Unter 15 oder 15

Ich habe mal das niedrige angekreuzt. Aber ich finde es teilt sich in Blöcke auf. Zumindest habe ich das so im Gefühl wenn ich die Leute sehe die in meinen Hauptbereichen Fragen stellen.

Meine Hauptbereiche sind Religion, Erziehung/Kinder/Eltern, Katzen

Viele Jugendliche stellen Fragen im Bereich Religion. Grade auch Jugendliche mit der Religion Islam. Sie sind verunsichert wann was gemacht werden darf, wann was Sünde ist usw. Da sind so Fragen wichtig wie : Wasche ich mich vor dem Gebet richtig, Hilfe ich hatte einen feutchten Traum oder Kopftuch tragen..... Das sind alles so Grundfragen zum Glauben wo ich mir die Frage stelle, bekommen die von ihren religiösen Führern nicht beigebracht was man tun und lassen soll. Auf mich wirken die immer wie verlorene Schafe die keine Ahnung haben wo sie hingehören.

Die gleiche Altersgruppe schreibt auch Fragen zu den Eltern, zur Erziehung, Zwischenmenschliches, LGBTQ usw. Meistens wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen und und und.

Dann kommt lange Zeit nichts. Das Alter macht einen Sprung und dann kommen die Jungen Leute die Eltern werden, Probleme mit den Kids haben. Fragen zur Erziehung haben.

Und ganz am Ende ist der Block der älteren Leute die sich streiten welche Religion die bessere ist die mit Zitaten um sich hauen und meinen sie hätten mehr Recht als alle.

Aber wie gesagt, ich kann da nur für meine Hauptbereiche reden, nicht für das Komplettpaket GFN

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Ich weiß das ehrlich gesagt nicht genau und kann daher nichts ankreuzen. Ich schaue selten was da für eine Name ist. Mich interessiert nur die Überschrift. Ich schaue mir in der Liste die Überschriften an, sortiere nach interessante Frage, langweilige Frage, oder ja ich kanns beantworten und dann antworte ich. Ob da ein Junge/Mann oder Mädchen/Frau fragt, das interessiert mich dann nur, wenn die Fragen spezifischer werden.

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Ich habe meinem Bruder eine Flasche Whiskey geschenkt. Diese war komplett zugeschraubt in einer Art Käfig. Er musste zig Hundert Schrauben und Muttern lösen um an die Flasche zu kommen. ^^ Sowas in der Art wie bei dem Link, nur viel krasser....

https://www.amazon.de/Alcohol-Cage®-Alkoholkäfig-Geburtstagsgeschenk-Geschenkidee/dp/B07VK7Y1GS/ref=sr_1_5?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=IDMX2HHKONDC&keywords=Geschenk+Alkohol+Schrauben&qid=1655821501&sprefix=geschenk+alkohol+schrauben%2Caps%2C167&sr=8-5

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Also ich bin Christ. Ich bete nicht vor dem Essen. Aber ich vergesse das natürlich nicht beim Gebet. Manchmal bete ich einmal, manchmal mehrmals am Tag und hin und wieder kommt dann auch ein Danke für Speisen und co.

Was das Beten aus macht lässt sich schwer sagen, denn jeder gläubige Christ hat einen anderen Bezug zu seinem Gott.

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Ich kann das verstehen. Auch ich wollte das damals nicht und musste meine Mutter aber mitnehmen.

Heute, 24 Jahre später sehe ich das anders und zwar aus Sicht einer reifen Frau die stolz auf das Kind ist.

Man macht viel durch mit dem Kind. Man zieht es groß, es wechselt die Schulen, es macht eine Ausbildung. Nicht nur für das Kind, auch für die Eltern geht eine Ähra zu Ende. Ein Zeitabschnitt voller Erinnerungen, wo die Eltern dann bei der Feier sitzen, sich vielleicht ein Tränchen verdrücken und einfach nur sagen könne: Ja, ich habs gut gemacht, aus meinem Kind ist was geworden.

Will man die Eltern nicht dabei haben, dann nimmt man ihnen den Abschluss an einer Zeitspanne, an denen sie maßgebend beteiligt waren. Es ist nicht nur für das Kind ein Abschluss sondern auch für die Eltern.

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 Ich weiß aber auch, dass ich diese Verantwortung übernehmen kann, da ich auf meine jüngeren Geschwister immer aufgepasst habe, als sie Babys waren.

Zwischen Verantwortung übernehmen und ein Kind groß ziehen besteht ein himmelgroßer Unterschied

Geisterstunde fragt:
Wie alt bist Du denn jetzt?
Du hast geantwortet: 13

Ok.... dröseln wir das mal auf damit du verstehst warum du noch keine Kinder haben kannst. Anhand einer Pro und Contra Liste

Pro:
* du liebst Kinder
* du hast kein Problem Windeln zu wechseln
* du weißt wie man Kinder tröstet
* du weißt wie man Kinder füttert im Säuglingsalter
* du weißt wie man Kinder beschäftigt
* du erkennst Gefahrenquellen an denen sich das Kind verletzen könnte

So weit so gut. Das sind schonmal gute Voraussetzungen jetzt kommt aber das Contra und da sind mehr Punkte die gegen ein Kind sprechen.

Contra:
* Du hast keine eigene Wohnung
* Du hast kein Geld, weder um dich zu versorgen, noch um das Kind zu versorgen, denn Windeln, Miete, Nebenkosten, Erstausstattung Nahrung das kostet alles Geld
* Du kannst das Kind nicht Krankenversichern
* Du hast weder Führerschein noch Auto, was wichtig ist wenn du mit dem Kind zum Arzt musst
* Du hast keinen Vater zum Kind
* Du hast kein Geld für eine Versicherung Haftpflicht/Rechtschutz usw. Wenn das Kind älter wird könnte es Blödsinn machen der bezahlt werden muss.
* Das Jugendamt wird dir ständig auf die Finger schauen wenn du jetzt ein Kind bekommst und beim kleinsten Fehler ist es dann weg.
* Du hast keine Ausbildung und keinen Job um finanzielle Mittel zu generieren
* Du lebst selber noch bei deinen Eltern, hast also keinen eigenen Wohnsitz

Diese Listen schreibst du dir jetzt ab. Und je mehr von den unteren Punkten du nach Oben ziehen kannst, desto eher bist du bereit für ein Kind. Derzeit ist das noch nicht der Fall.

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Das Problem ist die Erziehung deines Vaters. Du schreibst das die Großeltern auch Homophob sind. Gegen die Erziehung kannst du nicht angehen. Was Hänschen nicht lernt, das lernt Hans halt nimmermehr. Sprich wenn man in der Kindheit immer negativ mit solchen Sachen befeuert wurde, dann wirds schwer sein, sein Verhalten im Alter zu ändern.

Du könntest noch versuchen, das ganze auf der wissenschaftlichen Ebene zu erläutern. Immerhin wird man nicht bi, oder homo gemacht durch irgendwas, oder man steckt sich nicht an, sondern das ist eine Sache die bereits während der Schwangerschaft festgelegt ist. Diese Neigung ist ein Fakt den man nicht ändern kann. Du kannst auch darlegen, was passiert wenn du dich gegen eine genetische Begebenheit auflehnst und dagegen arbeitest durch Vermeidung, Verneinung oder aktives dagegen arbeiten. Weil macht man das, so arbeitet man gegen seinen Körper, was seelische Leiden hervorruft, Depressionen und und und.

Vielleicht kann man ihn mit Logik auf deine Seite bekommen, aber Menschen die verbohrt sind, den kann man auch nicht mit Logik kommen.

Die Frage ist auch, muss er dich akzeptieren?
Auch er ist ein Individuum der seine Sichtweisen hat. Man könnte ausmachen, das man sich um des Friedens willen zusammen reißt. Du könntest auch sagen, du machst was du für richtig hältst und bleibst auf deinem Standpunkt. Was soll er dagegen tun. Du kannst niemanden zwingen.

Der Weg des geringsten Widerstands ist der Weg, der am stressfreiesten ist.

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Der evangelische Glaube hat fast die gleichen Inhalte wie der katholische Glaube. Nur das man keine Heiligen verehrt und Maria wird auch nicht verehrt. Der Inhalt der Bibel ist der Gleiche und der Gott ist der Gleiche.

Das Abendmahl wird etwas anders gefeiert. Bei den ev. nimmt man vom Brot und Wein, beim kath. nur von einem der beiden. Ich glaube nur das Brot. Bei den kath. Kniet man beim Beten auf der Bank, man bekreuzt sich beim reingehen in die Kirche, das alles macht man bei den ev. nicht.

Bei den kath. gibt es die Firmung und bei den ev. die Konfirmation.

Das sind so die gravierenden Unterschiede.

Für dein normales Leben bedeutet das das es normal weiter geht wie bisher auch. Ob du den Gottesdienst besuchst liegt in deiner Entscheidung. Gott schätzt die Freiwilligkeit. Alles was du machst und gibst soll freiwillig sein und von Herzen. Die Gebote sind die gleichen wie in der kath. Kirche.

Du musst nicht zum beichten bei den Evangelen. Alles was du beichten magst kannst du im Gebet mit Gott ausmachen. Es wird kein Pfarrer da sein der dir für irgendwas eine Absolution erteilt oder dir Strafgebete auferlegt.

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Das kann man staatlich durchsetzen wollen, aber die Gedanken sind nun mal frei und lassen sich nicht einsperren.

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Ich bin 44 Jahre alt. Als ich 20 Jahre alt war hatte ich andere Absichten, andere Handlungsweisen und andere Ansichten als ich das heute habe. Meine Pläne vom Leben und meine Pläne für die Zukunft haben sich geändert. Bin ich deswegen eine andere Person?

Ich denke, so ist es auch mit Gott. Als Gott Adam und Eva aus dem Paradies warf, da katapultierte er sie direkt in die Steinzeit. Woran merkt man das? Er gab ihnen Fell als Kleidung, steht in der Bibel. Die Altsteinzeit begann vor etwa 2,5 Millionen Jahren. Jesus lebte vor etwa 2022 Jahren. Der Gott der vor etwa 2,5 Millionen Jahre lebte hatte andere Ansichten und Pläne als vor 2022 Jahren. Ist es dennoch der selbe Gott? Ich denke ja, weil ich selber ja auch die gleiche Person bin, mal abgesehen von den Dingen die sich in meinem Leben verändert haben.

Darüber hinaus haben Juden, Moslems und Christen den selben Stammvater der da Abraham (Ibrahim) ist. Und dieser hatte den Gott, den wir auch heute haben. Nur die Lehrmeinung hat sich in 3 mal gespalten was die Hauptreligionen dazu betrifft. Und die Hauptreligionen selber haben sich nochmal in kleinere Gruppen gesplittet und jede dieser hat eine eigene Lehrmeinung.

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Das Christentum ist meine Religion, aber ich empfinde sie als eher nüchtern in der Ausübung.

Den Buddhismus empfinde ich als die schönere Religion, weil es da mehr auf die inneren Dinge ankommt, viel mit Ruhe und Entspannung gearbeitet wird. Es ist auch farbenfroher in Bezug auf Tempel und Figuren, Mandalas und co. Dennoch würde ich nicht tauschen wollen.

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Darf man fragen was passiert ist?
Vielleicht ist es ja nicht ganz so schlimm.

In jungen Jahren kann man ja nicht so viel schlimmes machen. Hast du was kaputt gemacht? Gelogen, geklaut, masturbiert? Wenn man weiß was passiert ist kann man vielleicht besser darauf eingehen und dir einen Tipp geben. Viele Dinge die man macht haben ja auch einen Grund. Vielleicht kannst du mit deiner Mutter darüber reden und ihr findet einen Grund und dann kann mir dir helfen, damit du diesen Blödsinn lässt.

Du hast so viel Stress wegen dieser einen Sache. Druck von deiner Schwester die Petzen will, schlechtes Gewissen weil es offensichtlich was ist das deine Eltern verboten haben. Oder oder oder.... aber da kann man ja Abhilfe schaffen.

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Allen voran steht die Organisation, was auch in ihren Tauffragen deutlich gemacht wird. Gott wird herabgestuft und die Organisation heraufgestuft. Gleichzeitig wird Jesus ausgehebelt in dem er nur noch als Mittler des Gebets fungiert.

Die Erlösung kommt für sie nicht durch Jesus. Erlösung bekommt man nur, indem man sich Schätze im Himmel anhäuft. Dies geschieht durch den Predigtdienst. Der Predigtdienst, das ist wenn man von Haustür zu Haustür geht und den Wachtturm an die Leute bringt. Das es nur darum geht erkennt man, wenn man untätig wird und diesen Dienst vernachlässigt.

Du kannst die netteste, hilfsbereiteste und gläubigste Person bei denen sein. Du kannst Spenden wie ein Weltmeister. Aber wehe du vernachlässigst den Dienst! Dann sitzt du gleich vor einem Tribunal von 3 Ältesten die erstmal wissen wollen warum du nachlässig wirst und die dir dann ins gewissen Reden damit du deine Predigtdiensttätigkeit wieder aufnimmst.

Selbst kleine Kinder dürfen nicht kleine Kinder sein, sie werden schon von jüngsten Jahren an an den Predigtdienst mit Wachtturm und Tolley konditioniert.

Es lohnt sich nicht nach dem Warum zu fragen. So ist das nun mal in einem Konstrukt wo das Individuum nix zu melden hat und das Geld im Mittelpunkt steht.

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 Eine Gesellschaft die komplett rationalistisch, komplett materialistisch, komplett atheistisch wäre?

Da muss ich dich leider enttäuschen. Selbst wenn es keine Religion gibt, heißt das nicht, dass die Leute rational denken und handeln würden. Materialistisch kann man sowohl mit als auch ohne Religion sein. Dem Materialismus ist die Religion auch egal. Wie heißt es so schön.... You bye a piece of paradise, you buy a piece of me.... Kennst du den Song "Jesus he knows me" von Genesis..... der strotzt vor Materialismus. (Clip unten) Guck dir die katholische Kirche an. Auch alles Prunk und Protz. Also das Gegenteil von Jesus.

Und wäre so eine Gesellschaft wirklich besser? Oder wäre so eine Gesellschaft deprimierend?

Deprimierend wäre sie nicht. Ich sage mal so , die Mehrheit aller Menschen ist zwar irgendwie einer Religion anhängig, so richtig gläubig sind aber nur die wenigsten. Als ich noch atheistisch geprägt war, hatte ich auch keine Depressionen oder ähnliches. Gott war einfach nicht präsent. Man macht einfach was man immer macht und gut ist. Es ist nicht schlechter oder besser als mit Religion. Man kann auch nicht sagen das es ohne Religion nicht zu Kriegen kommen würde. Die Menschheit bekriegt sich immer. Wenn der Grund nicht die Religion ist, so findet sich ein anderer Grund.

https://www.youtube.com/watch?v=EprQGmZ3Imw

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Weil sich vieles wiederholt und die Leute einfach nicht die Suchfunktion nutzen bevor sie eine Frage stellen.

Nehmen wir mal den Bereich Religion. Die Frage

Gibt es ein Leben nach dem Tod

wird pro Tag gefühlte 5 mal gestellt und das an jedem Tag der Woche. Ich habe mir grade mal den Filter vorgenommen und die Frage in der Suche eingegeben und mal auf eine Woche gestellt. Allein für diese Woche wurden Themen rund um Tod, Auferstehung und Leben danach über 100 mal gestellt. Rechne das mal auf Monat oder Jahr hoch...... verstehst du was ich meine? Es ist kein Wunder das dann die Gemüter bei einigen sich immer wiederholenden Fragen hoch kochen

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