Wieso war fast jeder Faschist vorher (Marx.)Sozialist?

Mussolini (Italien) schrieb für die sozialistische Presse und wurde später auch Teil einer Sozialistischen Partei, bis er dann selbst eine Faschistische Partei gründete.

Oswald Mosley (England) trat nachdem er Abgeordneter wurde recht schnell der "Labor Party" einer sozialistischen Arbeiterpartei bei. Erst 1931 war er mit der Partei unzufrieden und gründete die "British Union of Fascists".

Adolf Hitler (Deutschland)

Adolf Hitler war im April 1919 Vertrauensmann seiner Kompanie und wurde am 15. April zum Ersatzmann im „Bataillons Rat“ der Münchner Soldatenräte gewählt. Die Münchner Garnison stand seit November 1918 fest hinter der Revolution und dem radikalen Wandel zur Räterepublik. Hitler teilte in jenen Monaten offensichtlich die Ansichten der sozialistischen Regierung in einem gewissen Maße, auf jeden Fall äußerte er keine abweichende Meinung, andernfalls wäre er nicht als Vertrauensmann der Soldaten gewählt worden. Vermutlich trug er sogar die rote Armbinde der Revolution, wie alle Soldaten der Münchner Garnison, weswegen Hitler später wenig über diese Zeit verlauten ließ.

Habe das von Hitler mal aus Wikipedia kopiert, da mir sonst ja eh keiner geglaubt hätte.

Später trat er der DAP bei und wurde Nationalsozialist.

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Pflegeausbildung oder Ausbildung zum Biologielaborant?

Hi zusammen, ich komme nicht aus Deutschland, und möchte gerne eine Ausbildung in Deutschland machen. Ich habe 2 Zusagen, einmal zum Pflegefachmann in Baden Württemberg neben Stuttgart (35 Min. Bahnfahrt) und zum Biologielaborant in München.

Ich persönlich interessiere mich eher für Biologie und Laborberufe, aber wenn ich mich dafür entscheide, dann muss ich sehr hohe Miete zahlen, und mir bleibt auch nicht viel für das Essen und privates ca.380, aber ich denke ich komme schon klar, netto ca. 900 Euro. Bei der Pflegeausbildung verdiene ich 100 EUR mehr und bezahle ein bisschen weniger Miete.

Ich habe auch bei dem Unternehmen auch ein 5 tägiges Praktikum gemacht, der Job wenn ich ehrlich zu mir bin , hat mir gar nicht gefallen, war sehr stressig und körperlich hart. Obwohl die Menschen im Altenheim auch sehr nett waren und vieles zurückgegeben haben, trotzdem hab ich das Gefühl, dass ich nach kürzer Zeit aufgeben werde. Ich habe auch Skoliose, und mir wurde gesagt, dass ich danach krasse Schmerzen bekommen werde, und mein zustand sich nur noch verschlimmern wird, wenn ich den Beruf ausüben werde.

Wenn ich ein Visum beantrage, leichter ist es für die Pflegeausbildung es zu bekommen als für die Biologielaborant, wegen Pflegepersonalmangel usw. Aber für die andere ist es natürlich auch möglich, allerdings weiß ich nicht wie wahrscheinlich es ist das Visum zu bekommen. vllt. im Vergleich etwa 98% Pflege gegen 85% Biologielaborant. Mir ist es auch wichtig wo ich wohne. Ich bin in einer Millionenstadt geboren und aufgewachsen, deshalb kann ich mir nicht vorstellen in einer Kleinstadt zu wohnen, was denkt Ihr München oder Stuttgart, welche ist besser. Wo sind die Menschen offener, toleranter, netter?

Also mein Bauchgefühl zieht mich eher nach München und zur Ausbildung zum Biologielaborant, aber mein Verstand zur Pflege. Ich muss mich schnell entscheiden, und bin gespannt auf Eure Meinungen.

IHR KÖNNT AUCH GERNE UNTEN ABSTIMMEN

Ausbildung zum Biologielaborant 100%
Ausbildung zum Pflegefachmann 0%
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Studentenwohnheim in München mit 720 euro?

Hallo, Ich bin ein Koreaner, der bei der TUM studieren werde. Jetzt ist wie immer die Wohnungsmöglichkeit ein Problem für mich geworden. Leider war ich niemals in München, deswegen weiß ich gar nichts über die Stadt München oder den durchschnittlichen Mietpreis da. Ich habe mich jedoch pünktlich bei manchen Studentenwohnheimen (natürlich privaten, die Wartezeit für die staatlichen ist ja schon crazy..) beworben und paar Zusage bekommen. Aber dort ist der Mietpreis schon ziemlich hoch, alles inklusiv(strom, wasser, heizung, internet...)wäre der Preis 720 euro. Außerdem ist die Wohnungsgröße 21qm2 Einzelapartment mit einer eingebauten Küche und eigenem Bad, die Lage ist so zwischen Garching und Stadtzentrum, es dauert 22 min mit dem Bus nach TUM zu fahren.

Tja ich werde von meinen Eltern finanziert und daher bekomme ich 1200 euro pro Monat für mein Leben, also eigentlich sollte der Preis an sich kein Problem sein.

Aber ich weiß ja nicht, ob dieser Preis halt in München so normal ist(angenommen, privat). Wenn nicht, dann wäre es auch besser für mich und meine Eltern, eine billigere Wohnung zu finden.

Wie denkt ihr? Ist der Preis akzeptable und selbstverständlich in München?

Zusätzlich habe ich ungefähr 300 (1200 - 700(Wohnung) - 200(insurance, handy etc)) euro für mein Leben, wäre es möglich mit 300 euro zu überleben?

Vielen Dank für euere Antwort im voraus

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