Jura studieren in Frankfurt, Freiburg, München oder Augsburg?

Hallo zusammen,

dieses Wintersemester möchte ich mit meinem Jura Studium anfangen und habe auch einige Bewerbungen an recht unterschiedliche Standorte versendet.

Nun bin ich einfach am überlegen, welche Uni & welche Stadt denn am besten geeignet wären. Mir ist natürlich klar, dass das von unendlichen vielen Faktoren abhängt und jeder dazu eine eigene Meinung hat. Doch ich erhoffe mir hierdurch einfach, noch von ein paar Erfahrungen zu hören, da ich selbst auch nur einen Bekannten habe, der Jura studiert und leider nicht jede Stadt näher kennenlernen konnte.

Zu meinen Bewerbungen - die habe ich an folgende Universitäten geschickt:

Frankfurt, Freiburg, München und Augsburg, aber auch an Köln, Konstanz und Mainz.

Mittlerweile hab ich es geschafft eine engere Auswahl zu bilden, die in der Überschrift steht. Also was könnt ihr zu den jeweiligen Standorten sagen, hinsichtlich der Ausstattung der Bib, des Campuslebens (falls vorhanden), der Organisation der Uni, das Leben in der Stadt selbst und was alles eben noch so in die Entscheidung mit einfließen könnte?

Und würdet ihr mir empfehlen, die Uni auch schon nach den Schwerpunktmöglichkeiten auszusuchen? Ich fände zum Beispiel Kriminologie/Kriminalwissenschaften ganz interessant, jedoch kann ich als Laie noch nicht wissen, ob mir das auch noch im Studium gefallen wird. Vielen Dank schon mal! :)

Studium, München, Köln, Frankfurt, Mainz, Augsburg, Freiburg, Jura, Konstanz, Rechtswissenschaft, studieren, lmu, wintersemester, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Hilfe! Erste Hausarbeit - Strafrecht!?

Hallo ihr Lieben, ich bin gerade dabei meine erste Hausarbeit zu schreiben der Sachverhalt: T, der an einem akuten Alkoholproblem leidet und im Zustand der Alkoholisierung – wie er weiß und auch billigend in Kauf nimmt – dazu neigt, gegen seine Ehefrau F sowie sei- ne zweijährige Tochter S Gewalt anzuwenden, sitzt nach einem frustrierenden Arbeitstag abends in seiner Stammkneipe und spricht dort kräftig dem Alkohol zu. Einige Stunden später verlässt T seine Stammkneipe und macht sich schwankend auf den Heimweg. Trotz seiner Trinkfestigkeit befindet er sich wegen des vorangegangenen Alkoholkonsums wie angestrebt im Zustand der Schuldunfähigkeit. Als er seine um die Ecke der Stammkneipe liegende Wohnung erreicht, öffnet ihm F mit der schreienden S auf dem Arm die Wohnungstür. Über das Geschrei der S zu so später Stunde verärgert, schlägt T der F mit der Faust mehrmals ins Gesicht, wodurch F einige Platzwunden und Prellungen erleidet, die aber alle komplikationslos wieder verheilen. Aufgrund der kräftigen Faustschläge, die T der F versetzt, gerät F ins Taumeln und stürzt gemeinsam mit S auf den Steinboden des Wohnungseingangsbereichs. Aufgrund des Sturzes erleidet S erhebliche innere Kopfverletzungen. Da diese Kopfverletzungen äußerlich unauffällig sind, legt F, die unverschuldet glaubt, S sei nichts passiert, diese in ihr Bettchen und begibt sich, nachdem sie ihre Wunden versorgt hat, selbst zu Bett. Als F am nächsten Tag erwacht und nach S sieht, stellt sie fest, dass S wimmernd in ihrem Bettchen liegt, unter erheblichen Schmerzen leidet und sich, wie sie sofort realisiert, wegen des Sturzes vom Vortag in einem lebensbedrohlichen Zustand befindet. Weil F das Leben der S retten will, greift sie zum Telefon, um einen Notarzt zu alarmieren. T, der seinen Rausch ausgeschlafen hat und wieder nüchtern ist, bemerkt sofort, was F vorhat. Obwohl er den Zustand seiner Tochter S erkennt, entreißt er F das Telefon und droht ihr, sie zu verprügeln, wie sie es noch nie erlebt habe, sollte sie es wagen, Hilfe für S zu holen. Denn T, der lediglich „auf Bewährung draußen ist“, befürchtet, der Notarzt, den F herbeirufen will, werde wegen der von ihm am Vortag verübten häuslichen Gewalt Anzei- ge erstatten, was für ihn womöglich den Widerruf der Bewährung zur Folge hätte. Das zu verhindern ist ihm wichtiger als das Leben seiner Tochter S, obschon er genauso wie F der Ansicht ist, die sofortige Alarmierung des Notarztes werde das Leben der S retten und ihren starken Schmerzen ein schnelles Ende bereiten. Durch die Drohung des T eingeschüchtert bleibt F untätig und unternimmt nichts zur Rettung ihrer Tochter. S verstirbt nach einigen Stunden unter andauernden erheblichen Schmerzen aufgrund der inneren Kopfverletzungen, die sie sich durch den Sturz zugezogen hat. Wie hat sich der T gegenüber s strafbar gemacht, er ist ja am Abend noch alkoholisiert. Wäre sehr toll wenn ihr mir helfen könntet !! Danke!

Studium, Hausarbeit, Jura, Konstanz, Strafrecht
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