2 Ohm Lausprecher 4 Ohm Subwoofer an Verstärker?

Hey Leute,

ich wollte mal Fragen, ob ich diese Lautsprecher (mit 2,3 Ohm)

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und diesen Subwoofer (mit 4 Ohm)

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an diese Endstufe

https://www.amazon.de/gp/product/B00FF4QRWQ/ref=as_li_tl?ie=UTF8&tag=autolino-21&camp=1638&creative=6742&linkCode=as2&creativeASIN=B00FF4QRWQ&linkId=7688856379d6672efc3c075152cda8fa

hängen kann? Bei der Endstufe steht ja

  • Max. Kanalkonfiguration bei 4 Ohm: 4 x 170 W
  • Max. Kanalkonfiguration bei 4 Ohm BTL: 2 x 500 W
  • Max. Kanalkonfiguration bei 2 Ohm: 4 x 250 W

und da ich noch nie eine neue Soundanlage in mein Auto gebaut habe, verstehe ich das noch nicht so ganz. Wenn ich jetzt die zwei vorderen Lautsprecher an den Verstärker anschließe, dann bekommen die doch 2 x 250 Watt und der Subwoofer, der dann gebrückt(?) angeschlossen wird, 1 x 500 Watt, richtig?

(Denkt ihr, dass die 500 Watt für den Sub reichen? Klar reichen 500 Watt, aber ich meine, um es richtig schallern lassen zu können. Weil der Sub hat ja 400W RMS aber 800W max)

Vielen Dank im Voraus

LG Atlantic

Musik, Auto, Audio, Technik, Subwoofer, Lautsprecher, audiosystem, Ohm, Verstärker
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Strom und Potentiale bei Schaltungen rechnen?

Die letzte Woche des ersten Online-Semesters neigt sich dem Ende zu, doch kurz davor sorgt folgende Aufgabe für Frust, Panik, Verwirrung, Schweißausbrüche und wechselseitigen Allianzen:

Ansatz zur a) Also Gegeben:

R1 = 1000 Ω, R2 = 400 Ω, R3 = 4000 Ω, R4 = 400 Ω, R5 = 200 Ω

PA = 10 V, PE = 22 V

Gesucht: PB, PC, PD, I2, I3, I4, I5

Da zwischen PA und PB kein Widerstand verbaut ist, ist PA = PB = 10 V. Easy peasy taco breezy.

Der Gesamtstrom U_AE beträgt PE - PA = 22 V - 10 V = 12 V

I4 und I5 sind demetnsprechend UAE/(R4 + R5) = 12 V/400 Ω + 200 Ω = 12 V/600 Ω = 0,02 A.

Die Spannung U5 beträgt R5 * I5 = 200 Ω * 0,02 A = 4 V

Zwischen PD und PE beträgt also eine Spannungsdifferenz von U5 = 4V, deswegen ist PD = PE - 4 V = 22 V - 4 V = 18 V

R1 und R3 sind in Reihe geschaltet. Also ist R13 = (R1*R3)/(R1+R3) = (1000 Ω * 4000 Ω) / (1000 Ω + 4000 Ω) = 800 Ω.

So. Und jetzt kommt eine Sache, die ich nicht verstehe!

In der Musterlösung steht nun

U_AC / U_CE = R_13/ R2 = 800/400 = 2.

Warum darf man jetzt U_CE durch U_AC teilen? Gibt es da eine Formel oder ein Gesetz, warum das so ist? Ich verstehe es nicht.

Aus U_AC/U_CE = 2 folgt dann:

U_AC = 2 U_CE

Da U_AC + U_CE zusammen 12 V sind, muss gelten

U_AC = 2/3 * 12 V = 8 V

und U_CE = 1/3 * 12 V = 4V.

Das heißt zwische PC und PE besteht wieder eine Spannungsdifferenz von 4 Volt

PC = PE - 4 V = 22 - 4 = 18 Volt

Mit diesem Wissen lässt sich dann locker flockig vom Hocker I1 bis I3 berechnen.

I1 = U1/R1 = 8 V / 1000 Ω = 0,008 A

I2 = U2/R2 = 4 V / 400 Ω = 0,01 A

I3 = U3/R3 = 8 V / 4000 Ω = 0,002.

Soweit, sogut. Aber woher dieser Zwischenschritt U_AC / U_CE = R_13/ R_2 = 800 / 400 = 2. Kann das jemand bitte kurz erklären?

Zu der b) Da der Schalter zwischen C und D nun geschlossen ist und kein Widerstand dazwischen verbaut ist, kann man doch einfach schließen PC = PD = 18 Volt. Also ändert sich nichts im Vergleich zu a, oder? Warum müssen wir dann nochmal neu rechnen?

Wir haben jetzt halt zwei Parallelschaltungen R25 und R134.

R_25 = 400 * 200 /600 = 400/3 Ω

R_134 = 1000 * 4000 * 400/ (1000 * 4000) + (1000 * 400) + (4000 * 400) = 800/3 Ω

Jetzt steht in der Muserlösung I_25 = I_134. Warum gilt das?

Danke und bleibt zu Hause und sicher :)

Strom und Potentiale bei Schaltungen rechnen?
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Impedanz Lautsprecher Reihenschaltung zu gering?

Moin, ich hab folgendes Problem.

Zur Zeit baue ich mir eine größere Bluetooth-Box. Sprich 2 subs und insgesamt 6 mitteltöner.
Zu erst habe ich mir nicht viele Gedanken gemacht, alle Boxen verbunden, an den Verstärker geknallt und fertig. War ganz ok, aber ist ja logisch dass ein 4cm mitteltöner nicht das selbe kann wie ein 18cm sub.... hätte ich auch vorher drauf können. Zudem setzte der verstärker bei zu hoher Lautstärke aus. Das würde ich mal auf den zu geringen Widerstand schieben, denn der lag deutlich unter 4 Ohm.

Gut jetzt habe ich mir 2 Frequenzweichen noch dazwischen geschaltet wo jeweils 1 sub und 3 mitteltöner angeschlossen sind. Die mitteltöner an Tweeter +/- und die subs an woofer+/-. Angeschlossen am Verstärker gibt nur der sub einen Ton von sich. Flott den Widerstand durchgemessen, weil die mitteltöner immer noch parallel geschaltet waren, haben die nur 1,3 Ohm. Also alles schnell umgestöspelt, in Reihe geschaltet, am Verstärker angeschlossen, gleiches Problem in grün..... wieder durchgemessen, jetzt haben die 3 einen Widerstand von ca 3,2 Ohm. Aber, das kann nicht sein! Das ist ein chassis mit 5,8 Ohm und 2 chassis mit jeweils 4 Ohm. Also kann ich doch eigentlich niemals nur auf 3,2ohm kommen oder?

Ist das der springende Punkt wieso nur der sub läuft? Weil der Widerstand der anderen chassis aktuell zu gering ist? Oder ist meine Frequenzweiche ebenfalls hinüber? Und wenn ja gibt es da irgendwelche Möglichkeiten wie ich das durchmessen kann oder feststellen kann?

Vielleicht kennt sich hier ja jemand mit der Materie aus. Ich bin absoluter Quereinsteiger und hab da nur gesundes Halbwissen und bin leider vollkommen ratlos.

Musik, Technik, Subwoofer, Elektrik, Lautsprecher, Ohm, Technologie, Widerstand, Chassis, Frequenzweiche, Impedanz, Auto und Motorrad
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