Was würdet ihr von einem Abiturienten halten,welcher zwar kaum noch 4en oder 5en auf dem Zeugnis hat,aber zugleich auch in (fast) keinem einzigen Fach toll ist?

Angenommen kennt ihr bereits jahrelang einen schüchternen/nicht-sozialen Abiturienten (13. Klasse), welcher „zwar“ recht durchschnittlich bis teilweise sehr fleißig zu sein scheint und in einem der mathematischen Fächer Nachhilfe erhält, jedoch im Gegensatz zu jedem seiner/ihrer Mitschüler quasi in (fast) jedem einzelnen Kurs durchgehend mit 6-9 Notenpunkten bewertet wird bzw. für jeden Lehrer als „der 3er-Schüler“ gilt. ... Somit „müsst“ ihr logischerweise gelegentlich durch einen reinen Zufall eher immer wieder erfahren, wie extrem häufig diese/r nur „befriedigende Noten“ erhält... Was ihr währenddessen angenommen NIE mitbekommt ist, dass dieser Mitschüler/in von euch auch mal GUTE Noten erzielt, da dies ja kaum bis selten stattfindet. Dass er/sie trotz der Tatsache, dass dieser leistungsmässig „eigentlich ein reiner 3-er Schüler ist“, bereits 4 oder 5en hatte, ist euch angenommen ebenfalls völlig unbekannt.

Achja, und kommt bitte nicht mit dem Thema Faulheit etc. an oder gar der sehr oberflächlichen sowie rein subjektiven Aussage „Schulnoten generell sagen rein gar nichts über die Intelligenz aus... Selbst jeder Id***t, welcher das reine Auswendiglernen ansatzweise beherrscht, kann locker und mit ein kleinwenig Mühe (s)ein Abi schaffen.“ usw. usw. ... Denn erstens haben auch die „schulischen Leistungen“ MEINER persönlichen Erfahrung nach an sich eher eine ganze Menge mit Intelligenz, dem IQ sowie der Auffassungsgabe zutun. Somit kann ein Mensch generell, rein schulisch gesehen, meiner Meinung nach schon „dumm“ (nicht intelligent) sein. Und zweitens geht es in dieser Frage von mir hier nicht um Faulheit, Bequemlichkeit oder Motivationslosigkeit.

Jedenfalls würde es mich sehr interessieren, was ihr von „solchen“ Personen (siehe oben), welche kurz vor dem Beenden ihres Vollabis stehen, grundsätzlich haltet und ob IHR euch als ein Loser oder gar Versager sehen würdet, wenn ihr an ihrer/seiner Stelle wärt?

Naja, es gibt eben Schlimmeres... 33%
Keine von diesen Antworten 26%
Ach,so ein Quatsch,natürlich nicht / Nein..ich glaube, eher nicht 18%
Ja, klar. Natürlich würde ich mich als Versager/Loser fühlen .... 12%
Meine Noten sind/waren mir ziemlich egal 11%
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Klausur Nachschrift unverhältnismäßig schwer?

Ich habe heute eine Mathe Klausur von vor ca. 4 Wochen nachgeschrieben (12. Klasse Gymnasium - Schwerpunkt Stochastik & Geometrie). Ich habe ziemlich viel gelernt und auch das Gefühl gehabt gut vorbereitet zu sein (themenrelevante Abituraufgaben der letzten 5 Jahre gerechnet). Nun aber gab es 2 Probleme: 1. Die Klausur hat nicht mein Mathe Lehrer, sondern der eines anderen Kurses erstellt und somit kamen 2 Aufgaben zu Themen, die mein Lehrer für die Klausur ausgeschlossen hatte, dran. Das ist nervig aber nicht so schlimm, da das nur einen kleinen Teil der Note ausmacht.
Das andere viel größere Problem für mich war, dass der komplette Geometrie Teil (mit Hilfsmitteln) unverhältnismäßig schwierig war. Die Geometrie Abituraufgaben (Bayern) der letzten 5 Jahre waren allesamt auf einem wirklich deutlich niedrigeren Niveau. Der Stochastik-Teil war ebenfalls sehr schwierig und behandelte einen anderen Schwerpunkt als die Klausur, die mein Kursleiter erstellt hatte, dennoch konnte ich die Aufgaben einigermaßen gut bearbeiten.

Wie kann ich dagegen vorgehen? Wenn ich einen Mathe Lehrer finde, der mir jetzt noch bestätigt, dass die Aufgaben unverhältnismäßig schwer waren, kann ich mich dann bei der Schulleitung beschweren? Bzw. ich werde natürlich bei der nächsten Gelegenheit erstmal mit meinem Kursleiter reden aber ich erhoffe mir nicht viel davon, da er mir nicht besonders gut gesonnen ist.

Ps.: Ich habe keinen Grund im Internet zu übertreiben oder zu lügen. Die gestellten Aufgaben waren wirklich auf einem deutlich höheren Niveau als Abituraufgaben (wenn ich die Klausur zurück bekomme, kann ich auch die Aufgabenstellung hier posten)

Lernen, Schule, Mathematik, Abitur, Geometrie, Klausur, Oberstufe, Abiturprüfung, Ausbildung und Studium
Wozu soziokulturelles Wissen im Englisch Abitur?

In einem Monat schreibe ich mein Englisch Abitur in Baden-Württemberg.

Von meiner Lehrerin fühle ich mich nicht gerade supported. Wir haben im Unterricht gar nicht so wirklich besprochen, wie das Englisch Abitur aufgebaut ist und wie man sich am besten darauf vorbereitet. Da wir uns bis zum Abitur jetzt nicht mehr sehen werden und nur noch Homeschooling haben werden, habe ich ihr bereits detaillierte Nachrichten geschrieben, auf die ich jedoch nur sehr vage Antworten bekommen habe, die meine Fragen kaum beantwortet sondern vielmehr nochmal den Facherlass oder den Inhalt meiner Fragen zusammengefasst haben. Nach mehrmaligem Nachfragen habe ich immer noch keine genaue Antwort auf die folgende Frage bekommen, die mir gerade am wichtigsten ist, da ich sonst nicht weiß wie ich beim Lernen vorgehen soll.

Ich habe noch keine Vorstellung darüber, wie sehr ich den Fokus auf das soziokulturelle Wissen und auf all das, was neben den Schwerpunktthemen im Bildungsplan steht, setzen sollte. Ich verstehe nämlich noch nicht so genau, in wie weit dieses Wissen in den Prüfungen „abgefragt“ wird. Die erste Aufgabe zur Textproduktion soll sich ja um das Schwerpunktthema drehen. In der zweiten Aufgabe besteht dann ja die Möglichkeit zur Wahl des Schwerpunktthemas oder eben eines anderen Themas...Wenn man sich wieder für das Schwerpunktthema entscheiden sollte, wofür braucht man dann das ganze Hintergrundwissen, wie zum Beispiel Commonwealth, Politik, usw. ? Dass man beispielsweise wissen über the American Dream in Essays zu Gran Torino oder Crooked letter oder in Cartoon Analysen einbeziehen kann, kann ich mir schon gut vorstellen. Darüber hinaus habe ich jedoch noch nicht so richtig verstanden, wie man das Wissen sonst noch gebrauchen kann. Vor allem mit detaillierter Information über einzelne Ereignisse und Daten weiß ich noch nicht so ganz umzugehen.

Wozu also das ganze?

Sollte man dazu überhaupt irgend etwas auswendig lernen oder sollte man nur die Basics im Hinterkopf haben?

Vielen Dank im Voraus!

Schule, Abitur, Englischunterricht, Abiturprüfung, Oberstufe Gymnasium, Ausbildung und Studium
Ist es eurer Meinung nach sehr frustrierend, wenn man (während der Q3) im Mathe-LK hockt, dann in diesem bei der Zeugnisnote 07 Notenpunkte / ner 3- landet ..?

... und somit notenmäßig (mit den Mathe-Klausurnoten 4+ und 4- ) quasi zu den Schlechtesten aus dem gesamten Mathe LK-Kurs gehört. Zusätzlich zu dem Ganzen hat/hätte „man“ angenommen trotz dieser Tatsache weder teilweise Lust auf irgendein anderes Leistungsfach noch irgendeine Alternative zu Mathe noch ist man in einem der Grundkurse aktuell zumindest deutlich besser.

Der 2. Leistungskurs, in welchem man ganz davon abgesehen noch bis vor kurzem auch MAL zur Abwechslung kurz vor 13/14 Notenpunkten bzw. einer 1- stand, ist angenommen viel mehr die größte Ausnahme 😔

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Wie ist das schriftliche Biologie Abitur (Bayern)(Angst)?

Mir war bekannt, das es anscheinend sehr sehr schwer ist. Ich persönlich habe die Sachen sehr gut verstanden, aber als wir ab und zu Arbeitsblätter davon bearbeitet haben, hatte ich keine Ahnung.

Jetzt ist es so, dass ich schriftliches Bio Abitur gewählt habe, weil es nicht mehr anders gegangen ist.

Anscheinend bin ich die erste die das macht an dem Gymnasium, seit 8 Jahren, und ich denke, dass die Lehrer auch eine anständige Leistung von mir erwarten.

In der 11. Klasse hatte ich 9 Punkte in Bio, aber in der letzten Klausur 12

Ehrlich gesagt, wenn es sowas wie eine Abfrage wäre, könnte ich das auch, aber bei dem schriftlichen habe ich oft keine Ahnung.( habe das nie richtig gecheckt, die Sachen woanders anzuwenden)

Das alles übt einen enormen Druck auf mich aus und ich kann seit ein paar Nächten nicht mehr richtig einschlafen.

Mich unterstützen auch Lehrer, und ich habe die Gelegenheit, mit ihnen eine Video Konferenz zu machen, ab und zu beim 11. Klass Unterricht dabei zu sein und sie jederzeit etwas zu fragen dafür bin ich ihnen sehr dankbar. Habe dennoch Angst, dass ich am schriftlichen scheitere.

Deshalb bin ich jetzt noch mal am wiederholen und versuche auch einigermaßen, so gut zu sein, dass ich irgendwelche schriftlichen Aufgaben schaffe und so gut wie möglich werde. Ich gebe mein Bestes.

Hat jemand von euch schon mal Bio schriftlich Abitur gemacht? Wie ist das so? Muss man dafür auch alle Namen, Zeitdaten, exakte chemischer Aufbau, und so etwas wie die codesonne komplett auswendig können? Denkt ihr, kann ich das einigermaßen packen?

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Nebenschulisches Studium/ Weiterbildung o.ä?

Hallo,

ich weiß noch nicht ganz genau was ich studieren möchte, aber momentan will ich auf jeden Fall in Richtung Informatik und dazu noch Medizin oder Psychologie. Da tendiere ich aber eher in Richtung Psychologie. NC, Abi, lernen usw. möchte ich in der Frage ignorieren, ich nehme jetzt einfach mal an ich komme mit meinem Abi (fast) überall rein.

Mein "Problem" ist folgendes: Ich bin mir bei Medizin und Psychologie nicht ganz sicher ob es das richtige für mich ist, außerdem würde ich gerne schon vor dem eigentlichen Studium Erfahrungen sammeln. Sowohl theoretisch als auch praktisch- wenn auch letzteres gerade jetzt schwierig werden könnte. Außerdem langweilt mich der normale Unterrichtsstoff total, ich stehe um 6 Uhr auf, bin insofern keine Videokonferenzen stattfinden gegen 9 Uhr mit allem fertig und lerne dann außerschulische Dinge. Dann haben wir 12 bis 13 Uhr. Dann kann ich noch Sport machen, mich mit freunden treffen usw. Aber trotzdem habe ich noch sehr viele Stunden am Tag frei die ich gerne nutzen würde. Ich hab keine Lust auf filme, zocken o.ä. ich will etwas nützliches machen um nicht komplett auszurasten und mit mir und meinen Gedanken allein sein. Das ist schlimmer als lernen.

Deswegen dachte ich, es wäre vielleicht eine Lösung jetzt schon wenigstens theoretisch Erfahrungen und Wissen in den Bereichen die mich interessieren, wo ich mir aber eh noch nicht sicher bin, zu sammeln- schaden kanns ja nicht. Ich will auch gar nicht das Studium oder eine Ausbildung o.ä. ersetzten, sondern nur eine gewisse Vorarbeit leisten- das wäre sicher später mal hilfreich. Und vielleicht merke ich auch das ich mich doch nicht dafür interesseire. Generell lerne ich gerne neue Sachen, also schaden würde es nicht und im Optimalfall hilft es mir sogar. Wenn möglich würde ich auch ein nebenschulisches Studium machen, aber das gibt es soweit ich weiß nicht, ich bräuchte für ein richtiges Studium auch mein Abi, welches ich noch nicht habe da ich erst in der 9ten Klasse bin.

Trotzdem spricht ja nichts dagegen so etwas wie einen "Kurs" zu belegen, der vielleicht die Themen oder vor -Themen behandelt welche ich später mal benötigen würde ? Nur weiß ich nicht ob es solche Kurse gibt, quasi eine Vorbereitung fürs Studium- welche vielleicht, sollte die Leistung gut sein, auch die Studiums Zeit verkürzt ?

Gibt es so etwas überhaupt, könnt ihr Seiten oder andere Möglichkeiten empfehlen welche in diese Richtung gehen ?

Danke, LG

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Komme nicht vom Stress runter?

Mein Alltag fängt ganz normal mit der Schule an. Je nach derzeitiger Sichtuaton gibt es Präsenz oder Onlineunterricht. Ich bin angehende Abiturientin im letzten Jahr - Abschlussjahr für mich. Während der Schulzeit mache ich mir bereits eine To-do Liste mit sämtlichen Hausgaben des Tages. Neben den Hausaufgaben stehen dann der Haushalt, da ich aus dem Elternhaus ausgezogen bin, die tägliche Arbeit, um mein Leben überhaupt zu finanzieren, der Lernzeit, da es nicht nur Hausaufgaben gibt, der Sport an. Eine relativ lange Liste, die man schon auf Prioritäten gekürzt hat.

Trotz meiner Arbeit (bin selbstständige Zeichnerin/Designerin) und dem Sport, damit ich vom Schreibtisch weg komme, fühle ich mich sehr kaputt und unausgeglichen. Auch Tage, wo ich mir bewusst Urlaub genommen habe, haben nicht gereicht, dass ich mich wieder fit fühle. Die Ferien werden für die Abschlussprüfungen genutzt, da diese genau nach den Ferien geschrieben werden. Mein Praktikum steht dann in den Ferien auch noch an.

Das größte Problem dabei ist, dass meine Noten wegen meiner stressbedingten Einschränkungen immer weiter nach unten gehen. Ich komme nicht mehr mit allem im Kopf klar. Ich kann mich nicht so gut konzentrieren, habe täglich Kopfschmerzen und muss dennoch weiter machen, da niemand auf mich warten wird - vor allem nicht die Prüfungen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr weiter und suche nur noch nach fixen Ratschlägen.

Vielen Dank für eure Zeit und Ratschläge!

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