Schmerzen bei linkem rippen, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl usw?

Hallo ich bin w/13 Jahre und es ist 23:56 Uhr gerade und ich hab ungefähr seit heute morgen schon so rippen schmerzen, das machte nix Baus bis so ab 18 Uhr. Da Fing das komische Gefühl an..

Ungefähr seit 2 Stunden habe ich unnormale schmerzen in der linken rippe. Es ist ein bisschen blau von außen aber nur einwenig. Ich hab das Gefühl als ob es so richtig von drinnen sticht und generell die einen Knochen tut mir sehr weh beim berühren. Ich liege ganze Zeit ohne mich zu bewegen da jede Bewegung es nur noch schlimmer macht und für so 5 Minuten habe ich nicht so gut Luft bekommen.

Ich habe dabei Kopf schmerzen und wenn ich stehe dann werden meine Beine etwas schwächer und bekomme das Gefühl mich hinzusetzen da ich das Gefühl hab das meine Beine gleich weg fliegen(ka wie ich es formulieren soll). Vor paar Minuten lag ich ganz normal auf dem Rücken und ausm nichts hatte ich so einen unnormal starken Schmerz im Herz, das habe ich schon öfters gehabt und ich musste immer meine Luft anhalten da immer wenn ich dabei geatmet hab es mehr und mehr weh getan hat und ich den Schmerz nicht aushalten kann, (dann fing heute ausm nichts mir der linke Arm für ca. 1 Minute weh zutun).

ich werden möchten Tag früh zum kh gehen und mich untersuche lassen..

ich hab aber ein bisschen Angst falls ich dort bleiben muss zum übernachten oder so weil ich sowas nicht kenne. Denken Sie das ich wegen sowas dort bleiben muss oder das es nix schlimmes ist.

Schmerzen, Arzt, Atemnot, Gesundheit und Medizin, Heilung, herzprobleme, Herzschmerz, Krankenhaus, Liebscher-Bracht, rippen, Rippenschmerzen
4 Antworten
Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich habe sehr viele gesundheitliche Beschwerden? Dringende Hilfe bitte!?

Also ich fange mal so an. Ich bin weiblich und bin 15 Jahre alt. Ich habe schon seit längerer Zeit immer ab und zu Schmerzen im Brustbereich gehabt (ich würde behaupten es sind Schmerzen am und in der Nähe meines Herzens). Ich bin deshalb zum Arzt gegangen, weil ich im Sportunterricht auch kollabiert bin und Atembeschwerden hatte. Zudem fühle ich mich eingeschränkt in meinen Leistungen in Sport. Nach einem Zeitpunkt kann ich einfach nicht mehr atmen und mir wird schwarz vor Augen.Beim Arzt wurde dann ein EKG gemacht. Da kam aber nichts heraus und der Arzt meinte, dass es auch von meinem Rücken kommen kann, weil ich eine Fehlhaltung habe. Nun ja ich wurde dann zum Physiotherapeuten verschrieben und habe dann jetzt 6 Behandlungen gehabt. Jedoch hatte ich die „Herzschmerzen?“ immernoch bei meiner 3. Behandlung.
Und dann hat der Physiotherapeut festgestellt, dass ich bei jeder Übung, die ich durchführe huste. Weshalb es passiert weiß ich jedoch immernoch nicht? und dass ich beim Atmen etwas falsch mache hat er ebenfalls festgestellt. Also beim einatmen aus der Nase müsste der Bauch ja rausgehen, bei mir zieht er sich aber ein und beim ausatmen vom Mund geht mein Bauch raus.
Und beim Treppensteigen (ich wohne im 4. Stock) bin ich auch immer aus der Puste und huste mich erst einmal ordentlich aus wenn ich oben angekommen bin.
Aus dem nichts wird mein Herz manchmal einfach schneller. Normalerweise ist mein Puls irgendwo bei 70 aber er geht dann für eine Minute auf 90 oder höher und sinkt dann wieder ich habe langsam wirklich Angst, weil ich das merke dass mein Herz schneller wird. Und nein es passiert in keiner aufregenden situation oder sonst was. Ich sitze und mache nichts und dann kommt es. Ich stehe auf und gehe wie ein normaler Mensch und es kommt. Woran könnte das liegen? Bitte dringend ein Ratschlag weil ich Abends nicht mehr schlafen kann, weil ich die ganze Zeit drüber nachdenke und meine Gedanken mich auffressen. :(((

Medizin, Gesundheit, Herz, Arzt, atembeschwerden, Ekg, Gesundheit und Medizin, herzprobleme, Herzschmerz, Ratschlag, Sport und Fitness, Puls, Einschränkung
8 Antworten
Herzprobleme in der Familile, was tun?

Hallo,

es geht um Herzprobleme meiner Mutter, meiner Schwester und mir (w).

Bei meiner Mutter wurde damals auf der Reha, das Sick-Sinus-Syndrom festgestellt. Sie wurde daraufhin zum ambulanten Kardiologen geschickt, dieser hat bei einer weiteren Untersuchung aber nichts gefunden. Das einzige was bei seiner Untersuchung auffiel, war das die Herzfrequenz (bei 35) meiner Mutter über Nacht viel zu niedrig war (Keine Behandlung oder weiteres). Heute leidet sie manchmal unter Atemnot und Herzstiche.

Bei meiner Schwester (25) wurde vor Jahren Epilepsie diagnostiziert. Dieses Jahr war sie im Epilepsiezentrum in Berlin und dort wurden, durch eine Zufallsdiagnose im videoüberwachten Raum, Herzrhytmusstörungen (Aussetzter von ca. 30 s) festgestellt. Nach diesem Ereignis bekam sie einen Herzschrittmacher und hat seitdem keine epileptischen Anfälle mehr.

Ich (w/16) hatte schon mit 8 Jahren Herzrasen und bekam blaue Lippen beim Sport.

Nach einigen Jahren ohne Beschwerden, bekam ich vor 3 Jahren Herzstiche. Mittlerweile habe ich nicht nur Herzstiche, sondern auch Atemnot (z.B beim Sport, aber auch abends vorm Schlafen), Herzrasen und auch ein Tremor in der rechten Hand. Beim Kardiologen wurde beim normalen EKG und Belastungs-EKG nichts festgestellt.

Habt ihr vielleicht eine Idee was das sein könnte?

Sollte ich nochmal zu einem richtigen Spezialisten gehen, weil beim Kardiologen ja nichts gefunden wurde?

Würde mich sehr über Antworten/Ideen freuen.

Liebe Grüße Jule

Medizin, Atemnot, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, herzprobleme, herzrasen, Herzstiche, Kardiologe
4 Antworten
Könnte Magnetohrschmuck Herzschrittmachern gefährlich werden?

Hallo,

ich hatte mir nie vorstellen können, mir für Ohrringe meine Ohrläppchen durchstechen zu lassen, weshalb ich als Ohrschmuck bisher allenfalls Ohrclips genutzt habe. Da diese mir schon nach einigen Minuten weh tun, trage ich sie sehr, sehr selten. Nun habe ich kürzlich zwei schöne Magnettuchhalter geschenkt bekommen (Magnete etwa 1cm Durchmesser und ca 3mm Dicke ). Gestern habe ich sie mal in der Stadt als Ohrschmuck getragen. Das ging sehr gut. Die Ohrläppchen schmerzten erst nach 4 Stunden. Das ist also deutlich besser als wenn ich Ohrclips trage.

Nun möchte ich mir gerne Magnetohrschmuck selber basteln, stoße aber bei den Seiten, wo ich die entsprechenden Magnete bekommen könnte, auf den Hinweis, das Magnete gefährlich für Träger von Herzschrittmachern sind. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass die Magnete zwar stark, aber auch sehr klein sind und meine Ohren ja doch recht weit von der Brust anderer Menschen entfernt sind (ich bin 1, 74 m groß). Von daher dürfte das gar nichts machen. Aber ich bin weder Herzspezialistin noch Phyikerin, daher rät mein Verstand hier doch zur Vorsicht.

Deshalb hoffe ich, hier ein paar Mediziner oder Physiker zu finden, die mir da raten können. Ich will ja nicht versehentlich jemanden ins Jenseits befördern, nur weil ich mich in der S-Bahn neben ihn setze.

LG Octopamin

Medizin, Elektrizität, herzprobleme, Herzschrittmacher, kardiologie, Magnetismus, Physik
5 Antworten
Hilfeeeee! Morgen Op absagen?

Ich W 14 habe mit meiner Mutter vor mehreren Monaten einen Termin bekommen, an dem meine Weißheitszähne raus operiert werden. Dieser Termin ist eigentlich morgen. Doch letzte Woche sind wir mit meinem Hausarzt einen Zettel durchgegangen, weil ich ja eine Vollnarkose bekomme. Er hat dann nach möglichen Erkrankungen gefragt. Meine Mutter meinte dann, dass ich damals als Kind immer schon neben dem Herzgeräusch noch ein anderes Geräusch ist. Ein Kinderarzt hatte damals dann bei mir ein Ultraschall gemacht, konnte aber nichts finden.

Mein Hausarzt hat dann letzte Woche, worauf meine Mutter das mit dem Herz und dem Geräusch gesagt hat, mein Herz angehört. Und da sagte er, dass er tatsächlich ein Nebengeräusch hört. Ich habe mega einen Schock bekommen weil das mit dem Kinderarzt und dem Ultraschall ja schon viele Jahre her war. Ich dachte damals schon das das Geräusch weggehen würde.

Naja, jetzt habe ich aber vor 2 Stunden gelesen, dass ein Junge bei einer Vollnarkose gestorben ist. Niemand wusste warum, später wurde aber ermittelt, dass er ein Herzproblem hatte. Also schon immer halt, und bei der Vollnarkose ist er dann halt verstorben.

Ich habe mega Angst, habe auch mit meiner Mutter darüber gesprochen. Wir sind am überlegen ob wir die OP morgen absagen und lieber erst nächste Woche zum Kardiologen gehen, der mein Herz nach den ganzen Jahren nochmal durchcheckt. Weil das mit dem Kinderarzt und dem Ultraschall ja doch schon lange her War.

Ich wollte euch jetzt mal fragen, was ihr machen würdet. Ich hatte nämlich auch vorher keine Angst vor der OP. Doch seid ich das vorhin mit dem Jungen gelesen habe, bekomme ich ja schon fast Panik :0

Was würdet ihr machen? OP absagen und erst zum Kardiologen gehen oder die OP mit eventuellen risikoen eingehen?

Angst, herzprobleme, OP, Absage
10 Antworten
Hilfe! Wie geht die Todesangst durch psychisch bedingte Herzprobleme unter Cannabis-Konsum weg?

Hallo, liebe community Ich konsumiere regelmäßig Gras und hatte bis jetzt auch keine Probleme damit, aber gestern ist etwas in meinem Kopf passiert, das mir echt Angst vor dem Zeug gemacht hat. Am Abend habe ich einen geraucht und bin dann direkt ins Bett gegangen, um zu schlafen. Wie es nun mal so ist, fängt man dann ja immer leicht an zu philosophieren... Ich habe halt über den menschlichen Körper nachgedacht, wie er es schafft, dass wir konstant atmen und unser Herz auch regelmäßig schlägt. Plötzlich kam ich auf die schräge Idee, was wäre, wenn man durch Konzentration sein Herz beeinflussen und sogar zum Stillstand bringen kann? Man hört ja nicht selten, dass alles eigentlich nur eine Kopfsache ist, die vom Gehirn aus gesteuert wird. Ich habe versucht mir den Gedanken wieder schnellstmöglichaus aus dem Kopf zu schaffen, da es ja möglicherweise echt klappen könnte. Aber je mehr ich versucht habe an etwas anderes zu denken, desto mehr hat mein Bewusstsein irgendwie versucht mein Herz zu beeinflussen. Es ist wie mit Drogen oder gefährlichen Dingen, schätze ich: Man will immer das machen, was man nicht machen soll. Jedenfalls habe ich dann ein Stechen auf der linken Brust gefühlt und ich hatte schreckliche Angst, dass meine Gedanken daran, wirklich irgendwas ausgelöst haben. Panisch habe ich versucht, mich zu beruhigen. Ich habe mir zum Beispiel kurzweilig an anderen Stellen durch Kneifen Schmerz zugefügt, damit ich weiß, dass der Schmerz in Herzgegend nur eine Einbildung ist, aber es hat nicht viel gebracht. Irgendwann habe ich dann einfach meinen Puls gemessen. Er war sehr schnell, dafür dass ich eigentlich versuchte zu schlafen, aber ich schätze das lag an meiner Angst. Als ich dann für 2 Sekunden keinen Puls mehr spürte und danach 2 schnelle Schläge hintereinander, gerade als ich ich wieder an mein Herz gedacht habe, wurde ich echt nervös. Es war wie ein Teufelskreis. Die Schmerzen wurden schlimmer, die Gedanken daran öfter, der Puls immer schneller. Es war wirklich Todesangst, die ich da hatte. Ich wünsche Niemandem dieses Gefühl. Die ganze Nacht blieb ich wach, jetzt ist es besser, aber immer noch nicht weg. Ich hoffe einer kann mir sagen, dass man das Herz (abgesehen von Meditation) nicht durch Gedanken beeinflussen kann und ich mir alles nur eingebildet habe, insklusive den Herzschmerzen. Also um konkret zu sein: Kann wenn ich mich auf mein Herz konzentriere und meinem Körper sage, dass er damit aufhören soll, mein Herz wirklich aufhören? Und wenn ja, wie setze ich dem Gedanken dann ein Ende?

Ich danke euch für jede ernst gemeinte Antwort. Lg w(17)

Cannabis, herzprobleme, kiffen, Paranoia, Todesangst
5 Antworten
Herzrasen und Atemnot mit 16

Hallo, Ich bin 16 Jahre alt und leide seit ca. einem Jahr unter Herzrasen und Atemnot. Meistens tritt dieses auf wenn ich Treppen steige(auch schon nach wenigen Stufen), aufstehen, und auch schon beim normalen gehen. Also schon nach jeder kleinen anstregung. Meistens hält es dann zwischen 5-20 Minuten an. Das Herzrasen wird wenn es sich wieder verbessert, also langsamer wird von einem stolpern begleitet. Wenn es dann zuende ist verspüre ich einen druck auf meiner Brust. Gerade ist es wieder aufgetreten, doch lag ich in diesem moment im Bett und es kam wie aus dem nichts und mir wurde dabei auch stark schwindelig. Meistens denke ich auch das mir der tode sehr nahe steht und ich fast umkippe.. Beim Arzt war ich mit meinem problemen schon sehr oft, aber meistens nahmen sie mich nicht ernst und untersuchten mich nie richtig(und angeblich wäre da auch nichts). Langsam bereitet mir das alles sorgen und habe angst das es was schlimmes sein könnte. Was ich jetzt wissen möchte ist ob ihr schonmal genau das selbe hattet und was es war oder was ich dagegen tun kann. Ich weiß das ihr keine Ärzte seit oder hellsehen könnt, aber wäre mir eine echt große hilfe wenn ihr mir eure erfahrungen und was auch dagegen geholfen hat berichtet. Danke für die Antworten schomal :) Und tut mir leid wenn Rechtschreibfehler vorhanden sind bin noch sehr müde.

Medizin, Gesundheit, Körper, Krankheit, Arzt, Atemnot, Gesundheit und Medizin, herzprobleme
4 Antworten
Herzstechen mit 14 Jahren?

Hallo. Zunächst möchte ich sagen, dass mir bewusst ist dass Ferndiagnosen nichts bringen. Allerdings möchte ich schonmal ein paar "Eindrücke" gewinnen, falls man das so beschreiben kann.

Ich bin 14 Jahre(in 5 Tagen dann 15). Seit Freitag(13.2.) habe ich ein stechen im Herzen. Freitag, hat mein Herz dann noch ab und an so komisch gepumpt. So schnell und deutlich spürbar, ich hoffe es ist zu verstehen. Die letzten Tage ging es, obwohl es ab und an schon wehtat. Aber heute im Unterricht war es dann Horror. In der 2.Stunde fing es an so heftig zu stechen, dass ich kaum noch grade sitzen konnte. Dann hatte ich eine Hofpause, ich bin ein wenig gelaufen, aber es wurde nicht besser. In der 3.Stunde dachte ich dann ich sterbe. Es tat richtig dolle weh. Ich bin mir auch sicher dass die Schmerzen im Herzen sind. Das merkt man ja:D Meine Mutter hatte am Dienstag(10.2) das gleiche. Wir haben sie dann ins Krankenhaus gefahren, man konnte ausschließen, dass irgendwas nicht stimmte. Also lag es am Stress. Mein Vater hatte das Anfang 2013 auch. Nun, kann es bei mir auch nur Stress sein? Die letzten Tage haben mich ja schon ziemlich mitgenommen, aber psychisch gehts mir jetzt wieder wie immer. Wenn die Schmerzen nicht bald aufhören werde ich natürlichen einen Artzt aufsuchen, allerdings habe ich panische Angst vor den Untersuchungen(kenne ich ja dank den Erfahrungen meiner Eltern) und ich möchte ihnen keine Sorgen machen. Nicht dass die beiden dann auch wieder mit dem Herzen zutun haben. Ich hoffe ihr versteht meine Situation und habt einige "Ideen" um was es sich handeln könnte. Ich habe kein Übergewicht(172cm, 50 Kilogramm).

Danke im vorraus.

Liebe Grüße.

Schmerzen, Angst, Herz, Arzt, herzprobleme, Herzstechen, 14 Jahre
10 Antworten
Schmerzendes Herzrasen, warum?

Ich weiß eigentlich nicht mehr wirklich, was ich tun soll, deswegen dachte ich mir mal hier zu fragen. Wie man der Frage sicher entnehmen kann habe ich seit jeher Probleme mit meinem Herz, welche ich einfach nicht einordnen kann. Könntet ihr mir vielleicht helfen?

Ich (16/w) habe es mir seit meiner Kindheit angewöhnt mit einer Hand auf der Brust zu schlafen, weil mich das Fühlen meines Herzschlages einfach beruhigte. Doch viel mir damals schon auf, dass ihrgendwas komisch war. Manchmal setzte mein Herzschlag einfach aus, nur einen Schlag, dann war wieder alles gut. Wie kleine Kinder nun einmal sind, habe ich dann natürlich nie ihrgendetwas zu meinen Eltern gesagt und bin jedes Mal panisch in meinem Zimmer herumgerannt, um meinen Herzschlag wieder höher zu treiben. Klingt vermutlich dumm, ich weiß. Nun kam es so, dass ich mich im Laufe der Jahre daran gewöhnte und es kaum noch bemerkte, doch dann in der Schule traf es mich plötzlich wie ein Schlag. Wir hatte gerade Latein und ich war ziemlich ruhig drauf, immerhin ist es mein Lieblingsfach und ich hatte sowie habe nichts zu befürchten. Auf einmal begann mein Oberkörper zu schmerzen und mein Herz zu rasen, mir wurde schlecht und meine Hände waren innerhalb von Sekunden pitschnass geschwitzt und ich käseblass im Gesicht. Da ich von Natur aus sehr schüchtern bin und relativ weit hinten sitze, habe ich mich nicht getraut etwas zu sagen und habe meine Schmerzen und es hat wirklich echt weh getan, wenn ich das betonen darf, im Stillen ertragen. Das ging so etwa 20 Minuten vor sich hin und ich habe die ganze Zeit dagegen angekämpft, der Übelkeit die Oberhand zu gewehren. Ich gewann. Das ist jetzt knapp zwei Monate her und in dieser Zeit hat es sich bis jetzt zwei weitere Male erreignet, einmal so schlimm, dass ich abgeholt werden musste.

Gestern war ich dann das erste Mal beim Arzt deswegen und er stellte eine leichte Herzrhytmusstörung sowie einen erhöten Blutdruck fest. Laut ihm alles nicht besonders schlimm. Weitere Teste folgen noch, um meinen Zustand genauer erörtern zu können. Habt ihr vielleicht trotzdem eine Lösung für mich oder vielleicht Erfahrungsberichte, wie ich besser mit diesen eben beschrieben Momenten umgehen kann?

GLG

Schmerzen, Angst, Herz, herzprobleme
2 Antworten
Sind Herzgeräusche bei Aufregung immer harmlos?

Hallo, Ich war vor einiger Zeit bei meinem Hausarzt, weil ich ohne erkennbaren Grund ziemlich abgenommen hatte und mich dadurch unwohl fühlte. Er machte daher allerhand Tests und es stellte sich heraus, dass es nur Stress war. Mittlerweile bin ich auch wieder normalgewichtig und miss eher aufpassen, dass es nicht zu viel wird ;-) Damals hatte er auch mein Herz abgehört und meinte, ich hätte ein Herzgeräusch. Allerdings sei das ja gar nicht so schlimm "da auch Hochleistungssportler manchmal ein Loch im Herzen haben" und wenn man dieses repariert, wären sie noch leistungsfähiger. Seltsame Art mich zu beruhigen... Beim nächsten Arztbesuch hörte er mich nochmals ab, sagte dann aber nichts mehr dazu. Ich sollte vielleicht dazu sagen, dass ich sehr ungern zum Arzt gehe, nur wenn ich ein wirklich eindeutiges Symptom habe. Ich hatte daher ich zu diesem Zeitpunkt auch nicht mehr nachgefragt, was nun sei. Ich kam dann aber nach einer Weile (bis dahin hatte ich schon den hausarzt wegen Umzug gewechselt) ins grübeln und habe meiner neuen Hausärztin von dieser Untersuchung und dem. Herzgeräusch erzählt. Sie hatte allerdings wenig Zeit und meinte, sie schreibt sich das auf und schaut sich das das nächste mal an... Beim nächsten mal hatte sie es dann vergessen und ich hatte auch nicht mehr dran gedacht (mittlerweile bin ich wieder umgezogen und habe wieder einen neuen Hausarzt). Nun habe ich gelesen, dass Herzgeräusche völlig normal sein können, wenn man aufgeregt ist. Und da ich bei Arztbesuchen immer tierisch aufgeregt bin und Herz dann auch pocht wie wild, passt das doch gut dazu! Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass es doch noch etwas anderes sein könnte? Mein neuer. Hausarzt hat mich beim ersten Gespräch (ich hatte neue Schilddrüsenhormone gebraucht) ziemlich schnell abgehandelt, sodass ich erst gar nicht auf die Idee kam, ihn zu fragen, v.a. wenn ich eigentlich eh schon überzeugt bin, dass es nur die Aufregung war. Was meint ihr?Untersuchung und dem. Herzgeräusch erzählt. Sie hatte allerdings wenig Zeit und meinte, sie schreibt sich das auf und schaut sich das das nächste mal an... Beim nächsten mal hatte sie es dann vergessen und ich hatte auch nicht mehr dran gedacht (mittlerweile bin ich wieder umgezogen und habe wieder einen neuen Hausarzt). Nun habe ich gelesen, dass Herzgeräusche völlig normal sein können, wenn man aufgeregt ist. Und da ich bei Arztbesuchen immer tierisch aufgeregt bin und Herz dann auch pocht wie wild, passt das doch gut dazu! Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass es doch noch etwas anderes sein könnte? Mein neuer. Hausarzt hat mich beim ersten Gespräch (ich hatte neue Schilddrüsenhormone gebraucht) ziemlich schnell abgehandelt, sodass ich erst gar nicht auf die Idee kam, ihn zu fragen, v.a. wenn ich eigentlich eh schon überzeugt bin, dass es nur die Aufregung war. Was meint ihr?

Herzerkrankung, herzprobleme
3 Antworten
Mein Freund liegt im Krankenhaus, mir geht es so schlecht! Was kann ich tun?

Hallo Leute,

heute Nacht bin ich mit meinem Freund mit dem ich seit zwei Jahren zusammen wohne ins Krankenhaus gefahren.

Er schlief ganz friedlich und plötzlich wird er wach und hyperventiliert, läuft hin und her, ist total durch den Wind, fängt an zu weinen ect., also sind wir ab ins nächste Krankenhaus wo er vor wenigen Monaten schon einmal war, wegen der selben Geschichte.

Damals haben sie total unfreundlich und arrogant gesagt "Ja kommen sie mal runter, übertreiben sie mal nicht so!" und haben ihn wieder Heim geschickt.

Dachte mir dann, diesmal wird es sicher nicht anders, aber er hat darauf bestanden,dass sie ihn diesmal gründlich untersuchen, nach drei Std im Wartezimmer, bekomme ich gesagt, dass er da bleiben muss weil sie noch Tests machen wollen.

Die Schwestern und Ärzte waren so unfreundlich, ich habe in dem ganzen Trubel noch all seine Sachen gehabt, Geldbörse, Schlüssel, Handy. Wie sollte er jemanden erreichen.

Also bin ich noch einmal zurück und wollte ihm alles geben, da meinte die Schwester total unhöflich "Nein, das nehmen sie schön alles wieder mit! Für sowas haften wir nicht!!"

Was ein Ton die drauf hatte!

Die Ärztin hat mich auch andauernd wieder weg geschickt obwohl ich reingeschickt worden bin!

Egal, also sie meinen jetzt er hat Herzrhytmusstörungen, sein Herz ist ein wenig vergrößert und am Montag wollen sie seinem Herz so etwas wie einen kleinen Stromschlag verpassen, dann soll es, soweit ich das richtig verstanden habe, kurz aussetzen und dann (die Worte des Arztes) HOFFENTLICH wieder normal schlagen.

Seit ich zuhause bin, bin ich nur am weinen. Ich halte das nicht aus, ich mache mir solche Sorgen, wie ich ihn dort zurücklassen musste war grauenhaft, er war total fertig und hat geweint, er war so hilflos und wollte nicht das ich gehe, aber ich musste, weil die Schwester das wollte.

Ich habe so ein komisches Gefühl, nicht unbedingt als ob mir schlecht sei, aber so ähnlich. Ich weiß nicht wie ich das aushalten soll, ich war noch nie Nachts alleine seit wir zusammen wohnen. Grauenhaft!!!!

herzprobleme, Krankenhaus, Sorgen
1 Antwort
BARF als Lösung für übergewichtigen, herz- und rückenkranken Seniordackel?

Hallo zusammen,

eine Gedanke, der mich in den letzten Tag hat umtriebig werden lassen ist die Herzerkrankung und das Übergewicht meines Dackels.

Die Situation: Im Alter von 12 Jahren hatte ich es endlich geschafft meine Eltern von einem Hund zu überzeugen und meine 16 Wochen alte Rauhaardackeldame zog ein. Als ich vor 4 Jahren zum studieren ging, wollte ich den Hund natürlich mitnehmen, bloß rückten meine Eltern sie nicht mehr raus und sie lebt weiter bei ihnen.

Zum Thema: meine Eltern sind sehr unbedarft und träge was über das tägliche einfache Füttern und Gassi gehen hinaus geht, also übernehme ich das trimmen, die Fellpflege, Erziehungsbelange (soweit möglich), Tierarztbesuche usw. Vor wenigen Wochen hatten wir ein Herzultraschall, da das Dackelmädchen (mittlerweile 12 Jahre alt) ein Herzgeräusch hat. Jetzt bekommt sie Vetmedin für eine bessere/stärkere Kontraktion des Herzmuskels.

Desweiteren hatte sie vor 5 Jahren einen (operierten) Bandscheibenvorfall, wurde (leider und auch noch sehr früh) kastriert und hat Übergewicht (10,5 KG auf eine "normale" Hündin (Normalgewicht: 8 KG)). Also insgesamt eine sehr ungesunde Mischung.

Seit meinem Auszug scheint das "arme Tier" zu einer Art Tochterersatz herangewachsen zu sein, jedenfalls betüdelt mein Papa sie den ganzen Tag und stopft Futter (inkl. Aufschnitt, Käse, Hafeflocken usw) in sie hinein und zum Kaffeetrinken gibt es noch Waffeln und Kekse, die eigens für den Hund gekauft werden, der pure Irrsinn.

Das Herzultraschall nutze ich zur Einleitung einer Wende: der Papa ist jetzt überzeugt, dass der Hund abnehmen soll, Kekse, Waffeln usw wandern (angeblich) nicht mehr in den Hund. AUßerdem hat (zum Glück) auch der TA gesagt, dass man besser ersteinmal das Getreide aus dem Hund lässt.

Es ist also eine gewaltige Umstellung vonnöten, da meine Eltern überzeugte Beneful- und Getreidedosenfutterfütterer sind. Ich möchte behaupten, dass die Ernährung des Hundes zu 70-80 % aus Getreide besteht (wohl auch ein Grund für ihre Probleme?)

Meine Idee (ich rede schon seit Monaten davon): Umstellung auf BARF, getreidefrei. Habe schon Internethändler ausfündig gemacht, Futterpläne zusammengestellt und mir Gedanken gemacht. Eigentlich müsse man nurnoch kurz in den Plan schauen, das entsprechende Päckchen auftauen, öffnen und verfüttern. Gemüse und den einen oder anderen Zusatz bekommt sie jetzt auch schon, daher kein größerer Aufwand.

Problem: Die Eltern sind Gewohnheitstiere und glauben der Hund leide schrecklich, wenn er morgens kein Leberwurstbrot mehr bekommt, sondern so eine rohe Pampe. Die leuchtenden Augen meines Hundes beim Probieren einer Probepackung sagen etwas anderes.

Um jetzt endlich zur Frage zukommen: wie sind eure Erfahrungen? Kann man mit einem anständigen Plan auch einen alten Hund gesund abnehmen lassen? Lassen sich Gelenkproblem (Rücken) lindern? Werden die Hunde vitaler? Auswirkungen auf das Herz?

Ich brauche dringend Erfahrungen und Argumente für BARF;) oder gute Alternativen:)

Hund, barf, herzprobleme, alter Hund
5 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Herzprobleme