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Streit mit Freund aufgrund von Ausbildung und Arbeiten?

Hallo ihr Lieben, eigentlich ist es nicht meine Art Sachen Vorallem so private öffentlich zu teilen allerdings erhoffe ich mir ein paar ehrliche und neutrale Antworten in meinen Umfeld sind leider die Meinungen zu emotional weshalb ich echt einen Rat brauche.

Kurz zu mir ich bin 22 Jahre alt , schon früh habe ich gemerkt das mir persönlich Schule und lernen nie einfach gefallen sind allerdings habe ich trotzdem meinen Quali Hauptschulabschluss gemacht und eine 2 jährige Berufsschule mit Kenntnissen für Gesundheit-, und Pflege dran gehangen. Ich habe schon relativ früh gemerkt mit 15 das es mich sehr zum arbeiten hingezogen hat Vorallem in die Gastronomie weshalb ich dieses Berufsfeld auch immer als Nebenjob gewählt habe . Nach meinen Abschluss während Corona , wusste ich ehrlich gesagt nicht wohin mit mir ich habe zu der Zeit schon alleine gewohnt mit meinen damaligen Freund ( bei mir zuhause war es nie einfach , war auch eine Zeit lang im Heim usw ) . Mir war immer das wichtigste Selbstständigkeit zu behalten , also bin ich auch Vollzeit in die Gastronomie eingestiegen . Ich hätte aufjedenfall die Möglichkeit gehabt eine Ausbildung zu machen allerdings habe ich mich immer unentschieden und bin wieder zu dem Vollzeit arbeiten in der Gastronomie zurück gekehrt . Irgendwie waren es immer die Menschen , die verschiedene Arbeit , dieses Team Gefühl das man schon wie eine Familie ist sich immer auf andere verlassen zu können , auch in privaten Dingen ich bin ein Mensch der sehr offen und herzlich ist , sehr strukturiert arbeitet und Vorallem den Kontakt zu Menschen super gerne hat. Es gab natürlich Höhen und Tiefen in diesen Job , aber mir persönlich haben die Schichten nie was ausgemacht am Wochenende arbeiten? Kein Problem dafür hab ich ja in der Woche mein ,,Wochenende,, und konnte so problemloser Termine wahrnehmen als am Wochenende. Ich verstehe natürlich das diese Branche nicht für jeden geschaffen ist , denn man arbeitet meist dann wenn andere frei haben , also kurz und knapp gesagt ich bin einfach ein sehr praktischer Mensch der gerne arbeitet . Ich habe ein paar Betriebe ausprobiert , und war jetzt lange 2 Jahre in den selben Betrieb wo ich wirklich echt gutes Geld verdient habe und auch eine kleine Führungsposition übernehmen durfte ( Personalplanungen Bestellungen usw ) , habe ein Geschäftsauto gestellt bekommen . Ich hatte nie Probleme einen anderen Betrieb zu finden wo ich wenig verdiene denn die Chefs haben immer gesehen das ich mit Herz Blut dabei bin . So alles schön und gut ich war immer unabhängig und dachte mein Weg ist der richtige bis ich vor 6 Monaten meinen jetzigen Freund kennenlernte , der mir aufeinmal andere Blick Winkel eröffnete auf der einen Seite gut , aber auf der anderen auch echt schlecht wenn man sich immer anhören darf das man nichts auf der Hand hat , das was man macht ein deppenjob ist und ich eine Ausbildung machen muss sonst erreiche ich niemals was im Leben nach ihm lebte ich in den Tag hinein dabei war mir mein unbefrister Arbeitsvertrag, mein Auto und das dazu tägliche Trinkgeld von 80-100 Euro es echt wert dort zu bleiben , ich lebe alleine , habe Katzen habe Verantwortung er lebt noch zuhause und hat da natürlich jede Freiheiten was Geld oder Ausbildungen angeht , er ist dazu noch in einen Industrie Job wo er halt fixe Arbeitszeiten hat . Bei mir sieht das anders aus, ich weiß das es Hilfen gibt für Ausbildungen wo man Zuschüsse bekommt habe mich sehr viel darüber informiert ich bin ja nicht blöd . Eine Zeit lang am Anfang hatte ich mich selber ein wenig vergessen da ich es echt mit arbeiten übertrieben habe , in vielen Sachen stimme ich ihn zu das man längerfristig denken muss , eventuell doch mal eine Ausbildung anstrebt oder sich um bessere Arbeitszeiten bemüht . Allerdings hat er alles schlecht geredet was ich gemacht habe und ich habe angefangen mein ganzes Leben zu überdenken , Job weg, Auto weg und meine Unabhängigkeit weg . Ich hatte die letzen Monate sehr viele Probleme jetzt mit den Arbeitgeber über Gericht usw da er mir dann kein Gehalt mehr gezahlt habe weil ich von der Top motivierten Mitarbeiter zu einer wurde die sich immer krank meldete mein Freund sagte ich oder die Arbeit , ich entschied mich für ihn . Jetzt muss ich was finden so schnell es geht , ich habe eine Ausbildung in Einzelhandel überlegt oder in der Pflege . Aber was mich einfach stört egal was ich als Ausbildung mache ich werde bei den meisten Sachen mit meinen Abschuss nicht mal ansatzweise soviel verdienen wie in der Gastronomie. Von 3 netto auf 800 euro Runter ? Ich würde mir einfach Verständis von ihm wünschen , er sagt er meint es nur gut mit mir das ich was erreiche , und bessere Bedingungen habe zum arbeiten aber dieser druck und dieses Gefühl das ich bis jetzt nichts erreicht habe macht mich einfach fertig , mittlerweile ist es wirklich zu einen sehr heftigen Streitpunkt geworden . Wie seht ihr das ist es wirklich so relevant eine Ausbildung zu haben ? Sorry für den langen Text

Ausbildung, Gastronomie

Metzger/Fleischer/Schlachter Ausbildung?

Moin, Ich könnte eine Ausbildung als Schlachter machen auf einer Traditionellen Landschlachterei, es ist ein kleiner Familienbetrieb der noch wirklich alles macht, also Schlachten, ausnehmen, zerlegen, verarbeiten, wursten und räuchern.

Klingt natürlich alles gut und man würde dort bestimmt viel lernen und vorallem ist das ja ein Beruf der immer gebraucht werden wird, aber wo kaum Konkurrenz aufm Markt besteht, weil den Beruf einfach keiner mehr machen möchte.

Er meinte zum Gehalt er wüsste noch nicht wie viel es wäre, da er seit Jahren keine Lehrlinge mehr hatte und er müsse erst bei der Handwerkskammer/Innung nachfragen.

Das gute ist, dass ich von einem anderen selbstständigen Schlachter erfahren habe das 2022 das empfohlene gehalt bei 900 Euro lag und der hatte da auxh extra bei der Kammer angerufen.

heißt, wenn Er sagt das die Kammer unter 900 euro sagt, weiss ich das er mich anlügt.

Ich weiß auch das die in der Berufsschule im 1 ten Lehrjahr alle 850 bis 1100 Euro bekommen haben.

Meine Probleme sind folgende.

Der Chef hat gesagt das wir meistens um 6 anfangen und dann bis 16:00, 16:30, oder 17 Uhr arbeiten und am Freitag mit Glück wenn alles gut läuft bis 15 Uhr. Das wären jeden Tag 10 bis 11 Std arbeiten, oder zumindest mit 1 Std Pause am Tag 9 bis 10 Std arbeiten, aber 11 Std Anwesend sein.. Also das finde ich dann doch schon extrem hart. Normal ist ja 9 Std Anwesenheit wovon 8 Std gearbeitet wird, aufm Bau fängt man später an, meistens 7:30 und kann zur selben Zeit 16:30 wieder abhauen..

Und der Betrieb geht immer ab einer bestimmten Zeit für 4 Wochen in den Urlaub und dort ist dann alles dicht, dass heißt ich muss dann auch dort meinen Urlaub nehmen und hab dann garnichts mehr zum einteilen, oder für mich selbst mal und muss auch wahrscheinlich noch, während des Urlaubs zur Berufsschule wenn es mal darauf fällt.

Sollte ich die Ausbildung für 3 Jahre machen, oder eher nicht? Zu den Bedingungen?

Und habt ihr selber Schlachter/Metzger gelernt?

Bereut ihr es?

War es das wert?

Verdient man relativ gut als Geselle und Meister?

Macht ihr mittlerweile was anderes?

Würdet ihr sagen es wäre ein guter beruf?

Ist ja theoretisch auch privat gut, da man viel Ahnung von den Lebensmitteln hat und es ist quasi n richtiger Selbstversorger Beruf.

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Was hat das zu bedeuten?

Heute auf der Baustelle meinte der altgeselle in der Raucherpause: „Folgendes, du musst jetzt langsam mal ankommen und ein bisschen weit vorausschauen…“ Irgendwie sowas hatte er gesagt was ich garnet gecheckt habe dadrauf hin hab ich ihn gefragt ob ich irgendwas falsch gemacht hätte

(in einem freundlichen Ton)

und bevor ich meine Frage beenden konnte unterbrach er mich und sagte: „ICH HABE NICHT GESAGT DAS DU WAS FALSCH GEMACHT HAST!“ Dann endete die Konversation… Was genau meint der denn jetzt damit? Ich bin im 1. Lehrjahr Anlagenmechaniker SHK in den 9 Monaten war ich gefühlt nur mit dem Kundendienstmonteur unterwegs. Deshalb bin ich handwerklich auch zurückgeblieben aber trotzdem regen die sich drüber auf das ich nicht alles kann…? Ich sollte auch heute den Boden aufstemmen was ich gemacht habe sogar nach genauem Auftrag wie tief etc. und dann haben die sich trotzdem aufgeregt und gemeint das ich das net kann und es bei mir falsch klingen würde. Was erwarten die denn von mir das ich das in unter 1 Minute schaffe oder was? Und Zeitdruck hatten wir heute absolut keinen weil die 2 altgesellen sich dann hingesetzt haben und Bier getrunken haben fast 1:30 Stunde. Während ich isolieren musste. Also um Zeitstress geht es hier nicht. Aber langsam checke ich in dem laden garnichts mehr.

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Mit 24 die erste Ausbildung anfangen?

•Langer Text•

Moin, also ich bin 24 Jahre alt, hab nur einen Hauptschulabschluss und keine Ausbildung in der Tasche. Perfekt, ich weiß.

Ich wollte nach der Schule eigentlich Maurer, oder Zimmermann machen, aber da ich eine Skoliose von 30 Grad habe, darf ich keine dauerhaften Zwangshaltungen annehmen.

Dann hatte ich ständige Absprache mit dem Jobcenter und der Bundesagentur für Arbeit, diese wollten mir eigentlich immer "helfen" und mal einen Arzt über mich schauen lassen um wirklich mal zu sehen was eigentlich geht und was nicht und wollten danach eine Berufsberatung machen, aber das hat alles nie stattgefunden und ich konnte da immer hinterher telefonieren, während sich selber nie gemeldet wurde.

Daraufhin hab ich wieder selbst angefangene nach Betrieben zu schauen und dann kam Corona für 2 Jahre wo mich jeder einzelne Betrieb abgelehnt hat, weil keiner ein beschäftigen wollte in der Zeit.

So, dann war Corona vorbei und ich hab immer wieder nach Betrieben gesucht. Ich musste natürlich Handwerksberufe nehmen und dachte mir das ich dann Schlachter/Metzger mache, aber entweder wurde ich abgelehnt weil keiner mehr ausbildet, oder ich hab gaaaanz komische Angebote erhalten.

Ja, jetzt sind jahre vergangen und ich steh immernoch ohne alles da, ich war in der zwischenzeit auch bei der Musterung für die Bundeswehr, aber auch die haben mich abgelehnt, wegen meiner Lücke im Lebenslauf und weil meine Augen nicht so gut sind.

Dann wollte ich die Schule weiter machen um mir einen Realschulabschluss zu besorgen um einen vernünftigen Job auszuüben, aber auch das wurde von der Arbeitsagentur abgelehnt, ich müsse mir die Schule also selbst finanzieren und müsste dann arbeiten + Schule machen in einer Abendschule z.B.

Da könnte ich dann also auch genauso gut eine Ausbildung machen und in 3 Jahren versuchen Gesellenbrief und Realschulabschluss zu kriegen.

In "normalen", oder beliebteren Berufen werd ich aber nichtmehr genommen, warum sollten sie den 24 Jährigen faulen Typen bei sich arbeiten lassen, der nur n Hauptschulabschluss hat und nichts gesch*ssen gekriegt hat bis jetzt. Da stellen sie natürlich lieber jüngeren Leute ein, die gerade erst aus der Schule gekommen sind, wo der Lebenslauf auch stimmt und die auch n besseren Abschluss haben. Und wenn sie ältere Menschen einstellen, dann meistens die, die schon mal ne Ausbildung gemacht haben und jetzt die 2 te anfangen.

Ich brauch aber eine Ausbildung und einen besseren Abschluss (vorallem auch, damit ich später einen Beruf machen kann, der mich nicht kapput macht, wegen meinen Rücken mit der Skoliose), ich hab vor 3 Monaten einen Sohn bekommen und ich will ihn ein gutes Vorbild sein. Ich weiß das ein Job nicht alles ist, aber er soll sehen das man auch durch ziehen muss und das man arbeiten gehen muss um unabhängig zu sein und um Geld zu verdienen, er soll ja auch was aus seinem Leben machen und nicht so wie ich sein.

Ich hab aber schon so viele Firmen durch und musste mich immer und immer wieder erklären warum ich erst so spät was mache und mittlerweile ist es mir nur noch unangenehm und ich frag mich ob ich das wirklich noch machen soll und ob es das richtige ist. Ich will mich nicht immer erklären müssen und belächelt werden, die meisten Firmen nehmen mich eh nicht, selbst wenn ich die Situation erkläre und falls mich mal eine Firma nimmt, will ich auch nicht den Bumann spielen und mich wie ein Kn*cht behandeln lassen, vorallem muss man sich ja auch nicht nur beim Chef erklären, sondern auch bei den Kollegen und allen anderen und auch Berufsschullehrern.

Ich hatte ein mal ne Ausbildung gehabt, aber da war ich nicht lange, da meinte mein Meister mich auch immer runter zu machen. Das erste was er mir gesagt hat, als er mich zum ersten mal gesehen hat, an meinem ersten Arbeitstag, in meinen ersten 10 Minuten auf der Arbeit ,,Halt die Schnau*e und mach deine Arbeit!", dabei wollt ich ihn nur fragen wo meine Schürze ist. Und so war der Typ immer drauf und das ging jeden Tag so. Ich bin dann da weg und hab noch versucht in nem anderen Betrieb unter zu kommen um die Ausbildung weiter machen zu können, aber konnte dann auf die schnelle nichts mehr finden.

Und als ich selber mal Praktikant war in einer Maurer Firma, da wurde der Lehrling der 28 Jahre alt war, auch nur aufgezogen und dumm angemacht, belächelt und hat nur die "sche*ß" Aufgaben machen müssen, selbst der andere Lehrling der 1 Jahr unter ihm war von den Ausbildungsjahren durfte ihn fertig machen.

Ich will nicht auch so enden, entweder ich muss mich jedesmal vorm Chef blamieren und mich offen legen im Gespräch und dann damit leben nicht genommen zu werden, oder falls ich wirklich Glück hab, mich vielleicht auf Spott von den anderen freuen. Andererseits muss ich irgendwas durchziehen für mich selbst und auch für mein Sohn. Deshalb bin ich auch auf Metzger, weils n Berug ist den keiner machen will, also bessere Chancen für mich.

Aber gibt's denn wirklich garkeine anderen Aussichten für mich? Was würdet ihr in meiner Situation tun?

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Abgebrochene Ausbildung aus dem Lebenslauf lassen?

Ich habe im jahr 2016 eine Ausbildung als Krankenpflegerin angefangen welche jedoch nach 6 Monaten von Seite des Arbeitgebers gekündigt wurde. Ich hatte kein Abschlussgespräch, die Schulleitung kommentierte mit „ich hatte mich die Gründe durchgelesen und es für rechtens empfunden, kann ihnen jetzt aber nicht mehr genau wiedergeben warum“

Ich habe also nie einen konkreten Grund gennant bekommen, nur Vermutungen meinerseits.

Alles schön und gut aber ich habe mitbekommen das sich 2 Arbeitgeber (1x ein anderes Krankenhaus, 1x eine Praxis wo ich ein MFA Praktikum gemacht habe) wohl nach den Gründen erkundigt haben müssen, da Sie mir nach sehr guten Gesprächen eine sehr barsche Absage erteilt haben. Von der MFA stelle weiss ich das die Ärztin dort angerufen hat und Ihr von einer Einstellung abgeraten wurde. Genauere Gründe wurden auch hier nicht genannt.

Nun möchte ich nach all den Jahren noch einmal eine Ausbildung machen, dieses mal in einem ganz anderen Bereich- Verwaltung. 

Ich habe jetzt einfach totale Panik das mir diese abgebrochene Ausbildung wieder zum Verhängnis wird. 

Ich hatte schon überlegt es einfach gar nicht in den Lebenslauf zu schreiben und einfach anzugeben das ich gereist habe oder sowas.

Was würdet Ihr tun? Fragt da nach 7 Jahren noch mal jemand nach?

In der Zwischenzeit habe ich nur in verschiedenen betrieben gejobbt und 2 Kinder bekommen…

Habe Angst möchte diese Ausbildung unbedingt kriegen :(

was soll ich machen?!

Ausbildung, Lebenslauf

Vom Bürojob in die Landwirtschaft?

Liebe Community,

Ich habe einen Bürojob und bin mäßig zufrieden. Die Kollegen sind nett, die Arbeit ist gut bezahlt und ich habe relativ viele Freiheiten. Meinem Herzen fehlt aber etwas…ich sehne mich immer stärker nach einer Arbeit im Freien.

In meiner Freizeit bin ich so oft es geht im Garten. Ich lese viel über neue Anbaumöglichkeiten und probiere das Gelernte gleich aus. Mit Erfolg! Ich habe einen grünen Daumen und es gibt für mich nichts Besseres als die Gartenarbeit. Auch für Tiere interessiere ich mich sehr.

Da ich mich in meiner Berufswahl als Jugendliche leider sehr von meinen Eltern habe beeinflussen lassen (sie meinten es natürlich gut mit mir) kam mir damals gar nicht in den Sinn als Mädchen eine Ausbildung als Landwirtin zu machen. Natürlich musste es ein Studium in den Geisteswissenschaften sein…Heute hätte ich mich aber anders entschieden !

Ich bin jetzt Mitte 20, Anfang 30 und frage mich ob ich nochmal ganz von vorne anfangen sollte. Finanziell bin ich unabhängig. Ich habe genug Erspartes (und notfalls Unterstützung durch meinen gut verdienenden Partner) keine Kinder. Ich bin körperlich fit und sportlich, kann gut anpacken. Langfristig könnte ich mir sogar eine Selbstständigkeit als Landwirtin vorstellen, ich brauche aber in jedem Fall das Wissen was dafür notwendig ist. Deshalb würde ich um eine Ausbildung wohl nicht drum herum kommen.

Was würdet ihr mir raten? Wie würdet ihr vorgehen ?

Es gibt noch eine andere Möglichkeit, nämlich… 75%
Mach die Ausbildung zur Landwirtin 25%
Behalte den Bürojob 0%
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