Zahn mit Medikamenten Füllung schmerzt?

Hallo ihr lieben. Ich bin langsam wirklich verzweifelt . Seid 15 Monaten habe ich Zahnschmerzen.

Unten links an den Backenzähnen kann ich den Schmerz auf keinen genauen Zahn definieren. Es tut einfach weh, pocht aber nicht.

Was mein eigentliches Hauptproblem ist , ist links oben ein Backenzahn. Mir wurde vor ca einem Jahr eine Füllung tief erneuert. Davor hatte ich oben keine Beschwerden . Als die Spritze auslies bemerkte ich einen Schmerz. Bei meinem Zahnarzt der dies erneute , fand ich kein Gehör. Ich war gesamt 24 Mal dort . Zahn Tasche sagte er. Das ganze mittel von außen hat nix gebracht. Dann war ich 6 Mal bei einem anderen Zahnarzt. Der sagte auch, alles sei wie es sein soll. Nun beim dritten Zahnarzt. Der bohrte den Zahn auf , reinigte ihn , gab ein Medikament rein und verschloss es provisorisch. Er sagte das kann drei Tage arbeiten . Das war am Donnerstag. Heute ist Mittwoch und es hat sich nicht wirklich beruhigt. Am Montag war es definitiv besser als heute am Mittwoch.

Meine Fragen :

Ist das normal das es noch arbeitet oder der Zahn noch zu spüren ist ?

Kann der Schmerz von den Nerven am oberen Backenzahn nach unten ausstrahlen ? Oder ist das definitiv ein anderes Problem?

Hatte das schon jemand und kann mir sagen wann das bei ihm endlich schmerzfrei war ?

Nach 15 Monaten liegen meine Nerven blank.ich stehe auf und denke an meine Zähne ,und wenn ich abends ins Bett gehe dreht sich auch in meinen Gedanken alles darum .

Falls jemand antworten mag, bedanke ich mich schon im voraus.

Lg

Gesundheit und Medizin, Wurzelbehandlung
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Nach Drogen(Kokain) Druckgefühl am Zahnfleisch, was kann ich tuhen?

Es fing alles an, als ich zu viel Kokain konsumiert hatte. 1 Tag später war meine Wange angeschwollen, natürlich bin ich direkt zu einem Zahnarzt gegangen, der mich dann zu einem Chirurgen geschickt hat. Dieser Chirurg hatte ein Röntgenbild gemacht und mir gesagt, dass er Bakterien sieht, bei meiner Wurzelbehandlung. Ich habe natürlich nicht gesagt, was ich konsumiert habe und auf Ahnungslos getan.

Also musste ich eine WSR (Wurzelspitzenresektion) bekommen.

Danach war alles gut und hatte 2 Monate Pause gemacht mit dem Konsum, aber das gleiche Problem kam wieder, als ich wieder was konsumiert hatte, meine Wange war wieder leicht geschwollen, ist dann aber nach paar Tagen wieder zurück gegangen.

Nun habe ich das Problem das ich manchmal ein Druckgefühl genau da habe, wo ich operiert wurde und das meine Wange an der stelle leicht dicker aussieht (nicht geschwollen) bis hin zu leichten schmerzen und ein Kribbeln, dass sich manchmal bis unter das Auge zieht.

Jetzt ist schon 1 Jahr nach der OP rum, ich habe keine Drogen mehr angefasst, und das Problem verschwindet nicht.

Ich war bei dem Chirurgen der mich operiert hat und er hat nichts fest stellen können, ich war auch bei einem anderen Chirurgen und der konnte auch nichts feststellen und noch bei einem Zahnarzt der auf Endodontologie spezialisiert ist und auch nichts feststellen konnte. Alle 3 haben sich die Stelle angeguckt und auch ein Röntgenbild gemacht.

Ich hab schon das ganze Internet durch stöbert, sogar auf Englischen seiten nachgeguckt, es scheint so, als ob ich der einzigste mit dem Problem bin.

Ich bin mir sicher das es mit dem Drogenkonsum zusammen hängt, ich kann mir nicht vorstellen das es Zufall war, dass es 2 mal hintereinander nach Drogenkonsum passiert ist.

Vielleicht hätte ich dem Chirurgen sagen sollen das ich Kokain konsumiert hatte, aber ich denke nicht das es ein Unterschied gemacht hätte, weil sich kaum ein Zahnarzt/Chirurg auf diesem Gebiet auskennt und natürlich immer irgend ein Mist drinne sein kann.

Ich hoffe mir kann einer helfen und mir vorschlagen was ich tuhen soll.

Gesundheit, Drogen, Drogenkonsum, Gesundheit und Medizin, Kokain, Wurzelbehandlung, Zahnarzt, Chirurg, WSR
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Langfristige Zahnerhaltung pro/contra Vollkrone vs. Teilkrone vs. Komposit?

Hallo,

was spricht gegen eine Teilkrone zur Vollkrone, wenn nur vorne und hinten die Wand steht. Leider sagt Zahnarzt A was anderes als Zahnarzt B. Die Argumente gegen die Krone sind:

  • Gegebenenfalls ist eine Teilkrone sogar besser als eine Vollkrone, da die Wände oft sehr dünn sind und ein Beschleifen von außen letztere noch mehr schwächt
  • 2/3 des Zahnes wird wegeschliffen und man verliert Substanz
  • es besteht die 10% Wahrscheinlichkeit, dass man den Zahn beim Überkronen verliert
  • seit 10Jahren gibt es Teilkronen und Klebesubstanzen die einen festen Verbund ermöglichen und somit die Stabilität sogar erhöhen und eigentlich erhalten
  • bei der Krone hat man Paradondoserisiko und das Problem vom Randkaries. Die Teilkrone bietet also besser kontrollierbaren Randbereich.
  • für Knirscher sollen Vollkronen wegen der Härte/Spröde keine gute Wahl sein, daher soll zahnfarbene Komposit, Amalgam oder Metallinlays als Alternative zu Keramikinlays oder Kronen sein
  • Moderne Zahnheilkunde arbeitet defekt-orientiert, das heißt, was weg muss, muss weg und was bleiben kann, bleibt. Wozu dann wegschleifen, weil einfacher ist?

Auch hier äußert sich ein Zahnarzt ab Minute 17:30 dazu, dass die Sinnhaftigkeit einer Krone generell in Frage gestellt wird.

https://www.youtube.com/watch?v=fL5lJu0KiLk

Die Frage die ich mir stelle ist, was neben optischen Gesichtspunkten überhaupt für eine Krone spricht und warum dann davon so viele erstellt werden. Gerade nach der Wurzelbehandlung wird dann im inneren schon Substanz entnommen und dann soll außen auch noch was weg? Eine Überkupplung mit einer Randfläche bietet doch weniger Halt, als wenn man von innen eine Teilkrone oder als Kompositfüllung fest als ein Element verklebt, so dass ein Längsbruch, doch erst recht im Verbund verhindert werden sollte?

Vielen Dank für Ihre Antwort was für die Krone spricht oder geht es mehr um das Geld verdienen als um die Machbarkeit?

Gesundheit, Gesundheit und Medizin, Wurzelbehandlung, Zähneputzen, Zahnarzt, Zahnmedizin, Zahnpflege, Zahnschmerzen, Philosophie und Gesellschaft
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Ich brauche dringend Hilfe! Ist mein Kieferknochen durch Abszess verformt?

Guten Tag,

im November 2017 entzündete sich damals endgültig mein Wurzelbehandelter Backenzahn, der schon Monate zuvor keine Ruhe gab. Die Zahnärztin machte mit mir einen Termin für Dezember zum ziehen aus, doch Mitte November entzündete sich dann der Zahn. Meine komplette Backe war angeschwollen und gleich nachdem der Arzt den Zahn gezogen hatte, hatte er auch einen Schnitt in meine Innere Wangen-Seite gemacht, und eine Drainage gelegt, damit der Eiter abläuft. Ich glaube er nannte das ganze einen Abszess? Naja auf jeden fall hat der Arzt dann nach einer Woche die Drainage entfernt. Soweit so gut, das ganze ist dann abgeheilt.

So, jetzt komme ich auch endlich mal zum eigentlichen problem. Das ganze ist jetzt 9 Monate her, natürlich ist die Schwellung abgeheilt, aber nachdem alles „abgeheilt“ ist habe ich gemerkt, dass mein Gesicht Asymmetrisch ist, beziehungsweise meine Wangen/ -Knochen. Klar, ich weiß dass das Gesicht immer etwas Asymmetrisch ist, aber nach diesem eingriff ist mein Wangenknochen, breiter und tiefer (also er geht auch weiter nach unten) geworden. Und es sieht so schrecklich aus, Himmel! Das sieht aus als hätte ich mal einen Autounfall gehabt. Die Seite an der nichts war fühlt sich auch ganz anders an, als die Seite wo der Abszess war. Mein ganzer Kieferknochen fühlt sich an dieser Stelle so „aufgeplatzt“ an, also ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll, es fühlt sich eigentlich so an, als wäre in dieser „Höhle“ wo der Eiter und alles drinn war wegen dem Abzess, noch Gewebe, oder Eiter oder irgendwas drinn ist, ich kann mir sonst nicht erklären wieso das so verformt aussieht! Ich gehe am Freitag zu meiner Zahnärztin und bespreche mit ihr was das sein könnte.

Könnte es sein, dass damals der Arzt Reste vom Zahm nicht gezogen hat, oder dass evtl. an der Stelle unter dem Knochen noch totes Gewebe, oder sogar noch Eiter ist? Ich hoffe das ganze kann man mit Tabletten/Antibiotikum/oder einer kleinen Op, in der die Stelle nochmal „geöffnet“ wird beheben, ich will mir nämlich nicht den Kieferknochen zersägen lassen o. ä.!

Ich bitte um Hilfe, falls jemand schon mal so etwas ähnliches hatte, dass nach so einer Erkrankung der Wangenknochen verformt, dicker etc. war!

Ich bin echt verzweifelt, ich habe die ganzen Monate über gehofft es würde abheilen, aber das kann‘s ja nicht sein!

MfG

Zähne, Abszess, Gesundheit und Medizin, Kiefer, OP, Wurzelbehandlung, Zahnarzt, Kieferknochen
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Kann es sich um eine Zahnwurzelentzündung handeln, auch wenn auf dem Röntgenbild nichts zu sehen ist?

Ich habe seit fast einer Woche zunehmende Zahnschmerzen (stechende und starke Druckschmerzen die auch ins Unterkiefer und die Schläfe ziehen, manchmal auch pochend, im Liegen faktisch nicht auszuhalten weshalb ich nur im Sitzen schlafen kann usw.). Die Schmerzen strahlen aus von einem Backenzahn, der vor 2-3 Jahren wurzelbehandelt wurde. War dann auch am Donnerstag bei meinem Zahnarzt, der mir erklärte, dass sowohl der Wurzelbehandelte, als auch die jeweils davor und danach liegenden Zähne leicht entzündet wären. Er wollte die Entzündung erst ein wenig eindämmen, bevor er wahllos einen der drei Zähne aufbohrt.

Nun sind die Schmerzen aber trotz 2x täglich AB (heute Tag 4) nach wie vor vorhanden und bringen mich trotz 1800mg Ibuprofen täglich beinahe um den Verstand.

Daher war ich heute beim Notdienst (anderer Zahnarzt), der nochmal geröntgt hat und eine völlig andere Diagnose stellte: er meint er sieht keine Entzündung und vermutet die Schmerzen kommen vom Zähneknirschen?! Ich finde das jedoch seltsam, da alle drei Zähne (insbesondere der WB) am Donnerstag beim Kältetest sehr stark reagiert haben - ich bin vor Schmerz fast aus der Haut gefahren. Das dürfte doch bei einem seit 2-3 Jahren "toten Zahn" gar nicht der Fall sein?

Ich stelle mal das Bild von heute rein, das vom Donnerstag habe ich leider nicht mitbekommen: https://share-your-photo.com/cdf4820c3a

Ich bin völlig verzweifelt, nichts scheint zu helfen. Ich bin morgen nochmals bei meinem ZA (dem vom Donnerstag). Soll ich ihn fragen, ob er zumindest den WB Zahn aufbohren kann und reinigen oder soll ich einfach weiterhin abwarten und AB & Schmerzmittel nehmen?

Gesundheit und Medizin, Wurzelbehandlung, Zahnschmerzen, Röntgenbild, Zahnwurzelentzündung
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Zahn tut immer wieder weh nach Wurzelbehandlung?

Ich habe vor ca. 2 Monaten mit einer Wurzelbehandlung angefangen, nachdem ich immer wieder Schmerzen an dem Zahn hatte. Alles ganz professionell bei einem Spezialisten mit Mikroskop etc.

Nach der ersten Behandlung wurde er erstmal verschlossen mit einem Medikament und Provisorium. Die ersten Tage tat es noch sehr weh, aber die Schmerzen gingen schnell zurück und ich war gut 2 Wochen beschwerdefrei. Plötzlich fing er dann wieder an wehzutun. Ich also wieder zum Zahnarzt, der Zahn wurde nochmal geöffnet, nachgeschaut aber es konnte keine Entzündung o.Ä. festgestellt werden. Also neues Medikament rein und provisorisch verschließen. Wieder 3 Tage starke Schmerzen, danach war alles weg. Das ist jetzt wieder 1 1/2 - 2 Wochen her und nun meldet sich der Zahn wieder seit gestern!!! Letztes Mal hatte ich schon nachgefragt was passiert, wenn es nochmal auftritt. Der Zahnarzt sagte, dann würden wir ihn erstmal nochmal öffnen. Aber es kann doch nicht sein, dass mein Zahn immer erstmal ruhig und und plötzlich anfängt weh zu tun?!

Dazu fahre ich in knapp einer Woche in den Urlaub...

Er scheint bei der Wurzelbehandlung bis in meine Kieferhöhle/Nebenhöhle vorgedrungen zu sein (meinte das liegt alles sehr dicht beieinander bei mir), mir lief nämlich 1-2 Tage danach noch ständig die Spüllösung aus der Nase raus....Kann es was damit zu tun haben, dass es irgendwie noch offen ist?

Will ungern jetzt schon wieder dahin, weil es echt jedes Mal wahnsinnig weh tut.

Soll ich einfach noch abwarten und hoffen, dass es im Urlaub nicht zu schlimm wird oder ihn wieder öffnen lassen?

Schmerzen, Gesundheit und Medizin, Wurzelbehandlung, Zahnarzt, Zahnschmerzen
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Pfusch? Provisorische Füllung nach Wurzelbehandlung rausgefallen - Wie schnell ist Handlungsbedarf und welcher Arzt hat recht?

Hallo zusammen,

nachdem der Zahn geöffnet wurde, wurde die Wurzelreste gezogen bzw. gereinigt. Dann wurde etwas reingespritzt und Zement draufgepackt. Der Zahnarzt ist in Urlaub und 2 Wochen später sollte die Behandlung starten nachdem der Zahn sich beruhigt hat. Probleme habe ich keine. Nun ist die Füllung nach 4 Tagen rausgefallen. Den Zahn halte ich mit Putzen und Mundspülung möglichst sauber.

Ein zweiter Zahnarzt will >3.500Eur aufwärts für eine vernüftige Wurzelbehandlung des 3ers mit Teilkrone und fragte sich ob 80% der Ärzte keinen Bock auf ihren Beruf haben und sowas abliefern. Ich bat um eine notdürftige Füllung und Hilfe/Info, da ich Montag 1 Woche in den Urlaub will. Er meinte er mache keine halben Sachen und wenn Glück hätte würde ja nichts passieren, aber er hätte die Defektion mit einer Schließung gemacht, so dass Bakterien raus aber nicht rein können. Richtige Aufklärung gab es bei keinem Arzt. Nur die Angst ist geblieben:

Der eine sagt der Zahn muss sich beruhigen und im Grunde hat er nur geschlossen, damit keine Reste reinkommen und weil er 2 Wochen weg ist. Der andere sagt ist alles Pfusch, lässt mich aber auch nur so stehen. Wie ist Eure Erfahrung.

Kann man 2 Wochen mit einem offenen toten Zahn rumrennen ohne Probleme zu bekommen? Bis jetzt ist alles noch bestens und vor der Wurzelziehung hatte ich nur 2 Tage Probleme. Erst heiß/kalt dann Druckschmerz, dann Wurzel raus.

Vielen Dank & Gruß

Zähne, Arzt, Arztbesuch, Gesundheit und Medizin, Wurzelbehandlung, Wurzelkanalbehandlung, Zahnarzt, Zahnpflege, Zahnschmerzen, Wurzelziehen
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Zahnarzt oder HNO? Sinusitis oder Zahnwurzelentzündung?

Hallo zusammen,

ich leide seit nunmehr einigen Wochen immer wieder unter Druck / Schmerzen an den Zähnen, bzw. insbesondere an einem Zahn.

Mein Zahnarzt sagte aufgrund eines Röntgenbildes, dass eine leichte Schattierung an einem wurzelbehandelten Zahn zu sehen sei. Die Wurzel sei seinerzeit nicht bis in den letzten Wurzelkanal gefüllt worden. Ich erinnerte mich, dass meine alte Haus- und Hofzahnärztin vor einigen Jahren - bei der Behandlung - schon davon gesprochen hat, wie schwer die Wurzelbehandlung durchzuführen war.

Mein aktueller neuer Zahnarzt sagte, dass die Schattierung nicht sonderlich kritisch sei, es aber durchaus für meine Beschwerden verantwortlich sein könnte.

Mein HNO hat intensiv meine Nebenhöhlen - mit Ultraschall - untersucht und meinte, dass Sekret in den Kieferhöhlen deutlich zu sehen sind und für die Beschwerden verantwortlich ist. Ich kämpfe seit ein-/zwei Jahren immer wieder mit chronischer Sinusitis. Ich habe vor etwa 1,5 Jahren mal ein CT machen lassen, welches ebenfalls eine chronische Sinusitis bestätigte.

Leider musste ich aufgrund eines Umzugs mir einen neuen Zahnarzt suchen. Mein alter Haus- und Hofzahnarzt - diesen habe ich vor etwa 4 Wochen diesbezüglich kontaktiert - sagte das an dem wurzelbehandelten Zahn alles in Ordnung sei... auch dieser hat meinen Zahn geröntgt.

Mein neuer Zahnarzt hat mir erklärt, dass er eine Wurzelrevision machen könne - es aber die Möglichkeit gäbe, dass wenn diese fehlschlägt der Zahn dann gezogen werden müsste, eine Wurzelspitzenrezession (oder so ähnlich) würde er nicht empfehlen, da der Zahn vier Wurzeln hat.

Ich bin nun extrem irritiert was ich machen soll? Die Beschwerden sind durch ein Penecelin (habe ich vor drei Wochen genommen) schon ein wenig besser/ teilweise sogar fast ganz weg geworden. Die Beschwerden sind auf einer Skala von 1 - 10 - mit ca. 4 - auch durchaus erträglich und nicht regelmäßig. Manchmal kommt der Schmerz viele Stunden oder einen Tag gar nicht. Hauptsächtlich ist es ein Druckschmerz oder ziehender Schmerz. Leider pröckel ich auch gerne mit Zahnseidesticks, Dentalbürstchen und einer Munddusche sehr gerne an dieser Stelle... da ich oft das Gefühl etwas zwischen den Zähnen habe. Vielleicht “prökel“ ich such einfach zuviel rum, sodass das ganze nicht zur Ruhe kommen kann?

Außerdem ist vor einigen Jahren bei einem Blutallergietest eine leichte Gräser, Haselnuss und Hausstauballergie festgestellt worden.

Vielleicht hat jemand einen Tipp? Ich bin über eine Hilfe sehr dankbar.

Vielleicht kennt ja jemand einen sehr empfehlenswerten Zahnarzt im Raum Hagen, Wuppertal, Dortmund?

Besten Dank vorab!

Medizin, Zähne, Schnupfen, Gesundheit und Medizin, HNO, Kiefer, Nebenhöhlen, Nebenhöhlenentzündung, Sinusitis, Wurzelbehandlung, Wurzelkanalbehandlung, Zahnarzt, Zahnschmerzen
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Hat jemand Erfahrung mit Wurzelrevison?

Hallo zusammen,

Ich war heute seit 7 Jahren das erste mal wieder beim Zahnarzt.
In meiner Kindheit musste aufgrund eines Unfalls eins Wurzelbehandlung am vorderen oberen Schneidezahn durchgeführt werden. Mit 18 Jahren bekam ich dann eine Krone, mit der ich auch sehr happy bin. Das war vor 7 Jahren. Heute war ich wieder zur Kontrolle (hatte einfach lange Angst, habe es dann aber eingesehen und bin hin)
Auf dem Röntgenbild hat die Ärztin dann gesehen,dass die Wurzelbehandlung, die ich als Kind bekAm nicht fachgerecht durchgeführt wurde, weshalb eine Entzündung am Knochen vorliegt. Der Knochen hat sich teilweiise schon aufgelöst. Um den Zahn zu retten riet sie mir zu einer wurzelrevision, die ich bei einem Spezialisten machen soll. Insgemamt 4 Termine, bi der hinten in den Zahn (bzw. Krone) reingebohrt wird und Antibiotika und andere Dinge in den Kanal gespritzt werden um die Entzündung zu heilen. Sie konnte mir nicht versichern, dass die Krone erhalten bleibt. Und ob die Behandlung überhaupt anschlägt, im schlimmsten Fall muss der Zahn entfernt werden und bekomme ein Implantat. Sie empfohl mich an ihren Partner- Spezialisten und wir machten direkt die 4 Termine aus. Da ich so etwas geplättet war, kam mir erst später der Gedanke,dass es vllt besser wäre das bei meinem alten Spezialisten machen zu lassen, der mir auch die Krone gemacht hat. Er war wirklich super. Ich war nur wegen der Krone bei ihm, es ist eine ziemlich lange Fahrt, deswegen gehe ich für normale Zahnarzt- Angelegenheiten zur Ärztin aus meiner Ortschaft. Aber gerade wenn die Krone beschädigt wird würde ich doch lieber zu ihm und nehme die Fahrt gerne auf mich. Die Termine bei dem anderen Arzt kann ich ja problemlos absagen. Kann meine Ärztin den Befund und die Röntgen Bilder an „meinen“ Spezialisten übergeben, dass er alle Infos zur Entzündung hat? Und habt ihr schon Erfahrungen mit einer Wurzelrevision und wie sind die Erfolge. Ich habe echt Angst davor, wenn der Zahn entfernt werden muss..
Danke und liebe Grüße, Daniela

Zähne, Gesundheit und Medizin, Implantat, Kieferorthopäde, Krone, Wurzelbehandlung, Zahnarzt, Zahnmedizin, Wurzelspitzenresektion
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Wurzelbehandlung oder Zahn einfach raus?

Hallo,

ich wollt euch man Fragen was ihr dazu sagt alsooo...

Ich habe einen Zahn (Backenzahn), der Monate lang von Karies befallen war. Mir brachen immer Stücke raus, daraufhin machte mit meine Zahnärztin die Karies weg & füllte den Zahn (das „Loch“ war allerdings schon da sehr tief) . Erst schien allles gut aber nach c.a nem Monat hab ich da voll die Schmerzen bekommen. Sollte dann mehrmals Täglich Ibu nehmen gegen die Entzündung die ich hatte, er meinte er müsste höchst wahrscheinlich ne Wurzelbehandlung machen. Ich hab an dich nicht so die Angst davor, würde es wenn halt aber mit Lachgas machen weil einige bekannte gute Erfahrung mit haben. Habe seit paar Tagen höllische Zahnschmerzen mit krasen druckgefühl & schmerzen bin hin hoch zu den Ohren . Doch mein Gefühl sagst mir das die Wurzelbehandlung nicht das richtige ist & ich ihr irgendwie liber. direkt ziehen lassen würde . Viele werden jetzt aufschreien ( Wie auch meine ma) aber ich habe irgendwie kein gutes Gefühl dabei und ich würd mir dann eh so schnell wie möglich da ne Brücke reinklatschen lassen. Ich weiß man sollte den Zahn immer versuchen zu erhalten undsooo, aber selbst wenn die Schmerzen dadurch villeicht erstmal weg sind der Organismus wird immer gegen diesen Toten Zahn ankämpfen deswegen will ich ihn raus. Es würde mich nicht stören hätte ich da gar keinen Zahn weil es eh der vorletzte ist aber ich hab gehört wenn man sich da über Jahre nichts einsetzen lässt fällt der gegenüberliegende auch raus stimmt das ? Was ist eure Meinung generell dazu ( bin übrigens noch Minderjährig) wünsch euch noch ein schönes Wochenende :). Ouh und falls ich die Wurzelbehandlung die Tage machen lassen sollte denkt ihr ran wird trotz Lachgas sehr schmerzhaft weil er hab jetzt schon entzündet ist ?

Gesundheit und Medizin, Wurzelbehandlung, Zahnarztbehandlung
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Nach Wurzelbehandlung selbe Schmerzen wie vorher?

Ich hatte am16.04.18 eine Zahnarztbehandlung bei der der Arzt am unteren letzten Backenzahn auf der rechten Seite, den Zahn geöffnet und die Zahnkanäle gesäubert hat. Eine Wurzelbehandlung war das aber noch nicht, wie er meinte. Er hat dann den Zahn provisorisch mit einem wachsartigen Material verschlossen. Die Woche darauf hatte ich keinerleie Schmerzen. Nur ab und zu mal ein kurzes ziehen dass aber nach ein paar Sekunden schon wieder vorbei war. Diese Woche Montag hat der Arzt dann die Wurzelbehandlung gemacht und den Zahn direkt verschlossen. Er meinte aber, dass ein Wurzelkanal gekrümmt wäre und er mit den Instrumenten so nicht weit genug in den Kanal vordringen kann. Also hat er mir einen Termin zur Wurzelspitzenresektion für den 07.05 gegeben.

Nachdem die Betäubung nachgelassen hatte, baute sich wieder der Schmerz auf, den ich auch vor meinem ersten Zahnarztbesuch hatte. Ich hatte den ganzen Tag über starke Schmerzen im ganzen rechten Kieferbereich, im Ohr und an der Schläfe und konnte meinen Mund nicht ganz öffnen. Vorgestern habe ich über den Tag verteilt insgesamt 2100mg paracetermol genommen, aber der Schmerz kam jeweils nach 20-30minuten wieder. Die letzte Nacht konnte ich fast garnicht schlafen. Gestern war ich so früh es ging beim Arzt, der mir dann die Wurzelfüllung wieder raus nahm, Chlorhexamed in den Zahn gab und eine provisorische Füllung einsetzte. Da der Schmerz nur kurzzeitig weg war und und beim verlassen der Praxis mit einem Stechen wiederkam, hat er mir diese Füllung auch raus genommen und nur Watte in den Zahn gepackt. Ein paar Stunden später hat der Schmerz dann wieder angefangen. Es fühlt sich wieder genauso an, wie vor meinem ersten Zahnarztbesuch. Ich habe eben schon mehrmals mit Chlorhexamed den Mund ausgespühlt, Nelken an die Stelle im Mund gelegt und Tabletten genommen. Alles hilft nur Kurzzeitig und der schmerz kommt sofort wieder.

Ich weiss nicht mehr was ich noch machen soll. Mein Arzt meint er hat keinen früheren Termin für die Wurzelspitzenresektion frei & schmerzmittel helfen bei mir auch in hoher dosierung nicht mehr. Ich weiss nicht wie ich die Zeit bis zur Op aushalten soll. Meine Laune ist seit Tagen im Keller und ich kann an nichts anderes denken als die Schmerzen im Kiefer und der Schläfe.

Hat jemand hier einen Tipp, wie ich die Zeit überbrücken kann, oder was da helfen könnte?

Gesundheit, Schmerzen, Zähne, Körper, Gesundheit und Medizin, kieferschmerzen, Wurzelbehandlung, Zahnarzt, Zahnschmerzen, Wurzelspitzenresektion
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Fauler Zahn reparierbar?

2017 war ich mit einem riesengroßen Loch im Zahn beim Arzt. Wurzelbehandlung, Zahn tot. Weil ich furchtbare Angst vorm Zahnarzt habe, bin ich nicht zur Füllung hingegangen. 

Heute ist von diesem Zahn kaum etwas übrig, das meiste rausgefallen. Es ist nur noch ein Loch vorhanden, welches ganz schrecklich stinkt. Vor allem, wenn ich mit der Zunge "reintaste". 

Nach meinem gestrigen Zahnarzttermin bin ich nun ein wenig verwirrt. Die ZÄ sagte nur etwas von Zahnzwischenräume putzen, dann ginge der Geruch auch weg. Dieser kommt aber definitiv aus dem großen Loch, wo mein Zahn früher einmal war! Sie sagte, ich könne mich für eine Brücke oder ein Implantat entscheiden oder das Loch so lassen wie es ist. Auch dies ist möglich und kein Problem. Ich sprach sie noch einmal auf den Gestank an, was sie irgendwie nicht so wirklich "interessiert" hat. Dabei ist mir das am wichtigsten. Ich rieche auf 100m nach (Entschuldigung) purer Gülle. Leider kenne ich mich mit Zähnen bzw. den Behandlungsmethoden gar nicht aus, weshalb ich auch gar nicht wüsste, was man mit so einer Zahnruine macht. Ich bin zudem besorgt, dass die Bakterien weiteren Schaden in meinem Körper anrichten. 

Daher die Frage, ob man so eine Problematik nun gar nicht lösen kann?! Es kann doch nicht sein, dass ich ein lebenslang mit so einer bestialisch stinkenden Zahnlücke rumlaufen muss. 

Vielleicht kennt sich hier jemand mit der Thematik aus und weiß, wie angesetzt werden muss an dem beschriebenem Zahn.

Nach einer einfachen Zahnsteinreinigung wurde ich nach Hause geschickt ohne mein Problem behoben bekommen zu haben.

Zähne, Gesundheit und Medizin, Wurzelbehandlung, Zahnarzt, Zahnmedizin
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Ich habe eine chronische Entzündung am Kieferknochen bin ich jetzt für den Rest meines Lebens krank?

Hey, neulich war ich nichtsahnend bei der Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt. Meine Zähne sind beschwerdefrei und sehen gesund und natürlich aus, trotz zwei Zähne die recht große Füllungen haben, deshalb hab ich nichts schlimmes geahnt. Doch dann machte der Zahnarzt ein Kältetest bei den zwei Zähnen mit den Füllungen und stellte fest, dass die Zähne kälteunempfindlich sind. Ich hatte nichts von der Kälte auf den betroffenen Zähnen gespürt. NICHTS! Im Anschluss hat er die Zähne geröngt und stellte fest, dass das Zahninnere bei beiden Zähnen tot ist und vor sich hin fault. Dabei hat sich gleichzeitig noch der Kieferknochen der die Zahnwurzel umschließt chronisch entzündet. Ich war völlig schockierd als der Arzt mir das mitteilte :( Schuld an der Entzündung war scheinbar ein Behandlungsfehler bei den beiden Füllungen, entweder wurde zu heiß gebohrt und der Zahnnerv entzündete sich aufgrund der Hitze oder durch die Undichtheit der Füllungen gelangen Bakterien (aber nicht Karies) ins Zahninnere. Der Prozess des Zähneabsterbens war schleichend und ich hatte keinerlei Schmerzen. Nur lediglich ein leichtes Ziehen. Die Konsequenz sind nun zwei Wurzelbehandlungen. Stellen diese Zähne nicht eine dauerhafte Belastung für den Körper da so wie es die ganzheitliche Zahnmedizin behauptet? Und heilt bei erfolgreicher Wurzelkanalbehandlung die chronische Pulpitis am KIeferknochen ab? Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht?

Medizin, Zähne, Entzündung, Gesundheit und Medizin, Wurzelbehandlung, Wurzelkanalbehandlung, Zahnarzt, Chronisch
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Ist es normal das nach einer Zahnbehandlung sich an der Innenseite des Mundes das Zahnfleisch entzündet?

Hallo!

Ich war vor wenigen Tagen bei meinem Zahnarzt welcher eine Wurzelbehandlung durchführte.

Allerdings, da ja heute Samstag ist, hat mein Zahnarzt nicht auf und ich bin auch ein wenig... nennen wir es 'nervös' weil es genau in diesem Bereich passiert.

Bei meinem Zahnarzt musste ein kompletter Wurzelkanal aufgebohrt werden. Kurz darauf wurde wohl etwas eher gummiartiges 'eingeführt', was allerdings später wieder entnommen wurde. Es wurde wohl wegen dem Röntgen gebraucht.

Nun schmerzt der Zahn(ich habe auch nichts anderes von einer Wurzelbehandlung erwartet) im nachhinein und gehe auch noch davon aus das es in den nächsten paar Tagen nur mäßig besser wird.

Allerdings, hat sich nun genau an der Stelle wo wohl die Wurzel enden könnte (Vermutung), eine noch kleine Entzündung gebildet. Leider kann ich sie nicht 'sehen' sondern kann sie nur mit meiner Zunge ertasten, da es an der Innenseite des behandelten Zahns, unterhalb des Zahnfleisches ist und dort 'erfühle' ich eine leichte, vielleicht eine kleine, strichartige mm große Entzündung.

Mir geht es dahingehend hauptsächlich um ein wenig 'Aufklärung' - da ich, wenn es bis Montag nicht besser wird, eh zu meinem Arzt gehen will.

Ich habe 1 Bild hinzugefügt um es etwas grafisch zu verdeutlichen da ich mich gerade etwas schwer tue es zu beschreiben. (ich weiß nicht mal wie dieser 'Teil' heißt

Entzündung, Gesundheit und Medizin, Wurzelbehandlung, Zahnarzt, Zahnfleisch
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Wer hat Erfahrung mit Depotphorese?

Das wird als "gesunde" Art der Zahnwurzelbehandlung angepriesen. Die Infos meiner Zahnärztin, im Infoheftchen und dem, was ich im Internet fand, war durchweg positiv.

Ich find's allerdings komisch, das sich nur Zahnärzte in den Internetquellen dazu äußern - und das natürlich durchweg positiv. Klar, die verdienen auch daran, soweit leutet mir das ein. Dabei möchte ich mich gar nicht einseitig informieren! Sondern auch den Standpunkt der Patienten erfahren.

Alle Zahnärzte berichten, dass sie schon viele Jahre Erfahrung damit haben. Das ist ja auch ganz toll - aber wo sind all diese Leute, die diese Behandlung schon hinter sich haben? Warum antworten in den Foren immer nur Zahnärzte, keine Patienten? Sind die etwa alle gestorben? Irgendwas scheint mir da faul zu sein.

Immerhin werden kleinste Kupferpartikel mit Hilfe von eines schwachen Stromfelds in die winzigen Wurzel-Hohlräume abgestorbener Zähne fest eingeschleust. Das soll den Zahn dauerhaft steril machen und Schmerzen daher abstellen. Das klingt natürlich gut und das hätte ich schon gerne. Finde aber niemand, der das aus eigener Erfahrung im Mund bestätigen kann.

Warum garantiert mir keiner, das die Kupferpartikel wirklich nur im toten Zahn eingeschleust werden - und nicht noch das umliegende lebendige Gewebe gleich mitbeschichtet wird?

Wenn die Depotphorese also gar nicht so gut wäre, ginge das ja kaum wieder raus. Kupfer ist zwar ein für den Körper wichtiges Spurenelement - aber Kupferwasserleitungen sollen für Babynahrung und Kleinkinder mitunter tödliche Auswirkungen haben. Auch andere Zahnmetalle haben sich als ungünstig erwiesen und ich bin froh, diese alle wieder losgeworden zu sein. Ausgerechnet Kupfer wäre davon ausgenommen. Bevor ich jemand fürstlich für eine evtl. Kupfervergiftung bezahle (übernimmt nämlich nicht die Kasse), wüßte ich halt schon gern, wie die Erfahrungen anderer Patienten sind!!!

Und was die Kasse übernimmt und was nicht, ist auch kein Indiz - die bezahlen ja sogar die quecksilberhaltigen Amalgamfüllungen, die in anderen Ländern wegen ihrer Giftigkeit längst verboten sind - und weigern sich gleichzeitig, die wirklich wirksame Chiropraktik zu bezahlen. Die ausgebohrten Amalgamfüllungen - die mensch gerade noch im Mund hatte - verlassen die Praxen übrigens als Giftmüll.

Also, ist hier jemand, der die Depophorese bei sich hat machen lassen? Stimmen die offiziellen Infos? Kennt ihr jemand, der die Depophorese hat machen lassen? Vielen Dank schon mal für Eure Antworten!!!

Gesundheit und Medizin, Nebenwirkungen, Wurzelbehandlung, Zahnarztbehandlung, Kupfervergiftung
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