Was fehlt meinem hund (juckreiz, kahle stelle im fell)?

Hallo! Mein hund hat seit nem halben jahr stärkeren juckreiz und eine auffällige kahle stelle im fell und unter den beinen hat er auch haarausfall und man kann die haut sehen. Zudem verliert er insbesondere haare um augen (hat eine sogenannte brille) und um die schanuze verliert es sie auch langsam. Dort krazt sich auch oft. Er ist nicht komlett kahl aber man sieht schon, dass er weniger haare dort hat als es sein soll. Vor ca. Einem monat war ich damit beim tierarzt und der hat mir für ihn eine milbentablette gegeben. Allerdings waren es keine milben, da sich die kahle stelle am beim nur noch deutlich sichtbarer gemacht hat seit der Tablette und keine besseeung aufgekommen ist. Habt ihr noch ideen was es sonst noch sein könnte ausser hautpilz? Im Internet steht hautpilz verbreitet sich schnell und geht auch auf andere hunde. Da ich aber 2 hunde habe und die immer miteinander spielen müsste meine andere Hündin schon längst mit hautpilz angesteckt sein, weil es ja sehr schnell übertragbar ist. Und meine andere Hündin weist keinerlei symptome von juckreiz oder kahlen stellen auf. Habt ihr weitere ideen was es sein könnte? Oder ist es psychisch bei ihm? Weil er knabbert sich auch viel wenn er nichts zu tun hat. Sollte ich nochmal zum Tierarzt? Ich hoffe, ihr könnt mir helfen! Er kam vor 1,5 jahren aus dem ausland, deshalb hab ich schon auf leichmaniose getippt, aber da würde er nach einer zeit nicht mehr so fitt sein. Er frisst super ist mega aktiv und zeigt keinerlei Schwächesymptome. Er wird im Juni 2 jahre alt.

Haare, Tiere, Hund, Tierarzt, Fell, Gesundheit und Medizin, Hundekrankheiten
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Hündin operieren? Brustknoten, geschwollene Brust und Knoten - Keine Metastasen auf Röntgen?

Hallo, ich will nur nochmal ein paar Meinungen hören damit ich nochmal meine Meinung überdenken kann. Ich will nichts falsch machen.

Die Hündin um die es geht ist jetzt 11 Jahre alt. Ein kleiner Mischling - wie Malteser aber andere Farbe und sogar etwas größer.

Sie hat schon eine Weile eine geschwollene Brust bzw. Zitze. Diese wurde immer wieder vom Tierarzt geleert und da kam dann Sekret raus. milchig durchsichtig und leicht gelblich. Tierarzt meinte immer mal wieder entleeren und nicht am Bauch streicheln. Könnte eine Scheinschwangerschaft sein.

Nach einiger Zeit fielen uns dann aber auch an der gegenüberliegenden Zitze kleine Knoten auf. Mehrere.

Außerdem ist ihre Vulva geschwollen. Die war schon immer etwas größer als bei meinem anderen Hund aber es ist halt auch mehr. So wie eine Bommel irgendwie.

Sie ist eigentlich ganz fit für ihr Alter. Frisst aber - schon sehr lange - eher wählerisch und braucht viel Zeit dabei. Das ist genau das Gegenteil von meinem anderen Hund. Leckerlis ist sie aber sofort und auch gerne. Zähne sind gut.

Der Arzt meinte jetzt, dass man die Knoten rausoperieren sollte. Die geschwollene Zitze auch. Das am besten auf 2 OPs verteilt. und während einer auch gleich sterilisieren. :/ Er sagte aber es MUSS nix bösartiges sein.

Wäre es schlau die Hormone im Labor checken zu lassen? Im Röntgen waren keine Metastatsen sichtbar. War ein einfaches Röntgen. Morgen Blutentnahme.

Ich habe schreckliche Angst um sie und will nicht, dass sie sich quält. :( Sie ist im Moment so gut drauf und ich habe Angst, dass sie sich von der OP nicht erholt oder so. Weiß nicht ob es besser ist sie damit leben zu lassen und vllt ist es nicht mal was schlimmes. Einfach immer wieder das Sekret wegmachen und das wars. und sie hat noch Spaß im Leben bis es dann doch irgendwann zu Ende geht.

ODER operieren und sie erholt sich und hat noch länger Spaß am leben danach wenn sie sich dann auch davon erholt. Das Alter macht mich stutzig und auch, dass es ja eine große OP wird. bzw. 2....Sie ist uns sehr sehr wichtig. Sie hatte mir früher mein Leben gerettet. Ich will nichts falsch machen und sie auch nicht quälen. :( ich tendiere dazu die OP machen zu lassen. Termin ist auch schon für diese Woche vereinbart. was meint ihr dazu? Jemand Erfahrung mit sowas? ist es notwendig? Kann man es schonender eingrenzen? was wäre richtig? habe leider auch nicht so viel Geld zur Verfügung :( bin selber krank. Danke schonmal :) LG

Danke

Was

OP 50%
keine OP 50%
Medizin, Tiere, Hund, Tierarzt, Gesundheit und Medizin, Hundekrankheiten, Tierarzthelferin, Tierarztkosten, Tierarztpraxis, Veterinärmedizin
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Labrador in Sonderfarbe (z.B. silber / silver) krankheitsanfälliger?

Ich wende mich ausdrücklich an Labrador-Besitzer, die einen Labbi in einer "Sonderfarbe" haben oder jemanden kennen, der einen solchen hat.

Die sogenannten Sonderfarben sind: charcoal, silber, champagner

Ich habe durch Zufall gelesen, dass diese Labbis tendenziell ein höheres Risiko in sich tragen Haut- und Fellprobleme zu bekommen und es wohl einige Hunde gibt denen gänzlich Fell an einigen Stellen fehlt. Das hängt unmittelbar mit dem Gendefekt für die Farbausprägung zusammen, wird aber tierärtzlich oft fehlinterpretiert (man nimmt dann an der Hund habe eine Allergie, etc.).

Das Problem tritt wohl frühstens ab 6 Monaten auf... ist der Hund jedoch schon älter, so ab 3 Jahre und kerngesund, dann ist die Chance sehr gering dass er noch erkrankt.

Die kritische Zeit ist also 6 Monate - 3 Jahre.

Wenn Euer Hund eine Sonderfarbe hat und möglichst schon etwas älter ist (ideal wäre ab 3 Jahre): welche Erfahtrungen habt Ihr bisher gesammelt mit Haut- und Fellproblemen (Haarausfall, schuppige Haut, Haare brechen ab, wachsen nicht mehr nach, etc.)?

Mich würde mal interessieren wie hoch die "Ausbruchsrate" für diese Probleme derzeit ist... Bitte teilt mir auch gleichzeitig mit, wie alt Euer Hund ist und welche Farbe er hat.

Leider ist das Problem tierärtzlich nur bedingt in den Griff zu bekommen, so dass Hund und Halter ein Hundeleben lang daran zu schaffen haben. Ich möchte, dass künftige Labbi-Besitzer (die unbedingt einen Hund in Sonderfarbe haben möchten), darüber informiert sind. Es steht bisher so gut wie gar nichts im Internet....

Ich selbst hätte fast einen solchen Hund gekauft, aber meine Pläne sind erstmal Ad-Akta gelegt.

Hund, Ehe, Hundekrankheiten
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E.C. Kaninchen, ansteckend für Hunde?

Hallo, wie die überschrift verrät, bin ich etwas in Sorge...

Meine eine Zibbe hat evtl E.C. und bis jetzt musste ich mich mit dem Thema zum Glück nicht befassen. Nun habe ich natürlich meine TA hier gehabt(die Schmerzmittel und Panacur dagelassen hat),die meinte, evtl ist es E.C. behandelt wird wohl nach dem Ausschlussverfahren. mit dem schmerzmittel ist keine deutliche besserung zu sehen(was bei eingeklemmten nerv oder wirbel wohl der fall wäre) deswegen bin ich gespannt, ob das wurmmittel greift(TA war gestern da, vorgestern ist meine zibbe umgefallen)mir wurde gesagt, das dauert ein paar tage.

über tips , tricks und erfahrungen zu dieser krankheit wäre ich absolut dankbar. kleiner steckbrief: zibbe, ca 4 jahre alt, 3,4 kg, lebt in aussenhaltung in einer 6er gruppe in einem umgebauten hundezwinger. frisst noch gut, sitzt aber oft abseits der gruppe in ihrem "kabuff"(eine integrierte hundehütte)maximal mit ihrem kumpel zusammen, der rest der truppe flitz manchmal da rein und wird wieder rausgeschickt.

nun aber meine frage: natürlich hab ich fleissig tante google befragt... da stand also: ->zoonose, kann auf andere säuger übertragen werden<-

ist mein hund also in gefahr, das auch zu bekommen?

natürlich steckt er seine nase auch mal an das kaninchen gehege...

(das ich mir nach ihrer behandlung die hände wasche ist klar)

wieder ein halber roman, danke für antworten. ich hoffe, das die absätze von der app übernommen werden...

Kaninchen, Hund, EC, Hundekrankheiten, Kaninchenkrankheiten
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Sodbrennen beim Hund nach dem Fressen -> Linderung?

Hallo ihr Lieben,

ich habe seit einigen Tagen einen Gasthund bei mir. Schon bei seiner Ankunft fiel mir auf, dass er sich nach dem Fressen ausdauernd das Maul und später im Liegen wie wild die Pfoten und Beine ableckte. Häufig springt er auch aus der Ruhe hinaus plötzlich auf um ein paar Schritte zu gehen und sich wieder hinzulegen. Auch stößt er viel und ordentlich auf. Zunächst dachte ich mir nichts dabei (hab es auf Unruhe durch die Eingewöhnung geschoben), da das auch von den Besitzern als "normal" bezeichnet wurde (sie sehen seine Schleckerei als Spleen an). 2 Tage später fiel mir auf, dass sein Atem nach der Mahlzeit stark metallisch/"blutig" roch (keinerlei Verletzungen oder Entzündungen im Maul). Ich recherchierte also und stieß auf Sodbrennen als Erklärung. Freitagabend waren wir beim (Vertretungs-)TA, welche diese Diagnose teilte. Leider konnte er mir keine wirkliche Lösung anbieten weil er meinte, das ginge vorbei und sei halb so wild. Wenn ich mir den Hund aber bei einem akuten Anfall anschaue habe ich nicht das Gefühl, dass das angenehm ist.

Ich habe also angefangen zu experimentieren: Quark, Joghurt, trockenes Brot, Knäckebrot, gekochte Kartoffeln bei einem "Anfall". Erfolg: gering bis nicht vorhanden. Nun habe ich auch von Dingen wie Natron oder Heilerde gehört, traue mich da aber nicht so ganz ran ohne Rat des TA.

Ein paar Daten zu dem Hund: - Deutsch Drahthaar - 6 Jahre alt - Trockenfutter (Select Gold) -> Futterumstellung nicht erwünscht - 2 Mahlzeiten am Tag- morgens Trockenfutter, abends Zusätze von Magerquark, Gemüse, Kartoffeln,... - ansonsten unauffällig (frisst kein Gras, übergibt sich nicht, frisst keine anderen Gegenstände,...)

Ich bin so langsam mit meiner Weisheit am Ende, meine Hunde hatten diese Probleme noch nicht und meine bisherigen Versuche sind ohne Erfolg. Habt ihr Erfahrungen mit Heilerde zu diesem Thema? Gibt es sonst noch "Geheimtipps"? Sollte ich es bei einem anderen TA versuchen, oder tun das alle als Lapalie ab? Der letzte TA hat mich jedenfalls fast ausgelacht, weil ich mit "sowas" seine wertvolle Zeit beanspruche (hoffentlich ist mein StammTA bald wieder da). Trotzdem möchte ich den Hund gerne von diesen Beschwerden befreien, auch wenn es zu Hause vllt nicht mehr beachtet wird.

Ich hoffe auf gute Tipps und Ratschläge:)

Tiere, Hund, Sodbrennen, Hundekrankheiten
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Hund: Krampfanfall etwa alle 12-18 Monate- hat jemand Erfahrung? Gibt es das öfter?

Mein Hund (Border... Liner... sorry, Collie), Hündin, fast 6 Jahre alt, hatte vor 3 Jahren zum ersten Mal einen Krampfanfall. Damals ist sie vom Bett gekippt, hat auf dem Boden gelegen und gezappelt, danach war sie ziemlich weggetreten, hat sich aber auch schnell erholt. Letzten Sommer hatte sie wieder einen, sass dabei in ihrem Korb, hat sich total verbogen und auch gewinselt, aber auch hier: schnell vorbei und schnell erholt. Gestern Abend hatte sie wieder einen.

Hat jemand so etwas auch? Also seltene Krampfanfälle ohne erkennbaren Grund? Oder hat jemand einen Grund festgestellt?

Ich habe das bereits mit meiner TÄ besprochen und wir sind uns einig, dass der Hund deswegen nicht unter Dauermedikation gesetzt wird, wie es bei einer "regulären Epilepsie" mit häufigeren Anfällen gemacht würde. Ich werde lediglich wohl ein Relaxans in einer rektal zu verabreichenden Form bekommen (flüssig, Valium), denke aber, dass ich das wahrscheinlich eher nicht nutze- die Anfälle sind vermutlich vorüber, bis ich das Zeug drin habe.

Ich suche also nur nach Erfahrungen. Gibt es so etwas öfter? Wie geht ihr damit um? Meine TÄ tippte zunächst auf eine Erregungs-Epilepsie im Zusammenhang mit den Phantomwelpen, die mein Hund nach Scheinträchtigkeit hat. Allerdings ist diesmal keine Läufigkeit oder Welpenphase vorangegangen. Auch keine Impfung, die ich letztes Mal in Verdacht hatte.

Hund, Epilepsie, Hundekrankheiten, krampfanfall, Hundeerkrankung
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Wie finde ich einen Spezialisten für Magen- und Darmerkrankungen beim Hund?

Hallo liebe Hundefreunde!

Also es ist so: In den letzten drei Monaten hat der Meinige öfter mal gebrochen. Beim ersten Mal, im Sommer, hieß es beim Tierarzt, er hätte sich wohl etwas eingefangen, das ginge gerade um. Er bekam Antibiotika, Schmerzmittel gegen die offensichtlichen Bauchschmerzen, Diät und alles war wieder gut. Vor einigen Tagen war das wieder so: Er hat sein gesamtes Futter Stunden nach der Fütterung unverdaut erbrochen. Da war ich nicht beim Tierarzt, hab' ihn einen Tag fasten lassen und dann mit gekochtem Huhn und Möhren wieder angefüttert: Danach war alles wieder gut, für zwei Tage.

Heute gehen wir spazieren und plötzlich legt er sich hechelnd unter einen Baum! Steht dann auf, frißt in kurzer Zeit Unmengen von Gras, erbricht es sofort wieder mehrfach und begibt sich danach in die sog. Gebetsstellung!

Natürlich bin ich sofort zum Notarzt gefahren! Magenschleimhautentzündung hieß es. Schmerzspritze, Antibiotikum, Paspertintropfen, fasten, mit gekochtem Huhn wieder anfüttern hieß es dort. Inzwischen geht's ihm wieder gut aber irgendwie kommt mir das spanisch vor...^^

Der Hund ist zwei, er wird gebarft und seit ich ihn habe, bekommt er kaum Fett auf die Rippen. Ich fütter' daher viel Öl, Pansen, fette Querrippe, Quark, Hüttenkäse... Jetzt hab' ich mal gegoogelt und in mir keimt der Verdacht auf, er könnte eventuell eine Bauchspeicheldrüsenentzündung haben...

Leider wurde meine Tierarztpraxis kürzlich von einem neuen Tierarzt übernommen, der dem Barfen gegenüber nicht so wirklich aufgeschlossen ist... Er meinte schon bei unserem letzten Routinebesuch, der Hund sei etwas zu dünn und er würde mir ein spezielles Diätfutter empfehlen wollen...^^

Ich suche jetzt also einen Tierarzt in meiner Nähe, der sich auf Magen - und Darmerkrankungen beim Hund spezialisiert hat. Wie finde ich einen solchen?!

Für jeden Tipp bin ich dankbar! Eine Diskussion über das Für und Wider des barfens möchte ich mit meiner Frage allerdings bitte nicht auslösen!

Ratlose Grüße vom Beutelkind

Hund, Hundefutter, Tierarzt, bauchspeicheldrüse, Hundekrankheiten, SPEZIALISTEN, Hundeerkrankung
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Hund hat erbrochen oder genießt?

Hallo und guten Morgen!

Mein Chihuahua hat gestern beim Spazieren etwas gegessen. Natürlich achte ich darauf, doch dieses Mal ging es einfach zu schnell :-( Ich habe versucht es ihm aus dem Maul zu nehmen, aber er war schneller und es war schon unten.

Das sah aus wie ein Stück Wurst/Fleisch, es kann auch etwas ganz anderes gewesen sein, ich weiß es nicht. Es war rosa.

Meine größte Angst ist natürlich Giftköder.

Jedoch war dies an einem neutralen Ort, vor einem Geschäft. Da legt niemand Giftkder aus, oder?

Natürlich habe ich gestern meinen Hund näher beobachtet. Er hatte unmittelbar nach dem Essen Durchfall. Einmalig, das war es dann.

Sonst ging es ihm gut, aktiv wie immer, munter, hat gefressen, getrunken und gespielt.

Nun hat er gerade vorhin ein Geräusch von sich gegeben, welches ich noch nie gehört habe. Vor seinem Mäulchen im Körbchen war Erbrochenes ? Vielleicht auch gelbliches Sekret aus der Nase vom Nießen? Ich weiß es nicht was es war. Es war zehflüssig-flüssig weiß/gelblich. Erbrochenes ist das nicht, oder?

Jetzt habe ich natürlich noch mehr Angst wegen gestern Morgen dem Vorfall.

Was soll ich tun? :-( Ist das ein Alarmzeichen?

Meine Mutter meint, dass wir ihn beobachten und ggf zum Tierarzt gehen. Ist das ok? Oder kann er wirklich vergiftet sein?

Ich dachte die Wirkung von Giftkder tritt sofort ein, dass es dem Hund sofort schlecht geht und sie es nicht mehr zum TA schaffen ?? Was ja bei ihm nicht der Fall ist!

Ich danke Euch!

Hund, Angst, Hundekrankheiten, niesen, Giftköder
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Weißer Schaum aus Schnauze!?

Hallo, ich habe eine Dringende Frage, die ich selber nicht beantworten kann und ich hoffe auf gute Antworten von Euch!Mein Hund, Malteser, 9 Jahre, hat heute beim Gassi gehen weißen Schaum vor der Schnauze gehabt. Ich muss das kurz erklären: Also, ich war mit ihm genau wie jeden Tag auf seiner kleinen Pieselrunde unterwegs. Weit geht er nicht mehr, da er einen Herzfehler hat, langsam gehen wir auch und wenn er überhaupt nicht gehen will, wird er sogar getragen. :)) Ich weiß definitiv genau das er draußen nichts außergewöhnliches oder ungewöhnliches gefressen hat, da ich wirklich aufpasse weil er mein ein und alles ist!So und dann heute, 22 Grad, gleiche Runde, keine Aufregung und kein Stress, also alles wie immer, dann daheim habe ich ihn angeschaut und gedacht er hat ein weißes Blättchen an der Schnauze. Ich habe noch gelacht und gesagt er soll sich nicht mit fremden Federn schmücken, aber ich habe dann bemerkt, das es solch komischer Weißer Schaum war.Ich habe das abgewischt, gleich seine Schnauze kontrolliert, Fieber gemessen und ihm Wasser angeboten, er hat aber weder in der Schnauze etwas gehabt, noch Fieber gehabt.Es ist auch bis jetzt nicht noch einmal gewesen.Ich habe jetzt Angst das das etwas schlimmes sein könnte. Wer von Euch Hundebesitzern oder Leute die sich mit Hunden gut auskennen hat das schon mal bei seinem Hund gesehen oder gehört? Danke Theokaterhund

Tierarzt, Hundekrankheiten
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