Google verklagen möglich?

Hallo, ich leite ein recht großes Unternehmen und habe einen Google Business Eintrag welcher mehrere negative Bewertungen aufweist. Leiider sind diese Bewertungen Fake von Menschen die den Hass und Neid auf mich haben. Ein Teil der Bewertungen ist ohne Inhalt also einfach nur ein Stern und die anderen sind zum Teil einfach nur beleidigend und negativ. Niemand ist wirklich Kunde. Es ist auch nicht möglich die Bewertungsfunktion abzuschalten! Das ist Wettbewerbsschädigend und Rufschädigend!

Ich habe von Google die Schnauze voll! Gibt es eine Möglichkeit Google Deutschland GmbH (Ist ja ein DE Firmensitz) zu verklagen das man die Bewertungsfunktion abschalten kann? Google Bewertungen melden bringt nichts, da keine Bewertung gelöscht wird. Und selbst wenn, dauert es 5 Minuten bis jemand einem einfach hunderte von Fake Bewertungen kauft um einem fertig zu machen.

Das kann so nicht weiter gehen und ich will eine Anzeige machen oder ähnliches. Wi soll ich da vorgehen, denn Google ist ja ein Konzern der macht was er will. Es kann doch nicht legal sein das man die Bewertungsfunktion nicht deaktivieren kann und sich so schädigen lassen muss von Fake Accounts und Fake Bewertungen.

Hilft da eine Petition, Anwalt, Strafanzeige wie soll man sowas angehen? Langsam verursacht der Mist nämlich auch einen finanziellen Schaden und ich finde das nicht mehr lustig.

Google, Rechtsanwalt, Recht, Anwalt, Internetrecht, Klage, Rechtslage, Strafanzeige
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ADV als Webhosting-Reseller für Endkunden?

Hallo zusammen,

vorab: ich habe hier auf gutefrage schon zwei Fragen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen, allerdings keine passenden Antworten dazu gefunden.

Es geht darum, dass wir mit unserer kleinen Firma unseren Kunden Hosting anbieten. Das Hosting beziehen wir aber von woanders, wir sind also "lediglich" Reseller. Das wir einen ADV mit unserem Kunden abschließen müssen, dass habe ich soweit verstanden und ist auch nachvollziehbar.

Frage: Wie sollen wir denn die einzelnen Punkte in diesem Vertrag befüllen/erfüllen, wenn wir selbst nicht dafür Sorge tragen?

Also wenn man sich jetzt einen ADV anschaut, dann stehen dort Dinge wie "Technische und Organisatorische Maßnahmen" usw. das sind Dinge die wir ja nicht umsetzen und auch nicht können, weil wir ja im Grunde gar nichts damit zutun haben.

Wir haben lediglich einen Vertrag mit unserem Hosting-Anbieter abgeschlossen, der sich darum kümmert, weil es ja sein Server usw. ist.

Ich hoffe ihr versteht mich einigermaßen. Musterverträge für diesen Fall gibt es leider keine und auch sonst, findet man dazu nichts im Internet. Die Antworten auf bestehende Fragen sind meiner Meinung nach, auch nur semi-hilfreich...

Ich weiß das ich einen Vertrag aufsetzen muss, aber ich weiß nicht, wie ich die Punkte befüllen soll, wenn wir nichts daran ändern können. Die einzigen Maßnahmen die wir ergreifen können, ist das Abschalten der Speicherung von IPs via Logging. Auf alle anderen Dinge haben wir ja selbst keinen Zugriff.

Eine Hilfe vom Hosting-Anbieter gibt es diesbezüglich leider nicht (ist schon fraglich, aber so ist nun einmal der Stand der Dinge).

Über Antworten würde ich mich sehr freuen. Danke vorab!

Verweise zu bestehenden Fragen:

https://www.gutefrage.net/frage/adv-vertrag-fuer-kunden-als-webhosting-reseller

https://www.gutefrage.net/frage/brauche-ich-als-webhosting-reseller-einen-adv-vertrag

Internet, Datenschutz, Internetrecht, Hosting, reseller, Webhosting, DSGVO
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Historische Bildquellen/Gemälde verwenden (Youtube)?

Guten Tag!

Ich plane einen Youtube-Channel, welcher historische Inhalte behandelt. (Hauptsächlich vor 1900) Dabei will ich meine Worte mit passenden Bildinhalten untermalen. Hauptsächlich möchte ich historische Bildquellen verwenden (etwa Gemälde, Vasen, Statuen, Wandteppiche, Wandmalereien, Zeichnungen aus Chroniken, aber auch Gebäude etc.) Es sind also alles Bilder, auf die Leute sofort stoßen werden, die sich mit den jeweiligen Inhalten beschäftigen. Trotzdem möchte ich hier zur Sicherheit noch einmal nachfragen, was zu beachten ist. Wenn ich die Bildinhalte mit meinen Worten begleite, fällt das doch komplett unter das Zitatrecht und ist somit legal, oder? Und wenn der Maler einer Darstellung Alexanders des Großen bereits seit über tausend Jahren tot ist muss ich mir doch keine Sorgen machen? Zudem verwende ich das Material ja im Interesse der allgemeinen Bildung. Sorgen mache ich mir aber z.B. bei Gemälden. Kann es sein, dass Museen teilweise die Rechte an den Bildern haben und mich für die ungefragte Verwendung belangen könnten? (z.B. wenn ich ein Gemälde verwende, dass Kaiser Karl V. oder Johann Sebastian Bach darstellt?) Ähnlich sieht es bei Fotos von z.B. berühmten Vasen oder Statuen aus. Kann die Verwendung Folgen haben, oder nur, wenn das Foto z.B. aus einem besonderen künstlerischen Winkel und mit Nachbearbeitung und besonderem Licht, etc. gemacht wurde, so dass es eindeutig auf einen bestimmten Urheber zurückzuführen ist? Oder ist es egal, weil derartige Fotos ohnehin schon so oft reproduziert worden sind, dass es in der Praxis keine Rolle mehr spielt (und sie zum teil auch nicht voneinander zu unterscheiden sind)?

Ich hoffe man kann mir hier helfen.

Youtube, Kunst, Geschichte, Recht, Internetrecht, Urheberrecht, Bildrechte, Copyright, Gemälde, Kunstgeschichte, Medienrecht, wiederverwendung, Youtube-Kanal
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Google-Maps Rezession, jetzt wird mit Anzeige gedroht?

Hallo zusammen,

ich hätte eine Frage an all die Juristen, Hobby-Juristen oder die die es noch werden wollen :-)

Vorweg an alle Juristen, der Begriff "Radianten Advokat" soll niemanden von euch beleidigen, aber das ist mit gerade so eingefallen und ich find´s sau witzig :-)
-> versteht Ihr? Winkeladvokat :-) :-)

Es geht um folgendes, ein Bekannter von mir hat nach einer Firmeninsolvenz juristischen Beistand gesucht. In diesem Verfahren wurden Fehler des Anwaltes gemacht. Was genau ist eine lange Geschichte.

Es wurden fristen für Schreiben nicht eingehalten.

Nun hat mein bekannter seinen Unmut in einer Google-Maps Rezession niedergeschrieben.
So Sachlich wie möglich und ohne Kraftausdrücke, Beleidigungen o.Ä.

Jetzt kam sofort die Email vom Anwalt wo mit Anzeige gedroht wird sofern er diese Rezession nicht zurück nimmt.

Mein Bekannter will natürlich keine Probleme, aber Entschuldigung. Ist das wirklich der Hintergedanke von Google Rezessionen?

Bei so etwas denke ich mir immer: Armes Deutschland.

Ich bin jetzt kein Jurist und ich habe mit "Justitia" eher weniger zu tun.
Aber ja, schlechte Rezessionen sind geschäftsschädigend, soweit verstehe ich das noch, aber das ist doch nicht die Schuld meines Bekannten?

Das Restaurant was schlecht bewertet wird, hat natürlich einen Nachteil von dieser Bewertung, aber das ist doch nicht meine Schuld?

Aber das jetzt die Juristen hier über schlechten Bewertungen stehen in dem sie mit juristischen drohen? --- Also bitte!

Bitte helft mir mein Bild von unserem Land wieder aufzubessern! :-)

Meine Frage nun, was passiert wenn ich das hier als Rezession "Poste"`?
Kann man mir so etwas unter den Augen der Gesetzbücher neg. auslegen?
Bzw, was denk Ihr was google dazu sagt?

Hier mein Vorschlag:


DROHUNG BEI SCHLECHTER BEWERTUNG
"Radianten" Advokat 
Ja wo kommen wir denn da hin?
Ich habe das ganze zwar nur als Aussenstehender verfolgt.
Aber es wurden auch aus meiner Sicht, Fehler seitens des Advokaten gemacht.
Der Ursprüngliche Sachverhalt interessiert mich nun nicht mehr da ich das jetzige Verhalten als viel schlimmer empfinde
Wenn man das als Kunde hier rezensiert wird gleich ermittelt wer das ist, und gedroht.
Wieviele schlechte Bewertungen werden wohl so vernichtet?
-> Das ist meiner Meinung nach nicht das System von Google.
Ich persönlich finde es auch für eine absolute Frechheit.
Ich bin froh das man in Deutschland noch seine Meinung sagen darf,
denn wer einen "Lump" macht, muss Ihn auch aushalten!
Ich schlage vor, macht doch lieber eure Hausaufgaben bevor Ihr lang ermittelt und droht.
-> das meine Herren wäre nämlich euer Job ;-)
*

Ich bin natürlich auch für Vorschläge offen, gerne auch lustig! :-)

Schon mal danke für eure Meinung.

Recht, Anwalt, Internetrecht, Gerechtigkeit, Google Maps
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Kennt ihr euch mit dieser Materie aus?

Hallo allerseits, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin, aber ich habe eine riesen Dummheit getan. Ich bin durch die Serie Mr. Robot auf die Idee gekommen, auch Hacker zu werden und habe mich mit dem Thema befasst und bin dann auf eine ganz einfache Form gekommen, "den Google dorks." Auf Google habe ich dann einen erweiterten dork ausprobiert und dann kam plötzlich die Meldung, dass ungewöhnlicher Datenverkehr auf mein Rechner festgestellt wurde. Im Vorhinein habe ich gelesen dass der Angriff und nicht die Vorbereitung illegal sein soll, also das bloße Betrachten von den Sucherergebnissen soll legal sein, nichtsdestotrotz kam die Meldung und ich kam noch nicht mal dazu. Darum habe ich mich schlau gemacht und eine Seite gefunden, auf der darauf hingewiesen wird wenn man keine Ahnung von der Materie hat, dass man leicht ins Fettnäpfchen treten kann, heißt im strafbaren Bereich landen kann. Allerdings ist Lesen und das Verstehen nicht gerade meine Stärke und ich frage mich, was mich erwartet schließlich bin ich aus purer Langeweile, Neugier und Wissensdrang dazu gekommen und wundere mich, ob man mir nicht böse Absichten unterstellen kann, wenn gleich ich mir klar bin, dass ich zu dumm dafür bin. Ich habe den Traffic schon terminiert, ich weiß aber nicht ob es was bringt und werde es nie wieder tun, aber diesbezüglich gibt es nichts im Internet, was auf mögliche Konsequenzen hindeutet. Ich vermute aber eine saftige Geldstrafe von Google oder der Seite, bei der ich Informationen zu einem Nutzernamen filtern wollte. Hier ist jedenfalls die Seite, die Unbehagen in mir auslöst:https://www.kowabit.de/google-hacking/

Jetzt frage ich mich was es für etwaige Konsequenzen haben kann, zumal ich nur einen Befehl kopiert habe.

Internetrecht, Hacking
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Ist hier ein Kaufvertrag zustande gekommen?

Hallo liebe Community,

Ich habe folgendes Problem/Frage.

Ich habe mich in ein Internet Portal für Singles angemeldet.

So Naiv wie ich bin, WOLLTE ich für ein Testabo (2,99 Euro für 14 Tage) , eine Premiummitgliedschaft erwerben.

Als ich meine Personenbezogenen Daten eingetragen hatte und ich weiter verlinkt wurde richtung Zahlungsmodalitäten, habe ich mich aber unentschieden und das alles abgebrochen.

Nun erhielt ich nach wenigen Tagen aber eine Zahlungsaufforderung/Mahnung das ich bitte den Betrag von 167 Euro zahlen soll.

Schnellst möglich habe ich mich an den Betreiber gewandt über Email und sagte zu ihnen das es quatsch ist da ich den Zahlvorgang abgebrochen habe.

Als Antwort kam denn, Zitat des Anbieters: Sie haben :mittels Klick auf den Button "Jetzt Kaufen" bestätigt. Somit ist ein gültiger Kauf unabhängig von der Wahl Ihres Zahlungsmittels erfolgt.

Im Anschluss haben Sie wohl vergessen Ihre Zahlungsdaten einzugeben. 

Besuchen Sie bitte unseren Shop und tragen Ihre Zahlungsdaten nach oder wählen alternativ ein weiteres Zahlungsmittel, wie z. B. die Sofort Überweisung oder eine Kreditkarte.

Ist das Tatsächlich so? Das wäre ja fast so als wenn ich in einen normalen Lebensmittelmarkt gehe, ich z. B. Ein Glas Gurken anfasse und der Verkäufer zu mir kommt und sagt:"Sie haben das Gurkenglas angefasst, jetzt müssen Sie es kaufen.

Kann mir vielleicht jemand erklären ob dadurch ein Kaufvertrag zustande kam oder durch mein Abbruch ich so gesehen vom Kauf abgetreten bin?

Für jede Hilfe wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Rene

Internetrecht, Kaufvertrag, BGB, Bürgerliches Gesetzbuch, käuferrecht, Vertragsrecht, zahlungsaufforderung, fernabsatzgesetz
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Ist hier ein Kaufvertrag zustande gekommen(Facebook)?

Hallo,

Sicherlich gab es diese Frage schon etliche Male da sie sich jedoch zum Teil von Fall zu Fall unterscheiden frage ich auch mal nach.

Um das mal zu Schildern,ich habe mich auf einer Kauf Tausch Seite auf Facebook umgesehen und etwas gestöbert nun habe ich dort dann und gesehen der einen Erschwinglichen Wäschetrockner angeboten hat.Ich habe diesen Mann auch angeschrieben und ihn mein Interesse bekundet uns gefragt ob er denn noch da ist.Der ist noch erhältlich gewesen,weshalb ich dann mit diesem verhandelt habe und wir uns nach hin und her auf 120€ geeinigt haben.

Ich habe diesem geschrieben das ich mich mit genaueren Details zur Abholung dann melde worauf dieser fragte ob ich nicht schon am Selbigen Tag vorbeikommen könnte da noch weitere Interessenten bestünden.

Ich verneinte und sagte diesem das imam Donnerstag dieser Woche die Abholung stattfinden würde.

Er wahr damit einverstanden und sagte er würde sich dann Donnerstag mit der Adresse zurückmelden.

Nun ein Tag Später ,ich hab die Abholung geregelt einen Bekannten gefragt der für ein geringes Entgelt mit mir den Abholen wollte,meldet sich der zurück und sagte er hätte den Trockner an jmd für 150 € verkauft der diesen bereits abgeholt hätte.

Nun erfreut bin ich nicht und mich würde interessieren ob hier ein Kaufvertrag zustande gekommen ist.Da dieser ja sich ja mit meinem Angebot einverstanden gegeben hat,und dem ganzen zugestimmt hat.

Internet, Facebook, Recht, Internetrecht, Kaufrecht, Kaufvertrag, Kauf, Verkauf
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Benötige dringend Hilfe über ein Anwaltschreiben!?

Hallo zusammen,

ich betreibe eine Facebook Fanseite. Dort werden Interviewvideos vom Stadt ausgestrahlt. Die Videos nehmen wir als Agentur auf. Die Seite ist ziemlich neu gegründet. Ich will hier keine Namen angeben. Die Name der Seite besteht aus 3 Wörtern wie Stadt Wasser Berg. Also 3 deutschsprachige Wörter. Ja, es stimmt, wir haben den selben Namen von ein anderer Fanseite genommen, nur bisschen umgestellt. Beispiel: Sie heissen Wasser "Stadt WasserBerg" und wir heissen "WasserBerg Stadt". Vom Inhalt her, posten wir unsere eigene Produktionen. Content wird keinesfalls von den anderen entnommen oder ähnliches.

Bevor ich euch den Schreiben sende, möchte ich meine Fragen im vorab stellen:

Darf man keine Facebookseite erstellen mit dem selben Namen wenn dies beim deutschen Patent oder Markenamt registriert ist?

Nun, ich habe gestern ein Schreiben von einer Anwaltskanzlei per Email erhalten. Ein Verlagshaus hat rechtliche Schritte an uns geleitet.

In dem Schreiben ist folgendes zu lesen:

Sehr geehrter Herr Zerr,

die Firma .... Gmbh hat uns beauftragt, ihre rechtlichen Interessen wahrzunehmen....

Unsere Mandantin hat am 30. Januar 2018 die Marke " Stadt WasserBerg" beim Deutschen Patent und Markenamt zum Az. 01010101010 angemeldet.

Ausserdem benutzt unsere Mandantin seit erheblicher Zeit den Titel "Stadt WasserBerg" für ihr Online-Angebot www.stadtwasserberg.de

In gleicher Weise ist unsere Mandantin unter diesem Titel auf anderen Websites wie beispielsweise Facebook aktiv. Der Eröffnungswerbespot hat bereits mehr als 25.000 Aufrufe.

Unsere Mandantin hat nun festgestellt, dass Sie seit Kurzem die Bezeichnung "stadtwasserberg" im Zusammenhang mit medialen Angebvoten für die Stadt ... auf verschiedenen Plattformen verwenden. Unsere Mandantin nimmt für die Bezeichnung "stadtwasserberg" im oben geschilderten Rahmen titel- und markenrechtliche Schutzansprüche für sich in Anspruch. Darüber hinaus greift für unsere Mandantin auch ein wettbewerbsrechtlicher Schutz.

Bitten lassen Sie uns bis zum 13. April wissen, aus welchen Gründen Sie sich berechtigt sehen, die Bezeichnung "stadtwasserberg" in prioritätsjüngerer Weise nutzen zu dürfen.

Sollten Sie eine entsprechende Rechtsbegründung nicht liefern können, werden wir unserer Mandantschaft empfehlen, Unterlassungs-, Auskunfts- und Schadenersatzansprüche geltend zu machen, um die Rechtspositionen unserer Mandantschaft zu schützen. Wir erwarten Stellungnahme.

Ich freue mich auf eure Antworten. Vielen Dank.

Anwalt, Internetrecht, Markenrecht, Patentrecht, Facebook-Seite, rechtliche Schritte
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Domain / Webseite - Urheberrecht?

Hallo,

ich habe für meine damalige Partnerin die sich zu unsere kennenlernen Zeit Selbstständig machen wollte eine Webseite gemacht und es hieß nur Mündlich wenn ihre Geschäft laufen sollte, dass sie mich auch bezahlt. 3 Jahren lang habe ich gewartet und immer wieder gefragt ob Sie jetzt die Leistung honorieren kann bis sie mich verlassen hat.

Der Server wo die Webseite gehostet wird gehört mir. Der Domaininhaber bin ebenfalls ich und ich habe mich verweigert die Webseite einfach so nach unsere Trennung ihr zu Verfügung stellen. Es sei denn ich werde dafür bezahlt. Jetzt hat ihre Anwalt mir per Mail geschrieben ( Ist das ganze per Mail eigentlich rechtlich korrekt)

„Sollten Sie die Website deaktivieren machen Sie sich schadensersatzpflichtig. Wir sind in dem Fall beauftragt, in jedweder Form gegen Sie vorzugehen.

Wir geben Ihnen hiermit einmalig außergerichtlich Gelegenheit, die Domainrechte an unsere Mandantin herauszugeben und setzen hierfür Frist bis zum xx.xx.xxxx.

Nach fruchtlosem Ablauf der gesetzten Herausgabefrist oder aber bei unrechtmäßiger Deaktivierung der Website/Domain werden wir neben Klageerhebung außerdem die Kosten unserer Inanspruchnahme gegen Sie geltend machen."

Ich habe die Seite nicht deaktiviert. Aber sehe es auch nicht ein, dass ich einfach so alles ihr überlasse.

Wie sieht ihr das?

Recht, Anwalt, Internetrecht, Urheberrecht, Copyright, Kanzlei, Rechtsfrage
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