Verteidiger von Wilhelm Tell?

ich Muss in Deutsch Wilhelm Tell im Gericht vertreten. Ich habe mal was geschrieben aber bin mir nicht sicher ob es ok ist. Könnt ihr mir bitte eine Ehrliche (nicht gemeine) Antwort darauf geben ob es gut ist und wenn nicht mir bitte Verbesserungs Vorschläge geben? Danke und LG

Am Anfang war Wilhelm Tell Ein ruhiger Mensch der erst zu schaute ohne zu handeln oder ohne Gewalt zu handeln. Doch dies war bevor er von Gessler aus seinem Frieden geschreckt wurde und zum Handeln gezwungen war. Der Landvogt war grausam. Dies war wohl bekannt. Ein Beispiel dafür ist die so eben von Stauffacher geschilderte Apfelschussszene. Selbst als Tell ihn anflehte sich zu erbarmen und nicht der Tyrann zu sein der er sonst war, blieb Gessler unberührt. Noch dazu wagte er es seine Famile zu bedrohen. Und da, als Tell merkte , dass man der Tyrannei nicht mehr entkommen konnte entschloss er sich den Gessler zu erschießen, um die Kinder und ganz Schwyz zu beschützen. Als es Ueit war seinen Plan auszuführen bedrohte der Vogt eine Frau , die für die Freiheit ihres Mannes flehte, und ihre Kinder zu zertrampeln. Hätte er also in dem Moment nicht geschossen wären Unschuldige gestorben und zwar mehr als nur eine. Also plediere ich auf sein Wiederstandsrecht welches von Notwehr gestärkt wurde. Das Wiederstandsrecht schließt den Tyrannenmord als letztes Wiederstandsmittel nicht aus, welches hier offensichtlich der Fall war.

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Wie findet ihr diese Rollenbiografie zu Wilhelm Tell?

Hey also ich wollte mal fragen wie ihr diese Rollenbiografie findet. Bitte nur sagen wie ihr sie findet und keine alternativen Lösungsvorschläge von euren Rollenbiografien reinschreiben xD

Mein Name ist Wilhelm Tell und ich bin des mittleren Alters. Mit meiner Familie wohne ich in einer Hütte in Uri. Ich bin wie mein Vater Alpenjäger und im Umgang mit der Armbrust geübt. Meine Kinder Walter und Wilhelm sowie meine Frau Hedwig versuche ich vor der Gewalt der Vögte im unseren Lande zu schützen. Allerding bin ich wenn meine Freunde Hilfe brauchen da und helfe ihnen, auch wenn sich sonst keiner traut. Meiner Frau gefällt diese Waghalsigkeit nicht besonders, doch es liegt in meiner Natur. Ich kann in solchen Situationen nicht wegschauen. Im Moment plant man einen Aufstand gegen die Vögte. Ich halte davon nichts, das Volk darf das Ganze nicht überstürzen. Ich bin zwar ein Mann der Tat und nicht der Worte aber ich denke trotzdem nach bevor ich handle. Doch als der Landvogt Gessler mich dazu zwang, einen Apfel vom Kopf meines Kindes zu schießen, weil ich des Kaisers Hut nicht gegrüßt hatte, wusste ich, dass ich nicht länger abwarten kann. Wer einem Vater solch Grausames antut, bei dem hilft auch Abwarten nicht mehr. Ich musste etwas unternehmen. Deshalb ging ich nachdem ich aus Gesslers Gefangenschaft entflohen bin zu einem Engpass, der auf dem Weg nach Küssnacht liegt. Ich erschoss den Landvogt mit meiner Armbrust. Ich musste dies tun, denn er nimmt dem ganzen Volke die Freiheit. Er ist zwar an der Stelle des Kaisers, doch dieser würde niemals so machtgierig herrschen, wie Gessler es tut. Früher war ich ein friedlicher Mensch, Mord kam mir nie in den Sinn. Doch als er mich zwang auf mein Kind zu schießen schwor ich mir das der nächste Pfeil den Landvogt treffen wird. Als ich Gessler getötet hatte fiel eine riesige Last von mir. Ganz Schweiz war endlich wieder frei, ich musste nicht mehr um das Wohl meiner Familie fürchten und das Volk musste nicht mehr untertänig sein. Die Angst, dass mir meine Freiheit genommen wird, war nun nicht mehr vorhanden.

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