Zerstöre ich durch meine Demotivation und Bequemlichkeit mein Leben?

Hallo zusammen.

ich komme gleich zum Thema:

Ich habe dieses Jahr schon ungefähr 5 Wochen Krankheitstage. (davon zweimal länger als eine Woche am Stück krank, der Rest immer 1-2 Tage) Dadurch komme ich im Job nicht weiter, verärgere meine Kollegen, meine Familie und nicht zu letzt auch mich selbst. Ich liege manchmal morgens im Bett und fühle mich als sei ich eine Tonne schwer. Dann stell ich den Wecker weiter...und weiter...und weiter, solange bis ich dann denke „ach, jetzt ist es schon sooo spät, wenn du jetzt erst auf die Arbeit fährst musst du ja bis Uhres arbeiten. Daraufhin melde ich mich dann häufig krank und bin froh wenn ich mich wieder schlafen legen kann. Die Gewissensbisse kommen dann erst im Laufe des Tages. Anders gesagt: ich bin morgens nicht ich selbst und belüge mich selbst, nur damit ich der unangenehmen Situation für den Moment aus dem Weg gehen kann.

ich habe auch das Gefühl, dass das eher schlimmer als besser wird. (bin 30 Jahre alt)

Ich habe nen tollen Job und ein vollkommen ausreichendes Gehalt. Trotzdem: morgens ist mir das so oft einfach schess egal 😐

Habt ihr Erfahrungen damit? Bzw wie seid ihr aus dieser verfahrenen Situation herausgekommen? Es klingt total blöd, aber ich habe mich an meine Kindheit erinnert..Ich hatte ab und an Probleme mit Bettnässen. Daraufhin wurde ein Kalender erstellt, in den ich jeden Morgen nach dem Aufstehen zusammen mit meinen Eltern entweder eine Sonne, eine Sonne mit etwas Wolken oder eine Wolke gemalt habe, je nachdem ob wieder was ins Bett ging oder nicht. Es hat nicht lange gedauert und dieses Problem war gelöst. Meint ihr so etwas in der Art könnte mir helfen? Ich werd’s glaub ich einfach mal ausprobieren...

Schon mal Danke für eure Antworten!!!

Angst aufstehen Gesundheit und Medizin Liebe und Beziehung
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Kein Wecker kriegt mich wach egal was ich tue?

Ich bin am Verzweifeln. Mittlerweile habe ich 3 Wecker-Apps mit je 10 Weckern gestellt, das Handy liegt am anderen Ende des Raumes und um den Wecker auszumachen muss ich komplexe Matheaufgaben lösen, außerdem habe ich mir die lautesten und schrillsten Klingeltöne eingestellt die ich mir vorstellen kann - sogar meine Nachbarn können das hören, und meine Wohnung ist echt verdammt gut gedämmt (man hört selbst die nahegelegene Autobahn nicht). Und trotzdem schlafe ich weiter. Ohne aufzuwachen stehe ich auf, gehe zum Handy, löse die Aufgaben, und lege mich wieder hin. Da ich die Wecker mit 10-15 Minuten dazwischen eingestellt habe mache ich das sogar mehrmals am Morgen ohne dabei wach zu werden, bis alle Wecker aus sind und ich dann noch stundenlang weiter schlafe. Ich weiß nicht wieso und was ich noch tun soll.

Hat jemand von euch Tipps? Ich hab mittlerweile echt Schwierigkeiten in Job und Studium deswegen und wenn man so spät erst aufwacht dann hat man auch nicht viel vom Tag...

Ich hab schon alles ausprobiert, Schlaftabletten, früh ins Bett gehen, spät ins Bett gehen, mit Musik schlafen, bei absoluter Stille schlafen, nackt schlafen, angezogen schlafen, mit offenem Fenster schlafen, mit geschlossenem Fenster schlafen, mit Licht schlafen, bei absoluter Finsternis schlafen, Jalousien oben lassen um vom Sonnenlicht geweckt zu werden, Jalousien runter lassen um nicht unterbewusst vom Stadtlicht gestört zu werden, es mir so gemütlich wie möglich im Bett zu machen, es mir so ungemütlich wie möglich im Bett zu machen (aka auf Isomatte und Schlafsack schlafen - das hat nichts gebracht, stattdessen hatte ich einfach nur Gliederschmerzen des Todes am nächsten Morgen), Tee am Abend, Kaffee am Morgen...

Ich bin schon am Überlegen ob ich mir ein Elektroschock-Gerät kaufe und mit nem Wecker verbinde sodass ich morgens durch einen Stromschlag geweckt werde, aber selbst da bin ich mir nicht sicher ob das helfen würde...

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Die ersten zwei Atemzüge am Morgen brodeln bzw vibrieren, was könnt das sein?

Hallo ihr,

ich hoffe irgendeiner da draußen, bestenfalls ein Arzt, oder jemand der das auch schon hatte, könnte mir dabei helfen. Seit ungefähr 3 Wochen, brodelt oder vibriert es (wasser oder sowas ähnliches) in Höhe der letzten Rippen (Rücken) bei den ersten zwei Atemzügen nach dem aufwachen ( aber erst sobald ich mich senkrecht aufrichte). Das gleiche passiert aber auch, wenn ich eine Weile auf dem Sofa gelegen bin (nach ca. 2h) und dann danach aufstehe.

Mein Arzt meint, es sei eine Bronchitis. Gab mir Ambroxol Al und Spongia Globulis. Nach 1 Woche immernoch keine Veränderung. Nach Ambroxol Al hab ich Fieber bekommen als Nebenwirkung. Dann wollte er mir Antibiotika verschreiben. Aber ich glaube einfach nicht, dass es sich hierbei um eine Bronchitis handelt, weil ich das letzte Mal, unbehandelt, im Januar Grippe hatte und danach die ganze Zeit Ruhe bis jetzt vor 3 Wochen und ich glaube nicht, dass da Schleim in den Bronchien sein soll nach paar Monaten. Kann mir bitte jemand helfen, bin total verzweifelt und.morgen verreise ich für 10 Tage und weiss nicht ob ich mir ernste Sorgen machen soll. Hab sehr oft Rückenschmerzen, weil die Matratze zu hart ist. Kann das der Grund sein? Vielleicht irgendwas nervlich bedingt?

Ich bin weiblich, 25 Jahre alt.

Ich freue mich auf schnelle Antworten.

Danke im Voraus!

Medizin Krankheit Arzt aufstehen Gesundheit und Medizin Lunge Ratschlag bronchien morgens
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Jeden Morgen heftige Bauchkrämpfe! Was ist das?

Hey.

Ich bin 14 Jahre alt und leide seit einiger Zeit unter Bauchkrämpfen am Morgen. Das Problem dabei ist, dass die Bauchkrämpfe nur auftreten, wenn ich zur Schule muss. Am Wochende treten sie nie auf.

Nun waren die Bauchkrämpfe heute so heftig, dass meine Mutter mich schon ins Krankenhaus fahren wollte. Ich konnte mich kaum bewegen, so sehr hatte meine linke Bauchseite geschmerzt. Ich habe mich dann erstmal danach wieder schlafen gelegt und bin gerade aufgewacht. Und wie immer sind die heftigen Krämpfe weg, als wären sie nie da gewesen. An manchen Schultagen habe ich auch keine Krämpfe, aber sonst immer. Die Schmerzen sind meistens gut erträglich und nicht so schmerzhaft. Doch es gab auch schon Tage wie heute, da konnte ich mich vor Schmerz kaum bewegen. Nach ungefähr 30 Minuten sind die Schmerzen auch schon weg und kommen nicht mehr wieder.

Eine mögliche Ursache weiß ich auch nicht. Ich habe - soweit ich weiß - keine Lebensmittelunverträglichkeit oder eine Allergie. Psychische Probleme belasten mich eigentlich auch nicht. Okay, wenn ich ehrlich bin gehe ich überhaupt nicht gerne zur Schule. Ich hasse Schule über alles. Die Gründe sind einfach, dass ich überhaupt keine Lust auf Schule habe und viel lieber im Bett bleiben würde. Ich bin im allgemeinen auch Langschläfer und somit fällt es mir schwer, morgens früh aufzustehen.

Aber ich glaube echt nicht, dass ich so heftige Bauchkrämpfe habe, nur weil ich kein Bock auf Schule habe... Habt ihr irgendwelche Ideen?

Danke.

Gesundheit Schule aufstehen Bauchschmerzen Gesundheit und Medizin morgens krämpfe im bauch
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