Was würdet ihr wählen bzw besser finden?

Also ich stehe momentan vor 2 Wahlen. Entweder ich gehe nächstes Jahr auf die FOS (Fachoberschule) und mache da in 3 Jahren mein Abitur oder ich mache eine Ausbildung an einer Fachakademie und erhalte den allgemeinen Hochschulzugang womit ich auch studieren könnte. Wenn ich auf die FOS ginge hätte ich mit 20 mein Abitur. Wenn ich die Ausbildung mache dan hätte ich meinen Abschluss je nach dem mit 21 oder 22. Irgendwie neige ich eher dazu die Ausbildung zu machen, da es mir mehr bringen würde denn ich hätte alles in einem: Berufserfahrung, Ausbildung und den allg Hochschulzugang und verdiene nebenbei noch Geld womit ich mir mein Führerschein finanzieren könnte und am Ende kann ich dann wie als wenn ich Abi hätte auch studieren. Somit läuft es eigentlich aufs gleiche hinaus nur, dass ich 1-2 Jahre später mit dem Studium anfange. Aber mein Papa möchte unbedingt, dass ich auf die FOS gehe weil er mit der Ausbildung die ich gerne mache würde nicht ganz einverstanden ist und seiner Meinung nach die FOS besser ist. Könntet ihr mir bitte aus eurer Sicht sagen welchen Weg IHR machen würdet und welchen ihr besser findet. (Bitte schreibt nicht sowas wie ich müsse das selber entscheiden, das weiß ich. Ich möchte nur mal sehen wie es andere denn sehen oder welche Erfahrungen ihr gemacht habt etc. Danke ;))

Ausbildung 92%
FOS 8%
Leben, Studium, Schule, München, Zukunft, Alter, Ausbildung, Abi, Abitur, allgemeine-hochschulreife, Bayern, Entscheidung, Fachoberschule, FOS, schwer, studieren, schwere-entscheidung, Werdegang, Ausbildung und Studium, Schlecht, Besser, Beruf und Büro
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Stimmt es, dass man sich das Leben selbst schwer machen kann?

Ich gehe selten auf andere Menschen zu oder verstelle mich, weil ich glaube nicht gut genug zu sein oder dass ich als Person, so wie ich wirklich bin, nicht gemocht werde. Deshalb passe ich mich häufig zu 100% an meine Mitmenschen an und lasse mir alles gefallen. Doch so hab ich noch keine Freunde gefunden, im Gegenteil. Freunde gefunden habe ich nur, wenn ich mich nicht verstellt habe und auch nur dann wurde ich von meinem Umfeld gemocht, aber dann so richtig. Und obwohl ich das weiß, kann ich einfach nie ich selbst sein.

Ich beschwere mich darüber, dass ich keinen Freund finde, aber ich schaue Männer kaum an wenn ich draußen unterwegs bin und schreibe vielen auch gar nicht zurück. Ich denke dann immer, dass ich nicht hübsch genug bin oder sonstiges, obwohl es daran liegt dass ich selbst kein Interesse zeige. Und obwohl ich das weiß, denke ich immer mein Aussehen ist Schuld.

Ich denke auch immer, dass ich langweilig und uninteressant bin, weil ich nicht so oft beachtet werde, allerdings interessiere ich mich häufig nicht für andere und muss dann ja auch nicht erwarten dass sie sich für mich interessieren bzw. ich versuche immer mit irgendeinem Mist (freizügige Kleidung, gezielter Provokation usw.) Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen anstatt einfach Ich selbst zu sein. Ich glaube immer, dass ich als Mensch nicht interessant genug bin und zeige deshalb gar nicht meine Persönlichkeit. Und dann beschwere ich mich darüber, dass ich keine Freunde habe und schiebe das darauf dass ich nicht liebenswert bin, obwohl ich ja keinen an mich ranlasse und den Leuten keine Möglichkeit dazu gebe mehr als oberflächliches Interesse an mir zu haben.

Findet ihr auch dass ich mir damit das Leben extrem schwer mache und kompliziert? Und wie komme ich da wieder raus?

Leben, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, schwer
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