahlen nicht berücksichtigt; darum soll es auch nicht gehen.
Mich würde interessieren für welches Modell ihr euch entscheiden würdet und warum ?

Leben, Wohnmobil, wohnen, Mietwohnung, Wohnwagen, Finanzen und Geld, Lifestyle, Wirtschaft und Finanzen, Umfrage
Wohnwagen Hilfe für Anfänger?

Moin zusammen,

ich möchte meine aktuelle Wohnsituation ändern und gleichzeitig kosten reduzieren. Deshalb möchte ich einen gebrauchten Wohnwagen kaufen und diesen dauerhaft bzw. ganzjährlich bewohnen. Hier schon die erste Frage :

1.Bedeutet Dauercampingplatz/Ganzjahresplatz, dass es möglich ist dort gemeldet zu 2.sein oder ist das unabhängig voneinander? Ich habe keine Möglichkeit bei einer anderen Person Eltern/Großeltern gemeldet zu sein.

3.Welche Sachen gehören zur Camping Grundausstattung, die nicht in einem Wohnwagen enthalten sind? (Kabel, Stromequipment, Rangierhilfe, Spiegel, Achswaage?)

4.Ich bin Student und angewiesen auf gewisse Stomfresser wie Laptop, Drucker, Funkrouter, Bildschirm könnte das zu einem Problem werden? (Mehr Verbrauch als Ladung und welche Adapter benötigt man für gewöhnliche Gerätschaften?

5.Darf ich meinen Ganzjahresplatz für Urlaub im Ausland verlassen oder muss dieser das ganze Jahr dort stehen? (Bezahlung erfolgt natürlich weiter)

Ich bin komplett neu in dem Bereich Wohnwagen/Campen daher bitte ich ggf. doofe Fragen zu überlesen...

Und was mich interessiert, welche Dinge gibt es, die Dauercamper selbst nach längerer Zeit, noch stört bzw. auf was muss man wirklich verzichten im Vergleich zum "normalen" Wohnen?

Ich freue mich über eure Antworten und ergänze in den Kommentaren falls was unklar sein sollte.

Wohnmobil, Camping, Campingplatz, Wohnwagen
Welche Basisgrößer für Camper?

Hallo Zusammen,

wir möchte einen Camper selbst ausbauen. Aktuell campen wir mit meinem Seat Leon ST mit Dachzelt und Kofferaum-Campingausbau. Wir mussten allerdings dieses Jahr in Schweden feststellen, dass gerade bei schlechten Wetter ein Dachzelt + Auto keinen wirklichen Spaß macht. Gerade bezüglich Kochen bei Regen wollen wir doch einen kleinen Komfort in Sinne eines Rückzugsorts haben der trocken ist und in dem wir das schlechte Wetter absitzen können. Aktuell haben wir leider immer nur die Möglichkeit auf den Autositzen zu warten.

Nun meine Frage an die Experten bzw. an die die eventuell selbst eine solche Situation hatten. Welche Größe des Basisfahrzeugs würdet/wurde gewählt, also Transporter Größe (z.B. T5, Jumpy, Trafic, Vivaro etc.) oder Kastenwagen (z.B. Ducato, Jumper, Boxxer etc.)?

Das Szenario wie wir es uns vorstellen ist so, dass wir immer noch hauptsächlich im Dachzelt schlafen wollen, es also auf dem Dach mitnehmen. Nur bei Regentagen wenn das Dachzelt noch nicht aufgebaut ist soll im Camper die Möglichkeit bestehen auch hier schlafen zu können. Ein festes Bett im Camper muss es also nicht geben, sondern eine Sitzbank-Bett-Kombination. Gekocht werden soll allerdings im Camper bzw. durch den mobilen Gaskocher kann auch draußen gekocht werden. Eine Stehhöhe muss allerdings nicht vorhanden sein, also auch beim Kastenwagen max. H1.

Wohnmobil, Camping, Camper, Auto und Motorrad, Reisen und Urlaub
TV Außenantenne im Wohnmobil?

Guten Abend in die Runde!

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir bei der Umsetzung meiner Bastelei helfen könntet.

Steht man unter Bäumen ist oftmals ein Empfang mit der Sat.-Schüssel auf dem Womo Dach unmöglich. Also will ich mein Wohnmobil mit einem Außenanschluss für eine mobile Sat-Schüssel und eine terrestrische Antenne nachrüsten.

Ist Zustand: Automatische Oyster Sat-Antenne auf dem Womo-Dach. Den Receiver (mit Steuerteil der Sat-Anlage) verwende ich nur zur automatischen Ausrichtung der Schüssel, schleife das Antennenkabel lediglich durch und nutze den Receiver des TV, Anschluss an der F-Buchse.

Soll Zustand: Der IST Zustand soll erhalten bleiben. Zusätzlich möchte ich vom TV ein Kabel durch das Womo verlegen, welches in einem Staufach (z.B. an einer Dose?) endet. Daran möchte ich alternativ meine mobile Außen-Sat-Schüssel oder die mobile DVB-T Antenne anschließen.

Meine Fragen: da die F-Buchse am TV ja belegt ist, kann ich das neu verlegte Kabel an der auch vorhandene Koax-Buchse des TV anschließen und dann die Außenantenne/-Schüssel über dieses Kabel anschließen? Brauche ich noch irgend welche der wahnsinnig vielen Weichen, Schalter, Stich- oder andere Dosen?

Was für Teile müsste ich verwenden, damit alles funzt? Der TV ist ein Telefunken TL24H289E4V.

Danke für euere Antworten und euere Mühe

Grüße aus Werder/Havel

Wohnmobil, Technik, Technologie

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