Wie kann man aus vollem Herzen an eine Religion glauben?

Hey Leute.

Meine Familie gehört dem Islam an, dementsprechend wurde diese Religion mir auch nähergebracht und ich habe als Kind eine Korankurs besucht. Damals hab ich einfach nur irgendwelche Verse auf arabisch auswendiggelernt, ohne wirklich zu verstehen was es bedeutet. Hab es etwas durchgezogen, aber es irgendwann dann sein gelassen.

So, von mir aus bin ich aber auch nicht jemand, der an nichts Übernatürliches glaubt. Wissenschaft kann inzwischen einiges erklären, aber ich glaube an eine Seele und einen Geist. Heißt nicht, dass ich die Wissenschaft für falsch halte. Wissenschaft erklärt in meinen Augen alles auf der materiellen Ebene.

An den Islam, in den ich quasi reingeboren wurde, kann ich aber einfach nicht aus Herzem glauben. Ich praktiziere ihn nur, um kein schlechtes Gewissen zu haben und auch, um meine Familie nicht zu enttäuschen. Daher bete ich auch nicht 5 mal am Tag oder bin sonst supermuslimisch. Lediglich das Fasten mache ich und das Freitagsgebet.

Ich würde auch nicht wirklich irgendeiner anderen Religion wirklich anhängen. Für mich gibt es da irgendwie einfach keinen Grund. Wenn es irgendwan geben würde, irgendwelche guten Argumente oder Beweise, die für eine Religion sprechen, würde ich gerne daran glauben, aber so KANN ich es einfach nicht und habe damit keine Motivation! Mir widerfahren trotzdem schlechte Dinge (Verletzungen, Rückschläge), die ich in meinen Augen manchmal absolut nicht verdiene, obwohl ich trotzdem in meinen Augen kaum Schlechtes tue.

An welche Religion glaubt ihr und wenn ja, bitte begründen, was euch an der Religion überzeugt oder daran festhalten lässt. Ich möchte von euch lernen, ich will nicht Gott oder Religionen verunglimpfen, lediglich verstehen, was eine Gläubigen weiter gläubig machen lässt. Ich betrachte jede Religion als gleichwertig, zumal sich die Religionen ja auch sehr ähneln und alle auch schöne Tugenden enthalten.

Religion, Islam, Schule, Seele, Christentum, Psychologie, Glaube, Gott, Judentum, Philosophie, Übernatürliches, Philosophie und Gesellschaft
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Hand auf den Stuhl geschlagen?

Habe meine Hand feste auf den Stuhl gehauen, da ich wütend auf eine Person war, die mich verletzt hatte. Diese Person war mein Bruder. Ich wollte ihm zeigen, wie feste er mich geschlagen hatte und seitdem mein Arm immer noch wehtat von seinem Schlag( er hat mich vor ca. 1 Woche mehrmals auf den linken Arm geschlagen, seitdem ist mein linker Arm irgendwie nur noch halbstark/taub/gelähmt, und ich kann es auch nur noch mühsamer ausstrecken, beim Sport musste ich beide Arme bei bestimmten Übungen abwechselnd trainieren, da das Linke nicht mehr mithielt).

Naja, da mein Bruder dann verneinte, dass er mich so feste geschlagen hätte, dass es nun solche Folgen hätte, habe ich nochmal gezeigt, mit welcher Wucht er mich schlug. Dazu hab ich mit meiner rechten Hand mit der Kraft auf nen gepolsterten Stuhl gehauen, wie ich seinen Schlag in Erinnerung hatte. Folge -> Handgelenkschmerz auf der Seite des kleinen Fingers, also der Aufschlagstelle. Heute ist wieder etwas besser, aber fühlt sich sehr zäh an die Hand. Beim Rotieren der Hand nach außen fühlt es sich blockiert an. Hab den Stuhl falsch eingeschätzt, er war wohl nicht so stark gepolstert wie er aussah. Ich habe keinen Blauen Fleck oder eine Schwellung auf der Seite meiner Hand, die den Stuhl getroffen hat. Sollte ich noch zum Arzt? Ich bin mir sicher, dass er sagen wird, dass man da nicht viel machen kann, so war es schon bei schlimmeren Verletzungen. Zum Beispiel starke Wwadenprellung, die locker 9 Monate andauerte, bis die Wade ihren alten Zustand erreichte und bis heute nicht mehr das ist, was es war. Oder Finger eingequetscht/ Handgelenk überstreckt beim Sport. Aber was meint ihr ?

Stuhl, Gewalt, Gesundheit und Medizin, handgelenkschmerzen, Orthopädie, Sportmedizin
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Arm angeschwollen durch Massage?

Hey Leute,

ich hatte seit Längerem an meinem Oberarm (genauer eher im Bizeps) einen Knoten oder Triggerpunkt wie man so schön sagt(hatte erstmal gedacht, dass es nur ein Muskelkater wäre, aber dafür dauerte es schon viel zu lang, mehrere Wochen nämlich.)

Ich hab erstmal abgewartet, aber die Stelle hat schon meine Bewegungsfreiheit in Hand und Arm eingeschränkt und ich hab gemerkt, dass die Stelle bei Druck und Berührung etwas weh tat. Intuitiv habe ich dann angefangen, die Stelle mit den Fingern zu lokalisieren und zu massieren. Da ich gemerkt habe, wie sich diese verspannte Stelle durch die Massage gelockert hat und auch der Schmerz weniger wurde, habe ich weitergemacht. Die Bewegungsfreiheit und Feinmotorik meiner Hand wurde dann auch wieder besser. Irgendwann hat die Massage mit dem Finger nichts mehr gebracht, da die weitere Verhärtung zu tief im Gewebe lag und ich bis dahin mit meinen Fingern nicht mehr hin kam.

Hab dann was etwas Härteres und vielleicht auch kleines gebraucht, hab erstmal meinen Arm gegen eine Tischecke massiert, war aber nicht präzise genug. Dann hatte ich so einen Fineliner mit eckigen Deckel genommen und damit erstmal leicht massiert. Es war super da ich tiefer unter die Haut kam, leider war der Deckel aber zu hart und uneben, sodass mir das Ding schnell Abdrücke hinterlassen hat auf dem Arm. Hab dann den Arm mit was weichem(Kissen oder so glaube ich) abgedichtet und dann massiert, damit mir der Stift nicht meinen Arm zu sehr wehtut.

Naja, Ende des Liedes war, dass die Verspannung nochmal durch den Stift etwas besser geworden ist, aber der Arm am nächsten Tag stark angeschwollen war. Hatte nämlich beim Massieren mit dem Stift gemerkt, dass bei den Stellen im Arm, wo ich mit dem Stift draufdrückte, kleine Abdrücke in Form der Deckelgravur entstanden, die auch schon stark rot waren. Wahrscheinlich habe ich kleine Blutergüsse auf meinem Arm verursacht durch den Druck mit dem Stift.

Können da Spätfolgen entstanden sein, die Schwellung ist wieder ab geklungen. Nur hatte ich durch die Schwellung dann auch ein paar neue Bewegungseinschränkungen, sind jetzt aber wieder auch weg denke ich, seitdem die Schwellung auch weg ist.

Arm, Feinmotorik, Gesundheit und Medizin, Hämatom, Motorik, Nerven, Orthopädie, Sport und Fitness
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Faust in Bauch bekommen?

Hatte ein kleines ,,Sparring", hab dabei einen schnellen Jab/Schlag in den Bauch bekommen. Konnte zwar den Bauch anspannen, bevor er mich getroffen hat, aber weh getan hat es trotzdem. Er hat mich oben rechts an der geraden Bauchmuskulatur getroffen. Die geboxte Stelle tut bei Berührung auch immer noch weh. Aber es gab nicht mal einen Blauen Fleck.

Am nächsten Tag bin ich mit extremen Bauchschmerzen aufgewacht, bei dem ich für mehrere Stunden im Bett lag, weil ich vor Schmerzen nichts anderes machen konnte. Hatte extreme Verstopfungen, gleichzeitig musste ich extrem oft rülpsen/aufstoßen. Dann hab ich mich noch dreimal erbrochen, während ich diese ganzen Bauchschmerzen hatte, der SChmerz war dann immer noch da für ca. 1 Stunde, bis ich wieder lagnsam aufstehen konnte.

Das Komische ist auch, dass meine ganze rechte Bauchseite nun auch wehtat, also der Schmerz ist nach unten gewandert.. Beim Wasserlassen hatte ich irgendwie auch Schmerzen bekommen, so ein komisches GEfühl auf der ganzen rechten Bauchseite. Heute( 2 Tage nach dem Vorfall) ist es nur leicht weniger schmerzhaft, die Schmerzen sind weniger geworden.

Kann da irgendwas Schimmes passieren, wie eine innere Blutung oder irgendwelche Schäden an Organen? Es war kein super-fester Schlag, aber auch nicht extrem lasch. Die Person meinte aber, er habe schon etwas aus Wut geschlagen. Gibts hier Kampfpsortler, die sich vielleicht mit sowas auskennen?

Es war ohne Boxhandschuhe, also bare-knuckle. Die ganze rechte Bauchseitge fühlt sich leicht gelähmt/verspannt an. Wurd irgendein Nerv gereizt ? Dann wie gesagt, extreme Krämpe und Schmerze auf der rechten Seite des Bauches, anschließend mehrmaliges Erbrechen und gleichzeitig Verstopfung.

Bauch, Training, Kampfsport, Verletzung, Gesundheit und Medizin, Prellung, schläge
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Orthopäden machen NICHTS?

Hey Leute. Hatte zwei starke Prellungen meiner Wade vor 5 Monaten gehabt. Mit Prellung mein ich zwei harte, böswillige Schläge mit einem Holzbalken. War dann erstmal bei einem Orthopäden kurze Zeit nach dem Unfall. Ich hatte nur Angst davor, dass im Muskel Risse entstanden sein könnten, die jetzt zu Vernarbungen führen können, außerdem war die Wade seitdem Unfall unbeweglich. Er hat nur abgetastet und mich dann abgefertigt. Okay, hab ich mir gedacht. Keine Narben im Muskel, dann muss ich nur noch abwarten, bis der Blaue Fleck abheilt und die Beweglichkeit zurückkehrt. Ergebnis: Es verbessert sich nur sehr langsam, aber es verbessert sich. Allerdings hab ich die Wade auch immer gedehnt, wenn ich irgendwo im Zug am Sitzen war oder sonst wo. Dann vor Kurzem auch angefangen, die schmerzenden Stellen alle abzumassieren bis zum Geht-Nicht-Mehr, weil der Muskel sich einfach nicht mehr groß verbessert hat, also lockerer geworden ist. Massage hat einiges gebracht, die Flexibilität war wieder besser und die Schmerzen bei Berührung auch.

Also war ich heute, 5-6 Monate nach dem Unfall, bei nem anderen Orthopäden und hab ihn erklärt, dass der Muskel immer noch nicht so beweglich wie damals ist. Er hat mir schon mal mehr zueghört als der andere Orthopäde. Hat mir ne Übung gezeigt aus seinem Fußballverein damals, wo er seine Ferse in den Boden drückt, seine Beine dabei anwinkelt. Die Übung hatte ich zuhaause zufäälig auch ausprobiert. Ansonsten hat er mir Schmerzsalben empfohlen, aber sonst hat mir dieser Besuch auch nicht viel geholfen. Was kann ich noch tun, Physiotherapie? Hab heute angefangen, Wärmesalben anzuwenden. Linkes Bein fühlt sich immer noch leicht steif und schwach an. Man sieht auch einfach, dass die linke Wade erheblich kleiner als die Rechte geworden ist..

Körper, Gesundheit und Medizin, Orthopädie, Prellung, Sport und Fitness, Sportmedizin, Blauer fleck
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Muskelverhärtung als Schutzmechanismus?

Hallo Leute.

Will euch nicht lange nerven. Hatte eine starke Prellung meiner linken Wade vor 5 Monaten. Die Folgen davon spüre ich heute noch, haben sich aber auch Gott sei Dank verbessert. Konkret kann ich sagen, ich kann die geprellte Wade wieder gut anspannen und bewegen. Davor war sie sehr gelähmt und kaum belastbar und auch nur noch schwer anzuspannen.

Ich spüre trotzdem noch eine Art Widerstand in meiner linken Wade, was das Anspannen schwieriger macht. Ist der Muskel jetzt vernarbt oder sind da noch Verhärtungen im Muskel, die sich als Schutz bei der Prellung gebildert haben? Durch Massieren konnte ich nochmal große Fortschritte erreichen und die Muskulatur wieder geschmeidiger und flexibler machen. Spricht der Massageerfolg dafür, dass es nur eine Restverhärtung des Muskels infolge der Prellung war? Oder hat sich da Bindegewebe gebildet. Orthophäde hat es abgetastet und meinte, er könnte nichts spüren, also dass sich der Muskel für ihn normal anfühlte. Dabei war meine Bewegung aber noch fies eingeschränkt nach der Prellung.

Am 26.08 kommt ein Sportmediziner bei mir hier in der Nähe aus seinem Urlaub, den ich auch nochmal fragen möchte. Aber irgendwie beschäftigt mich das im Moment wieder stark. Hab das Training schon seit mehreren Wochen schleifen lassen, bzw. gehe nur noch ab und zu aufgrund meiner Angst, dass ich an der Wade einen permanenten Muskelschaden haben könnte. Im Trizeps habe ich mir dann auch noch was gezerrt, und deshalb gehe ich im Moment nur noch mit gemischten Gefühlen zum Training. Hab auch gelesen, dass eine Muskelverhärtung nichts weiter als eine permanente Anspannung/Kontraktion des Muskels ist, was zum Schutze von weiteren Schäden dient, was ja auch Sinn macht. Im zusammengezogenen Stand ist der Muskel besser geschützt gegen Aufprälle oder sonstige Verletzung, gleichzeitig heißt es aber auch, dass es ja wohl reversibel ist und das beruhigt mich sehr.

Also wenn jemand sich auskennt, wäre ich über seine bescheidene Auskunft sehr dankbar. Von außen sieht man schon lange nichts mehr an Hämatomen an meiner Wade, bei meinem Trizeps auch nicht. Nur noch ein Druckschmerz ist übriggeblieben und eine leichte Muskelschwäche/Gelähmheit des Muskels. Meine rechte Seite schafft nämlich mehr Wiederholoungen bei Bankdrücken und Co, weil der Trizeps durch die Verletzung schneller ermüdet, während die rechte Seite noch weiterarbeiten kann.

Ich nerv euch auch nicht gerne damit.

Muskeln, Gesundheit und Medizin, Muskelverhärtung, Muskelverspannung, Orthopädie, Sport und Fitness, Sportmedizin, Muskelschwäche
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Trizepsschmerzen durch Schläge?

Hey Leute.

Mein kleiner Bruder (16 Jahre) hat mir 3 mal sehr feste auf meinen linken linken Arm/Unterarm geklatscht, als ich dabei war, meinen Eltern etwas zu erzählen. Es ging dabei um ein ,,Geheimnis" seines Freundes. Er wollte es so sehr nicht, dass ich es meinen Eltern erzähle, dass er es wohl als letzte Möglichkeit gesehen hat, mir meinen Arm zu schlagen als ich am Ausplaudern war(Ne Backpfeife oder so hätte es auch getan ^^). Ich fand dieses Geheimnis gar nicht schlimm und wollte es auch deshalb erzählen.

Hab es ihnen dann nachher heimlich erzählt und es hat im Grunde nichts verändert bei meinen Eltern über den Eindruck seines Kollegen. Aber die Schläge hatte ich leider schon abbekommen. Mein Arm hat sich durch die Schläge tauber angefühlt, weniger belastbar und kaum anspannbar, einfach so schwach. Ich war trotzdem zum Bizepstraining an dem Tag. Und ich merkte, wie mein linker Arm viel länger für die Curls-Wiederholungen brauchte. Ich hab die Bizepscurls nämlich immer mit beiden Armen gleichzeitig gemacht, weil sie auch ca gleich stark waren. Am nächsten Tag war mein linker Arm immer noch etwas tauber und irgendwie hatte ich plötzlich extreme Schmerzen im Trizeps bekommen. Als ich an dem Tag meine Brust trainierte, konnte beim Kurzhantelbankdrücken mein linker Arm nicht mithalten und ich musste meinen linken Arm immer runterlassen, während mein rechter Arm locker nocht 3 Wiederholungen gepackt hat.

Das fühlt sich so mies an, einarmig wieter mit der rechten Seite Bankdrücken zu machen und ich könnte auch wieder so ausrasten, weil ich so gut dabei war im Sport. Und dieser Trizeps behindert mich auch bei den anderen Übungen (Butterfly, Hintere Schulter Maschine, Trizeps am Seilzug, Trizepsdrücken mit Kruzhanteln sogar Latzug, also Rückenübungen etwas..) Das ist echt traurig, zumal ich mir im Training nie eine ernste Verletzung zugezogen hatte und das alles nur wegen Dingen von außerhalb passiert. Durch die Taubheit konnte meinen Muskeln wohl am Trainigstag keine Kraft aufbringen und Zack, hab ich mir glaub ich was gezerrt im Trizeps..

Was soll ich tun? Ich gehe inzwischen so selten und ungern zum Training, da ich auch noch eine stark geprellte Wade hatte, die seit 5 Monaten immer noch steifer ist als die rechte und ich es beim Wadenheben merke.. Das hatte ich psychisch verarbeitet und war trotz dessen noch regelmäßig trainieren. Aber dieser Trizeps hat mich erneut extrem runtergezogen, ich war noch einige Male beim Training und es hat sich leicht gebessert. aber ist noch zu spüren. So bin ich bei paar Übungen auf die einarmige abwechselnde Variante zurückgegangen, um beide Arme maximal zu belasten.

Beim Kurzhantelbankdrücken muss ich mit rechts paar Wdh mehr drücken - einseitig, fühlt sich auch beschissen an. Meinem Körper lässt sischs ansehen, dass ich nicht mehr oft beim Sport war. Dabei war ich schon extrem zufrieden mit diesem Körper.

Kraftsport, Gesundheit und Medizin, Orthopädie, Sport und Fitness, Sportmedizin, Trizeps
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