Rheuma – die neusten Beiträge

Wer kann helfen, schmerzen bei Rheuma, was kann ich gegen tun

Hallo,Guten morgen! Ich bin gerade auf diese seite aufmerktsam geworden.Bei mir wurde vor 2 Wochen rheuma, seropositive, anti-CCP-positive festgestellt. Das war ein Schock! vorher habe ich immer wieder schmerzen gehabt aber nicht lange und nicht sehr oft. Seit 12. Juli muss ich Quensyl 2x1 Tbl. tgl. nehmen und ab diesem Tag sind meine Schmerzen viel schlimme und fast dauern.Einmal an die hüften, dann gleich danach an die schultern dann gleich in dem händen usw. Ich arbeite ganzen Tag, normal falle ich abend um ca.23Uhr in Bett und schlafe ich bis 6 Uhr früh immer durchgehend, aber jetzt ist ganz anderes geworden .Ich wache immer schon um 3:30 auf weil ich irgentwo starke schmerzen habe.Kann das von der Medikament sein oder von meine Psyche? Bin ich gaga geworden? Ich bin noch nur 45 Jahre alt und habe 3 Kindern. Die kleinste ist nur 10 Jahre alt. Ich habe sehr große Angst von der Krankheit. Ich weiß nicht wie soll es weiter gehen, ich will weiter arbeiten aber mit solche schmerzen villeicht kann ich gar nicht, wenn meine hand nicht hoch heben kann oder nicht richtig gehen kann. Ich möchte nicht krankgeschrieben werden aber mit jeden tag sieht schlechte aus, und wenn ich nicht mal aus schlafen kann, dann wird es noch schlimme. Hat jemeand einige gute Tips? Kennt jemand gut aus ?Ich wäre dankbar für gute ratschläge!

Gesundheit, Schmerzen, Krankheit, Rheuma

HLA-B27 positiv und Gelenk/Sehnenschmerzen, aber nichts wird unternommen...was tun?

Ich habe Schmerzen (Sehnenscheidentzündung? beide Hände, tibialis-posterior-Sehnenentzündung?, Knie, Hüfte , Wirbelsäule..) seid ca. 3-4 Monaten. Deshalb war ich beim Rheumatologen. Bei mir wurde HLA-B27 positiv getestet. Alle anderen Werte, die mit Rheuma zu tun haben waren unauffällig.. CRP, BSK normal. Auf den Röntgenbildern der Hände und Füße sind man zystoide Aufhellungen, doch laut meinem Rheumatologen sind diese keine Entzündungen. Da ich 3 Monate lang NSAR genommen haben wären meine Leberwerte stark erhöht. Gamma Gt 142 (Norm bis 60) GFR nach CKD-EPI 117 ml/min (Norm ab 60) GPT 135 (Norm 50). Ich trinke keinen Alkohol, und die Werte waren auch vor einem halben Jahr alle in Ordnung. Sowohl mein Rheumataloge als auch mein Hausarzt sagten mir, ich soll keine NSAR mehr nehmen, wegen den Lebwerten. Diese Werte werden nächstes Jahr noch mal kontrolliert. Leider wird aber nichts gegen meine Sehnenentzündungen an beiden Händen, Füßen, Schmerzen an den Ellenbogen, Brennen in der Hüfte unternommen. I Es gibt hier leider auch weit und breit keine Rheumatalogen, leider fehlen mir auch die Mittel weite reisen zu unternehmen.. Dass trotz der Symptome, dem HLA-B27 gen und den Röntgenbildern die laut dem Radiologen auffällig sind nichts gemacht wird,frustiert mich sehr. Ich werde mit meinen Sorgen alleine gelassen, da man mir großartig nichts ansieht, meint meine Familie jeder hat sorgen, du hast bestimmt nichts..

Medizin, Gelenke, Gelenkschmerzen, Leber, leberwerte, Orthopädie, Rheuma, Sehne

Verdacht auf Moorbus Bechterew / Ist der MRT Befund die Bestätigung? und was soll er bedeuten?

hallo Ihr,

bei mir besteht der Verdacht auf Moorbus Bechterew. Mein Rheumawert ist Negativ und das HLA B 27 auch nicht im Blut enthalten. Mein Hausarzt meinte das ich wohl one das HLA B 27 kein Moorbus Bechere habe. Doch mein Schmerztherapeut meint es ist schon möglich und er denkt es sei es. Mein Nacken ist in zwischen schon fast ganz steif und an der LWS ist Artrose vorhanden und auch ein leichter Bandscheibenvorfall sowie Entzündungen an der Wirbelsäule.

Jetzt wurde ein MRT der Hüfte mit den meisten Beschwerden erstellt, da heißt es:

Befund:

Kein Nachweis eines Knochenbälkchenödems im Bereich der Hüftkopfes und Schenkelhälse sowie in dem Acetabulm beidseitig. Nachweiß kleiner erosiver Veränderungen angrenzend an das ISG rechts mit angrenzendem diskretem Knochenbälkchenödem sowohl in der Massa laterales des Os sacrum als auch im Os ilium. Diese Befunde waren mit einer Seronegativen Spondylarthropathie vereinbar. Kein Nachweis einer Hüftkopfnekrose oder entrundung der Hüftköpfe. Kein vermehrter Gelenk Erguss. Kein Nachweiß einer Synovialitis der Hüfte beidseitig. Knöcherner Hump beidseitig am Übergang des Hüftkopfes zum Schenkelhals. Unauffällige Darstellung der miterfassten Ansätze der Hamstring Muskulatur am Tuber ischiadicum sowie der Rectums femoris Sehne beidseitig an der Spina iliaca inferior. Kein Nachweis von Aszites.

Zusammenfassung: Kleiner, knöcherner Anbau am Übergang des Hüftgelenkes zum Schenkelhals. Eine dedizierte Labrumdiagnostik ist in einem MRT der Hüfte beidseitig nicht möglich. Unauffälliger Sehnenansatz. Erosive Veränderungen mit leicht angrenzendem Knochenbälkchenödem angrenzend an das, ISG, DD Seronegative Spondylarthropatie

Kennt sich den hier Jemand aus? der mir den Befund erklären kann? Es scheint ja die Bestätigung für den Moorbus Becherew zu sein... oder? Hat eventuell Jemand das selbe und kann mir sagen wie die Therapie abläuft und wie sich die Krankheit ausbreitet und was man für Medikamente bekommt?

Ich bin nun seit 1 Jahr in Schmerztherapie und bekomme Tillidin 150 / 12 MG. Muss ich denn bei dieser Erkrankung mir MTX selbst injizieren? Leider haben die Rheumatologen in Augsburg erst ab frühestens 3/15 wieder Termine frei, aber ich hörte das die Therapie sofort beginnen müsse um keine Zeit zu verlieren.

Wäre wirklich super nett um euren Rat!

zu mir ich bin 22 Jahre alt und bin Männlich.

Mit freundlichen Grüßen

michi

krank, Gelenke, Krankheit, Arzt, Entzündung, Krankenhaus, Orthopädie, Rheuma

umgang mit chronisch kranker kollegin

ich arbeite in einer kleinen werbeagentur mit einer handvoll angestellter. eine kollegin ist seit ende letzten jahres sehr haeufig krank, es wurde gelenkrheuma diagnostiziert und resultierend aus anderen problemen und der gabe von cortison musste sie sich dazu in diesem sommer noch einer schweren op unterziehen und hat ein kuenstliches kniegelenk bekommen. sowohl aufgrund des rheumas als auch wegen der op folgten jeweils reha-massnahmen mit anschliessendem urlaub etc.

jetzt ist sie wieder da seit ein paar wochen, aber bereits wieder fast jede woche 1 - 2 tage ausgefallen.

mein problem ist folgendes: wir arbeiten im team an projekten wie katalogen und broschueren und haben davon abgesehen noch eigene separate arbeitsbereiche. ich bin mehr fuer die text- und figuerlichen elemente zustaendig und sie fuer die layouts. wir koennen uns da zwar gegenseitig unter die arme greifen, aber die aufteilung war bisher schon weitgehend eindeutig. aufgrund der vielen ausfaelle habe ich dieses jahr aber einen grossteil der auftraege aber allein erledigt, wobei ich auch die layouts gemacht habe. das war auch okay soweit und ich hatte noch jemanden, der mich fuer ein paar wochen ein bisschen an anderer stelle entlasten konnte.

jetzt ist die kollegin wie gesagt eigentlich wieder da. sie hat auch sofort wieder alle bereiche uebernommen, die sie vorher bearbeitet hat, nur dass da jetzt freilich schon viel arbeit von mir drinsteckt und wir haben da jeder schon seine eigene "handschrift". entsprechend hat sie auch vieles, was noch nicht fertig war, nach ihren vorstellungen umgeaendert und weiter gemacht.

aber jetzt faellt sie wieder aus und moeglicher weise auch wieder laenger. d.h. ich fange wieder an, diese sachen zurueck zu nehmen. ende dieser woche z.b. ist ein auftrag faellig, der urspruenglich ihrer war und von mir weiterbearbeitet wurde und gerade die dritte aenderung durchlaeuft. die korrektur muss ich machen und dann die anpassung an das, was der kunde moechte.

ich habe die kollegin schon angesprochen, dass ich das so nicht machen kann. entweder sie laesst mich den job, den ich uebernehme, beenden, oder ich uebernehme die sachen nicht und wir geben die auftraege zurueck. da war sie eingeschnappt und weil sie schmerzen hat, ist sie dann gleich ganz verbiestert und ungeniessbar.

ich bin jetzt ohnehin auf der suche nach einem anderen job, nur wuerde ich das trotzdem gern, so lange ich da noch arbeite, irgendwie vernuenftig klaeren. ich WILL ja ihre sachen gar nicht uebernehmen. aber sie tut immer so, als ob ich ihr was wegnehme und dann macht sie meine arbeit zunichte und krempelt wieder alles um, bis sie dann wieder ausfaellt und ich noch mal von vorn anfange.

kann vielleicht jemand, der selbst betroffen ist von schwerer chronischer krankheit, mir einen tipp fuer den umgang geben?

Rheuma, Zusammenarbeit, chronische Erkrankung

Einsicht in die / Aufbewahrung der Patientenakte im Krankenhaus

Hallo,

folgendes Problem: ich leide seit ca. November unter starken Gelenkschmerzen, mittlerweile so stark dass ich täglich Schmerzmittel nehmen muss und nicht arbeiten kann. Meine zwei Hausärzte sagen dass es zu 99% eine rheumatoide Arthritis ist - nächste Woche habe ich meinen Auswertungstermin beim Rheumatologen. So viel zur Gegenwart.

Heute habe ich mit meinen Eltern darüber gesprochen und plötzlich haben sie damit rausgerückt dass ich mit ca. 3-4 Jahren wohl schon einmal im Krankenhaus war. Damals hatte ich von heute auf morgen so stark angeschwollene Füße dass ich nicht mehr laufen konnte. Die Ärzte wussten wohl damals auch nicht was es sein könnte und nachdem nach 6 Wochen noch immer keine Diagnose vorlag, die Schwellung aber wieder zurückging, entschieden meine Eltern mich wieder mit nach Hause zu nehmen. Sie wissen wohl bis heute nicht was ich damals hatte und ich hatte bis vor kurzem absolut keinerlei Probleme in dieser Richtung.

Da ich nun schon sehr daran interessiert bin was ich damals gehabt haben könnte (damals = nach 1992) und es vielleicht auch relevant für meine heutige Situation sein könnte wüsste ich gern ob und wie ich oder mein Arzt an die Unterlagen aus dem Krankenhaus kommen und wie lange solche Diagnosen oder sogar Aufenthaltsprotokolle (gibt es sowas?) aufbewahrt werden müssen?

Ich hoffe jemand hat eine Idee und bedanke mich schon einmal für jede Antwort.

Grüße,

Summer

krank, Krankenhaus, Rheuma, krankenakte

RHEUMA | Spondylarthritis, Weichteilrheuma & Meniskusläsion

Hallo,

wenn euch die Begriffe

  • Spondylarthritis
  • Weichteilrheuma und
  • Meniskusläsion

    ...etwas sagen, dann bleibt bitte dran!

    Ein guter Freund von mir hatte letztes Jahr einen Unfall, somit wurden schon seine Schultern und der Rücken vorgeschädigt: Er saß hinten auf dem Roller eines Freundes, bis plötzlich ein Auto deren Vorfahrt genommen hat und seitlich in die beiden hineingefahren ist..

    Dadurch ist eine Sehne seiner Schulter gerissen, eine zweite Sehne "nur" angerissen. Zusätzlich wurden auch noch weitere Knochen angebrochen. In den darauffolgenden Tagen bekam er starken Husten, Fieber (ca. 38,6 Grad), Halsschmerzen, Kopfschmerzen und Rückenschmerzen. Alles deutete darauf hin, dass er vorerst über 1 Jahr keinen Sport mehr machen dürfe, vor allem Kraftsport hatte er zu meiden.

    Schon vor dem Unfall zeigten sich leichte Symptome, die er damals aber noch nicht so ernst nahm, bis sie seit dem Unfall immer schlimmer wurden. Teilweise trainierte er mit zu viel Gewicht und mit Schmerzen, die er vorerst noch ignorierte. Er hatte so gut wie kaum geschlafen und nur wenig gegessen. Durch den Unfall und seine Unachtsamkeit hatte er seinen Rücken und die Schultern stark geschädigt. Er fühlte sich wie 80 Jahre. 3x täglich musste er Schmerzmittel nehmen. Er hat jetzt auch schon eine Schulter-OP hinter sich.

    Oft wurde auch auf einmal die gesamte linke Seite seines Körpers taub. Er hatte Probleme mit den Gelenken und der Wirbelsäule, eine Nervenentzündung kam hinzu. Von den ganzen Schmerzen in Rücken, Leiste, Schulter und Hand kann er nur schlecht bis kaum einschlafen. Die Ärzte stellten 2 Bandscheibenvorwölbungen in seinem unteren Rücken fest. Es war wirklich schwer für ihn, die ganzen Schmerzen auszuhalten. Beide Schultern sind kaputt, die Linke stärker als die Rechte. Seit dem Unfall hatte er täglich Schmerzen in Schultern, Rücken und den Beinen und er konnte seinen Körper nie wieder so belasten wie früher, an Sport war nicht zu denken. Er bekam Tabletten und stärkere Schmerzmittel verschrieben.

    Das er keinen Sport mehr machen durfte, traf ihn sehr. Besonders, weil ihm das immer geholfen hat, um sich abzulenken und auf andere Gedanken zu kommen. Da seine Hände bei dem Unfall gequetscht wurden, bekam er auch schnell mal taube Hände. Bis jetzt hat er eine Schulter-OP hinter sich, die andere ist vielleicht bis in einem halben Jahr geplant.

    Er kann die Arme zwar beugen, aber nicht ganz nach oben heben. Funktionieren würde es schon, aber es tut ihm dabei höllisch weh. Die Schulter-OP ist gut verlaufen, doch danach schmerzte es immernoch sehr. Es hieß, dass er seinen Arm erst in 3 Monaten wieder normal bewegen könne und 6 Monate nicht stark belasten dürfe. Ihm wurde zu Bewegungsübungen geraten, bei denen er seine Arme immer leicht bewegen soll - jede Woche ein bisschen mehr.

    Die Monate vergingen und es kam der Verdacht auf eine evtl. rheumatische Krankheit, da er oft kraftlos war und Fieber ohne wirklichen Grund, sowie Gelenkschmerzen hatte.

(Rest siehe unten)

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Skifahren mit Rheumaschub?

Hallo, ich hab schon seit ich klein bin (so ab einem Jahr) Rheuma. Bei mir waren früher mal die Knie aktiv, ich glaub mal ein Fuß und eine Hand (im alter von ca.3-9 Jahren) dann war lange nichts, ich hab meine Tabletten irgendwann selbst abgesetzt, weil ich einfach keine Lust mehr hatte und sie auch ab uns zu vergessen hab. Seit dem war auch nie wieder was. Dann bin ich vor einem Jahr ausgezogen und dann gingen die ganzen Arztbesuche wieder los, um zu überprüfen ob jetzt überhaupt noch was da ist und da war nichts, also warn wir alle der festen Überzeugung dass sich die Krankheit verwachsen hat oder ich habs zumindest gehofft (ich hab schließlich ganz ohne Tabletten nie eine Verschlechterung gehabt). Und jetzt nach dieser langen Zeit hab ich seit den Weihnachtsferien Probleme mit meinem Knie, also die sind dick, warm und Flüssigkeit ist auch drin. Jetzt soll ich vom Arzt min. 2 ganze Tabletten Ibohexal nehmen bis ich ein Termin bei einem Facharzt hab. So und vor den Ferien (da wo es noch gut war) hab ich mich bei einem Ski-Wochenende angemeldet - wo ich auch ganz bestimmt mit fahr, schließlich freu ich mich schon ewig drauf was sich ja auch positiv auf den Stress auswirkt. Naja und dieses Skiwochenende ist eben kommendes. Ich nehm schon die ganze Zeit 3 Tabletten am Tag aber es wird nicht besser und heute ist wieder mal so ein Tag dass ich die Schmerzen auch im Fuß spür, also normale Belastung ist eher schwer. Und jetzt meine Frage: Wie kann ich es schaffen, dass das bis zum Wochende besser wird? Die maximale Dosis von den Tablette sind ja 6 am Tag soll ich bis dahin einfach mehr nehmen? Oder soll ich mit Sport machen? Aber wenn ich da nicht mit mach kommts ja auch blöd wenn ich dann ski fahr... aber ich will auf jeden Fall mit fahren, also nicht versuchen mir das ganze auszureden, wie gesagt, dass ist Stressrheuma...also wer schön wenn ihr mir Tipps geben könnt, wie das bis Freitag besser wird :)

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Schmerzen...Übelkeit... Gelenke tun weh... Müdigkeit....

Hallo Leute, seit circa 5 Jahren geht es mir wirklich nicht gut. Ich war schon bei sehr vielen Ärzten, aber außer einer Histaminintoleranz kann man bis jetzt nichts feststellen, wobei ich auch sagen muss, dass ich beim Hausarzt völlig abgewiesen werde. Ich soll jetzt auf Rheuma und Immundefekt untersucht werden, habe endlich mal den Arzt gewechselt, denke aber, dass er wenn er das untersucht hat auch am Ende ist mit seinen Forschungen. Kann jemand von euch beschreiben, womit meine Beschwerden zu tun haben könnten? Ich betone vorweg, dass dies keine psychische Sache ist.

In den letzen zwei Wochen habe ich einfach mal alles aufgeschrieben, was mir einfällt, so viel ist das, dass das auch zwei unterschiedliche Geschichten sein könnten, oder auch ein Teil mit der Histaminintolleranz zusammen hängen könnte. Ich bin mir aber 100% sicher, dass nicht alles davon kommt, da ich auch sehr auf meine Ernährung achte.

Ich habe öfter kribbeln in Händen und Füßen. Besonders schlimm ist es, wenn ich im Schlaf davon aufwache. Dies ist nicht das kribbeln, welches man spürt, wenn Hände und Füße einschlafen, weil dieses habe ich auch sehr oft. Meistens so 3 bis 4 mal am Tag. Ich muss aber gestehen, dass ich auch oft sehr verknotet sitze und meine Beine so auch einen Grund zum einschlafen hätten. Das Kribbeln in den Fingern, entsteht dann aber nicht.

Ein weiterer Punkt, der mich ganz schlimm plagt sind Schmerzen. Ich habe Schmerzen in den Zehengelenken und kann diese manchmal kaum knicken. Dieses Problem bemerkte ich kaum noch, da ich die Zehen dann einfach nicht bewege. VIel schlimmer ist es, wenn ich stellen meiner Haut berühre. Es muss nur leicht sein, sobald losgelassen wird entsteht ein Ziehen, welches wenigstens 20 Sekunden anhält. Da es unvermeidbar ist seine Haut nicht zu berühren, plagen diese Schmerzen mich täglich. Ich kann nicht sagen, ob dies meine Knochen sind oder die Haut darüber, aber ich kann sagen, dass dieses Gefühl nicht auf der Haut entsteht, sondern unter ihr.

Ich bin dauernd erschöpft und müde und könnte fast den ganzen Tag schlafen. Ich bin fertig und habe kaum elan aus dem Haus zu gehen. Wenn ich mit meinen Freundinnen ausgehe, versuche ich vorzuschlafen und schaffe es nicht länger als ein Uhr morgens, dann bin ich so fertig, dann kann ich nichts mehr.

Meine Konzentration lässt auch nach und wenn ich mich in einem richtigen Erschöpfungszustand befinde, dann fange ich Tagsüber an zu Träumen.Ich merke dann, dass mein ganzer Körper abschaltet und ich "nicht mehr da" bin.

Schwindel plagt mich außerdem täglich und auch Sodbrennen, mir ist auch oft kalt und ich habe das Gefühl immer krank zu sein. Grippe, so fühlt sich das an. Kann mir vielleicht jemand sagen, wonach vielleicht noch gesucht werden könne? Es gibt noch weitere Kleinigkeiten, die mich zwischendurch "mal" plagen, aber dies sind die Hauptpunkte, mit denen ich täglich rumschlage. Ich würde mich einfach über eine Antwort freuen

Schmerzen, krank, Arzt, Rheuma, Symptome

Schmerzen in Händen und Unfähigkeit eine Faust zu machen, Hilfe!

Hallo Leute, ich weiß einfach nicht mehr weiter, ich hoffe irgendjemand von euch weiß, was mir helfen kann. Seit Mai habe ich eine Morgensteifigkeit in den Fingern bemerkt. Das ist bis jetzt schon länger so schlimm, dass ich kaum mehr bzw. nur noch unter Schmerzen eine Faust ballen kann. Zusätzlich sind meine Hände seit dem immer eiskalt und wenn ich die Finger bewege spüre ich ein Knirschen entlang der Finger. Die Handgelenke kann ich auch kaum mehr bewegen, es fühlt sich an, als ob die Sehnen plötzlich zu kurz wären und spannt fürchterlich im Unterarm. Wenn ich die Hände unter heißes Wasser halte gehen die schmerzen fast ganz weg und es fällt mir wesentlich leichter eine Faust zu ballen. Es hat nicht lange gedauert bis das ganze auch auf andere Gelenke über geht. So habe ich seit Juni schmerzen wenn ich die Knie komplett beuge und außerdem schwere Anlaufschwierigkeiten und Schmerzen sobald ich 15 min gesessen habe. Der Orthopäde konnte Rheuma ausschließen wusste aber nicht mehr weiter als Ibuprofen nicht geholfen hat. Großes Blutbild war einwandfrei. Ich muss dazu sagen, dass ich Asthma und Gräserpollenallergie habe und die Beschwerden aufgetreten sind, kurz nachdem ich mich gegen Hepatitis und Pneumokokken impfen ließ. Hat irgendjemand von euch eine Ahnung wer mir helfen könnte? Bitte helft mir wenn ihr könnt.

Vielen Dank!

Ferse, Krankheit, Allgemeinmedizin, Arzt, Durchblutung, Fersensporn, Fußschmerzen, Heilpraktiker, Neurologie, Orthopäde, Orthopädie, Rheuma, Sportverletzung, Sprunggelenk

Jobcenter schlägt nur ungeeignete Stellen vor

Seit Juni 2013 bin ich nun arbeitslos, da ich aufgrund einer Rheumaerkrankung beider Handgelenke meine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten abbrechen musste. Leider kommt noch hinzu, dass ich an einer Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose) leide.

Im Endeffekt bedeutet dies, dass ich keine Tätigkeiten mehr ausüben kann, die das Heben und Tragen von Lasten und längeres Stehen und Gehen (bis 15 Minuten geht´s) erfordern. Meine Feinmotorik leidet mittlerweile auch und mir fällt öfter mal was runter. Autofahren kann ich nur noch kurze Strecken und an nass-kalten Tagen gar nicht mehr.

Um nun auf mein Problem zurückzukommen: Das Jobcenter schickt mir Stellenangebote wie "Kurierfahrer bei der Post" oder "Kassierer an der Tankstelle" oder auch "Verkäuferin".

Meines Erachtens sind das Tätigkeiten, die ich nicht mehr ausüben kann. Kurierfahrer ist mir nicht möglich, da ich keine Pakete tragen kann und eben auch nicht Autofahren (meinen eigenen Pkw werde ich Ende des Jahres verkaufen müssen). Kassierer an der Tankstelle stehen die meiste Zeit und Verkäuferinnen benötigen Feinmotorik und in der Stellenanzeige steht auch etwas von "Lager einräumen" und "Raumpflege".

Was soll ich nun tun? Ich möchte arbeiten, bewerbe mich selber unabhängig vom Jobcenter.

Das Jobcenter sieht nicht ein, dass dies nur ungeeignete Jobs sind.

Arbeitslosigkeit, Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter, Rheuma

Fibromyalgie Patienten bitte brauche Hilfe (auch andere Ich geh die Wände hoch)

Liebe Community,

ich richte mein anliegen in erster Linie an Fibromyalgie Patienten, aber ich bin auch froh über andere Antworten.

Es ist so... ich (19) leide seit 16 jahren an Rheumatoide Arthritis, die bislang gut händelbar war, bis letztes Jahr Oktober, als ich starke Schmerzen in den Handgelenken verspürte, die im Laufe immer stärker wurden.

Zuerst dachte man natürlich wieder an Arthritis und hat auch alle Tests gemacht die negativ waren. Und während ich von einem Arzt zum anderen Geschickt wurde, meinte einer es kann sich um Fibromyalgie handeln.

Mit dem Befund beim Hausarzt/Rheumatologen meinten die nur es müssten erst alle anderen Rheumaarten ausgeschlossen werden. Und während die Rätsel raten spielen geh ich die Wände hoch.

Im laufe dieses Jahres seit das begann hab ich inzwischen Nasenbluten, Essstörungen, regelmäßig Fieber, Gelenkschmerzen, Schlafmangel, Konzentrationsschwächen, regelmäßige Magenentzündungen, Atemprobleme, Licht-, Geräusch- und Kälteempfindlichkeit. Von Meiner Stimmung fang ich gar nicht erst an, denn ich bin bald soweit das ich die Wände hoch gehe, wenn ich nicht schon oben bin.

Ich ersuche wirklich die Hilfe von Menschen die darunter leiden, denn ich habe es langsam satt, das mein Hausarzt mir jedesmal irgendeine andere Grippe zuredet. Wäre echt super wenn mir einer sagen könnte wo er Hilfe bekommen hat.

Bedanke mich schonmal im vorraus.

Gesundheit, Fibromyalgie, Rheuma

Seit 3 Jahren Chondropathia patellae

Hallo. Also ich bin 16 Jahre und habe seit 3 Jahren chondropathia patellae und extrem starke Beschwerden deswegen. Ich hatte 3 mal Krankengymnastik, trage bei Sport eine Bandage, habe diese Elektrotherapie hinter mir und bin am Ende einer 1-jährigen Funktionstraining Einheit. Nichts hat geholfen, nicht mal kurzfristig. Beim Fußballspielen habe ich keine Schmerzen, dafür komme ich aus der Hocke alleine fast nicht mehr hoch vor Schmerzen. Sehr nervig ist außerdem noch, dass ich nicht einmal eine Schulstunde ohne Schmerzen beim Sitzen überstehen kann. Ich frag mich schon wie ich nächstes Jahr die 6-stündigen Klausuren aushalten soll. Ich bin echt verzweifelt, mich macht der Schmerz echt fertig. Jetzt kommen seit einem halben Jahr auch noch Schulterschmerzen dazu, die von den Ärzten bisher aber nicht wirklich ernst genommen wurden, weil ich den Arm noch heben kann. Naja, Rheuma wurde auch abgeklärt, hab ich nicht. Ich finde es echt deprimierend von jedem Arzt mittlerweile nur noch zu hören "Warte, bis du ausgewachsen bist, dann verschwinden die Schmerzen" oder "Mach Übungen, die deine Oberschenkel-Muskel trainieren", als hätte ich das die letzten 3 Jahre nicht gemacht. Hat von euch jemand noch irgendeine Idee was helfen könnte? Achja, Schüßler Salze hab ich auch schon durch, bringt nichts und zu diversen Heilpraktikern wurde ich von meiner Mutter auch schon geschleppt, alles erfolglos. Alsp, ich bin über jeden Tipp dankbar! Und entschuldigt, dass es so lang geworden ist, ich musste mich mal auslassen.

Liebste Grüße.

Schmerzen, Knie, Rheuma

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