Erkennt es das Finanzamt an, wenn der Versicherungsnehmer eines Firmenwagens der Gesellschafter-Geschäftsführer der Firma ist?

Hallo zusammen,

das Thema wurde vermutlich schon 1.000 mal durchgesprochen und ich habe schon in etwa genau so viele Beiträge dazu gelesen, die für mich perfekt verständliche Antwort war für mich aber leider noch nicht dabei.

Also die Situation stellt sich folgendermaßen dar:

  1. Ich bin Gesellschafter-Geschäftsführer meiner UG.
  2. Die UG hat einen Firmenwagen gekauft, der mir zur Nutzung (beruflich und privat) überlassen wird.
  3. Ich versteuere die private Nutzung mit der 1%-Regel.
  4. Ich habe eine Versicherung abgeschlossen, bei der -> ich selbst als Versicherungsnehmer und -> die UG als Fahrzeughalter im Versicherungsvertrag eingetragen ist.
  5. Die Rechnung ist auf meinen Namen ausgestellt. Die UG bekommt einen Brief (natürlich mit der Anschrift der UG im Adressfeld), in dem steht: "Sehr geehrte Damen und Herren, wie vereinbart erhalten Sie die Betragsrechnung für den Versicherungsnehmer: Mein Name, Private Anschrift, etc. ..."

Und nun die Frage(n):

Wird das Finanzamt so etwas als Betriebsausgabe für die UG anerkennen?

Gibt es eine andere Variante? Also dass die UG tatsächlich als Versicherungsnehmer eingetragen ist? Also sodass quasi keine natürlich sondern nur eine juristische Person im Vertrag steht?

Ich weiß leider nicht wie ein Vertrag für die Kfz-Versicherung anders aussehen könnte, von daher bin ich dankbar für jede qualifizierte, rechtlich verlässliche und hilfreiche Antwort.

Viiiielen Dank vorab und viele Grüße

Mumpitz

Rechtsanwalt, Versicherung, Recht, Firmenwagen, Dienstwagen, UG, pkw-versicherung, GmbH Recht, Wirtschaft und Finanzen
2 Antworten
Firmenfahrzeug ohne Übergabeprotokoll hat Schäden vom Vorbesitzer wer zahlt?

Mein Beschäftigungsverhältniss endet am 31.10.18. Firmenwagen wurde am 31.10.18 zurückgegeben. Die Fahrzeugabnahme und Übergabeprotokoll hat eine DEKRA Station gemacht. Der Firmenwagen wurde über eine Leasinggesellschaft gefahren, bei der mein Arbeitgeber Großkunde ist. Der Firmenwagen hatte 2 Vorbesitzer, die bei der selben Firma angestellt sind, also Arbeitskollegen.

Das Fahrzeug hat ein paar Schäden vom Vorbesitzer, welcher damals ein Übergabeprotokoll ausgefüllt hat und nur 1 der 3 Schäden eingetragen hat. Die anderen 2 Schäden am Lack sind nicht so leicht zu erkennen. Der DEKRA Arbeiter hat es auf der Hebebühne natürlich erkannt. Ich sehe es auch zum ersten mal und habe das Fahrzeug ja damals guten Gewissens vom Arbeitskollegen übernommen, welchem die Schäden evtl. auch nicht bekannt waren, wer weiß...

Jedenfalls hat damals nur eine Fahrzeugübergabe zwischen 2 Arbeitskollegen stattgefunden, die 1x um das Fahrzeug rummgelaufen sind. Auch habe ich das Übergabeprotokoll des Arbeitskollegen damals nicht unterzeichnet. Eine vernünftige Prüfung bei Fahrzeugübergabe z.B. durch DEKRA Arbeiter hat aber nicht stattgefunden.

Das Übergabeprotokoll als ich das Fahrzeug heute abgegeben habe, auf dem alle Schäden vermerkt sind, jedoch keiner von mir verursacht, habe ich unterzeichnet, es bedeutet ja nicht das ich mit Unterschrift bestätige die Schäden verursacht zu haben, sondern lediglich diese gesehen zu haben, also bestätigt das diese am Fahrzeug sind.

Muss ich nun für alle Schäden aufkommen, weil damals kein vernünftiges Übergabeprotokoll gemacht wurde oder ist es daher ein Problem der Leasinggesellschaft?

Recht, Arbeitsrecht, Firmenfahrzeug, Firmenwagen, Dekra, Leasing, Rechtslage, TÜV, Übergabeprotokoll, Auto und Motorrad
3 Antworten
Wie werden Firmenwagen versteuert? (bei Bauleiter)?

Hallo!! Frisch aus dem Studium stehe ich kurz vor Vertragsunterzeichnung. Für den Job als Bauleiter wird mir ein Firmenwagen zur Verfügung gestellt. Ich werde für die Niederlassung in Hamburg eingestellt wo auch gleichzeitig mein Wohnort liegt. Mein Arbeitsort ist allerdings Nähe Bremen also ca. 100km von der Niederlassung/Wohnort entfernt. Da ich jedoch kein eigenen Fahrzeug besitze, bin ich nun mal auf das Firmenfahrzeug angewiesen.

Als Berufseinsteiger wird ca. 3.300€ brutto gezahlt. Zusätzlich erhalte ich pro Monat 400€ Spesenpauschale (netto?).

Meine brutto netto Rechnung sieht wie folgt aus (Steuerklasse 3):

  • Ohne Firmenwagen

Bruttogehalt 3.300€

Sozialabgaben 683,93€

Steuer 276,70€

Nettogehalt 2.339,37€ + 400€ Spesen = 2.739,37€

  • Mit Firmenwagen

Bruttogehalt 3.300€

Geldwerter Vorteil Firmenwagen (1%) 310€

Geldwerter Vorteil Fahrtkosten (100km) 930€

Sozialabgaben 929,52€

Steuer 591,96€

Nettogehalt 1.778,53€ + 400€ Spesen = 2.178,53€

Der Unterschied beläuft sich auf rund 600€. Ist das normal oder mach ich etwas falsch in der Berechnung?

Kann der geldwerte Vorteil aus Fahrtkosten (0,03%) entfallen da ich als Bauleiter täglich direkt auf die Baustelle fahre und nicht in die Niederlassung?

Vielen Dank im Voraus, LG Sertap

Steuern, Arbeitsrecht, Firmenwagen, Dienstwagen, Vertragsrecht, Nutzungsüberlassung
1 Antwort
Lohnt sich für mich ein Firmenwagen?

Hallo Liebe Leute.

Ich bin derzeit am verzweifeln.

Ich habe letzte Woche einen neuen Job angefangen und kann mir in der nächsten Woche einen Firmenwagen aussuchen. Nur stelle ich mir gerade die Frage, lohnt es sich überhaupt ?

Nun ein paar Informationen :

Derzeitiges Auto : 1 er BMW Diesel , komplett abbezahlt, ca 185.000 km runter. Baujahr 2005.

KM zur Arbeit 45 km. Werde aber demnächst im Außendienst anfangen, also werde ich glaube ich nicht mehr mit den KM auskommen.

Bruttogehalt : 2600 €

Ich kann mir jetzt einen komplett neuen Wagen konfigurieren. Wenn ich das Angebot in Anspruch nehme, wird es wohl die neue A Klasse von Mercedes werden. Preis ca. 32.000 €

Ich habe schon mal den Firmenwagenrechner ausprobiert. Gehalt ohne Wagen : ca 1700 € / Gehalt mit Wagen ca 1300 €.

Da ich noch nicht 1 Monat zur Arbeit gefahren bin, würde ich schätzen das ich im Monat 3 mal volltanke, also ca 190 €.

Rechnen wir mal die 400 € * 12 Monate, kostet mich das Auto im Jahr 4800 €

Nehme ich dieses Angebot nicht an, lande ich mit Tanken, Versicherungen, Steuern bei ca 3130 €.

Somit habe ich 1670€ "mehr" wenn ich den Wagen nicht nehme. Davon könnte ich im Jahr sicherlich die Reparaturen bezahlen.

Wenn ich das richtig verstanden habe, bekomme ich wohl auch alle 4 Jahre einen neuen Wagen.

Außerdem zahlt die Firmen das Tanken, Versicherungen und Steuern. Eigentlich sollte es ein Diesel werden, aber die gibt es derzeit bei Mercedes nicht mehr. Deshalb wird es wohl ein Benziner.

Ich denke mal das sollte an Informationen reichen.
Was meint ihr, sind eure Erfahrungen mit einem Firmenwagen.

Machen oder lieber nicht ?

Auto, Firmenwagen, Auto und Motorrad
5 Antworten
Trennungsunterhalt, Firmenwagen, Betriebsaufwendung?

Liebe Damen und Herren.

Ich bräuchte bitte dringend Ihre Hilfe. Vielleicht kann jemand meine Frage beantworten und mir sehr sehr behilflich sein.

Ich lebe von meiner Frau getrennt, wir sind im Trennungsjahr, kein Kind. Unsere Ehe war kurzer wie ein Jahr. Sie hat jetzt Anspruch auf Trennungsgeld, sie ist Azubi.

Ich schreibe über mein Einkommen:

Brutto Gehalt: 2.500,00 Euro

Firmenwagen: 180,00 Euro (1 % Regelung, auch Privat Nutzung)

Ich verdiene mit Stkl. 3 monatlich 1.800 Euro/Netto. Außerdem kriege ich im Juli Urlaubs- und im November Weihnachtsgeld. Sie sind monatlich bei 2.530 Euro.

Wenn ich 10 Monate x 1.800 Euro + 2 Monate x 2.530 Euro (13. Gehalt) zusammen rechne, bin ich bei 23.060 Euro/Jährlich / 12 Monate = 1.922 Euro/Monatliches Netto Durchschnitt.

Nach der Düsseldorfer Tabelle muss mir als Unterhaltspflichtiger monatlich 1.200 Euro zur Verfügung stehen. Ich habe noch während der Ehe für sie Darlehen aufgenommen, für welches ich monatlich 400 Euro zurückzahlen muss. Das heißt, ich muss monatlich 1.600 Euro besitzen (Selbstbehalt + Darlehen).

Aber im Verhandlungsgespräch für Trennungsgeld wurde durchschnittliches Netto Gehalt in Höhe von 1.922 Euro/Mtl. genommen. Es wurde noch auf 1.922 Euro +180 Euro (Firmenwagen zur privaten Nutzung, als Geldwert Vorteil) drauf gerechnet. Es ergibt sich dann 2.102 Euro.

Netto: 2.102 Euro

Selbstbehalt: -1.200 Euro

Darlehen: - 400 Euro

Trennungsgeld: = 502 Euro.

Ich muss dann für sie monatlich 500 Euro zahlen. Meine Frage wäre bitte, ob die Rechnung RICHTIG durchgeführt wurde oder irgendetwas musste anders sein. Weil soweit ich weiß, bei der Gehaltsberechnung entweder muss Geldwert Vorteil nicht berücksichtigt werden, wenn 5% Betreibsaufwendung mitgerechnet wird oder umgekehrt.

In dem Fall ist 180 Euro auf Netto zusammengerechnet worden ist. Aber keine 5% Betriebsaufwendung abgezogen wurde.

Ich bitte Sie um Hilfe, wenn Sie noch andere Tipps wüssten, bitte mir schreiben. Und wie viel ich eigentlich für sie zahlen muss.

Ich bedanke mich bei Ihnen recht herzlich im Voraus.

VG

Recht, Firmenwagen, Scheidung, Trennungsunterhaltsberechnung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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Beruf Mit Autos und 3000 Netto?

Guten Tag, ich bin 17 Jahre alt und befinde mich zurzeit in der 11 Klasse der gymnasialen Oberstufe. Ich bin ein absoluter Autonarr, es gibt ja auch nix besseres :-P. Ich habe mein erstes Schülerpraktikum bei Mercedes-Benz gemacht und danach war klar, es soll in diese Richtung gehen. Zurzeit dümpel ich etwas in der Schule rum, da ich das Gefühl habe, dass die Schule mir nichts bringt. Ich lerne dort nichts, wo ich wirklich das Gefühl habe, dass mich das weiter bringt. Kann man Als Autoverkäufer 3.000 Netto verdienen? 3.000 sollten es sein, da ich mir mein KFZ ja irgendwie finanzieren muss und das nunmal keine günstige Angelegenheit ist. Kann man auch mit einem Realschulabschluss Autoverkäufer bei Mercedes-Benz, Audi oder BMW werden? Gibt es vielleicht andere Jobs, in denen man viel rum Fährt, einen Firmenwagen bekommt und 3.000 Netto verdient? Wobei es bei nem schönen Firmenwagen auch keine 3.000 Netto sein müssen, dann hab ich ja schon mein Schätzchen :-). Der muss dann auch nicht direkt was mit Autos zu tun haben. Mir geht es nur darum mein Hobby irgendwie in meinen Job zu integrieren. Ich bitte euch meine Frage ernst zu nehmen oder einfach nicht zu beantworten. Ich bin kein fauler Sack, der die fette Kohle für's Nichtstun haben will. Mir geht es darum meinen Traum zu verwirklichen (z.B. ein BMW 530D für 75.000€) und einen Job zu finden, der mir spaß macht, mir aber auch meinen Traum ermöglicht. Deswegen möchte ich auf keinen Fall, dass meine Frage hier falsch rüber kommt, aber ich denke an meinem Wunsch ist nichts verwerflich oder? Vielleicht würde mir eine Auflistung von Jobs helfen, die meistens Firmenwagen beinhalten. Die ganzen Schlitten da draußen sind ja zu 80% Firmenwagen, die kann sich ja sonst kein Schwein leisten. Vielleicht kann mir einer auch mal Jobs nennen, die in richtung Musik gehen. Ich höre wirklich gerne Musik und das natürlich in einer schönen Qualität. Ich finde daher Sonos, Bang&Olufson Bowers&Wilkings oder auch Burmester als Arbeitgeber sehr interessant, allerdings habe ich da absolut keine Ahnung, was man da überhaupt machen kann. Auch da würde ich mich über eine Antwort von jemandem aus diesem Bereich oder mit Ahnung freuen. Vielen Dank für eure Antworten.

MfG.

Musik, Auto, Beruf, Job, Gehalt, Firmenwagen, HiFi, Vielfahrer, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Firmenwagen und Pauschalversteuerung?

Guten Tag

Folgende Frage im Hinblick auf die künftige Steuererklärung (Pauschalierung der Lohnsteuer) Bei inanspruchnahme eines Firmenwagens kann man durch den Arbeitgeber doch entweder zu 15% pauschal versteuern lassen (Fahrten von Wohnung zur Arbeit) oder aber "Individualversteuerung" wählen. Nun stellt sich die Frage, ob bei Pauschalversteuerung zB auf Basis von 15 Fahrten monatlich (12x15 = 180 Fahrten pro Jahr) die restlichen Fahrten (Arbeitnehmer fährt aber zB 1218 = 216 Fahrten pro Jahr) noch im Rahmen der Entfernungspauschale zusätzlich als Werbungskosten abgesetzt werden können. Mir ist der Unterschied bezüglich der Berechnungen nicht ganz klar. Im Netz finden sich nun einige Rechner, die aber soweit ich es richtig sehe, nicht die Variante "Pauschalversteuerung von 15% durch Arbeitgeber" vorsehen.

Zu was ist denn z.B. bei einem Listenpreis von 33000 Euro und einer Entfernung Wohnung - Arbeit von sagen wir 14 Kilometern und einem Bruttoeinkommen von 4000 Euro zu raten?

Variante 1: Pauschalversteuerung Wohnung-Arbeit mit 15% durch Arbeitgeber? (Folge: keine Entfernungspauschale mehr möglich?! Bzw. nur diese die darüber hinausgeht?)

Variante 2: "Individualversteuerung" (dh so wie beim Firmenwagenrechner im Netz bei Spiegel)?
(Folge: Entfernungspauschale als Werbungskosten voll möglich, d.h. auch Eintrag eines Freibetrages wäre möglich, zB bei 67km x 180 x 0,3 = Freibetrag von 75,60 monatlich).

Vielen Dank im Voraus. Auch wenn ich völlig überfordert damit bin 😅

Steuern, Gehalt, Firmenwagen, Arbeitgeber, Dienstwagen, Lohnsteuer, Personal
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Kann man als Auszubildender einen Firmenwagen mit 1% Regel bekommen?

Hallo,

kann man als Auszubildender der aktuell noch ein Ausbildungsgehalt bekommt das unter der Steuerfreigrenze liegt einen Firmenwagen mit 1% Regel bekommen?

Beispiel: Ich würde 700 € im Monat (Brutto) verdienen welches unter der Steuerfreigrenze liegt aufs Jahr gesehen. Mein Fahrtweg zur Arbeit (einfach) wären 18km. Gehen wir mal davon aus das das Auto einen Bruttolistenpreis von 30.000 hat.

Theoretisch müsste man ja folgende Berechnungen anstellen:

1% von 30.000 = 300 + 0,03% x 18km = 462 € Geldwerter Vorteil.

700 (Bruttolohn)+462(geldwerter Vorteil)= 1.162 € wo steuern dann drauf berechnet werden, da 1.162 über der Freigrenze liegt aufs Jahr gesehen.

Dann würden um die 20 € an Steuern insgesamt pro monat rauskommen was ja nicht sehr viel ist. ( Lohnsteuer+Kirchensteuer) Und wenn man den neuen Lohnbetrag durch einen brutto/netto rechner jagt und den geldwerten vorteil natürlich wieder abzieht würde ich nachher 100-120 € Netto weniger Lohn bekommen. Meiner Ansicht nach würde sich das für einen Auszubildenden doch sehr lohnen, da die Spritkosten vom Arbeitgeber in Form einer Tankkarte für sowohl private als auch geschäftliche Fahrten komplett übernommen werden in meinem Fall. Und ich müsste keine Reperaturen und Versicherungen usw zahlen. Kann man das so alles berechnen und stimmt das wie ich mir das Vorstelle ?

Danke schonmal für eure Antworten.

Steuern, Ausbildung, Firmenwagen, Arbeitgeber, Auszubildende, Lohnsteuer, Geldwerter Vorteil
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