Warum ist das Star Wars Fandom teilweise so toxisch untereinander?

Hallo zusammen,

dass sich mittlerweile verschiedene Lager innerhalb des Star Wars Fandom ausgebreitet haben, dürfte kein Geheimnis mehr sein: Die einen bevorzugen die Ursprungfilme, die anderen die Prequels und wieder andere die Sequels. Zudem kommen dann natürlich noch die verschiedenen Meinungen zum Kanon und zu Legends. Soweit so ok.

Doch immer wieder müssen Fans a den Fans b unter die Nase reiben, weshalb ihre Meinung nach Film x/y soviel besser ist und machen dabei gleichzeitig die Lieblingsfilme der anderen runter. Generell scheint hier so ein bisschen "Kampfstimmung" zu sein, da die alten Fans am liebsten ihr "gutes altes" Star Wars behalten wollen und die neuen gleichzeitig gegenangehen und natürlich ihre Daseinsberechtigung einfordern.

Natürlich sind Meinungsverschiedenheiten in Fandoms ganz normal, doch speziell bei Star Wars hab ich das Gefühl, dass es dort eine besonders große Spaltung gibt, wahrscheinlich weil dieses Franchise schon so ewig besteht. Aber es geht doch im Kern darum, sich gegenseitig auszutauschen und einander beizustehen, was ich besonders im Harry Potter Fandom beobachten konnte. Klar sagt hier und da auch mal jemand "die Bücher sind besser als die Filme" oder so, aber im Grundsatz scheint dort eine größere Einheitlichkeit zu herrschen.

Was glaubt ihr woran das liegt? Oder nehme ich das vielleicht auch falsch wahr?

Danke für eure Antworten

Film, Fan, Harry Potter, Star Wars, Filme und Serien, Science Fiction, fandom
Warum bekommt man als K-Pop Fan so viel Hate ab?

Hallo liebe Community,

ich bin echt einfach nur noch fassungslos, was Menschen sich rausnehmen, nur, weil man Musik hört, die anderen nicht gefällt.

Vorgestern (oder vorvorgestern xD) habe ich unter einem Beitrag kommentiert (auf Instagram), bei dem stand "wer bei allem zustimmt ist king" und da stand u.a. das K-Pop Müll ist.

Da habe ich lediglich kommentiert, dass ich selbst K-Pop Fan bin und dem nicht zustimmen kann. Ich hab mit dieser Aussage niemanden weh getan, sondern lediglich gesagt, dass ich anderer Meinung bin. Es kam auch viel von K-Pop Fans, die mir zugestimmt haben (der Kommentar hat 480 Likes & über 100 Kommentare), aber es haben mich auch einige dafür beleidigt, nur, weil ich K-Pop höre.

Gestern kam dann der Höhepunkt der Beleidigungen. Es haben schon mehrere gesagt: "bei deinem Aussehen kein Wunder das du kpop hörst" oder "so siehst du auch aus" und gestern meinte das wieder jemand, nur ist der noch n Schritt weitergegangen und fügte dann noch hinzu, dass er erstens Kotzreiz bekommen hat bei meinem Anblick und der Unterschied zwischen uns beiden ist, dass sein Gesicht kein Fußabtreter ist.

Ich meinte dann lediglich, dass der Unterschied zwischen uns ist, dass ich Charakter habe und du nicht, denn du bist derjenige, der mich wegen meines Musikgeschmacks beleidigt.

Ich mein, mich störts nicht beleidigt zu werden in dem Sinne, dass es mich nicht mehr verletzt. Allerdings gibt es auch Fans, denen sowas sehr nahe geht und die damit nicht umgehen können.

Ich habe schon oft gehört, dass sich manche nicht mal trauen, zu sagen, dass sie K-Pop hören und sich kein Merch kaufen, obwohl sie es wollen, aus Angst für ihren Musikgeschmack in der Schule gemobbt zu werden. Ich finde das einfach unglaublich traurig.

Man braucht sich auch gar nicht mehr wundern, wenn K-Pop Fans bissig werden, denn man wird als K-Pop Fan nur noch dumm von der Seite angemacht. Auch wenn ich hier ne Frage stelle, die mit K-Pop zusammenhängt überlege ich mir das immer zweimal, weil immer jemand ne dumme Antwort dalässt.

Warum kann man den Musikgeschmack anderer Leute nicht einfach aktzeptieren? Man muss es weder mögen, noch selbst hören, aber es ist nicht OK andere dafür zu beleidigen oder sonstiges.

Und die Begründung, das die Fans toxic sind ist keine Begründung. Nicht alle Fans sind toxic, daher darf man nicht n ganzes Fandom für eine handvoll Fans verurteilen. Und wenn man K-Pop nicht mag ist das auch kein Grund andere fertigzumachen.

Hätte ich gesagt, dass ich bei allem zustimme, hätte sicherlich keiner gesagt "so siehst du auch aus". Ich finds echt schade, was man sich alles bieten lassen muss, nur, weil man koreanische Musik hört. Und mehr ist es auch nicht. Musik in einer anderen Sprache.

Danke im Voraus LG

Musik, hate, K-Pop, fandom
Was haltet ihr von der Kpop Community?

Ich bin ja noch nicht lange im Bereich Kpop drin.

Gemieden hab ich es unter anderem weil ich oft gehört habe das die Fans unglaublich toxisch und unerträglich wären.

Als ich dann mal in den Trends ein Lied von BTS gesehen hab, hab ich es mir angehört und fand es extrem gut. Also hab ich mehr von ihnen gesehen und bin schließlich Kpop bzw. wenigstens BTS Fan geworden.

Als ich dann in dem Fandom drin war ist mir aufgefallen das dieses "Armys sind so unfassbar toxisch" und "Ich hab keinen Bock auf diese ganzen 12 Jährigen Fangirls" kompletter Quatsch ist. Klar gab es hin und wieder Fans die übertreiben, aber ich bin ganz ehrlich... ich hab noch nie so nette Menschen kennengelernt wie in Kpop. Die Leute im Fandom sind teilweise so nett zueinander wie in einer Familie ich war sprachlos als ich das gesehen hab.

Und diese Fans die übertreiben schienen dann nur noch wie ein kleiner Haufen zu sein der eigentlich nicht nennenswert ist. Ich meine... Army ist ein riesiges Fandom. Ist also klar dass es auch Fans gibt die übertreiben aber das ist wirklich nur ein kleiner Teil der halt deswegen raussticht, weil sie so laut sind und die ruhigen Fans die deutlich in der Mehzahl sind einfach übertönen.

Außerdem kann ich es irgendwie nachvollziehen warum BTS Fans so überfürsorglich sind. Bei der Scheiße was BTS durchmachen musste kann ich verstehen dass viele sauer werden, wenn dann irgendwelche Heinis antanzen die keinen Plan von irgendwas haben aber meinen sie müssten die Jungs haten.

Aber soll genug von meiner Seite aus sein. Wie steht ihr den zu Kpop Fans? Hattet ihr schonmal unangenehme Konversationen/Diskussionen mit ihnen?

Ich hab sehr viele gute Erfahrungen mit ihnen gemacht.

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Fragen zu Game Of Thrones S8E3?

1.) Bran war umkreist von den White Walkern als der Nachtkönig näher kam.. und Arya springt auf den Nachtkönig von hinten.. kam die aus der Luft oder hatte ein VIP Ticket dabei? Kommt mir komisch vor. Vielleicht hat sie ja von einem Toten die Maske aufgesetzt und konnte sich so ran schleichen? Hab ihr zu dem Theorien oder Erklärungen?

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2.) Außerdem soll doch nach der Legende Azor Ahai (der vernichter des Nachtkönigs) den Nachtkönig mit einem brennendem Schwert besiegen?

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3.) Warum vernichtet Arya's valyrischer Dolch den Nachtkönig und das Drachenfeuer von Daenerys nicht? Aber Drachenglas wiederum schon? [An sich weiß ich: ■ White Walker= Drachenglas✔, valyrischer Stahl✔, (Drachen)Feuer✔ ■ Nachtkönig= Drachenglas⁉️, valyrischer Stahl✔, (Drachen)Feuer❌] (aber wieso?)

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Game of Thrones Geschichte mit dem Nachtkönig kann doch nicht schon so einfach beendet sein?? Vielleicht steckt noch ein unbekämpftes Geheimnis dahinter...!? (Würde ich noch erwarten!) - Was denkt ihr über diese Sachen??? Freue mich über Diskussionen und was ihr über meine Fragen und Vermutungen haltet!

(Diese Fragen wollte ich trotzdem jetzt schon mal vor der nächsten Episode ansprechen, vielleicht gibt es da dann eine Aufklärung!)

Fragen zu Game Of Thrones S8E3?
Serie, dragon, got, fandom, hbo, game of thrones, Daenerys Targaryen
Sind Manga-Demografien gleichzeitig ein Malstil?

Unabhängig der Genres eines Manga/Anime gibt es verschiedene Kategorien, die sich auf ein bestimmtes Geschlecht oder eine Altersgruppe richtet (Kodomo, Shoujo, Shounen, Seinen, Josei). Bei Erotik jeweils auf 2 Gechlechter (Ladies Comic, Seiji/Ero bzw. Hentai) und dann gibt es noch solche wie Multiple Demographic Appeal oder Alternative/Uncategorized (einschließlich Gekiga).

Häufig wird "Shoujo" und "Shounen" als Malstil gesehen.
Der Shoujo-Malstil soll weich, niedlich und kindlich sein.
Typisch sind große, mega detaillierte Augen, detallierte Haare,
während Shounen meist eckig/kantig, keine kitschigen Augen
und einfachere gezeichnete Haare auszeichnet.

Seinen richtet sich auf ältere Knaben und junge Männer. Der Zeichenstil soll "realistischer", robuster sein (s. zB. JoJo's Bizzare Adventure).


Und Josei? - Das Gegenstück?
Ich habe gelesen, der Zeichenstil soll auch "realistischer"
bzw. "erwachsener" sein, aber immer noch "feminim".

Jedoch erinnern mich jeweilige Josei-Manga (Devils and Realist, Loveless) eher an einen Shounen-Stil. Insbesondere Devils and Realist, ähnelt meiner

Ansicht den von Arcana Famiglia (Shoujo), Seraph of the End und Black Butler (Shounen).

Wie ist das jeweils zu sehen?

Ist die bestimmte Zielgruppe ein bestimmter Malstil?
Oder ist es unabhängig von einander?
Muss man, wenn man jeweils eine bestimmte Zielgruppe hat, seinen Malstil auch so anpassen, wie die Stereotype dessen Malstil der Zielgruppe sind - oder ist das eig. egal?

Ich weiß nicht, wie ich meinen eigenen Malstil bezeichnen soll.
Persönlich würde ich ihn als "mädchenhaftes/niedliches Shounen" oder "abgespecktes/nicht kitschiges Shoujo" (lmao) sehen, während der Inhalt jedoch für Jugendliche eig. ziemlich unabgebracht ist.

Sind Manga-Demografien gleichzeitig ein Malstil?
Kunst, Hobby, zeichnen, Comic, Manga, Sprache, Anime, Japan, Filme und Serien, Mangaka, Otaku, Shojo, fandom, Kunststil, Shonen, Zeichenstil
Warum ist es für einige Dragonball Z Fans so extrem hart die Fehler und Mankos dieser Serie anzuerkennen?

Ja, die meisten von uns haben DBZ in ihrer Kindheit geschaut.

Und ja Nostalgie is a bitch.

Aber bloß weil man etwas mag heißt das doch nicht, dass man offensichtliche Fehler nicht critisieren sollte oder sie überhaupt nicht anerkennen sollte.

EXTREM viel in DBZ macht keinen scheiß Sinn...egal wie man es dreht.

Das Powerscaling, die Story, die Kämpfe etc.

Klar argumentieren dann einige so geistig retardiert von wegen: "Das ist ja auch nur eine Geschichte man! Ist doch klar, dass das keinen Sinn macht, wiel das in Reallife ja auch nicht geht. Kannst wohl nicht Reallife von Fiction unterscheiden."

Darum geht es doch gar nicht.

Es geht darum, dass DBZ sich NICHT an die "Logik" und die eigens etablierten "Gesetze" etc. hält. Darum, dass ständig irgendein Blodsinn geretconned wird (Dinge die im storytelling im nachhinein geändert werden, weil es sonst keinen Sinn macht), alles komplett inkonsistent ist, die Ideen und das Storytelling schlampig und laienhaft sind, Toriyama sich andauernd selbst widerspricht und teilweise ganze Charaktere "vergisst".

Das hat auch nichts damit zu tun, dass das schon so lange läuft, da das bei anderen Serien zB NICHT passiert. Sogar Toriyama selbst sagt, dass er ein schlechter und fauler Autor ist.

Trotzdem wird aus Nostalgie heraus so getan, als wäre DBZ und auch das neue Dragonball Super das beste seit geschnitten Brot.

Und da mit Fanboys diskutieren zu müssen, ist wirklich ein Krampf im Arsch.

Ich könnte genau so gut fragen, warum die absolute Mehrheit der DBZ Fans so extrem verblödet sind, aber dann würden sich ja nur wieder ALLE angesprochen fühlen und sich in die Schlüpfer machen, weil sie konsequent nichts so verstehen wie es GEMEINT IST, sondern so wie sie es VERSTEHEN WOLLEN.

Manga, Anime, Dragonball Z, Psychologie, DBZ, Filme und Serien, fandom, Son-Goku, Philosophie und Gesellschaft

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