Wie kann ich diesen Traum Deuten ?

Hallo,

ich habe diese Nacht einen Traum geträumt, den ich Ansatzweise Schon einmal so geträumt habe. Ich weiß nicht warum aber ich war mit ein paar Freunden in einem Waldgebiet, in dem wir dann unter einem hohen Zaun ein Lost Place entdeckt haben. Wir sind da rein und durften nicht anfassen, da überall Chemikalien herum lagen. zudem hat man überall, die Geister gesehen deren Gesichter hin und her geschaut haben. Ich hatte in Norm Angst bekommen, angefangen zu weinen und zu zittern und wir entschlossen uns alle zu gehen. Ein Freund von uns, ist in dieser Dunkelheit von unserer Gruppe abgekommen, und durch ein Loch im den Boden runter gerutscht und war weg. Wir sind dann alle hinterher, um ihn zu finden.

Ausgekommen sind wir bei einem Typ, der sämtliche Kuscheltiere durch dieses Loch klaut und sie alle sammelt. Er lebt unter irdisch und hatten massig viele Lagerräume voll mit Spielsachen.

Am nächsten Tag, saß ich mit zwei weiteren Personen in einem ähnlichen Gebäude in einem Wald. wieder war natürlich alles dunkel. plötzlich ist aus dem Nichts ein Kind erschienen. es begann zu krabbeln und ging wir durch ein Loch in der Luft und verwandelte sich zu einem andern Kind. Plötzlich waren drei verschiedene Kinder in diesem Wald von jetzt auf gleich aufgetaucht, die nicht älter als zwei waren. Wie auch immer, haben wir mitbekommen, dass die von da wo wir eigentlich herkommen, vermisst werden.
wir nahmen sie alle drei in unserer Obhut. Von da an hatte ich die ganze Zeit ein kleines Mädchen auf dem Arm im alter von ca. 7 Monate.

irgendwie hatten wir eine Herberge, in der jeder seine Aufgabe hatte. gegenüber von meinem Zimmer, war ein Zimmer von einem Typ, der sein Zimmer so aussehen lassen hatte wie ein Kinderzimmer. er stand immer am Fenster und blickte auf den Hof. ich begann ein Gespräch mit ihm, allerdings war natürlich sein Zimmer auch extrem dunkel. dieser Typ hatte bei meiner Aufgabe auch immer mithelfen müssen, war aber von dieser Einrichtung dazugehörig. Er hatte auch eine Art an sich, die mich von jetzt auf gleich, stark hingezogen zu ihn füllen ließ. Ich begann ihn zu umarmen, obwohl ich Angst hatte. Eins von den drei Kindern, blieb die ganze Zeit auf meinem Arm. Zum Schluss schlief dieser Typ mit mir, obwohl ich das nicht wollte und nein gesagt hatte. Er hielt mir den Mund zu, damit ich nicht schrieben konnte.
Dann bin ich wach geworden.

dieser Traum, war echt sehr komisch, und mich würde wirklich interessieren, ob man diesen Traum in irgendeiner Form deuten kann. Ich kenne mich nur leider damit gar nicht aus. Vielleicht kennt sich einer damit aus, und könnte mir irgendwas darüber sagen.

Angst, Traum, dunkel, Psychologie, Traumdeutung, Albtraum
Immer Albträume?

Hallo,

Die frage ist etwas seltsam und ich hätt nicht gedacht dass ich mal sowas frage aber was solls.

Früher hatte ich nie wirkliche Albträume nur konnte ich nie einschlafen wenn ich einen gruseligen Film gesehen hab der zu viel für mich war aber so schlimme Albträume die wirklich übel sind, wovon man auch mal schweißgebadet mit Herzrasen aufwacht hatte ich NIE.

Zurzeit aber schon, und das fast jede Nacht, ich weiß aber nicht was ich dagegen tun kann und warum ich das träume, es sind auch keine Sachen aus Horror filmen oder die folgen von Horror filmen- nach denen kann ich ganz gut schlafen. Ich träume komplett zusammenhanglos irgendeinen Müll der aber richtig übel ist- Mal kann ich mich dran erinnern, mal ist es nur dieses Gefühl der Angst oder einzelne Teile aus dem Traum, teilweise wach ich dann nachts bis zu 5 mal auf, wenn ichs dann endlich schaffe die Gedanken aus meinem Kopf zu bekommen und wieder einzuschlafen dauert es ganze 30 Minuten bis 1,5 stunden und schon wach ich wieder auf- durchgeschwitzt, mein Herz am rasen, Atemnot und hab diese Gefühl puren Entsetzens, vergleichbar mit dem Gefühl beim Auffinden eines Haustieres was vor seinem Tod noch brutal verunstaltet wurde oder wenn man spontan erfährt eine geliebte Person ist ums Leben gekommen. Das Gefühl gemischt mit extremer Angst. Die ersten paar Sekunden nach dem aufstehen weiß ich nicht mal wo ich bin, wie viel Uhr es ist und wer ich bin, macht in dem Moment aber auch keinen Unterschied da es dann erstmal so 15 Sekunden dauert bis ich merke dass ich wach bin und nur übel geträumt hab, dann bin ich noch eine Weile leicht aufgeregt aber dann kann ich wieder einschlafen. Dann geht's wieder los.

Auf Dauer ist das

1. Verdammt übel da die zustände während und die Zeit nach dem Traum echt scheiße und stressig sind und

2. Nicht gut für meinen Schlaf, ich bin jeden Tag total übermüdet da ich durch diesen Mist ja immens viel an Zeit verlier in der ich mich erholen und nicht noch mehr stressen sollte.

3.einfach unschön nachts unfreiwillig irgendwelche komischen Szenarien, vor denen ich Angst hab, zu träumen.

Jetzt bin ich an dem Punkt wo ich nicht wirklich schlafen will weil ich weiß dass wieder sowas kommen wird. Ich habe aber nicht wie als Kind angst davor schlafen zu gehen aber es ist diese Ahnung von es wird unangenehm. Da ist es entspannender nicht zu schlafen... Aber schlafen muss ich ja trotzdem.

Weiß jemand was ich dagegen tun kann ?

Probiert habe ich schon:

  • meditieren
  • abends nichts essen
  • entspannende Musik
  • ätherische Öle
  • Heizung an/aus
  • Fenster auf/zu
  • mit/ohne Decke

Hat aber nichts gebracht.

Danke für Antworten einen schönen Abend noch!

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"Traut" ihr Frauen euch nachts alleine raus?

Hallo zusammen,

ich habe in letzter Zeit in Antworten von anderen Usern zu verschiedenen Themen (Mann oder Frau - wer hat es schwerer, sollte man Freundinnen immer nach Hause begleiten,...) immer wieder gelesen, dass einige Frauen sich nachts nicht alleine nach Hause trauen oder Männer Freundinnen (egal ob Partnerin oder normale Freundin) nachts nicht gerne alleine nach Hause gehen lassen und daher begleiten, auch wenn es ein deutlicher Umweg ist.

Ich bin auch weiblich und da ich Single bin oft alleine unterwegs. Also außerhalb von Corona, wenn man lange bei Freunden war oder mit jemandem was trinken und dann alleine in die Richtung muss. Sowohl früher auf dem Dorf, als auch heute in der Stadt.

Mir macht das gar nichts aus, ok zugegeben, im Bahnhofsviertel in Frankfurt war mir dann doch mitten in der Woche nachts unwohl obwohl wir da sogar zu zweit waren (ja klar, sie weiß "ganz genau" wo wir lang müssen...), aber normalerweise macht es mir nichts aus. Selbst wenn ich mal länger am Bahnhof warten muss, ist das kein Problem für mich, auch wenn ich manchmal blöd angemacht oder beobachtet werde (von Obdachlosen die Geld möchten wenn ich nichts gebe, von Männergruppen die sich toll fühlen,...).

Wie ist das meistens bei euch?

Ich (w) bin nachts nicht gerne alleine draußen 41%
Ich (w) habe damit meistens kein Problem 36%
Ich (m) begleite Frauen nachts oft nicht 9%
Ich (m) begleite Frauen nachts oft 9%
Sonstiges 2%
Neutral (w/m) 2%
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Ich bin Paranoid und habe Angst im Dunkeln?

Hi.
Ich weiß man sollte mit 16 keine Angst mehr im Dunkeln haben, aber ich hab es. Und zwar:
Seit einigen Tagen ist es so, wenn meine Eltern schlafen gehen oder sehr ruhig und im Schlafzimmer sind (21-22 Uhr) dann traue ich mich z.b nicht auf die Toilette, weil ich denke jemand könnte hinter mir stehen. Um zum Bad zu kommen muss ich am Wohnzimmer vorbei und da wir so viele Heizungen da haben hab ich meine Hosen über die Heizung gelegt. Ich geh also auf klo, schaue ins Wohnzimmer und es sah so aus als würde da jemand stehen, hatte aber keine Angst. Dann bin ich raus gegangen und ich hab mich erschrocken, obwohl ich davor gedacht habe" hoffentlich erschrecke ich mich gleich nicht" -.-'. Naja auf jeden Fall hab ich so krasse Paranoia immer nachts, also wenn es dunkel ist, ABER wenn es 2 Uhr nachts ist und mein Vater noch im Wohnzimmer ist und zockt hab ich keine Angst, weil ich mich dann sozusagen sicher fühle. So die nächste Sache ist, ich gehe jeden 2 Tag ein Park lang. Und im Park ist fast niemand, also man trifft da mittags insgesamt 7 Leute und abends 2 oder sogar niemanden und total unkontrolliert, also unterbewusst drehe ich mich in 20 min 50 mal um, um zu gucken ob mich jemand verfolgt, das ist aber nur bei orten wo fast niemand ist. In der Stadt drehe ich mich nicht um.
Sind das nur Angstzustände oder richtig Paranoia ? Außerdem verspreche ich mich ziemlich oft und komme nie auf den Punkt und ein Freund meinte das könnten alles Anzeichen auf Schizophrenie sein. Aber ich hör keine Stimmen xd
Hat jemand damit mal Erfahrungen gemacht ? Danke im Voraus

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