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Kann einem die eigene Mutter systematisch das Leben zerstören wollen?

Der Konflikt zwischen meiner Mutter und mir geht schon mein gesamtes Leben. In Kurzform: sie hat mich als Kind mit tagelangem schweigen bestraft, 1x verprügelt, mich immer wieder links liegen gelassen wegen anderen Leuten oder Interessen, immer wieder Geld geborgt sobald ich arbeiten ging, mit 16 wurde ich rausgeschmissen - sie hatte einen Freund der nur 2 Jahre älter war als ich (sie war da 36..und sie hat sich wegen ihm von meinem Vater scheiden lassen) habe ein falsches Wort über das teure einkaufen verloren, wenn er kam und sie hat mich daraufhin rausgeworfen - vermutlich war sie einfach eifersüchtig. Mittlerweile bin ich ü30, habe Ehemann, kinder, haus, eine firma- sie hat es zu nichts ausser Schulden gebracht, ich habe ihr immer geholfen. Sie durfte in unser Nebenhaus einziehen, dass wir extra perfekt saniert haben für sie.. Jedenfalls hat sie mich dann teilweise den ganzen Tag sekiert, sie kam ständig runter auch wenn ich gearbeitet habe und wollte was. Wenn ich einen Gegenstand vergessen habe (hab sie auch überall hinchauffiert) hat sie die Augen verdreht und abwertend gelacht. Einmal war wieder eine ähnliche Situation und ich wurde dann schon aggressiv und habe sie lauter gefragt: WAS IST? Daraufhin hat sie sich wieder umgedreht, mich als aggressives Kind beschimpft und ist gegangen. Wie immer komplett ignorieren. Sie hat dann begonnen mich systematisch hinterm Rücken fertig zu machen, meinen Mann (wir hatten mal keine gute Phase) eingeredet, dass ich Narzisstin wäre, der ihr das kurz geglaubt hat.. ich habe die Chatverläufe gesehen, sie hat ihn regelrecht bombardiert damit.. Dann war sie bei meiner Freundin, letzte Woche bei meiner Schwiegermutter(die sie eigentlich abgrundtief hasst) und heute war der Showdown. Sie hat mir gesagt, dass von mir jeder enttäuscht ist, wie ich sie behandle - habe dann auf der Stelle meine Freundin angerufen und sie hat das vehement dementiert und das glaube ich ihr. Mein Mann kam dann dazu und sie hat dann endlich gesehen, dass er zu mir hält. Sie hat tatsächlich geglaubt, er wäre auf ihrer Seite.. Sie hat mir ins Gesicht gesagt, dass für sie nur meine Kinder zählen, sie hat abgeschlossen mit mir.

Wenn Konfliktr waren mit meinem Mann, Schwiegermutter, Freunden etc. Wollte sie mich immer isolieren und hat immer gesagt: ich würde da sofort den Kontakt abbrechen usw. Habe ich aber nicht, da ich Konflikte gerne lösen bzw man nicht einfach alle Menschen aufgibt, so wie sie es ihr ganzes Leben getan hat. (Mutter, Brüder, jegliche Freunde, meine Schwiegereltern usw.)

Sie will mich wohl emotional fertig machen und mein Leben zerstören. Mit welchem Ziel macht eine Mutter sowas? Sie zerstört sich ja im Prinzip selbst damit? Ich kann das noch immer nicht glauben, dass ein Mensch sowas macht. Ich könnte mir das nie vorstellen meine Tochter so zu behandeln. Nichtmal Ansatzweise. Als Konsequenz muss sie nun ausziehen. Ich fühle mich schuldig obwohl sie mich so behandelt? Warum 🥴 ich kann das wirklich nicht glauben wie falsch eine eigene Mutter sein kann.

Mutter, Beziehung, Psychologie, Familienprobleme, Narzissmus, Psyche, Streit

Wie soll ich mich entschuldigen?

Ich, 16/w habe vor ein paar Monaten eine Auseinandersetzung mit einem Mitschüler gehabt. Er hat mich verletzt, woraufhin ich mich zu stark gerächt habe, ich habe ihn nämlich über das Internet gemobbt. Ich möchte dieses Verhalten von mir in keiner Weise entschuldigen oder rechtfertigen, da es nicht möglich ist, außerdem soll es in dieser Frage gar nicht darum gehen, weil ich meinen Fehler bereits eingesehen habe.

Das ganze ist bereits 2 Monate her, und ich habe mich zwar bei ihm entschuldigt, jedoch waren es nicht mehr als Worte. Ich finde, dass ich mich zu früh entschuldigt habe, und die Worte damals keine Bedeutung hatten. Außerdem habe ich seit dem Vorfall durchgehend ein schlechtes Gewissen, und mir geht es immer schlechter. Er tut mir außerdem ziemlich leid, da ich erst zu spät realisiert habe, dass es ihn tatsächlich beeinflusst und verletzt.

Aus diesen Gründen möchte ich gerne noch eine bessere Entschuldigung machen. Die Frage ist nur, wie? Eine Idee von mir ist, ihm Geld zu geben, als Entschädigung. Er wollte mich schon mal anzeigen, doch das hat nicht funktioniert aus privaten Gründen. Deswegen hatte ich die Idee, dass Geld eine Lösung als Entschädigung sein könnte. Oder soll ich mich einfach noch mal mit Worten entschuldigen und ihm die genauen Gründe für mein Verhalten erläutern?

Er möchte eigentlich nichts mehr mit mir zu tun haben, aber eine richtige Entschuldigung bin ich ihm noch schuldig. Wie soll ich mich entschuldigen?

Liebe, Mobbing, Schule, Anzeige, Cybermobbing, entschuldigen, Entschuldigung, Konflikt, Psyche, Streit, Mobber

Wie sehen Leute ohne Narzissmus andere Menschen/ Beziehungen?

Hallo ich heisse Sara, bin 20 Jahre und bin diagnostizierte Narzisstin ( will keine Aufmerksamkeit oder so ), ich frage mich wie sehen neurotypische Menschen andere Personen, ich wissen ob es ähnlich ist oder ob ihr die Welt komplett anders sieht. Narzissmus ist nicht für jeden gleich aber ich persönlich kümmere kaum um andere Personen, vor allem Fremde, Bekannte oder Freunde.

Bei Fremden und Bekannten: Allgemein wenn Fremden oder Bekannten was passiert oder wenn ich jemanden anlüge ist es mir relativ egal, ich sehe Menschen die ich nicht kenne nicht als Menschen sondern eher als NPCs oder Objekte mit denen ich interargiere. Mir ist es komplett egal wie sie sich fühlen oder ob ihnen was passiert.

Bei Freunden: Es ist es ähnlich allerdings interessiere ich mich mehr für meine Freunde da sie mir zB Entertainment bringen und ich durch sie vermeide das ich alleine bin, deswegen sind mir ihre Gefühle wichtig nicht aus Empathie aber eher aus dem Grund das ich eben nicht alleine bin oder jemanden einfach zum reden oder gamen habe.

Bei Familie: Bei mir kommt drauf an wer, meine Mutter ist mir wahrscheinlich die wichtigste Person da ich mit ihr eine Bindung habe die ich nicht beschreiben kann und diese Bindung habe ich mit niemand anderem. Ihre Gefühle sind mir teilweise egal aber teilweise will ich das es ihr gut geht, ich weiss nicht wie ich es beschreiben soll. Es ist wie wenn man 1 Millionen Euro hat, klar hat es eine Nutzen aber man hat eine Art Bindung zu dem Geld, da man hart dafür gearbeitet hat zum Beispiel, anders kann ich es nicht beschreiben. Bei anderen Familienmitgliedern ist es ähnlich aber viel weniger ausgeprägt, sie sind mir eher wichtig weil sie meiner Mutter wichtig sind und wenn ihnen was passiert ist meine Mutter traurig. ( Ich bin ohne Vater aufgewachsen deswegen sage ich nur was über meine Mutter )

Wie ist es bei Menschen ohne Narzissmus oder sonstige ähnliche Krankheiten so?

Menschen, Psyche

Wieso nimmt das Gehirn im Traum das eine und nicht das andere?

Es gibt endlos viele Dinge, die sich ähneln und stattdessen in dem jeweiligen Träumen auftauchen könnten.

Als Beispiel die Wohnung, also wenn man z.B. von einer Wohnung träumt, die sich in Düren befindet und der eigenen aktuellen Wohnung ähnelt, aber z.B. steht in Hamburg eine Wohnung, die ebenfalls der eigenen Wohnung ähnelt, wieso nimmt das Gehirn in dem Beispiel die Wohnung aus Düren und wieso nicht die Wohnung aus Hamburg?

oder die Möglichkeit, das in einer anderen Nacht dieselbe Wohnung nochmal mit einer anderen Situation auftaucht, theoretisch könnte das Gehirn beim zweiten mal auch eine ähnliche Wohnung nehmen, das irgendwo anders steht.

Bei allen anderen Dingen genauso, wo es ebenfalls vieles gibt, was sich ähnelt.

Wenn bestimmte Eindrücke und Erfahrungen verarbeitet werden.

In dem Träumen, die man von 2. - 7. Lebensjahr hat, da ist es klar, das z.B. Wohnungen, Schulen, Arbeitsplätze, Computerspiele usw. öfter mit unterschiedlichen Situationen auftauchen, da man von 2. bis zum 7. Lebensjahr jede Nacht sehr lange Träume mit vielen Bildern hat und jeweils mehrere Jahre eines Lebens geträumt werden.

Aber wieso über viele Nächte verteilt z.B. dieselbe Wohnung mit unterschiedlichen Situationen, obwohl es nur einzelne Traumfetzen sind und miteinander nichts zutun haben?

Was meint Ihr? Woran könnte so etwas liegen?

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Was tun wenn man mit 30 immer noch JF ist?

Ich bin der Marcel und bin fast 30 Jahre alt.

Ich hatte noch nie eine Beziehung und bin eine sogar unberührte Jungfrau.

Frauen weisen mich immer ab und meinen es läge an meinem Aussehen.

Dass ich auf die Richtige warten soll hat bei mir auch nicht viel geholfen. Ich habe mir schon ein Leben aufgebaut, mich lange Zeit nur auf meine Ziele fokussiert, gehe arbeiten, verdiene besser als die meisten. An meiner Erfolgslosigkeit kann es also nicht liegen.

Vom Charakter bin ich sehr nett und nicht mehr so zurückhaltend wie ich es einst war. Ein Macho bin ich nicht und das will ich auch nicht sein. Ich habe mich allgemein in meinen 20ern verbessert und habe versucht was das Charakterliche angeht einiges aufzuarbeiten was ich in meinen Teenagerjahren versäumt habe. Ich mache auch ab und zu Sport.

Trotzdem hat es mit den Frauen nie geklappt, da ich "hässlich" sei. Das habe ich auch schon von Frauen gehört bekommen die meiner persönlichen Meinung nach unterdurschnittlich aussehen.

Geht das wirklich, dass man so hässlich ist, dass keiner mit dir Sex möchte?

Selbst Leute die ich kenne und mit denen ich schreibe meinen, ich soll es einfach sein lassen und dass nicht jeder für Sex oder Frauen bestimmt sei.

Dass ich unbedingt Sex will merkt man nicht von mir, also das kann schonmal die Frauen nicht abschrecken.

Manche meinen Sex sei auch nicht alles im Leben und man kann auch gut ohne Sex klarkommen, das höre ich allerdings immer nur von denen die es schon oft genug hatten und es nicht mehr interessant finden. Wär man in meinem Alter immer noch JF dann würde man mich verstehen.

Eine Prostituierte kommt für mich nicht infrage, da ich beim Sex geliebt werden möchte.

Ich weiß auch nicht mit wem ich noch darüber sprechen soll, denn dann werde ich wieder dessen beschuldigt in Selbstmitleid auszubrechen. Ich finde Selbstmitleid in meiner Situation völlig normal. Es fühlt sich einfach scheiße an in 30 Jahren nie geliebt worden zu sein. Nicht mal ein Funken Interesse!

Selbst meine Eltern haben sich schon von mir distanziert, da sie mich "unnormal" finden und die Tatsache dass ich in meinem Alter noch nie etwas mir Frauen hatte abschreckend auf sie wirkt. Um meinen Vater in etwa zu zitieren "Du bist 27 und hast immer noch nichts mit Frauen gehabt. Das ist nicht normal. Das ist krank und du solltest in die Klapse." Meine Mutter meinte ich sei ein Loser und solle mich nicht wundern, dass Frauen von mir nichts wollen, wenn ich "so abgemagert" aussehe.

Freunde habe ich auch nicht richtig. Nur im Internet.

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Hat noch wer Probleme mit der Familie vom Partner?

Hallo Community. Mich würde interessieren, wer die selben Probleme in einer Partnerschaft durchmacht oder durch gemacht hat. Bei mir passt einfach die Chemie nicht mit der Mutter meines Partners. Ich verstehe ja, dass man den Partner auch mit der Familie akzeptieren muss, wenn man ihn liebt und sich mit ihm eine Zukunft vorstellen kann. Aber ich mache mental sehr viel durch. Seine Mutter hat einen sehr anstrengenden Charakter, mischt sich generell überall ein, in Gespärche und Planung und will immer über alles informiert werden und immer dabei sein. Sie fordert immer Zuneigung und Hilfe in allem, steht gerne immer im Mittelpunkt der Familie und ist generell sehr Dominant. Da mir meine Privatsphere eben wichtig ist und ich entscheide mit wem ich sie teile, komme ich echt nicht damit klar, dass sie immer in alles involviert ist und sich, voielleicht nicht mit Absicht, aber das Recht nimmt, immer so in meiner Seele zu Bohren wie ein Dorn. Ich habe mit meinem Partner auch über alles gesprochen, aber da kommt halt sowas zurück wie " sie ist einfach so und meint es niemals böse". Klar, meint sie es nicht böse aber ich finde mit ihr einfach keine innere Ruhe. Egal auf welcher Seite ihr steht, als Mann oder Frau, habt ihr so eine Erfahrung in der Partnerschaft gemacht? Wie geht ihr mit solchen Situationen um, damit es euch besser geht? Ich bin für jede Hilfe dankbar.

Beziehung, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Partnerschaft, Psyche, Streit

Wieso bin ich nicht aus dem Traum aufgewacht, nachdem ich im Traum gestorben bin?

Ich habe von 2015 - 2020 Deja vu Erlebnisse gehabt, es könnte sein, das ich es mit 7 Jahren in Jahr 1988 geträumt hatte und kann mich noch an Details erinnern.

Der erste Teil bestand aus mehreren Jahren eines Lebens, das meinen aktuellen Leben ähnelte, aber 2021 wurde im Traum der Trump wiedergewählt und er löste dem dritten Weltkrieg aus, meine Mutter hatte mich von der Arbeit abgeholt, da der dritte Weltkrieg ausgebrochen ist und es Schlag auf Schlag ging, bin auch kurz danach im Traum gestorben.

Statt in der Realität aufzuwachen, bin ich einfach in der nächsten Traumszene in Bett meines Vaters aufgewacht und war wieder ein Kind.

Folgende Details:

  • Szene 1: Ich bin in Bett meines Vaters aufgewacht, lag zum Fenster gerichtet, sah ein komisches Objekt am Himmel, bin aufgestanden und ins Wohnzimmer gegangen.
  • Szene 2: Habe in leeren blauen Planschbecken gestanden.
  • Szene 3: Bin hinten in ein fremdes Auto eingestiegen und meine Mutter sagte mir, das ich noch nie mit einen fremden mitgefahren bin.
  • Szene 4: Habe mit einen anderen Kind hinten in Auto gesessen und haben ein Eis gegessen.
  • Szene 5: Ich stand in Flur und habe etwas von Stadt gehört.
  • Szene 6: Wir sind Richtung Lohmar gefahren und habe dem Namen Bonn gehört.
  • Szene 7: Es wurde gesagt, das Stephanie einen neuen Körper bekommt.
  • Szene 8: Ich habe am Amiga gesessen und sah auf dem Monitor eine Liste mit vielen Rockford Spielen.

Es gab noch mehr Bilder und Szenen, kann mich nicht an alle Erinnern, habe ich alles in einer einzigen Nacht geträumt und die Nacht kam mir sehr lang vor, wie die richtige Reihenfolge war, weiß ich nicht mehr.

Wenn man im Traum gestorben ist, wacht man nicht eigentlich immer auf, schläft wieder ein und träumt das nächste?

Woran könnte es liegen, das ich nicht aufgewacht bin?

Kann es sein, das es bei Kindern bis zum 7. Lebensjahr anders ist und sie nicht aufwachen, wenn sie im Traum sterben oder wachen Kinder genauso wie Erwachsene ebenfalls direkt auf, wenn man im Traum gestorben ist?

Was meint Ihr?

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Könnte die Ursache der Deja vus innerhalb der ersten 7 Lebensjahre liegen?

Theorie:

  • Person XY (wurde 1981 geboren, ist 3 Jahre alt und hat eine Behinderung) wohnt mit dem Eltern in einer Wohnung in Düren, das an die Rurtalwerkstätten Werk 4 erinnert.
  • 01.01.84: Person XY träumt von dem Rurtalwerkstätten Werk 4 und arbeitet dort etwas.
  • 01.02.84: Traum spielt sich in einer Wohnung in Düren ab.
  • 01.03.84: Person XY spielt im Traum ein MMORPG, Person XY sitzt am Computer, das sich in einer Wohnung in Düren befindet, aber man bekommt davon nichts mit, da man im Traum in Spiel drin ist.
  • 01.04.84: Person XY geht durch die Stadt Düren.

usw.

Ist Person XY irgendwann erwachsen und fängt als Beispiel 2002 in dem Rurtalwerkstätten Düren in Werk 4 an, dort treffen in Laufe der Zeit geträumte Dinge aus dem Jahr 1984 ein und die betreffende Person hat demzufolge Deja vu Erlebnisse, auch wenn Person XY sich nicht mehr an die betreffende Träume erinnert und längst vergessen sind.

Da Kleinkinder noch nicht viel erlebt haben, könnte die Wahrscheinlichkeit für Fortsetzungsträume höher sein, die sich in selben Leben (im Traum) abspielen und die Zeitsprünge zwischen dem Träumen noch nicht so hoch sind wie bei Erwachsenen.

Was meint Ihr?

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Traum bedeutung, Rauch feuerwehr?

Ich habe schon öfter geträumt wie meine Schwester die kein Führerschein hat Auto gefahren ist. Ich sagte ihr immer sie solle lasen, ielleicjt passiert was. Sie hat nie gehört

Aber heutehab ich geträumt wie ich mit meiner Patentante im Auto mit im gefahren wo wir meine neue Schule in Auskunft gesehen haben. Komischerweise war es eine Schule wo man nur mit zb. Adhs drauf kann. Irgendwie haben sich alle dafür interessiert ausser ich. Aber lieber anderen hatten zum Teil kein adhs. Wir kommen in dei Straße rein und meine Schwester kam mir entgegen im Auto neben ihr eine gute Freundin. Das Auto wo ich drin war war blau glänzend und modern wahrscheinlich Tesla oder so. Kenne mich mit Autos nicht aus. Und ihr war so ein Sportwagen, weiss aber Mit roten Mustern. Und dann sah um die Kurve das da hinten wieder um die Kurve, schwarzer Rauch herkam. Ich schaute sie an und sie guckte weg. Ich wusste das sie es mal wieder übertrieben hat. Ich bin ausgestiegen und zum Fenster meiner Mutter. Diese war am Essen. Ich erzählte ihr was ich sah und sie wollte Ruhe damit mein Papa schlafen kann, also musste I leise sprechen. Die Kurve war so 100 Meter entfernt. Der Rauch kam bis zu mir und bedeckte schon die ganzen stressen. Ich zeigte meine Mutter das. Aufeinmal kamm meine kleine Schwester und es ertönten feuerwehr und Polizei Sirenen. Ich fragte sie ob sie wenigstens die Feuerwehr gerufen hat . Sie bejahte und sagte ich wusste nicht das die Polizei auch kommen würde. Sie meinte das sie aufeinmal den Unfall gemacht hätte und die Polizei sie mitnehmen würde. Sie stand neben mir. Der Rauch wurde mehr. Es drang ins Zimmer meiner Mutter ein sie machte die Fenster mit Folie zu. Es drang trz hinein. Aufeinmal kommen funken. Riesengrosse. Zu uns mit viel schwarzen Rauch. Das wars.

Das spielt alles in meiner richtigen Umgebung

Wiele kleine Details finde ich komisch. Das aufeinma meine Schwestern getauscht haben. Auch war ich auf einer flrderschule und da kommt man ja auch vllt nur so drauf aber das man sich im traum nur explizit auf adhs Kinder konzentriert. Im traum war mir die Schule egal, weil ich als einzige adhs habe und irgendwie fand ich es lustig. Alle mussten sich darum kümmern und ich hatte quasi eine Eintrittskarte. Ic träume alle zwei Monate irgendwas mit Feuer oder Rauch.

Aufjedenfall hab ich immer panik. Ich habe panische Angst vor Feuer, wegen eines Traumes von der mikrowelle. Aber auch so hab ich zu grosse Ängste. Vlrallem was elektroniscje gegensnd betrifft. Ich bin Abergläubisxh und habe Angst das die Träume wahr werden. Kann mir jemand helfen was der traum bedeutet und warum ca alle zwei Monate erneut mit neuen Situationen. Letztes Mal war es ein hausbrand wo meine Familie und ich im Haus eingespert waren. Mehr weiss ich nicht mehr. Ich versuch das alles immer so schnell wie möglich zu vergessen

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Krankschreibung wegen Überlastung legitim?

Hey Leute, ich brauche mal die Meinung der community zu einer Sache die mir auf der Seele brennt. Ich versuche mich kurz zu halten, aber es gibt einige Aspekte die dazu gehören.

Anfang letzten Jahres ist meine Tante an Krebs gestorben. Ich Hatte viele gute Erinnerungen mit ihr, und der Tod traf mich sehr.

Ende letzten Jahres ist mein Vater verstorben, ebenfalls an Krebs. Auch sein Tod macht mich bis heute noch fertig. Ich hatte eine sehr gute Beziehung zu ihm, und war in seinen letzten Momenten auch dabei. Der Krebs hat ihn wie eine Hülle seiner selbst aussehen lassen, und die Bilder seines Todes haben sich in meinen Verstand eingebrannt.

Meine Oma liegt ebenfalls aktuell im Sterben. Diagnose auch hier Krebs. Sie baut ab genau wie mein Vater damals, und diesen Zerfall nochmal mit zu erleben zermürbt mich.

Dazu kommt noch meine Beziehungssituation. Die Schwester meiner Freundin liegt seit mehreren Monaten im Krankenhaus. Ihre Tochter verbringt viel Zeit bei ihrem Vater (getrennt), aber auch bei uns. Sie geht in die 3. Klasse, und da die Schule zu weit außerhalb ist zum laufen und kein Bus fährt, muss sie gebracht und geholt werden.

Und zum krönenden Abschluss kam meine Freundin die Tage von ihrer Not-OP heim. Diagnose: Eileiterschwangerschaft. Der Embryo war schon 6 Wochen alt. Wir versuchen seit ein paar Monaten ein Kind zu bekommen. Der Verlust war quasi der finale Schlag.

Was ist nun der Grund dieser Frage? Die Psychische und physische Belastung die ich aktuell erfahre werden mir zu viel. Und leider hat sich das auf Arbeit bemerkt gemacht. Ich schlafe schlecht weil mich alles zermürbt und performe deshalb nicht so wie ich es sollte. Das haben auch meine vorgesetzten gemerkt, und mich letzten Freitag zum Gespräch gebeten, da war meine Freundin gerade im OP. Ich musste mir echt das heulen verkneifen als ich versucht habe ihnen irgendwie klar zu machen dass bei mir privat zu viel los ist, und ich versuche mein bestes zu geben. Ich war offen und ehrlich mit der ganzen Situation, aber am Ende kam nur "ja wir haben alle Verständnis aber in erster Linie müssen wir an die Firma denken."

Ich wollte fragen ob es legitim ist mich wegen psychischer Überbelastung ne Woche krank schreiben zu lassen. Ich merke wie ich geistig einfach immer schlapper werde, und ich hab auf burnout mit 25 keinen Bock. Was meint ihr? Wäre das moralisch vertretbar? Zur Info, in 3 Jahren war ich insgesamt 1 Woche krank.

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Wie kann man diese Dynamik zwischen meinem Bruder und mir einschätzen?

Ich begreife es nicht so ganz.

Ich bin 26,m und ich habe 3 Geschwister, die ich alle sehr liebe, aber es geht hier um meinen jüngeren Bruder, er ist 22, wird in 2 Monaten 23.

Gestern war es so, dass ich wegen einer Sache eine Panikattacke bekommen habe und durchgedreht bin. Das war kurz vor Mitternacht. Da habe ich ihn angerufen und er fragte ob alles okay ist.

Und er merkte sofort anhand meiner Sprechweise dass ich schon wieder in Panik und Angst bin, und ist dann sofort zu mir gefahren um mich zu beruhigen und für mich da zu sein und mich zu trösten.

Voll süß eigentlich, er hat auch sehr viel emotionale Unterstützung geboten als unser Großvater gestorben ist.

Klar er war auch traurig und wir sind alle füreinander da, aber er war extrem, wirklich extrem gefestigt in seinen Emotionen, so als ob er sie nicht ganz zulassen kann.

Er ist immer wie ein Fels in der Brandung wenn ich wieder durchdrehe oder Panik bekomme. Und so unfassbar fürsorglich. Ich will auch für ihn da sein, aber er tut immer so als wäre alles in Ordnung.

Ich merke manchmal wenn ihn was belastet kann er das so verdammt gut überspielen und trotzdem sich auf alle anderen richten aber nicht auf sich.

Ist das nicht komisch?

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Endometriose Mutter versteht mich nicht?

Guten Tag ich habe Endometriose und ich glaube meine mom vertieft sich viel zu sehr rein.

Macht sie auch bei ihren Krankheiten

Ich wurde damit diagnostiziert letztes Jahr und versuche damit um zu gehen.

Vorab ich war auch bei einer Therapeutin und sie meinte deine mutter reagiert so da sie angst hat das du krank bist usw aber meine mutter bringr es einfach komisch rüber find ich

Sie versteht einfach garnicht was ich ihr sage sie guckt sich Videos an im internet und denk sie ist Gott und alles das da steht über die Krankheit stimme ( es stimmt net und sie kommt auch mit komischen sachen wie ich hatte jetzt ke Harninfektion und sie meinte das liegt an deiner Krankheit nimm die Pille nicht mehr ein regelmäßig ( kann die Pille nur bei der Krankheit nehmen habe Endometriose)

Ich sage ihr immer ich war bei 100 Ärzten und die Krankheit ist nicht weit erforscht und ich habe nicht viel Möglichkeiten sie versteht es immer noch net und will mir alles schlecht reden.

Wir hatten oft das Thema und ich meinte oft zu ihr das verletzt mich das du die Krankheit immer erwähnst hör auf damit usw

Sie macht es immer noch ¿¿¿???

Heute war ich nach einer Woche bei meine Eltern und sie hat es wieder gemacht nach einer langen Zeit und ich bin nachhause jz weider Gegangen weil es mich so genervt hat

Vor 1 paar Tagen meinte sie auch zu mir ich bete immer für dich das es die besser geht das ist ja nett aber mir geht es gut ich behandel mich ja selber ¿

Durch sie fühle ich mich einfsch eklig und krank was soll ich jz machen nicht mal reden hilft

Soll ich einfach sagen ich nehmen die Pille net mehr mir geht es besser war beim Arzt damit sie mich einfsch inruhe lässt ?

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Warum fällt es Frauen so schwer von ihrem Freund/mann zu trennen wenn er sie nicht gut behandelt?

Hallo,

ich bin 15 Jahre alt, und mein Vater ist schon seit vielen Jahren gegenüber meiner Mutter gewalttätig. Bei mir ist es nicht so schlimm. Es ist eher zwischen meiner Mutter und meinem Vater schlimm.

vor zwei Wochen habe ich mich endlich getraut, mal die Polizei zu rufen. Naja, eher gesagt haben meine besten Freunde die Polizei gerufen, weil ich sie darum gebeten habe. Leider hat es nicht viel gebracht, wie ich schon am Anfang gewusst habe und warum ich auch nie die Polizei gerufen habe, meine Mutter hat es wieder so hingestellt, dass es gar nicht so schlimm ist, was mein Vater macht.

als ich mit meiner Mutter darüber gesprochen habe, warum sie nicht einfach die Wahrheit sagt, hat sie gesagt, dass sie Angst hat, was ich auch verstehe.

sie hat zu mir auch gesagt, dass es für sie zur Gewohnheit geworden ist, weshalb sie es wahrscheinlich gar nicht mehr so schlimm sieht, als es eigentlich ist und ich bin ja auch so gesehen noch ein Kind und deswegen finde ich es auch in meiner Sicht viel viel schlimmer als sie.

auf jeden Fall wird sich meine Mutter jetzt nicht von meinen Vater trennen, wie ich es mir gewünscht habe für mich und meine Mutter.

Ich habe jetzt riesengroßen Streit mit zwei Freundinnen von mir, weil von der einen Freundin, die Mutter sich den Arsch aufgerissen hat, die Polizei zu rufen und mir zu helfen und meiner Mutter und jetzt denken alle ich wäre eine Lügnerin und verstehe nicht, warum meine Mutter nicht einfach die Wahrheit sagt und sich von meinem Vater trennt.

ich hab es schon öfters versucht, meinen Freundinnen zu erklären, dass es für eine Frau nicht so ganz einfach ist mit fremden Personen (meine Mutter kennt nicht richtig die eine Mutter von meiner Freundin, die die Polizei gerufen hat) darüber zu reden und der Polizei die Wahrheit zu sagen.

vielleicht könnt ihr mir ja hoffentlich helfen, wie ich es meinen Freundinnen gut erklären kann, so dass unser dummer Streit, den ich finde total unnötig ist beenden kann und wie ich meine Mutter dazu überreden kann oder noch mal mit ihr darüber zu reden, sich von meinem Vater zu trennen.

Mutter, Freundschaft, Angst, Vater, Eltern, Gewalt, Familienprobleme, Psyche, Streit

Was bedeutet das?

Hallo zusammen,

ich habe einen sehr intensiven Traum gehabt und würde gerne wissen, ob mir jemand helfen kann, ihn zu deuten, weil ich wirklich nicht verstehe, was er bedeuten soll.

In meinem Traum haben wir einen Lehrer verabschiedet, der uns allen wichtig war. Allerdings war dieser Lehrer eigentlich ein Schauspieler – vielleicht kennt ihr Elyas M'Barek? Bei seiner Verabschiedung habe ich extrem stark geweint, was ungewöhnlich für mich ist. Das Weinen war so intensiv, dass ich mich sogar beim Aufwachen noch verletzt gefühlt habe, als ob ich diese Trauer aus dem Traum mit in die Realität genommen hätte. Ich habe mich richtig mit diesem Weinen verbunden gefühlt, obwohl es sonst nicht meine Art ist, so emotional zu reagieren. Im Traum stand ich danach allein auf dem Schulhof und ging dann weiter.

Später organisierte dieser Lehrer eine Abschiedsveranstaltung, zu der nur jüngere Schüler aus den unteren Klassenstufen kamen, obwohl ich in der zehnten Klasse bin. Er zeigte dort ein paar seiner Schauspielkünste, wirkte dann aber unsicher, was er noch tun sollte. Schließlich holte er einen winzigen, alten Fernseher hervor, auf dem wir ein paar wirklich seltsame Serien sahen, darunter eine, in der ein Tier Wasser spuckte. Die Sendungen waren sehr merkwürdig.

Dann befand ich mich plötzlich wieder auf dem Schulhof, wo ich von einer seltsamen Kreatur immer wieder mit Wasser bespritzt wurde. Obwohl ich lachen musste, hörte die Kreatur einfach nicht auf. Einige Mitschüler kamen dazu, als wollten sie mir helfen, doch dann zogen sie sich zurück. Ich ging schließlich in eine Toilette.

Diese Toilette war sehr luxuriös, wie in einem Fünf-Sterne-Hotel. Die Kabinen und Türen waren groß, und alles war sehr sauber. Alle Kabinen waren besetzt, und in jeder befanden sich zwei Mädchen, die miteinander lachten und redeten. Ich schloss meine Kabine nicht ab und begann, mich einfach umzuziehen. Ein Mädchen kam zu mir und fragte, warum ich so nass sei. Ich erklärte ihr, dass es an den üblichen Streichen auf dieser Schule liege.

Dann hörten wir Schritte, und zwei ältere Jungs, die vielleicht um die 20 oder 21 Jahre alt waren, riefen uns. Alle Mädchen sollten aus den Kabinen kommen. Zu meiner Überraschung kam jedes Mädchen mit ihrer Schwester heraus. Ich dachte zunächst, sie seien nur Freundinnen.

Ein Security-Mitarbeiter hielt mich an und fragte, warum ich in einer Kabine sei und ob ich nicht sehe, dass sie nur für Geschwister gedacht seien. Er fragte auch nach meiner Schwester. Als ich sagte, dass ich keine Ahnung habe, meinte er, es sei seltsam, nicht zu wissen, wo die eigene Schwester ist. Dann wollte er wissen, wer mich so nass gemacht habe. Ich erklärte, dass es ein Junge aus meiner Klasse war.

Zur Erklärung: Dieser Junge und ich werden oft miteinander „geschippt“ und haben häufig Streit. Für die anderen wirkt es oft so, als hätten wir Gefühle füreinander, aber ich bin mir da nicht sicher.

Was könnte dieser Traum bedeuten? Hat jemand eine Idee, warum ich mich so emotional damit verbunden gefühlt habe?

Danke schon mal im Voraus!

Angst, Psyche, Traumdeutung

Warum sehe ich ab und zu "schwarze Gestalten"?

Das ist erst seit ein paar Tagen so, vielleicht ist es immer dieselbe "Gestalt".

Ich schaue blitzartig in einer zufällige Richtung, dann sehe ich ein schwarzes etwas und es verschwindet innerhalb einer Sekunde.

Es löst sich aber sichtbar auf, es ist kein "instant" verschwinden. Keine Ahnung, wie ich das beschreiben soll. Auf Englisch würde ich es mit "fading away" beschreiben, was es organischer wirken lässt. Es ist also nicht so, dass diese schwarze Erscheinung wie mit einem Fingerschnipsen verschwindet wenn ich es ansehe, es löst sich schnell, aber sichtbar innerhalb 1-2 Sekunden auf?

Was könnte hinter dieser optischen Illusion stecken, wenn es sich dabei um eine handelt? Wie gesagt, erst seit ein paar Tagen und nur ab und an. Mehr weiß ich nicht.

Ich dachte mir, es könnte der Sensenmann sein da ich angefangen habe, Suizidpläne zu schmieden.

Wichtiger Hinweis:

Das bedeutet nicht, dass ich akut suizidgefährdet bin und jetzt oder in naher Zukunft einen Suizidversuch unternehmen möchte! Die Alarmierung von Rettungskräften/Polizei ist nicht notwendig!

Es sind nur theoretische Pläne und wenn ich es eines Tages wirklich vorhabe, werde ich es nicht an die große Glocke hängen. Diese Information diente nur für die Frage (Stichwort: Sensenmann). Außerdem bin ich 27 Jahre alt, es liegt also keine Kindeswohlgefährdung vor bzgl. Suizid.

Aber warum sehe ich seit ein paar Tagen dieses Phänomen? Spielen meine Augen/mein Gehirn oder das, was davon übrig geblieben ist, einen Streich oder ist es doch der wartende Sensenmann?

Medizin, Gesundheit, Seele, Spiritualität, Geist, Gott, Jenseits, Psyche, Sensenmann

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