Ausbildung – die neusten Beiträge

Was kann ich bei meinem Anschreiben verbessern, irgendwie hört sich der zweite Abschnitt von der Formulierung nicht so gut an, wie krieg ich das weg?

Bewerbung als Sales Manager im Grossraum Buxtehude

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Handwerker interessiere ich mich für alle Arten von technischen Produkten, vor allem wenn diese innovativ sind und die Arbeit vereinfacht und erleichtert wird.

Schon während meiner Ausbildung zum Schreiner und später bei der Tätigkeit als Schreiner habe ich mit Werkzeugen von ZZU gearbeitet und habe die rasante Produktverbesserungen und – entwicklungen, weil ich die Werkzeuge auch privat nutze, mit verfolgt. Immer die besten und innovativsten Produkte zu besitzen und zu vertreiben, finde ich sehr spannend, weshalb ich mich auf die Stelle als Sales Manager bewerbe.

Eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Holztechniker ermöglichte es mir, im Architekturbüro bei der Firma bfm Ladenbau tätig zu sein. Dabei konnte ich in der Planung und im Vertrieb von Ladeneinrichtungen lösungsorientiert beraten, planen und verkaufen, weshalb ich denke, dass mein Profil sehr gut auf die Stelle passt.

Ebenso bringe ich Erfahrung in der Planung, sowie im Vertriebs-Innen- und -außendienst von PV-Anlagen, Balkonkraftwerken und Batteriespeichern mit und kann bestens auf die Kundenbedürfnisse eingehen.

Im letzten Jahr habe ich eine Weiterbildung zum Umweltschutztechniker und Gebäudeenergieberater abgeschlossen.

Thema meiner Abschlussarbeit war die PV-Stromversorgung einer Luft-Wasser-Wärmepumpe im Altbau. Die Arbeit wurde mit der Note 1,0 bewertet. Die Stromversorgung wurde mit Hilfe eines Energiezauns gewährleistet.

Ein betriebswirtschaftliches Studium der Medienwirtschaft mit anschliessender Tätigkeit in der Marketingkommunikation und Projektmanagement von Websites runden mein Profil ab.

Dabei habe ich ein gutes Verständnis für die Bedürfnisse meiner Kunden entwickelt und möchte diese Kompetenz in Ihrem Unternehmen gewinnbringend einsetzen. Mich zeichnet eine stets motivierte und kundenorientierte Arbeitsweise aus. Zudem arbeite ich mich schnell in neue Aufgabengebiete ein.

Über eine Einladung zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch freue ich mich.

 Mit freundlichen Grüßen

Arbeit, Beruf, Deutsch, Anschreiben, Ausbildung, Minijob, bewerben, Bewerbungsschreiben, Formulierung, Grammatik, Jobsuche, Lebenslauf, Rechtschreibung, Universität, Vorstellungsgespräch, Zeichensetzung, Motivationsschreiben, Schülerpraktikum, Rechtschreibung Deutsch

Hey wie findet ihr meine Bewerbung?

Sehr geehrte ***** ** **

mit großem Interesse bewerbe ich mich bei Ihrer renommierten Kanzlei *** ****** Die Möglichkeit, meine Kenntnisse im Bereich der Steuerberatung einzubringen und weiter auszubauen, hat mich besonders angesprochen.

Ich habe meinen Bachelorabschluss in Global Economics and Management an der Constructor University Bremen erworben. Während meines Studiums habe ich mich auf Wirtschaft, Finanzen und Rechnungswesen spezialisiert und meine Bachelorarbeit im Finanzbereich geschrieben. Ergänzend dazu habe ich während meines Praktikums bei Kühne und Nagel wertvolle Erfahrungen und Fähigkeiten im Finanz- und Rechnungswesen, Finanzrisikomanagement, Unternehmensfinanzierung, Finanzmodellierung und langfristiger Finanzplanung gesammelt.

Schon während meines Studiums interessierte mich die Wirtschaft im In- und Ausland sehr. Mithilfe von Praktika, Fallstudien und Simulationen habe ich mich auf den Bereich der Steuerberatung spezialisiert. Besonders während meines Kurses in Finanzen und Rechnungswesen, in dem ich erste Einblicke in die Erstellung von Jahresabschlüssen, Steuererklärungen und Bilanzen erhielt, wuchs mein Interesse an der Steuerberatung weiter.

Ihr Unternehmen hat mich aufgrund der Kombination aus Expertise, Aufstiegsmöglichkeiten, breiter fachlicher Kompetenz, Innovationsfähigkeit und einem starken Fokus auf individuelle Kundenbedürfnisse und Vielfalt sehr angesprochen. Dank meiner Sprachkenntnisse in Deutsch, Englisch, Spanisch und Russisch bin ich zudem in der Lage, Mandanten individuell zu unterstützen.

Besonders schätze ich an Ihrer Kanzlei die Weiterbildungsmöglichkeiten sowie das gute Arbeitsklima und die Digitalisierung. Über die Möglichkeit, mich persönlich bei Ihnen vorstellen zu dürfen, würde ich mich sehr freuen. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,

****

Das Problem bei der Bewerbung ist, dass ich denke das ich zu viel geschrieben habe und die Struktur eigenartig ist und auch die Formulierungen. Könntet ihr mir Tipps geben?

Arbeit, Beruf, Deutsch, Anschreiben, Ausbildung, bewerben, Bewerbungsschreiben, Formulierung, Jobsuche, Lebenslauf, Rechtschreibung, Vorstellungsgespräch, Motivationsschreiben, Schülerpraktikum

Argumente für Verkürzung?

Hallo zusammen,

ich mache zurzeit eine Ausbildung zum Informatiker. Aktuell steht die Entscheidung an, ob ich die Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzen möchte. Notentechnisch liege ich deutlich im grünen Bereich, weshalb ich keinen Grund sehe, das dritte Ausbildungsjahr vollständig zu absolvieren.

Um die Ausbildung zu verkürzen, benötigt man die Zustimmung seiner Vorgesetzten und einen bestimmten Notendurchschnitt. Der Notendurchschnitt stellt für mich absolut kein Problem dar. Zwei von drei Vorgesetzten haben der Verkürzung zugestimmt, der dritte jedoch nicht.

Eine mögliche Begründung für seine Ablehnung könnte meine durchwachsene Zwischenprüfung sein. Eine andere Möglichkeit ist sicherlich, dass man aus betrieblicher Sicht ein halbes Jahr weniger eine günstige Arbeitskraft hat.

Ich habe die Argumente vorgebracht, dass ich mich besser auf die Abschlussprüfung vorbereiten möchte als auf die Zwischenprüfung und was meine Fehler beim Lernen bei der vergangenen Prüfung waren und im Detail aufgezeigt, wie das geplant ist. Zudem habe ich erwähnt, dass ich dann als vollwertige Arbeitskraft immer im Betrieb helfen kann und nicht durch unnötige Blockwochen fehle, in denen man in der Berufsschule wortwörtlich sowieso nichts macht.

Des Weiteren habe ich angeführt, dass es am Aufwand nichts ändert, ob ich mich zeitnah oder in einem halben Jahr um das anstehende Abschlussprojekt kümmere. Wenn ich mich jetzt schon darum kümmere, habe ich es dann bereits hinter mir.

Der dritte Vorgesetzte wirkte sehr abgeneigt, würde sich laut einem anderen Chef aber wohl weitere gute Argumente anhören und seine Meinung eventuell überdenken.

Die Frage ist jedoch, welche guten Argumente dies sein könnten. Mir fielen ein paar ein, wie eine bessere Bezahlung, aber alles weitere, wie zum Beispiel genau das, was mir sonst einfällt, sind Vorteile für den Arbeitnehmer, die dem Arbeitgeber wahrscheinlich nicht gefallen werden. Deswegen wäre es wahrscheinlich wenig klug so etwas anzusprechen.

Gestern stellte der eher abgeneigte Vorgesetzte die Frage, wo ich mich in einem halben Jahr sehen würde – vielleicht nochmal die Schulbank drücken oder arbeiten? Ich antwortete, dass ich definitiv arbeiten möchte, sehr gerne hier. Mir wurde der Tipp gegeben, dass er eventuell nicht glaubt, dass das die wahren Gründe sind, weswegen ich verkürzen will. Dabei sind es schon die Gründe, natürlich auch ein höheres Gehalt, wie zwischendrin erwähnt, aber das ist ja eigentlich selbsterklärend.

Ich weiß jetzt nicht genau, was er gerne hören würde. Habt ihr Ideen?

Beruf, Ausbildung, Azubi, Chef, IHK, Informatik

Meistgelesene Beiträge zum Thema Ausbildung