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Thema Türkei
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Idlib: Wozu das ganze Kopfzerbrechen in der EU und USA?

Ich hör nur noch über die gefakten giftgasangriffe auf Idlib und die ständige verharmlosung der FSA terroristen.

Was will der Westen hier erreichen? Anscheinend haben die nicht aus ihren fehlern in Afghanistan gelernt und das wiederholen sie in idlib, FSA unterstützen, Assad stürtzten und dann wenden sich die "rebellen" gegen ihre Herscher und dann haben wir auch wieder ein Somalia 2.0.

Was ist falsch an Assad, er ist augenartzt gewesen, hat Syrien vom stereotypischen Araberstaat zur säkularität verholfen und jetzt aufeinmal ist er der Diktator, es ist nichts neues dass Saudi Arabien,Türkei,USA, Eu und gar Deutschland die FSA unterstützen, die HTS and ISIS sind Off shoots von denen.

Die Welt ist so fixiert auf Assad und auf die angeblichen giftgasangriffe, interessiert sie jedoch nicht dass ihre achso freien rebellen Zivilisten entführen, sie vor Kamera foltern um die angehörigen zu erpressen, gelder zu zahlen, vergewaltigen oder gar die "Befreiten" gebiete plündern.

Und Merkel ist das Musterbeispiel einer gespaltenen Zunge, am ende beschwert man sich hier über die Flüchtlinge, aber machen sich keine Gedanken um alternativen.

Idlib wird bald von Assad eingenommen und viele Fliehen wieder, doch statt teil der Lösung zu werden, sich mit Assad zu setzen, die Terroristen zu beseitigen und die Flüchtlinge wieder nach Syrien zu bringen wo sie wieder ihr leben normal leben können wie Polen oder Lebanon, will man lieber Öl ins feuer kippen und dann wird sich hier gewundert wieso wir wieder so viele Flüchtlinge kriegen wobei die meisten die "rebellen" sind und überwiegend Männer.

Was macht Assad überhaupt falsch? Wie kommt man auf die idee zu glauben die "freie syrische Armee" sei besser?

Europa Religion Wirtschaft Türkei USA Politik EU merkel Syrien Philosophie und Gesellschaft Wirtschaft und Finanzen
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Staatsempfang für Erdogan - Nötige Höflichkeit oder Kniefall Deutschlands?

Wie bereits feststeht, kommt Erdogan am 28./29. September nach Berlin und wird dort als das empfangen, was er ist: Ein Präsident und Landesvertreter eines Staates - in diesem Falle der Türkei. Nun habe ich diesbezüglich primär führende Parteiorgane sprechen hören, welche diesen Besuch teilweise gutheissen, andererseits als Kniefall des Deutschen Staates bezeichnen.

Mich nimmt es wunder, wie dieser Besuch unter der direkten Bevölkerung wahrgenomen wird. Sollte man - in Anbetracht eben dieses Besuches und den Vorkommnissen in der Türkei durch das letzte Jahr - ihn als Präsidenten empfangen, wie man es bis anhin immer mit Staatsoberhäuptern anderer Länder tat oder spielt hier doch die Person selbst eine Rolle, welche die Türkei aktuell führt, wie er es eben tut (ich möchte mich hier so objektiv wie möglich ausdrücken, um nicht jemandem eine Pro/Kontrameinung in den Mund zu legen).

Ist der geplante Empfang mit Staatsbankett gerechtfertigt oder sollte man ihm als Mensch, nicht als Präsident eines Landes, aufgrund seines Führungsstiles und der Diffamierungen gegenüber Deutschland diese Ehre nicht zu Teil werden lassen?

Man sollte ihn eines Präsidenten würdig empfangen 81%
Andere / Differenzierte Ansichten 9%
Man sollte ihn zwischenmenschlich NICHT in dieser Form empfangen 9%
Türkei Deutschland Politik Diplomatie Erdogan staatsempfang Abstimmung Umfrage
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