Wilhelm tell zitate

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*Die Axt im Haus erspart den Zimmermann. *Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten. *Ein furchtbar wütend Schrecknis ist der Krieg,die Herde schlägt er und den Hirten auch. *Durch diese hohle Gasse muss er kommen. *Ich hab' getan, was ich nicht lassen konnte.

Es kann der frömmste nicht in Frieden leben, wenn's dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

Was Hände bauten können Hände stürzen.

Der starke ist am mächtigsten allein.

Verbunden sind auch die Schwächen mächtig.

Früh übt sich, was ein Meister werden will.

das schwere herz wird nicht durch worte leicht.

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