Hund leckt dauernd Pfoten ab?

Wir haben seit 2012 einen Zwergschnauzer. Er war schon immer oft den ein oder anderen Tag lang alleine zuhause, da wir alle im Verkauf arbeiten. (Da muss man normalerweise schon früh raus und kommt dann kaputt nach Hause..)

Am Morgen und am Abend erhält er einen Spaziergang, er kriegt essen und unzählige Streicheleinheiten, da er ein ziemlicher Knuddler ist. Früher hatten wir unseren Rasen mit einem einer Art wieder-abbaubarem-Wiesenzaun umzäunt gehabt, sodass wir den Hund auch zusätzlich zu den Spaziergängen zwischendurch nach draussen zum herumrennen, herumschnüffeln oder rumtollen lassen konnten.

Meine Mutter hatte den dann aber vor ca. 2 Jahren abgebaut und will ihn auch nicht wiederaufstellen, da es unglaublich umständlich bzgl. Rasenmähen sei.

In letzter Zeit fällt mir eigentlich immer mehr auf, wie wenig wir mit unserem Hund machen. Zwar geht jetzt seit knapp einem Jahr ein Verwandter (er ist pensioniert und die Spaziergänge mit unserem Hund, scheinen ihm einen gewissen Seelenfrieden zu geben) jeden Nachmittag/Abend mit ihm raus und legt dabei abwechslungreiche und lange (letztens war er 3 1/2h mit ihm unterwegs) Strecken mit ihm zurück…

aber irgendwie hört er einfach nicht auf, sich zuhause bei jeder Gelegenheit die Pfoten zu lecken. Oftmals leckt er auch unseren Plattenboden ab. Wenn man quasi dazwischengeht & seinen Kopf leicht von der Pfote wegzieht, leckt er einfach eine andere Pfote ab. Mittlerweile wirkt es schon ziemlich zwanghaft, weil er es wirklich jeden Tag und immer wieder macht.

Meine Mutter meint, Parasiten etc. können es nicht sein “da seine Pfote sonst wund wäre/er nicht nur lecken würde” also muss es wohl die Langeweile sein?

Kennt sich jemand damit aus? Und gibt es da Lösungsansätze?

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Warum behandelt uns mein Kater so unterschiedlich?

Es geht um meinen 2 ½ - jährigen Kater. Und jetzt habe ich wohl den anhänglichsten Kater zu Hause sitzen, den es gibt. (Und er ist endlich mal einer, der einen nicht nur liebt, weil man ihm Futter gibt)

Ich wohne eben noch zu Hause und weil wir ja zwei Katzen haben und ich den Tag über im BSZ bin, hatt es sich so eingebürgert, dass meine Mutter die Katzen alleine füttert.

Unserer anderen Katze, die wir vor etlichen Jahren mal aus dem Tierheim geholt haben, gehen wir dezent am Allerwertesten vorbei. Egal wie oft man sich mit ihr beschäftigt hat, man merkt zwar, dass sie uns in ihrer Nähe duldet, sie legt sich auch mal neben mich in mein Bett, usw., aber ich glaube sie könnte gut und gern auf uns verzichten...

Mein kleiner Kater hingegen sucht ständig den Kontakt zum Menschen. Er kümmert sich zwar auch ständig um unsere andere Katze aber er bleibt extrem anhänglich. Und das lustige ist, er behandelt uns alle unterschiedlich.

Mein Vater interessiert ihn nicht die Bohne. Hat er auch nie, seit dem er noch ein Kätzchen war. Das ist eine einfache Koexistenz...

Zu meiner Mutter geht mein Kater oft tagsüber oder Abends mal hin und leckt sie im Gesicht und schläft dann eine Weile auf ihr, das wars dann aber auch, obwohl sie diejenige ist, die füttert.

Und ansonsten rennt dieser kleine Puschelschwanz hinter mir her. Sofort wenn ich nach Hause komme, kommt er angerannt und rennt mir fast die ganze Zeit hinterher. Egal wohin. Wenn ich Dusche, Zähne putzen, das WC nutze, etc. bleibt er vor der Badtür sitzen und hält Wache und beim Essen, Kochen, Aufräumen, Bettwäsche wechseln und, und, und mag er auch nicht fehlen. Und Nachts schläft er dann bei mir. Da beansprucht er dann zuerst mal MINIMUM eine viertel Stunde Kuschelzeit, in der er mir immer wieder seine Nase ins Gesicht drückt und sich auf mich drauf legt. Wenn er dann fertig ist, dann macht er noch 15-20 Minuten den Milchtritt auf meinen Kissen und legt sich dann neben mich hin und schläft. Ziemlich oft schleppt er mir auch einige seiner Lieblingsspielzeuge an. So kleine Stoffpuppen. Mein Kater ist wie ein Hund und wenn man sie wirft, dann bringt er sie sofort wieder zurück...

Naja wie gesagt ich find es einfach total lustig wie unterschiedlich er uns alle behandelt und habe mich einfach gefragt, ob das einen bestimmten Grund hat.

LG

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Muss Hund nach Pfötchen Bruch eingeschläfert werden?

Waren heute mit unserem Hund (5 Jahre alt) im Park spazieren, wir hatten unseren Hund natürlich an der Leine. Ein Hund mit einem Schäferhund hatte seinen Hund auch an der Leine, aber nicht unter Kontrolle. Der Schäferhund ist los gestürmt und hat den Mann hinter sich her gezogen, anstatt den richtig festzuhalten. Der Hund hat sich auf unseren Jack Russel Terrier gestützt, er ist die Treppen runtergefallen, und hat furchtbar geweint wir haben ihn sofort hochgehoben von dem Hund weg. Er hat nicht aufgehört zu fiepen, wir haben gesehen das seine Pfote weh tat, haben ihn auf den Boden gesetzt und seine Pfote hat runtergebaumelt, der Mann hat versucht sie rauszureden und meinte es sei passiert, weil unser Hund gebellt hat und es sei bloß ne Zerrung das sieht er. Wir haben die Gassi Runde sofort abgebrochen haben ihn nach Hause getragen und nach einem Tierarzt gesucht der um diese Uhrzeit noch auf hat, hatten dann bei einem Glück und konnten direkt hinfahren. Sie haben ihn geröngt und einen Bruch festgestellt, wir sollten ihn wieder mitnehmen und morgen um 8 Uhr wieder dort hinfahren dann wird er operiert. Jetzt habe ich aber Angst, dass er eingeschläfert werden kann und mache mir Sorgen. Hinzu kommt noch ich weiß nicht wie ich ihm die Nacht erleichtern kann, er kann sich nicht hinlegen wir hatten ihn auf die nicht verletzt Seite hingelegt und zugedeckt, doch er ist dann wieder aufgestanden, dann hat er sich alleine irgendwie geschafft wieder hinzulegen und als er den Kopf auf seine Pfote legen wollte ist er aufgeschreckt. Er hat Schmerzmittel bekommen, aber die scheinen nicht wirklich zu wirken.

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Hund humpelt schon seit längerem was kann es sein?

Hallo, ich mache mir etwas Sorgen :( um mein Hund: Labrador sehr groß und 50 kg. (Ist grade auf Diät und sollte um die 5 Kilo abnehmen) und er ist bald 2 Jahre alt. So also vor etwas mehr als einem Monat war ich mit ihm spazieren und dann ist er ein Hügel runtergelaufen und hat sich dabei wahrscheinlich etwas auf der Pfote verletzt weil er danach etwas gehumpelt hat ( besonders nach dem aufstehen )

Ich bin natürlich direkt zum Tierarzt gegangen dort wurde er auch abgetastet ( schmerzen hat er nicht ) und mir wurde gesagt, dass er sich etwas ausruhen soll und ich habe Medikamente gegen Lahmheit und schmerzen bekommen.

Es wurde viel besser und war auch so gut wie weg jedoch als er wieder mehr lief und spielte hat er wieder angefangen nach dem aufstehen zu humpeln daraufhin bin ich nochmal zum Tierarzt und mir wurde gesagt das es wahrscheinlich daran liegt das er so schwer ist und die Pfote schnell belastet und es etwas länger dauern kann.

Jetzt ist es so das es sobald er sich etwas ausruht sehr gut und so gut wie weg ist und dann wenn er mal läuft oder die Pfote belastet humpelt er wieder nach dem aufstehen. Wenn ich ihn aber sich gut ausruhen lasse und er sich erholt ist es so gut wie komplett weg.

Ich gehe auch davon aus, dass ich ihn mal mehrere Wochen sehr schonen sollte. Was ich eigentlich auch ziemlich mache nur letztens war er wieder laufen und jetzt humpelt er seid paar Tagen wieder mehr nur nach dem Aufstehen. Er ist auch sehr munter und hat keine Schmerzen sonst.

Er ist auch auf Diät und ich habe ihm ein orthopädisches Bett gekauft und werde ihn jetzt länger sehr schonen. Als ich im Internet recherchiert habe habe ich sehr Angst bekommen :(. ( Es tut mir leid für die Rechtschreibfehler und Grammatikfehler es ist sehr spät und ich mache mir Sorgen).

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