Suche guten Augenarzt in Berlin, Probleme mit meinen Augen (Juckreiz, Rötungen, tränen)?

Hallo,

ich suche ein sehr guten Augenarzt in Berlin! ich (w, 18) habe schon seit über 10 Jahren probleme mit meinem Augen. Früher war das so, das meine Augen gejuckt haben, die waren rot, haben ohne ende getränt, und ich konnte die nie öffnen (außer im dunkeln). Ich war in sooo vielen Augenärzten, kein Arzt konnte mir weiterhelfen (das gingen Jahre vorbei). Garkein Augentropfen von den, was die mir ausgestellt haben, hat mir geholfen.

Letzendlich war ich im Krankenhaus (Charite cbf), und DANK DIESEM ARZT, hat sich mein Auge direkt nach 1 Woche verbessert. Ich konnte endlich wieder gucken im hellen draußen. Bis jetzt hatte ich natürlich immernoch juckreiz undso.., aber halt nicht so schlimm.

Jetzt, seit fast 1 Jahr ist es wieder schlimm geworden. Juckreiz (meist nur der rechte und mein augenlid oben), Rötungen, Tränen (sehr viel und meist der rechte nur), und auch ab und zu brennen im Auge. Und jetzt kommt das traurige, der Arzt lebt nicht mehr in Deutschland. Ich würde sooo gern zu Ihm gehn. Ich war dieses Jahr wieder in 2-3 verschiedenen Augenärzten, garkeiner von den bringt was..

Ich hab auch irgendwie mehr Probleme mit dem rechten Auge, trage auch eine Brille und sehe mit dem linken irgendwas mit -3.. und mit dem rechtem Auge -5.., weiß nicht ob es auch damit was zutun hat..

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Verdickung am Lidrand geht einfach nicht weg, was kann ich tun?

Hallo liebe Community , Ich bin gerade ratlos und irgendwie auch verzweifelt . Und ich brauche dringend eure Hilfe ! Natürlich hoffe ich auch , dass es unter euch auch Augenexperten gibt . Ich bin auf jeden Fall für jede ernstgemeinte Antwort dankbar . Und ich werde ganz klar die Person die mir die hilfreichste Antwort liefert mit einem Stern belohnen. Es geht um folgendes : Vor fast einem halben jahr hatte ich eine Augenentzündung . Ich muss dazu erwähnen, dass ich den Tag davor die Wohnung geputzt habe und auf Staub allergisch bin . Dabei bekamm ich solche Heuschnupfen . Meine Augen tränten und es kann sein dass die Augenentzündung durch Milben ausgelöst ist . Das erste Symptom war ein leichtes brennen . Aber bald wurde es mehr und mehr unerträglich und mein Auge schmerzte höllisch . Bald darauf schwellte mein Auge an und wurde rot . Dannach merkte ich ein Paar gelbe Pickel auf meinen unteren Augenlid . Ich gehe von mehrere Gesternkörner aus. Es schmerzte weiterhin und ich habe Borsäure verwendet weil es nicht das erste Mal war dass ich mit sowas zu kämpfen hatte . Und immer ging es weg. Aber diesmal war es anders. Meine Augenlid tat sehr weh und über estetisch war es eine Zumutung. Nach ein Paar Tagen ging öffneten sich die Gesternkörner und der Eiter kam raus . Wobei es auch ein bisschen geblutet hat . Mit der Zeit merkte ich schon Vortschritte und war mit jedem Tag der vorbei ging mehr und mehr zufrieden wie die Heilung verging. Aber nach einem Monat ging es nicht mehr voran . Es änderte sich nicht's. Der Arzt verschrieb mir gekünstelte Tränen die mir ehrlich gesagt nicht's brachten . Mein linkes Auge brannte und juckte gleichzeitig auch weiterhin und die Schwellung ging auch nicht zurück. Augenrand Reinigung mit Salz half auch nicht . Und ehrlich gesagt ich weiß nicht mehr was ich tun kann . Irgendwie hilft nicht's. Jeden Tag juckt und brennt mein Auge was so richtig auf die Psyche schlägt . Rot ist mein Lidrand auch und total total geschwollen so dass ich eine zweite Augenlidfalte ( Morgagni Falte ) bei mir bemerkte . Am inneren Teil meines Augenlids bemerke ich einen weißen Defekt , weißnicht wie ich es beschreiben soll. Es ist für mich eine total große Belastung weil es auch meine Estetik beeinträchtigt. Ich fühle mich dadurch weniger schön und die Ungewissheit ob es jemals so wird wie früher macht mich wahnsinnig . Vielleich ist es auch eine Narbe und geht nie mehr weg . Meine Arzt geht von einem Blepharoconjuctivitis aus . Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr was ich tun soll . Ich schicke euch einen Bild damit ihr eure Meinung besser bilden könnt . Wie gesagt , ich bin für jeden Rat mehr dann dankbar !!! Vielen Dank schon im vorraus !!!

Augenheilkunde Narben lidrandentzündung Ophthalmologie Gesternkorn
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Operation am Auge / evtl. Netzhautablösung - Krankenkasse?

Hallo ihr Lieben! Ich hatte vor einiger Zeit das große Glück, endlich mal einen Augenarzttermin wahrnehmen zu können, dabei wurde mir eine erhöhte Kurzsichtigkeit festgestellt, sowie "Narbengewebe" am Auge / auf der Netzhaut / Hornhaut - sorry, ich weiß es nicht mehr. Der Arzt hat nur von Narbengewebe gesprochen, da ich auf einem Auge so kaum etwas sehen kann und alles sehr verzerrt ist. Ich kann das schwer beschreiben. Auf jeden Fall schüttelte er daraufhin den Kopf und meinte, ich hatte als Kind wahrscheinlich eine unbehandelte Entzündung (übertragen durch Katze oder Kaninchen - wir hatten beides, wahrscheinlich Toxoplasmose o.ä.) am Auge, wodurch das Narbengewebe entstand. Ich habe mir darüber ehrlich nie Gedanken gemacht, und ich weiß, das ist meine eigene Schuld. Ich will aber dem Arzt jetzt nicht glauben, dass man da nichts machen kann und habe ein bisschen gegoogelt. Wenn ihr jetzt sagt: Symptome googeln ist das Schlimmste, was man machen kann - gebe ich euch Recht. Allerdings bin ich bei meiner kleinen Recherche auf Netzhautablösung gestossen und die beschrieben Symptome entsprechen genau den meinen (Lichtblitze bei schnellen Bewegungen, Rußregen, schwarze Punkte, eingeschränktes Sichtfeld, etc.) . Ist es also möglich, dass auf meinem "blinden" Auge eine solche Netzhautablösung vorliegt? Hätte der Augenarzt das bei meiner Untersuchung nicht feststellen müssen? Und wenn das stimmt, was man da liesst, sollte das umgehend behandelt werden, um eine Erblindung zu vermeiden. Und: wenn es operiert werden muss, übernimmt das dann die Krankenkasse? Weil es ja eine notwendige OP ist, eben um das Augenlicht zu erhalten. Und wenn ich jetzt zu einem (anderen, da der vorige Arzt etwa 100km entfernt ist und ich eigentlich nur einen Sehtest wollte) Augenarzt gehe, mit der Vermutung auf eine Netzhautablösung, wird er das dann auch ernst nehmen? Habe leider schon schlechte Erfahrungen damit gemacht, das Ärzte die Eigendiagnose nicht ernst nehmen.,

Augen Augenarzt Augenheilkunde augenklinik augenkrankheit Krankenkasse Operation
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Seit Wochen Sehprobleme

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen Probleme mit dem Sehen. Es fing damit an, dass ich plötzlich im Dämmerlicht nicht mehr richtig sehen kann. Es ist ganz merkwürdig. Kann das gar nicht richtig beschreiben. Ich habe das Gefühl, dass ich kleine Lichtpunkte sehe. Hinzu kam, dass ich sehr lichtempfindlich wurde. Vor allem Lichter von Autos oder Ampeln. Ich muss mich auch immer sehr konzentrieren scharf zu sehen, dass nach einiger Zeit zu Kopfschmerzen führt. Habe dann immer das Gefühl, dass ich schiele. Wenn ich in eine Lichtquelle sehe, habe immer ein Nachbild. Außerdem habe ich Probleme mit Kontrasten. Z.B. wenn ich am PC arbeite. Dunkle Schrift auf hellen Hintergrund...ich mag da gar nicht hinsehen. Wirkt alles immer leicht verschwommen aber auch irgendwie aggressiv. Ich kann das leider nicht anders beschreiben.

Ich war daraufhin beim Augenarzt, der meinte, dass mit der Hornhaut alles ok ist. Die Anzeichen die ich habe, sind typisch für eine Überlastung der Augen (Stress). Sie hat mir Augentropfen mitgegeben, die ich auch dreimal täglich genommen habe.

Als es aber nach 2 Wochen immer noch nicht besser wurde, ging ich zu meiner Hausärztin. Sie hatte ein Bluttest gemacht...nichts zu finden. Sie meinte ich solle etwa 2 bis 3 Wochen warten und gucken ob es besser oder schlechter wird. Sie will mich sonst zum MRT schicken.

In der Zeit habe ich festgestellt, dass meine Brille viele kleine Kratzer hat. Da ich meinen alten Augenoptiker nicht mehr wirklich traue (hatte seit Anfang an Probleme mit der Brille und es hieß immer:“Da gewöhnen Sie sich noch dran.“) habe ich mir einen neuen Optiker gesucht. Beim Sehtest stellte sich heraus, dass beim rechten Auge die Hornhautkrümmung falsch bemessen wurde und das die Beschichtung der Entspiegelung total zerkratzt ist.

Ich habe mir daraufhin eine neue Brille machen lassen. In der Hoffnung eine Lösung meiner Sehprobleme gefunden zu haben. Dem ist leider nicht so. Im Gegenteil. Es war eine Zeit lang wieder besser aber seit ich die neue Brille habe, ist es wieder so extrem wie am Anfang. Ich weiß, dass man sich an eine neue Brille erst gewöhnen muss aber da die Symptome immer noch die selben sind, kann es ja nicht von der alten Brille kommen.

Vielleicht kennt einer von euch das Problem und kann mir eventuell weiter helfen.

Vielen Dank schon mal im Voraus.

Augen Brille Augenheilkunde Sehprobleme
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Hornhautkrümmung, Sehhilfeverordnung und Tragen einer Brille bei einem Kind?

Hallo Zusammen,

gestern war ich mit meiner Tochter (4,5 Jahre) beim Augenarzt. Ich war schon einmal bei einem anderen Augenarzt, und wollte mir mit dem gestrigen termin eine zweite Meinung einholen. Beim ersten Augenarzt wurde bei ihr eine leichte Hornhautverkrümmung festgestellt, aber der Arzt meinte dass sei nicht so schlimm, und ich soll es dabei belassen und im halbjährlichen Rhytmus vorbeischauen. Gestern verlief die Behandlung mit einem anderen Ergebnis, und von daher bin ich etwas verunsichert was es die Werte anbelangt. Nachdem sie gestern pupillenerweiternde Augentropfen bekommen hat, wurde festgestellt, dass sie eine Brille benötigt.

Hier die Daten der Sehhilfenverordnung:

Sphäre Zylinder Achse

R +1,75 -1,00 - 170

L +1,50 - 1,00 - 5

wir haben nocheinmal die Netzhaut überprüft, und da war alles in Ordnung Kann mir bitte jemand die Daten vom Arzt erklären, Ich will níchts falsch machen und bin mir unsicher, ob sie eine brille benötigt, oder nun nicht!!

Der Arzt meinte wohl, dass bei meiner tochter ein Augapfel kleiner ist als der andere, und sie innsgesamt in der Weite nicht gut sieht.. Nun meine Frage?

hilft eine Brille das die Verkrümmung besser werden könnte? und wie wirkt sich ein etwas kleinerer Augapfel im laufe der Zeit aus? Vielen dank für eure Hilfe.

Liebe Grüße Millamarie

Gesundheit Augen Brille Augenarzt Augenheilkunde Kinderbrille Sehhilfenverordnung
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Augenrauschen und andere Symptome. Ich hab wahnsinnige Angst vor Erblindung! Was kann das sein?

Also, aufgefallen ist es mir vor etwa einem halben Jahr, als ich in der Nacht auf ein Waldstück geschaut habe, wobei ich eine Art Bildrauschen erkennen konnte. Ich dachte, es ist normal, und habe dem keine größere Bedeutung beigemessen. Jedenfalls hab ich seitdem aber etwas mehr auf mein Sehverhalten geachtet. Dabei sind mir folgende Symptome aufgefallen:

  • Wie oben beschrieben, das Bildrauschen, oder "Augenrauschen", wie es auch genannt wird, vor allem im Dunkeln

  • nach Anstrenung der Augen, z.B. durch lange Zeit am Computer, oder beim Lesen und Schreiben in Klausuren habe ich Doppelbilder

  • Ich habe Mouches Volantes; die hatte ich aber schon früher, stören mich nicht, und haben wahrscheinlich (soweit ich das beurteilen kann) nichts damit zu tun. Ich wollte sie trotzdem einmal genannt haben

  • Manchmal sehe ich negative "Nachbilder" hintergründig in meinem Sichtfeld, wenn ich eine Sache etwas länger fixiere

  • Wenn ich in eine Lichtquelle schaue (z.B. entgegenkommendes Auto), sehe ich, von der Lichtquelle ausgehend, dünne "Lichtfäden", die sich nach unten fast über das Gesamte Sichtfeld erstrecken. Dieses Symptom ist vor Allem später am Tag häufiger zu beobachten

  • Tagsüber, und wenn ich helle, einfarbige Flächen anschaue, sehe ich, neben dem Rauschen auch kleine Lichtpunkte. Diese sind etwa 1mm lang, weiß und bewegen sich sehr schnell. Sie erscheinen an einer Stelle, bewegen sich dann an eine Andere (der Weg, den diese Dinger zurücklegen ist sehr kurz) und verschwinden dann wieder. Wie gesagt, die treten im gesamten Sichtfeld auf

  • Manchmal, wenn ich mich darauf konzentriere, kann ich, ebenso hintergründig wie das Rauschen, einen dunkleren Fleck in der Mitte meines Sichtfeldes erkennen. Das stört mich im Alltag insofern nicht, als dass ich alle Dinge noch gut erkennen kann, aber trotzdem beunruhigt mich das ein wenig

  • Eng verwandt mit dem oberen Punkt ist auch dieser: Wenn ich in der Nacht oder Dämmerung etwas fixiere (z.B. den Horizont über einem weiter weg gelegenen Waldstück o.Ä.), kann ich diesen in der Mitte meines Sichtfeldes nicht erkennen, da das Bild an dieser Stelle verschwommen ist. Ich weiß zwar, dass da ein Kontrast ist, kann aber nicht genau sagen, wo und wie dieser verläuft

Alle Symptome treten beidseitig auf, mit Ausnahme des Doppeltsehens nach Anstrengung; dieses ist auf der linken Seite stärker. Ich war vor einer Woche beim Augenarzt, wo festgestellt wurde, dass ich eine leichte Kurzsichtigkeit (< 1 Dioptrin) habe. Obwohl er mir den Glaskörper ausgeleuchtet hat, konnte er nichts feststellen und hat mich deshalb an die Augenuniklinik in Würzburg weitergeleitet, in der ich am 26. März einen Termin habe. Habt ihr auch Erfahrungen mit so etwas? Was ist bei euch rausgekommen?

Danke für eure Antworten! MfG, DerMitDenFragen

PS: Ich bin 16, männlich, Schüler (-> keine schwere körperliche Arbeit) und habe gelegentlich Migräne mit "Aura". Seit es kalt ist treibe ich weniger Sport, da das Radfahren im Winter ungemütlic ist.

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