Gitarre lernen- welches Buch?

Hey :),

alsooo... ich habe letztens bei einem Kumpel meiner Mutter eine super alte Gitarre aus dem Keller gekramt- total eingestaubt und ohne Saiten.

Nun, auf jeden Fall wollte ich schon immer mal ein bisschen Gitarre spielen können und da ich momentan zu viel Freizeit habe...Mein Nebenjob lastet mich nicht aus, irgendwann kann man auch nicht mehr 24/7 mit seinem Freund zusammenhängen, Freunde sind im Urlaub...- und bis zum Studium ist noch soooo viel Zeit :).

Also habe ich das alte Teil kurzer Hand geputzt und neue Saiten mit einer großen Portion Liebe aufgezogen ♥.

Zu meinen Vorkenntnissen: Wir haben mit unserem Musikkurs eine kleine praktische Einheit zum Gitarrenspiel gemacht- so ein bisschen als Lückenfüller. Auf jeden Fall kann ich die absolut leichten Basic- Akkorde sicher greifen (ca. 6) und zwei Schlagmuster.

Nach der Einheit kam dann irgendwann recht zügig der Abistress und eine Gitarre geht ja auch ziemlich ins Geld... Da jetzt beide Faktoren wegfallen, würde ich also ganz gerne das Spielen wieder in Angriff nehmen :D.

Also: Ich suche möglichst gute Bücher, um sich das Gitarre- Spielen selber beizubringen :). Welche Bücher könnt ihr empfehlen?

Ich weiß, dass Unterricht sinnvoller wäre, aber zum einen kann ich das Geld gerade sinnvoller in Uni- Kram investieren und zum anderen mag ich das Gefühl sich selber Dinge zu erarbeiten- auch wenn es 8x länger dauert als mit Hilfe ;D. Mein Anspruch geht nicht in Richtung Profi, sondern mehr in Richtung Hobby/ Lagerfeuer :).

Danke schön im Voraus!

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Sind alle (gleichen) Bünde bei allen E-Gitarren immer gleich breit?

Hallo.

Ich sitze gerade hier und brüte über dem Thema "Bundbreite bei E-Gitarren". Hintergrund: Ich habe seit einem halben Jahr Gitarrenunterricht, aber ich kriege meine Finger einfach nicht weit genug gespreizt um viele Powerchords in den tieferen Lagen richtig zu greifen. Einen Finger ansetzen, und dann den zweiten rüberziehen geht, dauert aber eben viel zu lange und klingt schiBe, aber aus der Luft so gespreizt ansetzen, dass ich beide Bünde im Ansatz sauber drücke, das geht nicht. Und zwar nicht "ein bisschen nicht" sondern "ab-so-lut gar nicht" :-(
Ja, ich greife mit weiter unten am Hals angesetztem Daumen und ja, ich winkele die Finger vernünftig ab.

Also war jetzt meine Überlegung, mir eine Gitarre zu suchen, bei der die Bünde nicht so breit sind. Dazu habe ich mir wie gesagt das Thema mal theoretisch versucht anzueignen, aber mit Formelrechnung (Google) und Mathematik + Taschenrechner kann ich auch nicht besser greifen.

Also nehme ich mir meine 2 Gitarren her. Eine PRS Les Paul und eine Fender Stratocaster.

Die PRS hat eine Mensur von 635mm und die Strat 648mm. Dass die Mensur wegen unterschiedlicher Anzahl der Bünde und Abstand von Brücke zu letztem Bund nichts über die Breite der Bünde bzw. den Abstand der Stäbchen zueinander aussagt, weiß ich jetzt. Denn messe ich die Abstände an beiden Gitarren nach, sind sie trotz deutlich kürzerer Mensur der PRS gerade im vorderen Bereich auf den mm identisch.

Also ist mein Gedanke, mir eine SG mit nur 628mm zu kaufen, schon wieder hinfällig, denn da wird's nicht anders sein, oder?

Nach Roman jetzt die Frage:
Gibt es irgendein Merkmal bzw. auch ganz konkret Modelle von E-Gitarren, bei denen der Abstand zwischen zwei Bundstäbchen nicht gleich ist? Oder ist aufgrund von Ton und Klangeigenschaften der Abstand z.B. zwischem 3. und 4. Bundstäbchen bei allen E-Gitarren auf der Welt immer gleich?

Dann hab ich keine Ahnung, wie manche Leute in YT Videos Powerchords greifen, das man denkt, die könnten noch einen weiteren Bund übergreifen. Ich hab gar nicht so kurze Finger und üben (dehnen) mach ich täglich, aber es will und will einfach nicht besser werden. Mittlerweile herrschen langsam schon Frust und Zorn...

Vielen Dank für ein paar Tipps!

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Probleme mit Gitarre spielen!

Ich habe wieder mal eine Gitarrenphase und bin fleißig am lernen^^....Doch sobald ich i-was mal falsch mache, kommen mir immer Gedanken, wie z.B "ich habe kein Talent" und "warum lerne ich überhaupt noch was, wenns eh nich klappt"Ganz besonders bei AC/DC- Back in Black, wo nach den 3 Akkorden dieses eine schnelle geklimper kommt. Dort bleibe ich immer hängen. Mit dem Plektrum oder ich schlage einfach andere Seiten an, obwohl ich ganz genau weiß, dass ich diese nich anschlagen soll.Und auch wenn ich es kann. Ich werde immer nervös und angespannt, wenn ich an Stellen komme, an denen man vielleicht was falsch machen könnte. Das Problem: Ich habe das Gefühl, ich trainiere nicht meine Finger und sowas, sodnern eher mein Glück. Klingt jetzt komisch, aber ist i-wie so^^. Ich kann mir gut vorstellen, warum ich Fehler mache. Und zwar, weil ich während Liedern die ganze Zeit an vielleicht auftretende Fehler denke. Aber ich weiß nicht wie ich es abstellen kann^^. Ich habe rausgefunden, dass wenn ich einmal die linke Hand vom Gitarrenhals nehme und locker diese oder andere schwere Stellen anfange, dass ich dann besser klar komme.Und außerdem habe ich so ein Gefühl im Finger in der rechten Hand. Manchmal hab ich so ein Gefühl mit dem Plektrum, dass sich anfühlt, als ob die ganzen Schritte total einfach und ohne Probleme zu schaffen sind. Doch manchmal habe ich schon beim Anfang ein komische

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