Wie soll ich das Kapitel nennen?

Nach einer Weile lösten wir uns wieder voneinander und sahen uns tief in die Augen, während wir unsere Tränen trockneten und uns gegenseitig anlächelten.

Wir sahen uns tief in die Augen, welche total gleich aussahen.

"Wir sollten Reingehen", schlug Kia schließlich vor. "Vielleicht können deine- ähm vielleicht auch unsere Eltern- uns erklären, was los ist."

"Das die gelogen haben, sehen wir doch gerade. Die haben uns auf jeden Fall etwas verschwiegen.", erklärte ich ihr meine Meinung.

"Lia, die beiden haben vielleicht gelogen, aber wenn wir zusammen reingehen, werden sie uns bestimmt etwas mehr erzählen.", redete Kia auf mich ein.

"Woher willst du das wissen? Vielleicht lügen die uns wieder was vor. Das haben die schon seit 14 Jahren gemacht. Seit wir Babys waren. Denkst du wirklich, dass sie ehrlich wären, wenn wir zusammen reingehen?", fragte ich.

"Ja", meinte Kia. "Wenn wir zusammen reingehen, sehen die sofort, dass es aus ist. Das ist doch logisch. Wir sind hier nicht bei 'Das doppelte Lottchen' oder so. Wir müssen mit den beiden reden!"

"Kia, glaubst du wirklich, dass es was bringt? Ich meine, diese ganze Situation ist doch der eindeutige Beweis dafür, dass unsere Eltern gelogen haben.", redete ich auf sie ein.

"Wenn wir zusammen reingehen, merken die, dass sie aufgeflogen sind. Sie müssen uns dann die Wahrheit sagen.", argumentierte Kia und mir wurde klar, dass sie recht hatte, also erwiderte ich:"Na gut, versuchen wir's."

Daraufhin liefen wir in das gelbe Haus mit der grauen Fassade, in dem ich seit 14 Jahren lebte.

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Ich schreib ein Buch. Was muss ich beachten?

Hey ich bin ein 16 jähriges Mädchen und schreibe gerade an meinem ersten Buch. Ich habe gefühlt tausend Ideen und habe ein halbes Notizbuch gefüllt mit dem, was in meinem Kopf so herumschwirrt.
ich habe gerade noch Sommerferien und habe mich die letzten 3 Tage hingesetzt und den ganzen Tag an einer Idee gearbeitet und Charaktere, sowie die Storyline also die Handlung der Geschichte erstellt.
Ich habe eine Bücherreihe im Kopf, welche bis jetzt 7 Bücher beinhaltet.
Ich schreibe im Genre Young/New adult und plane so eine College Geschichte, wo es in jedem Band um ein anderes Paar geht. so wie zum Beispiel die again Reihe von Mona Kasten. Das ist so meine Idee.

Heute habe ich die ersten 14 Kapitel grob geplant und das erste Kapitel fertig geschrieben. das hat 2.731 Wörter also ein relativ kurzes Kapitel, wobei ich denke, dass ich eher kurze Kapitel schreibe und nicht so lang. Also ich habe grob ausgerechnet wie viele Seiten das in einem Buch wären mit normalem Format wie zum Beispiel vom Verlag LYX und das wären so um die 9 Seiten. Ist das akzeptabel oder wären vielleicht um die 10 Seiten bei jedem Kapitel besser?

ich möchte jeden Tag ein Kapitel schreiben und mich wirklich jeden Tag hinsetzen und wirklich dran bleiben. Ich hoffe ich schaffe das.

Ich weiß, dass jedes Buch total individuell ist und Qualität vor Quantität steht aber möchte trotzdem mal Meinungen außerhalb hören.

da aber Außenstehende mehr sehen als der Autor selbst und eine andere Sichtweise hat bin ich auf der Suche nach jemandem Seriösen der meine Kapitel lesen und Kritik bzw. Verbesserungsvorschläge geben könnte.
meine Familie weiß nicht das ich Bücher schreibe und sind da auch nicht so begeistert von. als ich es mal erwähnt habe vielleicht in der Zukunft mal mein eigenes Buch zu veröffentlichen kam eher weniger Begeisterung rüber.

wer Interesse hat würde ich mich Ultra gerne über antworten und einen Insta Namen freuen oder allgemein eine Nachricht.

muss man sonst irgendetwas beim Buch schreiben beachten?
oder habt ihr Tipps?

vielen Dank im Voraus ich freue mich über jede Nachricht die ich bekomme.

(mein Insta ist _vy752_ )

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Wie könnte ichdas Kapitel gut abschließen?

Ich mag den Abschluss des Kapitels noch nicht so ganz. Habt ihr vielleicht gute Ideen für einen guten Schluss des Kapitels?

Ich packe mal das aktuelle Ende vom Kapitel dazu:

Nelly musste es ihr gesagt haben. Nelio gab der Pflegemutter nun als erstes den Trank. Diese machte ihre Hand ganz flach und ließ 3 Tropfen auf ihre linke Hand fallen. Daraufhin gab sie Nelio das Fläschchen zurück. Danach führte sie ihre Hand zum Mund und nahm die Tropfen ein. Im nächsten Moment drehte sie sich. Am Anfang war es sehr langsam, doch dann wurde sie immer schneller. Kurz darauf war sie verschwunden. „Wo ist sie jetzt?“ stammelte Amelie, obwohl sie die Antwort schon kannte. Nelio erklärte ihr: „Sie ist in unserer Welt. In Dreniasi. So heißt unsere Welt.“ Tapfer streckte nun auch Nelly ihre Hand aus. Nachdem sie den Trank eingenommen hatte, fing sie an zu schreien. Sie sah ganz und gar nicht glücklich aus. Nachdem sie sich eine Weile sehr schnell gedreht hatte, verschwand sie. Als nächstes wollte Nelio Amelie den Trank geben. Diese zog ihre Hand allerdings weg. Sie traute sich nun nicht mehr, den Trank zu nehmen. Nelio versuchte wieder, beruhigend auf sie einzureden, aber Amelie hörte ihm überhaupt nicht zu. Ängstlich wich sie zurück, als ob ein Psychopath vor ihr stehen würde. Als sie an der Tür des Zimmers angekommen war, wollte sie losrennen, doch Nelio war schneller. Er sprang auf und packte Amelie am Arm, sodass sie nicht fliehen konnte. Vorsichtig nahm Nelio sie erneut in den Arm und drücke sie ganz fest an sich. „Alles wird gut“ flüsterte er leise in ihr Ohr „Alles wird wieder gut.“ Es waren zwar nur wenige Worte, aber sie waren sehr effektiv. Amelie wurde sofort viel ruhiger. Jetzt ließ Nelio sie wieder los. Er versuchte erneut ihr den Trank zu geben, doch sie weigerte sich. Sie fühlte sich noch nicht bereit dafür. Da hatte Nelio eine Idee. „Hier ist der Trank.“ Mit diesen Worten gab er ihr den Trank in die Hand. Danach sprach er weiter: „Ich werde vor dir den Trank nehmen und wenn du bereit bist, kannst du mir folgen.“ Amelie nickte. Daraufhin streckte Nelio seine Hand aus und Amelie ließ 3 Tropfen des Tranks darauf fallen. Er nahm sie in den Mund, drehte sich und verschwand. Nun war Amelie ganz alleine zu Hause. Alle anderen waren schon in Dreniasi. Sie war sehr unsicher. Einerseits mochte sie es überhaupt nicht, alleine zu Hause zu sein, aber andererseits hatte sie riesige Angst davor, den Trank zu nehmen.

Ich habe vor, dass Amelie den Trank zwar nimmt, aber sie sollte es noch nicht sofort machen (erst am anfang vom nächsten Kapitel). Allerdings finde ich dieses Ende vom Kapitel viel zu abgehakt.

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Kapitel zusammen fassen. "Hau ab du Flasche" von Ann Ladiges

Hey, leute. Ich muss für die Schule eine Literaturarbeit über das Buch "Hau ab du Flasche", der Autorin Ann Ladiges schreiben. Hier mal kurz um was es überhaupt geht:

Roland wächst in einer Familie auf, in der es zum Alltag gehört, dass Alkohol getrunken wird. Seine Mutter trinkt jeden Abend zum Einschlafen ein wenig Alkohol, der Vater immer wieder Bier, und zu besonderen Anlässen wie Feiern, die sehr oft bei ihnen zu Hause stattfinden, auch viel Sekt und Wein. Somit kommt Roland schon im frühen Kindesalter mit Alkohol in Berührung, und fängt an, die Alkoholreste in übrig gebliebenen Gläsern der Feiern zu trinken. Später ist er ein Außenseiter in der Schule, und um einen Klassenkameraden zu beeindrucken, stiehlt er Alkohol und trinkt diesen mit ihm. In dieser Zeit verfällt er dem Alkohol vollständig, trinkt jeden Tag und rutscht immer tiefer. Er macht Geldschulden, stiehlt, lügt und betrügt und entgleitet seiner Umwelt immer mehr, bis es soweit kommt, dass seine Eltern ihn aus Enttäuschung aus der Wohnung schmeißen und Roland auf der Straße leben muss.

So: Und jetzt zu meiner Frage. Die Geschichte beginnt damit, das Roland in nem alten Schuppen sitzt, und plötzlich über seine Vergangenheit nachdenkt. Ab diesem Moment an, wir nur noch über seine Vergangenheit erzählt, (also nicht mehr in der Gegenwart, sondern in der Vergangenheitsform,ist ja logisch.) Nur ganz am Ende, ist es wieder die Gegenwart. Und das Problem ist, das mein Lehrer möchte, das wir die Zusammenfassungen in der Gegenwart schreiben..aber wie soll ich schreiben das es nun um seine Vergangenheit geht, und nicht mehr um die Gegenwart?

Soll ich etwa so anfangen? : Roland sieht betrübt aus dem Fenster. Plötzlich fällt ihm das Manuskript ein. Das ist alles nur Buddis Schuld, denkt er sich. Er erinnert er sich an seine Vergangenheit.: Roland ist erst sieben als seine Eltern.. usw.

Könnt ihr mir bitte helfen, ich bin echt verzweifelt. -.-

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