Keine Lust mehr aufs Leben bin total verzweifelt?

Hey, ich habe seit einigen Jahren immer wieder so ein Gefühl der Verzweiflung in mir- wenn ich alleine bin würde ich dann am liebsten weinen und einfach nichts mehr tun. Es mischen sich dann immer alle Gefühle zusammen, Angst, Wut, Verzweiflung... Ich kann nichts mehr aushalten und wäre manchmal schon so oft weggelaufen oder hätte mich umgebracht oder sonst was... aber da gibt es noch Menschen die brauchen mich und freuen sich wenn ich da bin. Ich bin auch hochsensibel und das nervt mich so sehr ich muss dann immer alleine sein weil es mir dann zu viel wird so lange unter Menschen zu sein.

Mir ist das einfach zu viel geworden mit der Schule und ich bin auch super introvertiert und hasse es zu viel Aufmerksakeit zu bekommen. Wenn ich Angst habe vor einer Klausur oder einem Vortrag dann schnürt sich mir mein Herz richtig zu und ich krieg nur noch schlecht Luft und höre dann einfach auf weiter daran zu arbeiten aber dann kommen mir die Tränen weil ich keine schlechte Note will. Ich fange auch immer viel zu spät an für Tests zu lernen und meine Noten sind zwar durchschnittlich bis gut aber diese Angst in die Schule zu gehen macht mich wahnsinnig.

Hätte ich nicht meine lieben Freundinnen die immer so lieb und lustig zu mir sind und mit denen ich immer Spaß habe, dann wäre ich wahrscheinlich gar nicht mehr da.

Es gibt da aber noch so ein Problem: ich kann nicht mit Leuten über meine echten Gefühle reden. Ich hab einfach richtig Angst dass es dann zu gefühlsduselig wird wie in solchen übertriebenen Filmen. Ich überspiele die Situation dann meistens gerne mit einem fröhlichen, kindischen Verhalten. Kleines Beispiel: wenn ich in jm. verliebt wäre und man fragt mich ob ich verliebt bin dann streite ich das ab. Oder: wenn man mich fragt ob es mir gut geht dann sage ich ja weil ich nicht möchte dass jemand weiß wie schwach und verzweifelt ich bin. Dass ist mir immer super peinlich und ich kann auch nicht zu einem Therapeuten gehen weil es einfach nicht geht mit dieser Blockade.

Meine Eltern erwarten auch immer nur gutes von mir und ich habe auch schnell ein schlechtes Gewissen wenn ich etwas nicht gut gemacht habe und denke ich hätte jemanden enttäuscht. Ich weiß auch nicht warum das ganze so ist.

Danke dass du dir das hier durchgelesen hast. <3 freue mich über Antworten...

Angst, Psyche, Verzweiflung, Wut, emotional-instabil, Emotionalität
Beziehung mit Alexithymie (Gefühlsblindheit)?

Hallo,

die Person, mit der ich zusammen bin, hat mir gestanden, dass sie Alexithymie hat, schon immer keine Gefühle empfinden konnte und keine emotionalen Bindungen eingehen kann. Der Mensch wollte aber mal eine Beziehung "ausprobieren", weil er dachte, dass dann Gefühle kommen würden, was wohl leider nicht der Fall ist.

Nun findet er, dass wir Schluss machen sollten, weil er mir nicht das zurückgeben kann, was ich gebe. Ich aber spielte mit dem Gedanken, dass möglicherweise doch noch eine emotionale Bindung durch Vertrauen kommen könnte, oder dass ich damit leben könnte, weil ich die Handlungsweisen nun verstehen kann. Weil wir beide gerade sowieso unter Stress stehen, haben wir uns also nicht getrennt.

Nun fragen Sie sich wahrscheinlich, warum ich mich nicht schon längst getrennt habe. Nein, ich bin nicht hoffnungslos verliebt und trage keine rosa-rote Brille. Der Grund ist, dass ich sehr lange, wirklich Jahre, nach jemanden mit sowohl gleichen Interessen als auch ähnlichen Charakterzügen wie mir gesucht habe. Zudem finde ich wirklich nur einen Bruchteil der Leute in meinem Alter attraktiv und bin extrem wählerisch. Die Person, die ich gefunden habe, hat wirklich extrem viele Gemeinsamkeiten bei Interessen, Charakterzügen, Vergangenheit zu mir, hat quasi das Aussehen meines Traumpartners und wohnt auch noch in der Nähe. Diesen Menschen möchte ich nicht einfach gehen lassen, nur weil er sich möglicherweise zu viel Druck gemacht hat und denkt, keine Liebe zu empfinden.

Wie ich mich fühle: Wärend ich leider den Großteil anderer Menschen überhaupt nicht ausstehen kann, fühle ich mich wohl bei der Person, mit der ich zusammen bin, und liebe es, Zeit mit ihr zu verbringen. Das ist etwas Besonderes für mich. Aber leider treffen wir uns selten, vielleicht wegen der Alexithymie oder auch, weil die Person gerade sehr viel Stress hat; das kann ich wohl nicht sagen, ich weiß nur, dass der Stress absolut keine Lüge ist. Also: ich vermisse die Person wirklich sehr. Manchmal schreibt sie mir Tage lang nicht und ich will nicht immer die schreibende Person sein. Und dann fühle ich mich manchmal wirklich einsam, aber wenn ich die Person dann wieder treffe, bin ich jedes mal froh, nicht Schluss gemacht zu haben, weil es ein besonderer Mensch ist, in dem ich mich selbst wiedererkenne.

Verhalten der Person: Zu Hause wie ein "normler" Mensch (, wahrscheinlich gespielte Gefühle), draußen gefühlskalt (, nachdenklich), beim Schreiben (Chat) schreibt die Person hauptsächlich über sich. Das ist eim wichtiger Punk finde ich, aber das habe ich schon bei extrem vielen Menschen gesehen. Das macht der Mensch aber nicht nur bei mir so, er ist eben so, dass er sich eher auf seine Ereignisse konzentriert. Das heißt aber nicht, dass er mich unkommentiert lässt, er geht sehr wohl auf mich ein; er ist keinesfalls egoistisch oder narzistisch. Er hat mir noch erzählt, dass er andere Menschen häufig anstrengend findet.

Sind Beziehungen zu Menschen mit Alexithymie möglich? - Danke

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Schreiben/Anrufen ... Ja oder Nein?

Gut, meine letzte Frage ging nach hinten los. Ich versuche es Präziser:

Kurz zur Situation:

Vor 6, knapp 7 Jahren lernten wir uns kennen. Mein Leben war nicht Beziehungstauglich, daher zog ich mich um sie zu schützen zurück. Vor 3 Wochen schrieb sie mir aus heiterem Himmel und es war sofort als hätten wir uns nie aus den Augen verloren. Wir telefonierten Stundenlang, sie sagte mir sie weiß nicht was ich mit ihr mache, es fühlt sich intensiv an, ich bin ihr wichtig, sie hat mich nie vergessen, sie fühlt sich stark zu mir hingezogen etc. Sie ist auch ein sehr nachdenklicher, ehrlicher Mensch. Sie sagte mir von Anfang an, dass sie seit 3 Monaten über eine Trennung hinwegkommen will. Ich sagte, ich bin für sie da, egal was kommt. Sie schlug ein Treffen vor, wir trafen uns gleich 2 Tage in Folge bis spät in die Morgenstunden. Anfangs war sie zurückhaltend, sagte mir dass es sich komisch anfühlt aber nach einer gewissen Zeit ließ sie sich komplett fallen.. Lachte, hörte nicht auf zu reden/mir zu zuhören, suchte Körperkontakt, Küsste mich oft und intensiv auf eine sehr einfeutige Weise. Ich habe aus Respekt zu ihrem Chaos im Herzen nie den ersten Schritt für solches gemacht. Eben weil ich es nicht noch einmal verkacken wollte. Sie war auch über die Jahre auch ohne Kontakt immer in meinem Herzen.

Als wir uns wieder treffen wollten, sagte sie eine Stunde davor ab mit den Worten : Ich habe da noch etwas im Kopf das ich nicht verarbeitet habe, mein Herz hängt am Ex und das wird sich wsl. nie ändern. Und ich solle es akzeptieren BITTE. Es hätte wirklich nichts mit mir zu tun (Na den Spruch kennen wir ja)

Daraufhin sagte ich gar nichts mehr. Allerdings mache ich mir so meine Gedanken, ob ich da jetzt besser abwarten soll, oder ehrlich (natürlich ohne Vorwürfe etc.) meine Meinung zu dem ganzen ihr gegenüber äußern soll? Ich bin erwachsen, und normalerweise würde ich solche Dinge nicht mit der Allgemeinheit besprechen. Aber es fühlt sich an als würde jeder Schritt jetzt entscheidend sein und ich will es wirklich nicht riskieren diese Frau aus meinem Leben streichen zu müssen.

Vielen Dank!

Liebe, Frauen, Beziehung, Emotionalität
Worauf könnte das hindeuten?

Hallo, ein Verwandter von mir (mitte 40) scheint meiner Meinung nach mental instabil zu sein, aber er selbst streitet das ab. Ich glaube nicht, dass er mich anlügen würde oder so, nur das er selbst nichts die Einsicht hat, dass er sich anders verhält. Dementsprechend geht er auch nicht zu einem Psychologen.

Könnte mir Jmd sagen, was es sein !Könnte!. Einfach nur Theorieen.

-vollkommen Kritikunfähig. man redet mit ihm in einem normalen und netten Ton und weist ihn auf einen Fehler hin und er sieht es wohl als persönlichen Angriff

-Wenn er möchte, dass man ihn begleitet (z.B. zum Einkaufen) hat man keine Wahl. Wenn man ein "Nein" äußert, wird er vom Tonfall her dominierend und fragt für wen man sich eigentlich hält.

-er selbst scheint sich entweder als das Opfer zu sehen oder darzustellen (bin mir nicht sicher). Jedenfalls sagt er bei z.B. Kritik, dass die Anderen immer nur darauf hinaus sind ihm zu sagen, dass er Unrecht hat.

- Es gab Sprüche wie "es ist mir egal, wie du dich fühlst. Du sollst tun was ich dir sage" z.B. als Leute äußerten sich bei Umarmungen unwohl zu fühlen und meinten sie mögen es nicht ,wenn er ihr Aussehen kommentiert.

-Nachdem er einen Wutausbruch hatte und die Leute sich unwohl bei ihm gefühlt haben, verhält er sich jedoch wieder als hätte man nie gestritten, macht lustige Witze und gewinnt das Vertrauen der Personen wieder zurück.

-Wenn andere Menschen sagen, dass es ihnen nicht gut gehen würde (psychisch), äußert er sowas wie, das man nur verwöhnt oder schüchtern sei und gaslightet die Personen. Er tut das jedoch tatsächlich, weil er ihre Lage nicht erkennen kann.

- Er fängt oft Streite an. Nicht, weil er es lustig findet. Eher, weil er einfach nur enorm schnell gereizt und genervt ist.

-Kann sich nicht eingestehen Freunde zu haben. Er kann mit ihnen umgehen wie mit Freunden, aber wenn man nachfragt, dann meint er es wären nur Kollegen und setzt viele negative Kommentare an ihnen aus (vllt um zu beweisen, dass er sie nicht als Freunde sieht).

- Er scheint öfter indirekt zu sagen, dass er auch an sich selbst etwas auszusetzen hat z.B. an seinem Aussehen oder Alter und er gibt es nicht zu, wird aber schnell traurig heimlich, was seine Wutausbrüche auslöst

-er gibt sein Bestes eine Bzh zu Leuten zu behalten, die er davor mega schlecht behandelt hat und die sich teilweise eher vor ihm fürchten oder genervt von ihm sind.

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Emotional bei einer Disskusion werden?

Hallo.

Ich bin Anna und bin 16.

Meine kleineren Geschwister (9 &13)

Haben gestern Ärger von meiner Mutter bekommen das sie Energy getrunken haben, es war mit Geschrei der Unterstellung das wir sie quälen und ähnlichen Sprüchen.

Heute am Frühstückstisch( nur ich und meine Mum)

Hatte ich versucht mit ihr darüber zu sprechen" ich würde es nicht so machen wie du gestern. Man kann es ruhig sagen und deutlich klarmachen wieso es falsch war"

Vorauf sie dann " soll ich die auf den kopf Streicheln oder wie. Ich hab schon so oft gesagt ihr sollt aufräumen, auf mich hören.. "

Es lief noch einige Zeit so. Ich habe ihr zum Beispiel meine Freundin gestellt die Raucht. Angefangen hat es das sie richtig Ärger bekommen hat und dann extra geraucht um ihre Eltern zu verletzen ( also Rache für das Ärger quasi)

Sie hat wieder damit angefangen " sie verletzt sich dadurch nur selber bla bla bla sie wird es später verstehen bla bla sie ist dumm"

Dann habe ich ihr versucht zu erklären das bei den beiden ( meinen Geschwistern) es auch möglich sei das sie z.B. Jetzt noch mehr Energy trinken, extra....

Meine mum unterbricht mich und "platzt", erhebt die Stimme " WAS SOLL DAS . HÖR AUF MICH ZU LEHREN ICH WERDE SEHEN WIE DU DEINE KINDER ERZIEHST"

Und ich, eh schon am Rande weil es sehr schwer ist meiner Mutter ein Wort zu sagen, breche in Tränen aus. Steh auf vom Tisch ohne fertiggegessen zu haben und geh in mein Zimmer.

Jetzt, nach 15 Minuten kann ich nicht runter kommen. Ich heuel wie ein verdammtes Baby obwohl ich 16 bin, ohne es kontrolieren zu können. Was soll ich in der Zukunf machen??? Ich kann nicht jedes Mal heueln wenn jemand der mir nah nahsteht die Stimme erhebt

Ist das überhaupt normal so auszubrechen?

Ich meine es hat mich nichtmal verletzt diese worte... Mir fällt das allgemein schwer mit meiner mum zu reden wenn mir etwas nicht passt, weil ich weiß womit es endet. Und heute ist noch ein Beweis

Ist es bei euch auch so?

Nein 50%
Nur wenn es verletzend ist was sie sagen. 50%
Ja 0%
Eltern, jugendlich, Streit, Emotionalität
Ich stelle eine tiefe Verbindung zu fremden Menschen her. Ist das normal?

Also, es ist etwas kompliziert.

Bei manchen (wenigen) Menschen, die ich treffe, habe ich sofort das Gefühl, als würde sich die ganze Welt nur noch um diese eine Person drehen. Ich fühle mich der Person verbunden und versuche alles, um sie zu beeindrucken bzw. ihre Aufmerksamkeit/Lob/Anerkennung zu bekommen. Das merke ich halt meistens schon, wenn ich eine Person gerade das erste oder zweite Mal getroffen habe und ich versuche es immer nicht so zu zeigen, weil das für diese Person bestimmt sehr komisch sein muss, schließlich kennen wir uns ja eigentlich überhaupt nicht.
Ich muss immer an diese Person denken und würde ihr sogar meine tiefsten Geheimnisse anvertrauen.

Aber das ist doch nicht normal, oder? Ich kann doch nicht “fremden” Menschen mein komplettes Leben anvertrauen und gleichzeitig alles für sie tun/mich komplett emotional von ihnen abhängig machen. Diese Menschen können ja auch gar nichts dafür bzw. haben (so weit ich weiß) nichts gemeinsam, was sie verbindet bzw. woran ich merken könnte, woher das kommt.

Im Internet hab ich schon gesucht, aber bis auf Borderline nichts gefunden (und da ich auch mehrere Jahre in psychologischer Behandlung war, hätten dir das doch bemerkt, oder?
(Bin 16 Jahre alt)

Freundschaft, Menschen, Psychologie, Emotionen, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, emotional-instabil, Emotionale Abhängigkeit, Emotionalität
Muss man wirklich ein Arsxhloch sein um akzeptiert zu werden?

Hey,

Ich frage mich das deshalb, weil vor kurzem hatten wir hier Stress in meiner Wohngemeinschaft.

Kurz gesagt, alle waren gegen eine.

Ich habe mich auf die Seite der einen gestellt, gegen die alle waren. Meiner Meinung nach nämlich zu Unrecht.

Dann hat meine Zimmernachbarin gesagt, dass ich noch sehen werde, wie sie wirklich sei und ich ein Opfer von ihr bin. Die würde mich ausnutzen und ich bin zu nett.

Sie war aber dann doch netter zu der einen, einfach weil ich mir wünschte, dass wir hier Harmonie haben.

So jetzt sieht es wie folgt aus, die eine, die am Anfang ,,alleine war" hat jetzt den Rest auch wieder mehr auf ihrer Seite. Und jetzt wird sie auch unfreundlicher mir gegenüber, sie ist 2 Jahre älter aber redet mit mir so, als wäre sie meine Mutter.

Nur was am meisten nervt ist, das die anderen, inklusive meine Zimmernachbarin, auch so mit mir sprechen.

Ich bin Mitte 20, von daher sollten sie mal anders mit mir reden.

Ich hab das Gefühl, nur weil ich mich gegen die Menge gestellt habe und auf der Seite der einen war, bin ich jetzt die, die die Außenseiterin ist. Mit dem Unterschied, dass keiner zu mir hält.

Jetzt denke ich mir, vielleicht hat meine Zimmernachbarin recht. Ich wurde ausgenutzt und steh jetzt mehr oder weniger alleine da.

Muss man wirklich ein Arscjloch sein um respektiert zu werden?

Und was würdet ihr an meiner Stelle tun, mich nervt das sehr gerade. Sollte ich darüber reden oder darauf scheien?

Weil am Ende bin ich dann auch noch die pussy, wenn ich es anspreche...

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