Verkehrsmittel – die neusten Beiträge

Zur Terrorfahrt in Leipzig und Doppelmoral zum Straßenverkehr.

Ich denke mal viele haben von der Amok/Terrorfahrt in Leipzig am gestrigen Tage schon gehört, bei der 2 Menschen zu Tode kamen und viele weitere verletzt wurden.

Was ich dazu mal sagen möchte:

Heute werden knapp 8 weitere Menschen im Straßenverkehr sterben, 132 schwer verletzt und 871 leicht verletzt werden. Gestern kamen ebenso knapp 8 Menschen zu Tode, 132 wurden schwer- und 871 leichtverletzt. Vorgestern kamen wieder 8 Menschen zu Tode. Und davor auch, und davor auch, und davor auch...

Verursacht werden diese in einem extrem überwiegenden Anteil durch menschliches Versagen und von Kraftfahrern. Oder kurz gesagt: Von Menschen durch Autounfälle.

Natürlich verurteile ich die Amokfahrt. Aber ich verurteile die ca. 2800 Tote im Straßenverkehr und noch viel größere Zahl an Verletzten jedes Jahr noch deutlich mehr.

Die Gesellschaft nimmt Verkehrsunfälle regelrecht als gottgegeben hin. Als etwas, dem man sich gar nicht beugen kann. Doch! Das kann man!

Es gibt Maßnahmen, die zumindest schonmal einen Teil dieser Unfälle weniger drastisch machen oder gar gänzlich verhindern. Wie z.B.:

  • Führerschein auf Zeit, anschließend erneute Fahreignungsprüfung
  • Halterhaftung
  • deutlich frühere MPU
  • Tempo 30 in Innenstädten.
  • Aber auch durch geschickte Eingriffe im Kreuzungsdesing etc.

Aber scheinbar wollen wir als Gesellschaft und Verkehrspolitik unseren Verkehr nicht sicherer machen. Nicht wenn es an unsere Fahrerlaubnis, Parkplätze oder unsere Geschwindigkeit geht.

Oder ist von euch doch jemand dabei, der diese und weitere Maßnahmen befürwortet?

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Mit welcher Seilbahn fahrt ihr am liebsten?

Hallo,

Mit welcher Seilbahn fahrt ihr am liebsten? Gerne mit Begründung!

Ihr könnt auch eine bestimmte Seilbahn nennen, die euch am besten gefallen hat.

Ich nenne mal die Hauptkategorien und ihr könnt dann auch ergänzen.

Ich mochte die Luftseilbahn immer am meisten. Als Kind bin ich z.B. oft mit der Schauinslandbahn über die schöne Winterlandschaft gefahren 🚡

Sessellifte fand ich auch toll, vor allem im Sommer. Der Ausblick von der Sesselbahn in Boppard war echt nice. Jugendliche Typen kamen sich cool vor, weil sie ohne Sicherung da drin saßen. Die haben Faxen gemacht und mir zugerufen: "Schau mal, ich fahre ohne Sicherung" und gelacht 🤦🏼‍♀️

Schienenseilbahnen wie etwa die Standseilbahn mag ich auch. Ich kenne sowas z.B. von Salzburg. Mir ging die Fahrt aber leider viel zu schnell 🚞

Gondolettas kennt man meistens aus Freizeitparks, wie z.B. Europapark. Sowas mochte ich auch ganz gerne 🚤

Schlepplifte (z.B. für Skifahrten) mochte ich nicht so sehr. Ich bin als Kind ein paar Mal rausgeflogen und war am Ende voll aufgeregt und unter Stress, wenn man aus dem Lift rausmusste. Bei mir ist mal ein Ski im Schnee stecken geblieben 🎿

LG!

Luftseilbahn (offen, z.B. Sessellift) 50%
Luftseilbahn (geschlossen) 37%
Schienenseilbahn (auf Schienen, z.B. Standseilbahn) 13%
Schienenseilbahn (unter Schienen, z.B. Hängebahn) 0%
Schlepplift/Schlittenseilbahn 0%
Gondoletta 0%
Andere Seilbahn: ... 0%
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Kiel: Schwarzfahren in Bussen keine Straftat mehr?

| Bild: shz.de/Carsten Rehder

Guten Tag, liebe GF-Community.

Ab sofort gilt in Kiel:
Wer ohne Fahrschein Bus fährt, muss keine Strafanzeige mehr fürchten.

Schwarzfahren wird in Kiel ab sofort nicht mehr strafrechtlich verfolgt.
Allerdings gilt das nicht für den gesamten ÖPNV. Und die Entscheidung kann auch nur ein erster Schritt sein.

Grundsätzlich gilt: Wer in den Bussen der Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG) ohne Fahrschein unterwegs ist – also „schwarz“ fährt –, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 60 Euro rechnen. Dazu kam bisher auch eine Strafanzeige. Das ändert sich jetzt: Wer in Zukunft in einem KVG-Bus ohne Fahrschein unterwegs ist, muss nicht mehr mit einer Strafanzeige rechnen – das Bußgeld jedoch bleibt.

Damit geht Kiel einen Schritt, der längst überfällig ist. Denn in Schleswig-Holstein sowie im Großteil Deutschlands gilt das Fahren ohne Fahrschein bislang als Straftat. Und das ist ein Problem.

Die Justiz wird entlastet

Denn Kiel folgt damit dem Beispiel von Städten wie unter anderem Bremen, Köln, Mainz und Dresden, wo schon länger keine Anzeige mehr nach dem „Schwarzfahren“ gestellt wird. Damit entlastet die Stadt in Zukunft ihre Justiz. Denn wenn eine Anzeige gestellt wird, ist auch automatisch die Staatsanwaltschaft mit dem Fall befasst – und allein 2024 waren es bis Mai fast 1400 Fälle von „Schwarzfahrern“.

Ein Bagatelldelikt mit Folgen

Neben der Justiz nimmt das Kieler Vorgehen auch Druck aus dem gesamten System. Denn laut der Initiative „Freiheitsfonds“, die nach eigenen Angaben seit 2021 schon über 1500 wegen „Schwarzfahrens“ inhaftierte Menschen aus dem Gefängnis „freigekauft“ hat, verbüßen pro Jahr rund 9000 Menschen in ganz Deutschland eine Freiheitsstrafe wegen des Fahrens ohne Ticket. Das habe laut der Initiative unnötige Kosten für den Staat zur Folge.

Außerdem sei jede dritte Person, die „schwarz“ fährt, suchtkrank und mehr als ein Achtel obdachlos, so die Initiative. Wenn in Kiel in Zukunft keine Anzeige mehr gestellt wird oder „Schwarzfahren“ generell entkriminalisiert wird, ist das vor allem bei diesen „sozial prekären“ Fällen ein Gewinn. Und die Stadt wird, wie es auch die Ratsfraktionen in ihrem Antrag begründen, ihrer sozialen Verantwortung gerecht. Denn gerade diese Menschen könnten durch die Haft besonders belastet werden.

Die Ampel wollte mehr

Darüber hinaus gibt es auch die Forderung, den Straftatbestand komplett abzuschaffen, denn so würde auch das Bearbeiten der Bußgeldbescheide bei den Kommunen entfallen.

Laut § 265a des Strafgesetzbuches: kann das „Schwarzfahren“ aktuell mit „Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft“ werden. Doch neben der Initiative „Freiheitsfonds“ wollte der Justizminister der Ampel, Marco Buschmann (FDP), den Straftatbestand streichen. Stattdessen sollte „Schwarzfahren“ zur Ordnungswidrigkeit werden und demnach mit einer Geldbuße bestraft werden, wie es in einem Gesetzentwurf aus dem Dezember 2024 heißt. Dieser Entwurf wurde nach dem Scheitern der Ampel nicht weiterverfolgt.

Das hätte zur Folge gehabt, dass auch bundesweit rund 9000 Menschen pro Jahr weniger ins Gefängnis gehen würden. Zwar kann bei einer Ordnungswidrigkeit und der Nichtzahlung der Geldbuße eine Erzwingungshaft angeordnet werden, doch diese dauert maximal sechs Wochen.

Entkriminalisierung ist gewollt, aber nicht überall

Auch die Mehrheit der Menschen in Deutschland befürwortet die Straffreiheit für das Fahren ohne Fahrschein. Eine repräsentative Umfrage von Infratest Dimap im Auftrag von „FragDenStaat“ aus dem Jahr 2023 zeigt, dass 60 Prozent der Deutschen eine Entkriminalisierung befürworten.

Die neue Strategie der Stadt Kiel und der KVG geht also in die richtige Richtung und entlastet Menschen sowie Justiz, doch für den letzten Schritt der Entkriminalisierung sind der Landeshauptstadt die Hände gebunden. Hier braucht es den Gesetzgeber und damit den Bund sowie das Land Schleswig-Holstein. Doch nach dem Scheitern der Ampel-Koalition gibt es aktuell weder auf Bundes- noch auf Landesebene eine Initiative, dem Beispiel von Kiel auch ein neues Gesetz folgen zu lassen.

| Artikel:

https://www.shz.de/deutschland-welt/schleswig-holstein/artikel/kiel-die-anzeigenfreiheit-beim-schwarzfahren-reicht-noch-nicht-49602997

| Frage:

Findet ihr diese Idee gut oder schlecht?

Mit freundlichen Grüßen

RobinPxGF.

Bild zum Beitrag
| Ich finde diese Idee schlecht. 52%
| Ich finde diese Idee gut. 30%
| Ich habe eine andere Meinung zu diesem Thema. 19%
Finanzen, Wirtschaft, Deutschland, Politik, Recht, Gesetz, Deutsche Bahn, Bus, Fahrkarte, Kiel, ÖPNV, Schwarzfahren, Staat, Ticket, Verkehrsmittel

Scheitert die Verkehrswende in Deutschland?

Ich beschäftige mich seit Jahren intensiv mit der Verkehrswende und der Gestaltung urbaner Räume und zunehmend frage ich mich, ob die deutsche Verkehrspolitik überhaupt noch in der Lage ist, ihre eigenen Ziele zu erreichen. Trotz aller politischen Bekenntnisse zur Mobilitätswende steigt die Zahl der zugelassenen Pkw Jahr für Jahr weiter an. Laut Kraftfahrt-Bundesamt wurden 2024 über 48 Millionen Fahrzeuge registriert ein neuer Höchststand. Parallel dazu verzeichnet der ADAC über 850.000 Kilometer Stau auf deutschen Autobahnen. Das zeigt: Der motorisierte Individualverkehr bleibt dominant, während alternative Mobilitätsformen strukturell unterfinanziert und infrastrukturell benachteiligt sind.

Die einzige nachhaltige Lösung liegt in der konsequenten Förderung attraktiver Alternativen: leistungsfähiger ÖPNV, sichere Radinfrastruktur, multimodale Mobilitätsangebote und eine gerechte Raumverteilung im urbanen Kontext. Doch stattdessen erleben wir eine politische Blockadehaltung, in der das Auto weiterhin als Leitbild der Mobilität gilt nicht als Problem. Die Verkehrswende darf nicht auf Antriebswende reduziert werden. Elektromobilität allein löst weder Flächenkonflikte noch soziale Ungleichheit im Zugang zur Mobilität.

Wenn wir die Verkehrswende ernst nehmen wollen, müssen wir endlich aufhören, das Auto als unverzichtbares Grundrecht zu behandeln und anfangen, Mobilität als soziale, ökologische und städtebauliche Aufgabe zu begreifen. Sonst bleibt die Verkehrswende ein rhetorisches Feigenblatt, während die Realität weiter im Stau steht.

Ja 60%
Ne 27%
Option 3 13%
Verkehr, Politik, Alternative, ÖPNV, Stadtplanung, Verkehrsmittel, Verkehrswende

Bahnchef Lutz muss gehen - irgendwann?

Die Bahn bekommt einen neuen Chef.

Man weiß aber weder wen noch wann?

Ist dieser Personalwechsel ein Spiegelbild der Situation im Konzern oder sogar der Regierung vielleicht des ganzen Landes?

Bahnchef Lutz muss seinen Posten räumen - zdfheute.de
HeuteNach acht Jahren an der Spitze des Konzerns soll Bahnchef Richard Lutz seinen Posten räumen. Bis die Nachfolge geregelt ist, soll Lutz im Amt bleiben.
Bahnchef Lutz muss gehen - Konzern bekommt neuen Chef
HeuteDie Deutsche Bahn bekommt vorzeitig eine neue Leitung. Bahnchef Lutz wird abgelöst, soll den Konzern nur noch so lange führen, bis ein Nachfolger gefunden wurde. Der Vertrag des 61-Jährigen ...
Deutsche Bahn: Vorzeitiges Aus für Bahnchef Richard Lutz
HeuteBahnchef Richard Lutz muss vorzeitig gehen. Der 61-Jährige soll den Konzern nur noch so lange führen, bis ein Nachfolger gefunden wurde, wie Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU ...
Bahn-Chef Lutz muss gehen, Eilmeldung - Nachrichten - WDR
HeuteBahn-Chef Richard Lutz verlässt nach Medienberichten den Staatskonzern. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder werde dies noch am Nachmittag verkünden.
Misere bei der DB: Bahnchef Lutz gefeuert - heise online
HeuteRichard Lutz erlebte als Bahnchef krisenreiche Zeiten - seit Jahren kommt der Konzern nicht zur Ruhe. Nun soll ein Wechsel an der Spitze den Umschwung bringen.
Bahn-Chef Richard Lutz verlässt den Staatskonzern vorzeitig
HeuteBundesverkehrsminister Patrick Schnieder bestätigt nach Gesprächen, dass Richard Lutz die Führung des Staatskonzerns abgeben wird. Der Vertrag soll vorzeitig beendet werden.
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Sollte die StVO grundlegend überarbeitet werden?

Es gibt immer mal wieder einige kleine Änderungen. Aber eine grundlegende Überarbeitung wäre aus meiner Sicht mal nötig. Es sollte dabei nicht darum gehen die Verkehrsregeln alle zu ändern. Die sollten schon so bleiben. Aber es gibt eine ganze Menge Bedarf an Konkretisierungen:

Im ruhenden Verkehr ist es üblich mit einer ganzen Reihe Zusatzzeichen zu arbeiten. Ob Bewohnerparkzonen oder zeitlich beschränkte Park- und Halteverbote. Bevorrechtigungen oder Parkscheine. Die Menge an Zusatzzeichen an einem Mast wird immer mehr und somit auch die möglichen Interpretationen. Ich denke hier wären konkretere Regeln nötig, wie derartige Schilderkombinationen aufzustellen und zu lesen sind.

Unechte Einbahnstraßen und Kreisverkehre. Unechte was? Ja so ging mir das vor vielen Jahren auch. Ob die sinnvoll sind oder nicht aber auch hier besteht Konkretisierungsbedarf, denke ich.

Der Radverkehr in den Großstädten wird immer mehr. Viele wissen nicht, wie die konkreten Regeln sind. Nichtmal die Ordnungshüter. Natürlich dürfen Radfahrer den Zebrastreifen benutzen, die haben da nur kein Vorrang vor den Autos. Aber wäre es nicht sinnvoll an bestimmten Stellen daran was zu ändern? Radwege, Rechtsabbiegen an Ampeln und so weiter. Ich denke auch hier gibt es Möglichkeiten zu optimieren und für mehr Klarheit und Sicherheit zu sorgen.

Elektrofahrzeuge während dem Ladevorgang. Neues Zusatzzeichen. Aber nirgends findet man eine genaue Definition dazu.

Die Schwachstellen der StVO sind bekannt. Nur werden diese nur sehr zögerlich bereinigt und hier und da werden neue Baustellen aufgemacht.

Wie seht Ihr das? Habt Ihr auch weiteren Klärungsbedarf? Oder Regeln die angepasst werden sollten?

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Tempo 30 fürs Klima – aber Privatjets für Politiker?

Stell dir vor, du fährst täglich frühmorgens los.

Du bist Kurier, Handwerker, Pflegerin, Chauffeurin oder einfach jemand, der das Rückgrat dieser Gesellschaft bildet – und dafür sorgt, dass Dinge funktionieren.

Du stehst im Stau. Nicht, weil du zu spät bist. Sondern weil irgendwer beschlossen hat: Hier ist jetzt Tempo 30.

Warum? Weil’s gut fürs Klima ist, sagt ein Politiker, der die Strecke noch nie gefahren ist.

Er lebt im autofreien Nobelquartier, arbeitet vier Tage die Woche im Homeoffice und fährt – ganz nachhaltig – 200 Meter mit dem Velo zum Mittagessen.

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Während du dich durch den Stadtverkehr schleppst, deine Pausen streichst, Lieferungen verzögert werden, Termine platzen – sitzt er später am Flughafen, steigt in den Privatjet, um an einem Umweltgipfel zu sagen, wir müssten „unser Verhalten überdenken“.📣🤯

Und du denkst dir: Meins vielleicht – seins offensichtlich nicht.  😃 

Dann kommen noch die Klima-Aktivisten. Kleben sich auf die Strasse – genau dort, wo du dich eh schon mit Tempo 30 durch einen künstlich erzeugten Stau quälst.

Krankenwagen? Egal. Lieferengpässe? Nebensache. Berufstätige? Die sollen halt früher aufstehen. 😁🙌

Das alles geschieht mit dem Segen von genau jenen Politikern, die abends wieder mit dem Chauffeur abgeholt werden. Dieselbe Strecke, aber ohne roten Kleber auf der Windschutzscheibe.😝

Die Realität da draussen sieht so aus:

  • Tempo 30 auf Hauptachsen.
  • Stau in Wohnzonen, weil man Autobahnanschlüsse sperrt.
  • CO₂-Zunahme durch stehenden Verkehr.
  • Frust, Hupen, Stress – bei denen, die arbeiten.

Aber gefeiert wird der, der sich auf die Strasse klebt. Oder der, der von oben herab meint, Tempo 30 sei ein Fortschritt.

Für wen eigentlich?

Satirisch überzeichnet – aber leider näher an der Realität, als uns lieb ist.

Wie wär’s mit echter Verkehrspolitik – statt Symbolaktionen auf dem Rücken der arbeitenden Bevölkerung ?

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Findet ihr es schade, dass der Transrapid in München nie gebaut wurde?

Wenn Sie ... vom Hauptbahnhof in München ... mit zehn Minuten, ohne, dass Sie am Flughafen noch einchecken müssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Flughafen ... am ... am Hauptbahnhof in München starten Sie Ihren Flug. Zehn Minuten. Schauen Sie sich mal die großen Flughäfen an, wenn Sie in Heathrow in London oder sonst wo, meine se ... Charles de Gaulle äh in Frankreich oder in ...äh... in ... in...äh...in Rom.
Wenn Sie sich mal die Entfernungen ansehen, wenn Sie Frankfurt sich ansehen, dann werden Sie feststellen, dass zehn Minuten... Sie jederzeit locker in Frankfurt brauchen, um ihr Gate zu finden. Wenn Sie vom Flug ... vom ... vom Hauptbahnhof starten - Sie steigen in den Hauptbahnhof ein, Sie fahren mit dem Transrapid in zehn Minuten an den Flughafen in ... an den Flughafen Franz Josef Strauß.
Dann starten Sie praktisch hier am Hauptbahnhof in München. Das bedeutet natürlich, dass der Hauptbahnhof im Grunde genommen näher an Bayern ... an die bayerischen Städte heranwächst, weil das ja klar ist, weil auf dem Hauptbahnhof viele Linien aus Bayern zusammenlaufen.

Die TUM hat den Transrapid befürwortet (Quelle). Die FDP ebenfalls (Quelle). Leider wurde er nie gebaut. Aber vielleicht bekommen wir ja irgendwann einen Hyperloop.

Nein 54%
Ja 46%
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An wen gehen die "Steuern und Gebühren" bei einem Flug?

Ich habe mich heute nach günstigen Flügen in die USA umgesehen. 🇺🇸🗽🦅

Dabei ist mir ein Flug aufgefallen, bei dem die "Steuern und Gebühren" höher sind als der Gesamtpreis. Der Preis für den Flug selbst war also negativ:

Das war auf einer Drittanbieter Buchungsplattform, die auf der Übersichtsseite keine detaillierte Zusammensetzung der "Steuern und Gebühren" anzeigt.

Auf der Webseite der Airline (Air Europa) ist der Flug etwas teurer, aber die "Steuern und Gebühren" sind gleich, und man sieht die Zusammensetzung:

Manche Positionen sind klar (z.B. "US-Einwanderungsgebühr" oder "11. September Sicherheitssteuer"). Aber was hat es mit "vom Spediteur erhobene Gebühren", "Abflugsteuer Flughafen", "Abfertigungsgebühr" oder "Abfluggebühr" auf sich? Diese machen einen Großteil des Gesamtpreises aus. Gehen sie an die Airline, den Flughafen (welchen) oder den Staat (welchen)?

Bei den Screenshots handelt es sich um eine Verbindung MUC - MAD - JFK und retour, alle Flüge durchgeführt von Air Europa.

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