Wie werfe ich meinen halbbruder aus dem haus? Testament festlegung?

Also...ich habe das haus von meinem papa geerbt und meine mutter hat lebenslanges wohnrecht bekommen. Also sollten mama und ich in diesem haus wohnen. Mein halbbruder ist 24 und wohnt auch im haus. Allerdings ist er nicht angemeldet (sondern er ist im haus meiner oma gemeldet. Das haben meine eltern früher so gemacht, die gründe dafür kenne ich aber nicht. Er ist aber nie ausgezogen.) Seit einigen Monaten ist es nun schon so, dass er mir das leben zur hölle macht. Er beleidigt mich und meint, dass ich nach seiner pfeife tanzen muss, weil er der ältere ist. Das sehe ich nicht ein. Und er meint, nur weil wir irgendwie verwandt sind würde ich ihn nicht rausschmeißen. Aber ich will, dass er auszieht!!!! Ich habe es schon angesprochen, aber es tut sich nichts. Natürlich habe ich bei diesem thema meine mama gegen mich, weil sie das übertrieben findet und das wäre ja nicht fair, weil es ihm nicht gut geht weil papa gestorben ist...aber mir geht ja logischerweise auch nicht gut und da kann ich niemanden gebrauchen, der mir das leben noch zusätzlich schwer macht. Wie soll ich das am besten angehen? Es ist ja mein recht zu entscheiden wer in meinem haus wohnt und es ist ja auch nicht so, dass mein halbbruder minderjährig ist...aber ich weiß nicht wie ich das machen soll, ohne dass ich wie die böse da stehe und ohne dass mama mich hasst....

Ach und kann ich es in meinem testament festlegen, dass er kein wohnrecht in diesem haus hat, falls ich sterbe? Das will ich nämlich nicht!

Wohnrecht, Familie, Testament, Recht, Kinder und Erziehung, Rauswerfen von Zuhause
9 Antworten
Berliner Testament , Erbschleicherei?

Hallo,

Erstmal vorweg:

Mein Vater ist vor 7 Jahren verstorben. Meine Eltern haben ein Berliner Testament gemacht, in den sie sich gegenseitig zum jeweiligen Vollerben eingesetzt haben. Meine Schwester und ich erhalten erst nach dem Tode meiner Mutter, das Erbe zu gleichen Teilen. Eine nachträgliche Veränderung des Testaments, von Seiten meiner Mutter lässt das Testament nicht zu.

Jetzt zu meinem Anliegen:

Meine Schwester hat aus der Erbmasse, meiner Mutter vor zwei Jahren ein Haus abgekauft. Im Kaufvertrag waren 180000,-€ vereinbart, bezahlt hat sie aber nur 130000,-€. Dieses geschah nur, damit sie besser als Kreditnehmer bei der Bank steht. Den Erhalt der 1800000,-€ hat meine Mutter leider ohne mein Wissen beim Notar bestätigt.

Dieses Haus habe ich von einem Makler schätzen lassen, was es zu diesem Zeitpunkt Wert war. Die 180000,-€ sind realistisch.

Jetzt wollte meine Mutter mir zum Ausgleich eine kleine Wohnung aus der Erbmasse zukommen lassen. (Wert ca. 60000,-€) Allerdings würde meine Schwester dieses als Vorerbe meinerseits sehen und nach dem Ableben meiner Mutter einklagen, da sie ja schließlich das Haus für „offiziell“ 180000,-€ abgekauft hat und noch kein „Vorerbe“ erhalten hat.

Wie kann meine Mutter den finanziellen Ausgleich schaffen, ohne das meine Schwester mir das als Vorerbe anlasten kann.

Vielen Dank und ein schönes Weihnachtsfest

Testament, Recht, Erbrecht, Wirtschaft und Finanzen
7 Antworten
Erben, Betreuung, Entscheidungen - Einzelkind?

Eine Mutter hat nur eine Tochter und 2 Enkel, ansonsten keine Verwandten, der Mann/Vater ist schon vor vielen Jahren gestorben. Eigenheim und Geldvermögen sind vorhanden. Tochter hat nach dem Tod des Vaters 1/4 des Vermögens geerbt, allerdings nur auf dem Papier, da sie damals noch ein kleines Kind war, ausgezahlt wurde bisher noch nichts. 3/4 des Vermögens gehören der Mutter (Erbengemeinschaft).

Was passiert wenn die Mutter stirbt, erbt die Tochter dann automatisch? Kommt die Tochter problemlos an die Konten ran (Kontovollmacht hat sie keine)? Oder noch schlimmer, was ist, wenn die Mutter zum Pflegefall wird, wer trifft dann Entscheidungen? Wer kümmert sich ums Haus/Vermögen? Wer übernimmt die Pflege? Wer bezahlt das Altenheim?Wer entscheidet, im schlimmsten Fall ob Beatmung/Sondenernährung abgestellt wird? usw. WENN nichts schriftlich festgehalten ist. Ist ja im Grunde genommen, nur die Tochter als einzige Verwandte da? Oder wird in so einem Fall trotzdem vom Gericht ein Fremder als Betreuer bestimmt?

Die Mutter lässt nicht mit sich reden, bzgl. Testament Vorsorgevollmacht, Rechtsberatung, Patientenverfügung.....sie meint immer nur zur Tochter: "bist ja nur du da - das gehört mal alles dir...." "wenn ich tot bin, sehe ich das alles nicht mehr....", kommt mit Schwiegersohn nicht klar, hat Angst, dass im Falle eines Falles der Schwiegersohn über ihr Vermögen/Leben verfügt usw....

Familie, Testament, Recht, Erbe, Betreuer, Erbengemeinschaft, Kinder und Erziehung, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht
5 Antworten
Fragen zu Eigentümerwechsel?

Mal angenommen ein Eigentümer eines unbebautes Grundstückes (bzw. nur ein spärlich bebautes Grundstück), welches Grundsteuer B zugeordnet ist, ist Anfang 50 und leidet an Alzheimer bzw. einer psychischen Krankheit, weswegen er nun in einem Heim o.ä. Einrichtung untergebracht ist; er kann sich um das Grundstück nicht mehr kümmern, um finanzielle und alle anderen Angelegenheiten kümmert sich sein Sohn (um die 16). Auch die Post geht an den Jungen.

Da der Vater nun psychisch nicht in der Lage ist, irgendwelche andere Geschäfte zu tätigen, geschweige denn sich mit etwaigen Angelegenheiten seines Grundstücks zu beschäftigen, stellt sich die Frage, wie/ ob das Eigentum von dem Vater nach Antrag von seinem minderjährigen Jungen an besagtem übertragen werden kann? Alternative: Der Junge wird 18, volljährig. Wie kann das Eigentum von dem Vater an den Sohn übergehen? Zusatz: Freunde und Verwandte sind nicht bekannt.

Erbe (also nach dem Tod des Vaters) wird der Junge sein. Aber muss der Junge erst warten, bis der Vater verstorben ist?

Ich bin ein wenig verwirrt, wegen Änderung des Eintrags des Eigentümers im Grundbuch. Muss man volljährig sein, um Eigentümer eines Grundstücks zu sein? Geht dies nur über Kauf bzw. Tod?

Mir ist bekannt, dass in Deutschland oder zumindest in Niedersachsen kein Grundstück ohne Eigentümer sein darf, und daher auch Städte, Gemeinden, Landkreise oder das Land selbst 'Eigentümer' eines Grundstücks sein kann (Land-und Forstwirtschaftliche Betriebe sowie bebaute und unbebaute Grundstücke, Seen, Flüsse usw.)

Würde gerne mehr darüber wissen.

Haus, Steuern, Testament, Recht, Erbe, Eigentum, Finanzamt, Grundstück, Nachlass, Steuerrecht
6 Antworten
Sohn enterbt, Erbe einfordern, Berliner Testament?

Dieses Jahr ist leider mein Vater verstorben. Auf Druck seiner neuen Lebensgefährtin und ihres Anwalt verfasste mein Vater im Krankenhaus kurz vor seinem Tod ein Testament, in welchem er sie als Alleinerbin bestimmt. 
Meine Mutter war 1992 verstorben, mein Vater hatte damals alles geerbt und meine Schwester und ich haben nichts ausbezahlt bekommen.
Das Nachlassgericht des Wohnortes von 1992 hat mir jetzt auf meine Anfrage hin den damaligen Erbschein (mein Vater beerbt meine Mutter allein) und das Testament von 1992 geschickt.
Bei dem Testament von 1992 handelt es sich um ein Berliner Testament, in dem mein Vater und meine Mutter sich gegenseitig als Alleinerben einsetzten. Im Falle des Todes des Letztlebenden erben deren Kinder: Meine Schwester und ich. Sonst keinerlei Klausel. Dieses Testament wurde damals von einem Notar beim Nachlassgericht abgegeben und ist dann eröffnet worden.
Falls ich den Sachverhalt richtig interpretiere, müssen meine Schwester und ich von der Erbin jeweils 50% (d.h. zusammen 100%) des Nettonachlasses zum Todestag meines Vaters einfordern, da das Testament von 2018 unwirksam ist.
Ich hatte mit der Lebensgefährtin meines Vaters nie viel zu tun, aber verstehe mich ganz gut mit ihr und habe somit auch einen guten Überblick über die Höhe des Nachlasses.
Ich glaube, sie geht davon aus, dass meine Schwester und ich Anspruch auf einen Pflichtteil von jeweils 25% haben.
Sie hat zwar Kenntnis von dem Testament meines Vaters von 1992, denkt aber es wäre nicht mehr relevant.
Ich gehe davon aus, dass sie nicht mehr mit mir sprechen will, sobald sie Angst um ihr Erbe bekommt. Gerne bin ich bereit, die Angelegenheit kulant abzuwickeln, ich will aber dem letzten Willen meiner Mutter respektieren.
Meine Fragen:
Stimmt es, dass 50% des Nachlasses an meine Schwester und 50% an mich gehen müssten.
Wenn ja, welche Schritte müssten wir einleiten? 
1000 Dank

Familie, Testament, Recht, Erbrecht, berliner-testament, Nachlassgericht
10 Antworten
Erben im Testament ungleich bedacht? Festschreiben des Immobilienwertes?

Meine Mutter, Erblasserin, schreibt Ihr Testament für Ihre zwei Kinder. Sie besitzt Bar- und Aktienvermögen und eine renovierungsbedürftige Immobilie (von Ihren Eltern geerbt). 

Kind A, das bereits ein Haus hat, soll das Barvermögen von derzeit gut 290.000 Euro erben.

Kind B soll die von ihr bewohnte Immobilie erben. Kind B zahlt für die Immobilie Miete und Reparaturen. Die Immobilie hat derzeit einen Verkehrswert von etwa 380.000 Euro.

Beide Erben sind bereits im Rentenalter. 

Einerseits ist der Wunsch der Mutter, dass beide Kinder zu gleichen Teilen erben sollen. Andererseits wünscht die Erblasserin, dass Ihr Elternhaus in der Familie bleibt. Beide Wünsche lassen sich nur schwer vereinen, denn Sie weiß, dass der Erbe der im Wert steigenden Immobilie die Differenz nicht an den anderen Erben auszahlen kann. Daher möchte sie für Ausgleichzahlungen nicht den aktuellen, sondern den vor drei Jahren gutachterlich ermittelten Verkehrswert von 295,000 Euro im Testament zugrundelegen. 

Ist folgende Formulierung Ihres letzten Willens möglich und rechtens?

Ich setze meine Kinder A und B zu meinen Erben ein:

Kind A erhält alle Forderungen gegen die Volksbank, mein Giro- und mein Bankkonto und meine Wertpapiere.

Kind B bekommt meine Immobilie in Schöneaussicht in Beispielhausen zum Wert von 295.000 Euro.

Für den Fall, dass der Wert der Forderungen gegen die Volksbank vom benannten Wert der Immobilie abweicht, sind die Beträge unter den Erben auszugleichen.”

Mit der Formulierung oben würden eventuell anstehende Ausgleichzahlungen sehr gering ausfallen. Ist das auch rechtens? Angenommen zur Zeit des Erbfalls stehen die flüssigen Mittel bei €300.000 und der Verkehrswert der Immobilie ist z.B. auf 420,000 Euro gestiegen. Gilt dann „Maßgeblich ist der Nachlasswert am Tag des Erbfalls”? Könnte dann Kind A auf dann 60,000 Euro Ausgleichszahlung bestehen (was den Verkauf der Immobilie erforderlich machen würde)?

Testament, Recht, Erbrecht, Erbschaft, Verkehrswert, Wirtschaft und Finanzen
4 Antworten
Ansprüche wegen Verstoß einer Vereinbarung (Schweigegeld)?

Sachverhalt:

P ist die Haushaltshilfe der T. T trifft einige Monate vor ihrem Tod eine Verfügung über ihr Vermögen in welchem es heißt: " Hiermit schenke ich der P 60.000 Euro meines Buchgeldvermögens auf dem Konto der B-Bank ab. Dies soll auch über meinen Tod hinaus gültig bleiben. P wird zu allen Rechtshandlungen bevollmächtigt die zur Erlangung ihres Eigentums am Geld im Wege der Barabhebung erforderlich sind. " Das Papier entspricht den formalen Anforderungen und den Vertragsbedingungen zwischen T und ihrer Bank für Bankvollmachten an Dritte. Hintergrund dessen ist dass T's Sohn L sich mit P gestritten hat, und sie mit einem Messer erheblich verletzt hat. Weil T ihre Familienehre schützen möchte und in einem vergleichbaren Fall mitbekommen hat, dass ein Täter zu 15.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt wurde,möchte sie P mit den 60.000 Euro entschädigen und zum Schweigen überzeugen. P selbst verdient 1.100 Euro und verfügt über keine Vermögenswerte. Beim Überreichen fügt T hinzu, dass sie das Unterlassen einer Strafanzeige nicht wirksam vereinbaren kann und nicht will. Die 60.000 sollen ohne Gegenleistung P gehören. Wenn jedoch etwas nach außen dringt, behält sie sich bzw. ihrem Sohn L (alleinerbe) vor, das Geschenk von P zurückzufordern.

Mit einem Nicken gibt P zu verstehen, damit einverstanden zu sein. Wenige Wochen nachdem T verstorben ist, hebt sie von der Bank 50.000 Euro in bar ab und zeigt die Tat des L bei der Polizei an. Als L davon erfährt ist er der Meinung P stehe das Geld nicht zu weil sie sich nicht an die Absprache gehalten hat, und die Barauszahlung so oder so einen Eingriff in sein Recht als Alleinerbe darstellt. Somit sei die Vollmacht mit T's Tod wirkungslos geworden, und die Auszahlung hätte niemals erfolgen dürfen. Er kann sich aber auch gar nicht vorstellen, dass das formlose Papier, das die T der P überreicht hatte, überhaupt rechtliche Wirksamkeit entfaltet .Mit dem gleichen Begehren trat L an die B-Bank heran, da diese auf eine bloße Vollmacht hin, noch dazu in Kenntnis des Todes der Erblasserin, niemals eine Auszahlung hätte veranlassen dürfen. Einer von beiden müsse für den Verlust aufkommen, am liebsten natürlich die undankbare P. Auch die Bank prüft nun, ob sie hinsichtlich der 50.000 Euro gegebenenfalls gegen P regressieren kann. P meint, allenfalls 50.000 Euro zurückzahlen zu müssen. L hingegen ist der Überzeugung, dass p darüber hinaus weitere 10.000 von T bereits im Schlafzimmer erhalten habe.

Welche Ansprüche hat L gegen P/B?

Testament, Recht, Hausarbeit, Jura, Zivilrecht, Examen, Vereinbarung, Schweigegeld, Wirtschaft und Finanzen
5 Antworten
Formulierung im Testament bindend?

Liebe Forumsmitglieder,

seit 10 Jahren ist meine Schwiegermutter verstorben. Die Erben sind ihre 3 Kinder A,B, und C.

Zum Thema Haus stand im Testament : 'Das Haus soll verkauft werden.Ich denke, es wird das Beste sein.'

Kind A wohnte zu dem Zeitpunkt in dem Haus, weil arbeitslos und insolvent und bei Mutti war es billig.

Kind B hatte ihren Wohnsitz wo anders und kam an den Wochenenden und im Urlaub dorthin,

Kind C wollte das Haus, so wie es im Testament steht, am liebsten verkaufen und den Erlös teilen.

Der arbeitslose Bruder A hatte durch Schwarzarbeit einiges an Schwarzgeld, hätte aber wg. seiner Insolvenz keinen Hausbesitz haben dürfen.

Kind B war berufstätig.

Kind C machte den beiden das Angebot, sie für jeweils günstige 10.000,00€ pro Geschwister auszuzahlen.(Verkehrswert ca 80.000€)

Das haben A und B abgelehnt.

C hatte sowas schon vermutet und hatte dann einen kleinen Nutzungsausgleich von den beiden gefordert.(Schriftlich, aber nicht als Einschreiben)

Auch dieser Forderung wurde nie entsprochen. Um Nerven zu sparen, hat mein Mann C diese Option nach mehreren vergeblichen Anrufversuchen und Briefen dann ebenfalls aufgegeben.

Nun ist Kind A verstorben, an seiner Stelle ist jetzt seine Tochter zum Drittel Hauseigentümerin.

Diese möchte ihr Erbe so schnell wie möglich versilbern und da möchten wir dann in diesem Zuge gleich mitmachen, aber Kind B ist jetzt in Rente und will in das Elternhaus zurückziehen und verweigert wiederum den Verkauf und auch eine Nutzungsentschädigung, obwohl sie jetzt das ganze Haus bewohnt. Läßt bisher C und Tochter von A nicht ins Haus.

Nun meine Frage:
Kann aus der Formulierung:' Das Haus soll verkauft werden. Ich denke, es wird das Beste sein .' ein Rechtsanspruch hergeleitet werden?Für mich klingt :' Soll verkauft werden', ganz eindeutig.

Ein hiesiger Anwalt meinte, die Formulierung sei zu vage.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen und sage schon mal 'Vielen Dank'

dafür.

.

Testament, Recht, Erbrecht
8 Antworten
Habt ihr auch schon mal einen Testament Brief an Gott geschrieben?

Ich habe mal im Jahr: (2010) heimlich einen Testament ✉ Brief an Gott Jehova geschrieben gehabt heimlich und im Wald heimlich versteckt gehabt. In dem Brief stand folgendes drin: (" Das wenn ich mal sterben würde, dass ich dann neben meinem bereits im Jahr: 2006 verstorbenen Stiefvater mit beigesetzt werden möchte.") Inzwischen ist bei meinem bereits verstorbenen Stiefvater nun statt ich selber leider bereits mein kleiner Bruder nebensächlich hingekommen beziehungsweise seit dem Jahr 2017 Februar beigesetzt worden. Dummerweise kopierte ich aber meinen geschriebenen Testament an (Gott= Jehova) im Jahr: (2010) zusätzlich für das Amtsgericht.. Das Amtsgericht beauftragte damals meine eigene Mom als gesetzliche Betreuer/rin mit der Abholung des schriftlichen Briefes. Außerdem verpetzte ich mich selber bezüglich des selben Testament ✉ Briefes im Wald an Gott Jehova leider mündlich bei unseren männlichen Gruppenleiter.

[+++ Text durch Moderation entfernt +++]

Dies führte daraufhin zu einem gemeinsamen  Nachtspaziergang durch den Wald abends im dunkeln. 

[+++ Text durch Moderation entfernt +++]

Wir hatten alle beide auch noch das Glück gehabt den von mir im Wald ausgetzten Brief zu finden. Anschließend hat den ✉ Brief damals ein Herr

[+++ Text durch Moderation entfernt +++]

aus Sicherheitsgründen mit einem Aktenschredder bei uns in der Wohngruppe Seesen vernichtet gehabt.

[+++ Text durch Moderation editiert +++]

Brief, Familie, Testament, Recht, Gott, Kinder und Erziehung, Umfrage
4 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Testament

Woher wissen die Hinterbliebenen, ob ein Testament hinterlegt wurde?

10 Antworten

Mutter verkauft Haus ohne Wissen des Sohnes

18 Antworten

Testamentseröffnung.......wann?

9 Antworten

Bekommt jeder Angehörige eines Verstorbenen automatisch Post vom Nachlassgericht wegenTestament

2 Antworten

wie bekommt man bescheid wegen Testament?

3 Antworten

Wo sollte ich das Jesus Kreuz hinhängen?

28 Antworten

Testament beim Rechtsanwalt oder Notar machen?

6 Antworten

Erbe unterschlagen,was tun!

8 Antworten

Wo kann ich erfahren ob ich geerbt habe , wenn mir keiner mitteilt ,dass mein Vater gestorben ist?

10 Antworten

Testament - Neue und gute Antworten