Meinungsbildung – die neusten Beiträge

Welches Land hat die besten Autos? 🚗🚘🚙🚖

Welches Land macht die besten Autos?

Hier sind einige der wichtigsten Kandidaten:

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Japan? 🇯🇵

Nissan, Toyota, Honda, Mitsubishi, Mazda, Lexus, Suzuki...

Nissan GTR 🇯🇵 (der japanische Porsche)

Und viele andere japanische Klassiker 🏆

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Südkorea? 🇰🇷

Hyundai, Kia

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England? 🏴󠁧󠁢󠁥 🇬🇧

Jaguar, Bently, Aston Martin, Roll Roys

(wurden zwar von deutschen und indischen Unternehmen aufgekauft, aber die Fahrzeuge werden weiterhin in England entwickelt und gebaut, aber mit deutschen Bauteilen 🇩🇪 😅)...

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USA? 🇺🇸

Ford, Chevrolet, Dodge, Chrysler, Cadillac und natürlich Tesla

Besonders der Mustang und Dodge sind sehr beliebte und respektable Sportautos.

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Italien 🇮🇹 ?

Ferrari, Lamborghini, Maserati, Alfa Romeo, Fiat 🇮🇹

Ist besonders für seine noblen Sportflitzer bekannt.

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Schweden 🇸🇪 ?

VOLVO... 😅

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Frankreich 🇫🇷 ?

Peugeot, Renault, Citroën

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China 🇨🇳?

BYD, XPeng, Nio, Geely, Arcfox, Dongfeng, Hongki

Ist in den letzten Jahren erst ganz neu dazu gekommen 😮.

China bietet eine neue Generation von elektrischen Sportautos an.😳

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Deutschland 🇩🇪 Liga der Titanen

Mercedes, BMW, Audi, Porsche 🏆🥇💪

Bild zum Beitrag
Deutschland 🇩🇪 🏆🥇 (Mercedes, BMW, Audi, Porsche) 47%
Japan 🇯🇵🗾 (Toyota, Honda, Mitsubishi, Nissan) 13%
Südkorea 🇰🇷 (Hyundai, Kia) 8%
Schweden 🇸🇪 (Volvo) 8%
Frankreich 🇫🇷 (Renault, Peugeot, Citroën) 6%
Italien 🇮🇹 (Ferrari, Lamborghini) 6%
USA 🇺🇸 (Ford, Mustang, Dodge, Chevrolet, Tesla) 4%
Andere? (SEAT — Spanien 🇪🇸, Dacia — Rumänien 🇷🇴, Škoda 🇨🇿) 4%
England 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 🇬🇧 (Bently, Jaguar, Aston Martin) 2%
China 🇨🇳 (ganz neu dazu gekommen, mit elektr. Sportautos) 😳😮 2%
Auto, Welt, Länder, Meinungsbildung

Tempo 30 fürs Klima – aber Privatjets für Politiker?

Stell dir vor, du fährst täglich frühmorgens los.

Du bist Kurier, Handwerker, Pflegerin, Chauffeurin oder einfach jemand, der das Rückgrat dieser Gesellschaft bildet – und dafür sorgt, dass Dinge funktionieren.

Du stehst im Stau. Nicht, weil du zu spät bist. Sondern weil irgendwer beschlossen hat: Hier ist jetzt Tempo 30.

Warum? Weil’s gut fürs Klima ist, sagt ein Politiker, der die Strecke noch nie gefahren ist.

Er lebt im autofreien Nobelquartier, arbeitet vier Tage die Woche im Homeoffice und fährt – ganz nachhaltig – 200 Meter mit dem Velo zum Mittagessen.

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Während du dich durch den Stadtverkehr schleppst, deine Pausen streichst, Lieferungen verzögert werden, Termine platzen – sitzt er später am Flughafen, steigt in den Privatjet, um an einem Umweltgipfel zu sagen, wir müssten „unser Verhalten überdenken“.📣🤯

Und du denkst dir: Meins vielleicht – seins offensichtlich nicht.  😃 

Dann kommen noch die Klima-Aktivisten. Kleben sich auf die Strasse – genau dort, wo du dich eh schon mit Tempo 30 durch einen künstlich erzeugten Stau quälst.

Krankenwagen? Egal. Lieferengpässe? Nebensache. Berufstätige? Die sollen halt früher aufstehen. 😁🙌

Das alles geschieht mit dem Segen von genau jenen Politikern, die abends wieder mit dem Chauffeur abgeholt werden. Dieselbe Strecke, aber ohne roten Kleber auf der Windschutzscheibe.😝

Die Realität da draussen sieht so aus:

  • Tempo 30 auf Hauptachsen.
  • Stau in Wohnzonen, weil man Autobahnanschlüsse sperrt.
  • CO₂-Zunahme durch stehenden Verkehr.
  • Frust, Hupen, Stress – bei denen, die arbeiten.

Aber gefeiert wird der, der sich auf die Strasse klebt. Oder der, der von oben herab meint, Tempo 30 sei ein Fortschritt.

Für wen eigentlich?

Satirisch überzeichnet – aber leider näher an der Realität, als uns lieb ist.

Wie wär’s mit echter Verkehrspolitik – statt Symbolaktionen auf dem Rücken der arbeitenden Bevölkerung ?

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Meinung des Tages: 80 Jahre nach Kriegsende - ist das Maß an Erinnerungskultur in Deutschland aktuell ausreichend?

(Bild mit KI erstellt)

Ein beschwerlicher Weg in Richtung Demokratie

Heute vor exakt 80 Jahren kam es zur bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Das Ende des NS-Regimes brachte jedoch nicht die sofortige Befreiung, sondern für viele Menschen hierzulande zunächst einmal Vertreibung, Elend und (politische) Orientierungslosigkeit. Dennoch markierte dieser Moment auch den Beginn eines schwierigen Weges zu Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und internationaler Wiedereingliederung Deutschlands.

Frieden und Demokratien in vielen Regionen weltweit unter Druck

Die Mahnung „Nie wieder“ verliert laut Kritikern zunehmend an Bedeutung, da sie nicht mit echter Wachsamkeit und Konsequenz gefüllt wird. Während die Nachkriegsordnung jahrzehntelang Stabilität garantierte, droht sie heute zu zerfallen – etwa durch den Rückzug der USA aus ihrer Schutzrolle sowie durch den Krieg in der Ukraine.

Einige Historiker fordern, dass Europa in sicherheitspolitischer Hinsicht eigenständiger wird. Der Tag des Kriegsendes soll jedoch nicht als Anlass für Befreiungsfeiern, sondern als Moment stillen Gedenkens verstanden werden – mit dem Ziel, Lehren zu ziehen und die Demokratie zu verteidigen.

Erinnerungskultur: Zwischen Mahnung, Bildungslücken und neuen Herausforderungen

Für die Festigung der Demokratie spielt die Erinnerungskultur eine maßgebliche Rolle. Am heutigen 8. Mai wird wird in ganz Deutschland mit Veranstaltungen, Ausstellungen und politischen Gedenkakten an das Kriegsende erinnert. Doch die Erinnerungskultur steht vor Herausforderungen: In Schulen fehlt häufig durchgängiger Geschichtsunterricht, und Gedenkstättenbesuche sind vielerorts nicht verpflichtend.

Lehrer kritisieren fehlende Zeit und bürokratische Hürden, obwohl emotionale Lernorte wie Auschwitz bei Jugendlichen tiefe Spuren hinterlassen. Gleichzeitig gibt es ferner politische Kontroversen, etwa um den Ausschluss russischer Vertreter von Gedenkfeiern angesichts des Kriegs in der Ukraine.

Unsere Fragen an Euch:

  • Ist die Erinnerungskultur in Deutschland ausreichend, um demokratische Werte zu festigen und gegen das Vergessen zu wirken?
  • Welche Verantwortung tragen heutige Generationen Eurer Meinung nach für die Erinnerung an die NS-Zeit und das Kriegsende?
  • Ist es gerechtfertigt, russische Vertreter von Gedenkveranstaltungen auszuschließen – oder widerspricht das dem Geist der Erinnerungskultur?
  • Wie könnte ein moderner Geschichtsunterricht Eurer Meinung nach dazu beitragen, das Thema NS-Vergangenheit für Kinder & Jugendliche spannend aufzubereiten?

Wir freuen uns auf Eure Beiträge.

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

Bild zum Beitrag
Nein, es braucht mehr Erinnerungskultur in Deutschland, weil... 50%
Ja, die Erinnerungskultur ist aktuell ausreichend, da... 32%
Andere Meinung und zwar... 18%
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