Kann man einfach so schriftlich einen Bildungsgutschein beantragen oder wird da der Sachbearbeiter sauer da er sich hintergangen fühlt?

Diesen Weg würde meine Freundin gehen, denn sie hat keine Möglichkeit in irgendeiner Form und das seit Jahren, Arbeit zu finden. Gelernt hatte sie Landschaftsgärtnerin ohne je einen Bezug zum Beruf gehabt zu haben. Es nimmt sie auch keiner ohne Berufserfahrung. Zumal wurde die Ausbildung als BaE Maßnahme durchgeführt und da nehmen die Arbeitgeber einen eher weniger.

Wie dem auch sei, sie möchte nach sehr langer Arbeitslosigkeit, trotz zahlreichen Bewerbungen und Bemühungen mit frischen 39Jahren eine Umschulung in einem zukunftssicheren Beruf der nie ausstirbt machen. Der Beruf entspricht genau ihren Qualifikationen und Erwartungen. Selber hat sie es schwer auf dem regionalem Ausbildungsmarkt eine normale duale Ausbildung zu bekommen in dem Alter. Sie hat zudem Angst vor der Zukunft, wenn sie die Umschulung nicht machen dürfte, muss ja auch an ihre Rente denken.

Wie dem auch sei, ich kann sie da sehr gut verstehen, denn wir hatten den gleichen Sachbearbeiter. Er lehnt, wenn man das persönliche Gespräch sucht alles ab, was die Chancen auf den Arbeits- oder Ausbildungmarkt verbessern könnte.

Daher wollte sie ihn jetzt vor vollendete Tatsachen stellen und den Bildungsgutschein für eine Umschulung schriftlich beantragen! Ich habe aber irgendwie Bedenken, dass dieser dann vielleicht noch schlechter auf sie zu sprechen ist. Er steckt nämlich lieber in Maßnahmen, die seinen Klienten absolut nichts bringen. Sie sieht jedoch, genau wie ich, in der Umschulung die Letzte Möglichkeit, überhaupt noch einmal aus der Arbeitslosigkeit rauszukommen. Sie ist noch jung und das sollte und darf nicht sein.

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Wie ist die Übergangsgeldberechnung bei beruflicher Reha / Umschulung?

Ich weiß, dass man das alles nachlesen kann im Internet, aber eine DRV Bund-Beraterin hat mich verunsichert: Wird das Übergangsgeld bei Hartz4-Bezug / ALG2 als Leistung vom Jobcenter gezahlt bzw. weitergezahlt? Die Beraterin hatte mir mal persönlich (vor Ort / ohne Zeugen...) gesagt, dass das Ü-Geld bei einer Umschulung durch die DRV anders berechnet wird als zum Beispiel bei einer medizinischen Reha: Und zwar soll das letztes Gehalt - egal wie lange es her ist - als Berechnungsgrundlage hergezogen werden. Angeblich soll sogar nach vielen Jahren noch der alte ehemalige Arbeitgeber, per schriftlichem Formular befragt werden, wieviel man heute (zum Beispiel nach 7 Jahren...!) verdient hätte, wenn man heute noch dort arbeiten würde. (Stichwort Ortsüblicher Tarif und Tarifentwicklung etc.).
Da ich nun im ALG2-Bezug stecke und evtl. ein Verfahren beim Sozialgericht anstrebe, muss ich mir nun errechnen, ob sich der ganze Aufwand denn überhaupt lohnt - abgesehen von der Zeit (bis 2 Jahre oder mehr), die es mich kosten würde. Denn das JCenter hat schon angedeutet, die Umschulung evtl. auch mithilfe eines Bildungsgutscheins zu übernehmen und dann könnte ich mir den ganzen Streß mit der DRV Bund vorm SozGericht sparen, wenn ich am Ende da genau so viel Übergangsgeld erhalten würde. Ganz davon abgesehen, dass die Umschulung über das JC schon so gut wie sicher ist. Bei der Sache mit dem letzten Gehalt, würde ich rein theoretisch viel höhere Leistungen bekommen und mir würde ein Nebeneinkommen nicht abgezogen werden, wie beim ALG-Leistungsbezug.

Ich danke Euch!!

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Kann man sich auch erst an den Bildungsträger wenden?

Hallo

Eine ehemals gute Bekannte/Freundin von mir müsste unbedingt eine Umschulung in einem Beruf aus gesundheitlichen Gründen und weil sie keine Zukunft in den Beruf sieht, absolvieren.

Nun ja sie ist seit längerem arbeitslos, doch leider lehnte, trotz überdurchschnittlichen Voraussetzungen, das Jobcenter bisher ab. Da sie leider auch nicht solange in die Rentenversischerung eingezahlt hat, kann sie höchst wahrscheinlich auch dadurch nicht gefördert werden. Sie ist sehr verzweifelt und weiß nicht mehr weiter. Sie möchte sich so gerne aus dem Hartz4 lösen, doch man verbietet es ihr sich zu entwickeln.

Mit 38 Jahren will sie auch kein normaler Arbeitgeber mehr für eine duale Ausbildung!

Kann sie sich erstmal an einen Bildungsträger wenden und ein Beratungsgespräch vereinbaren, anstatt zum Jobcenter zu gehen und wieder enttäuscht zu werden?

P.S. Es handelt sich hier um eine förderungsfähige Umschulung, die nur durch Bildungsgutscheine finanziert werden kann. Eine Selbstzahlung ist nicht möglich.

Weitere Angaben zur Umschulung:

  • Duale Umschulung (2Tage Theorie beim Bildungsträger, 3 Tage Praxis in der Woche)
  • Dauer 24 Monate
  • Ziel Abschluss der Ärztekammer (Prüfungszeugnis) + Ausbildungszeugnis (Träger und Praktikumsstelle)
  • Finanzierung nur mit Bildungsgutschein
  • Unterstützung vor, während und nach der Umschulung (Bewerbungen, Prüfungen, Vermittlung)
  • Umfassende Prüfungsvorbereitung mit 97% Besteherquote
  • Praxisorientierte Dozenten
  • Arbeitsmarktlage für den Beruf, außerordentlich gut

Danke für eure Hilfe!

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Gibt es eine unabhängige Ausbildungsförderungsberatung?

Zu meiner Situation:

Ich wurde kurz vor dem Abi von zu Hause ausgezogen, da ich psychisch erkrankte (durch die Familie/schlechte Kindheit wohl). Seitdem wohne ich alleine, nehme Psychopharmaka und dümpel für mich hin.

Durch die schlechte Verfassung (Antriebsschwäche am Morgen) hab ich stets ungelernte Tätigkeiten gearbeitet im Niedriglohnsektor, wo man z.b. erst mittags anfangen kann.

Nach mehreren weiteren Psychosen wurde ich Frührentnerin. Da es aber nur sehr wenig Rente war, musste ich ergänzend Grundsicherung beziehen und, -so gut es ging-, was zuarbeiten auf 450 Euro Basis. Ich wollte immer arbeiten, auf eigene Beine kommen, weg vom Amt.

Nun arbeite ich durch einen Job, der mir seelisch gut tut, mittlerweile Teilzeit, bin daher aus der vollen EM Rente rausgeflogen, Anspruch auf Teilrente hab ich rechtlich keinen, daher Aufstockung mit Hartz IV.

Es ist zum leben zu wenig und zum sterben zuviel, daher will ich mich weiter verbessern und eine Erstausbildung mit jetzt 35 Jahren machen (dasselbe, was ich jetzt als ungelernte Tätigkeit mache: Merchandising, nur halt dann als anerkannter Ausbildungsberuf Visual Merchandiser) und frage mich, welches Amt ich wohl als nächstes anbetteln darf um das künftige Lehrlingsgehalt aufzustocken.

Bafög? BAB? Wohngeld? Sonstwas? Mein Psychiater hat sein OK gegeben, kennt sich aber mit den Ämtern und Ansprüchen nicht aus.

In meiner jetzigen Firma gibt es nur Billiglöhner die bilden weder aus noch fort. Umziehen kann ich nicht, weil ich stabile Verhältnisse für meine Situation brauche. Bin Single (mit Katze) und auf mich allein gestellt. Vater schon tot. Mutter selber arm.

Ich wünschte, ich müsste nicht jedes Amt und alle seine Optionen vorab im Internet recherchieren, oder einzeln vor Ort abklappern, weil mich das schon wieder wahnsinnig macht. Gibt es Beratungsstellen, die kompetent meine Lage durchschauen und mich gezielt fördern können?

Die Arbeitsvermittlerin vom Jobcenter ist weder fähig noch gewillt, auf mich einzugehen, die zieht mich einfach nur runter, weil sie sich überhaupt nicht auskennt und nur Unsinn redet.

Sie sieht z.B. nicht ein, dass ich meine 2 jährige Berufserfahrung als Merchandiser als Basis für eine entsprechende Ausbildung sehe und will stattdessen die Bundesplanungsziele 2018 oder wie das heißt durchsetzen. In ihren Augen kann ich jede x-beliebige Ausbildung/ Umschulung whatever machen, die sie zu besetzen hat, z.b. Erzieherin oder im Lager. Ist ihr egal, wer ich bin und woran ich Spass habe und worin ich schon bewiesen habe, dass ich darin gut bin.

Desweiteren hat sie betont, dass sie mit Bildungsgutschein nur betriebliche Bildungsmaßnahmen fördert. Ich soll mich auf kursnet vom Arbeitsamt umschauen. Dort finde ich mit Bildungsgutschein aber nur überbetriebliche Angebote, Erwachsenenbildung in Akademien.

Ich brauche Hilfe und keinen Kampf gegen Windmühlen! Kann mir hier bitte jmd Auskunft geben?

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Kann mir mal erklären wieso das so ist?

Mein problem ist dass ich im moment Arbeitssuchend bin seid 3 jahren. Vor 3 jahren hab ich mein Ausbildung beendet als Einzelhandelskaufmann. Seid 3 jahren will jeder mir einen Aushilfsjob anbieten was ich aber nicht will, weil ich einen Vollzeit job haben will wegen familie ( frau kind ). Nun hab ich die möglichkeit bekommen beim Flughafen zu arbeiten als Luftsicherheitsassistent was ich auch gerne machen würde. Vertrag liegt mir schon vor nur der hacken ist, dass ich die Umschulung ( 8 wochen ) entweder von der eigenen Tasche bezahlen muss ( 2700€ ) oder einen Bildungsgutschein kriege von der Arge. Meine Beraterin meinte zu mir Bildungsgutschein krieg ich nicht was auch ok ist, denn ich könnte es ja von der eigenen tasche bezahlen aber meine Beraterin meinte zu mir wenn ich das selber bezahlen will werde ich dann garkein geld kriegen von der arge weil ich dann beschäftigt bin aber wieso??? Ich mache nur ne Umschulung und nur 8 wochen lang. Ich könnte doch die 8 wochen auch zu hause liegend verbringen und Arbeitsamt würde es nicht mal jucken was ich mache aber wenn ich selber mal von der eigenen tasche bezahlen will die umschulung heisst es sofort dass ich es nicht machen soll sonst "kein geld". Aber ist das normal so dass die mich zwingen wollen Einzelhandelskaufmann weiter zu üben? Denn meine Beraterin meinte zu mir. "Lieber machen sie einen Aushilfsjob im Einzelhandel statt die umschulung" ich bin am durchdrehen weil es um meine Zukunft geht und wie ich meine Familie zu ernähren habe. Hoffe ihr könnt mir tips geben was ich machen könnte damit wenigstens die Arge ein auge zu drückt und erlaubt mit der Umschulung

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Darf mir das Arbeitsamt den Zuschuss auf den Führerschein verwehren?

Hey zusammen,

vor nun gut einem Monat habe ich mich nach einer langen Zeit der Planlosigkeit dazu entschlossen Berufskraftfahrer zu werden. Da die Voraussetzung für den Start einer Ausbildung in diesem Beruf jedoch ein Führerschein der Klasse B (PKW) ist habe ich mich an das für mich zuständige Amt, in meinem Fall der Landkreis Verden (ALV) gewandt in der Hoffnung eine Art Zuschuss zu bekommen.

Die Frau die mich dort empfangen hat, hatte mir nachdem ich ihr die Situation geschildert hatte versichert das dies grundsätzlich kein Problem sei und das ich ihr lediglich eine Bescheinigung vorlegen soll in der Steht das eine Firma mich bei ihnen Arbeiten lässt wenn ich vorher den Führerschein erlangt habe.

Dies war kein großes Problem da in der Branche momentan eh Fachkräftemangel herrscht. Eine Woche später saß ich dann wieder bei der guten Frau wo sie mir dann erklärt hat das ich ihr eine Bescheinigung vorlegen soll in der es heißt das ich eine Ausbildung in einer Firma bekomme, wenn ich, wie vorher auch vorher den Führerschein gemacht habe.

Auch diese Bescheinigung konnte ich ihr vorlegen. Und nun wo ich den Ausbildungsplatz quasi in der Tasche hab und das einzige was mir im Weg steht der Führerschein ist, möchte sie von mir einen "Beweis" das ich wirklich zuverlässig bin, indem ich ein paar Monate einen Job auf Teilzeitbasis annehme.

Ich frage mich nun 1. Wie ich in der Zeit die sowieso recht knapp ist "ein paar Monate" arbeiten soll UND den Führerschein noch hinterherhängen soll und 2. ob das was die Frau dort mit mir macht rechtens ist.

Ich hoffen mir kann jemand mit meinem Problem weiterhelfen und ich bedanke mich schon mal im Voraus.

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Weiterbildungsmaßnahme, vom Arbeitsamt, abbrechen ohne Eigenzahlung?

folgendes:

Ich bin seit einigen Jahren als HIlfskraft (halbtags) in einer Kanzlei angestellt.

Da ich aber keine Ausbildung hat mein Chef mich freigestellen (zahlt also Gehalt weiter) damit ich eine Weiterbilgunsmaßnahme, gefördert durchs Arbeitsamt mit einen Bildungsgutschein i.H.v 5600,-, machen kann welcher mir die Möglichkeit auf eine abgeschlossene Ausbildung (Kaufmann f. Büromanagement) zu erlangen.

Da ich dieses Jahr wieder ncihts auf die Reihe gekriegt habe, hab ich dafür gesorgt diese Maßnahme zu erhalten.

Vorraussetzung, man muss 4,5 Jahre in diesem Beruf schon tätig gewesen sein. Die Maßnahme ist so dass die Ausbildung, welche normalerweise in 3 Jahren getätigt wird, auf 6 Monate komprimiert ist.

Ich hab zwar bei einem Kaufmann gearbeitet aber weder so lange, noch in diesem Bereich. Ich war bloß ein "Lakei". Dazu kommt ein späterer Einstieg, da ich die geforderten Bestätigungen zu spät erhalten habe.

Ich komm einfach nicht zurecht mit dem Stoff und hab dementprechend viele Fehlzeiten weil mich dies Psychisch einfach fertig macht. Das hat auch schon zum Streit mit den Dozenten und der Leiterin dort geführt.

ICh versuch und versuch, sitz jeden Tag da um mir das Zeug einzuprägen. Es klappt einfach nicht. Ich bekomm Wutanfälle, ess nichts mehr, vernachlässige mich und meine Hausarbeiten. Es sind schon mind. 4 Kilo runter und ich ahb wieder seit 2 Tagen nichts gegessen. Und sitz immer noch am gleichen Stoff, der einfach nicht in meinen verdammten Schädel will.

Vielleicht lieg es daran dass ich weiß dass ich niemals in dem Bereich arbeiten werde bzw will. Es mich nicht interessiert..ich versuch es trotzdem und alles was es bringt sind Depressionen und der Konsum von Beruhigungstabletten um Schlafen zu können. ICh denk ständig an das Schulzeug aber es klappt einfach nicht. Der erste Gedanke wenn ich aufsteh ist dieser Mist und dass cih immernoch an Anfanbg festhänge. Und der Stoff wird immmer mehr, geht immer weiter - wie gesagt, 3 Jahre auf 6 Monate gepresst.

Ich weiß eifnach nciht weiter. Ich will weder diese Maßnahe, noch weiter bei meinem jetzigen Arbeitgeber bleiben.

Auch wenn ich alle entäusche. Ich muss doch an mich denken, es macht mich fertig. Ich schaff es einfach nicht. Am liebsten würd ich eifnach abhauen...nur wohin?

Kann man solche Maßnahmen abbrechen ohne die Kosten tragen zu müssen?

Es wäre mein Ruin.

Tut mir leid falls ich etwas wirr schreibe aber ich bekomm einfach keinen Bissen runter und mein Denken ist gerade nicht "fit"

Ich weiß nicht weiter....ich bin wütend, traurig und verzweifelt zugleich.

Schule Abbruch Arbeitsamt Bildungsgutschein Ausbildung und Studium Beruf und Büro
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Bildungsgutschein abgelehnt was jetzt?

Habe eine 3 Jährige Ausbildung gemacht nach diesen 3 Jahren eine 2 Jährige Fortbildung die Ende Juni diesen Jahres beendet war, 2 Monate bei einer Firma gearbeitet wo ich gemerkt habe das dieser Job für mich nix ist und nun bin ich Arbeitslos da ich gekündigt wurde.

Habe nun aber möglichkeit gefunden neue Arbeit zu bekommen benötige aber einen Bildungsgutschein für eine Umschulung welche mir aber abgelehnt wurde weil ich eine zu gute Ausbildung vorweise und die Vermittlungsvorschläge allesamt gut für mich sein sollen habe der Agentur für Arbeit aber gesagt das dieser Beruf nichts für mich ist und das ist anscheinend nebensächlich

Ich mein die können mich doch nicht zu einer Arbeit zwingen die ich A) Nicht ausführen kann da mir die nötige Erfahrung fehlt und B) Ich diesen Beruf auch nicht ausführen möchte.

Als ich dem Amt damals erzählt habe das Ich schon über 26 Bewerbungen geschrieben habe und alle wegen Mangel an Erfahrung abgesagt wurden, wurde mir nur gesagt dann müssen Sie halt in die Bewerbung schreiben das Sie von dem Arbeitsamt 3 Monate gefördert werden. Das doch totaler quatsch was die da mit einem Veranstallten

Was soll ich nun tun?
Hab ich die möglichkeit irgendwie an den Gutschein ran zu kommen ich mein ich hab sogar schon einen Arbeitsvertrag hier liegen den ich nur dann abgeben kann wenn ich den Gutschein habe zur Umschulung die 10 wochen dauert

Arbeitsamt Bildungsgutschein Umschulung
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Hat jemand Erfahrung mit der Ausbildung als Luftsicherheitsassistent (Bildungsgutschein)?

Hallo Leute,

ich habe mich kürzlich in Hamburg als Luftsicherheitsassistent beworben. Bei der Firma wo ich mich beworben habe (OBM Personalmanagement), wurde mir gesagt, dass ich vorher eine 3-monatige Ausbildung machen muss und dafür einen Bildungsgutschein vom Arbeitsamt benötige.

Vor paar Monaten habe ich mich allerdings schon einmal für ne Stelle als Luftsicherheitsassistent beworben (andere Firma) und hatte auch schon einen Termin beim Arbeitsamt wegen dem Bildungsgutschein. Die Frau vom Arbeitsamt hat den Bildungsgutschein abgelehnt mit der Begründung, da ich Fachabitur habe (allerdings ein sehr schlechtes) und gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt habe und den Bildungsgutschein nur Leute kriegen, die keine andere Möglichkeit haben einen Job zu finden. Außerdem meinte Sie, diese Vermittlungsfirmen wollen nur das man diese teuren Ausbildungen macht und am Ende wird man eh nicht eingestellt.

Meine Frage jetzt an euch:
Stimmt das was die Tante vom Arbeitsamt mir erzählt hat? Oder wollte Sie mir das nur Ausreden damit der "Staat" das nicht zahlen muss?

Hat jemand Erfahrung mit mit diesem Job gehabt, wo das alles geklappt hat mit dem Bildungsgutschein?

Meint ihr ich hätte überhaupt noch Chancen es vielleicht noch einmal zu versuchen?

Ich bin euch dankbar für jede einzelne Antwort von euch :)

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