Wie doof muss man sein um in Anbetracht der aktuellen Weltlage noch an Gott zu glauben?

Das Ergebnis basiert auf 52 Abstimmungen

Ich glaube auch in Anbetracht der Weltlage a. Gott weil... 54%
Ich glaube nicht an Gott und sage... 27%
Mein Erklärungsansatz lautet... 10%
Ich bin Agnostiker weil... 6%
Ich glaub' nur an die Deutsche Bank denn die zahlt aus in bar 4%

Danke für den Link – von Toten bei den Demos im Deutschland steht da aber zum Glück nichts.

Sorry, da habe ich was verwechselt wegen Brüssel

Und was ist jetzt genau Deine Frage? Abgesehen von der Beleidigung aller Gläubigen. Wolltest du nur Frust ablassen?

Die Frage ist, ob die aktuellen Kriege möglicherweise die Frage bei Christen aufwirft wie Gott dieses Elend zulassen kann und wie man als Mensch dabei noch an Gott glauben kann.

Ist nicht eher deine Nachfrage dumm ? Entscheidet der leid auf der Erde das es kein Gott gibt ?

Welche Nachfrage meinst Du ?

Wer soll dumm sein ?

Warum formulierst Du Deine Nachfrage in derartigen falschen Deutsch dass sie kein Mensch verstehen kann ?

Ist nicht eher deine Nachfrage dumm ? Entscheidet der leid auf der Erde das es kein Gott gibt ?

Ob das Leid auf der Erde ein Indiz dafür ist das es keinen Gott gibt ? Ja, diese Meinung vertrete ich

25 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Ich glaube auch in Anbetracht der Weltlage a. Gott weil...

Ich denke, die Menschen sollten sich weniger fragen, warum Gott Leid zulässt. Ich finde, wir sollten uns eher fragen, warum die Menschen Leid zulassen.

Menschen sind an Leid schuld, nicht Gott. Es ist die Schuld einiger Menschen, dass andere z.B. hungern. Im Krieg hungern z.b. Menschen, aber den Krieg haben die Menschen begonnen. Auch wenn sich die Regierung eines Landes nicht genug um die eigene Bevölkerung kümmert, kann es zu Armut und Hunger kommen. Daran sind dann also auch Menschen schuld.

Wenn alle Menschen nach der Nächstenliebe handeln würden, so würde es keinen Krieg geben und alle Menschen würden satt werden.

Ich habe in einem wissenschaftlichen Beruf gearbeitet und in Bio gut aufgepasst. Die Schöpfungsgeschichte wie sie Bibel, Koran usw. verbreiten ist meiner Ansicht nach ein schlechter Witz!

Ich denke, dass der biblische Schöpfungsbericht kein naturwissenschaftlicher Bericht ist. Die Intention der Autoren war meiner Ansicht nach eine andere. Man muss den Kontext betrachten, in dem der Schöpfungsbericht entstanden ist. Beim Entstehungszeitpunkt waren vermutlich viele Israeliten im Exil in Babylon. Hier lernten sie andere Religionen kennen, in denen z.B. die Sterne Götter waren. Der biblische Schöpfungsbericht hat nun das Ziel zu zeigen, dass die Sterne vom Gott der Bibel geschaffen wurden und somit keine Götter sein konnten. Das Ziel des Schöpfungsberichts ist damit nicht, eine naturwissenschaftliche Erklärung abzugeben, sondern zu zeigen, dass der Gott der Bibel alles alleine geschaffen hat und die Natur oder die Sterne keine Götter sind.

Man kann sich auch als gläubiger Mensch mit Naturwissenschaften beschäftigen. Glaube und Wissenschaft müssen sich nicht immer widersprechen. So hat zum Beispiel Mendel, ein katholischer Mönch, wichtige Entdeckungen bei der Genetik gemacht. Der Mensch, der die Urknalltheorie aufgestellt hat, war katholischer Priester.

Laut der katholischen Kirche ist die Evolutionstheorie mit dem Glauben vereinbar. Laut vielen evangelischen Kirchen auch.

Warum glauben Leute noch an Gott

Ich glaube an Gott, ich bin Christ. Es gibt meiner Meinung nach durchaus gute/überzeugende Gründe/Argumente, um an Gott zu glauben:

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Ich fang mal oben an und versuche kurz und bündig zu argumentieren um Dir meine Gedankenwelt nahezubringen:

- wenn Gott Leid, Tod und Zerstörung wie im Moment oder im Holocaust zulässt und auch zunehmend zumindest billigend in Kauf nimmt, dass unser Planet durch das Schaffen einiger weniger durch Klimawandel usw. vor die Hunde geht: Warum hat er dann überhaupt die Welt erschaffen wenn er sich um nichts kümmert?

- die Urknall Geschichte ist aus meiner Sicht mehr als eine Theorie und "sie schließt die Existenz Gottes aus, da vor dem Urknall ja nichts da war" - so argumentiert Steven Hawkin in einer seiner letzten Publikationen vor seinem Tod und das überzeugt mich. Dazu hatte ich ja die Experimente mit den Elementarteilchen erwähnt und die lassen den Schluss zu, das es so gewesen sein muss.

- Auch der scharfsinnige Ludwig Feuerbach wurde christlich erzogen erkannte nach Theologie- und weiteren Studien den Irrglauben an Gott und die Schöpfung:

"Nicht Gott hat den Menschen nach seinem Vorbild geschaffen sondern umgekehrt"

- Ähnlich überzeugt von dieser stringenten Weltsicht waren Marx, Nietzsche und Kant, sowie die Mehrheit aller Philosophen, die etwa in dieser Zeitspanne und einige Zeit davor (Aufklärung) gelebt hatten.

- Die von Dir geschilderten "Wunder", die auch ich persönlich bei einem bekannten Geistheiler in Ulm erlebt habe fallen in den Bereich der "Parapsychologie" sowie noch unbekannter Phänomene und beweisen noch lange nicht die Existenz Gottes. Es scheint ein "Geist" zu existieren der nach dem Tod den Körper verlässt. Hierzu gibt es einen interessanten Film mit Sean Penn "21 Gramm"

- Mein inzwischen verstorbener Grossonkel Alfred Stelter hat hierzu ein sehr interessantes und zu meinem völligen Unverständnis kaum beachtetes Video gepostet.

Er hat Chemie an der Uni Dortmund unterrichtet:

https://youtu.be/xmbjMnpnoMA?si=JWnKNt9GAwES-9k5

- Es gibt Evidenzbasierte Erklärungen für Phänomene dieser Art, die wir vielleicht in 50 Jahren kennen werden; Gott beweist das noch lange nicht. Die Medizin steckt meiner Ansicht nach noch in den Kinderschuhen. Ich habe ja in diesem Bereich meine Brötchen verdient. Das Video beweist das ja eindrucksvoll.

Was soll ich mit einem Leben nach dem Tod anfangen? Das eine führe ich zu Ende und das reicht mir.

Viele, auch ältere und einfachere Menschen wollen nicht kapieren das mit dem Tod das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Deshalb glauben sie.

So, wenn wir weiter kommunizieren wollen sollten wir vielleicht mal telefonieren o.ä. Die Tipperei nervt.

Vielen Dank für den interessanten Gedankenaustausch Liebe Grüße Oli

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Ich glaube auch in Anbetracht der Weltlage a. Gott weil...

Hallo Illuminator1966,

angesichts der ziemlich trostlosen Zustände auf der Erde fragt sich so mancher, warum Gott daran nichts ändert. Andere sind zu dem Schluss gelangt, dass es gar keinen Gott geben kann. Doch beweist die Existenz von Leid und Elend wirklich, dass es keinen Schöpfer gibt?

Hierzu ein Beispiel: Beweist ein Haus, das einmal voller Pracht und Schönheit war, inzwischen aber verlassen und völlig heruntergekommen ist, dass es keinen Erbauer hat? Müsste man nicht vielmehr die Frage stellen, was in der Zwischenzeit geschehen ist und warum sich der Erbauer des Hauses nicht mehr angemessen um sein Eigentum kümmert und es in Ordnung hält? Was ist also mit unserer Welt geschehen, dass sie in einen solchen schlimmen Zustand geraten ist? Und welche Rolle spielt dabei Gott?

Nun, wenn man an den Anfang der Menschheitsgeschichte zurückkehrt, stellt man fest, dass Gott den Menschen einen denkbar guten Start ins Leben gegeben hat. Sie hatten alles, was sie brauchten in überreichem Maß. Leider nahmen sie Gott gegenüber keine dankbare Haltung ein und wandten sich von ihm ab. Stattdessen folgten sie lieber den leeren Versprechungen des Hauptgegners Gottes, Satans des Teufels.

Gott beschloss in seinem Weitblick, nicht sofort dagegen vorzugehen, sondern die Menschen in ihren eigenwilligen Bestrebungen erst einmal gewähren zu lassen. Das zog allerdings schlimme Folgen für die gesamte Menschheit nach sich.

Die Menschen verloren ihre Makellosigkeit an Körper und Geist nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihre sämtlichen Nachkommen, also auch für uns. Es dauerte auch nicht lange, bis der erste Mord geschah. Nach und nach öffneten sich immer mehr Tür und Tor für jede Art von Schlechtigkeit.

Da die Menschen nicht bereit waren, sich an die liebevollen Anweisungen und Grundsätze Gottes, die ja eigentlich nur ihrem Schutz dienten, zu halten, drifteten sie immer mehr in ein Leben der Gottlosigkeit und Bosheit ab. Diese Entwicklung zog sich über die vielen Jahrhunderte bis heute hin. Dennoch besteht kein Grund zum Pessimismus! Warum kann man das sagen?

Nun, Gott hatte von Anfang an entschieden, Böses und Leid nur für eine gewisse Zeit zuzulassen. In dieser Zeit hatten die Menschen die Chance zu erkennen, dass ihre Unabhängigkeit von Gott nicht zu einem besseren Leben führt, sondern eher im Gegenteil. Inzwischen ist, wie die Bibel deutlich zeigt, die Zeit, in der Gott die Menschen schalten und walten lässt, fast abgelaufen. Bald wird Gott in das Weltgeschehen eingreifen und dafür sorgen, dass wieder Recht und Ordnung hergestellt werden.

Zu diesem Zweck hat er seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, als Regenten über die Erde eingesetzt, der seine Herrschaft bald antreten wird. Dann werden sich viele sehr schöne Vorhersagen , die die Bibel macht, erfüllen. Dazu zählt auch folgendes Versprechen Gottes an die Benachteiligten dieser Erde:

"Denn er wird den Armen befreien, der um Hilfe ruft, auch den Niedergedrückten und jeden, der keinen Helfer hat. Es wird ihm leid sein um den Geringen und den Armen, und die Seelen der Armen wird er retten. Von Bedrückung und von Gewalttat wird er ihre Seele erlösen, und ihr Blut wird kostbar sein in seinen Augen" (Psalm 72:12-14).

In dieser Zeit wird niemand mehr Grund zu Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit haben, denn dann wird auch das wahr werden, was in folgenden ergreifenden Worten zum Ausdruck kommt: "Du öffnest deine Hand und sättigst das Begehren alles Lebenden" (Psalm 145:16). Die Menschen werden dann weder krank noch hungrig sein. Es wird einfach an nichts mangeln!

Nun mal ehrlich: Hältst Du das für zu schön, um wahr zu sein? Berücksichtige dabei jedoch bitte, dass sich die Voraussagen der Bibel immer als zuverlässig und wahr erwiesen haben! Außerdem hat Gott schon millionenfach bewiesen, dass er diejenigen, die treu zu ihm stehen, nicht im Stich lässt.

Sein innigster Wunsch ist es, dass ihn so viele Menschen wie möglich kennenlernen und eine Freundschaft zu ihm aufbauen. "Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen", heißt es in der Bibel (Jakobus 4:8). Diese Einladung kann jedermann annehmen und sie führt ihn heute schon zu einem glücklicherem Dasein und in der Zukunft zu einem Leben in vollkommenem Glück und Frieden.

LG Philipp

Klar, Jesus Christus will seine Herrschaft bald antreten...

Bist Du wirklich so naiv dass Du das glaubst?

Menschen glauben nicht an Gott weil das gut, richtig, vernünftig oder logisch wäre, sondern ausschließlich weil ihnen von religiöser Indoktrination und Propaganda das Gefühl vermittelt worden ist, dass dieser Glaube gut und richtig wäre.

Glaube ist daher grundsätzlich irrational. Er basiert auf Gefühlen und wird durch diese Gefühle beeinflusst, was bedeutet, dass die Menschen durch ihren Glauben beeinflussbar gemacht werden. Ein Fakt den Religionen seit Jahrtausenden ausnutzen um eine religiöse Führungselite zur Macht und Einfluss zu verhelfen.

Das bedeutet leider auch, dass keine wissenschaftliche Erkenntnis, kein logischer Schluss und kein weltliches Ereignis den Glauben einer Person erschüttern kann, solange dadurch nicht ihr persönlichen Gefühle beeinflusst werden.

Die einzigen Ereignisse die den Glauben einer Person erschüttern können, sind jene die für sie persönlich so gravierend sind, dass ihre Gefühle in Bezug auf den Glauben erschüttert werden. Zumeist sind das heftige Schicksalsschläge welche das Gefühl "Das kann doch ein Gott nicht zulassen..." auslösen.

Was jedoch einer unbekannten, gesichtslosen Masse in einem fernen Land geschieht, geht völlig an der persönlichen Rührung dieser Menschen vorbei. Das interessiert sie emotional nicht, weshalb sie ihren Glauben davor "schützen" können.

die Antwort auf deine Fragen. Traurig aber wahr.

Menschen glauben nicht an Gott weil das gut, richtig, vernünftig oder logisch wäre, sondern ausschließlich weil ihnen von religiöser Indoktrination und Propaganda das Gefühl vermittelt worden ist, dass dieser Glaube gut und richtig wäre.

Glaube ist daher grundsätzlich irrational. Er basiert auf Gefühlen und wird durch diese Gefühle beeinflusst, was bedeutet, dass die Menschen durch ihren Glauben beeinflussbar gemacht werden. Ein Fakt den Religionen seit Jahrtausenden ausnutzen um eine religiöse Führungselite zur Macht und Einfluss zu verhelfen.

Das bedeutet leider auch, dass keine wissenschaftliche Erkenntnis, kein logischer Schluss und kein weltliches Ereignis den Glauben einer Person erschüttern kann, solange dadurch nicht ihr persönlichen Gefühle beeinflusst werden.

Die einzigen Ereignisse die den Glauben einer Person erschüttern können, sind jene die für sie persönlich so gravierend sind, dass ihre Gefühle in Bezug auf den Glauben erschüttert werden. Zumeist sind das heftige Schicksalsschläge welche das Gefühl "Das kann doch ein Gott nicht zulassen..." auslösen.

Was jedoch einer unbekannten, gesichtslosen Masse in einem fernen Land geschieht, geht völlig an der persönlichen Rührung dieser Menschen vorbei. Das interessiert sie emotional nicht, weshalb sie ihren Glauben davor "schützen" können.

Ich versuche hier seit Jahren Menschen die Wahrheit näher zu bringen, aber nur sehr sehr wenige sind bereit Vernunft und Wissenschaft ihren Glauben erschüttern zu lassen. Trotzdem werde ich nicht aufhören aufzuklären. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Aber das ist die Antwort auf deine Fragen. Traurig aber wahr.

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@Illuminator1966

Hallo Illuminatior, ich finde deine Ansichten sehr interessant. Ich bin in meiner Kindheit frei-christlich erzogen worden, habe jedoch nie wirklich einen Draht zum Glauben gefunden und mich seit meinem Auszug aus dem Elternhaus auch nie wirklich weiter damit beschäftigt. Tatsächlich hatte ich auch eher eine wissenschaftliche Sicht auf das ganze und habe die Gläubigen für Kleingeister gehalten.

Durch einen starken Einschnitt im Leben, Verlust von Familie, Kind, Haus bin ich selbst dann vor gut 10 Wochen in eine Gemeinde gegangen und habe dabei die Gegenwart Gottes kennengelernt und bin nun trotz meines vorherigen Wissens auf der Suche mehr über ihn zu erfahren.

Das ist also genau das Gegenteil von der Propaganda. Das es von vielen Menschen ausgenutzt wird um ihren eigenen Willen durchzusetzen sehe ich genauso. Ich denke trotzallem das man hier sehr wohl unterscheiden kann zwischen Menschen die wirklich einen Glauben haben oder die einfach nur nachplappern was ihnen Mal gesagt wurde.

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Ich glaube auch in Anbetracht der Weltlage a. Gott weil...

Wenn ich Gott wäre und einen Plan hätte, dann würde ich diesen Plan verfolgen. Laut Bibel ist Gottes Plan in der Offenbarung festgehalten.

Alles andere auf der Welt, was jetzt so passiert ist außerhalb Gottes Plans und muss von ihm nicht verfolgt werden. Es liegt am Menschen selbst sich zu regulieren. Denn es ist nicht Gottes Schuld wenn die Umwelt vor die Hunde geht und die Menschen sich gegenseitig umbringen. Es ist nicht sein Problem, sondern unser Problem.

Und wozu hat Gott uns geschaffen wenn wir uns alle gegenseitig umbringen und darüber hinaus auch unseren Lebensraum zerstören ? Wieso hat er solche armselig Kreaturen wie Putin erschaffen ?

Und warum hat Gott, wenn er dann existiert, soviel Unglauben zugelassen.

Gott war und ist eine Illusion die der Mensch sich geschaffen hat um alle Wünsche und Unzulänglichkeiten auf ihn zu projektzieren. Bitte schau Dir mal die Religionsphilosophie von Ludwig Feuerbach an. "Nicht Gott hat den Menschen geschaffen, sondern die Menschen sind es, die Gott geschaffen haben"

Und was interessiert mich das Paradies, ein Leben nach dem Tod?

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Wie doof muss man sein, Gott in Schuhe zu schieben, was Menschen mit ihrem freien Willen verbrochen haben? Gott hat den Menschen alles mitgegeben um dem Teufel zu widerstehen und ein Paradies auf Erden zu schaffen. Was sie daraus machen ist nicht Gottes Schuld. Keiner würde ein Glas, das auf dem Tisch steht und von jemanden 1000 mal auf den Boden geschmissen wird, immer wieder auf den Tisch stellen. 1-2 mal vielleicht aber nicht 1000 mal. Und so wird Gott auch die Fehler von Menschen nicht 1000 mal berichtigen.

Ich glaube auch in Anbetracht der Weltlage a. Gott weil...

Natürlich glaube ich an den Namen Gott .Irgend ein Name gibt es immer ,sogar für die Angelegenheit die man nicht versteht .Man hat diesen Namen irgendwann erfunden für die Einen, und gleichwertige Namen, wie Allah, und viele andere Namen für die Anderen. Alle Diese sollen über den Dingen stehen ,und mächtig und unendlich weise sein.

Wir ,die Ahnungslosen, sollen klein demütig aufschauen zu dem der uns hat werden lassen.

Am besten ist es natürlich ,sich noch schuldig zu fühlen, und Angst zu haben vor der Mächtigkeit eines Schöpfers. Auch der Feind des Schöpfers der Satan, wird hier ins Spiel gebracht, um Furcht zu erzeugen .Die Manipulierbarkeit des Menschen, wird durch den Menschen bewusst, oder auch aus traditionsgründen unbewusst vollzogen, Das war immer schon so ,seit es Menschen gibt. Die Vorteile davon haben nur wenige, sie genießen oft Ansehen ,guten Ruf, Materialien, Macht und . Geld, werden vielleicht auch noch geliebt ,und sind selten arme Schlucker.

Deine Frage Warum Gott das alles zulässt ist überflüssig .Weil alles seine Zeit hat und nichts ,was nicht vorgesehen und festgelegt ist ,geschieht Mit dem oft an- gepriesenen freien Willen .,Und wenn man die frommen Hilfs Bucher wie Bibel oder Koran o dg. perfekt auswendig kann, und über 100000 mal gelesen hat .und sie studiert hat. bleiben die Zweifel ,und das Gefühl der Ahnungslosigkeit. Wir sind alle nur Zeitwesen ,wie auch die sonstigen Formen dieser Welt , sie sind alle zeitbegrenzt.

Diese Erkenntnis dieser Wahrheit haben viele versucht in der Menschheitsgeschichte zu erläutern .Meistens hat man sie umgebracht, oder ihre Lehre verfälscht oder beides.

Es muss geschehen was geschieht ,und es kann niemals anders sein als es ist, Gedanken, wie es hätte auch anders sein können kommen grundsätzlich immer zu spät. Dies gilt für alle Lebenssituationen hier auf dieser Zeit und lebensbegrenzten Welt.

Von Deinen Ansichten her würdest Du doch einen guten Agnostiker abgeben, oder?

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Und wozu hat Gott uns geschaffen wenn wir uns alle gegenseitig umbringen und darüber hinaus auch unseren Lebensraum zerstören ? Wieso hat er solche armselige Kreaturen wie Putin erschaffen ?

Und warum hat Gott, wenn er dann existiert, soviel Unglauben zugelassen.

Gott war und ist eine Illusion die der Mensch sich geschaffen hat um alle Wünsche und Unzulänglichkeiten auf ihn zu projektzieren. Bitte schau Dir mal die Religionsphilosophie von Ludwig Feuerbach an. "Nicht Gott hat den Menschen geschaffen, sondern die Menschen sind es, die Gott geschaffen haben"

Und was interessiert mich das Paradies, ein Leben nach dem Tod?

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