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Studienwahl

Welchen Bachelor würdet ihr mir empfehlen?

Ich möchte später einen Job haben, wo ich aktiv etwas erreichen kann, keinen 08/15. Zudem ein gutes und wenn möglich sicheres Gehalt, der ÖD ist ebenfalls interessant für mich.

VWL da ich mich für Politik, Wirtschaft und die Gesellschaft sehr interessiere, es viele Möglichkeiten danach gibt.

Allerdings ist hier die Konkurrenz sehr groß und mein Ziel wäre später damit in den Bereich EU- Parlament, UN, BKA, Bundeskartellamt oder AA zu gehen. Wie realistisch wäre dies?

Ist für dieses Ziel VWL oder Doppelbachelor Powi und Geschi sinnvoller?

Eine andere Möglichkeit wäre noch Moderne Ostasienstudien (Duisburg mit Mandarin und Wiwi). Hier habe ich den sprachlichen und interkulturellen Vorteil. Aber gerade solch ein Studium wird oft sehr heruntergeredet.

Ansonsten wäre Lehramt als sichere Alternative eine Möglichkeit.

Allerdings wären hier die Fächer Deutsch und Geschichte (oder evt Englisch) meine Fächer der Wahl. Hier ließt man oft auch von schlechten Prognosen…

Zu mir: Ich bin weiblich, etwas introvertierter, sehr gut im Schreiben, Geschichte und historischen Themen. Mathe war ich immer mittelmäßig.

Was würdet ihr mir empfehlen für maximale Sicherheit, vor allem Gehaltstechnisch aber auch für die Zukunft?

LG :)

Politikwissenschaft & Geschichte 50%
VWL Düsseldorf 25%
International Relations / Moderne Ostasienstudien 25%
Lehramt Germanistik & Geschichte 0%
Studium, Gehalt, Sicherheit, Düsseldorf, Politik, Bachelor, BWL, Diplomatie, Europäische Union, internationale Politik, introvertiert, Lehramt, Lehrerin, VWL, Nordrhein-Westfalen, Lehramt Gymnasium, VWL Studium

Kita Platz in Düsseldorf, aber anderer Wohnort?

Hallo, wir arbeiten in Düsseldorf, aber wohnen nicht dort.
Wir suchen dringend einen Kitaplatz für unseren Sohn. Wir haben noch keine Diagnose, die Diagnostik läuft aber. Mein Sohn kann keine Regelkita besuchen und daher habe ich meinen Sohn in Kitas in Düsseldorf vormerken lassen, die Förderplätze anbieten.

Bevor ich ihn vorgemerkt habe, habe ich Kontakt mit „i Punkt“ aufgenommen, die Familien in Düsseldorf bei der Platzsuche unterstützen. Ich habe mit einer sehr netten Frau telefoniert, die mir dann per Email noch weitere Kitas zugeschickt hat, wo ich meinen Sohn vormerken lassen soll/ kann. Mit dem Hinweis mich vorher bei den Kitas vorzustellen, damit sie wissen warum wir einen Platz in Düsseldorf suchen, obwohl wir nicht dort wohnen. Sie sagte, ein Platz wäre nicht ausgeschlossen, weil wir in Düsseldorf arbeiten.

Hauptgründe für eine Kita in Düsseldorf sind die drohende Behinderung unseres Sohnes und weil wir in Düsseldorf arbeiten. In unserem Wohnort gibt es zu wenig Förderplätze.

Wir haben eine Platzzusage in Düsseldorf bekommen und ich habe mich zweimal mit der Kita Leitung getroffen. Sie möchte nun mit dem Träger Rücksprache halten.

Seit einer Woche habe ich nichts mehr gehört. Das liegt sicherlich am Streik und Karneval. Aber aus Ungeduld habe ich heute im Internet recherchiert und der Träger schreibt auf der Internetseite, dass wenn Düsseldorf nicht der Hauptwohnsitz ist, es keinen Platz gibt.

Jetzt bin ich verunsichert, es widerspricht sich.

Hat jemand ein Kind in einer Düsseldorfer Kita untergebracht, wohnt aber nicht dort?

Düsseldorf, Erzieher, Förderung, Kindergarten, Kindertagesstätte, Kitaplatz, kindergartenplatz, lvr

Ist Düsseldorf ein großes Vorbild für Quartierswäldchen?

"n Düsseldorf werden sie „Quartierswäldchen“ genannt. Das erste ist dieses Jahr auf fast 2000 Quadratmetern eines ehemaligen Schrottplatzes entstanden, mit 123 Bäumen, 175 Großsträuchern und Wiesenstauden. Neun weitere Standorte sind in den kommenden Monaten geplant. 900.000 Euro aus dem städtischen Haushalt sind dafür vorgesehen. Im 30 Kilometer entfernten Mönchengladbach wurden dieses Jahr gleich 13 „Mikrowälder“ angelegt. Die Kosten sind abhängig vom Standort und belaufen sich durchschnittlich auf jeweils 15.000 Euro.5"

"Miniwälder seien eine gute Möglichkeit, den Boden zu entsiegeln, und wieder durchlässig zu machen, auch für Wasser, um Überschwemmungen zu vermeiden. „Eine Rasenfläche kann das nicht leisten, und man muss dazu sagen, sie ist auch ökologisch nicht so wertvoll. Wo jahrzehntelang Rasenmäher drübergefahren sind, ist der Boden so verdichtet, da gibt es praktisch kein Bodenleben mehr“, sagt der 34-jährige Projektleiter bei einem Treffen im Beller-Mühle-Park.

Er berichtet davon, wie durch den Strukturkompost im Boden ein Schwammeffekt entsteht und der Boden optimal genährt wird. „Wir haben dem Boden Nährstoffe zugefügt, dadurch wird sich das Ganze rasant entwickeln, viel, viel schneller als im normalen Garten“, sagt Webers."

https://www.welt.de/politik/deutschland/article254975968/Mehr-Gruen-im-urbanen-Raum-Jetzt-soll-der-Mini-Urwald-bei-der-Klimaanpassung-helfen.html

Düsseldorf, Wald, Naturschutz

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