Rheuma – die neusten Beiträge

Rheuma,Lupus , was denkt ihr darüber?

Hallo , ich mache mir echt sorgen..Es geht darum mein freund (20 Jahre alt) hat schon sein seiner Kindheit Rheuma (Arthritis) , letztes Jahr ist Morbus Bechterew dazu gekommen .. Er hat letztes Jahr ein Medikament bekommen ich Weiß leider Grade den Namen nicht auf jeden Fall musste er es alle 2 Monate nehmen ,es war eine Infusion die ein paar stunden in Anspruch genommen hat aber es war ein Wundermittel , mein Freund ging es auf einmal richtig gut er konnte sogar Fußball spielen,das hat mich so gefreut. So jetzt kommts : Leider hat er dann einen Termin verpasst und was machen die Ärzte ? Sie haben ihn die Behandlung verweigert ! Mehrere Monate lang!In den Monaten bis jetzt nimmt er Tilidin,Cortison,Prednison und noch so eine gelb-weiße Kapsel dessen Namen ich leider nicht weiß.Und seit ist alles schlimmer geworden : Gewichtsabnahme,er sieht auf einem Augen nicht mehr scharf ,er hat trockene Hautsstellen bekommen & dazu meinte der Hautarzt es sei Schuppenflechte,seine Schmerzen sind schlimmer geworden und ist deswegen verständlicherweise auch oft schlecht gelaunt .. Dazu muss ich sagen dass er sich vor ca. 6 Wochen den Fuß gebrochen hat und er erst seit dem fast keinen Appetit mehr hatte & er deshalb so viel abgenommen hat , das ist zum Glück aber in den letzten Tagen wieder besser geworden aber erst ist jetzt trotzdem in einer speziellen Klinik für 2 Wochen .. Nun ja ich habe halt Angst dass er jetzt Lupus Erythematodes dazu bekommen hat , was denkt ihr darüber? Er hat vor wenigen Wochen Blut abgenommen bekommen hätte man es im Blut gesehen? Und an alle die diese Krankheit haben , könnt ihr mir vielleicht ein bisschen was darüber erzählen ? Was waren eure Symptome ? Was denkt ihr über die ganze Sache ?

Angst, Arthritis, Lupus, morbus bechterew, Rheuma

gelenkschmerzen seit über 4 wochen ?

Hallo ihr profis. Ich selbst komme aus dem Bereich der Krankenpflege, bin zur Zeit aber einfach überfragt. Ich habe seit über 4 wochen, am ganzen Körper gelenkschmerzen. Es fing mit der Schulter an, ging dann in die knie, dann waren es die Finger- und Handgelenke. Mittlerweile sind es Fuß-, Knie-, Hüft-, Schulter, Hand und fingergelenke. ich habe Morgensteifigkeit und allgemeine funktionseinschränkungen. Ich war bereits vor 2 Wochen beim arzt. Sie hat Blut abgenommen und mir ibu verschrieben, da diese ja antiphlogistisch und antirheumatisch wirken. Haben am Anfang ganz gut gewirkt. vertrage diese aber nicht so gut und bin eh nicht dafür auf Dauer Medikamente zu nehmen. Mittlerweile ist es wieder so schlimm, dass ich mich einfach nicht mehr richtig bewegen kann. Habe keine kraft in den Händen und wenn ich sitze muss mir jemand hoch helfen, da die schmerzen in Hüfte und knie so stark sind. Meine Ärztin sagt, das die rheumamarker nicht angeschlagen sind und die Entzündungswerte auch nicht auffällig sein. Ebenfalls wurde mein Blut auf gicht etc untersucht. Wollte heute nochmal hin, da sich ja nichts gebessert hat, denn arbeiten würde nicht gehen, habe zur Zeit Berufsschule. Zur Zeit war es in meinem leben sehr stressig und ich hatte vor 6 Wochen einen Virusinfekt. Mich schränkt das ganze einfach total im Leben ein. Was sagt ihr. Was ist es; wenn alles negativ ist. Ich mein diese schmerzen die ich empfinde, werde ich mir ja nicht einbilden. gehe morgen nochmal zum Arzt, aber vielleicht haben einige ideen, welche ich bei meiner Ärztin ansprechen kann, denn ich bin mit meinem Latein am ende.

Medizin, Schmerzen, Krankheit, Krankenpflege, Rheuma

Habe ich einen Mangel an Vitamin B12/D oder leide ich an Muskelrheuma / Schilddrüsenfehlfunktion?

Hallo, wie ich in den vorherigen Fragen schon beschrieben habe (" Welche Ursachen könnten diese Symptome haben?,...), zeigen sich bei mir einige Symptome. Meine Hausärztin hat heute mir Blut abgenommen, aber nicht nur die Schilddrüse checken lassen, sondern auch einige Mangelerscheinungen (Vitamin D, Vitamin B12, EIsen) und auf muskuläres Rheuma (Muskelschmerzen, Müdigkeit,...) testen lassen. Das Ergebnis bekomme ich aber erst am 21.1.16! Eigentlich ist ein Muskelrheuma relativ unwahrscheinlich, meint meine Hausärztin, aber ich habe trotzdem Angst, dass ich das haben könnte (kann man das überhaupt nachweisen mit einigen Muskelenzymwerten? --> habe gelesen, dass das nur mit den 18 Punkten geht...)! Nun "googel ich mich wieder halb tot" (ich weiß: sehr schlecht !!!), aber ich bin einfach zu ungeduldig und ängstlich.

Ich schreibe dieses Frage hier, weil ich mir Rat erhoffe. Vielleicht sind hier 1-2 Nutzer, die mir ihren Verlauf schreiben können (wie hat man das Muskelrheuma festgestellt?,...) von den 2% betroffenen in Deutschland?! Aber, ich denke kaum... Wahrscheinlich mache ich eh vorher unnötig Panik und es kommt ein Vitamin B12 Mangel raus, der die Symptome verursacht?! Das Problem ist, dass meine Schwester seit 5 Jahren krank ist, niemand die Ursache für ihre Beschwerden findet und es ihr von Tag zu Tag schlechter geht. Bei ihr besteht der Verdacht auf Fibromyalgie (wird noch gecheckt nächste Woche in der Klinik) und meine Mutter vermutet, dass sie Rheuma hat, allerdings in den Gelenken (sie war noch nicht beim Arzt). Und da Rheuma vererbar ist (mein Opa hat Gicht), habe ich natürlich jetzt Panik, dass meine Schwester, meine Mutter und ich Rheuma haben (das würde unsere Familie endgültig zerstören)! Ich hoffe, ihr könnt mir Rat geben! Ich bn übrigens weiblich und 17 Jahre alt. LG, sportyLB98

Gesundheit, Arzt, Fibromyalgie, Rheuma, Symptome, Blutabnahme

Rheumatische Erkrankung - MTX?

Hallo liebe Community,

in den vergangenen Tagen war ich in einer rheumatischen Klinik stationär. Hatte monatelang Schmerzen an den Fersen und bin aufgrund dessen am auf Zehenspitzen mit dem linken Fuß gelaufen. Dadurch entzündete sich zunächst mein 4. Zeh und anschließend mein 1. Zeh. Beim 4. Zeh nahm ich Ibu 800er 3x täglich, welche mir mein Hausarzt verordnete. Die Schmerzen gingen um einiges zurück doch die die Schwellung unter dem Zeh ist da. Dadurch belastet ich oft eher den 1. Zeh, weil ich mit Krücken lief um den linken Fers und 4. Zeh zu schohnen. Kurz darauf entzündete sich das 1. Zeh und ich bekam darauf Kortisonsstoßtabletten.

Da die Schmerzen an den Zehen und an den Fersen nicht verschwanden, wurde ich stationär behandelt (6Tage). Diagnose: Undifferenzierte Spondarthritis. Die Rheumafaktoren im Blut waren normal, jedoch hatte ich hohe Entzündungswerte.

Nun muss ich 1x die Woche das Methotrexat 20 mg (MTX) nehmen und 1x die Woche das Blut kontrollieren lassen. Weiterhin noch die Kortissionsstoßtabletten ( inkl Reduktion) bis auf das Minimum bis die Wirkung des MTX eintritt. Der Oberarzt der Rheumatologie meinte, dass die Wirkung des MTX erst nach einigen Wochen eintritt und das evtl. (je nach Verlauf) bis 2 Jahre nehmen muss.

Einerseits bin ich verzweifelt und kann die Diagnose des Oberarztes und Chefarztes der Rheumatologie nicht glauben doch auf der anderen Seite möchte ich nicht mehr mit Schmerzen morgens aufwachen, geschweige denn laufen. Stimmt das, dass das MTX für Haarausfall und für MIssbildung (während der Einnahme) sorgen kann ? Man kann dadurch jetzt nicht für impotent werden oder ?

PS: Bin Anfang 20 (ca. 72 kg) und habe bevor es mit der Ferse anfing oft Kraftsport gemacht (Beintraining). Des Weiteren ist keiner in unserer Familie rheumatisch erkrankt..

Medizin, Ferse, Arzt, Fersensporn, Fußschmerzen, Innere Medizin, Orthopäde, Orthopädie, Rheuma, Rheumatologie, Sportverletzung, Sprunggelenk, rheumatologe

Fersenschmerzen - BITTE um eure Hilfe, verzweifelt?

Hallo liebe Community,

Februar hat alles angefangen .... Plötzlich habe ich schmerzen am linken Fers und bin danach direkt zum Hausarzt, Diagnose : Fersensporn. Mein Hausarzt verschrieb mir eine Röntgenreizbestrahlung ( nach dem ich es paar Wochen mit Einlagen probiert habe). Ende Mai hatte ich die letzte Bestrahlung. Der Effekt der Bestrahlung tretet 5-8 Wochen ein. Ende Juni war ich Schnerzfrei.Der Schmerz an der linken Ferse war innen an der Sehne. Anfang Juni hatte ich die Schmerzen plötzlich am rechten Fers und der Hausarzt und Orthopäde meinten auch einen Fersensporn. Doch der Schmerz war nicht innen sondern eher direkt an und um die Ferse herum. Dadurch das ich am rechten Fers schmerzen hatte bin ich oft auf Zehenspitzen gelaufen wobei sich dadurch mein 4. Zeh entzündete, welches auch auf den Kernspin zu sehen war ( Ende August ). Habe dann darauf hin 4,5 Wocheb Ibu 800er 3x täglich zu mir genommen und wurde dadurch besser und habe minimale Schmerzen wobei es am Vorfuss am 4. Zeh angeschwollen ist ( Zustand heute ). Doch die Schmerzen am linken Fers haben haben wieder August angefangen nicht mehr so stark wie zuvor habe jedoch an der Sehne und am Fers Schmerzen ( Zustand heute ).habe für meinen rechten Fers auch eine Bestrahlung verordnet bekommen ( letzte Strahlung 18.9.15) Während dessen ich die Schmerzen am rechten Fers hatte und ich während der Einnahme des IBU 800er 3x täglich wegen dem 4. Zeh genommen habe bin ich während dessen mit Krücken gelaufen und habe mich ab und zu mit dem 1. Zeh weggedrückt. War dann im KH im Notfall weil es angeschwollen ist. Laut Ultra Schall Gelenk Schwellung . Mein Hausarzt hat mir dann vorletzte Woche Donnerstag darauf hin Kortisonsstoss Tabletten verordnet welches ich 3 Tage nehmen über das Wochenende nehmen sollte. Mir wurde am selben Tag auch Blut abgenommen. Am nächsten hat mir mein Arzt mitgeteilt das meine Entzündungswerte angestiegen sind. Nach den Tabletten wurde mir wieder Blut abgenommen und es würde besser doch mein 1. Zeh war und ist immernocj angeschwollen. Habe dann einen Termin bei einer Rheuma Klinik bekommen, welche ich zuvor meine Blutwerte per Fax gesendet habe. Der Rheumatologe meinte das ich evtl rheumatisch erkrankt bin und hat mir eine stationäre Aufnahme von 5 Tagen angeboten welches ich am 22.10 habe. Laut den Rontgenbildern von den Fersen ist kein Sporn zu sehen .

Leute ich bin echt verzweifelt und weiß nicht was ich machen soll. Aktuell habe ich mittelmäßige Schmerzen am linken Fers und stärkere am rechten Fers ( auf die Wirkung der Strahlungen warten ? ). Der 4. Zeh am rechten Fuß tuht zwar minimal weh doch der untere Bereich ist angeschwollen. Mein 1. Zeh am rechten Fuß ist Zwar noch angeschwollen und kann es leicht vor und zurück bewegen kann es jedoch wieder etwas belasten und besser wie im Vergleich zu vorletzte Woche. Was soll ich tun ? :( Werde ich da bei der stationären Aufnahme gleich Medikamente schlucken müssen ? Vll habe ich kein Rheuma ... Bitte um eure Hilfe.

Medizin, Ferse, Füße, Arzt, Orthopäde, Radiologie, Rheuma, rheumatologe

Meine Mutter hat Rheuma, wie kann ich ihr helfen?

Hallo, meine Mutter hat eine ziemlich schlimme und seltene Art von Rheuma. Es geht ihr total schlecht, sie hat immer Schmerzen, kann nicht schlafen, nicht laufen, nicht gut sitzen, braucht bei allem Hilfe (Flaschen aufdrehen, Socken anziehen, T-Shirts über den Kopf bekommen, schwere Sachen (als schwer zählt hier schon die Kochpfanne), ...) und weint fast täglich. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll, weil sie möchte auch nicht so hilflos sein und fragt deshalb kaum nach Hilfe. Ein paar Sachen habe ich mir schon angewöhnt (z.B. wenn das Wasser fast leer ist, mache ich die nächste schon mal auf, damit sie keine Probleme bekommt). Sie ernährt sich schon sehr gut (ohne Milchprodukte, kein Fleisch, viel Obst und Gemüse) und hat auch schon viele alternative Mittel versucht (Homeopathie, bestimmte Kräutermischungen, jetzt ist bei einer Ärzttin die besondere Ernährungssachen empfiehlt, ...). Sie wollte nie diese "giftigen" Medikamente wie MTX oder so nehmen, nimmt es jetzt nach einigen Jahren aber doch, weil sie einfach nicht mehr kann und darin ihre letzte Hoffnung sieht. Sie zieht sich aus dem Sozialleben zurück, weil sie fast nichts machen kann und sich glaub ich auch selbst immer einredet eine Last für alle anderen zu sein, weil unteranderem sehr langsam läuft. Was kann ich tun? Ich weiß einfach nicht weiter. Und wenn sie dann mal wieder anfängt, was soll ich machen? Sie sagt manchmal ich bin herzlos. Sie meint das nicht so, dass ist nur wenn sie wirklich dolle Schmerzen hat. Aber wie kann ich ein bisschen mehr auf sie zugehen? Kennt ihr vielleicht noch andere Möglichkeiten Rheuma zu behandeln?

Danke dass ihr euch den Text durchgelesen habt, danke füreure Hilfe, mir geht es gerade echt nicht gut.

LG Hunh1301

Schmerzen, Mutter, Rheuma, Tochter

Wie gehe ich mit Unverständnis gegenüber meiner Krankheit (Rheuma) um?

Hallo Leute, Ich (17/w) habe seit Kurzem die Diagnose Rheuma (Knie). Nun habe ich schon die unterschiedlichsten Reaktionen bekommen. Leider auch welche, die keinerlei Verständnis hatten.

-Situation 1: Ich habe, als es um die Anmeldung zur Kursfahrt ging, angegeben, dass ich Rheuma habe. Habe meiner Lehrerin dazu gesagt, dass es sich zur Zeit (!) schlimmer anhört, als es ist. Antwort: 'Ach, da es gibt ja wohl viel Schlimmeres als das.' Ich meine, es stimmt ja, dass es zur Zeit nicht so schlimm ist, aber man kann es ja auch nich vorrausssehen... Fühle mich irgendwie nicht ernstgenommen

-Situation: Es ging darum, abzustimmen, was wir in unserer letzten Stunde zum Abschluss machen vor den Ferien. Vorgeschlagen wurde Eisessen. Dazu sagte ich zu meiner Lehrerin, die weiß, dass ich Rheuma habe: 'ich will nich laufen' . Dazu meinte sie nur: 'Das kann ich nur gelten lassen, wenn du eine Sportbefreiung hast' Ich sagte: 'habe ich' was auch stimmt. Darauf meinte sie nur: 'Aber da wird wohl kaum stehen, dass du nicht laufen darfst, sondern nur, dass du keinen Sport machen darfst' Ich habe es dann dabei belassen, wird sind dann auch eh woanders hingegangen, wohin es nicht so weit war. Und so schlimm wäre es mit den Schmerzen auch nicht gewesen.

Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, finde ich beide Reaktionen schon etwas verständnislos. Was sagt ihr dazu? Haben beide Lehrer richtig gehandelt oder hätten sie mehr Verständnis zeigen müssen? Wie soll ich dann reagieren? Diskussionen vor dem gesamten Kurs finde ich auch unangenehm, da auch nicht jeder Bescheid weiß...

Schule, Kurs, Krankheit, Schüler, Gymnasium, Lehrer, Oberstufe, Reaktion, Realschule, Rheuma, Schulsport, Verständnis

Starke Rückenschmerzen in der Nacht/Morgens

Hallo zusammen!

Seit ca. einem Monat wache ich gegen 3-4 Uhr mit sehr starken Rückenschmerzen auf. Auf welcher Matratze (egal ob hart oder weich) spielt übrigens keine Rolle. Ich merke, wie ich mich wohl im Schlaf drehen wollte, versuche das auch, aber es geht weder nach links oder rechts aufgrund der Schmerzen. Wenn ich dann aufstehe, etwas herumlaufe und mich wieder hinlege, wird es nach einer halben Stunde etwas besser und ich kann manchmal, wenn es sich denn noch lohnt, wieder einschlafen.

Beim Arzt wurde mir Krankengymnastik und Voltaren Resinat verschrieben und ich habe das Gefühl, dass ich aufgrund meines Alters (25) nicht ernst genommen werde. Ich habe schon seit längerem Probleme mit dem Rücken und Blockaden, aber das hier ist wirklich etwas völlig anderes und ich konnte anscheinend nicht rüberbringen, wie sehr das an den Nerven zerrt.

Nachdem ich die Voltaren ein paar Tage genommen hatte, wurden die Schmerzen weniger, aber als ich sie letztens einmal vergessen habe, ging das Spiel von vorne los.

Nach einigem Suchen bin ich auf Rheuma/Morbus Bechterew gestoßen, was das nächtliche Wachwerden erklären würde, allerdings sind meine Schmerzen eher in der Mitte des Rückens an der Wirbelsäule rechtsseitig und nicht im Lendenbereich. Oder ist das auch möglich?

Hat noch jemand eine Idee oder kennt das Problem? Vielen Dank im Voraus!

Rückenschmerzen, morbus bechterew, Rheuma

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