RHEUMA | Spondylarthritis, Weichteilrheuma & Meniskusläsion

6 Antworten

Bei Verdacht auf Spondylarthritis sollte er zu einem internistischen Rheumatologen. Spondylarthritis ist ein Überbegriff für bestimmte Rheumaarten ohne spezifische Blutwerte. Die bekannteste Art ist der Morbus Bechterew. Sollte also vom Spezie abgeklärt werden, ob es eine solche Form ist um ausreichend behandelt zu werden. Humira ist da schon ein gutes Medikament, aber es gibt noch andere und solche Therapien können auch mal abgesetzt werden od. mit geringer Dosis weitergeführt werden, wenn der Schub unter Kontrolle ist. Weichteilrheuma ist oft die Bezeichnung für Fibromyalgie. Kann aber mit Bindegewebsrheuma verwechselt werden, od. propft sich vorrübergehend auf eine rheumatische Erkrankung drauf, ist dann sekundär und kann unter Behandlung der Grunderkrankung wieder verschwinden. Das Problem mit dem Miniskus kann durch ein MRT geklärt werden. Man kann den Miniskus ganz od. teilweise entfernen. Das ist keine große Sache, muß auch nicht mit einer rheumatischen Erkrankung zusammenhängen und könnte ambulant vorgenommen werden.

PS. Habe deinen zweiten Post jetzt durchgelesen. Wenn der Opa Schuppenflechte hatte, die ja vererbt werden kann, und auch bei ihm gefunden wurde, so ist mit hoher Warscheinlichkeit bei diesen Symtomen von einer Psoriasis-Arthritis auszgehen. Die gehört auch in die Gruppe der Spondylarthriden. Die Schuppenflechte auf der Haut muß nicht stark ausgeprägt sein und nicht jeder der Schuppenflechte hat, bekommt auch eine Arthritis. Die Symtome passen allerdings sehr gut dazu. Die Rheumabasismedikamente haben immer eine lange Anlaufzeit. Es kann Monate dauern bis sie wirken. Deshalb wird häufig zu Anfang eines Schubes und einer langfristigen Behandlung Cortison dazugegeben. Das wirkt schnell und kann bei Eintritt der Wirkung eines Basismedikamentes abgesetzt od. auf ein Minimum reduziert werden. Die Therapie solle engmaschig überprüft werden.Man kann dann immer je nach Verlauf, Medikamente reduzieren oder erhöhen bzw. anpassen.

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@Klaraaha

Häufigste Autoimmunerkrankung ist der HASHIMOTO..der auch solche wandernden schmerzen in nden Weichteilen udn den Gelenken verursachen kann. Manch ein Rheumatologe könnte ne Menge Schmerzmittel einsparen, wenn er die Thyroxindosis erhöhen würde....oder erst gar den Hashimoto nachweisen würde. KEINE Autoimmunerkankung KÖNNTE man so gut einstellen wie den Hashimoto. Leider sind die wenigsten Ärzte daruf eingestellt und geschult. Selbst ist der Patient.

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@Schnabelwal

Ich weiss dass Hashimoto die häufigste Autoimmunerkrankung ist. Rheumatische Erkrankungen sind auch Autoimmunerkrankungen. Leider sind auch viele Rheumapatienten gleichzeitig Hashimotopatienten. Wer schon eine Autoimmunerkrankung hat, neigt auch eher dazu eine weitere zu bekommen, als Menschen die keine haben. Nun ist aber Hashimoto relativ einfach an den Blutwerten zu erkennen. Viel internistische Rheumatologen nehmen diese Werte auch mit ab. Die Medikamente bei Hashimotosind allerdings dann ganz andere als die Rheumamedikamente. Der Fragesteller hat geschrieben, dass die Ärzte Schuppenflechte in den Knochen gesehen haben. Nun sind alle Spondylarthriden seronegativ. Das heißt im Blut ist nichts zu finden, außer erhöhte Entzündungswerte, die es bei vielen anderen Erkrankung und auch bei Erkältungen, Infektionen usw. geben kann. Das einzige was da bei der Diagnose hilft, ist nunmal salopp gesagt, in die Knochen zu sehen. Bei einem Szintigramm oder MRT sieht man diese Spezifitäten bzw. die typischen Entzündungen in den Knochen. Der Morbus Bechterew gehört auch zu den seronegativen Spondylarthriden und ist bekannter als die Psoriasis-Arthritis. Bei all diesen seronegativen Arten helfen meist nur bildgebende Verfahren und da waren sich die Ärzte ja 100% sicher, wie der Fragesteller schreibt. Die seronegativen Spondylarthriden werden oft vererbt und dann fragt man in der Familiengeschichte nach, ob es da auch Betroffenen gibt.. Ich denke schon dass die Ärzte in diesem Fall richtig liegen, aber es kann auch nicht schaden, mal nach der Schilddrüse zu sehen, wenn man da noch keine Werte hat und keinen Ultraschall der SD.

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Hallo! Vielleicht kommt meine Antwort ein bisschen spät: Also nach einem Unfall mit 3 wirbelsäulenbrüchen ist bei mir die Spondylarthritis ausgebrochen. Hiergegen nehme ich mittlerweile Humira. Allerdings hatte ich irgendwann dennoch Beschwerden wie Müdigkeit, schnelle Erschöpfung, Schmerzen in Muskeln und Sehnen, die auch unter Schmerzmitteln nicht weggingen, manchmal Kribbeln und Einschlafen von Beinen und Armen, eine Art ganzkörperschmerz, Muskelkaterschmerz, Schmerzen im Schultergürtel und natürlich dadurch Depressionen. Zuerst diagnostizierte mein Rheumatologe Fybromyalgie und schlug Antidepressiva und ein Psychtherapie vor. Damit wollte ich mich nicht abfinden und ging zu einem klinischen Zellbiologen, naturheiverfahren, neuraltherapie USW. Der hat sich viel Zeit genommen. Ich habe Hashimoto, Autoimmunerkramkung der Schilddrüse, Er sollte mal die Schilddrüse untersuchen lassen.

WENN er eine Schuppenflechte hat, dann neigt er zu Autoimmunerkrankungen. Vielleicht hat der Schock des Unfalles und die jetzige Bewegungsarmut bei ihm einen Hashimoto ausgelöst oder erst symptomatisch gemacht...das führt zur Erniedrigung der Schmerzschwelle, Erschöpfung, Müdigkeit, Antrieblosigkeit, wandernde Schmerzen überall Weichteilrheuma, rheumatoide Arthritis, Heilungsverzögerung, verlängerte Rekonvaleszenz können damit zusammenhängen.

Wie hoch war sein TSH-Wert? Findet er Schilddrüsènkranke in der Familie? Er soll mal seine Schilddrüse RICHTIG untersuchen lassen, mindestens mal beim Hausarzt den TPO nachfordern...sonst zeichnen sich Hausärzte beim Thema Schilddrüse nur duirch Diagnoseverschleppung aus.

Dann wäre es auch typisch das man dann (gern vielfach) operiert wird ohne das Besserung erzielt wird bzw es sich nur weiter verschlechtert dadurch.

WER sagt dass die Schulter-OP gut verlaufen sei? Der Operateur? NIE sagt der was anders...auch wenn es so wäre.

Der TSH ist der Schilddrüsenwert. Der sollte unter 2,0 liegen, idealerweise um 1,0 rum. Schon ab 2,0 sollte dein Freund einen Endokrinologen aufsuchen. Der TSH ist eine Krücke, der nur sehr bedingt Aussagen zur Schilddrüsnfunkltion geben kann. TPO ist ein Antikörper der bei 80% der Hashimoto-Patienten gefunden wird. Damit kann man sehr schnell den Hashimoto BEWEISEN. Wenns negativ ist kann es trotzdem Hashimoto sein. dann wir im Ultraschall eine verkleinerte, inhomogene bzw echoarme Schilddrüse Hashimoto kennzeichnen. Oft muss man viel Schilddrüsen-Fachärzte aufsuchen, bsi man an einen kompetenten gerät, der es erkennen kann. AUSschließen tut es fast jeder Arzt GERNE und VOLLMUNDIG. Darauf darf man gar nix geben...einfach nächsten arzt aufsuchen Und wenn in Deutschhland mal die Schilddrüsn Normen reformiert werden, dann können sich 30-40% der Deutschen solch eine Ärzteodyssee SPAREN (und das Gesundheitssystem erst!). Nicht auszudenklen wie gesund, arbeitsfähig und fortpflanzungsfähig die Deustchen dann würden....alber will überhaupt noch jemand da oben dass wir konkurrenzfähig bleiben/werden?

Und dein Freund würde wieder attraktiv werden für die Frauen, in die er verliebt ist!

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@Schnabelwal

Bei der Schilddrüse liegen fast immer alle Werte in der Norm. Gute Ärzte wissen das die Normen für die Schilddrüse fast alle zu WEIT sind. Noch bessere Ärzte wissen wo die Werte ungefähr liegen müssen IN der Norm. Der TSH muss ziemlich perfekt bei 1,0 liegen (0,5-1,5 gelten also als unauffällig). Trotzdem kann auch der beste TSH eine Autoimmunerkankung der Schilddrüse nicht ausschließen. Deshalb soll er unbedingt den TPO-Antikörper mitbestimmen lassen (auf eigenen Kosten)...das kostet vielleicht 20,- EUR - erspart ihm aber eine ewige weitere Ärzteodyssee, WENN da was gefunden wird. Wenn der TPO positiv ist, der Toter also erhöht, dann hat er Hashimoto.

Freie werte, fT3 udn fT4 sollen im oberne Drittel der Norm liegen.

Alle 7 Jahre erneuert sich der Knochen komplett!!! Sehnen und Bänder udn Musekeln können durch Hormone gestärkt werden. Wenn was irreparabel ist, bleibt es natürlich so...allerdings ist weit mehr von der Natur reparabel als unseren Ärzten bewußt ist.. Gerade auch Männer neigen auch eher dazu dem eigenen Körper wie ein Auto zu betrachten...wenn irgednwas Probleme bereitet wirds ausgetauscht...ein ersatzteil eingebaut...fertig....DOCH damit handelt sich manch einer merh Probleme ein als gedacht...nicht selten wirds sogar schlimmer als zuvor. Vieles spürt man direkt nach der OP nicht...die Narbenbildung NACHHER macht erst mit der Zeit Probleme..und dann schmerzt die schulter bei jedem wetterwechsel.

WENN er schon vorher psychische Probleme hatte, Liebeskummer, abgewiesen woprden ist....dann könnte die schilddrüsenerkrnakung schon vorbestanden haben und den weg gegebnet für einen massiveren Unfallschaden als ein schilddrüsngesunder gehabt hätte. Es ist immer wie ein Wunder, wenn dann die Schildrüsnhormone richtig eingestellt sind, wie die Schmerzen verschwinden, X-Beine gerade werden...ein krummer Rücken gerade wird...ein ewig hängender Kopf wieder selbstbewußt nach oben schaut...ein depressiver, unattraktiver lustloser Versager zu einem attraktiven, sportlichen, potenten Tausendsassa wird.

Unser Tatort Komissar Raake hatte plötzlich schrckliche X-Beine...konnte gar nicht mehr männlich-mutig-elastisch rennen...auch seine Psyche war angeschlagen...und JETZT??? Im letzten Tatort hatte er wieder gerade Beine, kein verkniffenes Gesicht mehr....irgendeine große Last ist ihm von den Schultern genommen....ODER aber...er oder sein Arzt hat sich mal ordentlich um seine Hormone gekümmert;)

Manche werden wieder gesund weil im Sommer die Sonne scheint udn es warm ist...also mehr Vitamin D und Urlkaub für die Schilddrüse, die nicht mehr heizen muss. Manche werden wieder gesund, weil sie sich neu verlieben. Manche werden gesund weil sie eine ungute Beziehung aufgeben oder einen unguten Job....Psyche udn Körper sind eng verdrahtet...alles läuft über die schilddrüse. Manche bekommen durch den Tod eines Partners oder Familienmitgliedes oder durch schlimmen Liebeskummer einen irreversiblen Schilddrüsnschaden. SONNE, Vitamin D, Liebe, Sport und Sex können die Symptome lange Zeit aufhalten...wenns nicht mehr klappt...langt ein kleiner Stein auf dem weg...und man stürzt und bricht sich was oder bekommt einen Gelenkschaden...den man im völlig gesunden Zustand nicht bekommen hätte.

Es lohnt sich...nach der Schilddrüse zu schauen..er soll JETZT schon Vitamin D substituieren...schützt zumindest mal vor zusätzlicher Winterdepression...ist wichtig für die Knochengesundheit!!!!

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