Wie kann ich am besten Weinen unterdrücken und mich auf emotionale Situationen vorbereiten?

Hi,

ich bin 15 Jahre alt (w) und bin aktuell in der 10. Klasse. Im nächsten Schuljahr werde ich in der Oberstufe sein und die kommende Woche ist die letzte mit meiner Klasse, zu der ich ein sehr gutes Verhältnis habe. Vor allem zu meiner Klassenlehrerin, die wir seit 5 Jahren haben, habe ich ein extrem gutes Verhältnis, weil sie sich wirklich um alles gekümmert hat und mir in den letzten Jahren unglaublich viel Sicherheit gegeben hat. Sie war immer für mich da und wir hatten viele persönliche Gespräche und am Freitag ist der letzte Tag mit ihr, denn ich weiß, dass ich sie in der Oberstufe nicht mehr im Unterricht haben werde. Das Problem ist, dass ich im Moment total emotional bin, vor allem was diesen Abschied angeht. Vielleicht verstehen das viele nicht, aber dieses Vertrauen und das Verhältnis zu meiner Lehrerin ist mir so wichtig und sie ist mir so sehr ans Herz gewachsen! Ich muss am Freitag mit einer Freundin das Abschiedsgeschenk überreichen und ein paar Worte zu der Klasse und der Lehrerin sagen. Ich habe aber total Angst, dass ich mich dann nicht mehr kontrollieren kann und losheule, weil ich jetzt schon immer fast anfange zu weinen, wenn ich daran denke. Ich möchte nicht vor allen weinen, vor allem schluchze ich dann immer so richtig komisch und das wäre mir extrem unangenehm! Also ein paar Tränen wären okay, aber dieses unkontrollierte Schluchzen macht mir echt Angst.

Habt ihr irgendwelche Tipps, wie ich mit dieser Situation am besten umgehe und vielleicht auch, was ich in den 6 Tagen bis Freitag tun kann, um mich bestmöglich vorzubereiten?

Danke!!

Schule, Freundschaft, Psychologie, Abschied, Liebe und Beziehung, weinen, Emotionalität
Fühle mich Zuhause fehl am Platz?

Hallo,ich bräuchte mal jemanden zum Reden. Ich hab das Gefühl,Zuhause fehl am Platz zu sein. Und das nicht nur seit heute. Mir gehts grade auch echt mies, (obwohl ich auf dem Weg zur emotionalen Besserung war) ,als ich den Satz "So hab ich mir den Muttertag vorgestellt" (Sarkasmus) von meiner Mutter zu hören bekommen hab. Ich hab ihr aber Alles Gute zum Muttertag gewünscht,ich hatte ihr auch was geschenkt, hab sie gefragt kann ich etwas im Haushalt tun sie meinte nein nichts zu tun,haben Spiele gespielt. Dann meinte mein Stiefvater zu mir als ich grade runterging "Von was bist du schon wieder fertig " und ich sagte "ja was soll ich drauf sagen" "wenn ich dich etwas frage will ich eine Antwort"

Dann wieder "Was ist dein Problem heute" "Was soll mein Problem sein?" "Naja am Muttertag schaut man eigentlich um seine Mutter . Sie hatte gekocht (Da hab ich noch geschlafen weil ich gestern den ganzen Tag gearbeitet habe) und die Wäsche gemacht und was hast du getan. Und hockst die ganze Zeit bei deiner Oma rum . (Weil sie zu besuch gekommen ist, und ich habe ihr nachträglich zum Geburtstag etwas geschenkt. )Und jetzt liegst du hauptsache im Bett und schaust auf dein Handy. (Hab Musik gehört ) Bin um halb 6 in mein Zimmer gegangen weil ich noch zur Ruhe kommen wollte bevor ich morgen wieder arbeite.

Ich verstehs nicht, wieso ich als das schwarze Schaf abgestempelt werde,denn so komm ich mir grade vor. Ich wollte auch mal von Zuhause weg, weil ich es nicht mehr ausgehalten hab, (ich bin eigentlich 18) aber dann meinten sie wenn ich gehe brauch ich niewieder nach Hause zu kommen. Der Grund weshalb ich geblieben bin. Ich hab da auch mit jemanden von der Arbeit darüber geredet, was seit längerem alles vorgefallen ist,aber nicht den Satz erwähnt den sie gesagt haben.

Mein Chef hatte mich sogar mal gefragt ob ich ausziehen will. Aber was wär passiert wenn ich ja gesagt hätte? Ich weiss nicht ob ich das Thema nochmal anreden soll. Es ist auch öfters auf der Arbeit aufgefallen das es mir schlecht ging . Ich weiss echt nicht weiter geht das schon in die ungesunde Richtung? Mein Chef meinte auch mal ich kann jederzeit auch einfach so vorbeikommen wenn es Zuhause irgendwas geben sollte und ich Zeit für mich brauche

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Ich stelle eine tiefe Verbindung zu fremden Menschen her. Ist das normal?

Also, es ist etwas kompliziert.

Bei manchen (wenigen) Menschen, die ich treffe, habe ich sofort das Gefühl, als würde sich die ganze Welt nur noch um diese eine Person drehen. Ich fühle mich der Person verbunden und versuche alles, um sie zu beeindrucken bzw. ihre Aufmerksamkeit/Lob/Anerkennung zu bekommen. Das merke ich halt meistens schon, wenn ich eine Person gerade das erste oder zweite Mal getroffen habe und ich versuche es immer nicht so zu zeigen, weil das für diese Person bestimmt sehr komisch sein muss, schließlich kennen wir uns ja eigentlich überhaupt nicht.
Ich muss immer an diese Person denken und würde ihr sogar meine tiefsten Geheimnisse anvertrauen.

Aber das ist doch nicht normal, oder? Ich kann doch nicht “fremden” Menschen mein komplettes Leben anvertrauen und gleichzeitig alles für sie tun/mich komplett emotional von ihnen abhängig machen. Diese Menschen können ja auch gar nichts dafür bzw. haben (so weit ich weiß) nichts gemeinsam, was sie verbindet bzw. woran ich merken könnte, woher das kommt.

Im Internet hab ich schon gesucht, aber bis auf Borderline nichts gefunden (und da ich auch mehrere Jahre in psychologischer Behandlung war, hätten dir das doch bemerkt, oder?
(Bin 16 Jahre alt)

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Emotionale Ausbrüche wegen Kleinigkeiten?

Ich würde mich eig als recht rational einschätzen(abgesehen von bestimmten sozialen Situationen, da ich eine Angststörung habe), doch trotzdem passiert es immer wieder, dass ich wegen Kleinigkeiten einen emotionalen Ausbruch bekomme.

So ist es z.B. auch vorhin gewesen. Mein Freund und ich wollten uns heute treffen, aber durch gewisse Umstände gings halt nicht. Es ist eig auch überhaupt nichts schlimmes und trotzdem war ich unendlich traurig, was ich jetzt, 2-3 Stunden später wieder überhaupt nicht nachvollziehen kann. Ich hab wirklich die ganze Zeit durchgeheult. Vor ein paar Wochen wollten wir uns auch treffen, es ging nicht, aber da hat es mir überhaupt nichts ausgemacht. Klar, man denkt sich "schade", aber man trifft sich ja dann einfach ein andern mal. Ich verstehe mich einfach nicht.

Auch letztens, als ich mir eine Brille geholt habe und erst ein paar Wochen später gemerkt habe, dass ich sie doch umtauschen möchte, hatte ich auch so einen "Anfall". Ich weiß nicht, warum das ständig passiert? Es sind immer solche Kleinigkeiten und immer nach ca 1-3 Stunden ist alles wieder gut, ohne, dass ich mit irgendwem darüber gesprochen oder sonst was habe.

Solche Ausbrüche habe ich ca 1-2 im Monat und es macht mich iwie fertig. Besonders das heute, weil ich meinem Freund geschrieben habe, wie traurig ich gerade bin, worauf er aber nicht geantwortet hat(er hats aber gelesen). Ich schäme mich gerade so, dass ich ihm das geschrieben habe, weil ich jetzt, wo ich meine Nachricht lese mir denke, wieso ich immer diese übertriebenen Anfälle bekomme.

Wisst ihr was das ist? Und könnt ihr mir vllt Tipps oderso geben, wie ich mich bei meinem Freund dafür "entschuldigen" kann, dass ich manchmal wegen Kleinigkeiten so überemotional werde? Ich kann mir vorstellen, dass das ziemlich nerven kann. :(

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Warum erlebe ich Emotionen so stark?

Hallo!

Erstmal zu mir: Ich bin weiblich und 16 Jahre alt. Nun zu meinem Problem: Seit ich denken kann, erlebe ich Gefühle anders und stark verstärkt im Gegensatz zu anderen Menschen. Kritik war schon immer ein heikles Thema bei mir, wenn sie nicht zuckersüß gesagt wurde, schossen mir direkt Tränen in die Augen und das hat sich auch nicht wirklich verändert, was mir etwas peinlich ist. Genauso verhält es sich wenn jemand laut mit mir wird, aber auch andere Situationen führen dazu.

Jüngstes Beispiel: Ich gehe zum Optiker und habe einen Termin. Personalausweis vergessen. Die Frau an der Rezeption guckt mich genervt an. Ich habe sofort wieder Tränen in den Augen und sobald ich Zuhause bin weine ich bitterlich. Ist das noch normal?

Doch auch andere Emotionen wie Wut erlebe ich stärker als andere. Die habe ich zwar besser unter Kontrolle (ich habe noch nie jemandem körperlich wehgetan), aber ich habe Personen die mit dem Grundproblem in diesem Moment nichts zu tun hatten, schon in Grund und Boden beleidigt, was mir im Nachhinein auch immer sehr leid tut, weil ich eigentlich eine sehr emphatische Person bin.

Doch auch positive Emotionen sind bei mir verstärkt. Einfach glücklich sein gibt es bei mir nicht. Alles erlebe ich euphorisch, was leider zu unverständlichen Blicken meiner Mitmenschen führt. Es kann nur ein Eis sein und meine Euphorie schießt durch die Decke. Ich habe dann auch immer sehr viel Energie.

Aber auch Traurigkeit erlebe ich sehr oft und stark. Trauer und Wut gehen bei mir Hand in Hand. Schon seit ich klein bin, bin ich sehr oft traurig. In meinem alten Tagebuch aus der Grundschulzeit steht auch mehrmals drin, dass ich mich umbringen möchte, was ich auch komplett ernst meinte. Das wurde meist von kleinen Sachen getriggert, die andere Menschen wahrscheinlich nicht für eine Stunde interessiert hätten.

Genauso schnell war ich auch wieder euphorisch, es ist ein auf und ab mit nur wenigen neutralen Tagen. Ich kenne niemanden dem es auch so geht, obwohl ich mich immer gut mit Hochsensibilität identifizieren konnte.

Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen oder fühlt euch ähnlich...Wenn ihr noch Fragen habt beantworte ich die natürlich auch.

LG

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Muss man wirklich ein Arsxhloch sein um akzeptiert zu werden?

Hey,

Ich frage mich das deshalb, weil vor kurzem hatten wir hier Stress in meiner Wohngemeinschaft.

Kurz gesagt, alle waren gegen eine.

Ich habe mich auf die Seite der einen gestellt, gegen die alle waren. Meiner Meinung nach nämlich zu Unrecht.

Dann hat meine Zimmernachbarin gesagt, dass ich noch sehen werde, wie sie wirklich sei und ich ein Opfer von ihr bin. Die würde mich ausnutzen und ich bin zu nett.

Sie war aber dann doch netter zu der einen, einfach weil ich mir wünschte, dass wir hier Harmonie haben.

So jetzt sieht es wie folgt aus, die eine, die am Anfang ,,alleine war" hat jetzt den Rest auch wieder mehr auf ihrer Seite. Und jetzt wird sie auch unfreundlicher mir gegenüber, sie ist 2 Jahre älter aber redet mit mir so, als wäre sie meine Mutter.

Nur was am meisten nervt ist, das die anderen, inklusive meine Zimmernachbarin, auch so mit mir sprechen.

Ich bin Mitte 20, von daher sollten sie mal anders mit mir reden.

Ich hab das Gefühl, nur weil ich mich gegen die Menge gestellt habe und auf der Seite der einen war, bin ich jetzt die, die die Außenseiterin ist. Mit dem Unterschied, dass keiner zu mir hält.

Jetzt denke ich mir, vielleicht hat meine Zimmernachbarin recht. Ich wurde ausgenutzt und steh jetzt mehr oder weniger alleine da.

Muss man wirklich ein Arscjloch sein um respektiert zu werden?

Und was würdet ihr an meiner Stelle tun, mich nervt das sehr gerade. Sollte ich darüber reden oder darauf scheien?

Weil am Ende bin ich dann auch noch die pussy, wenn ich es anspreche...

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