Unfallversicherung zahlungsverweigerung?

Hallo, kurz zu meiner Situation, ich hatte vor 2 Jahren einen Arbeitsunfall bei dem ich von einem Gerüst aus ca. 3 Meter höhe stürzte. Direkt nach dem Unfall wurde von meinem Hausarzt der auch Sportarzt ist ein Röntgenbild erstellt auf dem er eine Fersenbeinfraktur feststellte für weitere Untersuchungen bekam ich eine Überweisung für ein MRT jedoch war der frühestmögliche Termin erst 3 Tage später. Während diesen 3 Tagen bekam ich massive Beschwerden beim Schlucken und meine Mandeln mussten Kurzfristig entfernt werden, dadurch verzögerte sich der MRT Termin um ca 2,5 Wochen. Also ca. 3 Wochen nach dem Unfall wurde erst ein MRT durchgeführt mit dem Befund einer Fissur statt Fraktur. Jetzt verweigert meine Versicherung die Zahlung der Knochenbruchpauschale in höhe von ca. 8000€ und Beruft sich auf das Ergebniss des MRT´s und sagt es sei keine Fraktur gewesen. In diesen 3 Wochen ist doch sicher schon ein Teil der Verletzung ausgeheilt.

Deshalb meine Frage an die Mediziner unter euch: Kann es sein das die Verletzung in den 3 Wochen soweit ausgeheilt ist das nur noch eine Fissur erkennbar ist oder hatt sich mein Hausarzt geeirt ?

Und meine Frage an die Versicherer unter euch: Ist das Rechtens was die Versicherung da mit mir macht oder sollte ich mir Rechtlichen beistand besorgen?

PS: lReden hatt nichts genutzt, auch das Einschalten einer Schlichtungsstelle ist glaube ich vergebens (läuft allerdings nocht) aktueller Stand ist das die Versicherung meine CD mit den MRT Bildern möchte.

Vielen Dank ;)

Medizin, Verletzung, Versicherung, Arzt, Gesundheit und Medizin, Knochenbruch, Unfallversicherung, Versicherungsrecht, privatversicherung, Fraktur
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Familienversicherung Werkstudent?

Hallo Leute ich habe folgendes Problem,

ich arbeite seit einer Weile als Werkstudent. Ich verdiene mal unter 450€ und mal über 450€ (Meistens über).

Nun hab ich zu Anfang meines Jobs angegeben bei welcher aok ich bin, mein Arbeitgeber hat jedoch der falschen aok (weil ich davor umgezogen war) Bescheid gesagt Bzw meine Daten der falschen aok zugeschickt. Nun ist es anscheinend so, dass die AOK‘s nicht untereinander kommunizieren, deshalb wurde das nicht an meine AOK weiter gegeben. Eine weitere Info ist, dass ich zwischendurch mal bei meiner Arbeitsstelle für ca. 3 Monate aufgehört habe, und dann wieder angefangen bin (seit Oktober 2018). Nun ist es so, dass viele meiner Kollegen (auch Studenten) oft mal was nachzahlen mussten, weil sie erst familienversichert waren, aber zu viel verdient haben und deswegen Privatversichert werden mussten. Meine Frage ist jetzt wie es bei mir aussieht? Das Problem ist ich habe davon erstmal nichts gewusst und dachte mir auch nichts dabei, weil ich hab ja eig alles richtig gemacht. Bin ich aber aus Sicht der AOK trotzdem schuld und muss dann wahrscheinlich Nachzahlung leisten ?

Eine weitere Frage wäre, wenn ich der AOK meinen neuen Vertrag vom Neuanfang im Oktober 2018 zuschicke, würden die dann nur den Zeitraum betrachten und dann müsste ich gegebenenfalls nur diese Monate Nachzahlung leisten? Oder sehen die automatisch, dass ich zuvor auch was verdient habe? Das wäre vllt nicht ganz ok aber als stundent wird es nicht leicht wenn eine Nachzahlung von 2 Jahren mit jeweils 90€ im Monat auf mich zukommt.

dankee im Voraus für die Hilfe 👍🏼

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Direkte Zusatzversicherung?

Guten Morgen liebe Leute! :)

Ich werde nächste Woche alte 23 Jahre. Leider bin ich erst jetzt auf die Idee gekommen, dass ich eine Zahnspange brauche.

Um es nebenbei zu erwähnen: Ich war auch als Kind noch beim Kieferorthopäden, welcher meinte, es sei nicht nötig.

Nun war ich gestern beim Kieferorthopäden für ein Beratungsgespräch der Invisalign Dinger. Leider wurde mir davon abgeraten, da ich ein Scherenbiss habe. Yuhuu...dass heißt: Größere kosten! Ich brauche eine Feste Zahnspange und das am besten schon gestern. Denn anscheinend ist es sehr ausgeprägt, jedoch nicht so sehr ausgeprägt, dass man es operativ machen könnte. Außer ich zahle selbst. Da es immer schwerer wird diese Fehlstellung zu korrigieren, um so älter ich werde, sollte ich mich schnell darum kümmern. Leider habe ich keine 4,500 €. Im Quartal wird gezählt, für anderthalb Jahre. Das ist immer noch eine enorme Summe. Jetzt war die Überlegung, dass ich eine private Bzw. Zusatzversicherung abschließe, allerdings welche mit sofort Hilfe und nicht erst in 8 Monaten. Den mit jedem verlorenen Tag, wird es schwierige es zu korrigieren. Man kann es nämlich jetzt schon nicjh mehr zu 100% korrigieren.

Hat einer vielleicht Tipps und Tricks für mich. Welche Zusatzversicherung da die beste ist. Wichtig ist, dass die sofort bei der ersten Zahlung meinerseits, die Spange übernehmen. Ich habe mich im Internet schon selbst schlau gemacht, jedoch bin ich zu keinem brauchbaren Ergebniss gekommen.

Ich bin über jede Hilfe dankbar.

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Schleudertrauma beim Hund zaht das die Versicherung?

Hallo, Liebe Community.. Und zwar ist gestern folgendes passiert. Ich bin mit meinem Jack Russel Terrier aus der Haustür um mit ihm zu spazieren. Plötzlich als ich auf der Treppe stand, standen da die beiden unaufbesichtigten Doggen meiner Nachbarin. Zu den Doggen: Sie werden nur auf den Hinterhof gelassen um ihre Geschäfte zu erledigen. 2 mal am Tag und das für jeweils 10 Minuten. Die Restliche Zeit, sind sie in einem kleinen Schlafzimmer eingesperrt wovon sie definitiv schon eine Macke haben. Ich war schon einmal vorstellig beim Veterinäramt um zu melden, das sie immer eingesperrt sind und nur auf den Hof sind, der echt klein ist. Zudem sind sie unaufbesichtigt, unangeleint auf diesem vollgestellten Hof. Dort liegt Holz rum und Schrauben, so dass sie sich verletzen können. Veterinäramt hat vorbeigeschaut und meinte, das sie öfter raus müssen. Es hat sich nichts geändert. Zu meiner eigentlichen Frage: Die Doggen sind aggresiv auf uns zugestürmt, haben meinen Hund gegen die Treppe geschleudert. Ich hab meinen Rocky, so heißt er, auf meinem Arm genommen und mich zur Wand gedreht, hockend, damit sie meinem Rocky nichts tun. Ich hab geschrien und mein Rocky hat gefiepst, bis die Nachbarin kam und ihre Hunde reingeholt hat. Sie meinte dann, ich soll nicht schreien, das macht sie aggresiver. Es sind ausgewachsene Doggen, sollte man da ganz ruhig bleiben, wenn sie anfangen zu schnappen ? Ich bin wieder in meine Wohnung und habe Rocky durchgecheckt. Man konnte nichts sehen also keine Bissspuren etc. jedoch ist er ganz komisch gelaufen und ich habe mir Sorgen gemacht. Wenn man seinen Kopf angehoben hat, hat er jämmerlich gefiept. Ich hab mich sofort ins Auto gesetzt und habe mich auf den Weg in eine nahgelegene Tierklinik gemacht. Er hat ein Schleudertrauma erlitten und wahrscheinlich war auch etwas mit dem Wirbel. Er hat 2 Spritzen, Schmerzmittel, bekommen und ein Medikament für zuhause. Gezahlt habe ich 80 Euro. Die Versicherungsnummer der Doggen habe ich bekommen. Nun meine Frage, kann ich das Geld zurück verlangen ? Die Besitzerin, meine Nachbarin meinte, das das nicht möglich ist, da es keine zusehende Wunde ist, ich aber einen Bericht vom Tierarzt habe.. Ich muss morgen nochmal zu meinem Hautierarzt, der schaut sich das nocheinmal genau an. Die Doggen sind bei Vhv Versichtert. Kann ich das Geld zurück bekommen ? Gehe morgen auf jeden Fall nochmal zum Veterinäramt um das zu melden, ist ja bisher nichts geschehen. Mein Kleiner tut mir total leid, wie er auf dem Boden liegt und sich kaum rühren kann. Ich bedanke mich jetzt schon einmal dafür, das sie sich meine Frage durchgeselen haben..

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Auslandreisekrankenversicherung Bluttest inbegriffen?

Hallo, ich habe wegen Verdacht auf Schilddrüsenunterfunktion nach der Artzbehandlung einen vom Arzt angeforderten Bluttest in einer speziellen Praxis gemacht und habe jetzt aber große Zweifel, ob Hanse Merkur mir dieses Geld (ca. 300€) auch wirklich erstatten wird. Ich habe eine einjährige Auslandsreisekrankenversicherung abgeschlossen und in den Bedingungen folgendes gelesen: LEISTUNGEN DER NEUSEELAND KRANKENVERSICHERUNG: Versicherungsfähig sind Personen mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland. Der Versicherungsschutz besteht weltweit im Ausland. Erstattung der Kosten für: ambulante Heilbehandlung beim Arzt ärztlich verordnete Medikamente und Verbandmittel ärztlich verordnete Hilfsmittel infolge eines Unfalles ärztlich verordnete Massagen, medizinische Packungen und Inhalationen schmerzstillende konservierende Zahnbehandlung einschl. Zahnfüllungen in einfacher Ausführung sowie Reparaturen von vorhandenem Zahnersatz stationäre Behandlung im Krankenhaus Kur- und Sanatoriumsbehandlungen sowie Rehabilitationsmaßnahmen aufgrund eines schweren Schlaganfalles, schweren Herzinfarktes oder einer schweren Skeletterkrankung den Transport zum nächsterreichbaren Arzt bzw. Krankenhaus den medizinisch sinnvollen Rücktransport Überführung und Bestattung kein Selbstbehalt

Was denkt ihr? Wird mir der Betrag erstattet werden? Ich hab sooo Angst dass ich das ganze Geld am Ende selber bezahlen muss!!! Danke für eure hilfreichen Antworten!!

Behandlung, Ausland, Versicherung, Krankenversicherung, Arzt, Auslandskrankenversicherung, privatversicherung, Bluttest
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Rückzahlungsersuchen

Im Internet bietet eine Firma in letzter Zeit ihre Dienste damit an, dass sie im Auftrag von Versicherungsnehmern bei den jeweiligen Versicherungen, Rückzahlungen einfordert, so man die Versicherung nicht in Anspruch genommen hat. Das betrifft, Hausrat, Unfall, Rechtschutz, Haftpflicht, ect. Die Frage ist, sind Versicherungen verpflichtet, so man z. B. längere Zeit, mitunter Jahre die Versicherung nicht in Anspruch nahm, Rückvergütungen zu leisten ? Die oben genannte Firma stellt eine Rückvergütungsmöglichkeit vor. Gibt man die Beitragshöhe für eine bestimmte Versicherungsart an, wird umgehend ersichtlich, wie hoch eine mögliche Rückvergütung sein kann. So wie ich das verstehe, soll man diese Firma damit beauftragen, dass sie das Versicherungsunternehmen anschreibt und um eine Rückvergütung bittet. Entscheidet sich die Verscherungsgesellschaft für eine Rückvergütung, erhält der Anbieter eine Provision daraus. Was ist davon zu halten ? Seriös oder nicht ? Jeder von uns hat mehrere Versicherungsverträge, hat manche Versicherung über Jahre hinweg nicht in Anspruch nehmen müssen, wäre eine Rückvergütung von Beiträgen doch eine schöne Sache, selbst wenn man dafür etwas an Provision aus der Rückvergütung abtritt. Man könnte ja selber diese Anfragen an die Versicherungen richten und würde keine Provision abtreten müssen. Vielleicht ist jemand von den Usern aus der Versicherungsbranche und kann zu diesem Thema etwas sagen.

Versicherung, Lead, Versicherungsrecht, privatversicherung
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Vor- und Nachteile PKV bei AXA vs. Universal

Hallo, ich bin selbst bei der AXA Privat Krankenversichert und habe realtiv mässige Erfahrungen mit der AXA als Privater Krankenversicherung gemacht, seit Jahren bezahle ich einen Risikozuschlag für Übergewicht, obwohl ich schon länger das Risiko abgeschafft habe und die AXA weiss das auch... ansonsten waren bisher selten bis nie Beanstandungen bei eingereichten Kosten. Dabei muss ich sagen, dass ich 2013 und 2014 (gut für die AXA) nichts eingereicht habe :-P

Nun ist vor 7 Wochen mein Sohn geboren worden und ich habe ihn bei der Axa gemeldet , die müssen ihn ja nehmen, parallel jedoch läuft mein Antrag bei der Universal Krankenversicherung, bei der sich die Urteile teilen, einige sehr gute und einige , die sie als wenig kulant ansehen...

Nun meine Frage, auch wenn das im Einzelfall schwer zu beurteilen ist, hat jemand einige Eckpunkte über die beiden Versicherungsunternehmen, die ich als zusätzliches Entscheidungsraster nehmen könnte (zB "der Typ Versicherungsunternehmen wie die Universal ist im Zweifel auf längere Sicht einem Konzern wie der AXA vorzuziehen, vor allem in Bezug auf Tarifsicherheit") oder gerate ich womöglich bei der Universal in eine kleinere PKV, die denn versucht, evtl mehr als die grosse AXA, Kosten zu sparen und dann mehr Behandlungen ablehnt und die Kosten nur nach langwierigem Hin und Her erstattet???

Wäre super, wenn mir jemand in dieser - zugegebenen sehr umfassenden - Grübelsituation Tipps geben könnte :-P

danke

azzurrotv

Krankenversicherung, AXA, private Krankenversicherung, Neugeborenes, privatversicherung
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zahnzusatzversicherung trotz schiefer Zähne?

Hi Freunde,

Ich hoffe, nicht alle hier gucken Fußball!

Ich habe vor, eine Zahnzusatzversicherung bei der R+V abzuschließen, jedoch weiß ich noch nicht genau, ob das in meinem Fall Sinn macht und hoffe, hier ein paar kompetente Antworten zu finden.

Meine Eltern verwährten mir als Jugendliche, trotz dringender Empfehlung meines Zahnarztes, eine Zahnspange, auch sonst wurde der Zahnarzt oder die Zahnbürste nur in äußersten Notfällen aufgesucht. Aus diesem Grund habe ich in den hinteren Zähnen schon ein paar Füllungen. Nun habe ich mir überlegt, das ich langfristig gerne meine krummen Frontzähne, aus ästhetischen Gründen und meine Backenzähne wahrscheinlich langfristig, auch aus gesundheitlichen Gründen, verkronen oder sonst irgendwie verblenden lassen würde. Kronen übernehmen die ja und eine Gesundheitsprüfung ist auch nicht nötig. Jedoch steht in deren Beschreibung, dass bereits angeratene Behandlungen oder Behandlungen, die bereits im Gange sind nicht mitversichert sind. Was wird das für mich heißen? Kann ich trotzdem diese Versicherung abschließen ohne Angst haben zu müssen, dass ich x-Jahre einzahle und am Ende nix bei rum kommt? Meine Mundhygiene hat sich mit der geistigen Reife natürlich verbessert und meine Zähne sind alle behandelt, mir fehlt zum Glück auch noch keiner. Wer kennt sich aus oder ist selbst so ein Fall?

Ich bedanke mich schon mal im Vorraus, alle hilfreichen Antworten werden selbstverständlich ausgezeichnet! Wenn einer nur Frust rauslassen will oder nur zum Punktesammeln antwortet, werde ich das selbstverständlich melden!

Liebe Grüße Majoka

Zähne, Versicherung, Recht, Zahnersatz, Zahnzusatzversicherung, zusatzversicherung, Zahnarzt, privatversicherung
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(Risiko-)Lebensversicherung für Kleinkind / Baby?

Hallo liebe Community,

eine Unfallversicherung für ein Kleinkind zu finden, auch mit hoher Todesfallsumme, ist kein Problem. Da wird man mit Werbung und speziellen "Kindertarifen" überschüttet. Eine Lebensversicherung zu finden ist ungleich schwieriger. Da wir in kurzem unser erstes Kind erwarten und neben dem Abschluss einer Kinderunfallversicherung das statistische Risiko eines Todesfalles in Folge Krankheit mit einer (Risiko-)Lebensversicherung abdecken wollten, stell ich hiermit folgende Frage:

Gibt es, neben der Asstel (hier: 8.000 EUR Höchstsumme) noch andere Versicherer, die eine (Risiko-)Lebensversicherung für ein Kleinkind / Baby anbieten?

Leider bieten alle anderen bisher angefragten Versicherer ihre Verträge mit Ausnahme Unfalltod (das ginge auch früher) mit einem Mindestalter von 7 bzw. 10 Jahren an. Die Einholung der Zustimmung eines Ergänzungspflegers, die laut hM ab 8.000 EUR Lebensversicherungssumme für die Wirksamkeit des Vertrages notwendig ist, wäre kein Problem.

Und BITTE keine Diskussion in die Richtung Un/Sinn, Ethik, Mordabsichten etc.!! Wenn der schlimmste aller Fälle eintreten sollte - und eben nicht als Unfall sondern aufgrund Krankheit - wäre es nicht schlecht, eine berufliche Auszeit nehmen zu können (nicht: müssen) ohne sofort an die unmittelbaren, finanziellen Folgen selbiger zu denken. Wir haben uns das wohl überlegt, und wenn man schon Alufelgen einzeln mit einer Geldsumme X oder sich gegen Entführung durch Außerirdische versichern kann, warum dann nicht ein Leben unter 7 Jahren? (Gegen Unfalltod geht es ja auch ohne Probleme...)

Viele Grüße & danke schonmal für die Antworten!!

Leben, Unfall, Baby, Kleinkind, Versicherung, Lebensversicherung, Risiko, Unfallversicherung, privatversicherung
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