Wie konnte das passieren?

Hi Leute,

Ich würde gerne wissen wie meine Pflanze nach ihrem scheinbaren Tod wieder auferstehen könnte...Dazu erstmal die Geschichte:

Ich habe mini-snackgurken eingepflanzt,die sind auch sehr schnell gewachsen.Als sie dann so weit waren dass ich sie umpflanzen musste (hätten noch die Keimblätter aber groß...das Gewächshaus war dann zu klein weil es ein Mini war)hab ich halt die Pflanze aus der Erde genommen und woanders eingepflanzt.Das Resultat hab ich wiederum in mein 2. Gewächshaus getan,alles gut mit der Pflanze.Dann hab ich gesehen dass die noch junge Pflanze der Wohnsitz von Ameisen würde bzw. die Erde darunter.Dann hab ich den Topf wo sie drin war ausgespült und sie in der Zeit ins Freiland gepflanzt also wieder andere Erde,da haben sich die Blätter schon leicht gesenkt.Dann wieder Erde in den Topf die Pflanze rein Treibhaus woanders hingestellt und Topf mit der Pflanze ins Treibhaus.Als ich später geguckt hab lag die Pflanze schon auf der Erde...hab erstmal nichts gemacht.Dann hab ich 2.Stunden etwas anderes gemacht.Dann wieder nach der Pflanze geguckt und mich erschrocken weil sie wieder ganz normal dar stand,als ob nichts passiert wäre.

Glaubt mir es war 1-und dieselbe Pflanze...

Bevor ihr sagt ich hab sie zu oft umgepflanzt,ich weiß.

Aber wie konnte die Pflanze wieder ganz normal da stehen?

Bitte Ernstgemeinte Antworten...Danke!👍

Pflanzen, Garten, gurken, Botanik, mini, Treibhauseffekt
2 Antworten
Gurken einlegen 2. Versuch (vermutlich) gescheitert - Hilfe?

Hallo liebe Frager und Antwortgeber,

ich habe dieses Jahr 2 Mal Gurken aus dem eigenen Garten eingelegt und mich eigentlich darauf gefreut, sie ca. 10 Tage später essen zu können.

Es handelt sich um die polnische (bzw. Schlesische) Art Gurken einzulegen, doch das nur am Rande

Die Zutaten sind:

  • Frische Gurken
  • Dill
  • Meerrettich
  • Knoblauch
  • Pfefferkörner
  • Salzwasser zum aufgießen (1 Esslöffel Salz auf 1 Liter Wasser)

Beim ersten Versuch habe ich die Gurken einfach in den Topf geworfen und siehe da, es hat nicht lange gedauert, bis sich Schimmer gebildet hat. Kein Wunder, wie ich im Nachhinein bei Recherchen festgestellt habe, denn die Gurken sind oben geschwommen.

Nun habe ich vergangenen Freitag meinen zweiten Versuch gestartet. Ich habe die Gurken in einen Tontopf gegeben, ebenso wie die Gewürze. Das Wasser habe ich zum kochen gebracht, das Salz reingefüllt und vermischt und das Salzwasser dann in den Tontopf, bis alles komplett unter Wasser stand. Ich habe daraufhin den Deckel eines anderen Topfes auf meine Gurken gestellt. Der Deckel hält die Gurken problemlos unter Wasser.

Nach nunmehr 7 Tagen musste ich bedauerlicherweise feststellen, dass sich erneut Schimmel auf der oberen Schicht der Lake gebildet hat (siehe Bild). Es sind wirklich kleine Feststoffe im - inzwischen durch Fermentation getrübten - Wasser, die offensichtlich an die Oberfläche gelangt sind und zu schimmeln begonnen haben. Dabei kann es sich eigentlich nur um den Dill handeln, da dieser am Ende des Stiels ja sehr brüchig ist. Der Schimmel ist hauchdünn, aber wie man sieht sehr breit verteilt.

Die Fermentation ist im vollen Gange, da Luftbläschen aufsteigen. Unter Wasser scheint also grundsätzlich mal alles ok zu sein.

Ich bin sicherlich nicht der erste und nicht der letzte, dem es so ergeht. Der Schimmel kann sich meiner Meinung eigentlich nur an den kleinen Feststoffen nähren, denn im Salzwasser (also unter Wasser) wird er ja kaum überleben können.

Nun meine Frage: Wenn man den Schimmel abschöpft, kann man die sich vollständig unter Wasser befindlichen Gurken noch essen?

?

Gurken einlegen 2. Versuch (vermutlich) gescheitert - Hilfe?
Gemüse, gurken, Gesundheit und Medizin
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