rheuma trotz guter blutwerte?

5 Antworten

Dein Arzt hat Recht. Mit dem Blutbild Aber ein erfahrener Rheumatologe müsste die Ursache rausfinden. Leider gibt es zu wenig gute Rheumatologen..die sind Mangelware geworden..nein..du bist keine Hypochonderin. Lasse nicht locker und gehe zum Reumatologen.ich weiß wovon ich rede. Gute Besserung gewünscht von Sky..und ich glaube dir aufs Wort..

danke =) nur leider werd ich da n paar wochen auf n termin warten müssen....

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@Sarayu90

stimmt. .....Leider ist es so...aber du kannst auch ambulant ins KH gehen und deine Symptome schildern es gibt viele KH mit Rheumma Abteilungen..probiere es aus..

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gehe mal zu nem anderen HA, wenn der das selbe sagt, solltest du dir was zur Kurierung suchen.

Hallo!

Du solltest unbedingt zu einem guten Rheumatologen gehen. Vielleicht hilft dir je die Liste empfehlenswerter Rheumatologen auf Rheuma-online.

http://www.rheuma-online.de/aerzteliste/liste/

Diese Liste wurde von Betroffenen direkt erstellt und wird auch laufend erweitert.

Es gibt rheumatische Erkrankungen bei denen sich im Blut keine Entzündungswerte zeigen. Es sind seronegative rheumatische Erkrankungen.

Dein Orthopäde dürfte wirklich gut sein, denn die meisten Orthopäden haben von Rheuma keine Ahnung. Ein Rheumatologe kann diese seronegativen Erkrankungen auf andere Weise erkennen.

Wenn du wirklich Rheuma hast, dann brauchst du eine gesicherte Diagnose, damit die geeignete Behandlung gefunden werden kann. Leider wird das wohl eine Weile dauern.

Du darfst trotzdem nicht aufgeben, denn es gibt heute schon Medikamente, die die Krankheit fast vollständig zum Stillstand bringen können. Nimm die Medikamente und beobachte, ob es besser wird, wenn nicht, dann wieder zum Rheumatologen.

Ich wünsche dir alles Gute und noch viele schmerzfreie Tage!

Gruß Lirin

Mit den seronegativen rheumatischen Erkrankungen tun sich die Rheumatologen erfahrungsgemäß SEHR schwer. Was sich nicht im Blut nachweisen lässt, existiert für diese Ärzte nicht. Da wird man eher als Hypochonder abgestempelt, denn ernst genommen.

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@Grainne12345

Ja, das ist manchmal so, überall gibt es gute und schlechtere Ärzte. Wie auch in allen anderen Bereichen.

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Blutwerte-Kann mir jemand sagen, warum ich extremen Haarausfall habe so früh?

Hallo. Ich bin 17 Jahre alt und männlich. Ungefähr 1 1/2 Jahre lang fallen mir die Haare aus. Dieses Jahr fallen die so extrem aus, sodass ich sehr sehr hässlich jetzt ausschaue. Selbst mein Vater hat mehr Haare und mein Opa hat Haarausfall, aber für seine 75 Jahre ist das normal. Zudem habe ich viele Pickel. Ich habe auch mein Selbstbewusstsein verloren wegen mein Haarausfall. Ich bin oft depressiv, habe manchmal Selbstmordgedanken, mein Kopf tut weh, obwohl ich ausgeschlafen bin und ich bin langsamer als alle Anderen. Meine 3 Hautärzte können mir auch nicht helfen, und der letzte Hautarzt meinte, ich sollte 95 Euro bezahlen, um zu ermitteln, warum ich Haarausfall habe. Ich kann es mir leider nicht leisten. Ich war auch schon beim Endokrinologen. Er hat mir gesagt, dass ich einen erhöhten TSH basal Wert habe und mein Haarausfall könnte auf eine Schilddrüsenunterfunktion deuten. Er hat von mir Blut abgenommen und er hat mir gesagt, dass er sich bei mir innerhalb von 14 Tagen bei mir meldet, wenn ein Verdacht besteht. Jetzt sind schon mehr als 14 Tage her und ich habe keine Nachricht erhalten. Also liegt bei mir keine Unterfunktion oder derartiges vor. Ich habe hier meine Blutwerte reingestellt, damit ihr euch mal anschauen könnt, wrum ich Haarausfall. Zudem möchte ich noch sagen, dass ich einen Vitamin D Mangel habe, das hat aber nix mit meinen Haarausfall zu tun. Bitte helft mir! Ich bedanke mich schonmal im Vorraus.

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Rheuma (Medikament "Methotrexat)

Mein Freund hatte über mehrere Wochen wandernde Gelenkschmerzen in Fingern, Handgelenken, Knien und Schulter. Mehrere Bluttests bei mehreren Ärzten wurden gemacht, jedoch ohne eindeutiges Ergebnis. Zuerst haben wir auf Borreliose getippt. Zwei Bluttest waren allerdings negativ. Dann wurde er zum Rheumatologen überwiesen. Dieser machte ein Blutbild und Rhöntgenaufnahmen von Händen, Füßen und Torax. Die Diagnose lautete "RF positiv, CCP AK positiv. Chronische Poliathrites. Als Medikament wurde Methotrexat, 15 mg einmal wöchentlich verordnet. Wir sind uns allerdings überhaupt nicht sicher, ob er wirklich mit dieser Therapie beginnen soll, weil er jetzt seit 6 Wochen überhaupt keine Anzeichen mehr hat, weder Gelenkschmerzen noch sonst etwas. Das ist, wie ich in der Packungsbeilage las, ein sehr starkes Medikament, das auch auf Dauer eingenommen werden muss. Mein Freund ist erst 31 Jahre alt. Wir wissen nicht, ob wir diesen Arzt vertrauen können, ob man diese Krankheit wirklich anhand nur eines Blutbildes feststellen kann, ob man lieber noch eine zweite Meinung einholen sollte oder ob es vielleicht auch eine Chance gibt, dies auf naturheilkundlicher Basis zu behandeln. Außerdem hat er aber Angst, dass wenn er jetzt nicht direkt mit dem Medikament anfängt, das es dann irgendwann zu spät ist. Ernährung haben wir bereits umgestellt. Wenig Fleisch und Eier, fettarm und zuckerarm und viel Obst und Gemüse. Kann uns jemand einen Rat geben?

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Seit 2 Jahren Bauchschmerzen im rechten Unterbauch?

Hallo. Ich bin weiblich und 15 Jahre alt. Eigentlich war ich immer gesund und hatte nie Probleme mit irgendwas. Bis vor zwei Jahren. In der Schule habe ich auf einmal sehr starke Bauchschmerzen, einhergehend mit Übelkeit und Fieber, bekommen. Meine Klassenlehrerin hat mich sofort nach Hause geschicke, wegen dem Verdacht auf eine Blinddarmentzündung. Meine Mutter ist mit mir sofort zu meinem Arzt gefahren, dieser hat bei mir alle 3 Stunden ein Ultraschall gemacht aber es kam nichts dabei raus. Am Abend waren die Schmerzen immer noch da und mein Arzt meinte wir sollten mal ins Krankenhaus fahren. Dort wurde mir Blut abgenommen noch ein Ultraschall gemacht und überall war alles ohne Befund. Die Bauchschmerzen gingen nach einiger Zeit weg und es war alles gut. Aber ein viertel Jahr später hat es wieder angefangen. Die Schmerzen sind stechend in meinem rechten Unterbauch. Weitere Symptome sind: Müdigkeit, geringen Konzentrationsdauer, Gelenkschmerzen aber auch Anfälligkeiten auf Verletzungen... Ich habe seit einem Jahr und vier Monaten kein Sport mehr gemacht, weil ich immer irgendwelche Verletzungen habe. (Kann natürlich auch Zufall sein) Die Schmerzen sind nicht immer da sondern kommen immer mal wieder. Manchmal ist es nur ein Tag, dann sogar mal fünf. Was schon ausgeschlossen wurde sind: Morbus Crohn, Lebensmittelunverträglichkeit, Zöliakie, Rheuma und psychische Ursachen. Vielleicht hat jemand Ideen was es sein könnte, weil die Ärzte können mir auch nicht mehr weiter helfen. Danke schonmal

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Können Rheumasymptome psychosomatisch sein?

Meine Mutter (55 Jahre) hat seit ziemlich genau 1.1.2010 plötzlich Gelenkschmerzen vor allem in den Finger- und Armgelenken bekommen. Sie hat die verschiedensten untersuchungen machen lassen und es wurde kein Rheuma o.ä. festsgestellt. Ihr Rheumaarzt hat ihr heute gesagt sie solle mal zum Neurologen und Psychologen, weil er denkt dass es psychosomatisch ist. Ich denke auf jeden fall dass sie das machen sollte, ich glaube auch, dass sehr viele Krankheiten bzw. Symptome zumindest psychisch bedingt oder verstärkt werden. Aber können denn zB. optisch sichtbare Schwellungen an ihren Händen und starke Gelenkschmerzen psychosomatisch sein??

Vielen dank!!!!!!!!

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Starke Gelenkschmerzen! Kein Arzt kann helfen! Was können wir noch tun?

Mein Lebenspartner hat seit Anfang April 2018 immer stärker auftretende Gelenkschmerzen: Schulter, Handgelenke, Knie, Knöchel. Seit Monaten verschreiben die Ärzte nur starke Schmerzmittel. Im Juli war er in für eine Woche im Krankenhaus. Dort wurden im Blut Antikörper gegen Borreliose gefunden. Gelenke schienen in Ordnung zu sein. Er bekam für 40(!!!) Tage Antiibiotikum...und Schmerz Tropfen...nach absetzen des Antibiotika, kamen wenige Tage später wieder die Schmerzen...Arme und Schultern sehr eingeschränkt bewegbar...auch beim Laufen merkt man ihm schmerzen an...besonders nachts und früh am Morgen ist es am schlimmsten. Er hat auch einen Bandscheibenvorfall, der operiert werden müsste...allerdings ist die Angst vor einer OP ziemlich groß bei ihm, da es keine einfache Operation sein würde. Und auch gefährlich...
Seit gestern ist er nun wieder im Krankenhaus, aber sie können einfach nichts finden!!! Alle Blutwerte sind ok!!!
Vor ein paar Monaten schwoll sein Arm stark an...ganz plötzlich!! Und genauso plötzlich ging es nach ca. 2 Wochen wieder weg...
Was kann das nur sein??? Rheuma soll es angeblich nicht sein...Verkalkung?? In allen Gelenken gleichzeitig?? Halte ich für unwahrscheinlich!! Er leidet! Wir leiden! 😕
Es wird einfach nichts gefunden...könnte es eine Allergie sein!!?
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Könnten es eventuell auch die Dämpfe der Reinigungsmittel sein,die dies ausgelöst haben??
Ich wäre um jeden Tipp sehr dankbar...möchte nur, das sein Leiden aufhört und die Geschichte endlich einen Namen bekommt, damit ihm geholfen wird...er wird schon wie ein Simulant behandelt...🙁

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