Hund wurde am Rücken injiziert und bekam Abszess?

Hallo Tierfreunde!

Folgender Sachverhalt.

Nach einer "Verkühlung" also "Hundehusten" meines Hundes (Harlekin pudel) gingen wir selbstverständlich zum Tierarzt um es abzuklären. Wie nicht anders erwartet wurden Antibiotika mit Novalgin usw. gegeben. Als die Applikation mittels Spritze empfohlen wurde, war ich schon etwas stutzig und sagte, dass es mir in Tablettenform lieber wäre.

Naja, ohne viel herumzudiskutieren, würden lt. Tierärztin Spritzen schneller wirken man braucht sie nicht so oft geben und man kann die Medikamente mischen usw....

Die 1. Spritze bekam sie (die Hündin) in den Nackenbereich, welche stelle ich etwas fragwürdig für eine Spritze fand, aber ich kenne mich ja nicht aus. Die Hündin schrie auch extrem auf, also muss das ziemlich geschmerzt haben.

("Ja das kann passieren, wenn man einen Nerv trifft")

2 Tage später bekam sie die 2. Spritze ins Gesäß, was ihr scheinbar auch nicht schmerzte und sie das gar nicht bemerkte.

Die "Verkühlung"-leichte Entzündung der Trachea klang dann nach ca. 1 Woche ab.

Aber sie hatte dann im Nackenbereich 4 Wochenlang eine Wunde. Zuerst eine Art Abszess, also eine golfballgroße Beule und dann eine offene Wunde, die ich dann mit Octenisept, Mepilex und Verbänden versorgt habe.

Aktuell sieht die ehemalige Wunde ganz gut aus, und nach der langen Zeit ist sie fast vollständig verheilt. Erreger war ein "Staphylococcus pseudintermedius" entweder war der ein Zufallsbefund, weil er bei Tieren auch auf der normalen Hautflora vorkommt, oder er war vielleicht an dem Abszess und der Wundinfektion beteiligt?

Aber vielmehr interessiert mich die Gabe von Injektionen in den Nackenmuskel, ist das gängige Praxis bei Tierärzten?

Noch dazu müsste man doch bevor man in die Haut spritzt desinfizieren, wird das bei Tieren wegen den Haaren routinemäßig nicht gemacht?

Bilder habe ich leider keine angefertigt...

mfg Danke fürs Lesen

und eure Antworten

Tiere, Hund, Tierarzt, Gesundheit und Medizin, Hundekrankheiten, Vierbeiner, Tierkrankenheiten
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Crowdfunding Plattform gesucht?

Kennt hier jemand eine seriöse Plattform für Crowdfunding?

Das soll jetzt nicht der übliche Beschiss werden, aber über die Krankheit meines Hundes bin ich an eine Wissenschaftlerin geraten, die uns wirklich sehr geholfen hat und meinem Beauceron das Leben gerettet hat (Behandlung dauert noch an - hoffen wir das beste, der Hund ist der hier, existiert also und das hier ist wirklich keine Fangfrage: https://www.afripix.de/haustierfotografie.html) und diese meinte, dass sie schon seit Jahren daran arbeitet, ein Labor auf die Beine zu stellen, welches wirklich zuverlässig arbeitet und nicht die üblichen Schätzwerte der großen Laborketten liefert.

Die Anfangs-Finanzierung liegt mit ca. 1,5 Mio Euro allerdings außerhalb ihrer Möglichkeiten.

Sie ist in der Facebook-Gruppe "Anaplasmose, Borreliose und Co" sehr umtriebig und hat hier durch ihr Wissen schon vielen Tieren das Leben gerettet. In dieser Gruppe sind ca. 1200 Mitglieder, von denen sehr viele genau an diesem Thema der schlechten Laborwerte verzweifeln.

Sie brachte da in einem Telefonat das Thema Crowdfunding auf den Tisch, wozu ich jetzt einfach mal Informationen sammeln will.

Das Problem ist, dass nicht der Profit im Vordergrund stehen kann und die Gründung eines Vereins wird kaum die finanziellen Erfordernisse des Unterfangens ermöglichen.

Frank

Medizin, Hund, Tierarzt, Hundekrankheiten, Veterinärmedizin, crowdfunding, Hundekrankheit
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Hund läuft aus?

Also erstmal vorweg, sie ist nicht mein Hund, ich passe aber regelmäßig auf sie auf.

Nun denn, es handelt sich um eine kleine Mischlingshündin (Terrier-Mix) aus dem Tierschutz, bald 2 Jahre alt, kastriert.

In letzter Zeit ist es öfter vorgekommen, dass sie quasi ausläuft. Das heißt sie liegt am Boden/auf einer Decke neben mir und plötzlich liegt sie in einer Lacke. Passiert also wenn sie döst/schläft. Meistens Nachmittags und eigentlich garnicht nachts! Das ganze außerdem meistens bald nach einem ausgiebigen Spaziergang, also 1-3 Stunden nachdem wir wieder zuhause sind. Das ausgelaufene ist recht klar in der Farbe und riecht auch nicht stark, sind aber doch größere Mengen und manchmal auch mehrmals nacheinander.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es absolut unabsichtlich passiert, bzw. dass sie keine Kontrolle darüber hat und es nicht so richtig mitbekommt, meistens bleibt sie nämlich einfach darin liegen, und sie meldet sich eigentlich wenn sie mal zwischen Spaziergängen in den Garten muss.

Hatte jemand schon so etwas, oder weiß woher es kommen könnte?

Ihre Besitzer kommen mit Aussagen wie "ja naja bei uns passiert das garnicht mehr" wenn ich ihnen das erzähle und gehen deshalb nicht zum TA.

Das einzige was mir in den Kopf kommt wäre Inkontinenz gewesen (aufgrund der Kastration) aber das das fast ausschließlich im liegen und nachmittags passiert? und nicht im eigentlichen zuhause? Vielleicht ein Zustand der sich wegen Stress (nicht zuhause sein - selbst wenn sie es so gewohnt ist??) verschlimmert.

Würd mich freuen wenn irgendwer eine Idee hat, vielleicht kann ich sie doch überzeugen zum TA zu gehen wenn ich einen gentle kick in die Richtung "das könnte es verursachen" gebe, denn eine einfache Inkontinenz scheint ihnen Herzlichst egal.

LG

Hund, Krankheit, Tierarzt, Gesundheit und Medizin, Hundekrankheiten, Inkontinenz
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Mein Hund ist an einem Milztumor erkrankt und musste eingeschläfert werden. Wer hat ähnliche Erfahrungen?

Am 19.08.17 war unsere DSH-MIX-Hündin, 11 1/2 Jahre, den ganzen Tag noch super drauf. Abends zwischen 22 und 23 Uhr musste sie sich plötzlich übergeben, was aber bei ihr nichts Ungewöhnliches war, da sie schon immer mit Magen-Darm-Problemen zu kämpfen hatte. Am nächsten Morgen wollte sie nicht aufstehen und reinkommen, wie sonst immer, wir haben dann nach ihr geschaut und ihr an den Bauch gefasst, dieser war knallhart und sie fiepte, wir wussten sofort, dass das kein normaler Magen-Darm-Infekt war. Wir stellten schon seit ein paar Wochen Veränderungen wie starkes Hecheln, viel Schlafen, weniger Fressen, nächtliche Unruhe und viel Lecken an Fuß- und Beinen fest, dies wurde aber sowohl von Bekannten, Ärzten als auch von uns auf das Alter und die Hitze sowie die Arthrose geschoben. In der Tierklinik wurde eine stark vergrößerte Milz und Blut im Bauchraum festgestellt. Uns wurde von den Ärzten die Hoffnung gemacht, dass es sich auch um einen Bluterguss handeln könnte und sie ja Herz-Kreislauf-mäßig noch sehr fit war und man auch die Arthrose mit Medikamenten in den Griff bekommen könnte. Daraufhin ließen wir sie operieren, mit der Hoffnung man müsse nur die Milz entfernen und sie hätte noch 1-2 oder gar mehr schöne Jahre. Noch während der OP wurden wir telefonisch unterrichtet,dass es sich um einen Milztumor mit Metastasen handelt, die Leber und die Milz waren zusammengeklebt. Wir sind schnell hingefahren und konnten uns noch während sie in Narkose lag von ihr verabschieden. Danach mussten wir sie leider einschläfern lassen. Es ist sehr schmerzhaft für uns alle, wir vermissen sie so sehr und ich mache mir Vorwürfe, dass ich mich in letzter Zeit vielleicht nicht intensiv genug um sie gekümmert habe. Einem fällt plötzlich alles Negative ein, was man zum Hund gesagt hat oder wie man sich ihm gegenüber verhalten hat. Damit meine ich jetzt nicht, dass ich sie schlecht behandelt habe, nein, ich habe ihr nicht weh getan und alles Mögliche für sie getan, aber sie hatte halt in letzter Zeit nicht mehr so viel Aufmerksamkeit wie früher, ich hätte sie gerne noch öfters und länger gestreichelt. Wobei ich sagen muss, dass sie auch mehr Ruhe brauchte. Ich weiß, ich steigere mich da auch in was rein, aber es fällt mir schwer, das zu akzeptieren. Sie hatte ja ein schönes und langes Leben und wir haben ihr auch das Leben gerettet, als sie nicht einmal ein Jahr war. Mir kommen immer wieder die Tränen und ich habe solche Angst, dass das nie besser wird. Kennt Ihr das? Ich habe vor ca. 3 Monaten ein neues Floh-Zeckenmittel Vectra 3D vom Tierarzt bekommen, eigentlich hatten wir immer Advantage oder Advantix, aber das hatte der Tierarzt nicht da, jetzt habe ich die Vermutung dass es vielleicht damit zusammenhängen könnte, es heißt ja, dass der Tumor innerhalb weniger Wochen stark wächst. Kennt Ihr das Mittel und habt die selben Erfahrungen gemacht? Viele Grüße Steffi

Hundekrankheiten, Milztumor Hund
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Labrador in Sonderfarbe (z.B. silber / silver) krankheitsanfälliger?

Ich wende mich ausdrücklich an Labrador-Besitzer, die einen Labbi in einer "Sonderfarbe" haben oder jemanden kennen, der einen solchen hat.

Die sogenannten Sonderfarben sind: charcoal, silber, champagner

Ich habe durch Zufall gelesen, dass diese Labbis tendenziell ein höheres Risiko in sich tragen Haut- und Fellprobleme zu bekommen und es wohl einige Hunde gibt denen gänzlich Fell an einigen Stellen fehlt. Das hängt unmittelbar mit dem Gendefekt für die Farbausprägung zusammen, wird aber tierärtzlich oft fehlinterpretiert (man nimmt dann an der Hund habe eine Allergie, etc.).

Das Problem tritt wohl frühstens ab 6 Monaten auf... ist der Hund jedoch schon älter, so ab 3 Jahre und kerngesund, dann ist die Chance sehr gering dass er noch erkrankt.

Die kritische Zeit ist also 6 Monate - 3 Jahre.

Wenn Euer Hund eine Sonderfarbe hat und möglichst schon etwas älter ist (ideal wäre ab 3 Jahre): welche Erfahtrungen habt Ihr bisher gesammelt mit Haut- und Fellproblemen (Haarausfall, schuppige Haut, Haare brechen ab, wachsen nicht mehr nach, etc.)?

Mich würde mal interessieren wie hoch die "Ausbruchsrate" für diese Probleme derzeit ist... Bitte teilt mir auch gleichzeitig mit, wie alt Euer Hund ist und welche Farbe er hat.

Leider ist das Problem tierärtzlich nur bedingt in den Griff zu bekommen, so dass Hund und Halter ein Hundeleben lang daran zu schaffen haben. Ich möchte, dass künftige Labbi-Besitzer (die unbedingt einen Hund in Sonderfarbe haben möchten), darüber informiert sind. Es steht bisher so gut wie gar nichts im Internet....

Ich selbst hätte fast einen solchen Hund gekauft, aber meine Pläne sind erstmal Ad-Akta gelegt.

Hund, Ehe, Hundekrankheiten
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E.C. Kaninchen, ansteckend für Hunde?

Hallo, wie die überschrift verrät, bin ich etwas in Sorge...

Meine eine Zibbe hat evtl E.C. und bis jetzt musste ich mich mit dem Thema zum Glück nicht befassen. Nun habe ich natürlich meine TA hier gehabt(die Schmerzmittel und Panacur dagelassen hat),die meinte, evtl ist es E.C. behandelt wird wohl nach dem Ausschlussverfahren. mit dem schmerzmittel ist keine deutliche besserung zu sehen(was bei eingeklemmten nerv oder wirbel wohl der fall wäre) deswegen bin ich gespannt, ob das wurmmittel greift(TA war gestern da, vorgestern ist meine zibbe umgefallen)mir wurde gesagt, das dauert ein paar tage.

über tips , tricks und erfahrungen zu dieser krankheit wäre ich absolut dankbar. kleiner steckbrief: zibbe, ca 4 jahre alt, 3,4 kg, lebt in aussenhaltung in einer 6er gruppe in einem umgebauten hundezwinger. frisst noch gut, sitzt aber oft abseits der gruppe in ihrem "kabuff"(eine integrierte hundehütte)maximal mit ihrem kumpel zusammen, der rest der truppe flitz manchmal da rein und wird wieder rausgeschickt.

nun aber meine frage: natürlich hab ich fleissig tante google befragt... da stand also: ->zoonose, kann auf andere säuger übertragen werden<-

ist mein hund also in gefahr, das auch zu bekommen?

natürlich steckt er seine nase auch mal an das kaninchen gehege...

(das ich mir nach ihrer behandlung die hände wasche ist klar)

wieder ein halber roman, danke für antworten. ich hoffe, das die absätze von der app übernommen werden...

Kaninchen, Hund, EC, Hundekrankheiten, Kaninchenkrankheiten, Zoonose, E.cuniculi, encephalitozoon cuniculi
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Wie Darmschleimhautentzündung beim Hund feststellen?

Hey, ich habe eine Chihuahua Hündin die ab und zu gelben Schleim im Kot hat. Ich habe schon eine menge gegoogelt und denke das es vielleicht eine Darmschleimhautentzündung sein könnte (oder besser gesagt der beginn davon). Der Kot an sich sieht normal aus, nur ab und zu sind kleine Mengen Schleim dabei, der Kot ist aber nicht komplett damit überzogen .. sie hat auch keinen Durchfall, sie frisst normal ihr Magen gluckert ab und zu etwas, aber sonst ist sie fit. Vielleicht sollte ich noch dazu sagen das sie draussen immer sehr viel Mist isst, also fast alles was sie in die Schnauze bekommt und ich ihr nicht schnell genug weg nehmen kann.

Gestern war ich mit ihr deswegen beim Tierarzt, der Tierarzt meinte das sie wahrscheinlich Bakterien im Magen und/oder Darmtrakt hat. Er hat ihr eine Spritze gegeben und jetzt soll ich ihr vier mal am Tag 1/4 von einer Tablette geben, also 1 ganze auf den Tag verteilt ("EnteriTab proiotic - Diätergänzungsfuttermittel").

Ich habe noch eine Kotprobe da gelassen die sie untersucht haben (an der war aber kein Schleim). Heute morgen habe ich beim Tierarzt wegen den Ergebnissen angerufen: Er meinte es war alles ok und er hätte nichts gefunden. Die Tabletten soll ich aber weitergeben.

Irgendwie habe ich dabei aber kein gutes Gefühl, ich habe wegen schlechten Erfahrungen schon mal dreimal den Tierarzt wechseln müssen. Bei der Untersuchung hat er ihren Bauch nur abgetastet, kann man damit den schon so was feststellen?? Wie kann ein Tierarzt überhaupt eine Darmschleimhautentzündung oder Magenschleimhautentzündung feststellen?? Was haltet ihr von der Untersuchung und dem Vorgehen??

Ich werde natürlich zu einem anderen Tierarzt gehen sollte sie noch mal Schleim im Kot haben nachdem wie die Tabletten zuende genommen haben.

Danke für eure Antworten.

Tiere, Hund, Tierarzt, Hundekrankheiten
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Trachealkollaps - verschleimt und geschwollene Lymphknoten

Hallo,

ich habe Ende Januar einen Chihuahua-Rüden aus schlechter Haltung übernommen. Er wurde Mitte Mai 3 Jahre alt.

Bereits kurz nach der Übernahme habe ich erfahren, dass er einen Trachealkollaps hat. Ich hatte bisher immer nur große Hunde und kannte diese Krankheit gar nicht. Ich war beim Tierarzt, da ich über diese Anfälle so erschrocken bin. Dort wurde mir dann gesagt, dass man da nichts machen kann und er damit leben muss.

Nun hat er aber oftmals mit Schleim und Erkältungssymptomen zu tun. Bereits im Mai war ich mit ihm bei einem Tierarzt, weil er Nachts überhaupt nicht mehr aufgehört hat mit diesem Geröchel, ich hatte zeitweise das Gefühl, er erstickt mir. Er hat dann Antibiotika bekommen. Seine Mandeln waren dick und gerötet, die Lymphnoten angeschwollen und er war stark verschleimt. Dies hat kurzzeitig mal Besserung gebracht, aber nach 4 Wochen ging das Spiel schon wieder von vorne los. Nachdem der Tierarzt ihn wieder mit Antibiotika vollstopfen wollte, habe ich den Tierarzt gewechselt.

Dort wurde mir dann ein Hustensaft (riecht ähnlich wie Echinacin für Kinder) und ein Schleimlöser gegeben. Die Lymphknoten waren immer noch geschwollen. Ergebnis: wieder war für ca. 4 Wochen Besserung da, dann ging es wieder los.

Ich bin dann im Urlaub wieder zu einem Tierarzt, weil es so schlimm wurde. Dort wurde mir dann gesagt, dass das am Trachealkollaps liegt und dass man da nichts machen könne. Man könne eine OP versuchen, die aber nicht erfolgsversprechend ist. Mir wurde geraten darüber nachzudenken, ob ich ihn nicht lieber einschläfern lassen möchte.

Zuhause war ich dann noch in zwei Kliniken, auch dort wurde nur mit Antibiotika gearbeitet - Wirkung: wieder war für kurze Zeit Ruhe. Aber ich kann ja nun nicht alle 3 Wochen Antibiotika in ihn reinpumpen.

Nun würde mich interessieren, was andere "Trachealkollaps-Erprobte" für Erfahrungen gemacht haben. Sind diese Erkältungssymptome bei Trachealkollaps-Hunden normal? Was kann man versuchen? Was hat bei Euch geholfen?

Bitte keine Ratschläge, ich soll zu einem Tierarzt gehen, ich war nun insgesamt schon bei 7 verschiedenen. Keiner hat uns geholfen, sondern lediglich an dem armen Hund herumexperimentiert. Ich möchte Erfahrungen hören von Menschen, die wirklich selbst Erfahrung mit Hunden mit Trachealkollaps haben.

Hund, Hundekrankheiten
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geriatrisches Vestibular-Syndrom bei Hunden

Unser Hund Nero, ein Langhaar-Schäferhund (13Jahre alt) ist heute Nacht zusammengebrochen. Er kam heute Morgen nicht mehr richtig hoch, wollte aber unbedingt in den Garten hinaus. Wir halfen ihm auf und er "torkelte" dann durch die Gegend, konnte aber noch "Pipi" machen. Zurück vom Garten brach er sofort wieder zusammen, so dass ich die Tierrettung holte. Der Tier-Notarzt sagte mir, dass Nero vermutlich ein Vestibular-Syndrom hat.

In der Uni-Tierklinik bestätigte man den Verdacht, wollte ihn aber die nächsten 2 Tage erst mal in der Klinik behalten und ihn neurologisch untersuchen. Man will dort auch nachsehen, ob er evtl. einen Tumor oder eine andere Erkrankung hat, da das Vestibualr-Syndrom oftmals komorbid ist (einhergehend mit anderen Erkrankungen).

Ich habe mich zwischenzeitlich im Internet eingelesen bezüglich dieser Erkrankung, würde aber doch noch gerne einen Erfahrungsbericht haben von jemanden, der schon einmal so eine Erkrankung mit einem Hund mitgemacht hat. Insbesondere interessiert mich auch, ob sich dieses Syndrom tatsächlich wieder bessert und der Hund sogar wieder vollständig genesen kann, so, wie es im Internet beschrieben wird.

Ich würde mich über jede Zuschrift sehr freuen, zumal ich selbst jetzt ziemlich durchänge, da zusätzlich auch noch mein Partner im Krankenhaus ist.

Nero leidet unter wahnsinnigen Verlusängsten, vermißt sein Herrchen massiv, so dass für mich auch die Frage aufkommt, ob das auch dazu beigetragen haben könnte, dass er nun diese Krankheit bekam.

Hund, Gleichgewichtsstörung, Hundekrankheiten
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Krebserkrankung beim Hund

Hallo ihr Lieben,

Mein Dexter, ein fast 7 Jahre alter, schwarzer Labrador, hat seit ein paar Tagen unterhalb des rechten Schulterblatts, genau auf einer Rippe und einem Zwischenraum, einen haselnussgroßen, sehr harten Knoten, der von Tag zu Tag größer wird. Da er auch Probleme mit der Retina hat und fast blind ist, könnte man meinen, er hätte sich gestoßen. Da er aber sehr gut damit umgehen kann, ja noch seine hervorragende Nase hat und wir auch nichts umgestellt haben, kann ich das ausschließen. Wäre an der Stelle, wo dann doch etwas mehr Speck ist unwahrscheinlich, zumal durch das Schulterblatt ist diese Stelle sehr gut geschützt. Er hatte auch keine Rangelei mit anderen Hund, nichts. Es ist auch keine Myogelos, kein Lipom, dort war kein Zeckenbiss nichts. Die Haut ist intakt, nicht verfärbt, Fell noch voll da, obwohl er es ansonsten in Massen verliert, was für ihn schon untypisch ist. Der Knoten war auf einmal da und was mich erschreckt, das dieser Knoten sich anfühlt, wie die Fibrosarkome, seinerzeit bei meinem Kater Max. Jetzt war ich schon bei mehreren Tierärzten. Von Fibrosarkom bis Osteosarkom, über einen abgekapselten Bluterguss, es war alles dabei. Eins kann ich sagen, dieser Knoten tut ihm nicht weh, allerdings wissen wir seit einiger Zeit, das er irgendetwas hat. Blutuntersuchungen waren bislang ohne Befund, er ist erst im März komplett durchgecheckt worden, weil das mit der Blindheit sehr plötzlich kam, er immer wieder Erbrechen und Durchfall hatte, sprunghaft zunahm und doch sehr dünn aussah und jetzt eine Umfangsvermehrung hat, obwohl er in den letzten Wochen 4 kg abgenommen hat, ohne das wir Futter reduziert haben oder sonstiges. Er schläft vermehrt bis sehr viel, ist manchmal apathisch. Auch lahmte er im Vorfeld des öfteren auf der linken Vorderpfote, worauf unsere Tierärztin meinte, das käme daher, das er zu fett wäre. Am Hinterhauptsbein hat sich die letzten Wochen etwas verändert, was angeblich normal sein soll, weil er nun ins Seniorenalter gehen würde...kurzum, die ganzen Veränderungen gefallen mir nicht und ich habe sie noch nie bei einem Hund dieses Alters erlebt, ausser er war krank. Also, wenn hier jemand da Ahnung hat, bitte melden- und nochmal, ich war schon bei 4 Tierärzten und Tierheilpraktikern, kenne mich selber mit Craniosakral und Osteopathie aus, nicht einen Rat in die Richtung..."aber dann mal nix wie ab zum Tierarzt", "unverantwortlich...blablabla" Fast wie bei einer Kontaktanzeige, "Bitte nur ernstgemeint Antworten" von Tierhaltern, die davon Ahnung haben und dazu auch was sagen können...Dankeschön im Voraus...euer Wissen und eure Meinung interessieren mich...und je nachdem, was es ist, sollte schnell was passieren. Ich mag nicht abwarten, so wie es uns einstimmig von Allen geraten wurde, denn das könnte Zeit sein, die MEINEM Hund, Freund, Kumpel und Familienmitglied hinterher fehlt.

Liebe Grüße

Alexa

Tiere, Hund, Tiermedizin, Hundekrankheiten, tierheilpraktik, Krebs bei Hunden
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Diagnose Spondylose...

Vor sechs Wochen ca. ließ ich meine Hundetrulla röntgen... Nun, wie vermutet hat sie HD, rechts weiter fortgeschritten als links. Und, was die Tierärztin viel schlimmer fand (ich auch), es wurden im Brustwirbelbereich erhebliche Spondylosen festgestellt, noch "offen". Die Tierärztin meinte, weiter am Fahrrad traben wäre sogar gut für den Hund.. Aber irgendwie war mir nicht wohl bei dem Gedanken, da sie auch im Anschluss immer nicht so recht bei uns den steilen Hang zum Haus runter wollte. Hoch kein Thema, aber bergab ist doof.

Jetzt bei der Physiotherapeutin (nachdem die Madame mir arg gestresst vorkam während der heißen Tage, gestresster als normal bei warmen Wetter) sagte die mir, die Trulla hätte einen Spondyloseschub, der drei Wochen dauern könne, das wäre entzündlich und hochgradig schmerzhaft...

So... wir haben jetzt weitere Termine bei der Physio. Zusätzlich bekommt sie schon länger Teufelskralle, Grünlippmuschel und jetzt auch Zeel. Schmerzmittel nach dem Eindruck, den ich habe.

Frage/n: Was sind Eure Erfahrungen? Was genau ist mit einem "Schub" gemeint? Ich finde da widersprüchliches. Die einen meinen, das wäre was akutes, wenn der Hund eine falsche Bewegung gemacht hat (kenne ich eher von denen, wo so eine Brücke "bricht") und die anderen eben, dass es ein Entzündungsprozess bei der noch offenen Form ist... und dieser einige Wochen andauert. Hier widerum finde ich Antworten, nach denen der gesamte "offene" Verlauf, also vor der Versteifung, entzündlich sein kann.

Ich bin verwirrt. Auch die beschriebenen Symptome. Passen so gar nicht zu meiner. Sie würde weiterhin auf allen vieren gleichzeitig in die Luft hüpfen, ins Auto springen, usw... dann aber schleicht sie heute morgen eine halbe Stunde mit angelegten Ohren völlig unglücklich im Wald hinter mir her.. Das ist bei ihr halt nicht dauerhaft "schlimm" so wie bei anderen betroffenen Hunden, die laut Halter dann nur schleichen, teilweise nichts fressen mögen, nur noch liegen usw... Vom Tierschutz kenne ich nur die Form bei wirklich alten Hunden, deren Rücken schon total steif ist...

Fällt Euch irgendetwas hilfreiches ein? Ernährung? Was ist mit am Fahrrad traben? Die Physiotherapeutin meint, während des Schubs nicht, danach auf jeden Fall wieder... Wie ist das überhaupt mit Bewegung? Sind unsere drei / vier Stunden Touren am Wochenende noch drin, oder ist das nun per se zuviel? Ich weiß, ich weiß ("Frag ´nen Tierarzt!").... Die frage ich ja auch. Genauso wie bei der Physio. Aber ich finde trotzdem alle Erfahrungen, die andere gemacht haben, hilfreich. Vielleicht hat wer gute Links, die ich noch nicht gefunden habe...

Was würdet Ihr Euren Hund nach solche einer Diagnose noch machen lassen? Würdet Ihr nur noch vorsichtig und prophylaktisch agieren oder den Hund auch einfach mal wieder machen lassen?

Vielleicht kennt ja jemand ein Wundermittel, welches alle Brücken verschwinden lässt und meinem Hund ein schmerzfreies, glückliches Leben ermöglicht... :( schnüff

Danke.

Hund, Hundekrankheiten, Spondylose
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Hündin 4jährig seit Umzug verändert...

Hallo, unsere 4 jährige Hündin ( 25kg) hat sich seit unserem Umzug im Februar 14 merklich verändert. Vorher haben wir auf einem Bauernhof gewohnt und sind jetzt in eine Wohnung gezogen. Seit unserem Umzug ist sie extrem ruhig, scheint teilweise antriebslos, hat stumpfes Fell und Haarausfall, schaut traurig und leckt viel am Hintern und den Pfoten.

Beim Tierarzt waren wir schon und zum Glück konnte eine Schilddrüsenfunktionsstörung dank Bluttest ausgeschlossen werden. Zu allem dazu hat sie vor 3 Wochen den Müllbeutel geleert und da war wohl Brot dabei, bei Ihrer bekannten Glutenallergie ( ausschlieslich Futter mit Pferd und Kartoffel von Wolfsblut) war das natürlich super- die Hotspots im Gesicht sind nicht zu übersehen und der Juckreiz lässt sie nicht in Ruhe. Nun bekommt sie Apoquel Tabletten seit 2 Tagen 1 Tablette statt 2 am Tag und fängt seit heute an Gallig zu erbrechen.

Und nicht nur das Sie bei dem Regenwetter nicht unbedingt weiter laufen will wie Pipi und Häufchen machen trinkt sie seit dem Umzug fast nicht. am Anfang wollte Sie noch auf der Spazierstrecke aus dem Brunnen trinken aber jetzt will sie noch nicht mal dort trinken. Wir haben schon Wasser vom Brunnen mit nach hause genommen das will sie auch nicht. Sie ist nicht agressiv ( scheint nur von anderen Hunden eher genervt), fressen mag sie auch gut, kommt auch kuscheln und hat keinen Nestbautrieb...

Hat jemand eine Idee was unserem Hund fehlt? oder was wir machen können um Ihr zu helfen denn die Tierklinik in die wir gehen weis auch nicht mehr weiter.....

Hundekrankheiten, Wesensveränderung Hund
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Sodbrennen beim Hund nach dem Fressen -> Linderung?

Hallo ihr Lieben,

ich habe seit einigen Tagen einen Gasthund bei mir. Schon bei seiner Ankunft fiel mir auf, dass er sich nach dem Fressen ausdauernd das Maul und später im Liegen wie wild die Pfoten und Beine ableckte. Häufig springt er auch aus der Ruhe hinaus plötzlich auf um ein paar Schritte zu gehen und sich wieder hinzulegen. Auch stößt er viel und ordentlich auf. Zunächst dachte ich mir nichts dabei (hab es auf Unruhe durch die Eingewöhnung geschoben), da das auch von den Besitzern als "normal" bezeichnet wurde (sie sehen seine Schleckerei als Spleen an). 2 Tage später fiel mir auf, dass sein Atem nach der Mahlzeit stark metallisch/"blutig" roch (keinerlei Verletzungen oder Entzündungen im Maul). Ich recherchierte also und stieß auf Sodbrennen als Erklärung. Freitagabend waren wir beim (Vertretungs-)TA, welche diese Diagnose teilte. Leider konnte er mir keine wirkliche Lösung anbieten weil er meinte, das ginge vorbei und sei halb so wild. Wenn ich mir den Hund aber bei einem akuten Anfall anschaue habe ich nicht das Gefühl, dass das angenehm ist.

Ich habe also angefangen zu experimentieren: Quark, Joghurt, trockenes Brot, Knäckebrot, gekochte Kartoffeln bei einem "Anfall". Erfolg: gering bis nicht vorhanden. Nun habe ich auch von Dingen wie Natron oder Heilerde gehört, traue mich da aber nicht so ganz ran ohne Rat des TA.

Ein paar Daten zu dem Hund: - Deutsch Drahthaar - 6 Jahre alt - Trockenfutter (Select Gold) -> Futterumstellung nicht erwünscht - 2 Mahlzeiten am Tag- morgens Trockenfutter, abends Zusätze von Magerquark, Gemüse, Kartoffeln,... - ansonsten unauffällig (frisst kein Gras, übergibt sich nicht, frisst keine anderen Gegenstände,...)

Ich bin so langsam mit meiner Weisheit am Ende, meine Hunde hatten diese Probleme noch nicht und meine bisherigen Versuche sind ohne Erfolg. Habt ihr Erfahrungen mit Heilerde zu diesem Thema? Gibt es sonst noch "Geheimtipps"? Sollte ich es bei einem anderen TA versuchen, oder tun das alle als Lapalie ab? Der letzte TA hat mich jedenfalls fast ausgelacht, weil ich mit "sowas" seine wertvolle Zeit beanspruche (hoffentlich ist mein StammTA bald wieder da). Trotzdem möchte ich den Hund gerne von diesen Beschwerden befreien, auch wenn es zu Hause vllt nicht mehr beachtet wird.

Ich hoffe auf gute Tipps und Ratschläge:)

Tiere, Hund, Sodbrennen, Hundekrankheiten
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Hund: Krampfanfall etwa alle 12-18 Monate- hat jemand Erfahrung? Gibt es das öfter?

Mein Hund (Border... Liner... sorry, Collie), Hündin, fast 6 Jahre alt, hatte vor 3 Jahren zum ersten Mal einen Krampfanfall. Damals ist sie vom Bett gekippt, hat auf dem Boden gelegen und gezappelt, danach war sie ziemlich weggetreten, hat sich aber auch schnell erholt. Letzten Sommer hatte sie wieder einen, sass dabei in ihrem Korb, hat sich total verbogen und auch gewinselt, aber auch hier: schnell vorbei und schnell erholt. Gestern Abend hatte sie wieder einen.

Hat jemand so etwas auch? Also seltene Krampfanfälle ohne erkennbaren Grund? Oder hat jemand einen Grund festgestellt?

Ich habe das bereits mit meiner TÄ besprochen und wir sind uns einig, dass der Hund deswegen nicht unter Dauermedikation gesetzt wird, wie es bei einer "regulären Epilepsie" mit häufigeren Anfällen gemacht würde. Ich werde lediglich wohl ein Relaxans in einer rektal zu verabreichenden Form bekommen (flüssig, Valium), denke aber, dass ich das wahrscheinlich eher nicht nutze- die Anfälle sind vermutlich vorüber, bis ich das Zeug drin habe.

Ich suche also nur nach Erfahrungen. Gibt es so etwas öfter? Wie geht ihr damit um? Meine TÄ tippte zunächst auf eine Erregungs-Epilepsie im Zusammenhang mit den Phantomwelpen, die mein Hund nach Scheinträchtigkeit hat. Allerdings ist diesmal keine Läufigkeit oder Welpenphase vorangegangen. Auch keine Impfung, die ich letztes Mal in Verdacht hatte.

Hund, Epilepsie, Hundekrankheiten, krampfanfall, Hundeerkrankung
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Wie finde ich einen Spezialisten für Magen- und Darmerkrankungen beim Hund?

Hallo liebe Hundefreunde!

Also es ist so: In den letzten drei Monaten hat der Meinige öfter mal gebrochen. Beim ersten Mal, im Sommer, hieß es beim Tierarzt, er hätte sich wohl etwas eingefangen, das ginge gerade um. Er bekam Antibiotika, Schmerzmittel gegen die offensichtlichen Bauchschmerzen, Diät und alles war wieder gut. Vor einigen Tagen war das wieder so: Er hat sein gesamtes Futter Stunden nach der Fütterung unverdaut erbrochen. Da war ich nicht beim Tierarzt, hab' ihn einen Tag fasten lassen und dann mit gekochtem Huhn und Möhren wieder angefüttert: Danach war alles wieder gut, für zwei Tage.

Heute gehen wir spazieren und plötzlich legt er sich hechelnd unter einen Baum! Steht dann auf, frißt in kurzer Zeit Unmengen von Gras, erbricht es sofort wieder mehrfach und begibt sich danach in die sog. Gebetsstellung!

Natürlich bin ich sofort zum Notarzt gefahren! Magenschleimhautentzündung hieß es. Schmerzspritze, Antibiotikum, Paspertintropfen, fasten, mit gekochtem Huhn wieder anfüttern hieß es dort. Inzwischen geht's ihm wieder gut aber irgendwie kommt mir das spanisch vor...^^

Der Hund ist zwei, er wird gebarft und seit ich ihn habe, bekommt er kaum Fett auf die Rippen. Ich fütter' daher viel Öl, Pansen, fette Querrippe, Quark, Hüttenkäse... Jetzt hab' ich mal gegoogelt und in mir keimt der Verdacht auf, er könnte eventuell eine Bauchspeicheldrüsenentzündung haben...

Leider wurde meine Tierarztpraxis kürzlich von einem neuen Tierarzt übernommen, der dem Barfen gegenüber nicht so wirklich aufgeschlossen ist... Er meinte schon bei unserem letzten Routinebesuch, der Hund sei etwas zu dünn und er würde mir ein spezielles Diätfutter empfehlen wollen...^^

Ich suche jetzt also einen Tierarzt in meiner Nähe, der sich auf Magen - und Darmerkrankungen beim Hund spezialisiert hat. Wie finde ich einen solchen?!

Für jeden Tipp bin ich dankbar! Eine Diskussion über das Für und Wider des barfens möchte ich mit meiner Frage allerdings bitte nicht auslösen!

Ratlose Grüße vom Beutelkind

Hund, Hundefutter, Tierarzt, bauchspeicheldrüse, Hundekrankheiten, SPEZIALISTEN, Hundeerkrankung, Tierarztsuche
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