Ausbildung – die neusten Beiträge

Ausbildungsbetrieb wechseln?

Ich habe bald mein erstes Jahr der HEP Ausbildung abgeschlossen. Mit der Arbeit bin ich sehr zufrieden und ich bin mir sicher, das richtige für mich gefunden zu haben.

Allerdings gibt es mit dem Betrieb selbst immer mehr Probleme und ich bin mir unsicher, ob das auf Dauer gutgehen wird.

Vor allem, weil ich mich zurzeit schon sehr erschöpft fühle und kaum noch dazu komme mich um den Haushalt zu kümmern. Die Kraft fehlt einfach an allen Ecken, dennoch halte ich meine Qualität an der Arbeit (noch) aufrecht.

Ja, Ausbildung ist nie leicht, dessen bin ich mir bewusst. (Musste schließlich extra eine Ausbildung machen, um meine jetzige starten zu dürfen)

  1. Alle zwei Wochenenden 2x12 Std
  2. Umbau. Klienten werden zwei Stunden in den Werkstätten von UNS betreut, diese müssen WIR mit dem Bus zum Wohnheim bringen (was normalerweise nicht der Fall ist.) somit bleibt nur noch eine Stunde zum duschen/baden da es um 18 Uhr Abendessen gibt (spätere Zeiten zum duschen werden von unseren Klienten verweigert)
  3. Es kommt kein Geld rein-wir müssen weniger arbeiten und bekommen die Stunden gekürzt ALLERDINGS haben wir durch den Umbau viele Klienten aus dem anderen Haus bei uns
  4. Kranke Kollegen werden nicht mehr ersetzt „müssen zusehen wie wir klarkommen, das Geld fehlt“
  5. Azubis und Praktikanten werden als Fachkräfte eingesetzt

Ich bitte hierbei um respektvolle antworten.

Danke im Voraus.

Kündigung, Ausbildung, ausbildungsbetrieb, Arbeitsrecht, Ausbildung und Beruf

Zweites Studium abbrechen für Ausbildung in anderem Bereich?

Ich habe folgendes Problem…

schon in der Schulzeit habe ich immer wieder damit gehadert welchen Beruf ich später mal ergreifen will. Ich habe mich zunächst auf Lehramt festgelegt, da ich dies nunmal kannte und ich eine starke soziale Ader habe.
Nach dem Abitur habe ich also Gymnasial Lehramt auf Germanistik und Religion studiert.
Germanistik war jedoch im Studium ganz anders als ich es mir vorgestellt habe und ich wollte es auf gar keinen Fall weiter machen. Also wechselte ich zu dem Fach Arbeitslehre für Gesamtschulen (ich blieb bei dem zweit Fach Religion). Ich schätzte den Bezug zu alltagsrelevanten praktischen Bezügen und es gefiel mir zwar, jedoch entwickelte sich eine Abneigung gegen das Lehren an sich.
Ich hatte einen Meinungswandel und konnte mir doch nicht mehr vorstellen mit einer Vielzahl von jungen Menschen zu arbeiten. Ich brach im dritten Semester ab (die angegebenen Gründe sind eine Kurzfassung, in die Entscheidung floss eigentlich mehr hinein).

Da ich auch eine kreative Ader habe, habe ich mich nach einem Gespräch mit einer Master Studierenden für einen Wechsel zum Architektur Studium entschieden.
Ich muss nun leider sagen, ich bin wieder wirklich unzufrieden. Ich bin nun im 2. Semester. Ich komme überhaupt nicht mit der Selbstständigkeit die gefordert wird klar und mir fehlt hier einfach eine Person die mir mit Rat und Tat zur Seite steht. Ich weiß, dass ich es schaffen könnte wenn ich mich reinhänge. Ich habe langsam jedoch das Gefühl, dass studieren allgemein nichts für mich ist. Ich weine jede Woche und bin tot unglücklich, auch wenn ich alles irgendwie hinbekomme. Ich habe dadurch auch kaum Freizeit und diese unregelmäßige Einteilung von Zeit kotzt mich an.

Nun würde ich eventuell gerne in eine etwas andere Richtung gehen und hab nach Ausbildungsberufen gesucht, in denen mir das Abitur dennoch zugute kommt, man gut verdienen kann und ich irgendwie meine Stärken einsetzen könnte.
Der Ausbildungsberuf Medienkauffrau interessiert mich dahingehend sehr, da man dort Kreativität nutzen kann und Kundenkontakt eine wichtige Rolle spielt. Leider habe ich keinerlei Bezüge zum Kaufmännischen Bereich, jedoch war ich relativ ok in Mathe, in der Abiprüfung sogar mit 11 Punkten bestanden. Ich kann mir gut vorstellen, diesen durchaus abwechslungsreichen Beruf auszuüben. Ich denke, dass ich durch eine ausreichende Einarbeitung, durchaus auch zur Selbständigkeit in der Lage wäre.

Es fehlt mir einfach jemand der mich vor allem anfangs etwas an die Hand nimmt und mir sagt was ich wann tun soll und mir die Dinge langsam und persönlich beibringt. Deswegen denke ich auch, dass Architektur eventuell doch ein zu Selbstständigkeits forderndes Berufsfeld sein könnte. Ich möchte auch einen geregelten Rahmen für Arbeit und Freizeit, zu normalen „Arbeitszeiten“ haben und nicht am Wochenende noch Modelle bauen und mir selber CAD Programme beibringen müssen und schnell noch um 3 Uhr morgens das Projekt fertig stellen müssen (wir haben jede Woche mehrere Präsentationen).

Gleichzeitig bin ich zwar Kreativ was Ideen Findung angeht, jedoch kann ich Zeichnerisch nicht wirklich viel reißen und interessiere mich privat nicht als zu sehr dafür im Gegensatz zu den anderen. Zudem setzt mir Bauphysik viel stärker zu als ich dachte, vor allem weil mir keiner hilft das zu verstehen. (Andere Studierenden haben kaum Zeit um einem zu helfen)

Die Zeit für Ausbildungsbewerbungen ist nun sowieso gelaufen und ich müsste bis Ende des Jahres warten bzw. einfach weiter machen.

Meine Eltern denken, dass das nur eine Phase ist und bald alles besser wird und dass ich einfach durchziehen soll.
Aber ich habe Angst, dass ich meine Zeit sowieso damit verschwende, da ich es einfach hasse wie das Studium allgemein abläuft. Auch der Beruf später könnte mich überfordern.

Ich weiß nicht wieso ich so flatterhaft bin und habe auch angst, dass ich wieder eine falsche Entscheidung treffen könnte. Meine Eltern wollten immer unbedingt für mich, dass ich studieren gehe. Ich will „einfach“ einen geregelten Tag und genug für ein „normales“ Leben verdienen.

Was meint ihr? Kennt ihr das, wenn man nicht richtig weiß wo man hingehört? Soll ich auf mein Bauchgefühl hören? Nimmt mich eine Ausbildungsstätte überhaupt an, nach quasi 3 Studiengangswechsel, wobei sich zwei davon stark unterscheiden und kaum was mit dem Ausbildungsberuf gemeinsam haben?

Vielleicht stelle ich mir eine Ausbildung zu einfach vor aber ich habe von vielen gehört, dass es sogar angenehmer als Schule sei, wobei ich gerne wieder zurück in die Schule gehen würde. Langsam muss ich mal einen Weg einschlagen, den ich auch zu Ende bringe. Ich habe irgendwie das Gefühl ich könnte etwas machen, was mich stärker erfüllt.

Wäre schön wenn ihr eure Erfahrungen und Meinungen teilt. Danke im Vorraus.

Ausbildung, Berufswahl, Studienabbruch

Initiativbewerbung für Bachelorarbeit?

Hallo,

Ich suche nach einer Stelle für eine Bachelorarbeit. Ich möchte mich bei unterschiedlichen Unternehmen bewerben evtl. auch bei Unternehmen die keine Bachelorarbeiten anbieten

Daher möchte ich mich gerne initiativ bewerben. Allerdings weiß ich leider nicht wie genau man das macht. Also ich würde eine Email an die Personalabteilung mit meinem Anliegen und den Zeitraum schreiben.

Jedoch weiß ich nicht ob ich dazu auch noch ein Anschreiben und ein Lebenslauf nötig ist. Ich möchte ja lediglich wissen ob das Unternehmen vorstellen kann eine thesis anzubieten und falls ja würde ich meine Bewerbungsunterlagen einreichen. Oder läuft das bei einer Initiativbewerbung so, dass das Unternehmen erstmal mich als Person anschaut und dann entscheidet ob sie für mich eine Stelle für eine Thesis schaffen wenn ich deren Profil entspreche. In dem Fall müsste ich dann ja Unterlagen mitschicken die von mir überzeugen

Dazu wäre ein Anschreiben dann wahrscheinlich nicht schlecht. Ich habe aber nun gesehen dass viele Unternehmen tatsächlich gar kein Anschreiben mehr möchten, bei einer Initiativbewerbung ist es wahrscheinlich trotzdem angebracht oder? Vielleicht arbeitet der ein oder andere ja in der HR und hat da tiefere Einblicke

Danke!

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Ist das bei schulaufgaben erlaubt?

Hi, ich bin in der krankenpflegeschule zur pflegefachkraft im ersten Jahr und wir haben vor ungefähr einem Monat gesagt gekriegt. Was alles in dieser schulaufgabe dran kommt und wir haben sogar mehrfach nachgefragt, ob das auch wirklich alles ist. Wir dachten uns, wir haben alle genug Zeit zu lernen. Jetzt vier Tage vor der schulaufgabe kam die Lehrerin auf Nachfrage von einer anderen Schülerin noch mal zu uns ins klassenzimmer und erzählte uns von zwei weiteren Skripten, die auch für die schulaufgabe gelernt werden müssen. Mit jeweils 24 Seiten, also insgesamt 48 Seiten mehr als wir. Ursprünglich hatten

Das war erstmal ein grosser Schock, da wir auch noch eine weitere kurzarbeit davor haben und ausserdem noch Unterricht manchmal bis 15. Manchmal bis 17 Uhr und wir wissen einfach nicht, wie wir das von der Zeit her hinkriegen sollen .

Wir haben mit unserem Schulleiter und mit der Lehrerin geredet und uns wurde gesagt, dass man da jetzt nichts machen kann und dass die Lehrer gar nicht verpflichtet sind überhaupt irgendwas einzugrenzen und dass wir ja auch für die Ausbildung bezahlt werden

Und das wenn sich noch weitere Leute beschweren auch gar nichts mehr eingegrenzt wird, was für uns unmöglich wäre. Da das immer Skripte mit manchmal 30 Seiten sind und dann fünf Stück aufgegeben werden innerhalb von einer Woche und das sind nicht solche einfachen Informationen, sondern das sind Fremdwörter, die man auch noch verstehen muss. Abläufe viele zahlen und Werte. Also nichts was man sich einfach so denken kann.

Und selbst wenn wir jeden Tag gleich nach der berufsschule oder nach dem praxiseinsätzen anfangen würden zu lernen, nicht alles hinkriegen würden.

Es sei denn, man ist ein Genie, ( was ich offensichtlich nicht bin. ) und selbst da wird das schwierig

Jetzt ist meine Frage, ist sowas denn erlaubt? Oder kann man da rechtlich was gegen tun, da das jetzt nicht das erste Mal ist. Das sowas vorkam .

für Antworten und einen Rat wäre ich sehr dankbar

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Ausbildung abbrechen? - Schlechte Noten, was tun?

Guten Morgen,

Bitte lest euch den ganzen Text durch.🙏🙏

ich habe letztes Jahr im September eine Ausbildung im Büro begonnen, direkt nach der Schule. Es ist ein sehr kleines Büro mit 9 Mitarbeitern. Alle Kollegen sind auch sehr nett und freundlich zu mir. Da habe ich überhaupt nichts auszusetzten.

Doch in letzter Zeit hat es mir keinen so wirklichen Spaß mehr gemacht. Vielleicht liegt es daran, dass ich in der Berufsschule schlechte Noten geschrieben habe. Ich war überhaupt nicht motiviert zu lernen. Das 1. Jahr ist nun bald zu Ende und ich bekomme ein Zeugnis. Ich bin sicher, dass ein paar 5er und vlt. sogar ein 6er drinnen stehen. In anderen Fächer aber eine 2 - 3. Wir haben allg. nicht viel geschrieben und so konnte man sich nicht schnell verbessern.

Dazu muss ich sagen, dass die meisten Schulaufgaben etc. in unserer Berufsschule ziemlich schlecht ausfallen, da der Schulstoff einfach nicht ausführlich genug vermittelt wird. Und man vieles nicht versteht. Es wird zu viel erwartet. Und nein, ich bin nicht dumm, ich habe den Realschulabschluss mit fast nur 2er abgeschlossen.

Ich weiß jetzt halt ehrlich gesagt nicht, ob es sich lohnt noch weiter zu machen. Das Zeugnis des 1. Jahres wird nicht gut. Ich weiß nicht was ich sagen soll außer, dass ich mich im 2. Jahr mehr anstrenge und motivierter lerne. Ich will meine Kollegen nicht enttäuschen.

Deshalb, habt ihr irgendeinen Rat was ich tun soll? Ich würde einerseits gerne bleiben, da ich so nette Kollegen und so einen nahen Arbeitsplatz habe andererseits aber nicht. (siehe Text oben)

Ist abbrechen sinnvoll? Wie begründe ic meine Noten?

Vielen Dank!

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Welche Hardware für einen Fachinformatiker & welche Vorkenntnisse?

Hey,

ab dem 1. September 2024 fange ich mit meiner Fachinformatiker Ausbildung an. Ich kann mich erst ab dem ersten halben Jahr genauer dazu entscheiden ob ich in den Fachbereich:

  • Daten- u. Prozessanalyse
  • Anwendungsentwicklung
  • ( Systemintegration)

Meine Tendenz liegt abhängig meiner bisherigen Recherche & Vorkenntnissen bei den ersten 2 Ausbildungsrichtungen.

Meines Wissens ist es nicht allzu wichtig, ob man privat mit einem MacBook (besitze ich momentan) oder einem Linux/Windows Laptop arbeitet, wohingegen Linux wahrscheinlich vom Lerneffekt besser ist.

Auch bin ich im Besitz eines Raspberry Pi‘s wo ich meiner Meinung nach auch einen Lerneffekt besitze falls ich mich da mit Python beschäftigen sollte.

Ich wollte mich mal erkundigen wie die TEC-Community es hier sieht, ob es reicht bei dem MacBook zu bleiben und bei Bedarf via parallelem Desktop sich weitergehend mit Linux beschäftigt oder ob es möglicherweise doch mehr Sinn macht, sich ein Laptop mit Linux/Windows zu holen. Wenn ja dann auch wieso :)

Selber habe ich auch schon kleine Erfahrungen in Python.

Anderweitig was wären noch eure Vorschläge was man sich noch holen oder welche Thematiken man sich mal anschauen sollte, um auch schon mal in den verschiedensten Bereichen Erfahrung zu sammeln die dann bei Bedarf auch schon relevant für die Ausbildung sein kann.

Danke schon mal im Voraus! :)

LG

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Duales Studium Industriekaufmann abbrechen und Kaufmann für Büromanagement anfangen?

Hallo,

ich mache ein duales Studium (BWL Studium + Ausbildung Industriekaufmann) was ca. 3 Jahre dauert, die Ausbildung (Industriekaufmann) ist dadurch verkürzt auf 2 Jahre. Ich habe bisher 10 Monate der Ausbildung hinter mir. Jedoch läuft die Uni nicht gut und ich habe die Uni quasi schon aufgegeben. Bin im 2. Semester. Ich würde gerne mein komplettes Arbeitsverhältnis kündigen, auch die Ausbildung, die Gründe muss ich euch hier eigentlich nicht nennen, aber ich sage mal so ich finde es einfach schrecklich in so einem großen Unternehmen zu arbeiten, habe Schwierigkeiten mit den Menschen dort und fühle mich fehl am Platz. Das geht soweit auf meine Psyche, dass ich schon körperliche Folgen davon trage.

Meine erste Frage wäre, kann ich mich jetzt schon für einen anderen Ausbildungsberuf woanders bewerben (Kaufmann für Büromanagement) (ich weiß meine jetzige Ausbildung bietet viel mehr Vorteile, aber nehmt das bitte so hin) ?

Zweite Frage: Da ich 10 Monate hinter mir hab und eventuell noch 2 Monate hier sein werde; wird mir das für die Ausbildung Büromanagement angerechnet? Bei meiner jetzigen Ausbildung bin ich auch gar nicht in die Schule gegangen, da ich das duale Studium mache. Würde trotzdem Theoriestoff wegfallen, würde ich bei 0 anfangen? Würde meine Ausbildung dennoch 3 Jahre dauern?

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